REPOSIT HAW Hamburg

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    18069 research outputs found

    Kinderhilfswerk Eine Welt [Jubiläumsbuch]

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    Digitalisierungsgrad im Unfallmanagement kommunaler Organisationen – Entwicklung eines Modells zur Reifegradbestimmung

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    Die Digitalisierung im Unfallmanagement kommunaler Organisationen bietet ein großes Potenzial, die Effizienz, Reaktionsfähigkeit und die Präzision im Umgang mit Arbeits- und Wegeunfällen zu verbessern. Aufgrund der vielen Vorteile der Digitalisierung ist der Digitalisierungsgrad in der öffentlichen Verwaltung in verschiedenen Forschungsarbeiten untersucht worden. Im Gegensatz zum Digitalisierungsgrad im Unfallmanagement. Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Messung des digitalen Reifegrads im Unfallmanagement kommunaler Organisationen. Daraus wird die folgende Forschungsfrage formuliert: Wie hoch ist der Digitalisierungsgrad im Unfallmanagement kommunaler Organisationen in Deutschland? Zur Beantwortung der Forschungsfrage wird eine Literaturrecherche durchgeführt. Daraus wird ein Reifegradmodell erstellt. Aufbauend auf dem Reifegradmodell wird ein quantitativer Fragebogen, zur Erhebung des Digitalisierungsgrads im Unfallmanagement, entwickelt und angewendet. Dazu werden die Meldungen und Bearbeitungen von Beinaheunfällen, Verbandbüchern und Arbeits- und Wegeunfällen betrachtet. Die Umfrage hat gezeigt, dass 21 kommunale Organisationen die Stufe 1 (Immigrant) erreicht haben. Auf der Stufe 0 (Outsider) sind zwei und auf der Stufe 3 (Advanced) befinden sich vier kommunale Organisationen. Anhand der systematischen Betrachtung haben die Kommunen die Möglichkeit, ihre Strategie bei der digitalen Transformation zu optimieren. Dabei können wichtige Faktoren berücksichtigt werden, zum Beispiel vorhandenen Ressourcen. Es hat sich gezeigt, dass die Dimension „Technologie“ durch die Einführung einer spezialisierten Software die digitale Transformation vorantreiben würde

    Systemische Trauerbegleitung von Kindern nach dem Suizid eines Elternteils

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    Inhalt dieser Arbeit war es, für die fokussierte Klient*innengruppe trauernder Kinder im Alter zwischen sechs und zehn Jahren nach dem Suizid eines Elternteils spezifische Bedarfe in der Nachsorge nach dem Verlust zu erhellen. Dieser Ausgangssituation und spezifischer Bedarfslage wurde der ausgewählte Beratungsansatz systemischer Trauerbegleitung gegenübergestellt, um die eingangs formulierte Leitfrage zu beantworten: Inwiefern kann systemische Trauerbegleitung auf die spezifischen Bedarfe trauernder Kinder in Familien nach dem Suizid eines Elternteils reagieren? In der Gesamtsicht zeigt sich, dass der zentrale Aspekt im Kontext dieser Arbeit in der Rekonstruktion von Bedeutungszusammenhängen besteht, deren Gelingen oder Nicht-Gelingen ausschlaggebend für die Entwicklung von Trauerverläufen ist. Pathologische Formen von Trauer entstehen, wenn die Rekonstruktion nicht gelingt. Neben der Bedeutungsrekonstruktion, und eng mit dieser verwoben, steht die Entwicklung einer fortbestehenden Bindung zu dem verstorbenen Elternteil als wesentliche Komponente kindlicher Trauerprozesse im Kontext von Suizid. Diese beiden zentralen Aspekte, lassen sich im gesamten Verlauf der Arbeit als signifikante Erkenntnisse wiederfinden und stehen in starker gegenseitiger Beeinflussung zueinander: Die Fähigkeit eines Kindes, eine stärkende fortbestehende Bindung zum verstorbenen Elternteil herzustellen, ist abhängig von der Möglichkeit des Erinnerns an diesen; diese wiederum ist beeinflusst durch die wirkenden Bedeutungskonstruktionen und Überzeugungen des trauernden Kindes. Aus den beschriebenen Möglichkeiten entlang der Zieldimensionen familiärer Systeme schließe ich, dass systemische Trauerbegleitung in Familiensystemen nach dem Suizid eines Elternteils schwerpunktmäßig zu einer Stärkung auf den Ebenen Sinn und Bindung beitragen kann. Hier ermöglicht systemische Trauerbegleitung, dass trauernden Kindern von dem hinterbliebenen Elternteil mehr Verständnis für ihre individuellen entwicklungsabhängigen Trauerprozesse zukommt. So wird der hinterbliebene Elternteil insbesondere in seiner Unsicherheit bezüglich des Umgangs mit dem trauernden Kind gestärkt und befähigt, das Kind entwicklungsangemessen in die Geschehnisse und Veränderungsprozesse einzubeziehen. Aufgrund des starken systemischen Abhängigkeitsverhältnisses zwischen den Trauerreaktionen des hinterbliebenen Kindes und des hinterbliebenen Elternteils ergibt sich eine Übertragung der stärkenden Wirkung auf das trauernde Kind, dessen beschriebenen Bedarfen systemische Trauerbegleitung angemessen begegnen kann. Insbesondere durch die Arbeit an Bedeutungskonstruktionen durch Umdeutungen und Perspektiverweiterungen begründet sich hiermit die Relevanz von systemischer Arbeit mit der fokussierten Klient*innengruppe. Für trauernde Kinder ergibt sich durch die Interventionen systemischer Trauerbegleitung die Möglichkeit, die Antworten zu bekommen, auf die sie für die gelingende Bewältigung ihres Trauerprozesses dringend angewiesen sind. Sie werden durch die systemische Begleitung unterstützt, eine Narration des Verlustereignisses zu entwickeln, die für sie hilfreich und tragbar ist, um eine stärkende Bindungsressource in ihr Bedeutungssystem zu integrieren. Dabei kommt der Frage der Schuld eine besondere Relevanz zu. Diese für ein trauerndes Kind zu klären, gelingt der systemischen Trauerbegleitung nicht auf instruktive Weise, sondern darüber hinaus, indem sie das trauernde Kind befähigt, sich in professionell begleiteter Selbsterfahrung von seinen Schuldfantasien zu lösen. Dies gelingt insbesondere kindgerecht durch das Greifbar-Machen – im wörtlichen wie übertragen Sinne – von systeminternen und -externen Strukturen innerhalb von Varianten der Skulpturarbeit mit Materialien wie Tierfiguren. Die spielerische Herangehensweise erachte ich als besonders wertvoll für die systemische Arbeit mit trauernden Kindern. Ebenso die Arbeit mit wichtigen Erinnerungsstücken und Symbolen, die einen kindgerechten Zugang zur Auseinandersetzung mit dem Erinnern und Abschiednehmen schafft. Durch kunsttherapeutische Anteile in der Arbeit mit Kindern reagiert die systemische Trauerbegleitung angemessen auf die große Anstrengung, die es für trauernde Kinder bedeutet, einen Anpassungsprozess an die grundlegend veränderte Lebenssituation nach dem Suizid eines Elternteils zu bewältigen. Räume der Entspannung und des Durchatmens zu schaffen, erachte ich für die Situation der trauernden Kinder als besonders wirksam, um sie für die aktivere Trauerarbeit zu stärken. Die Wirksamkeit systemischer Trauerbegleitung in der Phase der Stabilisierung hinterbliebener Kinder und Elternteile nach einem Verlust durch Suizid betrachte ich kritisch, obwohl diese in der Literatur angeklungen ist. Obwohl ich die sortierenden Interventionen und das Erhellen hilfreicher sozialer Ressourcen in diesem Zusammenhang grundsätzlich für sinnvoll erachte, erscheint mir die Rolle des*der systemischen Begleiter*in nicht passend. Die begleitende Person agiert im Verständnis systemischen Arbeitens aus zweiter Reihe heraus und leistet lediglich Anstöße für daraus entstehende Veränderungsdynamiken. In der Erstversorgung der akuten Krisensituation direkt nach dem Verlusterlebnis, mit deren Bearbeitung die Klient*innen sich als überfordert erleben, bedarf es nach meiner Einschätzung einer aktiveren Intervention durch die sozialprofessionelle Person. Dieser Begrenzung folgend, greifen die wertvollen Unterstützungsmöglichkeiten zur Nachsorge nach dem Verlust erst, wenn die Stabilisierung weitestgehend abgeschlossen ist und es den trauernden Personen besser möglich ist, sich auf die klassisch systemischen Interventionen einzulassen. Die Hürde des Zugangs zu Angeboten systemischer Trauerbegleitung im Kontext von Schamempfinden und Stigmatisierungserleben der trauernden Familien stellt eine erhebliche Einschränkung dar. Diese zu verringern ist meines Erachtens ausschlaggebend, um die bereits erarbeiteten Chancen des Beratungsansatzes für die fokussierte Klient*innengruppe greifbar zu machen. Der Bearbeitung pathologischer Trauerverläufe einzelner Systemmitglieder kann systemische Trauerbegleitung nicht gerecht werden. Eine systemische Betrachtung des professionellen Helfer*innensystems ermöglicht es jedoch, weitere Unterstützungsangebote einzubeziehen, was ich als wertvolle Perspektive im Sinne von multiprofessioneller Hilfe erachte. So bietet die systemische Trauerbegleitung hinsichtlich der spezifischen Bedarfe von Kindern nach dem Verlust eines Elternteils durch Suizid belastbare Möglichkeiten, das Gelingen nicht-pathologischer Trauerverläufe zu unterstützen sowie auch suizidales Erleben frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls weiterführende Hilfen einzuleiten. Die Komponente der Kommunikation erweist sich dabei insgesamt als besonders zentrale Schnittstelle aus der Charakteristik systemischer Trauerbegleitung, dem Wesen familiärer Systeme und der Bedarfslage der fokussierten Klient*innengruppe. Letztlich ist die Frage nach der Wirksamkeit systemischer Interventionen in der Trauerbegleitung von Kindern nach dem Suizid eines Elternteils vor dem Hintergrund der Individualität von Trauerprozessen zu sehen, die in der Unterstützung und Begleitung eines jeden Kindes und Familiensystems fortwährend berücksichtigt werden muss

    Nuevos algoritmos de aprendizaje por refuerzo distributivo y aprendizaje ensamblador

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    This dissertation focuses on Deep Reinforcement Learning (DRL), a neural network-based approach for solving Markov Decision Processes in high-dimensional spaces with unknown transition dynamics. The main contribution of this thesis is the development of a novel state-of-the-art distributional reinforcement learning algorithm within the maximum-entropy Actor-Critic framework. This algorithm, termed ”Cramér-based Soft Distributional Soft Actor-critic” (C-DSAC), demonstrates superior performance to other RL algorithms, especially in environments with high-dimensional spaces and complex dynamics. Its performance is shown to be partly rooted in a phenomenon arising in Cram´er-metric-based Distributional Reinforcement Learning, referred to as confidence-driven model updates. This mechanism ensures that the value function approximator is updated more conservatively when confidence in its estimates is low. Theoretical justifications for the algorithm are provided, demonstrating its convergence in the policy evaluation setting and, under widely accepted mild assumptions, in the control setting as well. Beyond foundational algorithmic research, this thesis contributes to the practical application of RL in robotics. Given the crucial role of multi-joint robotic systems in modern production technology, a RL meta-algorithm called ”Reinforcement Learning - Inverse Kinematics” (RL-IK) is devised. This approach enhances the applicability of reinforcement learning to robotic control tasks by significantly accelerating convergence to near-optimal policies compared to standard RL methods. An essential prerequisite for real-world RL applications in control systems is machine perception for state identification. To address challenges in this field, this thesis explores novel Supervised Learning (SL) approaches, validated on image classification tasks, with a focus on ensemble learning strategies.AlternativeReviewe

    Healthcare Professionals’ Training, Experiences, and Management Outcomes in Neonatal Respiratory Care in Ghana : A Qualitative Investigation

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    Background: In environments with limited resources, neonatal respiratory conditions continue to be a leading cause of death. Non-invasive breathing techniques like Continuous Positive Airway Pressure (CPAP) have been shown to be successful; nevertheless, systemic, institutional, and training-related obstacles hinder their use in sub-Saharan Africa. This study explores the lived experiences, level of training, and perceived outcomes of healthcare personnel involved in neonatal respiratory care at the Greater Accra Regional Hospital (GARH) in Ghana. Methods: In-depth semi-structured interviews with 15 healthcare professionals, including doctors, nurses, respiratory therapists, and a clinical engineer, were conducted using a qualitative phenomenology approach. The selection of participants was based on their involvement in newborn care. MAXQDA software was used to analyze the data thematically, and the results were interpreted using a multi-theoretical framework that included social cognitive theory, human factors theory, and role theory. Findings: To provide clarity and explanation of the presentation,four major themes were generated from the results: (1) Structural and Systemic Constraints in Neonatal Respiratory Care, (2) Training, Competency, and Capacity Building, (3) Outcome on Neonatal Respiratory Care (4) Institutional Support and System-Level. Each theme includes a variety of sub-themes that represent the different yet interconnected aspects of neonatal respiratory care in the facility. The main issues raised by the participants were inadequate referral and transport mechanisms, a lack of formal CPAP training, overburden on available equipment, and inadequate equipment. Despite these challenges, staff members showed a strong sense of internal motivation and a dedication to enhancing newborn outcomes, frequently using peerled training and relying on improvisation. Conclusion: The results highlight the urgent need for targeted training initiatives, improved infrastructure support, and context-adapted CPAP implementation strategies in neonatal units across Ghana. In situations with limited resources, addressing workforce development and strengthening institutional support structures can greatly improve the standard of neonatal respiratory care

    Finding my voice - a case study on vocal production aesthetics and techniques for the self-producing female singer-songwriter in today’s popular music culture

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    This artistic research study explores how contemporary vocal production techniques can enhance emotional expression and narrative clarity in the self-produced singer-songwriter format. Focusing specifically on the female voice, it examines how technological mediation—often associated with artificiality—can instead be used to convey authenticity and vulnerability. Using a practice-as-research methodology, the project combines theoretical analysis with the production of three original songs. Each track serves as a case study to investigate the narrative and emotional impact of different vocal production aesthetics, including close-mic’ing, layering, spatial effects, and more overt processing such as pitch-correction and the vocoder. Core concepts including Hall's proxemics (1969), vocal staging (Lacasse, 2000), and the embodied/disembodied voice (Malawey, 2020) inform both the analysis and creative process. Findings show that intentional vocal processing can serve dramaturgical functions—supporting or even reshaping lyrical meaning—and that so-called imperfections often heighten emotional realism. Rather than diminishing authenticity, the use of digital tools, when guided by narrative intent, can deepen expressive nuance. Constraints such as limited gear or a home-studio environment were found to encourage innovation, resourcefulness, and more deliberate aesthetic decisions. Through iterative experimentation and critical reflection, the thesis proposes that vocal production is not a postscript to composition but a narrative act in itself. By foregrounding the voice as both a technical and emotional instrument, the research challenges traditional assumptions about the singer-songwriter genre and highlights new ways in which self-producing female artists can navigate authorship, vulnerability, and agency within today’s rapidly evolving popular music landscape.Diese künstlerisch-wissenschaftliche Arbeit untersucht, wie zeitgenössische Gesangsproduktionstechniken den emotionalen Ausdruck und die narrative Verständlichkeit im selbstproduzierten Singer- Songwriter-Format verbessern können. Mit besonderem Fokus auf die weibliche Stimme wird untersucht, wie technische Mittel, die oft mit Künstlichkeit assoziiert werden, dennoch gezielt eingesetzt werden können, um Authentizität und Verletzlichkeit zu transportieren. Die praxisorientierte Forschungsmethodik verbindet theoretische Analyse mit der Produktion von drei selbstkomponierten Songs. Jeder Titel dient dabei als Fallstudie, um die narrative und emotionale Wirkung verschiedener Gesangsproduktionstechniken zu untersuchen — u.a. Close-Miking, Layering, und räumliche Effekte, sowie Pitch-Correction und Vocoder. Grundlegende Konzepte wie Halls “Proxemics" (1969), "Vocal Staging” (Lacasse, 2000) und die Unterscheidung zwischen „Embodied“ und „Disembodied Voice“ (Malawey, 2020) prägen sowohl Analyse als auch den kreativen Prozess. Die Ergebnisse zeigen, dass bewusste Stimmbearbeitung dramaturgische Funktionen erfüllen kann — etwa indem sie lyrische Aussagen unterstützt oder gar umdeutet — und dass kleine Fehler oder Artefakte oft zu größerer emotionaler Authentizität führen. Anstatt die Authentizität zu mindern, kann zudem der Einsatz digitaler Werkzeuge, sofern von narrativer Absicht geleitet, die Ausdruckstiefe verstärken. Die Beschränkung auf ein reduziertes Heimstudio-Setup förderten Einfallsreichtum und bewusstere ästhetische Entscheidungen. Durch iterative Experimente und kritische Reflexion kommt die Arbeit zu dem Schluss, dass die Gesangsproduktion kein Nachsatz zur Komposition ist, sondern ein narrativer Akt in sich. Indem sie die Stimme sowohl als technisches als auch emotionales Instrument in den Vordergrund stellt, hinterfragt die Forschungsarbeit traditionelle Annahmen über das Singer- Songwriter-Genre und zeigt neue Wege auf, wie selbstproduzierende Künstler*innen Autor*innenschaft, Verletzlichkeit und gestalterische Handlungsmacht („agency“) im Kontext heutiger Popmusik selbstbestimmt gestalten können

    Suchmaschinen, künstliche Intelligenz und die Zukunft der Suche

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    The challenge of scale : achieving critical mass in application-oriented research environments

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    Frühe Hilfen : Förderung der elterlichen Erziehungs-, Beziehungs- und Versorgungskompetenzen

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    Aufbau eines FE-Submodells eines zweireihigen Vierpunktlagers

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    Diese Masterarbeit beschäftigt sich mit der Erstellung eines FE-Submodells. Hierzu wird eine Methode entwickelt, mit der ein globales Modell auf das Submodell übertragen werden kann. Anschließend wird die erarbeite Methode ausgewertet und mit Ergebnissen des globalen Modells abgeglichen.This master thesis deals with the creation of a FE-submodel. For this purpose, a method is developed with which a global model can be transferred to the submodel. Subsequently, the developed method is evaluated and compared with the results of the global model

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