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    Bürokratieabbau im vorbeugenden Brandschutz in Hamburg – Herausforderungen, Hemmnisse und Lösungsansätze

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    Diese Arbeit untersucht den Bürokratieabbau im vorbeugenden Brandschutz in Hamburg durch Analyse bestehender Strukturen, Identifikation zentraler Hemmnisse und Bewertung möglicher Reformoptionen. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Verwaltungsverfahren im Brandschutz als komplex, langwierig und intransparent gelten. Im theoretischen Teil werden Bürokratiebegriffe, ihre Funktionen und Kritikpunkte sowie Ansätze des Bürokratieabbaus dargestellt. Zudem wird der rechtliche Rahmen des Brandschutzes in Deutschland und Hamburg erläutert, insbesondere im Hinblick auf die Musterbauordnung, die Hamburgische Bauordnung und Sonderbauvorschriften. Darüber hinaus werden aktuelle Debatten zur Verwaltungsmodernisierung und insbesondere zur Digitalisierung aufgegriffen, die als Hebel für Effizienzsteigerung gelten. Die empirische Analyse basiert auf qualitativen Experten*inneninterviews mit Vertreter* innen der Hamburger Verwaltung, Feuerwehr sowie der gewerblichen Bau- und Planungswirtschaft. Die Auswertung mittels qualitativer Inhaltsanalyse erfolgte entlang der Kategorien „Bürokratische Hemmnisse", „Herausforderungen im Brandschutz", ,,Prozesswissen", „Reform- und Digitalisierungspotenziale" und „Handlungsempfehlungen". Die Ergebnisse zeigen zentrale Hemmnisse: komplexe Vorschriften, unklare Zuständigkeiten, lange Bearbeitungszeiten durch unvollständige Anträge sowie Kommunikationsprobleme zwischen den Beteiligten. Hinzu kommen brandschutzspezifische Herausforderungen wie die Balance zwischen Sicherheitsanforderungen und Wirtschaftlichkeit oder der Umgang mit innovativen Bauvorhaben. Zudem wurde ein strukturelles Problem im Bereich Personal und Weiterbildung deutlich: Fachkräfte fehlen, und Investitionen in Fortbildung werden als unzureichend bewertet. Reformansätze liegen vor allem in der Digitalisierung der Genehmigungsverfahren, der Verbesserung von Schnittstellenkommunikation und Transparenz sowie in einer stärkeren Standardisierung. Dabei betonen die Befragten, dass Digitalisierung nur wirksam ist, wenn sie mit organisatorischen Reformen einhergeht. Erforderlich ist eine umfassendere Modernisierung, die auch das Verhältnis zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Bürger*innen neugestaltet. Die Diskussion verdeutlicht, dass die Ergebnisse mit theoretischen Ansätzen der Bürokratiekritik und Verwaltungsmodernisierung übereinstimmen. Bürokratieabbau im vorbeugenden Brandschutz erfordert eine Balance zwischen Rechtssicherheit und Flexibilität sowie eine konsequente Weiterentwicklung von Strukturen, Prozessen und Kompetenzen. Abschließend werden Handlungsempfehlungen formuliert, die auf Vereinfachung von Vorschriften, Stärkung der Weiterbildung und Ausbau digitaler Systeme abzielen. Die Untersuchung zeigt, dass Bürokratieabbau im Hamburger Brandschutz nur durch einen integrierten Reformprozess gelingen kann, der rechtliche Sicherheit, Effizienz und Innovationspotenziale miteinander vereint. Hamburg bietet aufgrund seiner Rahmenbedingungen das Potenzial, als Modellstandort für ein digital vernetztes, schutzzielorientiertes Genehmigungssystem zu fungieren, das Sicherheit, Effizienz und wirtschaftliche Vorteile verbindet

    Entwicklung und Implementierung eines Motion-Tracking-Systems zur Schwimmtechnik-Analyse unter Anwendung von Sensorfusion

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    Diese Arbeit behandelt die Entwicklung und Implementierung eines Motion-Tracking-Systems zur Analyse der Schwimmtechnik. Ein entwickelter Sensor mit einem ESPModul erfasst Umgebungsdruck-, Beschleunigungs-, Gyroskop- und Magnetfelddaten. Die gesammelten Daten werden in Nachverarbeitung mithilfe eines nichtlinearen Komplementärfilters (Mahony-Filter) fusioniert und zweifach integriert, um eine präzise Positionsbestimmung zu ermöglichen. Das System zielt darauf ab, durch präzises Motion-Tracking die Schwimmleistungsanalyse zu verbessern und wurde mit synthetischen sowie realen Schwimmdaten getestet. Durch sein kostengünstiges und tragbares Design stellt es ein wertvolles Werkzeug für Profisportler und Amateurschwimmer dar.This thesis explores the development and implementation of a motion tracking system tailored to analyze swimming techniques. A custom-designed sensor integrates an ESP module to capture environmental pressure, acceleration, gyroscopic, and magnetic field data. The collected data undergoes fusion using a nonlinear complementary filter (Mahony filter) in post-processing, followed by double integration for precise position estimation. The system focuses on enhancing swimming performance analysis through accurate motion tracking and is tested with both synthetic and real-world swimming data. Its cost-effective and portable design offers a valuable tool for both professional athletes and amateur swimmers

    Individuelle Lebenslagen von Internationalen Freiwilligen in FSJ und BFD in Deutschland : Herausforderungen für die Praxis ; eine qualitative Untersuchung

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    Zum Ende dieser Arbeit soll die im vorherigen Abschnitt vorgenommene strukturierte Darstellung der zentralen Ergebnisse der qualitativen Untersuchung bilanziert werden und mit dem eingangs formulierten Forschungsanliegen rückgekoppelt werden. Erinnert sei an die zentrale Formulierung des Problems: Es ist davon auszugehen, dass aktuell tausende Freiwillige mit internationalem Hinter-grund in der heutigen FWD-Landschaft jährlich einen Dienst für Deutschland leisten und dabei vor großen Herausforderungen stehen, sich individuellen Risiken aussetzen und nicht adäquat (sozial-)pädagogisch betreut werden und an die Zielsetzung der Untersuchung: Eine fokussierte Erhebung der individuellen Lebenslage internationaler Freiwilliger. In Abschnitt 11 wurde zudem ein Vorgehen in Schritten beschrieben (nach Wendt 1988), bei dem nach Darstellung der Ergebnisse und gleichzeitiger in Bezugnahme der strukturellen Rahmung eine abschließende Einschätzung der Lage durch den Forschenden vorgenommen werden soll. Diese Einschätzung soll hier erfolgen. Im Zuge der vorliegenden Forschung wurden diverse Ausprägungen individueller Lebenslage qualitativ erhoben; sie sind in Abschnitt 16 aufgeführt und durch Hinzunahme einiger Interviewausschnitte illustriert. Erinnert sei daran, dass vom Verfasser eine spezielle Strukturierung vorgenommen wurde (s. Kapitel III); bei einer veränderten Strukturierung würden voraussichtlich andere Erkenntnisse aus derselben Datengrundlage in den Vordergrund rücken. Das nach Analyse des Forschungsvorhabens formulierte Problem kann in seiner Existenz für die hier untersuchte Zielgruppe bestätigt werden. Die in Abschnitten 6.1 bis 6.4 abgebildeten Wirkungsweisen der FWD-Praxis finden sich in den PZIs wieder, besonders die aus der strukturellen Rahmung der FWD resultierende Herausforderungen und Belastungen wurden aufgrund der Problemzentrierung thematisiert. Die vier befragten Freiwilligen sind besonders betroffen von: • Finanziellen Notlagen aufgrund des geringen FWD-Entgelts (s. Abschnitt 16.4) o Verschärft durch das Fehlen von gestellten Unterkünften in regulären Dienstformen (in Hamburg) • Erfahrungen von Mangel und Verzicht im Alltag (s. Abschnitt 16.5) • Psychischen Belastungen (s. Abschnitt 16.5.3 & 16.7.1) • Diskriminierung beziehungsweise Rassismus (s. Abschnitt 16.7.3) • Strukturell bedingten, als belastend wahrgenommenen Herausforderungen (s. Ab-schnitt 16.7) Die Befragten fühlten sich in ihrer Dienstzeit nicht „exotisiert“, wie in anderen Forschun-gen herausgearbeitet wurde (s. Abschnitt 6.3.1). In Bezug auf das Problem kann die Rolle des Bildungsträgers beziehungsweise der entsprechenden Mitarbeitenden bilanziert werden. Der Kontakt mit dem Bildungsträger kann als die Lebenslage der Freiwilligen positiv beeinflussend benannt werden. Wichtig scheint dabei besonders eine Begleitung in Seminargruppen mit vielen anderen internationalen Freiwilligen und einer Seminarleitung, die selbst Erfahrungen mit längerem Auslandsaufenthalt hat. Die Schilderungen der Befragten verdeutlichen, dass der gute Wille eines Bildungsträgers der im Rahmen klassischer FWD-Konzeption nach JFDG/BFDG handelt zwar punktuell wirksam ist, aber die Freiwilligen sich trotzdem mit den diversen Herausforderungen und Belastungen alleingelassen fühlen. Die Wahrnehmung der Bildungsreferent*innen als freundschaftlich, hilfsbereit und beschützend (s. Abschnitt 16.2.2) kann eine geeignete Grundlage für eine intensivierte Beratung darstellen (vgl. Kruse 2021). Eindeutig wurde, dass Praxisvertreter*innen, Forschende und die Befragten selbst (s. Abschnitt 16.10) eine erweiterte besondere Form der pädagogischen Begleitung fordern – teilweise schon seit einem Jahrzehnt (vgl. Hielscher/Mildenberger 2015). Der Verfasser weist besonders auf die Möglichkeiten einer Sozialberatung und Beratungsformen hin, die in Migrationsprozessen unterstützen (s. Abschnitt 16.7.4). Die vorliegende Untersuchung deutet an, dass eine Erweiterung der pädagogischen Begleitung internationaler Freiwilliger für alle Dienstformen verbindlich in der strukturellen (gesetzlichen) Rahmung verankert werden sollte. Lempp sprach bereits 2013 davon, dass die FWD „obligatorisch mit Bildungselementen verknüpft“ sind (vgl. Lempp 2013, 615). Diese Verknüpfung soll an dieser Stelle problematisiert werden. Neben dem Konsens im Forschungsdiskurs zu individuellen Mehrwerten und Lern- beziehungsweise Bildungseffekten, sprachen auch die Befragten dieser Untersuchung wieder-holt von Bildungs- und Lernmomenten im ihren FWD. An dieser Stelle soll dennoch dafür plä-dieren, dass Erfahrungen von „Differenz-“ (vgl. Hinrichsen 2020), einem „Anderssein“ (s. Ab-schnitt 6), sich „einsam“ fühlen (vgl. Hielscher/Mildenberger 2015; s. Abschnitt 6.2.3.2), das Aushalten von Ambivalenzen (vgl. Mangold 2014; Schneider 2016) und die „Herausforderung des Alleinseins“ (vgl. Schneider 2016, 202-213; s. Abschnitt 6.2.2.1) nicht als Lernanlässe romantisiert werden. Im Fall der Befragten entsprechen diese Erfahrungen einer der FWD-Struktur inhärenten Konfrontation mit rassistischen Verhaltensweisen beziehungsweise Strukturen, hoher Arbeitsbelastung, Stress, Problemen mit Mitarbeitenden, finanzieller Notlage und psychischen Belastungen. Die Befragten sind sich dieser Missstände in der FWD-Struktur bewusst und reflektierten diese im Verlauf der PZIs; sie rechnen „Nachteile“ mit „Vorteilen“ auf: „es [FSJ machen] ist ((atmet aus)) heftig […] war hart, war schlecht, aber habe ich ge-schafft. Und jetzt gucke ich mich jetzt und sage, ja okay, habe ich ganz viele Sachen über mich gelernt“ (TN4, 20: 3-6), „Ja, es ist wie Lottospiel. Jemand hat Glück mit Einsatzstelle, mit Kollegen und Zeit. Jemand nicht, aber ich kann trotzdem doch empfehlen, weil am Ende gibt’s mehr Vorteile als Nachteile“ (TN3: 15-17). Bildung und Lernen sollte mehr sein als Leid ertragen und daraus Lehren ziehen. Eine strukturelle Rahmung, bei der sich Teilnehmende wie in einer Lotterie und diversen Belastungen ausgesetzt fühlen, kann nicht bedarfsgerecht konzipiert sein. Weiterführend zeigt diese Untersuchung, dass internationale Freiwillige die verschiedenen Belastungen und Risiken in-Kauf-nehmen, um mittel- bis langfristig in Deutschland leben zu können. Alle Befragten zielen auf das Absolvieren einer Ausbildung in Deutschland im Anschluss an den FWD ab (s. Abschnitt 16.9). Zwei Befragte formulieren eindeutig eine Migrationsabsicht (vgl. TN2 & TN3), während für zwei der Befragten die Zeit nach dem FWD noch nicht endgültig mit einer Zielsetzung versehen ist. Diese zwei Befragten äußern widersprüchliche Zukunftsvisionen (z.B. TN1 mit dem Traum vom Weltenbummeln, bei gleichzeitigem Traum, in Deutschland eine Ausbildung zu absolvieren und hier zu leben) und fokussieren sich primär auf die unmittelbare Herausforderung, einen Ausbildungsplatz zu finden (vgl. TN4). In weiterreichenden Forschungen wäre zu klären, inwieweit das Nutzen eines FWD als Aufenthaltsmöglichkeit (s. Abschnitt 16.9.1) und das anschließende Absolvieren einer Berufsausbildung, als Migration bezeichnet werden kann, oder ob weiterhin von einer „Migration auf Zeit“ gesprochen werden sollte, wie Bartels et al. es tun (vgl. Bartels et al. 2021, 9). Klar wurde, dass selbstorganisiert einreisende internationale Freiwillige in regulären Dienstformen nicht mit einer Ausreiseabsicht in den Dienst starten. Die durch die Gesetzgebung vorgegebene und im Forschungsdiskurs wiederholt aufgegriffene Fokussierung auf Bildung und individuelle Lernentwicklung (in Form von Motivations- Potential- und Wirkungsanalysen) scheint im Kontext von internationalen Freiwilligen unangebracht – bei aktueller struktureller Rahmung (es soll den Freiwilligen nicht das Recht auf Bildung abgesprochen werden, aber die aktuelle FWD-Praxis scheint für internationale Freiwillige kein adäquater Lernort zu sein). Ein Einbezug sozialarbeiterischer Interventionsformen (ggf. mit Einbezug sozialarbeiterischer Perspektiven auf Migration) wirkt notwendig, um die FWD für internationale Freiwillige zu einem Lernort zu machen, der gesetzlichen Zielsetzung entsprechend. Problematisiert werden muss zusätzlich die mangelhafte Implementierung der Arbeitsmarkneu-tralität, die nicht nur im Forschungsdiskurs thematisiert wird, sondern auch anhand dieser Erhebung erkennbar wird (s. Abschnitt 16.1.3). Deutlich wurde, dass die Bildungsträger zwar die Freiwilligen „schützen“ (und schützen müssen – vgl. Bonus/Vogt 2018, 81; Abschnitt 3.3), aber die Ressourcen dieser in der FWD-Praxis nicht ausreichen die Wahrung der Arbeitsmarkneutralität effektiv zu überprüfen. Besonders die Schilderung zu (vgl. TN3) und die Forderung nach mehr (vgl. TN2) Einsatzstellenbesuchen veranschaulichen dies. Auf dieser Untersuchung aufbauend könnte unter Berücksichtigung der den besonderen Incoming-Formaten entsprungenen Handlungsempfehlungen oder vereinzelt existierenden pädago-gischen Begleitkonzepten eine sozialarbeiterische Interventionsform oder ein Begleitprojekt konzipiert werden

    Effekte von Probiotika-Einnahmen auf direkte und indirekte Parameter der Ausdauer-Leistungsfähigkeit von Athlet*innen

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    Probiotika werden zunehmend als potenzielle unterstützende Maßnahme zur Verbesserung der Ausdauerleistungsfähigkeit diskutiert, da sie über das Darmmikrobiom immunologische und gastrointestinale Prozesse modulieren können. Gleichzeitig sind Athlet*innen durch hohe Trainingsbelastungen anfällig für Infekte, entzündliche Prozesse und gastrointestinale Beschwerden, die die Leistungsfähigkeit einschränken können. Ziel dieser Arbeit ist es, den aktuellen Forschungsstand systematisch zu analysieren und die Wirkung von Probiotika auf direkte Parameter wie VO2max und Zeit bis zur Erschöpfung sowie auf indirekte Parameter wie Infektanfälligkeit, gastrointestinale Beschwerden und Entzündungsmarker zu bewerten. Hierfür wurde eine systematische Literaturrecherche in der Datenbank „PubMed“ durchgeführt, die randomisierte Kontrollstudien identifizierte, in denen der Einsatz und die Effekte von Probiotika bei Athlet*innen untersucht wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass Probiotika in einigen Studien positive Effekte auf die VO2max und bestimmte indirekte Parameter aufweisen. Die Zeit bis zur Erschöpfung blieb hingegen überwiegend unbeeinflusst. Insgesamt unterschieden sich Studiendesign, eingesetzte Stämme, Interventionsdauer und untersuchte Populationen, was ein möglicher Grund für die heterogenen Ergebnisse sein kann. Die Arbeit leistet einen Beitrag zur systematischen Einordnung der bisherigen Evidenz und verdeutlicht sowohl Chancen als auch Einschränkungen. Probiotika könnten für Athlet*innen eine mögliche ergänzende Strategie zur Reduktion von Risiken wie Infekten und gastrointestinalen Beschwerden darstellen, und so indirekt zur Verbesserung der Ausdauer-Leistungsfähigkeit beitragen. Gleichzeitig begrenzen kleine Stichprobengrößen, heterogene Studiendesigns und fehlende geschlechtsspezifische Analysen die Aussagekraft der bisherigen Befunde. Zukünftige Forschung sollte größere, standardisierte und differenzierte randomisierte Kontrollstudien durchführen, um die klinische Relevanz von Probiotika für die Ausdauerleistung verlässlich einschätzen zu können. Abstractrobiotics are increasingly discussed as a potential supportive strategy to improve endurance performance, as they may modulate gastrointestinal and immune processes via the gut microbiome. At the same time, athletes are prone to infections, inflammatory processes, and gastrointestinal complaints due to high training loads, all of which may impair performance. The aim of this thesis is to systematically review the current state of research and evaluate the effects of probiotics on direct parameters 2 such as VO2max and time to exhaustion, as well as on indirect parameters such as infection incidence, gastrointestinal symptoms, and inflammatory markers. A systematic literature search was conducted in the "PubMed" database to identify randomized controlled studies investigating probiotic supplementation in the context of endurance exercise. Results indicate that probiotics demonstrated positive effects on VO2max and certain indirect parameters in some studies, while time to exhaustion remained largely unaffected. Overall, outcomes varied considerably which could be caused by different study designs, probiotic strains, intervention duration, and participant populations. This thesis contributes to the systematic classification of existing evidence, highlighting both opportunities and limitations. Probiotics may represent a supportive strategy for athletes aiming to reduce infection risk and gastrointestinal complaints and thus indirectly contribute to improving endurance performance. However, the current evidence is limited by small sample sizes, heterogeneous study designs, and the lack of sex-specific analyses. Future research should therefore implement larger, standardized, and more differentiated trials to reliably assess the clinical relevance of probiotics for endurance performance

    Kataster (L, 1)

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    NonPeerReviewe

    Daak Weven 2

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    NonPeerReviewe

    Brandschutz in der Luftfahrt

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    Fatalities on passenger aircraft have several reasons and occur with different numbers. Fire and smoke on board is not the worst in this comparison, but it deserves attention. Aircraft are designed with multiple redundancies, but undetected manufacturing defects or inadequate maintenance can still be catastrophic. Sorting with respect to flight phase, we have in-flight fires that need to be taken care of by an aircraft system itself. The system is called "Fire Protection" (ATA 26). A fire on the aircraft while it is on the ramp as well as a post-crash fire is taken care of by Aircraft Rescue and Firefighting (ARFF) located at the airport. In-flight fires can be hidden fires (electric circuit), visible fires in the cabin, or from the engine or Auxiliary Power Unit (APU) – a gas turbine in the tail of the aircraft that provides electric power and compressed air. Protection against fire and smoke on board is by prevention, slow growth policy (flame-retardants), detection, and extinguishing. Certification rules on fire protection are in place that regulate the design of the aircraft. Rules are from certification authorities (EASA, FAA, ...) and in addition from aircraft manufacturers (Airbus with its ABD0031). Certification rules on fire protection are revisited regularly and have been written more stringent, but ways to improve safety still exist. As often, a compromise between safety and economics must be found. EASA CS-25.803 "Emergency Evacuation" demands that an aircraft can be evacuated under simulated emergency conditions (doors on one side are closed, ...) within 90 seconds. This is a good but arbitrary standard. Its validity can be challenged, when looking at evacuation with fire and smoke and with other combinations of doors in use. Many emergency landings took place with smoke on board, where it turned out later that the smoke was not from a fire, but from engine oil transported into the cabin and cockpit by means of so-called bleed air from the engines. The problem is a fundamentally wrong design principle applied for the environmental control system (ECS) of all present passenger aircraft (except for the Boeing 787). It is wrong to use (unfiltered) compressed air from the engine (bleed air). Instead outside air must be compressed in dedicated compressors using air from a separate inlet. Smoke and fumes from the engine (or APU) does not require to land As Soon As Possible (LASAP) as in case of a fire. Nevertheless, pyrolyzed engine oil (and hydraulic fluid) is toxic and has caused crew and passengers to get acutely and chronically ill.NonPeerReviewe

    Assessing effects of cyber-Attacks on smart grids through power grid and communication co-simulation

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    The transition to renewable energy sources has led to the development of smart grids, which integrate advanced metering infrastructure and communication networks to enhance grid management. However, this evolution also introduces new cyber-attack surfaces. This paper resents a co-simulation tool designed to assess the impact of cyber-attacks on smart grids by simulating both power grid and communication components. Focusing on false data injection attacks, the tool evaluates the effects of manipulated measurement data on state estimation and grid stability. Initial results demonstrate the tool’s capability to identify vulnerabilities and inform the development of robust security measures for future smart grid control systems.PeerReviewe

    Automatisierte robotergestützte Messung und Protokollierung photometrischer Daten von DMX-fähigen Scheinwerfern

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    Gegenstand dieser Bachelorarbeit ist die Entwicklung einer Software zur automatischen Messung und Protokollierung photometrischer Daten von Scheinwerfern, die über das DMX-512- Protokoll steuerbar sind. Die Softwareentwicklung basiert auf einem Spektrometer und einem Roboter und ist für den Einsatz im Lichtlabor der HAWHamburg entwickelt worden. Zur Bedienung der Software wird lediglich ein Browser verwendet, die Messdaten werden automatisch in einer benutzerfreundlichen XLSX-Datei gespeichert und visualisiert.The subject of this bachelor thesis is the development of a software for the automatic measurement and logging of photometric data of spotlights controllable via DMX-512 protocol. The software development is based on a spectrometer and a robot and has been developed for use in the lighting laboratory of HAW Hamburg. Only a browser is used to operate the software and the measurement data is automatically stored and visualized in a user-friendly XLSX file

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