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    AlsterAtlas - oder: Wem gehört die Alster?

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    Am Beispiel der Hamburger Alster und den angrenzenden Kanälen beschäftigt sich der "AlsterAtlas" mit den unterschiedlichen, oftmals konkurrierenden Nutzungsansprüchen an Gewässern als öffentliche Räume. Die Frage „Wem gehört die Alster?” spielt dabei auf die teils emotional geführte mediale Diskussion um Nutzungskonkurrenzen an und beschäftigt sich mit der Herausforderung einer gemeinsamen, verträglich gestalteten Gewässernutzung. Mit den "AlsterKarten" wird eine umfassende Bestandsaufnahme der Infrastrukturen, Institutionen und Akteur:innen auf und um die Alster vorgelegt, die gemeinsam mit einer Vielzahl an Gesprächen mit Akteur:innen aus der Praxis die Basis für eine umfangreiche Untersuchung und Analyse von spezifischen Nutzungsbelangen und Konfliktschwerpunkten liefert. Im "AlsterKonzept" werden anschließend neue Lösungsansätze vorgeschlagen, welche kommunikationsstrategische und planerische sowie gestalterische Interventionen vereinen und im Rahmen von vier zentralen Leitsätzen eine übergeordnete Entwicklungsrichtung für eine gemeinsame, verträgliche Nutzung der Alster aufzeigen

    Smart materials in architecture for actuator and sensor applications: A review

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    Severe challenges such as depletion of natural resources, natural catastrophes, extreme weather conditions, or overpopulation require intelligent solutions especially in architecture. Built environments that are conceived from smart materials based on actuator and sensor functionality provide a promising approach in order to address this demand. The present paper reviews smart materials-based technologies which are currently applied or developed for application in civil structures, focusing on smart material applications for actuation or sensing. After giving a definition and categorization of smart materials, applications of the investigated materials (i.e. shape memory materials, electro- and magnetostrictive materials, piezoelectric materials, ionic polymer-metal composites, dielectrical elastomers, polyelectrolyte gels as well as magneto- and electrorheological fluids) are presented for the fields of architecture and civil engineering. While some materials are already highly advantageous in the application context, others still need further research in order to become applicable in real-world constructions. Nonetheless this review indicates their large innovation potential which should be consolidated by systematic research efforts in the near future

    Without words: Diversity communicated visually : The Diverse Urban Society in the Visual Communication of Participatory Planning

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    Visuelle Kommunikationsmethoden gehören zu den zentralen Werkzeugen in der partizipativen Stadtplanung. Ihre besonderen Eigenschaften ermöglichen das Übermitteln bestimmter Ideen, Vorstellungen sowie Konzepte und erzeugen Machtstrukturen zwischen den Planer:innen und den Bürger:innen. Da die Darstellung von Menschen in visuellen Medien eine wichtige Rolle spielt, werden in dieser Arbeit die Vorstellungen der Planer:innen von einer vielfältigen Stadtgesellschaft untersucht und im Kontext der visuellen Kommunikation analysiert. Dazu erfolgte eine theoretische Auseinandersetzung mit bisherigen Entwicklungen, bestehenden Konzepten und zugrundeliegenden Verständnissen. Außerdem wurden Gespräche mit insgesamt neun Planer:innen geführt, um ihre Vorstellungen einer vielfältigen Stadtgesellschaft und die Übertragung dieser in visuelle Medien herauszuarbeiten. Unter den Planer:innen sind Architekt:innen, Grafiker:innen sowie Mitarbeiter:innen aus Kommunikations- und Beteiligungsbüros. Es ist ersichtlich geworden, dass die Planer:innen die Darstellung von Menschen in der visuellen Kommunikation (un)bewusst prägen. Gleichzeitig unterliegen ihre Vorstellungen einer vielfältigen Stadtgesellschaft wiederum verschiedenen Einflussfaktoren. Mit der abgebildeten gesellschaftlichen Vielfalt zeigten sich die Gesprächspartner:innen nicht zufrieden und forderten ehrlichere Darstellungen. Trotz ihrer Machtposition im visuellen Kommunikationsprozess bleibt ein Wandel in der Darstellung von Menschen jedoch bis heute aus.Visual communication methods are among the central tools in participatory urban planning. Their special characteristics enable the transfer of certain ideas, imaginations and concepts and create new power structures between the planners and the citizens. Since the representation of people in visual media plays an important role, the ideas of the planners of a diverse urban society are examined and analysed in the context of visual communication. For this purpose, a theoretical examination of previous developments, existing concepts and underlying understandings was provided. In addition, interviews were conducted with a total of nine planners in order to work out their ideas of a diverse urban society and the transfer of these ideas into visual media. Among the planners are architects, graphic designers and employees from communication and participation offices. It became clear that the planners (un)consciously shape the representation of people in visual communication. At the same time, their ideas of a diverse urban society are in turn subject to various influencing factors. The interviewees were not satisfied with the depicted social diversity and demanded more authentic representations. Despite their powerful position in the visual communication process, however, a change in the representation of people has not yet taken place

    Mieter:inneninitiativen gegen Spekulation am Wohnungsmarkt : Eine Analyse der Entwicklung der Mieter:innengruppe Hayn-/Hegestraße als Lösungsansatz gegen einen profitorientierten Wohnungsmarkt

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    Die Thesis beschäftigt sich mit der wohnungspolitischen Lage in Hamburg und legt den Schwerpunkt auf Mieter:inneninitiativen als Alternative zum profitorientierten Wohnungsmarkt. Dabei wird das Fallbeispiel der Mieter:innengruppe der Hayn-/Hegestraße Hamburg in seiner Geschichte und Biografie rekonstruiert sowie die heutige Relevanz analysiert und beurteilt

    The Migrant Integration Platform MICADO - A Tool for Social Integration and Cohesion

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    Anchored in the domain of migrant integration, the article reflects cross-national ICT development for public services. It reports about MICADO, a digital platform bringing together business intelligence, data analytics and visualisation in support of migrant integration management in EU cities. Resulting from a Horizon2020 innovation action, the solution targets public authorities, civil society organisations, and migrants, by providing information access, data exchange, and navigation across institutions. The paper examines challenges of embedding a new platform in the administation and data environments of cities and discusses the complexities of a solution aiming to address multiple target groups in multiple application areas. The text illustrates how MICADO created solutions responsive to local specificities while securing sustainability and institutional uptake. Finally, MICADO is discussed as a potential conceptual blueprint for similar challenges in the European public sector

    Künstliche Intelligenz als Innovationspotenzial Verantwortung und Möglichkeiten der Freien Darstellenden Künste in Zeiten von KI

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    Gestaltende Verantwortung zu übernehmen ist kein Privileg der Kunst, sondern eine schlichte gesellschaftliche Notwendigkeit. Künstlerische Praxis bietet eine Expertise, die wir dringend für digitale Transformationsprozesse unserer postdigitalen Gesellschaft benötigen. Eine verstetigte Förderung in der KI-Strategie des Bundes und eine Verankerung im Bundesprogramm zur Digitalität sind für die veränderten Produktionsbeziehungen Voraussetzung

    Mit Regionalplanung die Zukunft gestalten

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    Menschen leben regional: Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und Freizeitgestaltung finden für die allermeisten nicht nur in einer Kommune statt. Dementsprechend setzen sie auch voraus, dass der Alltag im regionalen Kontext unabhängig von örtlichen Zuständigkeiten funktioniert. Die dazu notwendige überörtliche Betrachtung und das Zusammendenken unterschiedlicher Fachperspektiven ist die Kernaufgabe der Regionalplanung. In diesem Papier werden wesentliche Beiträge der Regionalplanung zur Zukunftsgestaltung präsentiert. So trägt sie mit einem wirksamen Rahmen für kompakte, verkehrsreduzierende und dem Klimawandel Rechnung tragende Siedlungsstrukturen, mit der Flächensicherung für erneuerbare Energien sowie mit ihren Festlegungen zu den grünen Infrastrukturen Verantwortung für die Bewältigung der Energie- und Klimakrise und die Stärkung regionaler Resilienz. Die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse setzt sie auf regionaler Ebene um, trägt zur Bewältigung des demografischen Wandels bei und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung der öffentlichen Daseinsvorsorge. Eine besondere Stärke der Regionalplanung liegt in der Koordination von baulicher Entwicklung und umweltverträglicher Mobilität. Mit ihrem überörtlichen Ansatz schafft sie einen stabilen Rahmen für einen schonenden Umgang mit den Flächen und die Eindämmung der Zersiedelung. Dazu sind demokratische, transparente und rechtssichere Verfahren als ein wichtiges Merkmal der Regionalplanung erforderlich. Die Hinweise zu rechtlichen Klarstellungen und Ergänzungen werden vor allem an die Gesetzgebung und das Regierungshandeln auf Bundes- und Landesebene adressiert. Deutlich formuliert wird auch der Wunsch nach einer noch stärkeren Unterstützung der Regionalplanung durch die Politik auf allen Ebenen

    Gestaltung von Natur-Erlebnis-Schulhöfen am Beispiel der Albert-Schweitzer-Schule in Klein Borstel

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    Da es immer mehr Ganztagsschulen gibt, wird das Thema der Natur-Erlebnis-Schulhöfe stetig relevanter. In Hamburg sind bereits über 95 % aller Schulen im Ganztagesbetrieb. Die meisten Schulhöfe bieten aber keine angemessene Aufenthaltsqualität für den ganzen Tag. Es dominieren Asphalt und Pflastersteine statt bunte Blumenwiesen und Bäume. Allenfalls gibt es ein paar Beete mit immergrünen, nicht heimischen Pflanzen, die keinen Mehrwert für die heimische Tier- und Pflanzenwelt bieten

    Überbrückung der Kluft? Eine Analyse öffentlich-privater Partnerschaften als Instrument zur Einführung nachhaltiger Modelle der Fäkalschlammbewirtschaftung in Dar es Salaam, Tansania

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    People are rapidly filling cities across Africa that are unequipped to provide sufficient infrastructure, especially in the water supply and sanitation (WSS) sector. In the last few decades public-private partnerships (PPPs) have been promoted as a means to bridge this gap in infrastructure and service provision, but the literature is mixed on their efficacy. This thesis analysed PPPs as an instrument to establish small-scale faecal sludge management (FSM), a promising alternative to traditional sewered sanitation in complex urban environments. By building a framework for analysis based on a thorough literature review of critical success factors (CSFs) of PPPs in developing regions and in the WSS sector, this thesis was able to rate the readiness of Tanzania, and Dar es Salaam in particular, for their ability to adopt PPPs as an instrument to scale-up FSM. The findings showed a low readiness in Tanzania and Dar es Salaam for the adoption of PPPs. However, the private sector certainly has a role to play in providing sanitation services, of which they are already a part of, formally or not. A further gap analysis of three FSM private service providers identified key areas that can be improved, and a new partnership structure was proposed: Open Partnerships (OPs). These partnerships are community-led, flexible, less complex and open to all actors across the sanitation service chain in order to meet the growing need for adequate and safely-managed sanitation in quickly growing cities like Dar es Salaam

    Developing Insulating Polymeric Foams: Strategies and Research Needs from a Circular Economy Perspective

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    Insulating polymeric foams have an important role to play in increasing energy efficiency and therefore contributing to combating climate change. Their development in recent years has been driven towards the reduction of thermal conductivity and achievement of the required mechanical properties as main targets towards sustainability. This perception of sustainability has overseen the choice of raw materials, which are often toxic, or has placed research efforts on optimizing one constituent while the other necessary reactants remain hazardous. The transition to the circular economy requires a holistic understanding of sustainability and a shift in design methodology and the resulting research focus. This paper identifies research needs and possible strategies for polymeric foam development compatible with Circular Product Design and Green Engineering, based on an extensive literature review. Identified research needs include material characterization of a broader spectrum of polymer melt–gas solutions, ageing behavior, tailoring of the polymer chains, detailed understanding and modeling of the effects of shear on cell nucleation, and the upscaling of processing tools allowing for high and defined pressure drop rates

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