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    18069 research outputs found

    Eine kritische Evaluierung von Web 3.0: Konzeption und prototypische Umsetzung einer dezentralen App auf der Ethereum Blockchain

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    Diese Bachelorarbeit hat mithilfe eines eigens erstellten Konzepts die Dezentralität, Sicherheit, Funktionalität, Effizienz und Benutzerfreundlichkeit eines Prototyps untersucht. Durch die Quantifizierung von Metriken ist zu erkennen, dass diese experimentelle Thesis kein positives Ergebnis liefert. Web3 hat klare Herausforderung in der Komplexität der Entwicklung und Anwendung von DApps. Die erfolgreichen Ergebnisse bei der Sicherheit sind auf die mangelnden Funktionalitäten des Prototyps zurückzuführen. Insgesamt ist die Sicherheit von komplexeren DApps oftmals komprimiert und ein schweres Verfahren. Dazu kommt die mangelnde Effizienz der beliebtesten Blockchain Ethereum. Diese hat oftmals mit hohen Gebühren und Scaling-Problemen zu kämpfen. Das bedeutsamste Versprechen von Web3, die Dezentralität, wurde mittelmäßig bewertet. Es gibt einige zentrale Engpässe, welche jedoch zum Teil keine großen Risiken bergen. Insgesamt lässt sich jedoch auch dieser Thesis ableiten, dass die Web3 Entwicklung komplex ist und kaum den Vorgaben der Web3 Vision entspricht. Dabei ist Web2 zu komfortabel und kann mit Effizienz, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit punkten. Web3 ist nicht bereit, das alte Web zu ersetzen und in Teilen auch in den Händen von Web2-Unternehmen wie Amazon.This bachelor thesis investigated a prototype's decentralization, security, functionality, efficiency, and usability using a self-developed concept. By quantifying metrics, this experimental thesis does not yield a positive result. Web3 has a clear challenge in the complexity of developing and using DApps. The positive results in security can be attributed to the lack of functionality in the prototype. Overall, the security of more complex DApps is often complicated and a difficult process. In addition, there is a lack of efficiency in the most popular blockchain Ethereum. Which often struggles with high fees and scaling issues. The most important promise of Web3, decentralization, was rated mediocre. There are some centralization approaches, but some of these do not pose significant risks. Overall, however, it can also be deduced from this theme that Web3 development is complex and hardly meets the specifications of the Web3 vision. At the same time, Web2 is too comfortable and can score with efficiency, security, and user-friendliness. Web3 is not ready to replace the old Web and is partly in the hands of Web2 companies like Amazon

    Modellierung einer Power to Liquid-Anlage mit einer Mikrowellen-Plasmalyse als Gaswandlungstechnologie und anschließender Fischer-Tropsch-Synthese

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    Der derzeitige vom Menschen gemachte Klimawandel bedeutet eine große Gefahr für das Weiterbestehen des derzeitigen Ökosystems samt Pflanzen, Tieren und Menschen. Um die dafür verantwortlichen CO2-Emissionen senken zu können, sind neuartige emissionsärmere Technologien zu entwickeln. Für solche Entwicklungen sind komplexe Berechnungen, Simulationen und Modellierungen solcher Technologien nötig. Ziel dieser Arbeit ist die Modellierung einer Power-to-Liquid-Anlage mit einer Plasmalyse als Gaswandlungs-technologie und anschließender Fischer-Tropsch-Synthese. Diese Anlage soll aus Biogas und Strom mithilfe von unterschiedlichen Technologien Rohöle für eine darauffolgende Kraftstoffherstellung bereitstellen. Diese Modellierung soll Aufschluss über benötigte Energiebedarfe und Gasmengen für eine solche Anlage geben. Um dieses Modell zu entwickeln, wird sich auf ein bestehendes Berechnungsmodell für eine andere Power-to-Liquid-Anlage gestützt und zusätzlich benötigte Technologiesimulationen mithilfe von Fach-literatur entwickelt. Damit eine Einschätzung des energetischen Aufwands für die Produktion von synthetischem Rohöl erfolgen kann, wird ein Vergleich der energetischen Aufwände des neuen Modells und des Referenzmodell, welches für die neue Modellbildung dient, erstellt. Zusätzlich werden Modellparameter variiert, um Einflüsse dieser auf den Leistungsaufwand darzustellen. Zu diesen Parametern, welche variiert werden, zählen unter anderem der Biogasmassenstrom und der Methananteil am Biogas. Die Ergebnisse der Modellierungen zeigen, dass eine Power-to-Liquid-Anlage mit einer Plasmalyse und anschließender Fischer-Tropsch-Synthese sehr ähnliche Leistungsbedarfe bei einem Vergleich mit einer Power-to-Liquid-Anlage mit Kohlenstoffdioxid und Wasserstoff als Gase und einer rückwärtigen Wassergas-Shift-Reaktion als Gaswandlungstechnologie aufweist. Von Vorteil ist hierbei die Nutzung eines anderen Gases, in diesem Fall Methan, sodass der wesentliche Anteil der nutzbaren Energie aus dem Gas, anstatt aus externen Stromquellen stammt. Weiterführende Forschungen bezüglich dieser Arbeit könnten sich mit den getroffenen Annahmen oder weiteren neuen Technologien in einem Power-to-Liquid-Aufbau beschäftigen.The current man-made climate change poses a great threat to the continued existence of the current ecosystem, including plants, animals, and humans. To be able to reduce the CO2 emissions responsible for this, new types of low-emission technologies must be developed. For such developments complex calculations, simulations and modeling of these technologies are necessary. The aim of this work is the modeling of a power-to-liquid plant with a plasmalysis as gas conversion technology and subsequent Fischer-Tropsch synthesis. This plant is to produce crude oils from natural gas and electricity using different technologies for subsequent fuel production. This modeling will provide information about required capacities and gas quantities for this type of plant. To develop this model, an existing calculation model for another power-to-liquid plant will be used and additional required technology simulations will be developed with the help of current research within this field. To enable an assessment of the energetic effort required to produce synthetic crude oil, a comparison of the energetic effort of the new model and the reference model used for the new modeling will be made. In addition, model parameters are varied to show influences of these parameters on the power need. Among these parameters are the natural gas mass flow and the methane content of the natural gas. The results of the modeling show that a power-to-liquid plant with a plasmalysis and subsequent Fischer-Tropsch synthesis has very similar power requirements when compared with a power-to-liquid plant with carbon dioxide and hydrogen as gases and a reverse watergas-shift reaction as gas conversion technology. However, the use of an alternative gas, in this case methane, is of advantage, because of the mainly used energy of the methane instead of external energy sources. Further research concerning this work could deal with the assumptions made or further new technologies in a power-to-liquid setup

    Entwicklung einer Lüftersteuerung für hochzuverlässige vibrationssensitive Anwendungen mit Mikrocontroller-Ansteuerung

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    Zur Kühlung von elektronischen Komponenten, die für die Steuerung des Beschleunigerbetriebs bei DESY verwendet werden, kommen geregelte Lüfter zum Einsatz. Das bestehende System zur Lüftersteuerung weist jedoch verschiedene Nachteile auf. Ziel dieser Arbeit ist es, diese Schwachstellen zu analysieren und ein optimiertes System zu entwickeln. Dazu wurden ein neues Konzept und ein Schaltplan entworfen sowie ein Prototyp realisiert. Tests zeigten, dass das neue System insbesondere im oberen Drehzahlbereich eine präzisere Regelung ermöglicht. Zudem konnte ein besseres Verständnis der Zusammenhänge zwischen Lüftercharakteristik, Versorgungsspannung und Regeleigenschaften der unterschiedlichen Fan Speed Controller gewonnen werden. Basierend auf diesen Erkenntnissen lassen sich gezielt weitere Anpassungen zur Stabilisierung der Regelung ableiten.Controlled fans are used to cool electronic components for controlling accelerator operation at DESY. However, the existing fan control system has various disadvantages. The aim of this work is to analyze these weak points and to develop an optimized system. For this purpose, a new concept and a circuit diagram were designed and a prototype realized. Tests showed that the new system enables more precise control, particularly in the upper speed range. In addition, a better understanding of the relationships between fan characteristics, supply voltage and control properties of the different fan speed controllers was gained. Based on these findings, further targeted adjustments can be made to stabilize the control

    Simulation von Wölfen im Elk Island National Park: Ein agentenbasiertes Modell auf Basis des MARS-Frameworks

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    Im Zuge der Forschungen der MARS Group wurde ein bislang unvollständiges Simulationsmodell des Ökosystems im Elk Island National Park auf Basis des MARS Frameworks entwickelt. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Verhalten und Lebenszyklus von Wölfen und beschreibt die Modellierung sowie Implementierung eines Wolfsagenten in besagtes Modell. Durch das Hinzufügen eines Spitzenprädators könnte die ökologische Komplexität, sowie der Realismus des Modells stark gesteigert werden.As part of the research conducted by the MARS Group, an incomplete simulation model of the ecosystem in Elk Island National Park was developed using the MARS framework. This thesis focuses on the behaviour and life cycle of wolves and describes the modelling and implementation of a wolf agent into the model. By introducing an apex predator, the ecological complexity and realism of the model could be significantly enhanced

    Vergleich der Benutzerfreundlichkeit von Mehrfachauswahl-Methoden in Augmented Reality

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    Mehrfachauswahl-Methoden können den Prozess der Manipulation von Objekten verschnellern, sei es auf einer Desktopumgebung oder in Virtual Reality. Jedoch ist die Mehrfachauswahl für AR beziehungsweise Handheld-AR nicht weiter erforscht wurden. Aus diesem Grund wurden für diese Arbeit vier Mehrfach-auswahl-Methoden, auf der Grundlage bestehender Methoden und Metaphern, für Handheld-AR entworfen und implementiert. Genauer befasst sich diese Arbeit mit dem Vergleich zwischen Mehrfachauswahl-Methoden, die den 2D-Kontext und 3D-Kontext als Eingabe benutzen. Anhand einer Nutzerstudie wurde die Benutzerfreundlichkeit dieser Methoden untersucht. Die Ergebnisse zeigen das Mehrfachauswahl-Methoden, die den 2D Kontext benutzen, für Nutzer eine bessere Benutzerfreundlichkeit aufweisen können und es sich aber auch vermuten lässt, dass Mehrfachauswahl-Methoden, die den 3D-Kontext benutzen, durch Weiterentwicklungen, auch eine gute Benutzerfreundlichkeit haben können.Multiple selection methods can speed up the process of manipulating objects, whether on a desktop environment or in Virtual Reality. However, multiple selection for AR and Handheld-AR, respectively, has not been further explored. For this reason, four multiple selection methods, based on existing multiple selection methods and metaphors, were designed and implemented for Handheld-AR. More specifically, this thesis addresses the comparison between multiple selection methods that use the 2D context and 3D context as input. A user study was conducted to investigate the usability of these methods. The results show that multi-selection methods using the 2D context can have a better usability for users and it can also be assumed that multi-selection methods using the 3D context can also have a good usability through further developments

    Arbeit während der Corona-Pandemie : welchen Einfluss hat die Remote Work auf den Arbeitsalltag und die Work-Life-Balance der Mitarbeiter*innen einer Informationseinrichtung? ; eine empirische Untersuchung und erste Handlungsempfehlungen

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    Auch Informationseinrichtungen nutzen seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie zunehmend das Konzept Home-Office. Solch eine Umstellung kann erhebliche Auswirkungen auf den Arbeitsalltag und den Zustand der Mitarbeiter* haben. Darum ist es wichtig zu verstehen, wie es Arbeitnehmern, aber auch Arbeitgebern, mit solchen Veränderungen geht. Das Ziel dieser Forschung ist es, zu erfahren, was für Auswirkungen die Remote Work auf die Lebensqualität von Berufstätigen im Informationswesen hat. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf der sogenannten Work-Life-Balance und der damit einhergehenden mentalen Gesundheit. Dazu wird folgende Forschungsfrage gestellt: Welchen Einfluss hat die Remote Work auf den Arbeitsalltag und die Work- Life-Balance der Mitarbeiter*innen einer Informationseinrichtung? Um diese Forschungsfrage zu beantworten und erste Handlungsempfehlungen geben zu können, wurde eine qualitative Befragung mit fünf Personen durchgeführt, die alle bei demselben Online-Magazin beschäftigt sind. Der genutzte Frage-bogen beleuchtet den gesamten Zeitraum von vor der Pandemie bis hin zur aktuellen Lage, um die Entwicklung während des Home-Office nachvollziehen zu können. Die Antworten der Befragten zeigen, dass das Home-Office ganz unterschiedliche Auswirkungen auf die Mitarbeiter hatte, die sowohl positiv als auch negativ waren. Zu Bedenken ist bei dieser Untersuchung allerdings auch, dass die Umstände rund um die Pandemie ebenfalls einen belastenden Faktor darstellen und die Ergebnisse beeinflusst haben

    Progressive Web Apps for Data Visualization: A Business Intelligence Perspective

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    Um auf dem Markt bestehen zu können, sollten sich Unternehmen und Firmen auf das wichtigste ökonomische Prinzip besinnen: die Gewinnmaximierung bei gleichzeitiger Minimierung von Verlusten. Business Intelligence (BI)-Dashboards haben sich nachweislich als hilfreich für Entscheidungsträger erwiesen, da sie durch die Visualisierung von Geschäftsdaten in Form von Diagrammen und Grafiken Trends im Unternehmen analysieren können. Diese Arbeit schlägt vor, die Kosten für solche Tools zu senken, indem man sich die Vorteile von Progressive Web Application (PWA) zunutze macht, die mit einer einzigen Codebasis eine Alternative zu nativen Anwendungen bieten. Um dies zu belegen, wird im Rahmen dieser Arbeit ein Prototyp erstellt. Dazu werden zunächst die relevanten Forschungsfragen als Einleitung formuliert und die Prototyping-Methodik angewendet. Die Anforderungen an den Prototyp werden aus verwandten Arbeiten und bisherigen Erkenntnissen abgeleitet. Danach werden die Code-Infrastruktur und die Architektur des Prototyps detailliert vorgestellt. Abschließend werden Diskussionen, Schlussfolgerungen und alle relevanten Links, wie z.B. der Zugang zum Prototyp, am Ende der Arbeit eingefügt.Businesses and Companies may want to apply the most important principle to survive: maximizing profits and minimizing losses. BI dashboards have been proven to help the decision makers to analyse and companies’ trends, through the visualization of business data in form of charts and diagrams. A way to cut down the cost for such tool is, proposed by this thesis, to take the advantage of the PWA, that offers an alternative choice for native applications by having only one code base. To come to proof, a prototype is built along with this thesis, by arranging the relevant research questions as an introduction, and applying the prototyping methodology. The requirements for the prototype are defined from related works and previous findings. Then, the thesis will go in the details by presenting the code infrastructure and the architecture of the prototype. Finally, discussions, conclusions and all relevant links such as where to access the prototype are included at the end of this thesis

    Erforschung der Auswirkung einer Progressiven Web App (PWA) auf das Search Engine Optimization (SEO): Eine Untersuchung und praktische Anwendung

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    Die mobile Nutzung des Internets steigt an. Dadurch sehen sich Unternehmen konfrontiert mit der Herausforderung ein performantes und benutzerfreundliches Web-Erlebnis für mobile Endgeräten zu erschaffen, um eine erhöhte Sichtbarkeit der Webseite zu erzielen. Progressive Web Apps (PWA) sollen durch deren technische Verbesserungen eine Suchmaschinen-Optimierung (SEO) ermöglichen. Anhand der vorliegenden Arbeit wird die Frage untersucht werden, wie die Implementierung von PWAs die SEO beeinflusst. Mithilfe einer Kausalzusammenhangsanalyse werden die Auswirkungen von PWAs auf wesentliche SEO-Faktoren wie Benutzererfahrung, Benutzerbindung, mobile Freundlichkeit und Ladezeiten untersucht. Ergänzend dazu erfolgte eine qualitative Analyse von Fallstudien aus verschiedenen Unternehmen, die PWAs implementiert haben. Die Ergebnisse zeigen, dass PWAs signifikante Verbesserungen in der SEO-Leistung ermöglichen, insbesondere durch schnellere Ladezeiten, bessere mobile Optimierung und verbesserte Benutzerinteraktionen. Diese Faktoren können dazu beitragen eine verbesserte Platzierung in den Suchergebnissen zu erzielen. Die Arbeit bietet Erkenntnisse für Unternehmen, die ihre SEO-Strategien durch den Einsatz von PWAs optimieren möchten.Mobile internet usage is increasing. As a result, companies are faced with the challenge of creating a high-performance and user-friendly web experience for mobile devices in order to achieve increased visibility of the website. Progressive Web Apps (PWA) are intended to enable search engine optimization (SEO) through their technical advances. This thesis examines how the implementation of PWAs influences SEO. A causal relationship analysis is used to examine the effects of PWAs on key SEO factors such as user experience, user engagement, mobile friendliness and loading times. In addition, a qualitative analysis of case studies from various companies that have implemented PWAs is carried out. The results show that PWAs enable significant improvements in SEO performance, particularly through faster loading times, better mobile optimization and improved user interactions. These factors can help to achieve improved placement in search results. The work offers insights for companies that want to optimize their SEO strategies by using PWAs

    Gewaltprävention für Pflegeauszubildende und -studierende : Ein Scoping Review

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    Hintergrund: Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz ist ein globales Problem, welches durch die COVID-19-Pandemie zusätzlich verstärkt wurde. In Bezug auf Gewalt am Arbeitsplatz wurden Auszubildende und Studierende in der Pflege als besonders gefährdete Zielgruppe identifiziert. Sie erleben ebenso häufig Gewalt am Arbeitsplatz wie Pflegekräfte. Studienergebnisse zeigen auf, dass die Erfahrung mit arbeitsplatzbezogener Gewalt und Belästigung einen negativen Einfluss auf die Berufszufriedenheit und der Absicht, den Beruf aufzugeben, haben können. Empirische Studien legen nahe, dass Präventionsmaßnahmen dazu beitragen können, diese negativen Auswirkungen zu reduzieren. Derzeit existieren nur wenige Präventionsmaßnahmen, die speziell für Pflegeauszubildende und -studierende entwickelt wurden. Die vorliegende Arbeit hat daher zum Ziel, einen Überblick über bestehende Präventionsmaßnahmen zu geben und Unterschiede bei der methodischen Umsetzung und Gestaltung der Interventionen im Zeitverlauf aufzuzeigen. Methodik: Zur Identifizierung von Studien aus den Jahren 2009 bis 2025 wurde ein Scoping Review in den Datenbanken MEDLINE via PubMed, CINAHL via EBSCO und PsycInfo via Ovid durchgeführt. Die initiale Suche ergab 763 Datensätze, von denen 22 Studien in die Analyse mit einbezogen werden konnten. Ergebnisse: Für den Zeitraum 2009 bis 2019 wurden insgesamt zwölf Studien und für den Zeitraum ab 2020 zehn Studien identifiziert, die eine Intervention zum Thema Gewaltprävention für Auszubildende und Studierende in der Pflege entwickelt und evaluiert haben. Die Analyse ergab Unterschiede in der Art der Wissensvermittlung, im Studiendesign und in der Evaluation der Wirksamkeit. In allen Interventionen ab 2020 werden praktische Übungen zur Wissensvermittlung eingesetzt. In 50 % der Studien ab 2020 werden experimentelle Studiendesigns mit Kontrollgruppen verwendet. Bei der Evaluation der Wirksamkeit werden ab 2020 zu 80 % validierte Messinstrumente eingesetzt. Schlussfolgerungen: Die aufgezeigten Unterschiede lassen sich durch die Weiterentwicklung wissenschaftlichen Standards erklären. Die Arbeit zeigt, dass praxisorientierte, wissenschaftlich fundierte und frühzeitig integrierte Interventionen das Potenzial haben, die Handlungskompetenz und das Selbstvertrauen von Auszubilden-den und Studierenden nachhaltig zu stärken und den Umgang mit Gewaltsituationen zu verbessern. Das Thema Gewaltprävention sollte daher in der Pflegeausbildung und im Pflegestudium eine zentralere Rolle einnehmen

    Health-oriented leadership in specialized outpatient palliative care teams in Germany : a qualitative study with palliative care professionals

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    Background: Palliative care leadership is characterized by diversity and collaboration, with an emphasis on interdisciplinary teamwork and shared responsibility. In the context of palliative care, the leadership role is subject to a distinctive set of stressors, which in turn necessitates the implementation of strategies that are conducive to the well-being of the team. The implementation of the Health-oriented Leadership approach (HoL) appears to be a crucial step in advancing the field and addressing the emotional aspects of end-of-life care. Given the growing global need for palliative care, the study aims to provide initial insights into how health-oriented leadership is understood in the field of specialized outpatient palliative care (SAPV),its potential benefits and the challenges to its implementation. Furthermore, the perceived advantages of this approach in the given context will be discussed, and the challenges inherent to its implementation will be presented. Methods: In this qualitative study, a total of 30 semi-structured interviews were conducted with palliative care professionals working in Northern Germany. The participants were distributed equally between leaders and employees, and the interviews were conducted in person. The participants included medical practitioners, nursing staff and a health scientist in palliative care. The data were subjected to an inductive analysis and interpretation in accordance with the qualitative content analysis proposed by Mayring. Exploratory analyses were conducted to identify and examine the differences between leaders and employees. Results: The findings of the study indicate that employees and managers in palliative care hold comparable yet distinct perspectives on the advancement of occupational health (HoL). Both groups emphasised the relevance of a supportive working environment, health promotion measures and effective communication. Employees focused on work-life balance and immediate benefits such as job satisfaction, while managers prioritised adaptive structures and long-term goals such as reducing absenteeism. Communication barriers and resource management were identified as challenges. Both groups emphasised the importance of appreciation, mental health and professional boundaries for a healthy working environment. Conclusion: This study emphasizes the important role of health-oriented leadership in addressing unique challenges in SAPV and fostering a supportive work culture. It highlights the diverse approaches of leaders and employees towards health management and underscored the increasing emphasis on self-care and mental well-being in high-stress healthcare environments.PeerReviewe

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