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How-to-Anleitung für den perfekten Vortrag: Wie Sie einen spannenden Vortrag halten und Ihre Zuhörer*innen begeistern
In diesem Beitrag geht es um die Unterstützung für einen erfolgreichen Vortrag. Hierzu werden die Leser*innen in Form eines Briefes persönlich angesprochen, um Tipps und Tricks von der Strukturierung eines Vortrages über die Vorbereitung bis zum Auftritt anschaulich vorzustellen
Mein Praktikum im Goethe-Institut London
In diesem Artikel erzähle ich von meinen Erfahrungen aus dem viermonatigen Praktikum in der Bibliothek des Goethe-Instituts London. Ich beschreibe, wie ich mich bewarb und was meine Aufgaben waren. Weiterhin wird darauf eingegangen, wie das Praktikumsprojekt verlaufen ist und wie meine Unterbringung in London geregelt war.
Die Verbandsarbeit und ich: Was macht den BIB Berufsverband Information Bibliothek e.V. aus und warum engagiere ich mich dort ehrenamtlich?
Auf eine sehr persönliche Art und Weise werden wichtige Aspekte der Verbandsarbeit des Berufsverbandes Information Bibliothek e.V. (BIB) vorgestellt. Die Autorin beschreibt, wie sie Mitglied des BIB wurde und sich später dort ehrenamtlich engagiert. Sie erzählt von der Arbeit, die sie mit ihren Kolleg*innen übernommen hat, der Freude, Teil eines Teams und großen Netzwerks zu sein und der Zufriedenheit sich für die Berufsgruppe sowie die Kolleg*innen einzusetzen
Predatory Publishing und Fake Science: Eine Hausarbeit aus dem Sommersemester 2021 im Seminar „Wissenschaftliches Publizieren und Open Access"
Beim Predatory Publishing (dt.: „räuberische Veröffentlichung“) geht es um den systematischen Betrug beim Publizieren von Forschungsergebnissen in wissenschaftlichen Fachzeitschriften, die hierbei allerdings nicht an seriöse Anbieter geraten, sondern an Herausgeber mit betrügerischer Absicht. Hierbei werden zwar zum Teil hohe Publikationsgebühren von den Forschenden bezahlt und im Gegenzug werden von Seiten der Herausgeber auch die standardisierten Maßnahmen zur Veröffentlichung versprochen, jedoch wird gerade auf die Qualitätsprüfung der Ergebnisse in Form eines Peer Review verzichtet und alle Ergebnisse werden ungeprüft veröffentlicht. So hat jeder die Chance jeglichen Inhalt in einem dieser Journale zu publizieren. Im Beitrag wird auch die Rolle der wissenschaftlichen Bibliotheken thematisiert und mögliche Maßnahmen, die diese treffen können, um betrügerisches Verhalten beim wissenschaftlichen Publizieren aufzudecken
Vielfalt im Stiftungsalltag – Bibliothek, Archiv, Kunstsammlung: Ein Praxisbericht aus der Stiftung John Neumeier
In diesem Artikel wird die Stiftung John Neumeier aus Hamburg vorgestellt, die die international bekannte Tanz- und Ballettsammlung des Hamburger Ballettdirektors wissenschaftlich aufbereitet. Die Sammlung bündelt die Tanz- und Ballettgeschichte sowie das Werk des Ballettintendanten John Neumeiers in einem Haus. Kristin Ameis hat als studentische Mitarbeiterin seit mehreren Jahren für die Stiftung gearbeitet. Im Artikel stellt sie die vielfältigen Aufgaben dar, die sich über die Arbeitsbereiche Bibkliothek, Archiv und Kunstsammlung erstrecken
Einführung in die Datenvisualisierung mit Python
Durch die Aufbereitung und grafische Darstellung von Daten (Datenvisualisierung) lassen sich Zusammenhänge und Trends besser erkennen und verstehen. Das kompakte Tutorial bietet einen Einstieg in die Datenvisualisierung mit der Programmiersprache Python und dem Tool JupyterLab
„What makes us happy“ - Internationale Begegnungen im virtuellen Raum: Zu Erfahrungen der virtuellen Summer School im Projekt „Data Literacy in Context – DaLiCo“
Im Rahmen des dreijährigen internationalen Hochschulprojektes „Data Literacy in Context – DaLiCo“ fand Ende September die erste Summer School statt mit internationalen studentischen Teilnehmern, bestehend aus PhD-, Bachelor- und Masterstudierenden aus den Partnerländern des Projektes. Dabei brachte der thematische Fokus Open Governmental Data den Teilnehmenden einen Wissensgewinn und vertieften gemeinsamen Diskurs. Die Möglichkeit an einem gemeinsamen Forschungsprojekten zu arbeiten sowie der Austausch mit internationalen Studierenden und Lehrenden wurde von allen Studierenden als wertvolle Erfahrung geschätzt
Giftschränke in Bibliotheken: Sekretierung von Beständen aus historischer und juristischer Perspektive
Nicht alle Werke in einer Bibliothek sind für die Öffentlichkeit allgemein zugänglich. Es gibt diverse Gründe, Nutzungseinschränkungen für bestimmte Medien zu erlassen. Doch Bücher werden in Bibliotheken nicht nur zu ihrem eigenen Schutz aus Gründen der Bestandserhaltung weggeschlossen, sondern auch, um ihre Inhalte bewusst nicht zu verbreiten. Seit Erfindung des Buchdruckes wurde Literatur in Deutschland in verschiedenen Epochen und von unterschiedlichen Machthabenden regelmäßig in nicht unerheblichem Umfang aus politischen, religiösen oder moralischen Gründen zensiert oder indiziert. Die verbotenen Werke wurden von Bibliotheken im Laufe der Jahrhunderte aber dennoch gesammelt und bewahrt, allerdings gut verschlossen in separierten Bereichen, zu denen nur wenige Nutzer*innen Zugang hatten.
Der Beitrag führt in das Thema der Sekretierung von Bibliotheksbeständen ein, gibt einen historischen Überblick über Bücherverbote in Deutschland, mit dem Fokus auf dem 20. Jahrhundert, und stellt die aktuelle Rechtslage zu Verbreitungsverboten von Medieninhalten dar
Praxissemester abroad: Ein halbes Jahr im National Bibliographic Office der maltesischen Nationalbibliothek
Miriam Stenger, Studentin im 4. Semester des Bachelorstudiengangs „Bibliotheks- und Informationsmanagement“, absolvierte ein Praxissemester im Ausland. In diesem Beitrag berichtet sie von ihren Erfahrungen in dem National Bibliographic Office der maltesischen Nationalbibliothek, der maltesischen Publikationslandschaft und den Besonderheiten der maltesischen Nationalbibliothek
Forschungsüberblick: Usability- und User-Experience-Forschung im Bereich der Services von Öffentlichen Bibliotheken
Dieser Beitrag wurde als Prüfungsleistung für ein Wahlmodul im Wintersemester 2019/20 verfasst. Der Artikel soll als Best-Practice-Beispiel für die methodische Herangehensweise an einen Forschungsüberblick dienen, er enthält nur einen Auszug aus dem Originaltext und ist demnach inhaltlich nicht vollständig. Im Original folgen dem hier vorgestellten Text die weitere Analyse der Untersuchungsgegenstände der ausgewählten Studien sowie die Analyse der angewandten Methoden und ein Fazit