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    Der intrauterine Fruchttod : von der Diagnose bis einschließlich Geburt ; was benötigen Eltern in dieser Zeit von Hebammen? ; ein Versorgungsplan für Hebammen

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    Einleitung / Hintergrund: Die Zahl der jährlichen Totgeburten in Deutschland steigt. Da es derzeit keine in Deutschland gültige Leitlinie gibt, ist es das Ziel dieser Arbeit, einen evidenzbasierten Versorgungsplan für Hebammen zu erstellen. Paare sollen dadurch bei einem intrauterinen Fruchttod (dieser ist definiert als ein vorgeburtliches Versterben des Kindes ab 24+0 Schwangerschaftswochen oder einem Geburtsgewicht 500g) eine bestmögliche Betreuung in dem Zeitraum von Diagnosestellung bis einschließlich der ersten Stunden nach Geburt erhalten. Methoden: Die Literaturrecherche erfolgte systematisch in den Datenbanken PubMed, Scopus und Cochrane. Unter Berücksichtigung der Ein- und Ausschlusskriterien konnten zwei Querschnittsstudien und drei Reviews inkludiert werden. Eine während der Bearbeitungszeit veröffentlichte Leitlinie wurde nachträglich herangezogen. Alle Arbeiten wurden kritisch gewürdigt. Ergebnisse: Die Ergebnisse der Arbeiten zeigen auf, dass keine bisherige Veröffentlichung alle Aspekte der Forschungsfrage vollständig beantwortet. Daher erfolgte nach der Herausarbeitung der relevanten Ergebnisse die Erstellung eines Versorgungsplans, mit dem Ziel die bestehenden Forschungsergebnisse zu vereinen. Der Versorgungsplan wurde in vier Phasen unterteilt: Betreuung während der Diagnose, Betreuung vor der Geburt, Betreuung während der Geburt und Betreuung unmittelbar nach der Geburt. Für die gesamte Betreuung sollten die individuellen Bedürfnisse der Eltern, ein respektvoller und empathischer Umgang mit Eltern und Kind sowie eine angemessene Kommunikation berücksichtigt werden. Zudem sollen die religiösen, spirituellen und kulturellen Hintergründe der Familie beachtet werden. Diskussion: Der Versorgungsplan lässt sich auf die Hebammentätigkeit anwenden. Es sollte jedoch mehr in die Aus- und Fortbildung bezüglich der Betreuung von intrauterinen Fruchttoden durch Hebammen investiert werden. Hinzukommt, dass die Ergebnisse einen weiterhin großen Forschungsbedarf aufzeigen, weshalb die Vollständigkeit des Versorgungsplans fraglich ist. Als größte Limitationen sind die zeitlichen und formalen Vorgaben dieser Thesis zu nennen. Fazit: Die Forschungsfrage konnte beantwortet und ein Versorgungsplan erstellt werden. Aufgrund des großen Forschungsbedarfs stellt dieser eine erste Orientierungshilfe dar, welche perspektivisch gesehen durch neue Forschungsergebnisse ergänzt und vervollständigt werden sollte

    „FixtureCheck“: Methode zum Vergleich der Farbwiedergabe-Qualität von Weißlicht bei LED-Scheinwerfern

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    Der Grundgedanke der hier neu eingeführten „FixtureCheck-Methode“ liegt im Vergleich von Weißlicht unter verschiedenen Kriterien. Für lange Zeit galt der CRI bei Scheinwerferherstellern als Maßstab der Lichtqualität und wird bis heute ähnlich wie die Pferdestärke bei Fahrzeugen als Aushängeschild eines Scheinwerfer-modells präsentiert. Immer öfter wird auch ein „Ra+“-Wert angegeben, der aussagt, dass jedem Anspruch an Farbwiedergabequalität genüge getan wird. Dadurch wird ein Lichtqualitätsvergleich obsolet, jeder Schein-werfer kann angeblich gleich gute Farbwiedergabewerte erzeugen. Zwei Scheinwerfer mit demselben „Ra+“-Wert können jedoch ganz unterschiedliches Licht emittieren, wie in der Praxis bekannt ist. Andere Farb-wiedergabewerte sind zu komplex (TM-30) oder werden als nicht vertrauenswürdig eingestuft. Die Licht-designer bzw. Lichtplaner verlassen sich daher lieber auf ihre eigenen Erfahrungswerte. Für die FixtureCheck-Methode wird sich ausführlich mit aktuellen Farbwiedergabewerten befasst und sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Informationen für einen Weißlichtvergleich nutzbar zu machen. Mit der Methodik einer Nutzwertanalyse sollen die verschiedenen Kriterien wie zum Beispiel SSI, FSI, Rf in einen komplexen Gesamtzusammenhang gebracht werden. Das Ergebnis hilft dem Anwender das Weißlicht zweier Scheinwerfer zu vergleichen und sich durch den errechneten „Ähnlichkeitsfaktor“ eine Tendenz zu erschließen. Dies ist zum Beispiel hilfreich bei der Planung im Theaterlichtbereich sowie bei der Lichtplanung von Laufstegen. Oft ist ein Scheinwerfermodell in einer höheren Stückzahl nicht verfügbar, so dass man mehrere Modelle kombiniert benutzen muss oder aus monetären Gründen soll ein Scheinwerfer substituiert werden - es gibt viele mögliche Fälle, wann die FixtureCheck-Methode gebraucht werden kann. Dabei soll das Programm für den Anwender simpel gestaltet sein. Mit dem Spektrometer gemessene Weißlichtspektren der Scheinwerfer (bei einer angepassten CCT oder nativ) werden in die FixtureCheck-Microsoft-Excel-Datei eingefügt und damit ergibt sich der Vergleich ganz automatisch. Auf diese Weise hat der Lichtplaner ein aussagekräftiges Tool zur Hand, das eine gute Alternative zu den eher dürftigen Daten-blättern der Scheinwerferhersteller darstellt und den Arbeitsalltag der Lichtplanung erleichtern soll. Bei der Erschließung dieser Methode sollen folgende Leitfragen beantwortet werden: • Welche Parameter müssen in die FixtureCheck-Methode einbezogen werden, ohne dass Redundanz entsteht? • Wie kann man diese verschiedenen Parameter in einen Gesamtzusammenhang zu einem einzelnen Ergebniswert führen? • Erzeugt die FixtureCheck-Methode vorhersehbare Ergebnisse?The basic idea of the "FixtureCheck-method" lies in the comparison of white light under various criteria. For a long time, the CRI was considered by lighting fixture manufacturers to be the benchmark of light quality and is still presented today as an important argument for buying a lighting fixture. Increasingly often an "Ra+" value is stated in the datasheet, which declares that every requirement for color rendering quality is met. This makes a comparison of light quality obsolete; any lighting fixture can supposedly produce equally good color rendering values. However, as is known in practice, two lighting fixtures with the same "Ra+" value can emit quite different light. Other color rendering values are too complex (TM-30) or are not considered trustworthy. Lighting designers therefore prefer to rely on their own white light experience. The FixtureCheck-method deals with current color rendering values in detail and has made its task to make this information usable for a white light comparison. With the methodology of a weighted sum model, the various criteria such as SSI, FSI, Rf are brought into a complex context. The result helps the user to compare the white light of two lighting fixtures and supports him with the calculated "similarity factor" to find a proper decision. For Instance, this can be helpful in the planning of theatrical lighting and in the lighting design of catwalks. Often a fixture model is not available in a higher quantity, so that several models have to be used in combination, or for monetary reasons a fixture has to be substituted - there are many possible cases when the FixtureCheck-method can be used. The program should be simple for the user. The white light spectra of the fixtures measured with a spectrometer (with an adjusted CCT or native) are inserted into the FixtureCheck Microsoft Excel file and the comparison is made automatically. With the FixtureCheck-method the lighting designer has a meaningful tool at hand, which is a good alternative to the rather meager data sheets of the lighting fixture manufacturers and should facilitate the daily work for him. In developing this method, the following key questions are to be answered: • Which parameters should be included in the FixtureCheck-method without creating redundancy? • How can these various parameters be brought into a context together to produce a single result value? • Does the FixtureCheck method produce predictable results

    The effect of experiencing a premature birth on postpartum maternal EPDS scores

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    Premature birth is a global health issue affecting around 15 million infants annually, contributing to perinatal morbidity and mortality. Postpartum depression (PPD) is common after childbirth, impacting maternal and child health long-term. This thesis examines whether a preterm birth before 37+0 weeks of gestation increases PPD risk, measured by the Edinburgh Postnatal Depression Scale (EPDS), while controlling for prenatal depressive symptoms. Data from the PRINCE (Prenatal Identification of Children’s Health) study in Hamburg, Germany were used. A total of 537 mothers without prenatal depressive symptoms (EPDS scores <11) were analyzed. Participants were divided into two groups: 33 mothers with preterm births (Group A) and 504 with non-preterm births (Group B). Six months postpartum, EPDS scores were measured. Results indicated that mothers in the preterm group did not have higher EPDS scores than those in the non-preterm group. The preterm group had a slightly lower mean EPDS score (3.85, SD = 3.08) than the non-preterm group (4.25, SD = 3.71), although this difference was not statistically significant (t(535) = 0.605, p = 0.545). No participants in the preterm group scored above the clinical cutoff of 11, while 38 in the non-preterm group did. Possible explanations include previous studies overestimating PPD risk associated with preterm birth by not controlling for prenatal depressive symptoms. Additionally, the various support systems in Germany may have reduced the psychological impact of preterm birth. Moreover, most preterm births in this study were late preterm (34+0 to 36+6 weeks of gestation), associated with fewer complications and lower stress levels. This study highlights the need to control for confounding factors when examining the relationship between preterm birth and PPD. The findings suggest that among mothers without depressive symptoms in pregnancy, preterm birth alone may not increase PPD risk. This underscores the essential role of midwives in providing postpartum support to all mothers

    Effects of a blended face-to-face and eHealth lifestyle intervention on physical activity, diet, and health outcomes in Hong Kong community-dwelling older adults : a randomized controlled trial

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    Background: The effectiveness of a blended approach integrating face-to-face and eHealth interventions for promoting positive lifestyle behaviours in older adults has not been systematically tested. This study aimed to assess the feasibility and effectiveness of such interventions in improving health behaviours and outcomes among older adults in Hong Kong. Methods: A 10-week, single-blind, randomized controlled trial recruited 132 eligible older adults. Participants were assigned to three groups: (1) a blended intervention group: two sessions per week for ten weeks with one for physical activity and one for diet (fruit and vegetable intake; meat, fish, egg and alternatives intake) and two web-based sessions; (2) a face-to-face intervention group: same content and intensity like the blended group but as face-to-face sessions; and (3) a control group receiving biweekly telephone calls. Data on lifestyle behaviours and health outcomes (physical fitness, depression, loneliness, health-related quality of life) were collected at baseline (T1), 10 weeks post-test (T2), and a 3-month follow-up (T3). All data were analyzed using IBM SPSS 29.0. Descriptive statistics were used to describe the feasibility. The generalized linear mixed models were used to evaluate the effects of the intervention. Results: The study demonstrated high feasibility with > 90% adherence, > 88% session attendance, and an acceptability score of 4.7/5. The blended intervention outperformed the face-to-face and control conditions for both diet behaviours at T2 and T3, with a Cohen’s d effect size ranging from 0.77 to 1.18 (p < 0.05). It also showed a significant effect on physical activity compared to controls at T3 (Cohen’s d = 0.21, p < 0.05). Both intervention groups improved in lower body strength, agility and dynamic balance, and health-related quality of life compared to control at T3 (p < 0.05). Conclusions: This study provides empirical evidence for the feasibility and superiority of blended interventions to promote dietary habits among Hong Kong older adults. Future research applying rigorous study design, identifying effective strategies promoting physical activity, and exploring psychological mechanisms of health behaviour changes is warranted to enhance the efficacy of lifestyle interventions among older adults. Trial registration: This study was retrospectively registered on the ISRCTN (ISRCTN32329348).PeerReviewe

    Correlation analysis of GHG emissions in the German electricity mix and exchange electricity prices using a sigmoid function

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    Bundesministerium für Wirtschaft und KlimaschutzPeerReviewe

    Money for health : handling the costs of climate change to African health systems

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    The manifold impacts of climate change are also seen in the field of health in most countries. It is particularly so in Africa, whose health systems are amongst the most fragile in the world. This Commentary showcases the degree of vulnerability of the health systems of African countries to climate change, and describes some measures aimed at increasing their resilience to climate shocks. African health systems face significant challenges due to climate change, necessitating a comprehensive approach to enhance resilience.PeerReviewe

    Entwicklung eines Tools für die automatisierte Korrelation von TESS Tracklets mit der NASA Horizons Datenbank

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    In dieser Bachelorarbeit wird ein Tool entwickelt, welches automatisiert Übereinstimmungen von gesichteten Objekten mit der National Aeronautics and Space Administration (NASA)-Datenbank ermittelt. Dabei werden verdächtige Objekte über ein bestehendes Programm ermittelt, welches Bilder aus dem Transiting Exoplanet Survey Satellite (TESS) auswertet. Diese Daten müssen dann auf Zusammenhänge untersucht und gefiltert werden. Zu den gefilterten Daten ermittelt das Tool dann passende Objekte aus der NASA-Datenbank und zeigt diese an. In der Oberfläche des Tools soll der Benutzer dann passende Objekte finden, entfernen und eventuell unbekannte Objekte identifizieren können.In this bachelor thesis, a tool is developed that automatically identifies matches between sighted objects and the NASA database. Suspicious objects are identified using an existing programme that evaluates images from the TESS. This data must then be analysed and filtered for correlations. The tool then determines matching objects from the NASA database for the filtered data and displays them. The user should then be able to find and remove matching objects in the tool’s interface and identify any unknown objects

    Die Anwendung von lipidbasierten Nanoträgern zur Verbesserung des Vitaminstatus fettlöslicher Vitamine bei Malabsorptionspatienten

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    Chronische Erkrankungen können zu einer gestörten Verdauung und/oder Resorption essentieller Nährstoffe führen. Insbesondere die Fettmalabsorption kann zu einer gestörten Fettverdauung und damit zu einem Mangel an fettlöslichen Vitaminen führen (Thompson, 1989). Um die Resorption und die damit verbundene Bioverfügbarkeit zu verbessern, wurden neue Methoden zur Effizienzsteigerung entwickelt. Nanoträger als Transportsysteme können verschiedene Faktoren beeinflussen, um die Bioverfügbarkeit zu erhöhen (Dima, Assadpour, Dima, & Jafari, 2020). Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, im Rahmen einer systematischen Literaturrecherche Studienergebnisse, die die Bioverfügbarkeit von lipophilen Substanzen bei Patienten mit Malabsorption unter Verwendung von lipidbasierten Nanoträgern untersucht haben, zusammenzufassen und auf Basis der Ergebnisse die Forschungsfrage zu beantworten. Das zentrale Forschungsziel ist die Untersuchung der Forschungsfrage, inwieweit der Einsatz von lipidbasierten Nanoträgern im Vergleich zu konventionellen Produkten ohne Nanoträger eine effektivere Methode zur Verbesserung des Vitaminstatus von fettlöslichen Vitaminen bei Patienten mit Malabsorption darstellt. Hierzu wurden fünf Studien analysiert, darunter zwei präklinische tierexperimentelle Studien und drei randomisierte kontrollierte Studien am Menschen. Die Ergebnisse zeigten, dass eine Verbesserung des Vitaminstatus fettlöslicher Vitamine durch den Einsatz lipidbasierter Nanocarrier möglich ist. Sowohl Liposomen als auch Nanoemulsionen zeigen positive Effekte auf die Veränderung und den Endstatus der Serumspiegel bestimmter Vitamine, insbesondere der Vitamine A, D3 und E, sowie auf die Verbesserung der Prävalenz eines Vitamin-K-Mangels. Für selbstemulgierende nanopartikuläre Drug Delivery Systeme (SNEEDS) wurden bei RYGB-Ratten im Vergleich zu anderen Behandlungsmethoden höhere Cmax- und AUC-Werte beobachtet.Chronic diseases can lead to impaired digestion and/or absorption of essential nutrients. In particular, fat malabsorption can lead to impaired fat digestion and consequently to deficiencies of fat-soluble vitamins (Thompson, 1989). In order to improve absorption and the associated bioavailability, new methods to increase efficiency have been developed. Nanocarriers as delivery systems can influence several factors to improve bioavailability (Dima, Assadpour, Dima, & Jafari, 2020). The aim of this study is to summarize research results that have investigated the bioavailability of lipophilic substances in patients with malabsorption using lipid-based nanocarriers and to answer the research question based on these results. The central research objective is to investigate to what extent the use of lipid-based nanocarriers is a more effective method for improving the vitamin status of fat-soluble vitamins in patients with malabsorption compared to conventional products without nanocarriers. Five studies were reviewed, including two preclinical animal studies and three randomized controlled trials in humans. The results showed that an improvement in the vitamin status of fat-soluble vitamins is possible through the use of lipid-based nanocarriers. Both liposomes and nanoemulsions showed positive effects on the change and final status of serum levels of certain vitamins, particularly vita-mins A, D3 and E, and on improving the prevalence of vitamin K deficiency. In the case of self-emulsifying nanoparticulate drug delivery systems (SNEEDS), higher Cmax and AUC values were observed in RYGB rats compared to other treatment methods

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