Schriftenserver der MSH Medical School Hamburg
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Kreative Rebellion: Eine Untersuchung von künstlerischem Aktivismus als Mittel politischer Teilhabe
Die nachfolgende Arbeit beschäftigt sich mit künstlerischem Aktivismus und seiner Wirkung in Politik und Gesellschaft. Ausgehend von der Forschungsfrage: Inwiefern kann künstlerischer Aktivismus als effektives Mittel politischer Teilhabe betrachtet werden? bietet die Arbeit zunächst einen Überblick verschiedene Begriffsdefinitionen zu Aktivismus, Aktionismus und Artivismus. Außerdem behandelt wird der historische Kontext aktivistischer Kunst mit den Schwerpunkten, Dadaismus und Surrealismus. Im wissenschaftlichen Kontext werden unteranderem Thesen von Joseph Beuys, Judith Butler, Milo Rau und Phillip Ruch erörtert. Als Diskussionspunkte werden die Kunsthaftigkeit politischer Kunst, die Nutzung der Kunstfreiheit für aktivistische Zecke und die Auswirkungen von künstlerischem Aktivismus auf Politik und Gesellschaft untersucht. Die Arbeit präsentiert vielseitige Qualitäten der Verbindung von Kunst und Aktivismus und stellt Spannungsfelder dar
Der Effekt von Einzelaufgabentraining auf den Gratton-Effekt in Doppelaufgaben
Die parallele Bearbeitung von zwei Aufgaben führt zu Leistungseinbußen in mindestens einer der Teilaufgaben. Wenn die Reihenfolge der Aufgaben darüber hinaus variiert wird, kommt es zusätzlich zu Leistungseinbußen. Bisherige Studien zeigen, dass diese Reihenfolgewechselkosten durch die Erfahrung von Reihenfolgewechseln im vorangegangenen Durchgang reduziert werden können. Die aktuelle Studie untersucht an einer Stichprobe von 20 Versuchspersonen, ob bei der Bearbeitung einer auditiv-manuellen und einer visuell-manuellen Aufgabe Reihenfolgewechselkosten auftreten und ob diese davon abhängen, ob im Vorgängerdurchgang ein Reihenfolgewechsel oder eine Reihenfolgewiederholung stattgefunden hat. Die aktuelle Arbeit analysiert darüber hinaus, welchen Effekt ein Training der Einzelaufgaben auf die Reihenfolgewechselkosten und auf den Einfluss der vorherigen Aufgabenreihenfolge hat. Die Analyse der erhobenen Daten, im Rahmen von zwei Varianzanalyse mit Messwiederholung, zeigt, dass die Fehlerraten generell durch ein
Training reduziert werden konnten. Dabei traten vor dem Training keine Reihenfolgewechselkosten auf, nach dem Training hingegen schon, was dafür sprechen könnte, dass vor dem Training sowohl ein Reihenfolgewechsel als auch eine Reihenfolgewiederholung herausfordern ist und nach dem Training vor allem ein Wechsel der Reihenfolge eine Herausforderung darstellt. Vor dem Training zeigte sich ein Einfluss der Aufgabenreihenfolge im Vorgängerdurchgang, da die Leistung in Durchgängen nach einer Reihenfolgewiederholung besser ausfiel. Der Effekt, dass ein Reihenfolgewechsel im Vorgängerdurchgang zu geringeren Fehlerraten in einem aktuellen Durchgang mit einem Reihenfolgewechsel führt, konnte jedoch nicht gefunden werden. Nach dem Training konnte kein Einfluss der Aufgabenreihenfolge im vorangegangenen Durchgang mehr festgestellt werden, da die Fehlerraten sich nach Reihenfolgewechseln und Reihenfolgewiederholungen nicht signifikant unterschieden. Diese Befunde sprechen dafür, dass ein Training den Einfluss des Vorgängerdurchganges eliminiert
Zwischen Konfrontation und Unterstützung: Die Identifizierung und Behandlung maladaptiver Abwehrmechanismen in der Psychotherapie
Die Identifikation und Behandlung maladaptiver Abwehrmechanismen stellen einen wichtigen Bestandteil in der psychodynamischen Psychotherapie dar. Einige Forscher:innen messen an einer erfolgreichen Überwindung der Abwehr gar den Behandlungserfolg. Trotz eines großen Forschungsinteresses fehlen bis heute passende Methoden der Operationalisierung, die sowohl in Theorie als auch in der Praxis ökonomisch eingesetzt werden können. Eine fehlende Einheitlichkeit in der Definition der einzelnen Abwehrmechanismen erschwert das Ganze zusätzlich. Die vorliegende Arbeit verfolgt einen qualitativen explorativen Ansatz und erforscht mit Hilfe vier teilstandardisierter Leitfadeninterviews, wie Abwehrmechanismen innerhalb der Therapie identifiziert und anschließend behandelt werden. Die Ergebnisse zeigen, dass die Identifikation der Abwehrmechanismen multifaktoriell bedingt ist und sich aus verbalen, paraverbalen als auch nonverbalen Komponenten zusammensetzt. Aus ihnen ergeben sich drei weitere Kategorien: die Übertragung, Vermeidungsverhalten und Veränderungen im Affekt der Patient:innen. Zudem scheint es eher unspezifische als spezifische Aspekte zu geben, die auf bestimmte Abwehrmechanismen hindeuten. Die Behandlung der Abwehrmechanismen ist ebenso multifaktoriell bedingt und erfolgt vor allem intuitiv. Als Basis gilt eine therapeutische Beziehung. Um sie aufzubauen und zu festigen, wird zu Beginn vor allem mit supportiven Interventionen auf Abwehrmechanismen reagiert, im weiteren Verlauf nehmen expressive Interventionen zu. Eine supportive Grundhaltung bleibt jedoch unabdingbar
Soziale Arbeit im Handlungsfeld Autonomer Frauenhäuser: Mit welchen Herausforderungen sind Autonome Frauenhäuser in Deutschland konfrontiert?
In dieser Arbeit habe ich mich mit den Herausforderungen auseinandergesetzt, mit denen Autonome Frauenhäuser in Deutschland konfrontiert sind. Autonome Frauenhäuser entwickelten sich im Rahmen der Neuen Frauenbewegung, welche in den 1960er Jahren im Zusammenhang mit der westdeutschen Studentenbewegung entstand. Durch die Neue Frauenbewegung wurde in der Öffentlichkeit die verschiedenen Formen von Gewalt skandalisiert und diskutiert. Das erste deutsche Autonome Frauenhaus wurde am 1. November 1976 in Westberlin gegründet, wobei die Arbeitsgrundsätze der Autonomen Frauenhäuser explizit im Gegensatz zur einzelfallorientierten Sozialen Arbeit formuliert wurden. Auf der Grundlage ihrer Leitlinien bieten Autonome Frauenhäuser von Gewalt betroffenen Frauen mit ihren Kindern Schutz und Unterkunft. Die Finanzierung von Autonomen Frauenhäusern basiert meist auf einer Mischfinanzierung, wobei Autonome Frauenhäuser eine einheitliche finanzielle Zuwendung fordern. Durch einen fortschreitenden professionalisierungsprozess haben sich Autonome Frauenhäuser mittlerweile vom anfänglichen Ausdruck einer gesellschaftlichen Gegenbewegung zu einem wesentlichen Teil des Hilfesystems etabliert. Autonome Frauenhäuser sind damit konfrontiert den wandelnden Bedürfnissen und Anforderungen der Gesellschaft und insbesondere der Frauen gerecht zu werden, ohne dabei ihre feministischen Grundprinzipien zu verlieren. Relevante rechtliche Bestimmungen für die Autonome Frauenhausarbeit stellen das Gewaltschutzgesetz, das Sorge-und Umgangsrecht, der eheabhängige Aufenthalt, sowie die Istanbul-Konvention dar. Diese legen sowohl den Rahmen für den Schutz und die Unterstützung der von Gewalt betroffenen Frauen als auch die Verantwortlichkeit und Pflichten der staatlichen Systeme fest
Habit Formation: Gewohnheitsbildung Corona-Maßnahmen ein Jahr nach der Pandemie
Gewohnheiten sind als Ausdruck unserer Persönlichkeit ein wichtiger Teil unserer Identität. Es gibt schon einige Studien über die Bildung von Gewohnheiten einerseits bezogen auf die zeitliche Achse und auch andererseits auf die neuronalen Veränderungen, die durch Gewohnheitsbildung in unserem Gehirn entstehen. Im Rahmen dieser Arbeit sollte nun untersucht werden, wie es sich mit dem Fortbestand von Gewohnheiten verhält, wenn sich die äußeren Bedingungen die diese Gewohnheiten hervorgerufen haben, so ändern, dass sie nicht mehr nötig bzw. verpflichtend sind. Die vergangene COVID-19-Pandamie hat die Bevölkerung zwangsläufig in ihrem Alltag eingeschränkt und durch veränderte Umstände dafür gesorgt, dass wir alle unsere Gewohnheiten so änderten, dass eine Übertragung des Virus möglichst minimiert wurde. Seit April 2023 und dem Wegfall sämtlicher Maßnahmen haben die Menschen nun die Möglichkeit, sich wieder wie vor der Pandemie zu verhalten. Die hier beschriebene quantitative Studie hat mittels Befragung von zufällig ausgewählten psychisch gesunden n= 407 adulten Teilnehmern daher den Wegfall der Gewohnheiten im Zuge der Selbsteinschätzung erfragt. Auch wurde der Einfluss der Persönlichkeitsmerkmale der "Big Five" auf diesen eventuellen Rückgang von Gewohnheiten untersucht. Es zeigte sich, dass bei fast allen untersuchten Maßnahmen die Gewöhnung nach dem Ende der Pandemie rückläufig war und etablierte Verhaltensmuster zum Teil wieder abgelegt wurden. Nur die vermehrte Durchführung von Online-Meetings blieb nach dem Ende der Pandemie weiterhin bestehen. Auch spielte der Einfluss der Personlichkeitsmerkmale nur eine untergeordnete Rolle. Die Reduzierung von sozialen Kontakten fand dabei am langsamsten den Weg in die Gewohnheiten der Befragten und auch die geringste Akzeptanz
Links-Rechts-Verwechslung und assoziierte Pathologien: ein systematisches Review
Das Ziel des vorliegenden systematischen Literaturreviews war es, die Forschungsfrage „Bei welchen Pathologien treten Links-Rechts-Verwechslungen häufiger auf als bei gesunden Kontrollgruppen und was haben diese gemeinsam?“ zu explorieren. Dazu wurde eine umfassende systematische Literaturrecherche mithilfe der Datenbanken Google Scholar, PubMed und Mendeley unter Einbezug bestimmter qualitätsbezogener Kriterien durchgeführt. Das Review orientierte sich dabei an den PRISMA-Richtlinien. Es wurden insgesamt 20 quantitative Fall-Kontroll-Studien inkludiert, deren Ergebnisse eine Antwort auf die Forschungsfrage mittels signifikanter Ergebnisse reflektierten. Läsionen bestimmter Hirnareale sowie Schädigungen temporal-parietal-okzipitaler Strukturen in Folge einer Alzheimer-Erkrankung konnten mit schweren Einschränkungen der Links-Rechts-Orientierung assoziiert werden. Des Weiteren konnten Daten zu entwicklungsbedingten Schwächen der Richtungszuweisung im Rahmen der Untersuchungen der entwicklungsbedingten topographischen Desorientierung der letzten Jahre gefunden werden. Diese werden mit geringer funktionaler Konnektivität zwischen dem Hippocampus und dem rechten präfrontalen Kortex assoziiert. Betroffene weisen in Tests zur Richtungsunterscheidung im Vergleich zu gesunden Probanden eine signifikant schlechtere Leistung auf. Außerdem offenbarte die Sichtung der Literatur zu Links-Rechts-Verwechslungen in klinischen Populationen neben einem erhöhten Forschungsbedarf eine Notwendigkeit zur einheitlichen Definition und Operationalisierung der Links-Rechts-Verwechslung
Determinanten der Organspendebereitschaft
Die Organspenderzahlen bleiben trotz positiver Einstellung der Bevölkerung zu niedrig. Das Ziel dieser Studie war, dieses Missverhältnis zu verstehen. In diesem Kontext wurde der bisher weitgehendst ignorierte Egoismus fokussiert, um mittels seiner verschiedenen Facetten eine differente Perspektive aufzuzeigen, die gleichermaßen einen gesellschaftlichen Nutzen hervorbringen kann. Empathie und Einstellung wurden als zusätzliche Konstrukte in die Studie einbezogen und repliziert. Methode: Den N = 147 Teilnehmern wurde ein Onlinefragebogen dargeboten. Dieser Bestand aus soziodemografischen Daten und Fragen zu den herausgearbeiteten Skalen Selbstfürsorge, Motive für das eigene Glück, Gesellschaftliche Anerkennung, Bedürfnisse, Emotionale Reaktion, Hilfeverhalten, Alternative Empathie, Einstellung und Organspendebereitschaft. Ergebnis: Die Regressionsanalyse ergab mit einem Anteil von 71, 55 % aufgeklärter Varianz, dass lediglich Einstellung als einzige Variable einen starken Prädiktor für die Organspendebereitschaft darstellt. Egoismus und Empathie hatten entgegen der Erwartung keinen signifikanten Einfluss auf die Organspendebereitschaft trotz schwacher bivariater Korrelationen. Eine explorative multiple Regressionsanalyse mit den Subskalen des Egoismus wurde der Studie hinzugefügt. Die gesellschaftliche Anerkennung konnte als schwacher Prädiktor der Organspendebereitschaft identifiziert werden. Das Modell konnte 12,43 % Varianzaufklärung leisten. Diskussion: Der methodische Aufbau wies Verbesserungsansätze auf. Das Ergebnis der explorativen Analyse offenbarte einen möglichen Einfluss des Egoismus auf die Organspendebereitschaft und weist auf eine verbesserte Vorgehensweise in zukünftigen Studien hin
Stress gemeinsam bewältigen: Bindung, Kommunikation und partnerschaftliche Stressbewältigung im Zusammenhang mit Task Success
Frühe Bindungserfahrungen sind von großer Bedeutung für die Art und Weise, wie Menschen in romantischen Beziehungen mit Belastungen umgehen und sich angesichts akuter Stressoren gegenseitig unterstützen. Ziel dieser Studie war es zu untersuchen, ob a) die Bindungsorientierung den vermeintlichen Zusammenhang zwischen der eigenen Stresskommunikation und der wahrgenommenen Stresskommunikation der Partner:In moderiert und b) welchen Einfluss die Stresskommunikation und das gemeinsame dyadische Coping auf den Aufgabenerfolg unter akuten Stressbedingungen haben. Für die Analyse wurden Selbstauskunftsdaten von 74 heterosexuellen Paaren verwendet, von denen 54 im Rahmen eines innovativen Laborexperiments zur Quantifizierung des Aufgabenerfolges an einem Escape Room teilnahmen. Die Moderationsanalysen zeigten, dass bindungsbezogene Vermeidung den positiven Effekt der wahrgenommenen Stresskommunikation der Partner:In auf die eigene Stresskommunikation negativ beeinflusste. Daneben wurden keine signifikanten Moderationseffekte durch bindungsbezogene Vermeidung oder Angst beobachtet. Die multiple lineare Regressionsanalyse zeigte zudem keinen signifikanten Einfluss der eigenen Stresskommunikation, der Stresskommunikation der Partner:In oder des gemeinsamen dyadischen Copings auf den Aufgabenerfolg. Im Verlauf der Studie traten allerdings grundlegende Mängel des zur Verfügung gestellten Datensatzes zutage, deren kritische Betrachtung die Güte der Daten und somit auch die der Ergebnisse infrage stellt. Trotz dieser Limitationen können aus den Befunden Implikationen für künftige Forschungsansätze abgeleitet werden. Außerdem unterstreicht die Untersuchung erneut die Komplexität des Forschungsfeldes und betont die Wichtigkeit geeigneter Analysemethoden, um Interaktionseffekte zwischen den Beziehungsakteur:Innen besser erfassen zu können
Herausforderungen und Bewältigungsstrategien von Menschen mit pädophiler Ausrichtung: Eine qualitative Studie.
Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, die bisher wenig untersuchte Lebenswelt von Menschen mit pädophiler Ausrichtung abzubilden. Dazu wird folgende Forschungsfrage gestellt: Vor welche Herausforderungen sehen sich Menschen mit pädophiler Ausrichtung gestellt und welche Bewältigungsstrategien wenden sie darauf an? Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurden Beiträge des Online-Selbsthilfeforums Gemeinsam statt allein des Schicksal und Herausforderungen e.V.s mithilfe der inhaltlich strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz ausgewertet. Die Analyse zeigte, dass pädophile Menschen Herausforderungen bezüglich der Stigmatisierung, der Akzeptanz der Ausrichtung, des Coming Outs, des Umgangs mit sexuellen und romantischen Bedürfnissen,
der Lebensgestaltung und psychischer Probleme erleben. Daraufhin werden vielfältige emotions- und problemorientiere Bewältigungsstrategien angewandt. Insgesamt werden mehr Annäherungs- als Vermeidungsziele angestrebt. Die Ergebnisse der Studie zeigen Unterstützungsbedarf auf. Weiterhin ist entstigmatisierende Arbeit von Bedeutung
nline-Unterricht während der Covid-19 Pan� demie – Mit welchen psychischen Folgen bei Kindern und Jugendlichen mit und ohne ADHS können wir rechnen?
Im Jahr 2020 waren Schulen weltweit über Wochen und Monate geschlossen, um so die Verbreitung der Covid-19 Pandemie einzudämmen. Diese Arbeit soll einen systematischen Überblick über den aktuellen Forschungsstand bezüglich der psychischen Gesundheit von Schüler*innen mit und ohne ADHS während des OnlineUnterrichts in der Covid-19 Pandemie geben. Darüber hinaus soll zwischenmenschliche Verbundenheit als ein möglicher Schutzfaktor vor den negativen Auswirkungen des Online-Unterrichts untersucht werden. Zur Analyse wurden nach einer systematischen Literaturrecherche 24 peer-reviewed Primärartikel aus 18 Ländern ausgewählt. Die Ergebnisse deuten mit einer kleinen Effektstärke darauf hin, dass es einen signifikanten negativen Zusammenhang zwischen Online-Unterricht während der Co� vid-19 Pandemie und der psychischen Gesundheit von Schüler*innen mit und ohne ADHS gab, wobei Schüler*innen mit ADHS tendenziell mehr Probleme erlebten. Zwischenmenschliche Verbundenheit scheint zudem einen schützenden Einfluss auf die negativen Folgen des Online-Unterrichts gehabt zu haben. Insgesamt war der Online-Unterricht bei vielen Kindern und Jugendlichen mit psychischen Problemen verbunden. Zukünftige Studien sollten untersuchen, ob es sich hierbei um kausale Zusammenhänge handelt