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    838 research outputs found

    Randbemerkung zu Todors 'kyjs Ubersetzung der "Vier Bücher vom Wahren Christentum"

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    Der Beitrag befasst sich mit Simon Todors’kyjs Übersetzung von "Vier Bücher vom wahren Christentum" des deutschen Protestanten Johannes Arndt. Die Übersetzung weicht bewusst von der deutschen Vorlage ab und ist orthodox geprägt. Todors’kyj bringt eine theologische Perspektive ein, die auf dem Konzept der wesensmäßigen Übereinstimmung von Urbild und Abbild basiert

    “Wissen kann heilen, aber das Wissen war hinter den Türen des Archivs versiegelt” – Sergej Lebedew im Gespräch mit novinki

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    In einem Interview für novinki erläutert Schriftsteller Sergej Lebedew seinen Debütroman “Der Himmel auf ihren Schultern” aus heutiger Sicht und teilt seine Überlegungen zur globalen Wahrnehmung der russischen Sprache und Literatur im Kontext des umfassenden Angriffskriegs auf die Ukraine

    Causa Julija Cvetkova: Viva la Vulva gegen die Allianz von Staat und Kirche

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    Die russische Aktivistin und Theaterregisseurin Julija Cvetkova ist nach drei Jahren Hausarrest, Gerichtsprozessen und Bedrohungen Ende November 2022 freigekommen. Als Aktivistin für LGBT-Rechte ist sie kein Einzelfall

    Der Verbalaspekt im Burgenlandkroatischen in Österreich

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    Der Verbalaspekt im Burgenlandkroatischen in Österreich umfasst eine formale und funktionale Analyse der morphosyntaktischen Aspektkategorie in der vom Aussterben bedrohten zentralsüdslavischen Minderheitensprache Burgenlandkroatisch in Österreich. Es handelt sich dabei um die erste vollständige Beschreibung des slavischen Verbalaspekts im Burgenlandkroatischen und zwar auf der Basis des ILA-Modells (Interaktion von Lexik und Aspekt). Das Datenmaterial stammt zu einem großen Teil aus Feldforschung der Autorin vor Ort. Neben der derivativ ausgedrückten Aspektopposition der Grammeme perfektiv und imperfektiv selbst werden auch Präverbien und der Ausdruck der Habitualität analysiert. Hinzu kommt eine ausführliche formale Klassifikation der Verben. Besonders beleuchtet wird die Rolle des Sprachkontakts bei der Herausbildung des heutigen burgenlandkroatischen Aspektsystems

    Блеск и нищета истории: Советский исторический фильм под политическим руководством Управления пропаганды и агитации ЦК ВКП(б)

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    In den späten 1930er Jahren wurde das historische Kino in der Sowjetunion zum wichtigsten Propagandainstrument. Bedeutende Regisseure erhielten historische Stoffe zugewiesen. Ferne Vergangenheit sowie die jüngste Geschichte wurden neu interpretiert. Im Frühjahr 1946 verlor das historische Kino seine bevorzugte Stellung zugunsten des neuen Genres historisch-biografischer Filme über bedeutende Wissenschaftler und Komponisten. Der gemeinsame Leitgedanke all dieser Filme war der Vorrang der nationalen Kultur und Wissenschaft. Das neue Genre entsprach den wachsenden nationalistischen Tendenzen und fügte sich in den politischen Hintergrund der Kampagnen gegen den Kosmopolitismus und die geringe Verehrung des Westens ein

    Early Twenty-First-Century Literary Images from the Margins of the Russian (Orthodox) World

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    The paper analyzes two artistic artefacts, one graphic reportage and one novel from and about post-Soviet Georgia, focusing on the problem of religious difference within Orthodox Christianity. In imperial history, the fact that Georgia is an Orthodox Christian country was employed by the Russian side to legitimate the Georgian Church’s inclusion into the Russian ecclesiastic hierarchy and, what is more, of Georgia into the Russian empire. Georgian Orthodoxy was thus at least partly and in certain periods denied its religious autonomy. This parallels other strategic renouncements of differences from the Russian side, as for instance in the contemporary usage of the concept “Russian World” that combines the claim of “unity in faith” with language use and cultural consciousness into a mobilizing nationalist trope. The analysis of Viktoria Lomasko’s travel feature about Georgia and of Lasha Bugadze’s documentary novel “A Small Country” shows how contemporary artists and writers reassess the question of Georgia’s religious heritage and its difference from the Russian religious heritage. Whereas Lomasko is critical of the Georgian Church’s moral authority, she also gives ample room for presenting Georgian Orthdoxy’s difference as advantageous with regard to the Russian Church. Bugadze, by contrast, scrutinizes the Georgian Church’s fatal entanglement with the state that engendered both, nationalism and an uncanny allegiance with Russia

    Переводы немецких духовных песен на русский язык в конце XVII - начале XVIII веков: их рецепция в культурно-языковой ситуации России и особенности языка

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    Der Beitrag thematisiert erste Übersetzungen deutscher geistlicher Texte und Lieder ins Russische. Die Slawen waren bis ins frühe 18. Jahr. bestrebt, die Reinheit der Kirchenslawischen Sprache zu bewahren. Währenddessen forderten die Hallenser Pietisten als deutsche Anhänger der Reformation eine Reform der Sprache der Heiligen Schrift und des Gottesdienstes. Ihr Ziel war es, das "wahre" Christentum in einer einfachen Sprache zu verbreiten, damit es für jeden Gläubigen verständlich ist. August Hermann Francke, der Anführer der Pietisten, interessierte sich besonders für die Verbreitung des Christentums im Osten und schrieb einen kurzen und leicht verständlichen Katechismus, der in Halle in viele Sprachen übersetzt wurde, einschließlich Russisch im Jahr 1704

    Универсальная матрица латинского для описания языков в западноевропейской грамматологической традиции XVI-XVIII веков: (на примере отражения категории падежа в «русских» грамматиках)

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    Während der Entstehung und der Entwicklung der wissenschaftlichen Tradition im Westeuropa des 16. - 18. Jh. galt das Lateinische nicht nur als Sprache der Wissenschaft im Allgemeinen, sondern man hielt es für die „Mutter“ aller existierenden Sprachen. So war es präferiert, die grammatischen Beschreibungen verschiedener nationaler Einzelsprachen (die zu dieser Zeit nach und nach in Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses rückten) nach dem Vorbild der lateinischen Grammatik vorzunehmen. Bei der Beschreibung der Kategorie Kasus wurden dabei, wie es scheint, zwei Vorgehensweisen praktiziert: Entweder applizierte man die sechsgliedrige äquipollente Opposition des lateinischen Kasusparadigma auf das Sprachsystem der zu beschreibenden Sprache, wobei die dort existierenden formalen Oppositionen, die den lateinischen Kasusendungen nicht entsprachen, an die Kasusbedeutungen im Lateinischen „angepasst“ wurden; oder man gliederte an Stelle des letzten lateinischen Kasus - des Ablativs - die „neuen“ Kasus aus. Die beiden Vorgehensweisen liegen in frühen kirchenslawischen und russischen Grammatiken des 16. - Anfang 18. Jh. vor. Metasprachlich war der Gebrauch des Terminus’ Instrumentalis für die Bezeichnung des einen von zwei an Stelle des lateinischen Ablativs präskriptiv festgelegten Kasus unter Grammatikschreibern im 18. Jh. eher unumstritten und traditionell, die Bezeichnung für den anderen Kasus - den heutigen russischen Präpositiv (bzw. kirchenslawischen Lokativ) -rief dagegen heftige terminologische Diskussionen hervor

    Sprache als Spiegel des Kulturverständnisses

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    Ein „Kulturkampf“ in der Slavia romana: „Deutsch“ vs. „Slavisch“ in Schrift und Schreibung

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    Die Slavia Romana zeichnet sich durch die Verwendung des lateinischen Alphabets aus, aber es gibt Unterschiede in der Art und Weise, wie es in verschiedenen Regionen verwendet wird. Besonders die Schrift und die Orthographie variieren. Der Beitrag untersucht die Entwicklung von Schrift und Rechtschreibung in den verschiedenen Standardsprachen der Slavia Romana, wobei ein besonderer Fokus auf den sorbischen Standardsprachen liegt

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