Schriftenserver der MSH Medical School Hamburg
Not a member yet
825 research outputs found
Sort by
Überprüfung eines Messinstruments zur Erfassung von Guerillaism und Rebellion. Two Rebels against Summum Malum
Diese vorliegende Thesis widmet sich mit der Überprüfung und Validierung eines Messinstruments zu Guerillaism und Rebellion. Der Itempool wies zu Beginn 81 Items auf. Bei der explorativen Faktorenanalyse kristallisierten sich ein Drei-Faktoren-Modell und ein Vier-Faktoren-Modell heraus. Aufgrund der besseren Fit-Indizes (RMSEA=.015; SRMR=.041; TLI=.994; CFI=.995; χ2/df=1.06; AIC=12231.942; BIC=12431.585) und der besseren Reliabilität (Cronbachs Alpha: α=.724 bis α=.833) wurde sich schließlich für das Drei-Faktoren-Modell entschieden, welches drei Subskalen aufweist und 17 Items umfasst. Die Item-Rest-Korrelationen deuten auf gute Trennschärfe der Items hin. GZ3 erfasst Guerillaism ebenfalls mit 6 Items. RZ3 erfasst kollektivistische Rebellion mit 6 Items. RI3 erfasst individualistische Rebellion anhand von 5 Items. Die Split-Stichproben-Analyse ergab leichte Schwankungen, jedoch blieben sie innerhalb der tolerierbaren Schwankungsbreite. Guerillaism zeigte signifikante positive Korrelationen mit der dunklen Triade, sozialer Reaktivität, nicht-normativen kollektiven Aktionen, Neurotizismus und Offenheit für neue Erfahrungen. Kollektivistische Rebellion zeigte signifikante positive Korrelationen mit nicht-normativen kollektiven Aktionen, normativen kollektiven Aktionen und Verträglichkeit, zeigte jedoch eine signifikante negative Korrelation mit reaktiver sozialer Reaktivität. Individualistische Rebellion zeigte signifikante positive Korrelationen mit Neurotizismus, Verträglichkeit, Offenheit für neue Erfahrungen, sowie mit der dunklen Triade. In weiterführenden Forschungen könnte eine Kreuzvalidierung anhand einer größeren Stichprobe durchgeführt werden um diese Ergebnisse zu bestätigen und zu erweitern
Störungs- und Leitlinienorientierung in der psychotherapeutischen Praxis: Eine Untersuchung der praktischen Relevanz
Die neue Approbationsordnung für Psychotherapie betont den hohen Stellenwert, den der Gesetzgeber der Orientierung an evidenzbasierten Leitlinien beimisst. Allerdings werden evidenzbasierte Behandlungsansätze, die sich an kategorialen Diagnosen und Störungsbildern orientieren, seit einigen Jahren in der wissenschaftlichen und psychotherapeutischen Gemeinschaft vermehrt kritisiert. Diese Studie untersucht die praktische Relevanz der Störungs- und Leitlinienorientierung in der psychotherapeutischen Praxis sowie Faktoren, die deren Stellenwert beeinflussen, wie die Berufserfahrung, die Einstellung zur evidenzbasierten Praxis und die theoretische Orientierung. Mithilfe multipler Regressionsanalysen, Backward-Elimination und einer einfaktoriellen Varianzanalyse (ANOVA) wurden die Zusammenhänge und Gruppenunterschiede zwischen diesen Variablen analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass der Störungsorientierung eine etwas höhere Relevanz beigemessen wird als der Leitlinienorientierung, beide jedoch keine zentrale Rolle in der psychotherapeutischen Praxis spielen. Die Berufserfahrung und die kognitiv-behaviorale Orientierung haben einen Einfluss auf die Störungsorientierung, während die Leitlinienorientierung vor allem durch eine positive Einstellung zur evidenzbasierten Praxis beeinflusst wird
Mentalisierungsfähigkeit, Diskriminierung & sexuelle Orientierung: Eine empirische Untersuchung des Zusammenhangs der Mentalisierungsfähigkeit & sexuellen Minoritäten, die gruppenbezogene Diskriminierung erfahren haben.
Mentalisierung ist ein zentrales Konstrukt psychodynamischer Praxis mit stabilen Gütekriterien. Da es Untersuchungen zu Mentalisierung in der Grundbevölkerung gibt, war es Ziel dieser Arbeit den Zusammenhang zwischen Mentalisierung und sexuellen Minoritäten herzustellen, die gruppenbezogene Diskriminierung erfahren haben. Die Onlinerhebung war ein Querschnittsdesign und wurde mit zwei Fragebögen durchgeführt. Es wurden das BRFI und das SOMI verwendet. Insgesamt haben 55 Personen an der Erhebung teilgenommen, 33 davon waren hetero und 22 nicht-hetero. Heterosexuelle Proband:Innen waren die Kontrollgruppe, da diese keine Diskriminierung aufgrund ihrer Sexualität erlebt haben. Die Testergebnisse waren nicht signifikant, weshalb keine Aussage über den Zusammenhang zwischen erhöhter Mentalisierungsfähigkeit und sexuellen Minderheiten getroffen werden kann. Sowohl das Kontrollieren auf mentale Gesundheit, die Stichprobengröße und die Verwendung des BRFI, welcher für ein Onlineformat unpassend ist, stellen eine Erklärung für die fehlende Signifikanz dar. Es bleibt für weitere Forschung von Interesse, inwiefern Diskriminierungserfahrungen zu einer stärkeren Mentalisierung beitragen können
Assessment-Center zur Kompetenzerfassung für die Auswahl angehender Notfallsanitäter
Diese Arbeit untersucht, inwieweit ein Assessment-Center (AC) als Instrument zur Auswahl von Auszubildenen zum Beruf des Notfallsanitäter* (NotSan) geeignet ist. Dabei wurde analysiert, welche Kompetenzen ein AC sichtbar machen kann und welche Herausforderungen bestehen. Im Rahmen der systematischen Literaturrecherche wurden keine Studien gefunden, die sich mit dem Einsatz von ACs im Rettungsdienst beschäftigen. Dies könnte darauf zurückzuführen sein, dass das Berufsbild des NotSans vergleichsweise jung ist. Die Ergebnisse zeigen, dass ACs besonders zur Messung von Sozial-, Methoden- und Personalkompetenzen geeignet sind, da diese für den Rettungsdienst essenziell sind. Fachkompetenzen hingegen lassen sich nur schwer bewerten, da sie erst in der Ausbildung entwickelt werden. Herausforderungen bestehen in organisatorischem und finanziellem Aufwand, fehlender Standardisierung sowie der Tatsache, dass ein AC nur eine Momentaufnahme des Verhaltens liefert. Ein gezielt gestaltetes AC, das auf einem fundierten Anforderungsprofil basiert, könnte eine valide Grundlage für die Auswahl geeigneter Auszubildender bieten. Zukünftige Studien sollten dieses Profil weiterentwickeln und realitätsnahe Aufgaben integrieren, um Motivation, Resilienz und langfristige Bindung an den Beruf stärker zu berücksichtigen
Auswirkungen von sexueller Belästigung auf Pflegende in Krankenhäusern
Sexuelle Belästigung in jeglicher Form ist aufgrund der hohen Prävalenz sowie der noch höher liegenden Dunkelziffer ein aktuelles Thema in Politik und Gesellschaft. Untersuchungen zur sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz zeigen, dass Beschäftigte im Gesundheits- und Sozialwesen, zu denen auch Pflegende in Krankenhäusern zu zählen sind, besonders häufig betroffen sind. Dies ist u.a. auf die Nähe zu Pflegempfängern in der täglichen Arbeitsroutine, aber auch die Organisationsstrukturen, in denen Pflegende arbeiten, zurückzuführen. Sexuelle Belästigung von Pflegenden im Krankenhaus ist ein umfassendes und vielschichtiges Problem mit schwerwiegenden Folgen für die Betroffenen. Dennoch ist die sexuelle Belästigung von Pflegenden und ihre Auswirkungen auf die Betroffenen kaum erforscht. Die vorliegende Arbeit gibt anhand einer systematischen Literaturrecherche einen Überblick über die bisher wissenschaftlich dargelegten Auswirkungen von sexueller Belästigung auf Pflegende im Krankenhaus. Die Ergebnisse des Reviews zeigen, dass Vorfälle sexueller Belästigung von Pflegenden unterschiedliche negative physische, psychische, arbeitsbezogene oder auch soziale Auswirkungen auf die jeweilige betroffene Person haben können. Gleichzeitig können diese Folgen auch negative Auswirkungen auf die Krankenhäuser und das Gesundheitssystem insgesamt haben. Dies gilt insbesondere dann, wenn Pflegende aufgrund der Auswirkungen von sexueller Belästigung ihren Beruf aufgeben müssen. Eine nähergehende wissenschaftliche Untersuchung aller Aspekte dieser Problematik könnte dazu beitragen, sexuelle Belästigung von Pflegenden besser zu verstehen und darauf aufbauend geeignete Präventions- und Interventionsmaßnahmen zu entwickeln
Die Rolle von Unsicherheitsintoleranz im Zusammenhang von Suppression und Reappraisal mit Depressivität: eine Moderationsanalyse
Die vorliegende Studie untersucht den Einfluss von Unsicherheitsintoleranz (UI) auf den Zusammenhang von den Emotionsregulationsstrategien Suppression und Reappraisal mit Depressivität. Es wurde ein quantitatives, nicht-experimentelles Querschnittsdesign mit einer nicht-klinischen Stichprobe (N = 416) durchgeführt. Zur Messung der interessierenden Konstrukte wurden validierte Skalen wie der ERQ, UI-18 und PHQ-9 verwendet. Die Ergebnisse zeigen, dass eine stärkere Neigung zu Suppression mit höherer Depressivität assoziiert war. UI moderierte diesen Zusammenhang signifikant: Bei Personen mit hoher UI war der Zusammenhang zwischen Suppression und Depressivität stärker ausgeprägt. Für Reappraisal zeigte sich ein negativer Zusammenhang mit Depressivität. Auch hier moderierte UI den Zusammenhang, sodass die Korrelation bei hoher UI schwächer ausfiel. Die Befunde liefern erste Hinweise darauf, dass eine hohe UI die negativen Folgen maladaptiver Emotionsregulation verstärken und gleichzeitig die positiven Effekte adaptiver Emotionsregulation abschwächen könnte. Mögliche praktische Implikationen werden diskutiert
Freies Tanzen als ganzheitlich gesundheitsfördernde Praxis zum Schutz vor Depression
Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht das gesundheitsfördernde und präventive Potenzial des freien Tanzens in geschützten Räumen im Hinblick auf die Entstehung von Depressionen, am Beispiel von Ecstatic Dance. Zur Begründung dieses Potenzials verfolgt die Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und integriert aktuelle Theorien aus der Gesundheitsförderung und Prävention, der (positiven) Psychologie, der Körperpsychotherapie, der Soziologie, den Sport- und Bewegungswissenschaften, der Neurobiologie, der Musiktheorie sowie der Conscious-Dance-Forschung. Die Elemente Musik, freie Bewegung, Achtsamkeit und Gemeinschaft werden als übergeordnete Wirkmechanismen der Praxis identifiziert. Weitere untergeordnete Wirkmechanismen werden unter anderem in einer verbesserten Affektregulation, einergesteigerten Gehirnfunktion, stressregulierenden Mechanismen, der Ausschüttung von Neurotransmittern und Endorphinen, der Erfüllung von Grundbedürfnissen, der Möglichkeit zur Selbstwirksamkeitserfahrung sowie der Möglichkeit, Flow- und Ekstase-Erfahrungen zu machen, gesehen. Sind die körperlichen sowie geistigen Voraussetzungen gegeben und wird die Praxis freiwillig ausgeübt, lässt sich aufgrund der ganzheitlichen Wirkkraft der Praxis auf ein hohes gesundheits- und resilienzförderndes Potenzial schließen. Die Arbeit plädiert für eine intensivere Auseinandersetzung mit der Frage, welche Faktoren zur Erhaltung der mentalen Gesundheit in Zeiten zunehmender gesellschaftlicher, ökologischer und wirtschaftlicher Belastungen beitragen. Darüber hinaus wird die Notwendigkeit betont, gesundheitsfördernde und präventive Maßnahmen – insbesondere ganzheitliche und körperorientierte Ansätze – stärker in das Gesundheitswesen zu integrieren, um psychischen Erkrankungen frühzeitig entgegenzuwirken
Einfluss von symptombezogenen Erwartungen auf die Symptombelastung und Behandlungsergebnisse bei Patient:innen mit chronischer Nierenerkrankung (CKD)
Hintergrund: Chronische Nierenerkrankungen (CKD) sind mit erheblicher körperlicher und psychischer Belastung verbunden. Neben physiologischen Faktoren beeinflussen symptombezogene Erwartungen das Krankheitserleben. Diese Studie untersucht, inwieweit Erwartungen die Symptombelastung prädizieren und welche wechselseitigen Effekte über zwölf Monate bestehen.
Methodik: 222 CKD-Patient:innen (Stadium 2-4) wurden über drei Messzeitpunkte (Baseline, sechs, zwölf Monate) mittels standardisierter Fragebögen zu Symptomerwartungen (Expect-Scalen), Symptombelastung (PHQ-15, CKD-SBI) und psychologischen Variablen (Depressivität, Ängstlichkeit, Emotionsregulation) befragt. Es wurden Korrelationen, multiple Regressionsanalysen, Cross-Lagged Panel Analysen (CLPA) und latente Wachstumsklassenanalysen (LGCA) durchgeführt.
Ergebnisse: Hohe initiale Erwartungen an eine schwere Symptomatik sagten eine erhöhte Symptombelastung nach sechs und zwölf Monaten signifikant voraus. Positive Erwartungen an die eigene Bewältigung waren kurzfristig mit geringerer Symptombelastung assoziiert, dieser Effekt war nach zwölf Monaten nicht mehr signifikant. CLPA-Modelle zeigten eine bidirektionale Beziehung: Erwartungen beeinflussten spätere Symptome, während hohe Symptombelastung pessimistischere Erwartungen verstärkte. Die LGCA identifizierte zwei Erwartungsmuster: stabil niedrige (62 %) und steigende Erwartungen an eine hohe Symptombelastung (38 %). Höhere Depressivität war der stärkste Prädiktor für eine steigende Erwartungen.
Diskussion: Die Ergebnisse verdeutlichen die Relevanz von Erwartungen für den Krankheitsverlauf. Negative Erwartungen erwiesen sich als stabiler Risikofaktor für höhere Symptombelastung, während positive Bewältigungserwartungen nur kurzfristig protektiv wirkten. Die wechselseitige Verstärkung von Symptombelastung und negativen Erwartungen legt nahe, dass frühzeitige psychologische Interventionen, insbesondere kognitive Umstrukturierung und Selbstwirksamkeitsförderung, zur Verbesserung des Krankheitserlebens beitragen könnten
Der Einfluss historischer Wahlplakate auf moderne Wähler
Wahlplakate sind ein zentrales Medium politischer Kommunikation und haben auch in der heutigen digitalen Ära eine hohe Sichtbarkeit. Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss historischer Wahlplakate auf moderne Wählerinnen und Wähler. Basierend auf der Annahme, dass Wahlplakate nicht nur ästhetische Trends, sondern auch politische Stimmungen reflektieren, wird in einer quasi-experimentellen Studie geprüft, inwiefern die Darstellung von Wahlplakaten aus der Weimarer Republik und der frühen Bundesrepublik die Wahlabsicht beeinflusst.
Dazu wurden historische Wahlplakate der CDU, SPD, FDP und NSDAP (als AFD) aus den Jahren 1932, 1949 und 1953 in einer Online-Studie präsentiert. Die Veränderung der Wahlabsicht wurde durch eine Vorher-Nachher-Messung mit dem Wahl-O-Mat erfasst. Zusätzlich wurden Bewertungen der Wahlplakate und individuelle politische Prädispositionen als Prädiktoren des Effekts analysiert.
Die Ergebnisse zeigen, dass die historischen Wahlplakate keine signifikanten Effekte auf die Wahlabsicht hatten. Ebenso konnte keine signifikante Vorhersage des Effekts gezeigt werden. Die Studie trägt zur Forschung über politische Kommunikation und Wahlverhalten bei, indem sie historische visuelle Propaganda im Kontext moderner Wählerentscheidungen betrachtet
Eine explorative Untersuchung von Zusammenhängen zwischen Geschlechtsdysphorie, Selbstwert sowie weiteren OPD-Konflikten unter Einbezug psychosozialer Faktoren
Hintergrund: Studien zeigen eine unzureichende Behandlungssituation in der psychotherapeutischen Versorgung von trans* Personen, die durch fehlende Fachkenntnisse und strukturelle Barrieren geprägt ist. Zudem bestehen Wissenslücken hinsichtlich der Wechselwirkungen zwischen Geschlechtsdysphorie, psychodynamischen Konflikten und psychosozialen Einflussfaktoren.
Zielsetzung: Diese Studie untersucht die Zusammenhänge zwischen Geschlechtsdysphorie, Selbstwert, OPD-Konflikten sowie psychosozialen Einflussfaktoren. Insbesondere wird überprüft, ob psychosoziale Unterstützung und sozioökonomischer Status den Zusammenhang zwischen Geschlechtsdysphorie und Selbstwert moderieren.
Methode: Es wurde eine quantitative Querschnittsstudie mit 147 Teilnehmer:innen durchgeführt. Die Erhebung erfolgte anhand des Gender Identity/Gender Dysphoria Questionnaire (GIDYQ-AA), der Multidimensionale Selbstwertskala (MSWS), der Multidimensionale Skala wahrgenommener sozialer Unterstützung (MSPSS) sowie der OPD-Konfliktfragebogen (OPD-KF36) zum Einsatz. Die Datenanalyse umfasste Korrelation- und Regressionsanalysen.
Ergebnisse: Es wurde ein signifikanter negativer Zusammenhang zwischen Geschlechtsdysphorie und Selbstwert wurde bestätigt. Die wahrgenommene soziale Unterstützung moderierte diesen Zusammenhang signifikant, während für den sozioökonomischen Status kein moderierender Effekt nachgewiesen werden konnte. Zudem ergaben sich signifikante Zusammenhänge zwischen Geschlechtsdysphorie und spezifischen OPD-Konflikten, insbesondere dem Selbstwertkonflikt. Geschlechtsangleichende Maßnahmen wirken sich positiv auf den Selbstwert von trans* Personen aus.
Schlussfolgerung: Die Befunde unterstreichen die Relevanz eines biopsychosozialen Behandlungsansatzes für trans* Personen. Psychotherapeutische Interventionen sollten sowohl soziale Unterstützung als auch psychodynamische Konflikte berücksichtigen, um eine effektive und affirmierende Versorgung zu gewährleisten. Zukünftige Forschung sollte die langfristigen Effekte von psychosozialen und medizinischen Interventionen weiter untersuchen