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    ALPN ID specification for CoAP over DTLS

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    ReviewPendin

    Recovery in der stationären Jugendhilfe

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    Innerhalb dieser Arbeit wurden der Recovery-Ansatz und das Konzept der Traumapädagogik umfassend dargestellt. Es wurde herausgestellt, dass die Recoveryorientierung mit dem Ziel, den „Unheilbarkeitsmythos“ psychischer Erkrankungen durch ein neues Verständnis von Genesung beziehungsweise Recovery und den Kampf gegen (Selbst-)stigmatisierung zu überwinden, einen umfassenden Geltungsanspruch erhebt. Recoveryorientierung soll sowohl auf politischer Ebene als auch durch die Haltung der einzelnen Fachkraft und Einrichtung einen hoffnungsvollen Rahmen für die sozialpsychiatrische Arbeit mit den Klient*innen und Angehörigen schaffen. Die Traumapädagogik verfolgt durch den Einsatz konkreter Methoden das Ziel, für traumatisierte Menschen sichere Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen diese korrigierende Beziehungserfahrungen machen können und Förderung in den Bereichen Emotionsregulation, Selbstwirksamkeit und Wahrnehmung erhalten. Es wurde die Struktur der stationären JH im Rahmen von Heimerziehung und sonstigen betreuten Wohnformen skizziert und die Klientel dieser Angebote charakterisiert. 80 % der Jugendlichen in den stationären HzE legen mindestens einen begründeten Verdacht für das Vorliegen einer Traumatisierung nahe und bringen entsprechende Entwicklungsverzögerungen, Bindungsschwierigkeiten, sonstige Verhaltensauffälligkeiten und komorbide psychische Erkrankungen mit, die die Fachkräfte vor besondere Herausforderungen stellen. Das zeigt deutlich die Relevanz geeigneter Angebote für die Klient*innen, die ihnen schlussendlich das eigenständige Führen eines zufriedenen Lebens und gleichberechtigte, gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. Sowohl die Traumapädagogik als auch die recoveryorientierte Arbeit fördern diese Faktoren. Beide Ansätze setzen zum Erreichen dieser und weiterer Ziele auf multiprofessionelle und interdisziplinäre Zusammenarbeit, Psychoedukation, eine ausgeprägte Angehörigen- und Beziehungsarbeit, gemeindenahe und individuell gestaltete Angebote und umfassende Partizipationsmöglichkeiten. Es wurde außerdem deutlich, dass in der Arbeit mit der benannten Klientel das authentische Auftreten der Fachkräfte und neben fachlichen Fähigkeiten das Einbringen von „Herzkompetenz“ eine große Rolle spielen. Neben diesen Parallelen zwischen den beiden Ansätzen wurden einige Differenzen herausgearbeitet, die ebenfalls einen Ausgangspunkt für die Beantwortung der eingangs genannten Forschungsfrage dieser Arbeit bieten. Hoffnung auf Recovery und ein zufriedenes Leben ist die Grundlage jeder recoveryorientierten Arbeit und muss vor allem bei den involvierten Fachkräften immer vorliegen, um die Klient*innen entsprechend unterstützen zu können. Diese Hoffnung kann unter anderem durch das Genesungsverständnis entstehen, nach welchem die Klient*innen „recovered“ sind, sobald sie ein zufriedenes und selbstbestimmtes Leben trotz gegebenenfalls bestehender Symptome führen können, indem sie lernen mit den Symptomen umzugehen. Das soll auch zu einem Abbau von (Selbst-)stigmatisierung führen. Das Einbeziehen von Peers als Mitarbeitende ermöglicht außerdem die Unterstützung der Hoffnung durch das Erleben positiver Vorbilder. Die Anforderung an die Fachkräfte sich authentisch und mit ihren eigenen Geschichten einzubringen, ermöglicht eine Klient*in-Fachkraft-Beziehung auf Augenhöhe, weil nicht an den starren Vorstellungen einer professionell-distanzierten Beziehung festgehalten werden muss. Aus diesen Inhalten des Recovery-Ansatzes wurden konkrete Interventionsvorschläge abgeleitet, wie z.B. zur Beziehungsarbeit, zur Vermittlung von Alltagskompetenzen, zum Einsatz von Peers, zur Partizipation durch SDM, zu Trialoggruppen und zum Offenen Dialog in der Angehörigenarbeit. Diese können in der stationären JH mit Jugendlichen mit Traumafolge- und komorbiden Störungen etabliert werden. Die Interventionen wurden auf die besonderen Bedarfe traumatisierter Jugendlicher bezogen. Außerdem wurde die konzeptionelle Verankerung der sieben Recovery-Prinzipien und insbesondere der Hoffnung als einrichtungs- beziehungsweise trägerweiten Leitwert und das Etablieren von ROMHPs vorgeschlagen. Gleichzeitig wurden aber auch die Herausforderungen und Grenzen des Recovery-Ansatzes dargestellt. So finden sich keine Interventionen, die die Förderung der Emotionsregulation und Wahrnehmung beinhalten und es ergeben sich Schwierigkeiten in der Umsetzung von Partizipation, Autonomieförderung, Angehörigenarbeit und Gemeindenähe. Abschließend wird die Forschungsfrage dieser Arbeit beantwortet: Inwiefern kann die Recoveryorientierung als Ergänzung zur Traumapädagogik in der stationären Jugendhilfe spezifische Bedarfe traumatisierter Jugendlicher adressieren und wie können konkrete Ansätze der Recoveryorientierung umgesetzt werden? Die Recoveryorientierung weist bezüglich der zugrundeliegenden Ziele einige Parallelen zur Traumapädagogik auf. Dennoch geht sie in vielen Punkten darüber hinaus, verfolgt einen weiteren Geltungsanspruch und umfassende gesellschaftliche und gesundheitspolitische Veränderungen. Die unterschiedlichen Geltungsansprüche lassen beide Ansätze nebeneinander bestehen, da sie sich in einigen Punkten überschneiden und in anderen ergänzen. Auch mit Blick auf die Unterstützung und Betreuung der einzelnen Klient*innen können die grundlegenden Inhalte des Recovery-Ansatzes, wie z.B. eine hoffnungsvolle Grundhaltung und das Genesungsverständnis eine sinnvolle Ergänzung zur Traumapädagogik sein. Grund dafür ist, dass sie (Selbst-)stigmatisierung abbauen, was insbesondere im Kontext von Traumatisierungen eine wichtige Rolle spielt, und den Selbstwert und die Autonomie der Klient*innen fördern können. Auch der Einsatz im Setting der stationären JH kann sinnvoll sein, da die Klient* innen hier in ihrem Alltag durch pädagogische Fachkräfte umfassend begleitet werden und somit alltäglich recoveryorientiert gearbeitet werden kann. Auf den Großteil der besonderen Bedarfe traumatisierter Jugendlicher kann mit recoveryorientierten Interventionen reagiert werden. Wichtig ist aber hervorzuheben, dass die Recoveryorientierung die Traumapädagogik ergänzen, diese aber nicht ersetzen kann und soll, denn sie weist auch deutliche Grenzen auf. Der Umfang und die in Teilen definitorische Unschärfe des Ansatzes erschwert die umfassende, konzeptionelle Ausrichtung darauf. In vielen Bereichen fehlen finanzielle und personelle Ressourcen zur umfassenden Umsetzung. Des Weiteren sind autonome Entscheidungen minderjähriger Klient*innen nur in einem beschränkten gesetzlichen Rahmen möglich und Partizipationsmöglichkeiten sind altersangemessen auszurichten. Bei beidem sind auch mögliche notwendige Einschränkungen durch Selbst- oder Fremdgefährdung durch die psychischen Erkrankungen zu beachten. Auch die recoveryorientierte Angehörigenarbeit ist im Rahmen der stationären JH und mit Rücksicht auf Traumatisierungen begrenzt umsetzbar. Die vorliegende Auseinandersetzung verfolgt das Ziel, einen ersten Einblick in thematische Zusammenhänge zu geben und Umsetzungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Sie ist aufgrund ihres Umfangs und der zugänglichen Literatur begrenzt. Um das Thema weiter zu verfolgen und die Wirksamkeit recoveryorientierter Arbeit bei Traumatisierungen zu überprüfen, müssten, im Rahmen von umfassenden Untersuchungen, verlässliche Daten erhoben werden. Die vorliegenden Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Recoveryorientierung in oben definierter Form eine sinnvolle Ergänzung zur Traumapädagogik in der stationären JH sein und auf einige der spezifischen Bedarfe traumatisierter Jugendlicher recoveryorientiert eingegangen werden kann. Der Recovery-Ansatz kann und soll somit eine Ergänzung zur Traumapädagogik darstellen, diese aber nicht ersetzen. „Recovery often involves a transformation of the self wherein one both accepts ones limitation and discovers a new world of possibility.“ (Deegan 1996, 13) Genauso wie der Recoveryprozess bei den Klient*innen einen Entwicklungsprozess darstellt, kann die Etablierung der Recoveryorientierung in der stationären JH mit traumatisierten Jugendlichen positive Entwicklungen anstoßen. Genauso wie der Recoveryprozess den Klient*innen ihre Grenzen aufzeigt, wurden im Rahmen dieser Arbeit Grenzen des Recovery-Ansatzes in der stationären JH aufgezeigt. Genauso wie der Recoveryprozess den Klient*innen neue Möglichkeiten eröffnet, kann das weitere Erforschen des Einsatzes von Recoveryorientierung in der stationären Jugendhilfe neue Möglichkeiten eröffnen

    Die Kunst-Maschine

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    PeerReviewe

    Entwicklung und Simulation einer quadrupeden Roboterplattform zur Untersuchung von Gangarten

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    Diese Arbeit widmet sich der Weiterentwicklung und Simulation einer quadrupeden Roboterplattform. Hierbei werden von der Ansteuerung der Hardware und Simulation über die Kinematik bis hin zur Entwicklung einfacher Gangarten viele Aspekte der Robotik behandelt. Mehrere Reihen von Experimenten bewerten die Genauigkeit von Bewegungen des Roboters und der Simulation. In der Simulation wird nachgewiesen, dass der Roboter in der Lage ist, einfache Gangarten zu nutzen. Zudem wird anhand der Gangarten Schritt und Trott gezeigt, dass eine Bewertung der Qualität von Gangarten anhand von drei beispielhaften Metriken möglich ist.This thesis is dedicated to the development and simulation of a quadruped robot platform. It covers many aspects of robotics, from hardware control and simulation, to kinematics and the development of simple gaits. Several series of experiments show the accuracy of the robot and the simulation. Using the simulation, it is shown that the robot is able to use simple gaits like walk and trot. An evaluation of the quality of gaits based on three exemplary metrics is also shown

    Quarkus vs. Spring Boot : Effizienz und Ressourcenverbrauch bei nativen Builds, Containerisierung und Skalierbarkeit

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    Im Rahmen dieser Bachelorarbeit werden die Java-Frameworks Quarkus und Spring Boot anhand eines eigens entwickelten Microservice-basierten Promotion-Management-Systems systematisch miteinander verglichen. Ziel ist es, Unterschiede hinsichtlich Performance, Ressourcenverbrauch und Skalierbarkeit unter realitätsnahen Lastbedingungen zu identifizieren. Die Evaluation erfolgt mithilfe von Docker-Containern, Prometheus und Grafana sowie Lasttests mit Apache JMeter. Die Ergebnisse zeigen, dass Quarkus insbesondere in Bezug auf Startzeit, CPU- und RAM-Verbrauch Vorteile gegenüber Spring Boot aufweist, während Spring Boot unter extremer Last eine etwas höhere Stabilität zeigt. Die Arbeit bietet somit eine praxisorientierte Entscheidungsgrundlage für die Wahl des geeigneten Frameworks in modernen Cloud-nativen Anwendungen.This bachelor thesis presents a systematic comparison of the Java frameworks Quarkus and Spring Boot using a self-developed microservice-based promotion management system. The goal is to analyze differences in performance, resource consumption, and scalability under re-alistic load conditions. The evaluation was conducted using Docker containers, Prometheus and Grafana monitoring, as well as load testing with Apache JMeter. The results indicate that Quarkus provides advantages in startup time, CPU and RAM usage, whereas Spring Boot demonstrates slightly higher stability under extreme load. This work offers a practice-oriented basis for selecting a suitable framework for modern cloud-native applications

    Radikalität - Ja oder nein : Mirjam Schaub

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    Radikalität: ja oder nein? - Verletzbarkeit - die Unterhosen von Peter Thiel - Radikalität gegen Terror - Masken - Was ist der Mensch? - Abramovic - Crassus - Antigone - Wer ein ordentliches Urteil will, muss die Apokalypse meiden - Teilzeitradikalitäten und Mikroradikalismen - weibliche Radikalität.NonPeerReviewe

    Transistus II

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    NonPeerReviewe

    Anwendung Generativer Künstlicher Intelligenz für Erstellung und Anpassung technischer Dokumentation im medizintechnischen Unternehmensumfeld

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    Die vorliegende Arbeit untersucht experimentell die Machbarkeit und die Grenzen des Einsatzes von Generativer Künstlicher Intelligenz zur Erstellung und Modifikation von Medizinprodukteverordnungkonformer technischer Dokumentation am Beispiel einer Gebrauchsanweisung. Hierzu wurden drei etablierte Modelle in einem anwendungsorientierten Pilot-Use-Case getestet und anhand einer ausgearbeiteten Checkliste quantitativ verglichen. Im direkten Vergleich erzielte Google Gemini die besten Ergebnisse. Darüber hinaus wurde der Einsatz Künstlicher Intelligenz im regulierten Umfeld eines medizintechnischen Unternehmens kritisch beleuchtet und die Relevanz des EU AI Act und der Norm ISO 13485 herausgestellt. Die durchgeführte Analyse hat bestätigt, dass Künstliche Intelligenz in der Lage ist, solide strukturelle und inhaltliche Grundlagen zu liefern. Sie kann Fachwissen zu Regularien grundsätzlich nutzen und eine erste Gliederung erstellen, was bei der Bewältigung der Anforderungen der Medizinprodukteverordnung hilfreich ist. Aktuell weisen die Ausgaben jedoch Schwächen auf, sodass weitere Bearbeitung durch menschliche Mitarbeiter erforderlich ist. Dementsprechend sind die im EU AI Act geforderte Künstliche-Intelligenz-Kompetenz und Anwenderschulung Grundvoraussetzungen für den sicheren und rechtskonformen Einsatz Künstlicher Intelligenz

    Interaktion der Plasmodium falciparum PfEMP1-Variante IT4var46 mit Endothelrezeptoren unter statischen und Flussbedingungen

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    Malaria ist eine durch einen einzelligen Parasiten der Gattung Plasmodium verursachte Tropenkrankheit. Sein Auftreten ist vor allem in Afrika, Südostasien und Teilen Südamerikas zu beobachten. Die gefährlichste Form, die durch Plasmodium falciparum hervorgerufen wird, wird von weiblichen Anopheles-Mücken übertragen. Nach dem Stich wandern Sporozoiten in die Leber. In der Leber vermehren sie sich und infizieren anschließend Erythrozyten. Dort bewirken ihre Entwicklungszyklen Fieberschübe und hämolytische Symptome. Die hohe Pathogenität von P. falciparum resultiert aus der Fähigkeit infizierter Erythrozyten, sich an Endothelzellen anzulagern und so der Milz zu entkommen. Diese Zytoadhäsion führt zu Kapillarverstopfungen, Durchblutungsstörungen, Entzündungen, Organversagen und kann in zerebraler Malaria münden. Sie wird durch Proteine der PfEMP1-Familie vermittelt, die von etwa 45–90 var-Genen kodiert werden. Die Untersuchung hatte zum Ziel, die Adhäsionseigenschaften der PfEMP1-Variante IT4-var46 bei der Interaktion mit CHO-Rezeptoren unter statischen und Flussbedingungen zu analysieren. Statische Assays bieten die Möglichkeit einer detaillierten Analyse molekularer Bindungsereignisse, während Experimente unter Flussbedingungen eine realistischere Darstellung der physiologischen Verhältnisse im Blutkreislauf ermöglichen. Dafür kamen transgene CHO-Zelllinien mit unterschiedlichen Rezeptoren und der P. falciparum-Transfektant IT4-var46 zum Einsatz. IT4-var46 weist in beiden Experimenten eine signifikante Bindung an den Rezeptor CD36 auf, sowohl in statischen Bindungs-Assays als auch unter Flussbedingungen. Unter Fluss ergab sich insbesondere ein rollendes Adhäsionsverhalten der infizierten Erythrozyten an CD36- exprimierenden Zellen, was charakteristisch mit einer milden Verlaufsform der Malaria in Verbindung gebracht wird. Die beobachteten Unterschiede in Haftung und Bindungsstabilität bieten wichtige Hinweise für das Verständnis der Pathogenese von P. falciparum und bilden die Grundlage für die Entwicklung therapeutischer Strategien, die auf eine gezielte Hemmung der Zytoadhäsion abzielen

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