Schriftenserver der MSH Medical School Hamburg
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Der Einfluss der Triangulierungsfähigkeit auf die Einstellung zu Untreue und deren Zusammenhang mit der ausgelebten Beziehungsform
Hintergrund.
Untreue beeinflusst viele Partnerschaften und wirft Fragen zur Definition und den Grenzen auf. Diese Studie untersucht die Ursachen von Untreue unter Berücksichtigung des Konstrukts der Triangulierung und der Triangulierungsfähigkeit. Triangulierung, ein wichtiges Konzept in der psychodynamischen Psychologie, beschreibt die Rolle eines Dritten in dyadischen Beziehungen, sei es in der Fantasie oder real. Zusätzlich wurde das Thema Beziehungsformen einbezogen, um Unterschiede in deren Einstellungen gegenüber Untreue und deren Zusammenhang mit der Triangulierungsfähigkeit zu erforschen.
Methodik.
In einer Onlineumfrage wurden Probandinnen zu ihrer Einstellung gegenüber Untreue mithilfe des Treue-Einstellungs-Inventars (TEI) befragt. Die Triangulierungsfähigkeit wurde durch einen selbsterstellten Fragebogen ermittelt und mittels Spearman-Korrelation analysiert. Teilnehmerinnen mussten sich in einer Partnerschaft befinden; die Art der Beziehung wurde ebenfalls erhoben. Unterschiede in der Triangulierungsfähigkeit und der Einstellung gegenüber Untreue zwischen den Beziehungsformen wurden durch T-Tests untersucht.
Ergebnisse.
Ein Zusammenhang zwischen Triangulierungsfähigkeit und Einstellung gegenüber Untreue konnte nicht nachgewiesen werden. Allerdings ergab sich ein signifikanter Unterschied in den Einstellungen gegenüber Untreue zwischen Personen in monogamen Beziehungen und solchen in Ehen, dieser konnte jedoch nicht mit der Triangulierungsfähigkeit in Verbindung gebracht werden.
Fazit.
Bezüglich des Themas Triangulierung und deren Fähigkeit sollte noch weitere Forschung betrieben werden. Vor allem die Operationalisierung dieser ist noch nicht umfassend beforscht. Die Ursache der Untreue in Partnerschaft hingegen ist umfassend beforscht und konnte mittels dieser Studie zum Teil repliziert werden
Türkischstämmige Migranten in Deutschland: Der Zusammenhang zwischen gesundheitsbezogener Lebensqualität, Depressivität und der Einstellung gegenüber dem Älterwerden
Die Ansiedlung türkischer Migranten in Deutschland begann 1961 im Zuge des Anwerbeabkommens zwischen Deutschland und der Türkei, das aufgrund des Arbeitskräftemangels in Deutschland abgeschlossen wurde (Şen, 1996). Mit den Jahren stieg die Anzahl türkischstämmiger Arbeiter und dementsprechend auch die Anzahl der Familienmitglieder und Nachkommen, sodass sie heute die größte Bevölkerungsgruppe mit Migrationshintergrund in Deutschland repräsentieren (Morawa & Erim, 2014). Menschen mit Migrationshintergrund stellen eine diverse Gruppe dar, die sich nicht nur in ihren Herkunftsländern, Sprachen und kulturellen Hintergründen unterscheiden, sondern auch in Bezug auf ihre gesundheitlichen Belastungen. Razum und Saß (2015) beschreiben den „Healthy Migrant Effect“ als positiven Gesundheitszustand neu eingewanderter Migranten. Jedoch können diverse Gründe, wie z.B. ungünstige Arbeitsverhältnisse oder Benachteiligungen der sozioökonomischen Situation langfristig zu einer Verschlechterung der Gesundheit führen (Razum & Saß, 2015). Fokkema und Naderi (2013) verdeutlichen in ihrer Studie, dass die Schwierigkeiten und Herausforderungen, mit denen türkische Migranten in Deutschland konfrontiert sind, zu einem stärkeren Einsamkeitsgefühl und mehr negativen Auswirkungen auf die mentale Gesundheit führen. Dies betrifft vor allem ältere türkischstämmige Menschen in Deutschland (Olbermann, 2012). Somit ist vor allem die Thematik der Gesundheitskompetenz älterer Migranten von großer Importanz, da diesbezüglich bislang sehr wenig Forschung existiert und der Umgang mit chronischen Krankheiten im hohen Alter ebenfalls eine Schwierigkeit darstellt (Berens et al., 2021). Ziel dieser Studie ist es, die Beziehung zwischen der Einstellung zum Älterwerden, Depressivität und gesundheitsbezogene Lebensqualität bei älteren türkischstämmigen Migranten in Deutschland zu untersuchen. Der Schwerpunkt liegt darauf, Verständnis für die bestehenden Schwierigkeiten älterer türkischer Migranten und die daraus entstehenden gesundheitlichen Beschwerden zu erlangen. Eine umfassende Analyse und Auswertung relevanter Literatur sowie empirischer Untersuchungen sollen zu 2 einem tieferen Verständnis der gesundheitlichen Situation älterer türkischer Migranten in Deutschland beitragen
Entwicklung eines Schulungskonzepts zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung für Trans* Personen im Gesundheitswesen
Trans* Personen in Deutschland haben ein erhöhtes Gesundheitsrisiko, da sie in ihrem alltäglichen Leben Stigmatisierung und Diskriminierung ausgesetzt sind. Unzureichend ausgebildetes Gesundheitspersonal und internalisierte Transnegativität erhöhen zusätzlich die Zugangsbarrieren zum Gesundheitswesen für diese vulnerable Gruppe. Das durchgeführte systematische Literaturreview zeigt zudem auf, dass Trans* Thematiken in den Curricula der Gesundheitsberufe kaum existent sind. Um die Gesundheitsversorgung für Trans* Personen in Deutschland zu verbessern, bedarf es einer Sensibilisierung und Qualifizierung in den Aus- und Weiterbildungen der Gesundheitsberufe im Hinblick auf Trans* Gesundheit. Das im Rahmen dieser Masterarbeit erstellte modulare Schulungskonzept zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung für Trans* Personen ist angelehnt an die Komponenten der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) und interprofessionell anwendbar
Wie kann Kunsttherapie verständlich in Form eines Kinder-/Bilderbuches erklärt werden?
Diese Bachelorarbeit untersucht, wie Kunsttherapie in Form eines Kinder-/Bilderbuches verständlich dargestellt werden kann. Durch eine umfassende Literaturrecherche werden die Grundlagen der Kunsttherapie und die Gestaltungsmerkmale von Bilderbüchern analysiert. Experteninterviews mit einer Kunsttherapeutin und einer Kinderbuchautorin ergänzten die theoretischen Erkenntnisse um praxisnahe Einblicke. Darauf aufbauend wurde ein theoretisches Konzept entwickelt, das die symbolische Deutung und Verarbeitung der Wirklichkeit sowie den Ausdruck durch verschiedene künstlerische Medien integriert. In der praktischen Phase wurden Beispielseiten erstellt, die diese Prinzipien kindgerecht umsetzen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Kombination aus visuellen und sprachlichen Elementen das Verständnis komplexer therapeutischer Konzepte für Kinder und erwachsene Personen erleichtert. Die Arbeit verdeutlicht, dass Kunsttherapie durch ein gut gestaltetes Kinder-/Bilderbuch effektiv und verständlich vermittelt werden kann, wodurch Kinder und erwachsene Personen ermutigt werden, ihre eigenen Gefühle und Erfahrungen auszudrücke
Potenziale und Herausforderungen von Simulationstrainings während der ATA/OTA- Ausbildung
Hintergrund: Auszubildende im Bereich der anästhesie- und operationstechnischen Assistenz erleben während der Ausbildung herausfordernde und kritische Situationen. Das Simulationstraining ist eine bewährte Methode, um diese Situationen einzuüben und somit die Patientensicherheit durch verbesserte kommunikative Kompetenzen im medizinischen Bereich zu erhöhen. Zudem bietet Simulationstraining eine sichere und praxisnahe Lernumgebung.
Ziel: Untersucht wird der Einfluss von Simulationstraining hinsichtlich der kommunikativen Kompetenz bei ATA- und OTA- Auszubildenden in herausfordernden Situationen zur Gewährleistung der Patientensicherheit.
Methode: Von Mai 2024 bis Juli 2024 wurde eine sensitive systematische Literaturrecherche durchgeführt.
Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass die Teilnehmenden nach dem Simulationstraining signifikante Verbesserungen hinsichtlich ihrer kommunikativen Fähigkeiten verzeichnen. In Notfallsituationen trägt das Training ebenfalls zu einer verbesserten Teamarbeit und einer gesteigerten Patientensicherheit bei.
Fazit: Vor allem durch interprofessionelles Simulationstrainings wird die kommunikative Kompetenz von ATA- und OTA- Auszubildende angebahnt. Die Auszubildenden werden effektiv auf herausfordernde Situationen vorbereitet
Förderung interkultureller Kompetenz und benötigter Selbstreflexion durch theaterpädagogische Ansätze in der Pflegeausbildung
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Fragestellung, inwiefern sich theaterpädagogische Methoden innerhalb der Pflegeausbildung eignen, um die durch das Pflegeberufegesetz geforderte interkulturelle Kompetenz und dazu benötigte Selbstreflexion zu fördern. Mittels einer systematischen Literaturrecherche wurde die Forschungsfrage dahingehend untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass sich theaterpädagogische Ansätze durchaus für eine solche Förderung eignen, allerdings gehen mit der Planung und Durchführung ästhetischer Bildungsprozesse einige Herausforderungen einher, die es von der Lehrperson zu bewältigen gilt. Der Rechtfertigungsdruck aufgrund von schwer nachvollziehbarer Zielführung und dem hohen Zeitaufwand, der für theaterpädagogische Methoden benötigt wird, stellt eine dieser Herausforderungen dar. Zudem wurde deutlich, dass es von Seiten der (angehenden) Lehrkräfte vor allem eine Selbstreflexion der eigenen Haltung bedarf, um interkulturelle Differenzerfahrungen im Unterricht erst zu ermöglichen und professionell zu begleiten. Die Forderung nach rassismuskritischer und diskriminierungssensibler Handlungskompetenz in der Lehrerbildung geht deutlich hervor
Theorie-Praxistransfer aus der Perspektive von Studierenden der Medizinpädagogik
In der vorliegenden Bachelorarbeit wird der Theorie-Praxistransfer im Lehramtsstudium thematisiert und dabei die Vorbereitung der Lehramtsstudierenden auf den Lehrberuf fokussiert. Der Anlass für die Bachelorarbeit ist der Praxisschock von angehenden Lehrkräften im Vorbereitungsdienst, sodass physische und psychische Belastungen entstehen und die Lehramtsanwärter nicht mehr im Schuldienst arbeiten möchten. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist, diejenigen Faktoren zu identifizieren, die die Studierenden aus dem Studium benötigen, um für den Lehrberuf vorbereitet zu sein. Dazu wurde eine qualitative Befragung durchgeführt anhand von problemzentrierten Leitfadeninterviews. Die Befragung fand mit Masterstudierenden der Medical School Hamburg University of Applied Sciences and Medical University (MSH, 2024) statt, da diese bereits an Schulen des Gesundheitswesens unterrichten und aus ihrer praktischen Erfahrung berichten konnten. Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass die angehenden Lehrkräfte frühzeitige Praktika an Schulen des Gesundheitswesens durchführen müssen, damit sie in den Schullalltag und somit in die Realität des Lehrberufs integriert werden. Dahingehend benötigen sie einen Mentor, der ihnen von Beginn des Studiums an zur Seite steht und in ihrem Unterricht hospitiert. Dieser Mentor sollte auf die Praxisanleitung angehender Lehrkräfte spezialisiert sein und sie in ihrer Entwicklung als Lehrkraft unterstützen. Die Lehramtsanwärter sollten frühzeitig praktische Erfahrungen sammeln, ein Feedback von ihrem Mentor und von den Schülern bekommen und in den Reflexionsprozess gehen. Der Theorie-Praxistransfer sollte durch die frühzeitige Implementierung von Praktika stattfinden und für die Zukunft wäre eine Umstrukturierung des Lehramtsstudiums in ein duales Studium denkbar
App-basierte Programme zur Behandlung von Rückenschmerzen im Vergleich zu konventioneller Physiotherapie: Eine systematische Übersichtsarbeit
Die Arbeit beschäftigte sich mit der Frage, inwiefern sich App-basierte Interventionen zur Behandlung von lumbalen Rückenschmerzen zur konventionellen Physiotherapie unterscheiden? Durchsucht wurden die Datenbanken Pubmed, Cinahl und Medline. Die Auswahl der Studien erfolgte anhand vordefinierter Einschlusskriterien. Dabei wurde nur nach Studien mit Kontrollgruppe gesucht. Die Interventionsgruppen sollten immer eine Behandlung durch eine Smartphone-Applikation erhalten. Letztlich wurden sieben Randomized Controlled Studies in die systematische Übersichtsarbeit eingeschlossen. Die Unterschiede zwischen Intervention und Kontrolle fielen überwiegend gering aus. Im kumulierten Durchschnitt haben alle Interventionen eine Verbesserung um 2,32 Punkte der Schmerzintensität auf der Numeric Rating Scale (NRS) erzielt, wohingegen sich die durchschnittliche Verbesserung der Kontrollgruppen auf 1,79 Punkte beläuft. Die Lebensqualität mittels Short Form Health Survey (SF-12) untersuchten zwei Studien und erzielten im Durchschnitt sowohl beim Mental Score (MCS Median: IG: 4,95; KG: 1,6) als auch beim Physical Score (PCS Median: IG: 11,85; KG: 8,9) Verbesserungen in beiden Gruppen, dabei sprechen die Ergebnisse für die Interventionsgruppen. Auch wenn es weitere Studien mit längeren Follow-Ups braucht und keine enormen Unterschiede zwischen App-basierter und persönlicher Behandlung aufkommen, sind die App-basierten Anwendungen dennoch eine sinnvolle Maßnahme, die sowohl alleinstehend als auch ergänzend zur konventionellen Physiotherapie verschrieben werden kann
Wie wirkt sich ein high-loading Trainingsprotokoll auf die Sehnenstruktur bei erwachsenen Personen mit Achillessehnentendinopathie verglichen mit einer Stoßwellentherapie-Intervention aus?: Eine systematische Übersichtsarbeit
Darstellung des Themas:
Der degenerative Prozess einer Achillessehnentendinopathie geht mit einer Veränderung der Sehnenstruktur und ihren morphologischen sowie mechanischen/materiellen Eigenschaften einher. Bisherige Therapiekonzepte arbeiten symptomorientiert und vernachlässigen die Steigerung der Gewebsintegrität. Es bestehen Hinweise darauf, dass mechanische Belastungen positive Anpassungen induzieren könnten.
Ziel:
Die Auswirkungen eines high-loading Trainingsprotokolls auf die Sehnenstruktur bei Personen mit Achillessehnentendinopathien werden mit einer Stoßwellentherapieintervention verglichen, um mögliche Therapieempfehlungen ableiten zu können.
Methode:
In Anlehnung an die PRISMA Guidelines wurde eine systematische Übersichtsarbeit durchgeführt. Die Suchstrategie, welche über die Datenbanken PubMed, CINAHL und MEDLINE erfolgte, inkludierte drei klinische Studien, die eine Gesamtanzahl von n= 149 Probanden ergaben.
Ergebnisse:
Klinische Symptome der Achillessehnentendinopathie konnten über die Studiendauer sowohl durch das high-loading Training als auch die Stoßwellentherapieintervention signifikant verbessert werden, während einzig die Probanden des high-loading Trainings signifikante positive Adaptationen der Achillessehnenstruktur hinsichtlich ihrer Eigenschaften aufwiesen.
Fazit:
Im Gegensatz zu einer Stoßwellentherapieintervention kann ein high-loading Training die Sehnenstruktur signifikant beeinflussen und wird daher als ergänzende Therapieform empfohlen. Die bestehenden Limitationen der Arbeit beinhalten eine geringe Probandenanzahl sowie die Tatsache, dass keine der inkludierten Studien
die Interventionen direkt miteinander vergleicht. Dies schränkt die Aussagekraft ein, weswegen zukünftig weitere Forschung notwendig ist, um langfristige Effekte abzubilden und präventive Empfehlungen aussprechen zu können
If psychology meets political theory - what happens? Part II: Wie relevant sind politische Theorien von Platon bis zur Postmoderne in heutigen politischen Einstellungen?
Hintergrund: Die Relevanz politischer Theorien in der heutigen Gesellschaft ist im Zuge der Krise der liberalen Demokratie von großem Interesse. In dieser Arbeit wurden die politischen Theorien und Menschenbilder bedeutender europäischer Denker verschiedener Epochen herausgearbeitet und verglichen. Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, inwiefern die Zustimmung zu diesen historischen politischen Theorien und Menschenbildern sich in heutigen politischen Einstellungen widerspiegelt.
Methode: In einer Onlineerhebung bewerten Probanden ihre Zustimmung zu Aussagen, welche den politischen Theorien und Menschenbilder der vorgestellten Denker entsprechen sollen. Aufgrund methodischer Schwierigkeiten, einschließlich Verständlichkeitsproblemen und einer unzureichenden Stichprobengröße von N = 48, wurde die Studie um einen qualitativen Ansatz in Form halbstandardisierter Interviews mit N = 10 erweitert. Die Teilnehmenden bewerteten die Items des Fragebogens auf Verständlichkeit und machten anschließend Auskunft über Verbesserungsmöglichkeiten und Kritikpunkte. Zur statistischen Auswertung wurden Mittelwertsvergleiche sowie eine Reliabilitätsanalyse herangezogen.
Ergebnisse: Die Ergebnisse der Interviews zeigten signifikante Herausforderungen bei der Verständlichkeit und Länge des Fragebogens sowie der Komplexität der verwendeten Begriffe. Es wurde deutlich, dass die Items in ihrer aktuellen Form schwer verständlich sind und eine Überarbeitung benötigen, um eine reliable und valide Beantwortung und eine tiefere Untersuchung der Relevanz politischer Theorien in aktuellen politischen Kontexten zu ermöglichen