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    Marktplatz Galerie Bramfeld : Fehlinvestition oder Frequenzbringer? ; Auswirkungen eines innerstädtischen Einkaufszentrums auf den lokalen Einzelhandel

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    Im Rahmen der vorliegenden Arbeit soll eine konkrete Untersuchung der Auswirkungen der Marktplatz Galerie Bramfeld auf den lokalen Einzelhandel vorgenommen und folgende Teilfragestellungen erörtert werden: -- Welche Trends bestimmen aktuell den Einzelhandel in Deutschland und Hamburg? -- Wie stellen sich die historische Entwicklung sowie die derzeitige Situation des Bramfelder Einzelhandels dar? -- Welche Erwartungen waren mit der Ansiedlung der Marktplatz Galerie Bramfeld verbunden? -- Welche Umverteilungs- und Veränderungsprozesse ergeben sich aus der Centeransiedlung für die gewachsenen Geschäftslagen hinsichtlich Attraktivität des Angebotes und Branchenbesatzes, Frequenz und Umsatz, Mieten und Immobilienwerten sowie des städtebaulichen Erscheinungsbildes? -- Stellt die Marktplatz Galerie eher eine Ergänzung oder eine Konkurrenz zum bestehenden Bramfelder Einzelhandel dar? -- Gibt es externe Faktoren, die unabhängig von der Centeransiedlung eine Wirkung auf die bestehende Einzelhandelslandschaft haben? -- Welche zukünftigen Entwicklungen in der Bramfelder Einzelhandelslandschaft sind zu erwarten

    Soziale Disparitäten zwischen Quartieren eines Stadtteils am Beispiel Hamburg-Jenfeld : Großwohnsiedlungen – zu vermutende Problemlagen im Kontext städtischer Förderprogramme

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    In der vorliegenden Arbeit geht es um die Analyse der sozialen Disparitäten innerhalb eines Stadtteils am Beispiel des sozialen Brennpunkts Hamburg-Jenfeld. Darüber hinaus werden aktuelle soziale und städtebauliche Aufwertungsstrategien und -konzepte in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit im Problemviertel untersucht. Mit dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE), dessen Weiterentwicklung aus dem Jahr 2012 und den entsprechenden Förderrichtlinien, schuf der hamburgische Senat einen Leitfaden zur nachhaltigen Verbesserung benachteiligter Stadtteile (vgl. BSU 2013: S. 2). Die zum Programm gehörenden Maßnahmen reichen von allgemeinen Investitionen in Quartieren bis hin zum Stadtumbau. Mit einer Verwirklichung der Vorhaben in den Fördergebieten soll nicht nur zur Steigerung der Lebensqualität beigetragen werden, sondern vielmehr ein sozial gerechtes Stadtgefüge entstehen. Ein wesentlicher Bestandteil des Rahmenprogramms der integrierten Stadtentwicklung in Hamburg ist das im Jahr 2010 erstmals durchgeführte und veröffentlichte Sozialmonitoring (vgl. hamburg.de/sozialmonitoring 2013). Dieses kontinuierlich fortzuschreibende System ermöglicht Beobachtungen von kleinräumigen Quartieren, wodurch Gebiete mit besonderem Entwicklungsbedarf festgestellt werden können..

    Barrierefreies Einkaufen vor dem Hintergrund des demographischen Wandels

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    Zero-cooling-energy-buildings In Hot Climates: Experiences And Results From A University Teaching Course

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    In an architectural master’s course we examined the chances to reach a Zero (Cooling)-Energy-Building for different (hot) climatic locations, deduced design rules and developed proposals for prototypical buildings. Firstly, the climate of each location was analysed, along with vernacular and best practice buildings. Thus, first design rules were developed taking the respective climate into consideration. Then a typical office with common use was chosen and adapted by defining facades, size and placement of windows, shading systems, ventilation strategies and construction techniques. Afterwards, this office was simulated (TRNSYS) and the resulting indoor temperatures assessed by EN 15251 naturally ventilated (\“Type Alpha”) and air conditioned (\“Type Beta”). It was examined, whether the first rules already lead to a good solution or the optimisation through simulations is the main key. In the three locations (Cape Town, Madrid and San Salvador) the ZCEB standard was achieved, both for Beta and Alpha buildings. In the Alpha buildings active cooling could be completely avoided by passive measures, whereas in Beta buildings cooling energy was needed. But for both building types an energy demand for heating, cooling, artificial light and ventilation is remaining. To reach a zero energy building it has to be covered by renewable energies which were gained from the surface of the building (PV) or its direct surrounding (e.g. geothermal energy). This sets (new) limits to the maximum number of floors and the minimal size of the estate leading to adapted rules for urban planning

    urbanRESET Hamburg : wirkungsgeschichtliche Untersuchungen zu bestandsorientierten Strategien von Städtebau und Stadtentwicklung in Hamburg anhand des ehemaligen Schlachthof-Areals auf St. Pauli

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    Der städtebautheoretische Forschungsansatz „urbanRESET“ steht für eine europaweite Suche nach innovativen Projektbeispielen des Umdeutens, Transformierens und Reintegrierens städtischer Räume. Im Hamburger Kontext spielt diese urbane Praxis traditionell eine untergeordnete Rolle. Zwar lassen sich zahlreiche Arbeiten im Bestand identifizieren, ergebnisoffene innovative Prozesse stellen aber die absolute Ausnahme dar. Allmählich gewinnen jedoch vor dem Hintergrund einer forcierten Innenentwicklung und eines steigenden Drucks aus der Bevölkerung bestandsorientierte Strategien erneut an Bedeutung. Die Analyse des ehemaligen Schlachthof-Areals auf St. Pauli mit Hilfe des Erklärungsmodus von urbanRESET stellt dieses als herausragendes Beispiel für die Umsetzung bestandsorientierter Strategien dar. Ursprünglich als Teil einer europaweiten Schlachthof-Bewegung entstanden, durchlief dieses Areal in mehreren Perioden einen ab den 70er Jahren intensivierten städtebaulichen und strukturellen Wandel. Durch sensible Revitalisierungen haben sich funktionale Stadtbausteine herausbilden können, denen eine zentrale Bedeutung auf der Stadtteilebene zukommt. Aus den wirkungsgeschichtlichen Untersuchungen ergeben sich neue Impulse für den Hamburger Städtebau und die Stadtentwicklung im Bestand

    Recht auf öffentlichen Raum : eine Untersuchung am Beispiel öffentlicher Räume in Hamburg unter planerischen Gerechtigkeitsaspekten

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    Im Rahmen der vorliegenden Master-Thesis Recht auf öffentlichen Raum soll untersucht werden, welche moralischen Motive – unter Berücksichtigung ethischer Gesichtspunkte – für das gute Handeln des Planenden vorliegen. Wenn man voraussetzt, dass Planende in ihrem beruflichen Handeln die Lebensqualität ihrer Mitmenschen beeinflussen können, lohnt es sich vor diesem Hintergrund, die Wechselseitigkeit zwischen Planung und Ethik einleuchtend zu untersuchen. Konkret soll in dieser Thesis daher das Verhältnis folgender Fragen zueinander beleuchtet werden: Auf der einen Seite, was wird in der Planung getan? Auf der anderen Seite, was sollte in der Planung getan werden? Dieses Verhältnis stellt den Ausgangspunkt des wissenschaftlichen Erkenntnisinteresses der ersten Forschungsphase der vorliegenden Arbeit dar..

    Re-Design Rotenhäuser Damm 30

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    Starting point for this cooperative master thesis is the University of Neighbourhoods (UdN), a collaboration between the International Building Exhibition Hamburg (IBA) and the HafenCity University Hamburg (HCU). The UdN is conceived as a remaining use of a formerly abandoned building in the Reiherstieg Quarter on the Elbe river island of Wilhelmsburg. Over the period of four years the UdN has been hosting a great variety of different research and neighbourhood activities which have been adding more value to this property. Furthermore, physical alterations have always been developed in mutual relation with the implemented programmes in order to create enabling spatial situations. After the end of the IBA, a site clearance planned for spring 2014 should provide an empty plot for a new real estate development for an indefinite future. Based on personal participation in different projects within the framework of the UdN, the authors want to transfer the generated resources of the UdN into an alternative scenario for a new development, in order to locally convey the project-embedded knowledge rather than just taking it back to the university. The key aspect which can be identified at the UdN is the multifunctional use of the building ranging from workshops, construction sites, exhibitions, housing, restaurant, screenings, theatre performances and much more. Therefore, the new proposal should follow this idea of living as a superposition of different programmes and activities, which allow an interaction of a variety of actors on local and international levels

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