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    A Case Study of Rainfall Water Harvesting Effects on Runoff for Guzelyurt, Northern Cyprus

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    Development of the cities and growing population significantly change the natural water cycle in urban districts and consequently increase the amount of runoff water which results in higher flood risks. For mitigating the negative impacts of urbanization on runoff, rainfall water harvesting (RWH) is proposed and applied in several regions for reducing the amount of runoff. In this study, the RWH by installing storage tanks and the methodology for studying its effects on runoff are introduced. The main objective for this study is to quantify the effect of applying RWH on reducing the pressure on the existing drainage system in order to avoid the necessity of renewing the existing drainage infrastructures. The methodology is applied on a small catchment in East Guzelyurt, Northern Cyprus as a case study, in order to investigate the effectiveness of RWH for this region. The results show that considering a 6 hour rainfall with a critical intensity of 30 mm/hr, for the selected catchment the runoff can be reduced up to ~15% in first 2 hours; however before the peak rainfall, the storage tanks get full and the runoff is not significantly reduced for the next 4 hours. The results show that RWH by installing storage tank in residential buildings for this catchment is not sufficient for reducing the amount of runoff and other harvesting methods should also be considered

    Mietwohnungsbau in Märkten jenseits der Top-Städte. Die Beispiele Osnabrück, Oldenburg und Göttingen.

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    Sofern in kleinen Großstädten eine positive Haushaltsentwicklung vorliegt, besteht auch hier eine Nachfrage nach Wohnraum zur Miete, sodass sich die Frage aufdrängt, nach welchen Mechanismen der regionale Mietwohnungsmarkt in diesen Städten funktioniert. Diese werden anhand der Beispielsstädte Osnabrück, Oldenburg und Göttingen untersucht. Die Auswahl der Untersuchungsstädte wird in Kapitel 2.1 begründet. Für die Forschungsarbeit ergeben sich zwei primäre Leitfragen: Wer entwickelt und investiert in kleinere Wohnungsmärkte? Welche Push- und Pull-Faktoren bestehen für Developer und Investoren? Es ist zu vermuten, dass lokal und regional agierende Akteure mit persönlichen Motiven bzw. kommunale Wohnungsunternehmen und Genossenschaften, die vorrangig das Ziel der Wohnraumversorgung verfolgen und nur eingeschränkt nach dem erwerbswirtschaftlichen Prinzip agieren, auf Wohnungsmärkten kleiner Großstädte überwiegen. Developer und Investoren investieren (zumindest bis dato) nicht in diese Märkte, da der Trading-Profit bzw. die Rendite zu gering oder gar negativ ausfallen. Langfristig ist es denkbar, dass die steigenden Grundstückspreise in den Top-Städten dazu führen, dass neben kommunalen und privaten Bestandshaltern auch vermehrt opportunistisch orientierte Investoren in kleinere Großstädte mit Potenzial ausweichen, sodass der Wettbewerb zunimmt. Zur Beantwortung der Forschungsfragen werden verschiedene wissenschaftliche Methoden eingesetzt, die nachfolgend erläutert werden

    Wohnen am Seehafen? Der Interessenkonflikt um die Herreninsel in Lübeck

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    aus der Arbeit: "... Wenn ein Konflikt, der bereits seit Jahrzehnten existiert, bisher nicht zufriedenstellend gelöst werden konnte, dann liegen zumeist beeinflussende Faktoren vor, die sich diametral entgegenstehen. Einen solchen Fall stellt der Interessenkonflikt um die Nutzung der Herreninsel in der Hansestadt Lübeck dar. Es ist bereits mehrere Jahrzehnte her, dass die Problematik erstmals sowohl in der Lübecker Bürgerschaft wie auch in der Presse diskutiert wurde. Seitdem ist der Konflikt um weitere Faktoren angewachsen, ohne dass auch nur ansatzweise eine Lösung erzielt werden konnte. Die Herreninsel wird seit über 70 Jahren bewohnt, dies entspricht jedoch nicht der laut Flächennutzungsplan (FNP) vorgesehen Nutzungsform einer Sonderbaufläche für Sportboothäfen. Es existiert kein Bebauungsplan für das Gebiet der Herreninsel. Am gegenüberliegenden Traveufer wurde im Verlauf der Jahre ein Seehafenterminal errichtet, weshalb besonders Schallimmissionen heute auf der Herreninsel für die Bewohnbarkeit ein Problem darstellen. Durch das Ausbleiben einer endgültigen Entscheidung hat sich die Problematik mit den Jahren weiter verschärft. So haben die Bewohner weiterhin Zeit und Finanzmittel in ihre Häuser investiert. Ebenfalls wurde parallel die Infrastruktur der Herreninsel an die Anforderungen der Wohnnutzung angepasst. Die verschiedenen am Konflikt beteiligten Akteure vertreten ihre jeweiligen Standpunkte. Ein Kompromissansatz ist bisher nicht auszumachen. Der aktuelle Status ist daher nicht zufriedenstellend. Hieraus ergibt sich das Erkenntnisinteresse dieser Thesis.

    A Genetic Algorithm Technique to Optimize the Configuration of Heat Storage in District Heating Networks

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    The technical and economical evaluation of heat storage layout and configuration in the DH network is one of important aspect for optimizing the heat production from the heat supplier’s point of view in one side as well as to satisfy the heat customer demand in the other side. Generally, the state of the art technique has considered three optional planning layouts for DH network. A classical network with centralized heat storage at Combined Heat and Power (CHP) plant, decentralized storages in the network, and decentralized small storages at the substations or in the customer building. In this paper, through the use of genetic algorithm technique, comparison of three different scenarios is presented to evaluate the optimal planning of heat storage layout in CHP based DH supply system according to economical and technical aspects in the network

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