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    Changes in the flow cross section of the Elbe near Lüneburg

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    Die Zielsetzung der vorliegenden Ausarbeitung ist die Aufdeckung von Veränderungen im Strömungsquerschnitt der Elbe bei Lüneburg in den letzten 100 Jahren. Hierfür wird ein Verfahren entworfen, das den Vergleich historischer Elbquerprofile mit aktuellen Elbquerprofilmessungen ermöglicht. Die Grundlage des Verfahrens bildet die Transformation der historischen Elbquerprofildaten in das aktuelle Koordinatensystem ETRS89/UTM, indem die vorliegenden alten Lagepläne über geeignete Passpunkte georeferenziert werden. Im Anschluss an die Georeferenzierung werden die Elbquerprofile inklusive der Höhen- und Stationsinformationen digitalisiert. Ausgehend von der bekannten Lage der Querprofilachsen kann mit der Erfassung bzw. Auswertung der aktuellen Elbquerprofilmessungen zur Erstellung aktueller Elbquerprofile begonnen werden. Während die für die Landbereiche angewandte GNSS-Vermessung erst nach Bestimmung der Lage der Querprofilachsen durchgeführt wird, liegt das Ergebnis der für das Gewässerbett verwendeten Peilungsvermessung bereits als Punktwolke für den analysierten Elbbereich vor. Das Ergebnis des Epochenvergleichs zeigt, dass die Summe der Veränderungen im Strömungsquerschnitt der Elbe bei Lüneburg insgesamt nur gering ausfällt. Aufgrund der gegenseitigen Aufhebung von Auf- und Abtragsflächen können einige Profile dennoch erhebliche Veränderungen aufweisen, die sich jedoch in der berechneten Querschnittsflächendifferenz nicht widerspiegeln. Zudem ist die Nachweisbarkeit der festgestellten Veränderungen infolge beträchtlicher Unsicherheiten der digitalisierten historischen Elbquerprofile eingeschränkt. Auch die nach dem Vergleich vorgenommene Optimierung des Verfahrens kann die begrenzte Genauigkeit des Ergebnisses nur bestätigen und empfiehlt zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit die Verwendung von Airborne-Laserscanningdaten für die Erstellung der aktuellen Elbquerprofile anstelle der aufwendig zu erfassenden GNSS-Daten.The aim of the present thesis is the detection of changes in the flow cross section of the Elbe near Lüneburg in the last 100 years. For this purpose, a method is designed that enables the comparison of historical transverse profiles with current transverse profile measurements. The basis of the method is the transformation of the historical data into the current coordinate system ETRS89/UTM by georeferencing the old site maps via suitable control points. Subsequent to the georeferencing, the transverse profiles including the height and station information are digitized. Based on the known position of the transverse profile axes, the acquisition or rather evaluation of the current transverse profile measurements can be started to produce current transverse profiles. While the GNSS survey applied to the land areas is only able to execute after determining the position of the transverse profile axes, the result of the bearing survey used for the river bed is already available as a point cloud for the analyzed area. The result of the epoch comparison shows that the amount of changes in the flow cross section of the Elbe near Lüneburg is on the whole insignificant. Due to the mutual cancellation of increased and decreased surfaces, some profiles may still undergo significant changes, which are not reflected in the computed cross-sectional calculation. In addition, the detectability of the identified changes is also limited because of considerable uncertainties of the digitized historical transverse profiles. The subsequent process optimization confirms the limited accuracy of the result and recommends to increase the economic efficiency by using airborne-laserscanning data for the creation of current transverse profiles instead of GNSS data

    Urbanen Imaginarios auf der Spur. Barrio Belén, Historisches Zentrum von Bogotá, Kolumbien

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    Die vorliegende Forschungsarbeit beschäftigt sich mit der Wirkmacht urbaner Imaginarios, welche Bilder, Formen, Worte und Gefühle zu kollektiven Vorstellungen bündeln, die in die Produktion des urbanen Raumes einwirken. Die Überlagerung von Interessen und Ansprüchen unterschiedlicher sozialer und kultureller Gruppen, die das historische Zentrum von Bogotá, der Hauptstadt Kolumbiens, seit Jahrhunderten überformen, wird zum Anlass genommen, die Wirkmacht heutiger urbaner Imaginarios am Beispiel des historischen Barrios Belén aufzuschlüsseln und nach zu zeichnen. Anhand von drei leitenden Forschungsfragen wird sich dem beschriebenen Forschungsinteresse angenähert: 1. Welche Imaginarios werden in Relation mit der räumlichen Beschaffenheit von welchen Akteuren (re-)produziert und wirken auf den Raum zurück? 2. Welche Praktiken und Erfahrungen der Akteure des Imaginarios im urbanen Raum wirken in die Produktion von Imaginarios ein? 3. Welche Wirkmacht entfalten Repräsentationen von Imaginarios und in welchem Verhältnis stehen sie zu anderen Imaginarios? Spuren von Imaginarios, die im Rahmen der Forschung gefunden wurden, werden in Verweissystemen zu den folgenden drei Imaginarios ausgelegt, welche die empirische Arbeit strukturieren und an denen sich das Wirkungsgefüge der Imaginarios entfaltet. Die intakte traditionelle Nachbarschaft. Die Verdrängung der Nachbarschaft und der aktuellen Bewohner. Die Rückkehr in ein aufgewertetes historisches Zentrum. Unter der Brille der jeweiligen Imaginarios wird die wechselseitige Überformung zwischen der Konfiguration und Transformation des Raumes sowie den Erfahrungen und Praktiken der Akteure betrachtet. Am Ende der Kapitel werden in Zusammenfassungen explizite Rückbezüge zu den Forschungsfragen gezogen. Im Rahmen eines darauffolgenden Rückblicks auf die Forschungsfragen wird, ausgehend von den dargestellten Imaginarios in der empirischen Arbeit, das Verhältnis zwischen unterschiedlichen Imaginarios in Bezug auf die Wirkmacht von Repräsentationen, dem das Interesse der dritten Forschungsfrage gilt, reflektiert. In der empirischen Arbeit wird die Heterogenität der Beschaffenheit der Imaginarios, die im urbanen Raum des Barrios Belén aufeinander treffen und diesen formen durch die Betrachtung der unterschiedlichen Hintergründe der Akteure deutlich. Repräsentationen von Imaginarios können ähnliche Bilder darstellen und gleichzeitig unterschiedliche Imaginarios (re-)produzieren. Die sowohl durch Repräsentationen als durch den gelebten Raum produzierte heterogene Überlagerung der wirkenden Imaginarios, stellt ein Konfliktpotential dar, welches zum Gegenstand weiterer Forschungen werden kann

    Think the link. Hamburg 2030 - Urban Futures. Reflections on urban regeneration processes and documentation of the second Baltic International Summer School 2016 at HafenCity University Hamburg

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    The professional reality is interdisciplinary! When city transformation and evolution starts, what are the tools for successful strategies for urban interventions? How does digital planning for digital fabrication processes look like? How dedicated are the new professionals? And how does this all influence the future of bridge design? More than 60 students representing various disciplines of built environment and working together in international and interdisciplinary mixed project groups at the second think the link—Baltic International Summer School (B.I.S.S.) analyzed these and other questions. The B.I.S.S., launched by the HafenCity University Hamburg together with eight international partner universities from the Baltic Sea region, aims to develop, test and implement new ways of interdisciplinary teaching, learning and designing. It also searches for ties and correlations between experiences, cultures and cities, in particular around the infrastructural juncture along the Elbe Bridges, which was chosen as the area to be explored and worked on for 2016’s “Hamburg 2030—Urban Futures” topic. This publication serves as a source book for fresh and unconventional urban development and intervention in harbor cities as well as an inspiration for successful interdisciplinary working, teaching and learning. On top, it gives a full documentation of the B.I.S.S. and expert comments on the 15 interdisciplinary projects that were devised during the ten-day workshop in Hamburg in 2016

    Zwischen Repräsentationskritik, Selbstrepräsentation und nicht-repräsentativen Politiken: die Aktionsformen der Aganaktismenoi auf dem Syntagma-Platz, Athen 2011

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    In der vorliegenden Promotion werden die Aktionsformen der ‚Αγανακτισμένοι‘ [Aganaktismenoi; gr. für Empörte/Indignados] auf dem besetzten ‚Syntagma-Platz‘ im Frühjahr 2011 hinsichtlich ihres Verhältnisses zur politischen und medialen ‚Repräsentation‘ untersucht. Vergleichbar mit der Besetzung zentraler Plätze in Spanien durch die ‚Indignados‘, der Besetzung des Tahrir-Platz in Kairo oder den Occupy-Wall-Street-Protesten, besetzten die Aganaktismenoi für zwei Monate den zentralen Athener Syntagma-Platz. Sie installierten eine Zeltstadt, hielten täglich Versammlungen ab, protestierten vor dem griechischen Parlamentsgebäude und kommunizierten über Kanäle der sozialen Medien. Zentrale Losungen waren „Reale Demokratie, jetzt!“ oder „Ihr repräsentiert uns nicht!“. In der internationalen Literatur sind über die verschiedenen Occupy-Bewegungen (ob Spanien, Griechenland, New York, Tahrir, u.a.) Debatten entstanden, die den Zusammenhang zwischen Repräsentation und den Aktionsformen der Platzbesetzer*innen befragen. Dabei wird diskutiert, inwiefern sich das Phänomen der Platzbesetzungen in einem ‚Jenseits der Repräsentation‘ verorten lässt. In der Dissertation untersuche ich diese These und verwende sowohl theoretisch-textbasierte als auch künstlerisch-praktische methodische Forschungsansätze. Dabei beschreibe ich die Aktionsformen auf dem Syntagma-Platz auf der Grundlage von Literatur und meiner teilnehmenden Beobachtung und analysiere ihr Verhältnis zur medialen und politischen Repräsentation mit einem zuvor ausgearbeiteten theoretischen Instrumentarium aus einem Bündel von Theorien der Kulturwissenschaften, der politischen Theorie und den Medienwissenschaften zu den Fragen und Prämissen des Konzepts der Repräsentation. Im Zuge dessen entwickle ich ein methodisches Vorgehen, das sowohl innerhalb als auch außerhalb des epistemologischen Paradigmas der Repräsentation operiert. Dazu gehört auch die Anwendung künstlerischer Forschungsmethoden in den zwei Kunstarbeiten Studio-Visit sowie Face-to-Face with the Many – Aktion mit Videoanrufen (s. Dokumentation: Inlay & USB-Stick), die der Datensammlung und -analyse dienen und darüber hinaus zur Generierung und Darstellung der Forschungsthesen und -ergebnisse verwendet werden. Schließlich komme ich zu dem Schluss, dass sich die These eines ‚Jenseits der Repräsentation‘ der Aktionsformen der Aganaktismenoi nicht bestätigen lässt, wohl aber, dass sich diese zwischen Repräsentationskritik, Selbstrepräsentation und ‚nicht-repräsentativen Politiken‘ verorten lassen. Ich argumentiere, dass 1. die Aganaktismenoi in ihren Redebeiträgen und Slogans und durch ihre Praktiken in direktdemokratischen Versammlungen politische Repräsentation im historischen Kontext der griechischen Demokratie- und Schuldenkrise kritisierten; 2. dass sie sich in den Versammlungen und sowie durch ihre medialen Selbstaufnahmepraktiken selbstrepräsentierten; und 3. dass sie Aktionsformen durchführten, die ich als nicht-repräsentative Politiken beschreibe: das affektive Protestieren vor dem Parlament, die reproduktiven Tätigkeiten des ‚commoning‘ und die konnektive Art der Mediennutzung.In the thesis I examine the forms of action of the 'Αγανακτισμένοι' [Aganaktismenoi; gr. for The Indignant/Indignados] at the occupied 'Syntagma-Square', in spring 2011, in regards to their relation to political and media 'representation'. Comparable with the occupation of central places in Spain by the 'Indignados', the occupation of the Tahrir-Square in Cairo or the Occupy-Wall-Street protests, the Aganaktismenoi occupied the central Syntagma-Square in Athens for two months. Central slogans were "Real Democracy, now!" or "They don´t represent us!". They installed a tent town, held daily meetings, protested in front of the Greek parliament and communicated via channels of social media. Since then, there have been theoretical debates about the various occupy movements (whether in Spain, Greece, New York, Tahrir, etc.), which examine the relation between representation and the forms of action in the occupations. In these debates the literature discusses to which extent the phenomenon of the squares-occupations can be placed in a realm of 'beyond representation'. In my research, I examine this argument and use both theoretical-text-based and artistic-practical methodological research approaches: I describe the forms of action on the occupied Syntagma Square, based on literature and participatory observation, and analyze their relationship to media and political representation with a previously elaborated theoretical set of theories from cultural sciences, political theory, and media sciences, that focuses on the questions and premises of the concept of representation. In order to carry out this analysis, I develop a methodological approach that operates both within and outside the epistemological paradigm of representation. This also includes the application of artistic research methods in the two art works Studio-Visit and Face-to-Face with the Many - Action with video-calls (see documentations in the enclosed inlay and USB-stick), which are used for data collection and analysis, as well as for the development and presentation of my research and its results. Finally, I come to the conclusion that the argument, which claims that the forms of action of the Aganaktismeni operate in a realm of 'beyond representation' cannot be confirmed, but that they can be considered to be interpolated between critique of representation, self-representation and 'non-representative politics'. I argue that 1. the Aganaktismenoi criticized political representation in the historical context of the Greek democracy and debt crisis in their speeches and slogans, and by their practical work in direct-democratic assemblies; 2. that they self-represented themselves through direct-democratic assemblies and through medial self-coverage practices; and 3. that they carried out forms of action, that I describe as non-representative policies: the affective protesting in front of the parliament, the reproductive activities of 'commoning', and the connective mode of media usage

    Elektromobilitätsentwicklung auf städtischer Mesoebene: Eignungsfestellung konkreter E‐Carsharing‐Standorte mittels Präqualifizierungsverfahren - Teilbericht B der Wissenschaftlichen Begleitforschung im Bundesförderprojekt „e‐Quartier Hamburg“

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    Das Verbundvorhaben e-Quartier Hamburg, vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im Rahmen des Programms „Modellregionen für Elektromobilität“ gefördert, verfolgt den Ansatz, elektromobile Carsharing-Angebote sowohl im Bestand als auch im Neubau zu integrieren. In zehn Quartieren im Hamburger Stadtgebiet werden durch zwei Carsharing-Anbieter Elektrofahrzeuge im stationsbasierten Carsharing angeboten. Zudem werden an vier Standorten in der Metropolregion Hamburg E-Fahrzeuge als Poolfahrzeuge eingesetzt. Die wissenschaftliche Begleitforschung im Projekt e-Quartier umfasst die Planungsphase mit der Standortauswahl sowie die Evaluierung von Standorten im Betrieb. An erster Stelle stand eine Stadtstrukturtypenanalyse (Teilbericht A) mit dem Ziel der Entwicklung einer standardisierten Methode für praxisbezogene Anwender zur Identifizierung von Standorten, die für die Planung und Umsetzung von Elektromobilitätskonzepten besonders geeignet sind. Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitforschung wurde außerdem eine Bewertung (Präqualifizierung, Teilbericht B) von 40 Hamburger Quartieren vorgenommen. Sie zeigt die Eignung von Standorten für E-Carsharing, um Mobilitätsdienstleistern, Entscheidern aus der Wohnungswirtschaft und kommunalen Akteuren bei der Standortwahl eine fundierte Entscheidungsgrundlage zur Verfügung zu stellen. Ergänzt wird die Arbeit durch das Planungsbüro ARGUS, das mit seinem Beitrag (Teilbericht C) detailliertere Aussagen zur Dimensionierung und Flächenallokation von e-Carsharing Flotten ermöglicht und durch eine Ausarbeitung zu rechtlichen Aspekten der Integration von Elektromobilität von Dr. Cathrin Zengerling (Teilbericht D). Im Teilbericht E geht es um die Evaluation der Erprobungsphase von E-Carsharing-Stationen mit dem Ziel der Identifikation erfolgskritischer Rahmenbedingungen für die Umsetzung elektromobiler Carsharing-Konzepte. Darüber hinaus werden im Teilbericht F Ergebnisse aus dem projektbezogenen Mobilitätsmanagement dokumentiert, der Teilbericht G fasst die Prozessanalyse zusammen und der Teilbericht H stellt Thesen für die künftige Entwicklung von Elektromobilitätsangeboten vor

    Elektromobilitätskonzept - Kirchenkreis Hamburg West/Südholstein. Inhaltlicher Abschlussbericht.

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    Der Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein hat in Zusammenarbeit mit der HafenCity Universität Hamburg untersucht, wie Elektromobilität im Kirchenkreis aufgebaut und erweitert werden kann. Im Fokus stehen dabei der Ausbau der Ladeinfrastruktur, der Einsatz von Elektrofahrzeugen und mögliche Kooperationen, zum Beispiel mit E-Carsharing-Anbietern. Ziel des einjährigen Forschungsprojekts war es, das Potenzial von Elektromobilität im Kirchenkreis zu ermitteln, dass für eine CO2-neutrale Mobilität bis zum Jahr 2050 genutzt werden kann. Um dieses Potenzial festzustellen, führte die HafenCity Universität Hamburg Standortuntersuchungen durch und befragt die Mitarbeitenden zu ihrem Mobilitätsverhalten und der Akzeptanz von Elektromobilität. Neben den Ergebnissen dieser Untersuchung liefert das vorliegende Konzept konkrete Vorschläge – zum Beispiel, zur räumlichen Verteilung von Ladestationen, dem Aufbau eines nachhaltigen Fuhrparks aus Elektroautos und Elektrofahrrädern und dessen Einsatz sowie zur gemeinsamen Nutzung dieser Fahrzeuge durch mehreren Einrichtungen oder auch durch Dritte.In cooperation with the HafenCity University Hamburg the evangelical church district Hamburg-West/Südholstein has conducted a research project concerning the implementation and extension of electromobility within the church district. The project focused on the implementation of charging infrastructure and electric vehicles as well as possible cooperation with other stakeholders like e-car sharing providers. The objective of the project has been to evaluating the potential of electromobility for the church district in order to accomplish CO2 neutral mobility until 2050. Therefore, the HafenCity University Hamburg conducted site investigations and surveys to evaluate mobility behavior and the acceptance of electromobility. Deriving from the research findings, this concept offers concrete suggestions for the distribution and operation of charging infrastructure, electric vehicles like e-cars and e-bikes as well as for shared usage of these transport means

    Marginality as strategy: Leveraging peripherality for creativity

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    This is an account on peripherality, dissociation, and outsiders. It is, however, not a story about a marginal backwater region whose fate is sealed by geography and history; and it does not resonate with the standard narrative of regional suffering imposed by a lack of centrality. In this account, peripherality does not feature as destiny, but as the result of a deliberate choice to shield creativity and dissenting ideas from the mimetic pressures of the mainstream. Moreover, rather than as a static dualism, periphery and center are regarded as relationally constituted and functionally interdependent both with regard to the generation of novelty as well as to the valuation of creativity. This account demonstrates how self-chosen peripherality was leveraged to instigate an architectural movement that elevated outsiders to world-fame as Baukünstler, and that transformed a provincial Austrian region into an international center of architectural creativity

    stadtnachacht – Stadtentwicklungspolitische Instrumente für das Management der urbanen Nachtökonomie

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    Im Rahmen des Projekts stadtnachacht – Management der Urbanen Nachtökonomie (2014/2015) wurde das Themenfeld des freizeit- und konsumbezogenen Nachtlebens erstmals im deutschsprachigen Raum unter dezidiert stadtentwicklungspolitischen Vorzeichen explorativ betrachtet. Die Ergebnisse des Projekts legen nahe, dass mit dem Themenfeld nicht nur spezifische stadträumliche (allen voran die Thematik Lärm) und damit verbundenen stadtplanungsinhärente (Funktionstrennungsprinzip, Nutzungssystematik BauNVO) Konfliktsphären verknüpft sind, sondern die Stadt nach Acht insbesondere auch auf (stadtentwicklungs-)politischer Ebene spezifische Frage- und Problemstellungen aufwirft. Zu beobachten sind oftmals inkohärente Politikprozesse im Umgang mit dem freizeit- und konsumbezogenen Nachtleben. Den zuweilen durchaus vorhandenen Politikoutputs in Form konkreter, auf das Abend- und Nachtleben gerichteter Maßnahmen geht oftmals keine oder nur eine sehr rudimentäre Problemformulierung bzw. Themenbetrachtung auf der Ebene der Politikgenerierung voraus. Diese erschwert auch eine qualifizierte fachliche (stadtplanerische) Problem- und Strategieformulierung in Bezug auf die stadträumlichen und stadtplanungsinhärenten Konfliktsphären. Zentrales Erkenntnisinteresse der vorliegenden Arbeit ist die Frage, an welchen Stellen stadtentwicklungspolitischer Prozesse sich diese themenspezifischen Frage- und Problemstellungen ergeben. Auf Basis der im Rahmen des Projekts stadtnachacht – Management der Urbanen Nachtökonomie erhobenen Empirie (3 Fallstudien) werden in vorliegender Arbeit mittels eines Modells der Politikevaluation Leerstellen, Disparitäten und Hürden in den betrachteten Stadtentwicklungspolitikprozessen der Fallstudien identifiziert. Auf Basis dieser Erkenntnisse werden grundlegende Ansätze und Perspektiven für die Entwicklung von Management- und Governance-Arrangements im Kontext Abend- und Nachtleben aufgezeigt als auch konkrete Handlungsempfehlungen in Form stadtentwicklungspolitischer Instrumente für das Management der urbanen Nachtökonomie formuliert. Als Vorrausetzung und Grundlage hierfür wird angesichts eines nur rudimentär vorhandenen fachlichen Diskurses über die Stadt nach Acht im Kontext des Städtebaus, der Stadtplanung und der Stadtentwicklungspolitik eine, das Forschungsfeld konstituierende, Forschungsperspektive in Form der freizeit- und konsumbezogenen Nachtökonomie formuliert.The study »stadtnachacht – Management der Urbanen Nachtökonomie« (2014/2015) examined the recreational night-time economy in German cities. It is the first empirically-based contribution to emerging issues around nightlife, night-time economies and urban development in German-speaking countries. The case study results suggest that the topic is not just connected with specific spatial issues that challenge conventional urban planning practices, but that the nocturnal city and its social, economic and cultural implications also raise specific questions and problems on a wider political level. In the examined case studies policy-making processes addressing nightlife-related spatial issues often appear as disjointed and incoherent. The few existing policy outputs (actions, plans) adressing the nightlife are often implemented without or with just an inadequate preceding problem definition – and subsequent insufficient policy formulation. This ‘short-circuited’ public policy-making processes make it difficult for urban planners to develop sufficient strategies adressing the mentioned spatial conflicts connected to urban nightlife. The aim of the present work is to identify specific problems in public policy making and urban policy development. Using the policy cycle heuristic the present work explores specific problems in night-time policy-making in relation to various policy cycle stages. Based on the findings, recommendations are derived for the development of tools for the management of the night-time economy in German cities. The present work also wants to contribute to more elaborate discourses on the urban night and the night-time economy in the field of urban planning, urban design, mobility management, architecture and real estate in German-speaking countries by outlining the conceptional scheme of »freizeit- und konsumbezogenen Nachtökonomie

    Comparative Geometrical Accuracy Investigations of Hand-held 3D Scanning Systems - An Update

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    Hand-held 3D scanning systems are increasingly available on the market from several system manufacturers. These systems are deployed for 3D recording of objects with different size in diverse applications, such as industrial reverse engineering, and documentation of museum exhibits etc. Typical measurement distances range from 0.5 m to 4.5 m. Although they are often easy-to-use, the geometric performance of these systems, especially the precision and accuracy, are not well known to many users. First geometrical investigations of a variety of diverse hand-held 3D scanning systems were already carried out by the Photogrammetry & Laser Scanning Lab of the HafenCity University Hamburg (HCU Hamburg) in cooperation with two other universities in 2016. To obtain more information about the accuracy behaviour of the latest generation of hand-held 3D scanning systems, HCU Hamburg conducted further comparative geometrical investigations using structured light systems with speckle pattern (Artec Spider, Mantis Vision PocketScan 3D, Mantis Vision F5-SR, Mantis Vision F5-B, and Mantis Vision F6), and photogrammetric systems (Creaform HandySCAN 700 and Shining FreeScan X7). In the framework of these comparative investigations geometrically stable reference bodies were used. The appropriate reference data was acquired by measurements with two structured light projection systems (AICON smartSCAN and GOM ATOS I 2M). The comprehensive test results of the different test scenarios are presented and critically discussed in this contribution

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