18069 research outputs found
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Die „Transformation Labs“ : ein integrierter Nachhaltigkeitsforschungsprozess von Expert_innenbefragung bis Szenarioanalyse ; Methodenportfolio zur Aggregation komplexer Wissensbestände
Bundesministerium für Wirtschaft und EnergieAlternativeReviewe
What’s in a name? : How product wording shapes cultured meat acceptance among educated Gen Z early adopters in Germany
PeerReviewe
Leben in der Datengesellschaft - Eine Buchrezension zu „Speichern und Strafen: Die Gesellschaft im Datengefängnis“ von Adrian Lobe
Das Sachbuch „Speichern und Strafen: Die Gesellschaft im Datengefängnis“ von Adrian Lobe untersucht die weitreichenden Auswirkungen der Datenspeicherung und Überwachung der postmodernen Gesellschaft. Lobe analysiert, wie persönliche Daten zu einer Handelsware geworden sind und wie Regierungen und Unternehmen diese Informationen zur Kontrolle nutzen. Dabei stellt er ethische und politische Fragen, die eine kritische Reflexion über die Zukunft der Datengesellschaft anregen.The non-fiction book „Store and Punish: Society in Data Prison“ by Adrian Lobe explores the far-reaching impacts of data storage and surveillance in postmodern society. Lobe analyzes how personal data has become a commodity and how govern-ments and corporations use this information for control and manipulation. He raises ethical and political questions that prompt critical reflection on the future of the data society
Zur Relevanz von moralischem Stress im pflegerischen Alltag und der Notwendigkeit für moralischen Mut
AlternativeReviewe
Einfluss des Klimawandels auf die psychische Gesundheit von Studierenden in Hamburg
AlternativeReviewe
Maternal Mental Health And The Role of Artificial Intelligence-Based Conversational Agents: A Scoping Review
Background: The physical and psychological changes, as well as events associated with the perinatal period, can have a very distressing impact on maternal mental health. About 20% of women experience a mental health problem during the perinatal period, and this remains a global public health problem. Due to the limitations of traditional in-person care, attention has recently shifted to digital methods for more innovative approaches to addressing mental healthrelated issues. Growing research interest is now towards the use of AI-based conversational agents within the digital mental health field. This thesis thus aimed to highlight how AI-based conversational agents developed for the perinatal context support maternal mental health during the perinatal period.
Methods: This scoping review was conducted, guided by the framework of Arksey and O’Malley, the JBI scoping review recommendations, and the Preferred Reporting Items for Systematic Reviews and Meta-Analyses extension for Scoping Reviews (PRISMA-ScR). A search was performed across seven electronic databases (MEDLINE, CINAHL, ACM Digital Library, Cochrane Central, IEEE Xplore, Scopus, and ScienceDirect), as well as an additional search in Google Scholar. Primary studies of different study designs published between 2014 and 2024 in English were included during the search.
Results: A total of six studies were included in this review, and data was extracted. The studies were mostly conducted in HICs (n = 4). The mental health condition that was most addressed was depression and depressive symptoms (n = 5). Narrative synthesis presented the basic shared functionalities of AI-based conversational agents used in the perinatal mental health context, with other unique features being specific to their intervention target. Thematic analysis identified five themes as facilitators and four themes as barriers. Digital benefits stood as the dominant facilitator, while Technological challenges were the dominant barrier to engagement with these agents among perinatal women.
Conclusion: Interaction with AI-based conversational agents during the perinatal period has a positive impact on maternal mental health. Continued engagement with these agents and with the features of their associated platforms also provides support in other aspects of maternal well-being. To increase the generalisability of findings, and enhance engagement among perinatal women, future studies should prioritise higher methodological designs and the use of more advanced-level NLP techniques in developing these conversational agents
Was verraten unsere Lieblingsgeschichten über unser Leben? : der reminiszente Einsatz von Lieblingsgeschichten als Methode zur Erschließung persönlicher Biografien in gesprächsbasierten Interventionen ; Entwurf eines Methodenkonzeptes
Nachdem im ersten Teil die Forschungsfrage nach der möglichen Effektivität eines reminiszenten Einsatzes von Lieblingsgeschichten zur niedrigschwelligen Aufschlüsselung der Biografie in gesprächsbasierten Interventionen aus theoretischer Sicht positiv beantwortet wurde, erfolgte im zweiten Teil nun ein Vorschlag für die Umsetzung, welchen es nun abschließend zu bewerten gilt, um auch die Implikation in der Praxis begründen zu können. Es ließen sich Bedarfe aus der Perspektive der Lebensweltorientierung besonders hinsichtlich niedrigschwelliger, personenzentrierter Ansätze feststellen, die sich mit biografischen Lebensereignissen beschäftigen und die den Raum von gesprächsbasierten Interventionen durch alltagsbezogene, alternative Ansätze zu verändern. Das vorgestellte Methodenkonzept beantwortet diesen, indem es eine kreative, bedürfnisorientierte und individualisierbare Methode vorstellt, die unabhängig von Professionen und Institutionen eingesetzt werden kann. Das liegt unter anderem daran, dass die theoretische Fundierung, die eine mögliche Wirksamkeit bestätigt, sich aus verschiedenen Bezugswissenschaften, besonders der Sozialen Arbeit und Psychologie zusammensetzt, um die Vorteile ebendieser zur Lückenfüllung zu nutzen. So verbindet die Methode positive psychologische Ansätze mit humanistischen, partizipatorischen
Handlungsweisen und Alltagsnähe durch die Einbindung der individuellen Lieblingsgeschichten, um eine möglichst effektive Grundlage für die Gesprächsführung zu schaffen. Dabei wird Fachkräften ein Handlungsleitfaden inklusive Vorschlägen zur Auswertung der Narrative gegeben, sodass die Implikation nicht von der Ausbildung der jeweiligen Profession abhängig ist. So ist eine offen und vielseitig einsetzbare Methode entstanden, welche Fachkräften den Gesprächsprozess erleichtern soll. Die Methode hat dabei nicht den Anspruch standardisiert eingesetzt zu werden, da sie das aufgrund von verschiedenen Faktoren auch nicht leisten könnte. Zum einen ist die Methode nur bei einer Zielgruppe mit ausreichend Interesse an fiktionalen
Geschichten möglich, zum anderen kann sie aufgrund der Offenheit und Individualisierbarkeit wenig systematisiert eingesetzt werden, besonders in institutionellen Settings. Dennoch steckt viel Potenzial hinter den Ansätzen der Methode, wie auch die theoretische Fundierung zeigt. Auf der theoretischen Ebene des Konzeptes wurde sich bemüht, den hohen Zielen des Konzeptes gerecht zu werden. Ob die praktische Umsetzung der Methode dem entsprechen kann, kann nicht abschließend beurteilt werden. Zukünftig gesehen könnte beispielsweise mittels von Pilotprojekten ein Versuch der Umsetzung gestartet werden, um die Wirksamkeit und Praktikabilität in einzelnen Einrichtungen zu testen. Im Rahmen dessen könnten bei Bedarf auch weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung mittels Evaluation entwickelt werden, etwa zusätzliche Fortbildungen von Fachkräften zur Implikation der Maßnahmen oder weiter entwickelte Leitfäden zur Anwendung. Denn durch die Handlungsanweisung mit spezifischen Vorschlägen für Fragestellungen und Auswertungsmethoden und die klaren ethischen Standards legt das Konzept die Grundlage für die Qualifizierung von Fachkräften zur Implikation der Methodik, jedoch ist diese auch von den individuellen Bemühungen von Fachkraft und Adressat:in abhängig. Nur durch praktische Anwendung können beispielsweise auch bestimmte Anpassungen vorgenommen werden, um die Methodik für verschiedene Einrichtungen zu standardisieren. Bis dahin bleibt sie allerdings offen gestaltet, und bietet trotz allem Fachkräften die Option, sie für die persönliche Praxis anzuwenden und zu individualisieren. Denn insgesamt gesehen kann für die individuellen „Methodenkoffer“ von gesprächsleitenden Personen besonders in Bezug auf die Zielgruppe von an fiktionalen Geschichten interessierten Menschen ein echter Mehrwert entstehen. Denn wie bewiesen sind Geschichten ein großer Teil des menschlichen Daseins und sind ebenso stark mit der Identitätsentwicklung und somit auch der Biografie verbunden. GoSschall (2012) beschreibt in seinem Buch „The storytelling animal“ den starken Effekt von fiktionalen Geschichten sehr treffend:
„How odd it is, I thought, that a story can sneak up on us on a beautiful autumn day, make us laugh
or cry, make us amorous or angry, make our skin shrink around our flesh, alter the way we imagine
ourselves and our worlds.” (GoTschall 2012, 5)
Es besteht also die Möglichkeit für Geschichten, besonders Lieblingsgeschichten, die einen in einer oder mehreren Lebensphasen begleitet haben, einiges über das Leben eines Menschen zu erzählen, insbesondere hinsichtlich der Identitätsentwicklung. Und auch wenn das vorliegende Methodenkonzept keine universelle Lösung für alle Probleme der gesprächsbasierten Interventionen bieten kann, zeigt es doch eine Option auf, Biografien mittels Lieblingsgeschichten zu entschlüsseln und validiert damit eine Implikation ebendieser in der Praxis
Towards Zero-Downtime Distributed Systems : Intelligent Error Detection and Automated Recovery
Microservice-Systeme sind aufgrund ihrer verteilten Natur und dynamischen Umgebungen anfällig für Ausfälle. Diese Arbeit präsentiert den Entwurf, die Implementierung und die Evaluierung eines Tools, das Chaos Engineering, Lasttests, das MAPE-K-Modell und maschinelles Lernen integriert, um die Systemresilienz zu verbessern. Das Tool wurde an zwei Microservice-Architekturen – dem Student Management System (SMS) und dem E-Commerce Order Management System (EOMS) – über zwölf Fehlerszenarien hinweg evaluiert, wobei die Fehlerraten mit und ohne sein Eingreifen verglichen wurden. Die experimentellen Ergebnisse zeigen eine allgemeine Fehlerreduktion von 57,96 %, mit einer signifikanten Verbesserung von 95 % bei der Abschwächung Kubernetesbezogener Fehler. Trotz seiner Effektivität wies das Tool aufgrund von Ungenauigkeiten bei der Klassifizierung Einschränkungen bei der Behebung bestimmter Spring-bezogener
Fehler auf. Durch die Nutzung von XGBoost für die prädiktive Fehlerklassifizierung sowie automatisierte Strategien zur Fehlerbegrenzung zeigt das Tool Potenzial für Self-Healing-Microservices. Zukünftige Forschungsarbeiten sollten sich auf die Verbesserung der Klassifizierungsgenauigkeit, die Erweiterung der Resilienzstrategien und die Optimierung der Tool-Architektur für eine höhere Zuverlässigkeit konzentrieren.Microservice systems are prone to failures due to their distributed nature and dynamic environments. This thesis introduces the design, implementation, and evaluation of a tool that integrates chaos engineering, load testing, the MAPE-K model, and machine learning to enhance system resilience. The tool was evaluated on two microservice architectures - the Student Management System (SMS) and the E-commerce Order Management System (EOMS) - across twelve failure scenarios, assessing error rates with and without its intervention. Experimental results indicate an overall error reduction of 57.96%, with a significant 95% improvement in mitigating Kubernetes-related failures. Despite its effectiveness, the tool exhibited limitations in addressing certain Spring-related errors due to classification inaccuracies. By leveraging XGBoost for predictive error classification and automated failure mitigation strategies, the tool demonstrates the potential for self-healing microservices. Future research should focus on refining classification accuracy, expanding resilience strategies, and optimizing the tool’s architecture for improved reliability
Hilby : Hilbert Interactive Prefix Plots
Hilbert curves are a common method to visualize data related to IP address spaces. In this demo, we present Hilby, a React framework to create such visualizations both for IPv4 and IPv6. Hilby offers a new perspective on Hilbert curves by enabling interactive aggregation and deaggregation of prefixes of different lengths simultaneously. By combining this with other features, e.g., color, Hilby can display both fine details and coarse overviews of large amounts of multidimensional networking data in the same frame without sacrificing performance or user experience. We provide use cases where visualizations benefit from Hilbys capabilities in research and practice.PeerReviewe