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    Reduzierung von Adultismus in Kindertagesstätten : Erstellung einer Fortbildung

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    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Begriff Adultismus unter vielen Fachkräften nicht unbekannt ist, dass die Bedeutung dessen jedoch weitestgehend mit Partizipation verwechselt wird. Das lässt vermuten, dass den Fachkräften das Bild in bereits absolvierten Fortbildungen so vermittelt wurde. Viele sehen eine adultimusfreie Haltung und Handlung als eine, in welcher das Kind Teilhabe erfährt. Die Teilhabe ist auch ein wichtiger Aspekt, jedoch ist es nicht der einzige und ausschlaggebende Aspekt, welcher eine adultismusfreie Haltung und Hand-lung definiert. Es kann demgegenüber sogar partizipativ gehandelt werden, jedoch gleichzeitig Adultismus im vollen Zuge angewandt werden. Auch in der Literatur sind immer wieder Quellen dabei, welche Partizipation als das Gegenteil von Adultismus vorschlagen. Jedoch habe ich durch meine konkrete Gegenüberstellung aufzeigen können, weshalb es sich um einen Teilaspekt und nicht um das Gegenteil von Adultismus handelt. Aus diesem Grund muss die Fortbildung so aufgebaut sein, als würden die Fachkräfte den Begriff noch nicht kennen. Nur so erhalten sie die Möglichkeit, sich den Begriff grundlegend neu anzueignen. Durch die vielen verschiedenen methodischen Ansätze in der Fortbildung lässt sich der Begriff bestmöglich erfahren. Zudem wird tiefgreifend gearbeitet und es ist anzunehmen, dass ein innerer Prozess und eine Handlungsänderung bei den Fachkräften stattfinden. Dennoch sind in Bezug auf die Fortbildung zwei Kritikpunkte besonders hervorzuheben. Zum einen ist es wichtig, die Einrichtung dazu anzuregen und zu motivieren als Ganzes auch im Anschluss adultismussensibel weiterzuarbeiten. Zum anderen ist der zeitliche Umfang der Weiterbildung für viele Einrichtungen vermutlich nicht einfach umzusetzen. Hier müsste in der konkreten Umsetzung eine individuelle Vereinbarung mit der jeweiligen Einrichtung getroffen werden, in welchem Umfang die Umsetzung möglich ist. Vorstellbar wäre hier auch anstatt der 5 Termine mit jeweils etwa 5 Stunden auch 10 Termine mit jeweils 2-3 Stunden zu vereinbaren, wobei dann jeweils zwei Termine bestenfalls an zwei aufeinanderfolgenden Tagen oder mindestens innerhalb einer Woche stattfinden müssten, um einen sinnvollen Schnitt zu machen, jedoch direkt an das Thema anschließen zu können, ohne die vorherigen Wissensstände zu wiederholen. Da es jedoch wichtig ist, dass alle teilnehmenden Fachkräfte auch zu allen Terminen erscheinen, ist eine verbindliche und vor allem ausführliche Absprache notwendig. Als Anregung für pädagogische Lehreinrichtungen wäre es sinnvoll das Thema Adultismus im Lehrplan aufzunehmen, da es sich grundlegend auf die Haltung und Handlung in der pädagogischen Arbeit bezieht. Nur so ist es auch möglich in der Gesellschaft eine Veränderung in Gang zu setzten. Da sich nicht jede Einrichtung selbstständig mit dem Thema befasst, ist es umso wichtiger insbesondere die jungen Berufsanfänger auf das Thema aufmerksam zu machen. Hierfür ist es wichtig, dass weiter zu dem Thema Adultismus aus verschiedenen Perspektiven geforscht wird. So kann eine umfangreiche wissenschaftliche Basis geschaffen werden, um diese in den Lehreinrichtungen zu nutzen. Um sich weitergehend mit dem Thema Adultismus auseinanderzusetzten wäre ein weiterer sehr interessanter Aspekt, was es bräuchte, um Adultismus in der Gesellschaft im Allgemeinen und nicht nur in der pädagogischen Arbeit zu reduzieren, da insbesondere in der Gesetzgebung, aber auch mit baulichen Normen viele Bereiche für eine Einrichtung oder Privatpersonen schwer veränderbar sind

    Accelerating the deployment of shared and digital mobility hubs across Europe

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    The access to or use of goods and services without owning them is a central promise of the sharing economy, a disruptive concept that supports the global transformation towards entering more climate-resilient, sustainable development pathways. Potentially reducing carbon footprints, alleviating urban traffic congestion and pollution, as well as increasing social mobility, shared and digital mobility solutions are gaining increasing popularity in cities around the globe. Moreover, the implementation of shared mobility schemes may not only result in more efficient and competitive urban transport systems, but also contribute to social equity and positively impact the quality of life in cities. We introduce a distinctive integral approach to improve multimodal accessibility in urban areas. By providing real-life evidence of the introduction and uptake of so-called shared and digital mobility hubs the needed transition of current transport systems towards a sustained and climate-friendly regime may be accelerated. These measures will be explored in a set of cases from the Netherlands and Norway that may pave the way for further implementation, upscaling and replication of mobility hubs across Europe.PeerReviewe

    Nachhaltigkeit und Risikomanagement

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    AlternativeReviewe

    Parametrische Modellierung von Galleys im virtuellen Entwicklungsprozess einer Flugzeugkabine

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    Die vorliegende Masterarbeit entwickelt eine Methodik zur parametrischen Modellierung von Galleys im virtuellen Entwicklungsprozess von Flugzeugkabinen. Ziel ist es, Galley-Systeme flexibel und automatisiert an unterschiedliche Servicekonzepte und Airline-Anforderungen anzupassen. Das entwickelte MATLAB-Modell ermöglicht eine regelbasierte Platzierung und Bestückung von Galley-Komponenten in Single-Aisle-Kabinen wie der A320-Familie. Neben geometrischen und funktionalen Aspekten werden auch Masse, Energiebedarf, Wasserverbrauch und Abfallaufkommen systematisch analysiert. Die Integration der Methode in einen digitalen End-to-End-Prozess unterstützt die frühe Bewertung von Designvarianten. Zudem werden die Auswirkungen auf das Kabinenlayout sowie relevante Leistungskennzahlen (KPIs) erhoben. Die Arbeit leistet damit einen Beitrag zur nachhaltigen, datenbasierten Kabinenentwicklung in der zivilen Luftfahrt.This master’s thesis presents a methodology for the parametric modeling of galleys within the virtual development process of aircraft cabins. The aim is to enable flexible and automated adaptation of galley systems to various service concepts and airline-specific requirements. The developed MATLAB model facilitates rule-based placement and configuration of galley components in single-aisle cabins such as those of the A320 family. In addition to geometric and functional aspects, mass, energy consumption, water usage, and waste generation are systematically analyzed. The integration of this method into a digital end-to-end process supports the early evaluation of design variants. Furthermore, effects on cabin layout and relevant key performance indicators (KPIs) are assessed. The thesis contributes to a more sustainable and data-driven approach to cabin development in civil aviation

    Negotiating strict latency limits for dynamic real-time services in vehicular time-sensitive networks

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    Future vehicles are expected to dynamically deploy in-vehicle applications within a Service-Oriented Architecture (SOA) while critical services continue to operate under hard real-time constraints. Time-Sensitive Networking (TSN) on the in-vehicle Ethernet layer is dedicated to ensure deterministic communication between critical services; its Credit-Based Shaper (CBS) supports dynamic resource reservations. However, the dynamic nature of service deployment challenges network resource configuration, since any new reservation may change the latency of already validated flows. Standard methods of worst-case latency analysis for CBS have been found incorrect, and current TSN stream reservation procedures lack mechanisms to signal application layer Quality-of-Service (QoS) requirements or verify deadlines. In this paper, we propose and validate a QoS negotiation scheme that interacts with the TSN network controller to reserve resources while ensuring latency bounds. For the first time, this work comparatively evaluates reservation schemes using worst-case analysis and simulations of a realistic In-Vehicle Network (IVN) and demonstrates their impact on QoS guarantees, resource utilization, and setup times. We find that only one reservation scheme utilizing per-queue delay budgets and network calculus provides valid configurations and guarantees acceptable latency bounds throughout the IVN. The proposed service negotiation mechanism efficiently establishes 450 vehicular network reservations in just 11 ms.PeerReviewe

    Holistic modeling of drone behavior for analyzing safety and security aspects in complex Environments

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    HOLISTIC UAM (HOLIstic Study on IT Security of UAM Vehicles) is a cooperative research project funded by the Hamburg Ministry of Science, Research, Equality and Districts (BWFGB). The project runs from March 2025 to June 2027 with a total funding volume of €499,859.77. It brings together three academic partners (HAW Hamburg, TUHH, and the University of Hamburg) to investigate IT security and safety challenges in future UAM systems. The project’s goal is to establish a methodological and conceptual foundation for the holistic assessment of system safety and cybersecurity in future UAM operations. Based on a comprehensive system analysis, potential failure and attack scenarios will be identified, modeled, and evaluated to derive possible technical and organizational countermeasures. The findings will serve as the basis for subsequent research projects and contribute to the long-term development of secure and reliable UAM infrastructures.AlternativeReviewe

    Therapie-Tools Depression im Kindes- und Jugendalter : mit Online-Material

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    Jede:r Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:in begegnet traurigen und depressiven Patient:innen im beruflichen Alltag. Der Therapie-Tools-Band gibt ihnen alle notwendigen Materialien für die Therapie an die Hand. Neben kognitiv-verhaltenstherapeutisch orientierten Interventionen finden sich auch hypnotherapeutisch, gestalttherapeutisch, metakognitive und systemisch ausgerichtete Materialien und Übungen. Die Tools zeichnen sich durch ihre Vielfalt, ihre kreative Gestaltung, ihre Verwendbarkeit für unterschiedliche Altersstufen und Therapiephasen sowie ihre Praxisnähe aus.AlternativeReviewe

    Mein Ich hat Gewicht : stark sein gegen Magersucht

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    Magersucht ist mehr als nur ein Wunsch, schlanker zu sein – sie ist eine ernsthafte psychische Erkrankung. Das Buch spricht betroffene junge Mädchen direkt auf Augenhöhe an. Einfühlsam und zugleich wissenschaftlich fundiert erklären Dorothe Verbeek und Gunter Groen, was eine Magersucht genau ist und wie sie entsteht. Schritt für Schritt nehmen sie die Leserinnen mit, ihren Weg aus der Magersucht zu finden und mit sich, ihrem Körper und ihrem Leben Frieden zu schließen. Durch die Erfahrungsberichte von fiktiven Stellvertreterinnen wie Katy, Azra, Caro und Liane wird die Thematik greifbar und nahbar. Deutlich wird: Es geht nicht nur um das Symptom »nicht essen«, sondern um Selbstwert, Emotionen, gesellschaftliche Einflüsse und die persönliche Entwicklung. Ein Buch, das Therapeut*innen, Pädagog*innen und Eltern empfehlen und weitergeben werden. Die Arbeitsblätter aus dem Downloadbereich können sehr gut in der Therapie genutzt werden.AlternativeReviewe

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