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    Die neuen Hauptstädte des 20. Jahrhunderts - Planung, Realisierung und aktuelle Anforderungen. Band 2.8: Fallstudie Abuja - Hauptstadt von Nigeria seit 1976

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    Die Untersuchung beinhaltet eine vergleichende Fallstudie mit stadtplanerischem Schwerpunkt über die im 20. Jahrhundert geplanten und gebauten neuen Hauptstädte: Canberra, Chandigarh, Islamabad, Brasilia, Gaborone, Lilongwe, Dodoma, Abuja, Putrajaya, Astana. Anspruch ihrer Erbauer war es jeweils, eine „City Beautiful“ nach den modernsten städte-baulichen und planerischen Erkenntnissen ihrer Zeit zu bauen. Daher bieten sich die Städte besonders für eine Analyse der städtebaulichen Leitbilder und stadtplanerischen Strategien im vergangenen Jahrhundert an. Die Hauptstädte werden in ausführlichen Fallstudien dargestellt. Dazu wurden Analysen von Planwerken, Literatur und Statistiken sowie zahlreiche Interviews mit Stadtplanern und Wissen-schaftlern in den Hauptstädten sowie eigene Erhebungen und Analysen vor Ort durchgeführt. Auf dieser Grundlage werden Motive und politische Ziele der Auftraggeber, die städtebaulichen Konzeptionen, das Realisierungsmanagement sowie die Umsetzung analysiert. Es werden die Probleme beim Aufbau der Städte, die Änderungen in der Planung und die aktuellen Probleme in ihrer Stadtentwicklung beschrieben. Im Überblick werden weitere Hauptstadtprojekte des 20. Jahrhunderts sowie des begonnenen 21. Jahrhundert vorgestellt. In einem Vergleich der zehn Städte wird herausgearbeitet, welche materiellen und planungsmethodischen Probleme aktuell bestehen. Abschließend wird aufge-zeigt, welches die größten Herausforderungen für die zukünftige Stadtentwicklung der Haupt-städte sind.This work comprises ten comparative case studies about the capitals planned and built in the 20th century: Canberra, Chandigarh, Islamabad, Brasilia, Gaborone, Lilongwe, Dodoma, Abuja, Putrajaya, Astana. The cities are all planned as a City Beautiful and are oriented towards the most modern and ambitious planning ideas at the time of their foundation. Therefore, they are especially suitable for an analysis of last century’s urban planning guiding principles and strategies. The case studies are based on the analysis of urban development plans, literature and statistics as well as on a large number of interviews with planners and scientists in the capital cities. The research is focused on motives and political goals of the contracting authorities, the urban concepts and the implementation management. The problems at time of foundation, the changes of strategies of planning in the meantime and the current situation in the capitals will be analyzed. As conclusion the future challenges for the urban development in the ten capitals will be identified. A few more capital cities of the 20th century and the first projects of capital cities in the 21th century will be described in an additional overview. As result of the comparison the biggest physically and methodic planning problems existing today will be pointed out. Changes of planning methods and strategies which are needed for more effective urban planning will be described

    Die neuen Hauptstädte des 20. Jahrhunderts - Planung, Realisierung und aktuelle Anforderungen. Band 2.10: Fallstudie Astana - Hauptstadt von Kasachstan seit 1994

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    Die Untersuchung beinhaltet eine vergleichende Fallstudie mit stadtplanerischem Schwerpunkt über die im 20. Jahrhundert geplanten und gebauten neuen Hauptstädte: Canberra, Chandigarh, Islamabad, Brasilia, Gaborone, Lilongwe, Dodoma, Abuja, Putrajaya, Astana. Anspruch ihrer Erbauer war es jeweils, eine „City Beautiful“ nach den modernsten städte-baulichen und planerischen Erkenntnissen ihrer Zeit zu bauen. Daher bieten sich die Städte besonders für eine Analyse der städtebaulichen Leitbilder und stadtplanerischen Strategien im vergangenen Jahrhundert an. Die Hauptstädte werden in ausführlichen Fallstudien dargestellt. Dazu wurden Analysen von Planwerken, Literatur und Statistiken sowie zahlreiche Interviews mit Stadtplanern und Wissen-schaftlern in den Hauptstädten sowie eigene Erhebungen und Analysen vor Ort durchgeführt. Auf dieser Grundlage werden Motive und politische Ziele der Auftraggeber, die städtebaulichen Konzeptionen, das Realisierungsmanagement sowie die Umsetzung analysiert. Es werden die Probleme beim Aufbau der Städte, die Änderungen in der Planung und die aktuellen Probleme in ihrer Stadtentwicklung beschrieben. Im Überblick werden weitere Hauptstadtprojekte des 20. Jahrhunderts sowie des begonnenen 21. Jahrhundert vorgestellt. In einem Vergleich der zehn Städte wird herausgearbeitet, welche materiellen und planungsmethodischen Probleme aktuell bestehen. Abschließend wird aufge-zeigt, welches die größten Herausforderungen für die zukünftige Stadtentwicklung der Haupt-städte sind.This work comprises ten comparative case studies about the capitals planned and built in the 20th century: Canberra, Chandigarh, Islamabad, Brasilia, Gaborone, Lilongwe, Dodoma, Abuja, Putrajaya, Astana. The cities are all planned as a City Beautiful and are oriented towards the most modern and ambitious planning ideas at the time of their foundation. Therefore, they are especially suitable for an analysis of last century’s urban planning guiding principles and strategies. The case studies are based on the analysis of urban development plans, literature and statistics as well as on a large number of interviews with planners and scientists in the capital cities. The research is focused on motives and political goals of the contracting authorities, the urban concepts and the implementation management. The problems at time of foundation, the changes of strategies of planning in the meantime and the current situation in the capitals will be analyzed. As conclusion the future challenges for the urban development in the ten capitals will be identified. A few more capital cities of the 20th century and the first projects of capital cities in the 21th century will be described in an additional overview. As result of the comparison the biggest physically and methodic planning problems existing today will be pointed out. Changes of planning methods and strategies which are needed for more effective urban planning will be described

    Erkenntnissicherung: Disziplinäre Grenzgänge. Neue Arbeitsfelder in Stadtgestaltung und Stadtforschung – Ein Perspektivenwechsel. Ein Symposium vom 21. – 23.07.2016 in Hamburg

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    Über disziplinäre Kerne und ihre Ränder... Curricula von Ausbildungsgängen sind möglichst eindeutigen Berufsbildern verpflichtet. Berufsverbände und Kammern schützen diese Berufsbilder und Honorarordnungen sollen für auskömmliche Arbeitsfelder sorgen. Man arbeitet als ArchitektIn, IngenieurIn oder StadtplanerIn. Die Kerne dieser Disziplinen erscheinen klar umrissen. Gleichwohl entstehen immer neue spezifische Ausbildungsprogramme, die auf Veränderungen in der architektonischen, städtebaulichen und stadtplanerischen Praxis reagieren. Darüber hinaus fordern neue Akteure, neues zivilgesellschaftliches Engagement und auch neue Trends in der Stadtforschung unser Planungsverständnis einmal mehr heraus: An den Rändern der Disziplinen und im Kontext von urbanen Alltagspraktiken entstehen neue disziplinäre und professionelle Diskurse. Unsere Beobachtung ist jedoch, dass die Arbeitsweisen in Praxis und Theorie noch zu wenig zusammenfinden und dass sich etablierte disziplinäre Arbeitsteilungen, Routinen, Interessenvertretungen und Honorarordnungen diesen Veränderungen nicht genügend öffnen. Allerdings sind derartige „grenzgängerische“ Diskurse nichts Neues. Vielmehr scheint es, dass die Debatten der Fachwelt(en) in regelmäßigen Wellenbewegungen davon erfasst werden. Das Überschreiten disziplinären Selbstverständnisses gehörte beispielsweise schon zum Leitbild des Bauhauses. In den 1960er und 1970er Jahren verwiesen die Bilder und das Design von Archigram oder Superstudio auf die verwobenen fächerübergreifenden Zusammenhänge unserer gebauten Umwelt. Die Einführung der Planungsstudiengänge in den 70er Jahren waren ein deutliches Zeichen. Im Rahmen der IBA Emscherpark leuchtete der Begriff des perspektivischen Inkrementalismus in den 1990er Jahren neue Aspekte des Zusammenhangs von Architektur, Städtebau und Planung aus – wie überhaupt die IBAs als planerische Sonderformate immer auch neue Praxisfelder thematisierten... Seit ein bis zwei Jahrzehnten sind es nun besonders die jüngeren Jahrgänge von Fachleuten der sich mit Stadt beschäftigenden Disziplinen, die durch ihre Praxis auf die neuen Herausforderungen in unseren Städten reagieren und neue Arbeitsfelder „er“finden. Deshalb sollten die Praxis und Theorie dieser „Stadt (Mit)MacherInnen“ im Zentrum des Symposiums stehen. Was können wir von ihrer Praxis lernen? Wie werden davon die disziplinären Selbstverständnisse berührt? Was bedeutet das für die Curricula der Ausbildungsprogramme? Und welche (inter)disziplinären Schnittstellen werden notwendig? Wie kann diese oftmals explorative und experimentelle Praxis Eingang in bestehende Fachdisziplinen und/oder neue Ausbildungsformate finden? Und auch: Wie kann sich diese neue Praxis in den Honorarordnungen niederschlagen? Wie gelangen wir in einem (scheinbar) ständig komplexer werdenden System sich ausdifferenzierender professioneller Sparten und Subsysteme zu einer stadtgestaltgebenden Haltung? Komplexität als Chance! Komplexität speist sich aus Vielfalt. Vielfalt bedeutet auch Widersprüchlichkeit und Spannungenzuzulassen. Sie sind essentiell, um krisenfestere, d.h. anpassungs- und widerstandsfähigere Strukturen zu schaffen. Und um ein Nebeneinander an Widersprüchen zu erkennen und zuzulassen, braucht es den Blick Anderer, die den Fokus der Planung ergänzen und weiten und damit auch die Sichtweisen der von Planung Betroffenen aufzeigen sowie das eigene Planungshandeln reflektieren. Planung selbst könnte so zu einer reflexiven Praxis werden, die prozessual, räumlich und vor allem disziplinär grenzüberschreitend denkt und handelt. Die Zwischenräume und Nischen können zu Schnittstellen werden und als Möglichkeit des Austauschs inter- und transdisziplinäre Plattformen bilden. Wir stellten uns die Veranstaltung als besonderen kommunikativen Erlebnisraum vor, in dem Perspektiven gewechselt und über Grenzen hinweg Erfahrungen ausgetauscht werden sollten. Und dieser Austausch verlangte zuerst nach der Beantwortung grundsätzlicher Fragen: Was versteht man eigentlich unter Grenzgängen? Und wie gehen wir mit Grenzen um? Sind GrenzgängerInnen solche, die an der Grenze entlang gehen oder sie überschreiten? Wo liegen wessen Grenzen? Und warum haben wir das Bedürfnis sie zu überwinden, uns neue Dinge anzueignen? Mit dem thematischen Fokus auf disziplinäre Grenzen und Ränder wollten wir einen weiteren Beitrag zu aktuellen Debatten leisten, dazu Ausbildungsprogramme zeitgemäßer zu gestalten, das Berufsspektrum breiter zu fassen und multidisziplinäres Grenzgängertum zu professionalisieren. http://disziplinaeregrenzgaenge.deAbout Some even speak of a new „Gründerzeit“. Caused by current migration flows, numerous cities and communities are facing an unforeseen and unexpected growth. At the same time, shrinking processes and the (urban) transformation of rural areas continue to challenge professionals in urban design and research, while an even more emancipated society claims an increasing participation in designing its environment. Complex and plural processes like these make it almost impossible to understand and plan cities as holistic systems. From which perspective(s) will cities be developed and designed in the future? By whom and how? Traditional planning tools and methods are reaching their limits. Informal processes and approaches are trying to formulate more appropriate and nuanced process-oriented urban strategies. Therefore a language of diverse forces, specific constellations of actors, ephemeral opportunities and interdependencies emerges. New types of projects stimulate urban innovations – they are expressions of new cultures of participation, appropriation and agreement. But how do these evolving fields of work and co-production function in practice? Who acts and who should act? Which new tasks are ahead? Which disciplinary knowledge is required? For a long time, researchers and practitioners in urban development have been struggling to conceptualise new understandings of planning. We have observed, however, that practice and theory still cooperate too little; disciplinary divisions of labour, routines, representatives and fee structures are still not open up to changes. For one or two decades, it has been a younger generation of urban professionals that responded to the indicated challenges and invented new fields of work. Practice and theory of those “citymakers“ are in focus of this symposium. What can we learn from this practice(s)? How do these affect disciplinary self-conceptions? What does this mean for curricula? How can emerging practice(s) find its ways into formal fee structures? Complexity as an opportunity! Complexity emerges from diversity. Diversity also means accepting contradictions and tensions. They are essential in able to create crisis resistant, meaning creating more adaptable and resilient structures. And in able to recognise and allow a parallel existence of contradictions, you need the perspective of others, who complement and broaden the focus on planning and thus also show the perspectives of those affected by planning as well as reflecting own planning handling. Planning itself could become a kind of reflective practice, thinking and acting in processes, spatially and especially cross-disciplinary. Inter spaces and niches could become interfaces and create the possibility for exchange and inter- and trans-disciplinary platforms. We imagined the event as a special communicative experience space, changing perspectives and exchanging experiences beyond boundaries. And this exchange first needed to answer very basic questions: What do we understand by boundary crossings? And how do we handle boundaries? Are boundary-walkers those who walk along the boundary or do they cross them? Where do whose boundaries lie? And why do we have the need to overcome them, to acquire new things? We want to contribute to contemporary debates with a thematic focus on disciplinary boundaries and margins, in addition creating training programmes more contemporarily, to broaden the range of professions and to professionalize multi-disciplinary boundary-crossing. http://disziplinaeregrenzgaenge.d

    Political Deadlock: A Network Analysis of Decision Processes in Urban Politics

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    Urban stakeholders face a diverse range of socio-economic, cultural, and technical challenges that each demand diverging and partially conflicting answers. In this context, local and regional public actors’ capacity to smoothly govern decision- making processes is structurally limited. Rather typically, conflicts may occur between public administration and the business community or the civil society. Moreover, actors within public administration notoriously clash over priorities. In this paper, we address the case of decision blockades and non-action in urban development politics. More specifically, we advance a network analytical perspective to explore the dynamics that lead to a political deadlock and persistent non-action in the case of Deutz Harbour in Cologne, Germany. Our findings indicate that a distribution of power and a non-prioritisation of frames effectively hinder action towards decision-making

    Co-Design and Co-Decision: Decision Making on Collaborative Design Platforms

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    On the background of an increasing interest in participatory approaches in urban development, a multitude of participation methods has been created and tested over the past years. They key issue decision making in participatory settings, however, remains an open question, especially in digital forms of participation. While in conventional non-participatory approaches, decisions are made largely without public communication, common-use participatory formats either follow a highly diffuse way of decision making, or fall back onto limited methods such as voting or tally sheets. Responding to the rising demand for digital participation in urban design, this paper investigates effective decision making in participatory non-digital workshop formats in order to translate them into digital formats. The article reviews key challenges in urban design decisions, interprets them on the basis of participatory approaches, and proposes decision making models suitable for translation into digital tools. The paper refers to decision making in contexts such as law, design or engineering and demonstrates how principles borrowed from such realms can be adopted for formalizing the demand description (User Story) for the development of digital interaction tools. This paper is associated to the EU funded Horizon2020 project “U_CODE Urban Collective Design Environment” which creates a new co-design platform for massive participation in urban planning and design

    Planungsrechtliche Situation von Ferienwohnungen nach der Novelle der BauNVO 2017

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    In der jüngsten Vergangenheit haben insbesondere Urteile des OVG Greifswald und des OVG Lüneburg einerseits zwar zu einer Einordnung, andererseits aber auch dazu geführt, dass die bis dato ausgeübte städtebauliche Praxis der Zuordnung der Ferienwohnung zu einer der Nutzungstypologien der §§ 2 bis 9 BauNVO mit den rechtlichen Bedingungen nicht mehr zu vereinbaren ist. Dies stellt insbesondere Fremdenverkehrsgemeinden mit Mischstrukturen von Ferienwohnen und Wohnen vor akute Herausforderungen, da beispielsweise die weitere gewerbliche Nutzung von Ferienwohnungen einstweilen untersagt wurde. Darüber hinaus wird in der Literatur als Reaktion auf die Urteile eine Reihe von gegenläufigen Einordnungen und Interpretationen des Begriffes der Ferienwohnung vertreten, was statt einer Klärung des Sachverhalts zu zusätzlicher Unsicherheit führt. Nachdem eine abschließende Stellungnahme bzw. Rechtsprechung durch das Bundesverwaltungsgericht nicht erfolgt ist, wird der Problematik nun im Zuge einer Novelle des Städtebaurechts Rechnung getragen. Am 30.11.2016 wurde der Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2014/52/EU im Städtebaurecht und zur Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt durch das Bundeskabinett beschlossen. Seit dem 09.03.2017 liegt auch der Beschluss des Bundestages vor. Neben der Anpassung des BauGB an EU-Richtlinien sowie der Einführung eines neuen Gebietstyps in die BauNVO als Hauptanliegen der Novelle wird auch die Thematik der Ferienwohnung aufgegriffen. Ziel ist es, den Gemeinden die in der Planung benötigte Sicherheit zu ermöglichen und eine einheitliche tädtebauliche Praxis zu fördern, indem die bestehenden Rechtsunklarheiten behoben werden. Neben dem förmlichen Gesetzgebungsverfahren wurde im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung ein Verwaltungsplanspiel zur Überprüfung des Gesetzesentwurfs durchgeführt. Teilnehmende sind sechs Gemeinden unterschiedlicher Regionen (Ost, Nord/Nord-West und Süd/Süd-West) und unterschiedlicher Größenklassen (Groß-, Mittel-, Kleinstadt) in Deutschland. Dabei wurde darauf Wert gelegt, auch Gemeinden mit Fremdenverkehrsfunktion zu beteiligen. Seit Ende Januar liegt der Endbericht des Planspiels vor. Die angestrebte Klarstellung der Nutzung Ferienwohnung in Form eines § 13a innerhalb der BauNVO ist Grundlage vorliegender Arbeit. Im Sinne der Regelung stellen Ferienwohnungen Gewerbebetriebe oder Betriebe des Beherbergungsgewerbes nach den bestehenden Typologien der BauNVO dar. Der Gesetzesentwurf wird nun hinsichtlich seiner Bedeutung und Wirkung innerhalb der Planung und Steuerung von Ferienwohnungen untersucht, wobei sich im Wesentlichen folgende Frage stellt: Ist der im Rahmen der Novelle des Städtebaurechts einzuführende § 13a BauNVO bezüglich der Steuerung von Ferienwohnungen zweckmäßig? Für eine Beurteilung der Zweckmäßigkeit stellt sich zunächst die Folgefrage, wie sich eine Ferienwohnung planungsrechtlich definiert und wo die Schwierigkeiten in der Abgrenzung zu anderen Nutzungen liegen. Daran anschließend wird untersucht, inwiefern der Gesetzgeber mit dem Gesetzesentwurf auf die derzeit herrschenden Problematiken reagiert hat und wie sich die einzelnen inhaltlichen Aspekte der Regelung begründen. Insbesondere wird überprüft, ob die Änderung in der angestrebten Form sinnvoll ist oder ob eine andere Lösung vorzuziehen gewesen wäre

    Greater Helsinki Vision 2050 - Auf dem Weg zu einer kooperativen Metropolregion?

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    Das Zeitalter der Metropolregionen schreitet weltweit voran. Vor dem Gesichtspunkt immer neuer Herausforderungen, wie beispielsweise die der Globalisierung und den des Klimawandels sowie dem fortschreitenden Wachstum urbaner Agglomerationen, bedarf es immer neuer Instrumente, um dieses Wachstum in nachhaltige Bahnen zu lenken. Diese Instrumente bedürfen oftmals einer größeren Dimension, um ein Wirkung zu entfalten. Daher werden neue Visionen für die Entwicklung von Metropolregionen benötigt, um eine zukünftig erfolgreiche Perspektive hinsichtlich nachhaltig regionaler Entwicklung zu ermöglichen. In dieser Arbeit wird der Ideenwettbewerb der Region Helsinki „Greater Helsinki Vision 2050“ aus dem Jahr 2007, in den Fokus gestellt. Dieser behandelte erstmalig Themen wie den Klimawandel, regionale Entwicklung und Verkehrsplanung in der Region Helsinki auf einem interkommunalen Level. Anhand der entwickelten Strategien aus diesem Wettbewerb, wird der Umgang mit den Regionalisierungsprozessen und den Kooperationsprozessen in den letzten Jahren in der Region beleuchtet. In diesem Zusammenhang wird die Rolle des innischen Planungssystems untersucht und es wird erläutert, welche Potenziale und Hindernisse für die Zusammenarbeit in der Region vorhanden sind. Es stellt sich die Frage, inwiefern aus der Greater Helsinki Vision 2050 interkommunale und regionale Kooperationen entwickelt werden können und ob eine Zusammenarbeit der Akteure in der Region Helsinki möglich ist. Anhand der konzeptionellen Entwicklung einer Metropolregion, wird abschließend eine Überprüfung von Potenzialen und Herausforderungen innerhalb der Region Helsinki vorgenommen und somit eines der Kernziele der Greater Helsinki Vision 2050 erprobt

    Die neuen Hauptstädte des 20. Jahrhunderts - Planung, Realisierung und aktuelle Anforderungen. Band 2.1: Fallstudie Canberra - Hauptstadt von Australien seit 1908

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    Die Untersuchung beinhaltet eine vergleichende Fallstudie mit stadtplanerischem Schwerpunkt über die im 20. Jahrhundert geplanten und gebauten neuen Hauptstädte: Canberra, Chandigarh, Islamabad, Brasilia, Gaborone, Lilongwe, Dodoma, Abuja, Putrajaya, Astana. Anspruch ihrer Erbauer war es jeweils, eine „City Beautiful“ nach den modernsten städte-baulichen und planerischen Erkenntnissen ihrer Zeit zu bauen. Daher bieten sich die Städte besonders für eine Analyse der städtebaulichen Leitbilder und stadtplanerischen Strategien im vergangenen Jahrhundert an. Die Hauptstädte werden in ausführlichen Fallstudien dargestellt. Dazu wurden Analysen von Planwerken, Literatur und Statistiken sowie zahlreiche Interviews mit Stadtplanern und Wissenschaftlern in den Hauptstädten sowie eigene Erhebungen und Analysen vor Ort durchgeführt. Auf dieser Grundlage werden Motive und politische Ziele der Auftraggeber, die städtebaulichen Konzeptionen, das Realisierungsmanagement sowie die Umsetzung analysiert. Es werden die Probleme beim Aufbau der Städte, die Änderungen in der Planung und die aktuellen Probleme in ihrer Stadtentwicklung beschrieben. Im Überblick werden weitere Hauptstadtprojekte des 20. Jahrhunderts sowie des begonnenen 21. Jahrhundert vorgestellt. In einem Vergleich der zehn Städte wird herausgearbeitet, welche materiellen und planungsmethodischen Probleme aktuell bestehen. Abschließend wird aufgezeigt, welches die größten Herausforderungen für die zukünftige Stadtentwicklung der Hauptstädte sind.This work comprises ten comparative case studies about the capitals planned and built in the 20th century: Canberra, Chandigarh, Islamabad, Brasilia, Gaborone, Lilongwe, Dodoma, Abuja, Putrajaya, Astana. The cities are all planned as a City Beautiful and are oriented towards the most modern and ambitious planning ideas at the time of their foundation. Therefore, they are especially suitable for an analysis of last century’s urban planning guiding principles and strategies. The case studies are based on the analysis of urban development plans, literature and statistics as well as on a large number of interviews with planners and scientists in the capital cities. The research is focused on motives and political goals of the contracting authorities, the urban concepts and the implementation management. The problems at time of foundation, the changes of strategies of planning in the meantime and the current situation in the capitals will be analyzed. As conclusion the future challenges for the urban development in the ten capitals will be identified. A few more capital cities of the 20th century and the first projects of capital cities in the 21th century will be described in an additional overview. As result of the comparison the biggest physically and methodic planning problems existing today will be pointed out. Changes of planning methods and strategies which are needed for more effective urban planning will be described

    Die neuen Hauptstädte des 20. Jahrhunderts - Planung, Realisierung und aktuelle Anforderungen. Band 2.6: Fallstudie Lilongwe - Hauptstadt von Malawi seit 1965

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    Die Untersuchung beinhaltet eine vergleichende Fallstudie mit stadtplanerischem Schwerpunkt über die im 20. Jahrhundert geplanten und gebauten neuen Hauptstädte: Canberra, Chandigarh, Islamabad, Brasilia, Gaborone, Lilongwe, Dodoma, Abuja, Putrajaya, Astana. Anspruch ihrer Erbauer war es jeweils, eine „City Beautiful“ nach den modernsten städte-baulichen und planerischen Erkenntnissen ihrer Zeit zu bauen. Daher bieten sich die Städte besonders für eine Analyse der städtebaulichen Leitbilder und stadtplanerischen Strategien im vergangenen Jahrhundert an. Die Hauptstädte werden in ausführlichen Fallstudien dargestellt. Dazu wurden Analysen von Planwerken, Literatur und Statistiken sowie zahlreiche Interviews mit Stadtplanern und Wissen-schaftlern in den Hauptstädten sowie eigene Erhebungen und Analysen vor Ort durchgeführt. Auf dieser Grundlage werden Motive und politische Ziele der Auftraggeber, die städtebaulichen Konzeptionen, das Realisierungsmanagement sowie die Umsetzung analysiert. Es werden die Probleme beim Aufbau der Städte, die Änderungen in der Planung und die aktuellen Probleme in ihrer Stadtentwicklung beschrieben. Im Überblick werden weitere Hauptstadtprojekte des 20. Jahrhunderts sowie des begonnenen 21. Jahrhundert vorgestellt. In einem Vergleich der zehn Städte wird herausgearbeitet, welche materiellen und planungsmethodischen Probleme aktuell bestehen. Abschließend wird aufge-zeigt, welches die größten Herausforderungen für die zukünftige Stadtentwicklung der Haupt-städte sind.This work comprises ten comparative case studies about the capitals planned and built in the 20th century: Canberra, Chandigarh, Islamabad, Brasilia, Gaborone, Lilongwe, Dodoma, Abuja, Putrajaya, Astana. The cities are all planned as a City Beautiful and are oriented towards the most modern and ambitious planning ideas at the time of their foundation. Therefore, they are especially suitable for an analysis of last century’s urban planning guiding principles and strategies. The case studies are based on the analysis of urban development plans, literature and statistics as well as on a large number of interviews with planners and scientists in the capital cities. The research is focused on motives and political goals of the contracting authorities, the urban concepts and the implementation management. The problems at time of foundation, the changes of strategies of planning in the meantime and the current situation in the capitals will be analyzed. As conclusion the future challenges for the urban development in the ten capitals will be identified. A few more capital cities of the 20th century and the first projects of capital cities in the 21th century will be described in an additional overview. As result of the comparison the biggest physically and methodic planning problems existing today will be pointed out. Changes of planning methods and strategies which are needed for more effective urban planning will be described

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