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Plättchenlysat aus differenzierten MEG-01 Zellen als Serumersatz in der Zellkultur
Die in vitro Zellkultur ist ein zentrales Werkzeug der Zellkultur. Das dabei häufig verwendete fötale Kälberserum (FBS) wirft ethische und praktische Herausforderungen auf, darunter die Gewinnung, die begrenzte Verfügbarkeit und die hohe Variabilität in der Zusammensetzung. Humanes Plättchenlysat (hPL) gilt als potenzieller Ersatz, birgt jedoch ebenfalls logistische Schwierigkeiten, da es auf Blutspenden basiert. Ein alternativer Ansatz besteht in der Nutzung der MEG-01-Zelllinie, die durch Phorbol-12-myristat-13-acetat (PMA) zu megakaryozytären Zellen differenziert werden kann, welche wiederum Plättchen ähnliche Partikel (PLP) produzieren. Ziel dieser Arbeit war es, die Differenzierung der MEG-01-Zellen zu optimieren, PLP zu generieren, diese zu lysieren und das resultierende Plättchen ähnliche Partikellysat (PLPL) als Serum-alternative in der Zellkultur zu testen
Result Assessment Tool (RAT) : empowering search engine data analysis
The Result Assessment Tool (RAT) is a Python-based software toolkit that enables researchers to analyze results from commercial search engines, social media platforms, and library search systems. RAT provides an integrated environment for designing studies, collecting results, and performing automated analysis. The software consists of two main modules: RAT Frontend and RAT Backend. RAT Frontend uses Flask to provide a researcher view for designing studies and an evaluation view for collecting ratings from study participants. RAT Backend includes modules for collecting search results, extracting source code, and adding classifiers for automated analysis. The system has been used in various studies, including search engine effectiveness studies, interactive information retrieval studies, and classification studies.Deutsche ForschungsgemeinschaftPeerReviewe
Media regulatory objectives and concepts
Der Beitrag behandelt die grundlegenden normativen Leitbilder, die der Medienregulierung insbesondere in Deutschland zugrunde liegen. Die grundlegenden Begriffe werden geklärt, um zu verstehen, was unter Regulierung im Allgemeinen und was speziell unter Medienregulierung zu verstehen ist. Erläutert wird auch, welche Veränderungen der Medienbegriff und insbesondere das Verständnis von „Massenmedien“ und „Massenwirksamkeit“ in Zuge der digitalen Transformation der Medien erfährt. Nach der Darstellung der Leitbilder werden die Theoriegrundlagen transparent gemacht, die den Hypothesen der Wirtschaftswissenschaften i.d.R. zugrunde liegen, wenn über die Notwendigkeit und Optimalität von Regulierungsmaßnahmen wie auch über die Risiken des Staats- bzw. Politikversagens diskutiert wird. Verdeutlicht wird auch, auf welchen Annahmen und Theoriebausteinen die Ineffizienzhypothesen zu öffentlichen Produktionen und Organisationen basieren. Falls Regulierung unbedingt notwendig ist, begründet die ökonomische Kritik, warum dann Konzepte der Selbstregulierung zu bevorzugen sind. Deshalb werden die Effektivitätsvoraussetzungen solcher Konzepte gesondert behandelt. Im Ergebnis zeigt sich, dass sich die Medienregulierung in einem Spannungsverhältnis zwischen unterschiedlichen Zielsystemen und Staatsverständnissen bewegt.AlternativeReviewe
Hybrid SORN support vector machine classifier : a hardware implementation of the RBF kernel
PeerReviewe
Media regulation
Das Handbuch bietet eine einzigartige und umfassende Darstellung der komplexen Systeme der Medienregulierung im DACH-Raum. Die 3., vollständig aktualisierte und erweiterte Auflage erläutert verständlich die aktuellen Maßnahmen und Institutionen der Medienregulierung sowie die zugrunde liegenden wirtschafts- und kommunikationspolitischen Regulierungsziele und -konzepte. Systematisch werden kommunikations- und wirtschaftswissenschaftliche Analysen zu diesem Thema zusammengeführt. Das Handbuch richtet sich an Studierende der Kommunikations- und Medienwissenschaften sowie der Informations- und Wirtschaftswissenschaften ebenso wie an alle Interessierten, die sich mit aktuellen Fragen der Medienregulierung auseinandersetzen möchten.AlternativeReviewe
Vergleich der Java-Frameworks Quarkus und Spring anhand der Entwicklung und Performance der PetClinic-Microservices-Anwendung
Diese Bachelorarbeit analysiert die Java-Frameworks Quarkus und Spring im Kontext der Entwicklung und des Betriebs von Microservices. Die Untersuchung erfolgt anhand der Implementierung der PetClinic-Microservices-Anwendung, wobei Schlüsselkriterien wie Anwendungsentwicklung, Startzeit, Skalierbarkeit und Ressourcenverbrauch verglichen werden. Spring, als etabliertes Framework, zeichnet sich durch eine breite Funktionalität und Stabilität aus, während Quarkus besonders durch seine optimierte Ressourcennutzung und schnelle Startzeiten für moderne Cloud-Umgebungen überzeugt. Die Arbeit zeigt, dass Quarkus vor allem bei der Performance und Ressourceneffizienz Vorteile bietet, während Spring aufgrund seiner ausgereiften Architektur und umfassenden Tools in größeren, komplexeren Umgebungen punktet. Die Ergebnisse liefern eine fundierte Grundlage zur Auswahl des geeigneten Frameworks für Microservices-Architekturen je nach spezifischen Anforderungen.This bachelor thesis analyzes the Java frameworks Quarkus and Spring in the context of developing and operating microservices. The investigation is based on the implementation of the PetClinic microservices application, comparing key criteria such as application development, startup time, scalability, and resource consumption. Spring, as an established framework, stands out for its extensive functionality and stability, while Quarkus excels with its optimized resource usage and fast startup times, making it ideal for modern cloud environments. The study demonstrates that Quarkus offers advantages in terms of performance and resource efficiency, while Spring scores in larger, more complex environments due to its mature architecture and comprehensive tools. The results provide a solid basis for selecting the appropriate framework for microservices architectures based on specific requirements
Abfallreduktion im Operationssaal: Eine qualitative Interviewstudie über die Entwicklung von Strategien zur Reduktion der abfallbedingten Umweltbelastungen
Einleitung: Vor dem Hintergrund des anthropogenen Klimawandels, ausgelöst durch verschiedene Umwelt-belastungen, besteht dringender Handlungsbedarf. Der Gesundheitssektor trägt hierbei als Verursacher von Treibhausgasen, unter anderem durch die großen Mengen an Abfall, zu den Umweltbelastungen bei. Besonders die Operationen fallen durch die verwendeten Einwegartikel ins Gewicht, weshalb Maßnahmen zur Abfallreduktion notwendig sind. Methodik: Zur Entwicklung einer Strategie wurden sieben Expert*inneninterviews mit den direkt und indirekt Beteiligten einer Operation im Deutschen-Roten-Kreuz
Krankenhaus Mölln-Ratzeburg geführt und mittels der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Ergebnisse: Das Potential für eine Abfallreduktion wird als hoch eingeschätzt. Zur
Maßnahmenumsetzung wird die Wichtigkeit einer interdisziplinären Zusammenarbeit und Schulung der Mitarbeitenden betont. Dabei sei das Bewusstsein und die Bereitschaft der Mitarbeitenden zur Umsetzung von Maßnahmen groß. Der Umsetzung stehen laut den Interviewten verschiedene Herausforderungen entgegen, wie ein erhöhter finanzieller Mehraufwand und Personaleinsatz durch das Verwenden von Mehrwegprodukten. Um eine erneute Abfalltrennung einzuführen, fehlen Behältnisse, Platz und die zeitlichen Ressourcen für diese. Diskussion/Schlussfolgerung: Mehrwegartikel bieten eine wertvolle Möglichkeit, den Abfall zu reduzieren, und können in der Betrachtung des Lebenszyklus zudem einen ökonomischen Vorteil bieten. Um eine Abfalltrennung einzuführen, können rollbare Abfallbehältnisse für den prä-, intra- und postoperativen Abfall dienen. Diese können aus dem Saal entfernt werden, sodass Platz gespart und das Kontaminationsrisiko ausgeschlossen wird. Außerdem empfiehlt sich das Einrichten einer interdisziplinären Arbeitsgruppe, welche Prozesse analysiert und diese im Sinne der Nachhaltigkeit optimiert
Sicherheitsgerichtete Entwicklung und Sicherheitsnachweis eines bahntechnischen SIL3-Systems am Beispiel einer Sicherheitsfahrschaltung gemäß TSI und UIC641
Diese Arbeit behandelt die Entwicklung und den Sicherheitsnachweis eines SIL3-zertifizierten bahntechnischen Systems, am Beispiel einer Sicherheitsfahrschaltung gemäß TSI und UIC641. Es wird durch systematische Entwicklungsprozesse und umfassende Sicherheitsanalysen gezeigt, wie das System die hohen Anforderungen der Sicherheitsintegritätsstufe 3 erfüllt.This thesis deals with the development and safety verification of a SIL3-certified railway system, using the example of a safety drive circuit in accordance with TSI and UIC641. It shows how the system fulfils the high requirements of safety integrity level 3 through systematic development processes and comprehensive safety analyses