Schriftenserver der MSH Medical School Hamburg
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Mythen, Märchen und Psychosen Archetypen und analytische Psychologie nach C. G. Jung
Die Lehre von Carl Gustav Jung findet bis heute ihre Anwendung in bestimmten Bereichen der Psychotherapie, unter anderem in der von ihm begründeten analytischen Psychologie, der Gestalttherapie oder auch der Kunsttherapie. Diese Arbeit beschäftigt sich mit seiner Theorie der Archetypen und einem kollektiven Unbewussten. Die Frage, welche der von Jung beschriebenen Archetypen sich in dem Bild des Werwolfs und dem des Wolfs allgemein sowie der seltenen Wahnstörung der Lykanthropie finden lassen, stellt den Kern dieser Arbeit dar. Um darauf Antworten zu finden wurde der mythologische Ursprung des Werwolfs näher betrachtet und unterschiedliche Beispiele des Werwolfes und des Wolfes in Geschichten
untersucht. Hierzu wurden einige Parallelen zum von Jung publizierten Mutterarchetypus gefunden. Darüber hinaus wird das seltene Syndrom der klinischen Lykanthropie dargestellt, bei dem es sich um einen psychotischen Zustand handelt, in dem ein Mensch dem Glauben unterliegt, sich in einen Wolf zu verwandeln. Laut Jung sind solche archetypischen Bilder zum Teil Kennzeichen psychotischer Zustände
Die Implementierung von digitalen Innovationen in Arztpraxen und die erlebten Chancen und Grenzen aus Sicht der Medizinischen Fachangestellten im Praxisalltag
Im Hinblick der Digitalisierung im Gesundheitswesen schneidet Deutschland im Vergleich zu weiteren EU-Ländern schlecht ab (Bratan et al., 2022). Ursachen für einen geringen Digitalisierungsgrad und eine verzögerte Digitalisierung in Deutschland
sind vor allem Akteurskonstellationen, die Bürokratie, die Technologiekosten, viele Sicherheitsbedenken, fehlende Zuverlässigkeit der technischen Lösungen und fehlende Interoperabilität der Systeme (Bratan et al., 2022). Im deutschen Gesundheitswesen arbeiten die Medizinischen Fachangestellten überwiegend mit Papierdokumenten wie Überweisungen, Arztbriefen, Rezepten, Anamnesebögen (Pfannstiel et al., 2020). Doch Karteikarten in den Arztpraxen, Rezepte auf Papier drucken oder Arztbriefe, die per Telefax versendet werden, sollen der Vergangenheit angehören (Schirmer, 2022). Es stellt sich die Frage ob die digitalen Innovationen neue Perspektiven für die Arbeit in ambulanten Arztpraxen schaffen und wie die Medizinische Fachangestellte das Arbeiten in Arztpraxen im Zeitalter der Digitalisierung bewerten. In der vorliegenden Arbeit werden Veränderungen im Beruf der Medizinischen Fachangestellten, der Digitalisierungsprozess, rechtliche Rahmenbedingungen und digitale Innovationen thematisiert. Zudem werden anhand einer qualitativen Studie, leitfadengestützte Interviews mit vier Medizinischen Fachangestellten geführt und daraus die wahrgenommenen Chancen und Grenzen der digitalen Innovationen der Medizinischen Fachangestellten identifiziert
Gemeinwesenarbeit in der Wohnungslosenhilfe und die Bekämpfung von Wohnungs-/Obdachlosigkeit
Die vorliegende Bachelorarbeit befasst mit dem Thema der Wohnungslosigkeit. Angesichts zunehmender sozialer Ungleichheit und damit einhergehender steigender Wohnungslosenzahlen scheint das aktuelle Hilfesystem den Mechanismen von Sozialer Ausschließung und Wohnungslosigkeit nicht genug entgegensetzten zu können. Aufgrund dessen wird in der Bachelorarbeit untersucht, welche Möglichkeiten die Gemeinwesenarbeit für die Wohnungslosenhilfe bietet, um Wohnungslosigkeit zu bekämpfen. Es wird festgestellt, dass die Gemeinwesenarbeit oberflächlich betrachtet sehr gute
Möglichkeiten für die Wohnungslosenhilfe bietet, um sich den Problemen entgegenzustellen. Allerdings wird auch festgestellt, dass die Gemeinwesenarbeit keine Methode der Sozialen Arbeit ist, sondern vielmehr ein eigenes Arbeitsfeld. Somit kann das Arbeitsfeld Wohnungslosenhilfe in dem Sinne keine Gemeinwesenarbeit betreiben. Jedoch bietet das Fachkonzept der Sozialraumorientierung Möglichkeiten für die Wohnungslosenhilfe. Da das Fachkonzept auch im Gemeinwesen aktiv ist und in sozialräumlichen Bezügen handelt, ist es zwar keine Gemeinwesenarbeit in dem Sinne, jedoch an die Gemeinwesenarbeit angelehnt. Die Sozialraumorientierung bietet Chancen für die Wohnungslosenhilfe, da sie Probleme nicht auf einer individuellen Basis betrachtet, sondern den strukturellen Character wahrnimmt und in dem Sinne nach dem Willen der Menschen handelt. Der Rahmen von Sozialraumorientierung ist enger eingegrenzt als das Arbeitsfeld der Gemeinwesenarbeit. Dementsprechend ist es besser nutzbar für die institutionelle Ebene der Wohnungslosenhilfe. Man kann also von einer am Gemeinwesen orientierten Wohnungslosenhilfe sprechen
Distraktor-basiertes Kontingenz-Priming unter Umlernbedingungen
Aktuelle Modelle kognitiver Kontrolle nehmen an, dass nominal aufgabenirrelevante Stimulusinformationen zur Aktivierung von kontingent mit ihnen auftretenden Reaktionen genutzt werden. Auf der anderen Seite zeigen sich in Laborstudien nach kurzer Übungsphase deutliche Leistungseinbußen, sobald ein Wechsel der Stimulus-ReaktionZuweisung gefordert wird. Ziel der vorliegenden Arbeit ist, die zwei bislang weitgehend getrennt behandelte Forschungslinien zu verbinden; nämlich: die Nutzung reaktionkontingenter Distraktor-Stimuli sowie das Umlernen geübter Stimulus-Reaktion Zuweisungen. Es soll dabei untersucht werden, ob die Nutzbarkeit eines Stimulus zur Aktivierung einer kontingenten Reaktion im Falle seines Auftretens als Distraktor durch die Anforderung des Erlernens neuen Reaktionszuweisung vermindert wird oder nicht. Diese Frage wurde mithilfe einer temporalen Flankierungsaufgabe untersucht, in welcher die Distraktor-Reaktion-Kontingenz zwischen zwei Gruppen variierte (75 % vs. 50 %) und für einen Teil der Stimuli die Reaktionszuweisung nach einer ersten Phase der Experimentalsitzung umgestellt wurde. 27 Versuchspersonen haben an der Studie teilgenommen. Erwartungsgemäß wurden längere Reaktionszeiten bei inkongruenten als bei kongruenten Durchgängen beobachtet. Nach der Umstellung der Reaktionszuweisung wurden längere Reaktionszeiten und niedrige Akkuratheit bei umgestellten Stimuli im Vergleich zu nicht umgestellten Stimuli gefunden. Die Nutzbarkeit der Stimuli war bei der zweiten Phase bezüglich der Akkuratheit vermindert. Im Hinblick auf die Reaktionszeiten wurde jedoch kein signifikanter Effekt identifiziert. Dies kann ein Hinweis darauf sein, dass die Nutzbarkeit des Stimulus durch die Anforderung des Erlernens einer neuen Reaktion Zuordnung nicht vermindert wurde. Die vorliegende Arbeit schneidet grundlegende Forschungsfragen an und bietet zukünftige Studienansätze zur Erweiterung des aktuellen Kenntnisstands
Auswirkungen von LED-basiertem variablem Licht auf die Stimmung unter Berücksichtigung des Stressempfindens der Versuchspersonen
Licht beeinflusst die Stimmung. Ein genaueres Verstehen der unterliegenden Mechanismen dieses Effekts, sowie ein möglicher Einfluss des Stressempfindens, könnten dabei helfen, Licht für eine bessere Arbeitsatmosphäre nutzbar zu machen. Um den Einfluss von LED-basiertem variablem Licht, unter Berücksichtigung des Stressempfindens, auf die Stimmung zu testen, wurden 154 Versuchspersonen warmweißem, neutralweißem oder tageslicht-weißem Licht ausgesetzt. Dabei bearbeiteten sie Aufmerksamkeitstests, Tests zur emotionalen Reaktion, sowie Fragebögen, unter anderem den MDBF zur Erhebung der Stimmung und des Stressempfindens. Die Auswertung mittels ANOVA und ANCOVA, jeweils mit Messwiederholungen, erreichte keine statistische Signifikanz. Eine Unterscheidung zwischen den Lichtbedingungen bezüglich der Auswirkungen auf die Stimmung, sowie einer Zurückführung dieser auf das Stressempfinden, konnte nicht bestätigt werden. Aufgrund der kleinen Stichprobe mit niedriger Test-Power herrschten erschwerte Bedingungen für das Erreichen von statischer Signifikanz. Dennoch wurde in den Daten ein kleiner Effekt für die Unterscheidung der Lichtbedingungen bezüglich der Auswirkung auf die Stimmung erkennbar. Für eine größere Stichprobe lässt sich ein möglicher signifikanter Effekt vermuten, was es in weiteren Studien zu prüfen gilt
Fördert imaginiertes Wandern das Selbstmitgefühl? Eine experimentelle Onlinestudie
Selbstmitgefühl hat einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden. In der vorliegenden Arbeit wird daher die Auswirkung einer mentalen Wanderung, sowohl allein als auch mit einer frei gewählten Person, auf das Selbstmitgefühl untersucht. Zusätzlich werden die Einflüsse der Dezentrierung und des Affekts auf das Selbstmitgefühl erforscht. Einem Teil der Probanden, wurde ein Video eines aufgenommenen Spaziergangs präsentiert, welches als Kontrollbedingung dient. Die Probanden beantworteten drei Fragebögen zur Messung des Selbstmitgefühls (Self-compassion Scale), der Dezentrierung (Metacognitive Processes of Decentering Scale) und dem Affekt (Kurzskala zur Erfassung des Affekts). Anschließend wurden die Teilnehmer randomisiert den experimentellen Bedingungen zugeteilt. Im Anschluss daran, erfolgte die Post-Erhebung, bei der die Fragebögen erneut bearbeitet wurden. Die Ergebnisse zeigen keine signifikante Zunahme des Selbstmitgefühls nach der
mentalen Wanderung oder dem Video. Weder der Affekt noch die Dezentrierung konnten das Selbstmitgefühl signifikant vorhersagen.
Allerdings zeigt sich, dass die Dezentrierung nach der mentalen Wanderung signifikant zunahm. Zudem stieg der Affekt nach einer mentalen Wanderung mit einer frei gewählten Person, signifikant an. Diese Studie trägt zu neuen Erkenntnissen bei, indem die Auswirkungen einer mentalen Wanderung aufgezeigt werden. Im Vordergrund steht der aufgedeckte Zusammenhang einer mentalen Wanderung und der Dezentrierung, welcher einen Beitrag für zukünftige Untersuchungssansätze leisten könnte
Theta-Phase-Gamma-Amplitude-Kopplung: Eine humanexperimentelle Studie zur Untersuchung des Zusammenhangs von Arbeitsgedächtnisleistung und Theta-Phase-Gamma-Amplitude-Kopplung
Innerhalb der kognitiven Neurowissenschaften wurde im Verlauf der vergangenen drei Jahrzehnte vermehrt die Theta-Phase-Gamma-Amplitude-Kopplung (TGK) sowie deren Beteiligung an kognitiven Prozessen erforscht. Die TGK steht im Zusammenhang mit der Koordination der Informationsverarbeitung sowie der Informationsübertragung zwischen räumlich getrennten Gehirnarealen. Im Zusammenhang mit dem Arbeitsgedächtnis wird angenommen, dass die TGK einen neurophysiologischen Mechanismus, eine Art neuronalen Code, zur Aufrechterhaltung von Informationen sowie deren Ordnung im Arbeitsgedächtnis darstellt. Eine Vielzahl von Studien konnte während unterschiedlichen Bedingungen bzw. Aufgabenstellungen innerhalb von Arbeitsgedächtnisaufgaben Unterschiede in der Höhe der TGK feststellen. Viele dieser Studien verwendeten hierfür die N-back Task. Diese Studien präsentierten den Versuchsteilnehmern im Rahmen dieser visuellen Arbeitsgedächtnisaufgaben simple visuelle Stimuli, wie z.B. Buchstaben. Da die visuellen Eindrücke des alltäglichen Lebens jedoch äußerst komplex sind, wird in dieser Bachelorarbeit die Fragestellung untersucht, ob diese Unterschiede in der Höhe der TGK auch während der Darbietung komplexer visueller Stimuli auftreten. Um diese zu überprüfen, wurde die N-back Task entsprechend adjustiert, indem sie mit komplexen visuellen Stimuli ausgestattet wurde. Während der Durchführung der N-back Task wurde die TGK per Elektroenzephalogramm (EEG) erfasst. Insgesamt wurden die EEG- und Verhaltensdaten von 23 gesunden Erwachsenen erhoben. Aus den Verhaltensdaten wurde das Sensitivitätsmaß d-prime errechnet. Die erhobenen EEG-Daten wurden in verschiede Cluster zusammengefasst, welche über bestimmten Hirnbereichen verortet waren. Innerhalb der jeweiligen Hirnbereiche wurden dann die Mittelwerte der TGK während der Target-Darbietung und während der Non-Target-Darbietung anhand von t-Tests bei verbundenen Stichproben verglichen. Entgegen der Erwartung konnten im Zuge der Auswertung keine signifikanten Unterschiede zwischen den Mittelwerten innerhalb der jeweiligen Cluster festgestellt werden. Anschließend erfolgten explorative Zusatzanalysen, welche den Zusammenhang zwischen TGK und d-prime ergründen sollten. Die hier berechneten Pearson´schen Punkt-Moment-Korrelationen konnten ebenfalls keine signifikanten Ergebnisse feststellen. Diese Ergebnisse werden vor dem Hintergrund der zugrundeliegenden Literatur sowie der Limitationen dieser Arbeit diskutiert und ein Ausblick für die zukünftige Forschung gegeben. Diese Arbeit konnte zeigen, dass während der Darbietung von komplexen visuellen Stimuli im Rahmen der N-back Task kein Unterschied zwischen der Höhe der TGK während der Darbietung von Targets und der Höhe der TGK während der Darbietung von Non-Targets bestand
Prädizieren von Interventionsergebnissen zur spezifischen Phobie mittels „Künstlicher Intelligenz“
Ziel der Arbeit ist, anhand von Biomarkern und psychologischer Diagnostik, mittels Machine-Learning-Algorithmen den Therapieerfolg von Personen mit spezifischer Phobie zu prädizieren. Ein Random Forest sowie ein Support-Vector-Machine-Algorithmus wurden angewendet, um dasselbe Problem zu bearbeiten. Beide kommen zu ähnlichen Ergebnissen. Die erfolgreichere KI lernt eine deutliche Verbesserung der Angst vor Spinnen durch eine Therapeutische Intervention, sowie Therapieversagen bei 72% (.68-.75) der Personen korrekt vorherzusagen. Beide Algorithmen stützen sich dabei primär auf die Veränderungen des relativen Alpha Amylase und Cortisol Spiegels (AUCi) im Speichel über den Verlauf der präinterventionellen Untersuchungen. Signifikante Korrelationen zwischen den verwendeten Biomarkern und einem Therapieerfolg konnten darauf statistisch validiert werden. Die Ergebnisse deuten auf einen starken Einfluss neuroendokrinologischer Prädispositionen auf den Therapierfolg hin, sind allerdings vor dem Hintergrund der kleinen Stichprobe (N=58) und der unkonventionellen Methode kritisch zu bewerten
Die Wirkung von instrumentellen Diversitätsrationalen für Organisationen zur Gewinnung von MitarbeiterInnen
Für Organisationen wurde es in den letzten Jahren immer wichtiger Diversität und die dazugehörigen Maßnahmen einzuführen. Dafür müssen MitarbeiterInnen mit verschiedenen Ethnien und kulturellen Hintergründen rekrutiert werden, um eine vielfältige Mitarbeiterschaft zu entwickeln. Hierbei stellt sich die Frage, wie genau Organisationen MitarbeiterInnen rekrutieren können und was sie für zukünftige BewerberInnen attraktiver macht. Dabei kommen Diversitätsrationale ins Spiel, in denen Organisationen ihre Gründe für Diversität der Öffentlichkeit präsentieren können. Die Gründe können entweder moralischer oder instrumenteller Natur sein. Diese Bachelorarbeit hatte sich in Form einer experimentellen Studie auf instrumentelle Diversitätsrationale fokussiert und untersuchte, ob ethnische Minderheiten im Vergleich zu der Mehrheitsgesellschaft instrumentelle Diversitätsrationale bezogen auf der Attraktivität zu, Identifikation mit und des Vertrauens in Organisationen, niedriger einschätzen. Dafür wurde eine Online-Umfrage erstellt, in der TeilnehmerInnen jeweils entweder die moralische oder instrumentelle Diversitätsrationale einschätzen mussten. Die TeilnehmerInnen wurden gleichzeitig der Gruppe der Minderheit oder Mehrheit zugeteilt, um sie zu vergleichen. Dadurch sollten insbesondere Moderationseffekte zwischen der jeweiligen abhängigen Variable, der instrumentellen Diversitätsrationale und der Zugehörigkeit zur Minderheit gefunden werden. Es wurden jedoch keine statistisch signifikanten Effekte in der Studie dafür gefunden. Außerdem wurden für jede abhängige Variable zwei einfache Mediationen durchgeführt mit der Mediationsvariable „representation-based concerns“, wobei hier zum Teil signifikante Ergebnisse bei rauskamen
Wie unterscheiden sich Formen der Distanzeinnahme in Psychotherapie und Theatertherapie, und wie wirken diese auf die jeweilige therapeutische Beziehung?
Die vorliegende Bachelorarbeit bildet den aktuellen Forschungsstand zum Distanzbegriff in sowohl Theater- als auch Psychotherapie ab und stell in diesem Zusammenhang grundlegende theoretische Konzept vor. Zudem beleuchtet sie die zum Teil kontroversen Positionen in der Literatur zum (1) Einsatz von Berührung im therapeutischen Setting und zur (2) Wirkung von Berührung auf die therapeutische Beziehung.
Zur umfassenden Aufarbeitung und zur Prävention der Ergebnisse wurde im Rahmen dieser Literaturanalyse (narrative review) ein sensitives umfassendes Rechercheprinzip zu Grunde gelegt.
Die Untersuchungsergebnisse zeigen insbesondere einen großen-qualitativen und quantitativen-Forschungsbedarf und einen eklatanten Mangel an Theoriebildung bzgl. des Einsatzes von Berührungen im therapeutischen Setting sowie die Notwendigkeit der Entwicklung entsprechender ethischer Leitlinien