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Depression bei Jugendlichen : 75 Therapiekarten
Raus aus der Antriebslosigkeit – Kreative Impulse für depressive Jugendliche:
• Viele Übungen und Anregungen
• Für jede Phase der Therapie mit Jugendlichen.
Besonders bei Jugendlichen sind Depressionen häufige und ernstzunehmende psychische Erkrankungen. Wenig Antrieb, Hoffnungslosigkeit und verminderte Schwingungsfähigkeit stellen Herausforderungen zu Beginn und im Verlauf einer Therapie dar. Gunter Groen und Anja Gruhn stellen hilfreiche und bewährte Interventionen der Kognitiven Verhaltenstherapie vor, die in unterschiedlichen Phasen der Therapie eingesetzt werden können. Darüber hinaus finden sich Methoden aus der Dritten Welle der Verhaltenstherapie sowie imaginative, erlebnisorientierte und systemische Techniken.AlternativeReviewe
Tunnel-Magnetoresistiver Stromsensor für die Impedanzspektroskopie in Fahrzeugbatterien
In dieser Arbeit werden verschiedene Aspekte der Anwendung von TMR-Sensoren im Kontext der Impedanz-spektroskopie von Fahrzeugbatterien untersucht. Ziel ist es, einen geeigneten Messaufbau zu realisieren, der zuverlässige Messergebnisse liefert und sich mit der TMR-Sensortechnologie umsetzen lässt. Dazu werden Magnetfeldsimulationen für verschiedene Arten von Stromschienen durchgeführt und die Ergebnisse zusammen mit den aufgenommenen Sensorkennlinien ausgewertet. Für die gewählte Leitergeometrie
wird eine Sensorplatine entworfen und in einem Messaufbau kalibriert. Zudem werden die Auswirkungen von Störfeldern sowohl mit Simulationen als auch mit Messungen untersucht und bewertet.This thesis examines various aspects of the application of TMR sensors in the context of impedance spectroscopy of vehicle batteries. The aim is to realize a suitable measurement setup that provides reliable measurement results and can be implemented with TMR sensor technology. For this purpose, magnetic field simulations are carried out for different types of busbars and the results are evaluated together with the recorded sensor characteristics. A sensor board is designed for the selected conductor geometry
and calibrated in a measurement setup. In addition, the effects of interference fields are investigated and evaluated using both simulations and measurements
Bewertung innovativer Logistikdienstleistungen in Shared Mobility Hubs zur Effizienzsteigerung und Verbesserung der Nachhaltigkeit von Lieferketten in den Pilotregionen
Die zunehmende Urbanisierung stellt Städte vor Herausforderungen. Sie müssen Anforderungen gerecht werden, die urbanen Räume effizient zu nutzen, sowie Problemen wie Luftverschmutzung, Staus und Lärm entgegenzuwirken. Es benötigt neue Logistikprozesse und Dienstleistungen, die sich an die Bedürfnisse und Herausforderungen der Bevölkerung anpassen. Zusammen mit dem EU-Projekt MoLo Hubs, wird im Rahmen dieser Arbeit versucht, die genannten Probleme zu lösen. Es werden neue innovative Logistikdienstleistungen nutzerorientiert in Shared Mobility Hubs implementiert und in fünf verschiedenen Städten pilotiert werden. Mit einer qualitativ deskriptiven PESTEL-Analyse werden zusammen mit Experten Bewertungen vorgenommen. Ziel ist eine nachhaltige und effiziente Verbesserung der Lieferketten in den Pilotregionen. Durch die Analyse und den Vergleich der Antworten werden Handlungsempfehlungen für die Pilotregionen abgeleitet.
Die Analyse der Pilotregionen zeigt, dass die erfolgreiche Implementierung innovativer Logistikdienstleistungen in Shared Mobility Hubs von einer Vielzahl an Faktoren abhängt. Sie variieren je nach Region und Anwendungsfall. Ein ganzheitliches Konzept aus politischer Unterstützung, wirtschaftlicher Tragfähigkeit, gesellschaftlicher Akzeptanz, technologischer Nutzerfreundlichkeit, ökologischer Nachhaltigkeit und klaren rechtlichen Rahmenbedingungen ist erforderlich. Die innovativen Logistikdienstleistungen fördern nachhaltige, effiziente Lieferketten, tragen zur Reduktion von Emissionen, sowie Pkw-Verkehr bei und fördern eine umweltfreundliche Stadtentwicklung. Einfache technologische Integration und flexible Nutzung sparen Zeit und Kosten. Ein kontinuierlicher Austausch zwischen den Regionen und langfristige Planung sind essenziell für eine nachhaltige Umsetzung
Kunst des Sammelns - 100 Jahre Griffelkunst
1925 wurde die griffelkunst in Hamburg gegründet und feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Im Film zeigt der Autor Christian Klopp, wie das System griffelkunst funktioniert. Seit hundert Jahren steht die demokratische Verbreitung von Kunstwerken durch Druckgraphik im Vordergrund. Die Idee des Gründers Johannes Böse war, dass Kunstvermittlung viel intensiver und spannender ist, wenn sie über den Besitz, also das Sammeln von Originalgraphiken erfolgt. Das gilt für bekannte, aktuelle künstlerische Positionen, aber auch für junge Künstler am Anfang ihrer Karriere. So wird das Bild an der Wand im täglichen Betrachten erfahrbar. Die griffelkunst-Blätter werden zum Selbstkostenpreis abgegeben. Mitglieder haben mit ihrem Jahresbeitrag bereits Anspruch auf vier Druckgraphiken und können weitere erwerben. Der Film zeigt exemplarisch das "Making of" der Editionen, also Künstlerinnen und Künstler sowie Druckerinnen und Drucker bei der Herstellung der Editionen und beim Signieren, aber auch die Präsentationen zur Auswahl der Blätter in einigen der bundesweit rund 90 Ausstellungsgruppen.
Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V., Oberaltenallee 78, 22081 Hamburg, www.griffelkunst.deNonPeerReviewe
Klassifikation von Fahrrädern und Kraftfahrzeugen mit Radarsensorik
In dieser Arbeit wird eine Klassifikation von Fahrrädern und Kraftfahrzeugen mit Radarsensorik durchgeführt. Dabei werden aus den Daten des Radarsensors Merkmale berechnet, die die Unterschiede zwischen den Klassen darstellen. Es wird diskutiert, ob diese Anwendung für die Prävention von Unfällen zwischen den Klassen geeignet ist.In this thesis a classification of bicycles and motor vehicles is done with radar sensoric. From the radar sensor data, features are calculated to display the differences in the classes. It is discussed if this application is suitable for preventing accidents between these classe
Kulturphilosophie : was heißt eigentlich radikal?
Radio-Interview mit Catherine Newmark: Politisch fürchten viele Radikalisierung, aber in Philosophie und Kunst steht Radikalität oft für moralische Aufrichtigkeit. Philosophin Mirjam Schaub spricht über radikales Denken und Handeln – von der griechischen Antike bis zur Gegenwart.NonPeerReviewe
Wohnkonflikte
Das Buch untersucht die sozialen, rechtlichen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen sowie die städtebaulichen und wohnungspolitischen Strategien des sozialen Wohnens in Wien, einschließlich leistbarem Wohnraum, sanfter Stadterneuerung, nachhaltiger Bodenpolitik und gemeinschaftlichen Wohnformen.PeerReviewe
Entwicklung eines Waldbrandkonzepts für eine kommunale Feuerwehr am Beispiel des Waldgebiets „Klüt“ mit dem besonderen Augenmerk auf die Übertragbarkeit auf andere Waldgebiete
In der vorliegenden Arbeit wird ein Waldbrandkonzept für das Waldgebiet Klüt erstellt. Dabei soll die Anwendbarkeit auf andere Waldgebiete sichergestellt werden. Zunächst wird die Stadt Hameln mit dem Waldgebiet Klüt vorgestellt und auf die Feuerwehr Hameln eingegangen. In der Folge werden die bestehenden Vorbereitungen und Maßnahmen, die die Feuerwehr Hameln bereits getroffen hat, eingeordnet. Darauf aufbauend sollen anhand der Punkte Personal, Material und Ausbildung wichtige Grundlagen der Waldbrandbekämpfung aufgezeigt werden, die eine Allgemeingültigkeit entfalten. Speziell die persönliche Schutzausrüstung sowie die Ausbildung werden beleuchtet. Zudem soll aufgezeigt werden, dass einer allgemeinen Planung auch eine Anpassung auf explizite Waldgebiete folgen soll und muss. Innerhalb unterschiedlicher Waldgebiete finden sich unterschiedliche Gefahrenschwerpunkte oder Probleme, die eine Vorplanung notwendig werden lassen. Dies geschieht für das Waldgebiet, das den Hamelner Hausberg Klüt umschließt. Die Arbeit soll einen Ausgangspunkt darstellen, von welchem aus von der Führung der Feuerwehr Hameln ein Waldbrandkonzept auch für die anderen Waldgebiete im Stadtgebiet entwickelt werden kann
Socio-Economic Context and Stakeholder Dynamics in Reducing Inappropriate Use of Antibiotics in Punjab, Pakistan
Background: Antimicrobial resistance (AMR) poses a critical global health challenge, particularly in low- and middle-income countries. In Pakistan despite the presence of National Action Plan, the extent to which policies are implemented in practice remains uncertain. This study investigates socio-economic, institutional and stakeholder factors shaping antibiotic use and AMR policies implementation in Punjab, Pakistan.
Method: A mixed-method design was employed. A cross-sectional survey of 273 healthcare professionals (47.6% human doctors and 52.4% veterinary doctors) from rural (35.2%) and urban (64.8%) areas assessed sociodemographic factors, AMR training and perception of misuse. Descriptive, bivariate and logistic regression analysis were performed. In parallel, 16 semi structured interviews with medical and veterinary professionals were analyzed thematically to explore policy awareness, challenges and stakeholder dynamics.
Results: Overall, 87.6% of respondents agreed that socio-economic status influences inappropriate antibiotic use. Rural respondents (97.9%) were significantly more likely to agree with this statement than urban respondents (81.9%). Younger professionals and those with AMR training also showed higher agreement (<0.05). Qualitative findings revealed recurring themes, including weak enforcement and policies existing only “on paper”, limited access to diagnostics, persistent over the counter sales, patient and farmer pressure to prescribe, and the strong influence of pharmaceutical companies.
Conclusion: AMR policies in Punjab remain poorly enforced. Socio economic constraints, weak institutional capacity, and stakeholder interests continue to drive irrational antibiotic use in both human and veterinary sectors. Strengthening stewardship requires inclusive policy making, expanded diagnostic infrastructure and sustained awareness programs. This study provides evidencebased recommendations for policymakers to strengthen AMR governance in LMIC setting