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    Ankunftsort St. Pauli Landungsbrücken - An der Schwelle zwischen Innen und Außen, zwischen Land und Wasser, zwischen Vergangenem und Zukunft.

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    Die vorliegende Masterthesis in Form eines Städtebaulichen Entwurfes ist im Zusammenhang mit der Auslobung des 6. Bülau-Wettbewerbes 2015/2016 mit dem Titel „Neugestaltung und Arrondierung der Hafenkante im Umfeld des Alten Elbtunnels in Hamburg“ zu betrachten. Die Rahmenbedingungen des Ideenwettbewerbes stellen dabei die Grundlage für die Erarbeitung der Masterthesis dar. Ausloberin des Wettbewerbes ist die Patriotische Gesellschaft von 1765 in Kooperation mit dem Fachamt Stadtplanung, Bezirksamt Hamburg-Mitte sowie der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen der Stadt Hamburg... ... Vor dem Hintergrund der dargestellten Zielsetzungen ist die zentrale Forschungsfrage „Wie kann eine städtebauliche Neuordnung an den St. Pauli Landungsbrücken aussehen, die diesem Ort als ‚Ankunftsort’ gerecht wird und dabei die jeweiligen Anforderungen der Nutzergruppen berücksichtigt?“ für die Masterthesis handlungsleitend. Für die Bearbeitung des städtebaulichen Entwurfes wurden ergänzend die folgenden untergeordneten Leitfragen entwickelt: - Der Ankunftsort: Wie kommt man an? Wer kommt an? Wie kann das Ankommen erleichtert werden? Wie kann eine Orientierung geschaffen werden? - Welches sind die prägenden Stationen am Ankunftsort und welche Nutzung wird diese formen? - Wie lassen sich die verschiedenen Stationen miteinander verknüpfen und welche Mobilitätsformen sind dabei zu berücksichtigen

    Einzelhandel 2025.de - Auswirkungen auf den stationären (Bekleidungs-) Einzelhandel und seine Handelsräume durch zunehmenden Onlinehandel

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    Seit Jahren beindet sich der stationäre Einzelhandel in einem Strukturwandel, welcher sich durch das dynamische Wachstum des Onlinehandels beschleunigt (Kollewe 2016: 22). Die Umsatzzuwächse des Onlinehandels waren in den vergangenen zehn Jahren zweistellig und nach heutigen Prognosen wird der Umsatzanteil des Onlinehandels im Jahr 2025 bei 20 Prozent des gesamten Einzelhandelsumsatzes in Deutschland liegen (exklusive Lebensmitteleinzelhandel und Drogerieartikel) (GfK 2015). Diese starke Umsatzverschiebung beeinlusst den stationären Einzelhandel und damit auch die Handelsräume. Dabei steht zum einen die Innenstadt, als Handelsraum und Zentrum einer Stadt mit der höchsten Dichte an Einzelhändlern, im Fokus. Des Weiteren Einkaufszentren, welche als moderne Einzelhandelsimmobilien beschrieben werden können. Beide Handelsräume stehen vor Herausforderungen hinsichtlich des zunehmenden Onlinehandels. Neben den Einzelhändlern, die primär von dem zunehmenden Onlinehandel betrofen sind, wirkt sich der Handel über das Internet auch auf die Bereiche Stadtplanung und -entwicklung und auf die Eigentümer von Handelsimmobilien aus. Der Bekleidungseinzelhandel steht in diesem Zusammenhang einerseits stellvertretend für weitere Branchen, die durch den Strukturwandel des Einzelhandels vor Veränderungen stehen. Des Weiteren zählt der Bekleidungseinzelhandel in Einkaufszentren sowie in Innenstädten zur Leitbranche (Nitt-Drießelmann 2013: 69; Soethe & Rohmert 2010: 107). In deutschen Innenstädten wird durchschnittlich auf über 40 Prozent der Verkaufsläche Kleidung angeboten (Nitt-Drießelmann 2013: 69). Die Entwicklung des Onlinehandels hängt neben den verbesserten technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen vor allem von den Nutzern dieses Vertriebskanals ab. Der Online-Einkauf kommt der Bedürfnisbefriedigung vieler Konsumenten mittlerweile besser nach als der stationäre Handel. So hat der Handel „[…] in seinen jeweiligen Ausdiferenzierungen von Angebotsund Absatzformen – wie jedes Mal im Laufe der Geschichte – der veränderten Nachfrage und den Wunschbildern der Gesellschaft“ (Wiesen-von Ofen 2012: 11) zu folgen. Wie diese Veränderung für die ausgewählten Handelsräume und die jeweiligen Akteure aussehen könnte, wird in dieser Arbeit diskutiert

    Water Budget Analysis within the Surrounding of Prominent Lakes and Reservoirs from Multi-Sensor Earth Observation Data and Hydrological Models: Case Studies of the Aral Sea and Lake Mead

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    The hydrological budget of a region is determined based on the horizontal and vertical water fluxes acting in both inward and outward directions. These integrated water fluxes vary, altering the total water storage and consequently the gravitational force of the region. The time-dependent gravitational field can be observed through the Gravity Recovery and Climate Experiment (GRACE) gravimetric satellite mission, provided that the mass variation is above the sensitivity of GRACE. This study evaluates mass changes in prominent reservoir regions through three independent approaches viz. fluxes, storages, and gravity, by combining remote sensing products, in-situ data and hydrological model outputs using WaterGAP Global Hydrological Model (WGHM) and Global Land Data Assimilation System (GLDAS). The results show that the dynamics revealed by the GRACE signal can be better explored by a hybrid method, which combines remote sensing-based reservoir volume estimates with hydrological model outputs, than by exclusive model-based storage estimates. For the given arid/semi-arid regions, GLDAS based storage estimations perform better than WGHM

    Integrating Climate Responsive Principles into the Design Process: Educating the Architect of Tomorrow

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    In the 20th century the world hailed a new type of construction. Following modernists’ theories for minimalistic and functional buildings, a contemporary unified style based on standardization evolved into the International Style buildings.Steel, concrete, and glass-wall high rise buildings respond neither to different functional demands nor to different urban environments and climates. Such design choices influence thermal comfort and potential for natural ventilation negatively. Compensation with AC leads to higher energy cosumption. In times of vigorous debate about rapid climate change this architectural style threatens the ecological equilibrium. Nowadays, the architect's role should be to design energy efficient buildings embedded in sustainable urban environments. Therefore, the need for corresponding principles and strategies must be included in an academic curriculum to shape conscious architects. The paper reports about experiences from a university course. It starts with an analysis comparing an International Style office room and an optimized one at 14 locations worldwide covering all main different climates. The used different tools combining energy and design aspects are presented as well as results and conclusions for the design process. Furthermore, the desire and fitting time for using climate responsive principles and the manageability of the multiple stages of design were tested through surveys distributed to students in construction-related disciplines

    Sustainable Urbanism: Research-based collaboration of intercultural and transdisciplinary student teams towards resourceefficient solutions for challenges of current urban planning on exemplary neighbourhoods in Hamburg

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    Sustainable urbanism leads socio-cultural setting and resource-efficient use of materials, water, energy and traffic to a synthesis. Aspects of sustainable urban planning are densification, mixed use, urban sprawl, green technology or human scale neighbourhoods. This can be reached by promoting diverse urban sub-centres, in a so-called polycentric city like Hamburg. In order to apply this conceptual framework in a comparative way, seven teams of international graduate students proposed solutions on sub-centres in Hamburg, based on an in-depth analysis of those neighbourhoods. Participants have different academic and professional backgrounds in order to be able to analyse, discuss and propose in a broad, interdisciplinary way. Also, they have a diverse cultural background, which constitutes a global understanding with regards to technology, politics, culture and climate. The aim of this collaboration is to derive strategies for the improvement of livability and sustainability of urban neighbourhoods through extensive communication among diverse perspectives. The presented outcome is based on critical theoretical discussions, case study analysis and contextualised, detailed physical interventions which shall be adapted to other locations in a useful way

    Fusionsalgorithmus zur autonomen Positionsschätzung im Gebäude, basierend auf MEMS-Inertialsensoren im Smartphone

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    Eine infrastrukturbasierte Indoor-Navigation in GNSS abgeschatteten Bereichen bringt üblicherweise einen hohen Implementierungs-, Wartungs- und Kostenaufwand mit sich. Die Entwicklung einer Alternative, die praktikabel, kostengünstig und leicht verfügbar ist, ist daher wünschenswert. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wird in der vorliegenden Arbeit am Beispiel der Testgeräte Samsung Galaxy Nexus sowie Google Nexus 4 die Tauglichkeit moderner Smartphones für eine weitgehend autonome Positionsschätzung innerhalb von Gebäuden untersucht. Dazu wird eine rein auf MEMS-INS-basierte Positionsschätzung umgesetzt, die eine Übertragbarkeit auf andere Gebäude erlaubt und Insellösungen für nur ein Gebäude vermeidet. Analysiert werden dazu drei Algorithmen auf Basis von Kalman Filter, Partikelfilter und Zustandsabfragen auf einem Routing-Graph im Hinblick auf die Verarbeitung stochastisch unterschiedlicher Messdaten, aus denen sich ein Fusionsalgorithmus für eine auf Inertialsensoren basierte Positionsschätzung entwickeln lässt. Sensoren, die dazu von Interesse sein können, sind Beschleunigungsmesser, Magnetfeldsensor, Gyroskop und Barometer. Sie werden hinsichtlich der Messeigenschaften untersucht und, sofern erforderlich, für Navigationszwecke kalibriert. Zudem wird eine Abgrenzung der verwendeten Zusatzinformationen aus der gegebenen Infrastruktur, wie beispielsweise Kartenmaterial, Routing-Graph, WLAN Netzwerk etc., vorgenommen. Bei der praktischen Umsetzung in einem Testgebäude wird eine Implementierung als Navigationsapplikation mit Routing und Kartengrundlage diskutiert. Für das Routing werden zwei Algorithmen untersucht sowie Ansätze für die automatische Erstellung von Karten- und Routing-Daten vorgestellt. Insgesamt lässt sich festhalten, dass sich die untersuchten Testgeräte ohne gesonderte Kalibrierung einsetzen lassen. Kalman Filter, Partikelfilter und topologischer Ansatz arbeiten im Prinzip so zuverlässig, dass sie unter kontrollierten Testbedingungen gute Ergebnisse erzielen. Kalman Filter und Partikelfilter generieren durch Positionskorrekturen mittels Routing-Graphen in bestimmten Bereichen, etwa in Eingangshallen, Unsicherheiten. Der topologische Ansatz funktioniert lediglich auf einem Routing-Graph und verfälscht die Positionsschätzung, sobald der Nutzer vom dem definierten Weg abweicht. Der hier favorisierte Filter auf Basis von Partikelfilter und topologischem Ansatz minimiert solche Schwächen und erlaubt die Positionsschätzung im gesamten Testgebäude. Anhand von 46 Datensätzen kann demonstriert werden, dass der Algorithmus in 70 Prozent der Fälle die Zielgenauigkeit der Positionsschätzung von <5 m einhält -- je nach Handhabung des Smartphones während der Navigation. Somit ist in Abhängigkeit des Nutzerverhaltens eine Positionsschätzung im Gebäude generell ohne weitere infrastrukturbasierte Korrekturen möglich.An infrastructure-based indoor navigation in GNSS-shaded areas is usually accompanied with a relatively high implementation effort and considerable costs. Thus, an alternative method which is practicable, cost-effective and easily available would be of interest. In the present work a largely autonomous position estimate within buildings is developed. A Samsung Galaxy Nexus and a Google Nexus 4 are used as they represent modern smartphones. A purely MEMS inertial sensors based position estimate is realized which permits a fast transferability to other buildings and helps to avoid using indoor navigation as an isolated solution for an individual building. Three algorithms are therefore analyzed based on Kalman filter, particle filter and state detection on a routing-graph with regard to the processing of stochastically different measurement data. From these a final algorithm for a position estimate based on inertial sensors is developed. The sensors of interest are the accelerometer, the magnetic field sensor the gyroscope and the barometer. They are examined regarding their measuring characteristics and are calibrated for navigation purpose if necessary. Furthermore, a demarcation of the additional used information from the given infrastructure, as for example maps, routing-graph, WLAN network etc., is carried out. In the process of practical realization in a test building an implementation as navigation application based on routing-graph and map is discussed. Two algorithms are examined for the routing and different approaches for an automatic map and routing-graph data generation are presented. In summary it can be stated that the examined test devices can be used without calibration. Kalman filter, particle filter and the topological approach achieve good results under controlled test conditions in general. The Kalman and particle filter generate uncertainties by position corrections by routing-graph in certain areas as foyers for example. The topological approach works only on an existing routing-graph and falsifies the position estimate if the user is not walking on the defined paths. A fusion of particle filter and topological approach minimizes such weaknesses and permits the position estimate in the whole test building. The analysis of 46 data sets shows that the algorithm generates positions of the aimed accuracy in 70 percent of the cases. Depending on the handling of the navigation device it is therefore possible to generate a position estimate in buildings without additional infrastructure-based corrections in general

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