18069 research outputs found
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Die Projektmanagementmethode Kanban und ihre integrative Nutzung in GitLab
Dieser Artikel ist ein Auszug aus einem Leitfaden, der im Rahmen des Gestaltungsprojekt-Kurses des Masterstudiengangs „Digitale Transformation der Informations- und Medienwirtschaft“ an der HAW Hamburg erstellt wurde. Dieser Auszug be-schreibt die Projektmanagementmethode Kanban und ihren Hintergrund, ihre Funktionsweise sowie einige Anwendungs- und Teamorganisationsmöglichkeiten. Zusätzlich legt der Artikel ein besonderes Augenmerk auf die Nutzung von Kanban innerhalb von GitLab, und orientiert sich dabei an einem Beispiel, das an die Produktion des API-Magazins ausgerichtet ist, für welches der gesamte Leitfaden ursprünglich geschrieben wurdeThis article is an excerpt from a guide created as part of the Design Project course in the study programme "Digital Transformation of the Information and Media Economy" at HAW Hamburg. This excerpt describes the project management method Kanban and its background, how it works, as well as some possibilities for application and team organization. Additionally, the article places particular emphasis on the use of Kanban within GitLab, illustrating an example based on the production of the API magazine for which the guide was originally writen
Shake It Up: Ein Konzept zur Sammlung und Erschließung von Taylor-Swift-Musikvideos
Dieser Artikel dokumentiert die Entstehung eines Sammlungs- und Erschließungskonzeptes sowie die Modellierung einer dazugehörigen Datenbank für eine Sammlung von Taylor-Swift-Musikvideos. Die Sammlung richtet sich dabei an neue Fans der Künstlerin, langjährige Fans sowie an Musikinteressierte und ermöglicht den genannten Gruppen einen vereinfachten Zugang zum Sammlungsobjekt durch das Filtern nach Informationen wie das Musikgenre, behandelte Themen und Mitwirkende. Unterstützt werden die Zielgruppen dabei durch eine Facettenklassifikation und Schlagwörter sowie durch einen Thesaurus, welcher unklare Begriffe erklärt. Die dazugehörige Datenbank enthält alle nötigen Informationen und unterstützt die Zielgruppen ebenfalls, einen einfachen Zugang zum Sammlungsobjekt zu erhalten.This article documents the development of a collection and cataloguing concept as well as a corresponding database for a collection of Taylor Swift music videos. The collection is aimed at new fans, long-term fans, and people who are interested in music, enabling these groups to have easier access to the collection by filtering information such as the music genre, topics, and contributors. The target groups are fur-ther supported by a facet classification and keywords, as well as a thesaurus that clarifies unclear terms. The corresponding database contains all necessary information and supports the target groups to have easier access to the collection
Zwischen Weihnachtslesungen, Bastelworkshops und Kund*innengesprächen - 26 Wochen in der Bibliothek des Goethe-Instituts Bukarest
Der Artikel gibt einen Einblick in ein Auslandspraktikum in der Bibliothek des Goethe-Instituts Bukarest. Er beschäftigt sich mit der Suche nach einem Praktikumsplatz, der Arbeit vor Ort und dem (Alltags-)Leben in Bukarest. Dabei kann leider nur ein kleiner Ausschnitt aus der Fülle an gemachten Erfahrungen wiedergegeben werden.This article offers insight into an internship at the library of the Goethe-Institut Bucharest. It deals with the search for a good place to do an internship, the work at the library and (everyday) life in Bucharest. Unfortunately, only a small part of the multitude of experiences can be reflected here
Enacting darkness : a relational more-than-human approach to articipatory lighting planning
Europäische KommissionNonPeerReviewe
Tipps für die Bachelorarbeit - So meisterst du die Herausforderung
Der Artikel bietet praktische Tipps zur erfolgreichen Erstellung einer Bachelorarbeit. Er behandelt Schlüsselthemen wie Zeitmanagement, effiziente Recherche, passende Themenwahl, Zusammenarbeit mit Betreuenden, Forschungsfragen, Hypothesenbildung, Exposé-Erstellung, strukturierte Arbeit und korrektes Zitieren. Ein strukturierter Plan, klare Kommunikation und gründliche Vorbereitungen sind entscheidend, um die Herausforderungen der Bachelorarbeit zu meistern. Der Artikel ermutigt, die Arbeit als Chance zur akademischen und persönlichen Weiterentwicklung zu sehen.The article provides practical tips for successfully writing a Bachelor’s thesis. It covers key areas such as time management, efficient research, topic selection, su-pervisor collaboration, research questions, hypothesis development, writing an ex-posé, structured work, and proper citation. A clear plan, effective communication, and thorough preparation are essential to overcome the challenges of the thesis. The article encourages viewing the process as an opportunity for academic and personal growth
A detailed measurement view on IPV6 scanners and their adaption to BGP signals
Scanners are daily visitors of public IPv4 hosts. Scanning IPv6 nodes successfully is still a challenge, which an increasing crowd of actors tries to master. In this paper, we analyze current IPv6 scanning under various network conditions to disclose the impact on scanning. We observe scanner behavior during eleven months in four network telescopes, one of which is periodically reconfigured by changing BGP announcements. We analyze and classify the observed scanners w.r.t. their temporal behavior, their target and network selection strategy, as well as their individual tools, fingerprints, and correlations across categories. We find that silent subnets of larger prefixes remain mainly invisible, whereas BGP prefix announcements quickly attract attention by scanners. Based on our findings, we derive operational guidance on how to deploy network telescopes to increase visibility for IPv6 scanners and understand corresponding biases.PeerReviewe
Reform-Grotesk and Information
Scholarly article on the history of Stempel A.G.’s typeface “Reform-Grotesk“ and its subsequent revision into “Reform-Grotesk B“ (1928–1932, renamed “Information“ between 1953–1956).NonPeerReviewe
Responsible AI for Clustering Algorithms
Verantwortungsvolle AI (RAI) ist ein Thema, das immer wichtiger wird. Um RAI zu entwickeln, ist es notwendig, dass es eine allgemeine Maÿeinheit gibt, um den Grad der Verantwortung zu bewerten. Diese Thesis erweitert das Bewertungs-Framework, das in [16] eingeführt wurde. Es kombiniert verschiedene Metriken, die die Umsetzung der verschiedenen Aspekte von RAI messen, um Klassiffikations-Modelle zu bewerten. Diese
Arbeit bearbeitet die Bewertung von Clusterings. Dazu wird eine Literaturübersicht über die existierenden Metriken erstellt, die die Fairness (beinhaltet Performance, Individuelle und Gruppen Fairness), den Datenschutz, die Sicherheit und die Erklärbarkeit messen. Es werden auch neue Ansätze vorgestellt. Dann
werden einige Metriken ausgewählt, die jeweils genauer bearbeitet werden und zusammen ein leistungsstarkes Tool zur Bewertung der Verantwortung bilden. Die umfangreiche Bewertung durch diese Metriken wird anhand von fünf Modellen demonstriert. Die Ergebnisse zeigen, dass die Metriken passende Bewertungen geben, besonders, wenn sie in Kombination genutzt werden und somit ihre individuellen Schwachstellen ausgleichen.
Insgesamt bietet die erarbeitete Erweiterung des Bewertungs-Frameworks RAI Forschern und Entwicklern eine gemeinsame Lösung für die Beurteilung der Verantwortung von Clustering-Modellen. Dies ermöglicht unter anderem das Nachvollziehen einer Verbesserung eines Modells durch Anpassungen und das Vergleichen mehrerer Modelle. Das macht diese Arbeit zu einem wichtigen Beitrag zur künftigen Entwicklung und Forschung von RAI.Responsible AI (RAI) is a topic of increasing importance. The ambition to create RAI leads to the need for a common measurement of the level of responsibility. This thesis extends the solution presented in [16], which combines metrics covering the aspects of RAI in an evaluation framework to evaluate classiffication tasks. In this thesis, the evaluation of clustering tasks is researched and integrated into this framework. To achieve this, the available literature for metrics for the evaluation of fairness (including performance, individual fairness, and group fairness), privacy, security, and explainability is analyzed and enhanced with new approaches. A set of these metrics is selected and implemented, forming a powerful evaluation tool for responsibility. The extensive assessment using this set is demonstrated on five different clustering models. The calculated scores validate the efficiency, especially through the combination of metrics to compensate individual limitations.
Altogether, the developed extension of the evaluation framework provides RAI researchers and developers with a common solution for the assessment of the responsibility of a clustering tasks. It can be used for many purposes, such as verifying the enhancement of a model after its manipulation or comparing multiple models. As such, it is an important contribution to the further development and research of Responsible AI
Racist profiling : wenn die Ausnahme zur Regel wird ; Erfahrungen von Menschen mit prekärem Aufenthaltsstatus mit der Polizei auf St. Pauli Süd
In dieser Arbeit wird Rassismus als gesellschaftliches Strukturprinzip und institutioneller Rassismus als Analyseperspektive genutzt, um die Rolle der Polizei in Deutschland und ihre Involvierung in rassistische Strukturen zu beschreiben. Dabei wird herausgearbeitet, dass Praktiken des Racist Profiling in Kombination mit restriktiven Asyl- und Migrationsbestimmungen zu einer Materialisierung der EU-Außengrenzen im Lokalen führen. Die Markierung St. Pauli Süds als „gefährlicher Ort“ und der Einsatz der „Task Force Betäubungsmittelkriminalität“ führt zu einer omnipräsenten Polizei, die die maßgebliche Definitionsmacht darüber besitzt, wer als „gefährlich“ markiert wird. Vor diesem Hintergrund wurden auf Basis einer
Untersuchung von fünf Gruppeninterviews mit Personen mit prekärem Aufenthaltsstatus die Erfahrungen mit der Polizei im Hamburger Stadtteil St. Pauli Süd analysiert. Neben Schilderungen erlebter Polizeikontrollen, berichten die Interviewten, welche Umgangsweisen sie mit den Kontrollen gefunden haben und welche kurz- und langfristigen Auswirkungen diese haben. Durch ihre Analysen und Einschätzungen zeichnen die Interviewten ein differenziertes Bild davon, wie institutioneller Rassismus innerhalb der Polizei in Form von Racist Profiling ihr Leben und ihren Alltag maßgeblich einschränkt. Herausstechend ist dabei die klare, eigenständige Benennung der rassistischen Hintergründe der erlebten Kontrollen und die damit verbundene
Politisierung und Entindividualisierung der eigenen Problemlagen. An ein Verständnis von Sozialer Arbeit als „Grenzbearbeiterin“ anschließend, wurden dementsprechend Möglichkeiten für die Profession und Disziplin Sozialer Arbeit abgeleitet, die die interviewte Personengruppe weiterführend bei der Politisierung unterstützen.
Im Kontext der aktuell diskutierten weiteren Verschärfungen im Asyl- und Migrationsrecht ist von einer Intensivierung der Versicherheitlichung sozialer Problemlagen auszugehen, die maßgeblichen Einfluss auf das Verhalten der Polizei und die ihnen zugesprochenen Rechte nehmen wird. Die in dieser Thesis lediglich angerissene Involvierung lokaler Polizeibehörden in Grenzregimepraktiken und die damit korrespondierende professionelle Herausforderung der Sozialen Arbeit, diese Grenzen im Interesse ihrer Adressat*innen zu bearbeiten und zu dekonstruieren, wird damit voraussichtlich an Bedeutung gewinnen und wäre weiter zu untersuchen. In Anknüpfung an das Postulat der TRANSIT MIGRATION Forschungsgruppe bezüglich einer Lokalisierung der Grenzregimeforschung, wäre eine regionalspezifische Untersuchung in Hamburg von wissenschaftlichem Interesse. Für zukünftige Forschungsvorhaben bietet sich in diesem Themenfeld zudem eine vertiefende Untersuchung des komplexen Verhältnisses zwischen Sozialer Arbeit und Polizei an. Dabei könnte die Einnahme abolitionistischer Perspektiven auch in Bezug auf Soziale Arbeit fruchtbar sein, um die Involvierung der Profession und Disziplin in Unterdrückungs- und Machtverhältnisse weitergehend zu untersuchen. Partizipative Forschungsansätze eignen sich durch Prinzipien wie die Enthierarchisierung von Wissensformen und die Betonung der Eigenwilligkeit und Eigensinnigkeit der Beteiligten, insbesondere für Soziale Arbeit, um Stimmen und Perspektiven marginalisierter Gruppen in den Diskurs einzubringen und damit vermeintlich persönliche Betroffenheiten zu entindividualisieren und zu politisieren. Diesem Ansatz folgend sollen die Ergebnisse dieser Masterarbeit in Zusammenarbeit mit der kollaborativen Forschungsgruppe auf St. Pauli dafür genutzt werden, Racist Profiling und die damit einhergehende Materialisierung gesellschaftlicher Grenzpraktiken, trotz – oder gerade wegen – aller befürchteten gesellschaftlichen Verschärfungen weiterhin zu kritisieren und zu bearbeiten, um diese Grenzen schließlich gemeinsam zu überwinden.
“Together we can fight this” (I5: B1, 233