repOS HCU Hamburg
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Das Bartholdhaus : Entwurf für die Neuentwicklung des östlichen Kontorhausviertels
Die vorliegende Arbeit entwickelt mit dem Bartholdhaus ein Konzept zur Neubebauung des Areals des City-Hofs im östlichen Kotorhausviertel und formuliert Empfehlungen für die Entwicklung des Umfeldes des Neubaus.
Das Bartholdhaus zeichnet sich durch die ausgeprägte Öffentlichkeitsorientierung und Vielteiligkeit seiner Nutzungsstruktur aus und bietet neben einer Passage mit anspruchsvollem Einzelhandel, Gastronomie und Nahversorgungsangeboten ein Museum und ein Gesellschaftforum als kulturelle Funktionen, die den Neubau mit der Kunstmeile Hamburg verknüpfen und diese inhaltlich ergänzen, sowie ein Fünf-Sterne-Hotel, Wohnungen und Büroflächen. Die Entwicklung des Umfeldes umfasst hauptsächlich die Neugestaltung der Verbindungswege zur bestehenden Innenstadt und in das zentrale Kontorhausviertel. Insbesondere die Straße Lange Mühren, die den Neubau mit der Mönckebergstraße verbindet, wird durch die Neuordnung des Straßenraums, eine gestalterische Aufwertung und die Installation zusätzlicher öffentlichkeitswirksamer Nutzungen attraktiver und fußgängerfreundlicher gemacht. Die Konzepte für den Neubau und die Umfeldentwicklung wurden aus der eingehenden Analyse der Bestandssituation vor Ort und der vorhandenen
Planung und der sorgfältigen argumentativen Abwägung geschöpft
Stadteingang Elbbrückenquartier : Entwurf eines polyfunktionalen Stadtteils als Schnittstelle zwischen Großmarkt, Billhafen und Rothenburgsort
Diese Masterthesis bewegt sich im Kontext der Metamorphose der Stadt und Neuordnung innerstädtischer und verkehrsinfrastruktureller Areale. Ausgangspunkt dieser Arbeit war die Suche nach einem Areal in der Freien und Hansestadt Hamburg, welches verborgene Lagequalitäten besitzt und sowohl Möglichkeit wie Potential zu einer grundlegenden städtebaulichen
Umstrukturierung bietet. Der Blick fiel dabei auf das südöstliche Hamburg und dort speziell auf den Stadteingang an der Schnittstelle zwischen Großmarkt, Billhafen und Rothenburgsort in Nähe der Elbbrücken. ..
Die Zukunft der Fuhlsbüttler Straße : Strategien zur Erhaltung einer Geschäftsstraße
Die Fuhlsbüttler Straße ist eine klassische Geschäftsstraße in den Hamburger Stadtteilen Barmbek- Nord und Ohlsdorf. Der zunehmende Konkurrenzdruck durch innerstädtische Shopping Center, lässt die in die Stadtteile integrierten Geschäftsstraßen zunehmend in Vergessenheit geraten. Gegenstand dieser Arbeit ist der Teilabschnitt der Fuhlsbüttler Straße im Stadtteil Barmbek-Nord. Ihre Blütezeit erlebte die Geschäftsstraße in den 60er Jahren, nach dem Wiederaufbau der durch
den zweiten Weltkrieg zerstörten Stadtviertel. Inhabergeführte Ladengeschäfte prägten das Bild der Fuhlsbüttler Straße schon vor dem zweiten Weltkrieg. Seit den 1980er Jahren ist jedoch ein zunehmender Verfall der Fuhlsbüttler Straße zu beobachten. Heute finden sich entlang der Straße zumeist Läden im Niedrigpreissegment, Dienstleistungsbetriebe und einfache gastronomische Einrichtungen. Zudem ist eine relativ hohe Fluktuation der Ladengeschäfte und ein wenig Leerstand zu bemängeln.
Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Verfall der Fuhlsbüttler Straße und versucht anhand derzeitiger Initiativen und Planungen herauszufinden, inwieweit diese einen positiven Einfluss auf die (wirtschaftliche) Entwicklung der Geschäftsstraße ausüben können. Durch die Schließung des Kaufhauses Karstadt (Hertie) im Jahr 2009, welches sich am Bahnhof Barmbek und in direkter Umgebung zur Fuhlsbüttler Straße befindet, ist die Problematik des wirtschaftlichen Niedergangs erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich geworden. Gerade weil das Kaufhaus eine
identitätsbildende Funktion für den Stadtteil und für die Fuhlsbüttler Straße darstellte, ist dessen Schließung von besonderer Bedeutung. Die Untersuchungen dieser Arbeit beschränken sich dabei auf den Teilabschnitt der Fuhlsbüttler Straße, welcher im Stadtteil Barmbek - Nord und insbesondere im Umfeld des U- und S-Bahnhofs Barmbek liegt, da die Straße hier ihrer Funktion als Geschäftsstraße gerecht werden soll
KlimaBöden : qualitatives Management urbaner Böden und deren Nutzung zur Optimierung des Stadtklimas; am Beispiel Hamburg
KlimaBöden - Seit langem schon steht das Klima der Städte in der Kritik einiger Wissenschaften. Ebenso die urbanen Böden. Doch werden die disziplinären Scheuklappen abgelegt, ist ein intelligenter Umgang mit den
Wechselwirkungen von städtischem Klima und Boden möglich, der sogar positive und einzigartige Entwicklungen mit sich bringen kann.
Der Boden als des Stadtplaners größtes Gut, wird in dieser Arbeit mit einem qualitativen Management belegt, um die natürlichen Funktionen der Stadtböden nutzbar zu machen und ihre klimawirksamen Effekte optimierend einzusetzen. Disziplinübergreifende Arbeitsmethoden
und die Abkehr von veralteter Stadtplanung, sind dabei ebenso maßgeblich wie der passgenaue Umgang mit individuellen Stadtstrukturen
Türkischstämmige Migranten auf dem Hamburger Wohnungsmarkt : am Beispiel des Stadtteils Wilhelmsburg
Hamburg : ein kulturhistorischer Stadtführer von A bis Z
„The city is (…) a state of mind, a body of customs and traditions, and of the organized attitudes and sentiments that inhere in these customs and are transmitted with this tradition.“
Robert Ezra Park, Begreifen wir, Robert Ezra Parks vielzitierter Sentenz folgend, Hamburg als „state of mind“ also einen Geistes- oder Gemütszustand (vgl. Park 1925: 1), so fallen dem geübten Hamburger
Stichwörter und Begriffe en masse ein. Geographische Details, kulinarische Besonderheiten und Personen sind dabei nur der Deckel, des randgefüllten Eigenschaftstopfes. Doch woher kommen diese Assoziationen, die mit der Stadt Hamburg so unweigerlich verbunden
sind? Präziser: Welches sind die historischen Ereignisse und Gegebenheiten, auf denen aufbaut, was wir heute als typisch Hamburg empfinden? In dieser Arbeit versuche ich dieser Frage auf den Grund zu gehen.
Als kulturhistorischer Stadtführer von A bis Z versuche ich in Form von 26 Textminiaturen verschiedene Aspekte der Hamburger Kulturgeschichte zu beleuchten. Ausgangspunkt ist die Annahme von drei Schlüsselbegriffen der Stadtforschung: Textur, imaginaire und Habitus,
nach dem Stadtforscher Rolf Lindner. Die einzelnen Texte sind Geschichten über Facetten der Vergangenheit der Stadt Hamburg, an denen sich die Existenz und Gestalt dieser drei Begriffe ablesen lässt.
Die Arbeit beginnt mit einem Überblick über die drei Schlüsselbegriffe mit einigen Querverweisen zur Stadt Hamburg. Es folgt ein Überblick über die Herangehensweise, als literarisch-praktische Annäherung sowie die Sammlung und Auswahl der 26 Begriffe für die
Textminiaturen. Anschließend erläutere ich kurz das für den Stadtführer selbst gewählte Layout. Der nächste Teil bildet den eigentlichen Stadtführer, mit einem kurzen Vorwort und den 26 Textminiaturen
Dornröschen, wach auf! : ein städtebaulich-touristisches Konzept für Eutin-Fissau
Die Arbeit möchte einen fachlichen Beitrag zum allgemeinen Umgang mit wenig zeitgemäßen Tourismusstrukturen
in Destinationen leisten und für eine konkrete Dorfschaft als Grundlage und Entscheidungshilfe für künftige planerische Überlegungen dienen. Ziel ist es dabei, bestehende wissenschaftliche Erkenntnisse zur städtebaulich-
touristischen Entwicklung praktisch anhand einer norddeutschen Dorfschaft mit traditionsreichen, jedoch modernisierungsbedürftigen, touristischen Strukturen zu nutzen. Dazu soll ein besucher- und ortsgerechtes Konzept entwickelt werden, welches sich auf den Ansatz der regionalen Identität stützt und so die bestehenden städtebaulichen sowie touristischen Defizite des Ortes behebt und Potenziale hervorbringt
Chicago 2012/ auf der Suche nach dem "People´s Plan". Aktivierung der verlassenen Räume des Stadtteils Englewood im Spannungsfeld zwischen Planung und aktiver Teilhabe
Wohnen im Alter in einer Großwohnsiedlung am Beispiel von Steilshoop : Situation heute, Zukunftsperspektiven, Handlungsansätze
Im Rahmen der Bachelorthesis werden folgende Fragen untersucht:
- Welche Stärken und welche Schwächen weist der Stadtteil Steilshoop für die älteren Einwohner auf?
- Wie kann der Stadtteil an die Bedürfnisse der älter werdenden Einwohner angepasst werden?
Der Schwerpunkt wird dabei auf die Aspekte des Wohnens, der Nahversorgung, der medizinischen Versorgung, der Mobilität sowie der Freizeitgestaltung und der sozialen Netze für die älteren Bewohner gelegt. Ziel der Arbeit ist es, durch Beobachtung, Bestandsaufnahme und Experten-gespräche die Sachverhalte des Stadtteils anhand der gesammelten Daten darzustellen. Darauf aufbauend werden einzelne Lösungsansätze zur Verbesserung der Lebensqualität der älteren Einwohner entwickelt