REPOSIT HAW Hamburg

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    Zusammenhang zwischen der Akzeptanz klinischer Entscheidungsunterstützungssysteme und den Konstrukten der Unified Theory of Acceptance and Use of Technology : Eine quantitative Analyse unter pflegerischem und therapeutischem Personal

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    Hintergrund: Die Digitalisierung im Krankenhauskontext nimmt weiter zu und soll dabei helfen medizinisches Personal zu entlasten. Klinische Entscheidungsunterstützungssysteme (CDSS) können medizinische Entscheidungen erleichtern, die Patientensicherheit erhöhen sowie Effizienz und Versorgungsqualität verbessern. Die Einführung neuer Technologien hängt maßgeblich von der Akzeptanz der Nutzenden ab. Das Ziel dieser Arbeit bestand darin, zu untersuchen, welche Variablen mit der Akzeptanz von CDSS zusammenhängen. Methoden: Eine quantitative Online-Befragung wurde unter pflegerischem und therapeutischem Personal am BG Klinikum Hamburg gGmbH durchgeführt (n=67). Die Akzeptanz von CDSS wurde mithilfe der Unified Theory of Acceptance and Use of Technology erfasst. Die Datenanalyse umfasste deskriptive Analysen, punktbiseriale und Spearman Korrelationen sowie einfache und multiple lineare Regressionsmodelle. Ergebnisse: In der Stichprobe zeigte die Nutzungsabsicht (NA) von CDSS signifikante positive Zusammenhänge mit Leistungserwartung (LE) (rₛ=0,754; p<0,001), Aufwandserwartung (AA) (rₛ=0,684; p<0,001) und Vertrauen (VT) (rₛ=0,530; p<0,001). Männer wiesen eine höhere NA auf als Frauen (rpb=–0,295; p=0,019). Ein multiples Regressionsmodell erklärte 69,5 % der Varianz der NA, wobei LE (B=0,560; p<0,001) und AA (B=0,380; p=0,002) signifikant blieben. VT (B=0,116; p=0,319) war nicht signifikant. In einem Regressionsmodell inklusive Moderatoren blieb AA signifikant (B=0,410; p=0,011). Interaktionseffekte von Geschlecht, Alter, Berufsgruppe und Berufserfahrung konnten nicht nachgewiesen werden. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass LE und AA zentrale Faktoren für die Akzeptanz von CDSS darstellen. VT und Geschlecht lieferten Hinweise auf mögliche Zusammenhänge. Sozialer Einfluss und weitere soziodemografische Variablen zeigten keinen Zusammenhang. Die Befunde liefern erste Einblicke in Akzeptanzfaktoren am BGKH und bilden eine Grundlage für die zielgerichtete Implementierung von CDSS

    Report zur Cyberattacke an der HAW Hamburg

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    Im digitalen Zeitalter sind Cyberangriffe zu einer signifikanten Bedrohung geworden, auch für Bildungseinrichtungen und Hochschulen. Anfang 2023 wird auch die HAW Hamburg Opfer eines Cyberangriffs. Auf Basis von Interviews mit Entscheider*innen der Hochschule dokumentiert der Report sowohl das Einbruchsszenario und die Hackermethode, den Ablauf der internen wie externen Kommunikation, sowie die Chronologie der Wiederherstellung der Systeme bis heute und beschreibt zusammenfassend die psychischen Auswirkungen auf Mitarbeitende, Studierende und Lehrende.In the digital age, cyberattacks have become a significant threat, including for educational institutions and universities. At the beginning of 2023, Hamburg University of Applied Sciences (HAW Hamburg) was also the victim of a cyberattack. Based on interviews conducted with decision-makers at the university, the report documents the intrusion scenario and the hacking method, the progress of internal and external communication, the chronology of system recovery to date and summarizes the psychological impact on staff, students, and lecturers.AlternativeReviewe

    NFTS as the interface of cryptocurrencies : utility values and the act of wasteful spending

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    Cryptocurrencies are still rarely used as a means of payment. They work all the better as objects of speculation and tax-saving loss models. How new and how credible are the promises of incorruptibility and independence with which NFTs lure us as visual figureheads and supposedly infallible signing procedures for cryptocurrencies? The banking crisis is assumed to be the political trigger for the emergence of cryptocurrencies in 2008. The success of so-called ‘non-fungible tokens’ (NFTs) is interpreted as a media-philosophical event. This is because it helps highly speculative cryptocurrencies to become not only visible but also recognizable as a kind of visual interface. The special images generated in the process reflect the self-image of the crypto brothers in an ironically fractured way: hanging out with bored new millionaires self-deprecatingly calling themselves ‘monkeys’? The paradox of their new medium has by no means escaped the sworn community: How is it possible that millions are spent on digital images that continue to be used by everyone for free? The essay questions the origin of a counter-intuitive value system that attempts to capitalize every theoretically digitizable grain of sand by the sea with a digital certificate, i.e. to charge it with monetary value. I am interested in dealing with this obvious absurdity. Is absurdity being proactively turned into the pictorial program of NFTs? This seems sorely needed: the technical solution of capitalizing a good that remains non-scarce takes its unobtainability to the philosophical extreme. The ubiquitous and happily unregulated use of digital entities belies the idea of exclusive digital ownership. How to continue selling NFTs as visual figureheads of cryptocurrencies? The way out of the dilemma seems to be the argumentative flight forwards: Of all things, highly volatile cryptocurrencies are said to make us users independent and impervious to the vagaries of finance. How credible is such a promise? Or is this, in the words of George Bataille, precisely what turns every potlatch from crap into a publicly staged self-indulgence, and transform it into new social capital? Does it leave any trace other than that shame is overrated?AlternativeReviewe

    Freie Versuche im physikalischen Grundlagenpraktikum zur Erlangung selbstständiger Experimentierkompetenz

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    Laborveranstaltungen nehmen einen wichtigen Platz in der natur- und ingenieurwissenschaftlichen Ausbildung ein. Typische Lernziele gehen dabei über grundlegende Kenntnisse im Umgang mit Messgeräten und die Wiederholung von theoretischen Grundlagen hinaus: Laborarbeit soll Studierende befähigen, das Zusammenwirken von Modell und Experiment zu erfassen, sodass Theorien zur Hypothesenbildung herangezogen und Ergebnisse in Bezug auf Messunsicherheiten und Modellannahmen diskutiert werden können. Das Physiklabor der Fakultät Life Sciences der HAW Hamburg nahm Erfahrungen während der Covid-19 Pandemie zum Anlass, zu hinterfragen, ob vorgefertigte Versuche allein die Kompetenzen naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinns ausreichend vermitteln und wie mehr studierendengeführtes Experimentieren bei vergleichbarem Betreuungsaufwand realisiert werden kann. Vorgestellt wird ein hybrides Konzept, das konsekutive Laborversuche mit der selbstständigen Entwicklung eines Experiments verbindet.PeerReviewe

    Prüfungsangst im Studium - Wenn die Angst blockiert: Strategien und Unterstützung bei Prüfungsstress

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    Für Studierende kann Prüfungsangst ein ernstes Hindernis auf ihrem akademischen Weg darstellen, da betroffene Studierende oftmals von einem Gefühl des Versagens begleitet werden sowie der Angst vor einem Abfall von Leistungen und wichtigen Lernschritten. Begleitende Symptome reichen von körperlichen Beschwerden wie Herzrasen und Zittern bis hin zu kognitiven Beeinträchtigungen wie Denkblockaden, emotionalen Reaktionen und sogar Panik. Im Beitrag werden Strategien zur Bewältigung vorgestellt, darunter kognitive Umstrukturierung, Entspannungstechniken und soziale Unterstützung, sowie Tipps gegeben, wohin sich Betroffene wendenkönnen.For students, exam anxiety can be a serious obstacle in their academic journey, as affected students are often accompanied by a sense of failure and a fear of dropping out of performance and important learning steps. Accompanying symptoms range from physical complaints such as a racing heart and trembling to cognitive impair-ments such as mental blocks, emotional reactions and even panic. The article pres-ents strategies for coping, including cognitive restructuring, relaxation techniques and social support, as well as tips on where affected students can turn to

    Analogie zwischen Clustern und Äquivalenzklassen im Kontext des Testens von Textklassifikation

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    Die Qualitätssicherung von KI-basierten Systemen stellt eine große Herausforderung dar. Traditionelle Testmethoden, die für deterministische Systeme entwickelt wurden, stoßen bei KI-basierten Systemen an ihre Grenzen, da diese probabilistisch agieren und ihr Verhalten mit Hilfe von Daten erlernen. Ziel dieser Arbeit ist es zu untersuchen, ob die Äquivalenzklassenbildung und die Grenzwertanalyse zur Validierung KI-basierter Systeme im Kontext der Textklassifikation eingesetzt werden können. Es wird untersucht, ob Cluster, die mit Hilfe von Top2Vec gebildet wurden, als Äquivalenzklassen betrachtet werden können. Die Clustergrenzen dienen dabei als Grundlage für eine Grenzwertanalyse, um potenziell herausfordernde Textdokumente im Vorfeld zu identifizieren. Zudem entspricht der thematische Schwerpunkt eines Clusters der Ausgabe einer Äquivalenzklasse. Anschließend wird eine Textklassifikation mit einem BERT-Klassifikator durchgeführt, um abzugleichen, ob die zuvor identifizierten Dokumente tatsächlich falsch oder unsicher klassifiziert wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass einige der als herausfordernd eingestuften Dokumente tatsächlich falsch oder unsicher klassifiziert wurden. Dennoch gab es Herausforderungen bei der Clusterbildung, da unscharfe Grenzen sowie thematische Überschneidungen im Datensatz dazu geführt haben, dass Cluster nicht ausreichend homogen gewesen sind und dadurch nicht eindeutig als Äquivalenzklassen betrachtet werden konnten.The quality assurance of AI-based systems poses a major challenge. Traditional test methods developed for deterministic systems reach their limits with AI-based systems, as these act probabilistically and learn their behaviour with the help of data. The aim of this thesis is to investigate whether equivalence class formation and boundary value analysis can be used to validate AI-based systems in the context of text classification. It is investigated whether clusters formed with the help of Top2Vec can be regarded as equivalence classes. The cluster boundaries serve as the basis for a threshold analysis in order to identify potentially challenging text documents in advance. In addition, the thematic focus of a cluster corresponds to the output of an equivalence class. A text classification is then carried out using a BERT classifier to compare whether the previously identified documents were actually classified incorrectly or uncertainly. The results show that some of the documents categorised as challenging were indeed classified incorrectly or uncertainly. Nevertheless, there were challenges in clustering, as fuzzy boundaries and thematic overlaps in the data set meant that clusters were not sufficiently homogeneous and therefore could not be clearly considered as equivalence classes

    Forward to hell? On the potentials of misusing transparent DNS forwarders in reflective amplification attacks

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    The DNS service infrastructure is infamous for facilitating reflective amplification attacks. Various countermeasures including server shielding, access control, rate limiting, and protocol restrictions have been implemented. Still, the threat remains throughout the deployment of DNS servers. In this paper, we report on and evaluate the widely unnoticed threat that derives from transparent DNS forwarders, a widely deployed incompletely functional set of DNS components. DNS transparent forwarders guide DNS requests non-recursively, i.e., without rebuilding packets with correct source addresses. As such, transparent forwarders feed arbitrary DNS requests into (mainly powerful and anycasted) open recursive resolvers, which in the case of misuse participate unwillingly in distributed reflective amplification attacks. We show that transparent forwarders raise severe threats to the Internet infrastructure. They easily circumvent rate limiting, and achieve an additional, scalable impact via the DNS anycast infrastructure, which we empirically verified up to a factor of 14. Transparent forwarders can also bridge access to shielded recursive resolvers, making these protected infrastructure entities part of the global DNS attack infrastructure.PeerReviewe

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