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Mitarbeiterbeteiligung als Erfolgsfaktor bei der Entwicklung und Umsetzung der Unternehmensvision : eine Fallstudie anhand eines mittelständischen Energieversorgers
Die Masterarbeit befasst sich mit der Bedeutung der Mitarbeiterbeteiligung bei der Entwicklung und Umsetzung von Unternehmensvisionen im Mittelstand. Im Rahmen einer empirischen Untersuchung bei den Stadtwerken Weinheim GmbH wurde der Einfluss der Mitarbeiterbeteiligung auf die Identifikation mit der Unternehmensvision und die Bereitschaft zur Umsetzung untersucht.
Die Ergebnisse zeigen einen signifikanten positiven Zusammenhang zwischen der aktiven und sinnvollen Einbindung der Mitarbeiter in den Visionsentwicklungsprozess und ihrer Identifikation mit der Vision sowie ihrer Bereitschaft, sich für deren Umsetzung einzusetzen. Die Studie unterstreicht die Bedeutung einer partizipativen Unternehmenskultur, einer transparenten Kommunikation und einer wertschätzenden Feedbackkultur, um das volle Potenzial der Mitarbeiterbeteiligung auszuschöpfen. Die gewonnenen Erkenntnisse liefern wertvolle Einblicke für Führungskräfte in mittelständischen Unternehmen, die eine neue Unternehmensvision entwickeln oder die Umsetzung einer bestehenden Vision verbessern möchten. Die Arbeit zeigt auf, dass die aktive Einbindung der Mitarbeiter in den Prozess der Visionsentwicklung zu einer höheren Identifikation mit der Vision und einer größeren Bereitschaft zur Umsetzung führt. Die Mitarbeiter, die am Entwicklungsprozess beteiligt waren, bewerteten die Vision insgesamt positiver und zeigten eine höhere Bereitschaft, zusätzliche Aufgaben zu übernehmen, ihr Verhalten an der Vision auszurichten und sich aktiv für deren Umsetzung einzusetzen. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung einer partizipativen Unternehmenskultur, einer transparenten Kommunikation und einer wertschätzenden Feedbackkultur für den Erfolg des Visionsprozesses.
Die Mitarbeiter schätzen die Möglichkeit, ihre Ideen und Perspektiven einzubringen, ihre Meinung gehört und wertgeschätzt zu sehen und aktiv zur Gestaltung der Zukunft des Unternehmens beizutragen. Die Studie zeigt auch, dass die Identifikation mit der Vision nicht nur von der tatsächlichen Beteiligung, sondern auch von der wahrgenommenen Beteiligung abhängt. Mitarbeiter, die das Gefühl haben, dass ihre Beiträge ernst genommen und berücksichtigt werden, identifizieren sich stärker mit der Vision, selbst wenn ihre tatsächliche Einflussnahme begrenzt ist. Dies unterstreicht die Bedeutung einer transparenten Kommunikation und einer wertschätzenden Feedbackkultur im Visionsentwicklungsprozess. Die Ergebnisse der Untersuchung haben auch gezeigt, dass die Mitarbeiterbeteiligung nicht nur die Identifikation mit der Vision, sondern auch die Bereitschaft zur Umsetzung fördert. Mitarbeiter, die aktiv in den Prozess eingebunden waren, zeigten eine höhere Bereitschaft, sich für die Verwirklichung der Vision einzusetzen. Dies deutet darauf hin, dass die Partizipation die Identifikation mit der Vision stärkt und die intrinsische Motivation der Mitarbeiter erhöht, einen Beitrag zur Umsetzung zu leisten.
Auf Basis der Ergebnisse werden konkrete Handlungsempfehlungen für mittelständische Unternehmen abgeleitet, um die Mitarbeiterbeteiligung bei der Entwicklung und Umsetzung von Unternehmensvisionen effektiver zu gestalten. Dazu gehören die Schaffung einer partizipativen Unternehmenskultur, die frühzeitige und kontinuierliche Einbindung der Mitarbeiter, eine transparente Kommunikation und Feedbackkultur, individuelle Förderung und Entwicklung, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sowie die Vorbildfunktion von Führungskräften. Die Ergebnisse dieser Masterarbeit sind relevant für Führungskräfte in mittelständischen Unternehmen, die eine neue Unternehmensvision entwickeln oder die Umsetzung einer bestehenden Vision verbessern möchten. Darüber hinaus können die Ergebnisse auch für Politik und Wissenschaft von Interesse sein, die sich mit der Förderung von Unternehmensentwicklung in mittelständischen Unternehmen befassen.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
Wirkung der Eingliederungsbeihilfe auf die Arbeitsmarktintegration geflüchteter Frauen
Die vorliegende Masterarbeit untersucht die Effektivität von Eingliederungsbeihilfen auf die Arbeitsmarktintegration geflüchteter Frauen. Im ersten Abschnitt der Arbeit erfolgt eine Analyse der gegenwärtigen Herausforderungen, welche sich geflüchteten Frauen bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt stellen. Die zentrale Fragestellung konzentriert sich darauf, inwiefern die Eingliederungsbeihilfe als arbeitspolitische Maßnahme die spezifischen Bedürfnisse und Problemfelder bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt dieser Zielgruppe ausreichend adressieren. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Analyse der Vor- und Nachteile, die sich bei der Förderung der Zielgruppe durch Eingliederungsbeihilfen ergeben. Des Weiteren soll die Arbeit einen Überblick über mögliche ökonomische und soziale Folgeeffekte der Förderung geben. Um die Fragestellung beantworten zu können, werden Forschungsergebnisse bereits vorhandener Studien, sowie ein Vergleichsbeispiel aus Deutschland herangezogen. Die Forschungsmethode umfasst einen qualitativen Ansatz, bei dem Daten aus Expert*innen-Interviews ausgewertet werden. Ziel der Arbeit ist es aktuelle Problemfelder zu identifizieren und potenzielle politische Handlungsempfehlungen im Zusammenhang mit der Arbeitsmarktintegration geflüchteter Frauen aufzuzeigen.Refugee women face multiple barriers to labour market integration, including language barriers, limited access to training and education, discrimination, and cultural barriers. In recent years, Austrian integration policy has introduced a variety of measures to facilitate entry into the labour market. However, assessing the precise effectiveness of these measures is challenging. This master thesis focuses on the effectiveness of integration subsidies on the labour market integration of refugee women. With an analysis of current challenges faced by this demographic and current labour market measures in Austria, the question arises as to whether integration subsidies can sufficiently address these problem areas. The thesis seeks to evaluate the effects of integration subsidies on employment, as well as long-term economic and social effects. The research methodology uses a qualitative approach, analysing data from four expert interviews. Furthermore, the study aims to identify potential policy recommendations and highlight current problem areas related to the labour market integration of refugee women.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
Analyse der Entwicklung von Datenanalyse-Tools in der Wirtschaftsprüfung in Österreich
Companies, facing new challenges, continuously strive for improvements, particularly through the fourth industrial revolution. Digitalization, with a focus on Big Data, plays a central role in Industry 4.0 and also influences auditing. Research indicates that data analysis tools and other technologies are employed in this field, raising questions about application areas, data protection, and the impact on the audit team.
The research methodology is explained based on the limited studies on the use of data analysis tools in auditing, especially for non-IT professionals. The qualitative method was chosen due to the lack of publicly available quantitative data and is considered established in the American and German-speaking regions.
Data collection is conducted through expert interviews with business administrators involved in data analysis in auditing. This allows for spontaneous additions and deeper understanding questions. Four interviews were conducted with experts from leading auditing firms (Big4 group) and medium-sized companies in Vienna, each having approximately ten years of relevant auditing experience.
The studies show that digitalization does not immediately threaten the profession of auditors. The human component and soft skills remain indispensable, while the requirements for audit assistants may potentially decrease. Expert statements emphasize that digitalization plays a crucial role in the competitiveness of audit firms, but judgment remains irreplaceable.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
Wirtschaft und Management : Schriftenreihe zur wirtschaftswissenschaftlichen Forschung und Praxis / Die Kreislaufgesellschaft als notwendige Erweiterung der Kreislaufwirtschaft
Chancen und Herausforderungen des Einsatzes von Anwendungen der Künstlichen Intelligenz in Bezug auf die Prozesse und deren Beteiligte
Diese Ausarbeitung untersucht die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz (KI) auf die Prozesse und Beteiligten der professionellen Musikproduktion. Nach einer Einführung in die Künstliche Intelligenz und die Geschichte der Musikproduktion wird dargelegt, in welche Prozesse der Musikproduktion KI-Anwendungen potenziell eingreifen können und welche Chancen und Herausforderungen sich daraus für die Beteiligten und Prozesse ergeben. Mittels qualitativer Analyse aktueller Studien sowie relevanter Umfrageergebnisse wird aufgezeigt, dass KI-Systeme in allen Phasen der Musikproduktion eingesetzt werden können, was zu einer tiefgreifenden Veränderung der traditionellen Musikproduktion führen könnte. Insbesondere die intuitive Bedienbarkeit von KI-Anwendungen senkt die Einstiegshürden in die Musikproduktion und fördert eine zunehmende Demokratisierung. Es werden den Beteiligten neue kreative Möglichkeiten eröffnet, während gleichzeitig der Wettbewerb erhöht wird. Professionelle Musikschaffende könnten sich in Zukunft in Konkurrenz mit einer neuen Generation KI-nativer Produzent:innen sehen. Die traditionellen Gatekeeper- Funktionen des Mixing und Mastering verlieren zunehmend an Bedeutung, was zu einer höheren Anzahl an veröffentlichten Musikstücken führen kann. Die Ausarbeitung skizziert mögliche neue Geschäftsmodelle für Musikschaffende. Es wird herausgestellt, dass die Akzeptanz von KI in der Musikproduktion stark von ethischen und rechtlichen Rahmenbedingungen abhängt. Die Studie schließt mit dem Hinweis auf die Notwendigkeit zu weiterer Forschung, um die Wechselwirkungen der Segmente der Musikwirtschaft zu untersuchen. Speziell werden dabei weiterführende Untersuchungen der ökonomischen Auswirkungen, Möglichkeiten für neue Geschäftsmodelle und die Akzeptanz der KI-Musikproduktionen innerhalb der professionellen Gemeinschaft hervorgehoben.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
Die Rolle der Künstlichen Intelligenz im nachhaltigen Unternehmensmanagement zur Unterstützung der Berichtserstattung von Nachhaltigkeitsinformationen
Die gesellschaftliche Verantwortung gemäß der Sustainability Development Goals und dem Europäischen Green Deal hat die Richtlinie 2022/2464 zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen geprägt. Mit dieser Richtlinie werden Unternehmen verpflichtet, ihr ökologisches, soziales und wirtschaftliches Handeln offenzulegen. In der vorliegenden Studie werden die potenziellen Chancen und Risiken der Corporate Sustainability Reporting Directive untersucht. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der erwarteten Maschinenlesbarkeit und in weiterer Folge der Nutzung der Künstlichen Intelligenz zur Nachhaltigkeitsberichterstattung. In der aktuellen Literatur wird beschrieben, dass die Digitalisierung signifikante Effizienzsteigerungen ermöglicht, jedoch auch technologische Herausforderungen birgt. Um theoretische Korrelationen zu erforschen und neue Einsichten zu gewinnen, wird in dieser Studie die qualitative Inhaltsanalyse leitfadengestützter Interviews mit Expert:innen aus den Bereichen Künstliche Intelligenz sowie Berichterstattung und mit Wirtschaftsberatern mit langjähriger Berufserfahrung eingesetzt. Die Resultate werden mit den Erkenntnissen aus einer Literaturrecherche abgeglichen, woraus am Ende der Arbeit Handlungsempfehlungen abgeleitet werden. Die Ergebnisse legen nahe, dass Unternehmen durch die Anpassung ihrer technischen Strukturen und deren Anwendung mittels neuer, spezifischer Software die Effizienz und die Genauigkeit der Nachhaltigkeitsberichterstattung verbessern können. Voraussetzungen dafür sind jedoch der Kompetenzaufbau der Mitarbeitenden sowie die Installation eines effektiven Datenschutzes. Zeitgleich sind Regulierungsbehörden dazu angehalten, präzise Richtlinien und Unterstützungsmechanismen zu implementieren, um potenzielle Risiken zu minimieren. Diese Studie bietet für die beteiligten Stakeholder:innen Erkenntnisse zur Optimierung von Unternehmensberichterstattungsprozessen im Kontext der aktuellen digitalen Transformation.Der in die Datei eingebettete Anhang (PDF der Interviewanalyse) wird nicht von jedem PDF-Reader angezeigt. Erfolgreich angezeigt mit Adobe Acrobat Reader und Firefox (21.10.2024).Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
Welchen Wert hat Natur? : ein Beitrag zur ökonomischen Bewertung von ökologischen (Dienst-)Leistungen am Beispiel des Ökokontos
Der hier vorliegende Forschungsbeitrag beschäftigt sich mit der Möglichkeit, die Natur sowie die daraus entspringenden ökologischen (Dienst-)Leistungen aus wirtschaftlicher Sicht bewertbar zu machen. Die natürlichen Güter sowie deren Funktionen und wohlfahrtstiftende Effekte zu monetarisieren und in ökonomischen Entscheidungen zu berücksichtigen, wird hier am Beispiel des Ökokontos dargestellt. Ökokonten stellen ein alternatives Instrument der Eingriffsregelung dar. Die räumliche und zeitliche Ungebundenheit des „Sparbuchs“ für ökologische Werte kann zu Kompensationszwecken verwendet, oder als handelbares Gut betrachtet werde. Die zur Anwendung kommende Bewertungsgrundlage beruht auf den Schutzgütern (Tiere, Pflanzen, Boden, Wasser, Klima, Luft und dem Landschaftsbild). Mithilfe des Biotopwertverfahrens werden diese Schutzgüter Biotoptypen zugeordnet und mit Punkten versehen. Verschiedensten Kriterien unterworfen können diese ökologischen Wertpunkte ökonomisch messbar gemacht werden.
Mithilfe einer umfangreichen Literaturrecherche, die stark von Gesetzestexten beeinflusst ist, wird der sensible Themenkomplex beleuchtet. Ökologische sowie soziokulturelle, ökonomische und rechtlich relevante Komponenten werden behandelt und dienen als weitere Grundlage für ein Verwaltungssystem im Geoinformationssystem QGIS. Die Kombination aus der visuellen Darstellung von standortbezogenen Komponenten sowie der dynamischen Ausstattungsmöglichkeit mit Metadaten, machen QGIS zu einem idealen Verwaltungs-, Management- und Bewertungstool.
Die Vielzahl der betroffenen Stakeholder sowie der wachsende politische und gesellschaftliche Druck machen ein einheitliches Vorgehen kaum möglich. Das Bewertungssystem des Ökokontos sowie dessen Verwaltung in QGIS, stellt jedoch eine praktikable Herangehensweise dar. Grundsätzlich ist die hier beleuchtete Systematik zur ökonomischen Bewertung ökologischer (Dienst-)Leistungen ein vielversprechender Ansatz, um die Natur bewertbar zu machen. Nichtsdestotrotz gilt es in Zukunft noch komplexere Datenerhebungen mit in derartige Bewertungsmethoden einfließen zu lassen, um sowohl der Gesellschaft als auch der Natur gerecht zu werden.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
Der Beitrag von Mentoring-Programmen und Frauen-Netzwerken zur Förderung weiblicher Führungskräfte
This Master's thesis examines the impact of mentoring programmes and women's networks on the advancement of female leaders, with a specific emphasis on their role in overcoming gender-specific obstacles. Notwithstanding the favourable developments, such as the implementation of gender quotas, the representation of women in leadership roles – particularly in Austria – remains considerably below the desired levels. The thesis presents a theoretical framework and an empirical analysis of semi-structured interviews to demonstrate the crucial role of women's networks and mentoring programs in supporting women's professional development and self- confidence. However, the findings indicate that these tools alone are insufficient to sustainably overcome structural barriers. Achieving gender diversity in leadership requires a combination of additional measures, including adjustments to organisational frameworks and cultural changes. The thesis concludes with recommendations for enhancing the effectiveness of these initiatives and establishing a foundation for sustainable gender diversity.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
Entwicklung eines Kriterienkatalogs zur Überprüfung der Datenschutzkonformität von Tracking-Methoden bei Google Ads
Die vorliegende Arbeit ist im Spannungsfeld zwischen den Anforderungen an effizientes Online-Marketing und den strengen Vorgaben des Datenschutzrechts angesiedelt. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen vor der Herausforderung, Tracking-Methoden wie jene von Google Ads rechtskonform einzusetzen. Während das Tracking essenziell für die Erfolgsmessung und Optimierung von Werbekampagnen ist, erschweren gesetzliche Regularien die Umsetzung erheblich.
Die vorliegende Arbeit widmet sich der Entwicklung eines Kriterienkatalogs zur Überprüfung der Datenschutzkonformität von Tracking-Methoden bei Google Ads. Die Forschungsfragen umfassen die Identifikation, Segmentierung und Priorisierung relevanter Kriterien sowie die Betrachtung rechtlicher, technischer und wirtschaftlicher Aspekte bei deren Umsetzung. Thematisiert werden auch die Herausforderungen und Konsequenzen bei (Nicht)-Einhaltung der Kriterien.
Der entwickelte Kriterienkatalog basiert auf gesetzlichen Vorgaben und Literatur, evaluiert und weiterentwickelt durch Erkenntnisse aus Expert*inneninterviews. Der finale Katalog umfasst 56 Kriterien, die in fünf Themenbereiche segmentiert sind: Einholung der Einwilligung, Datenschutzerklärung, das Treffen geeigneter technischer Maßnahmen, Beschäftigung von Auftragsverarbeitenden und Datenübermittlung in Drittländer. Des Weiteren werden drei mögliche Varianten einer Priorisierung der Kriterien vorgestellt. Die Arbeit identifiziert 14 Herausforderungen bei der Umsetzung sowie sechs mögliche Konsequenzen bei Nicht-Einhaltung, darunter Abmahnungen, Strafzahlungen und Reputationsverlust.
Die Arbeit liefert mit dem Kriterienkatalog eine praxisorientierte Grundlage für Unternehmen, um den datenschutzkonformen Einsatz von Google Ads für KMU zu erleichtern. Sie zeigt zugleich Ansätze für weiterführende Forschung auf, etwa zur praktischen Anwendung des KriterienkatalogsMasterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202
Langfristige Kostenstrukturoptimierung eines Lagerstandorts mit vorwiegend manuellen Prozessen anhand einer Case Study
Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202