Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen
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934 - Zweite Satzung zur Änderung der Ordnung zur Feststellung der studiengangbezogenen künstlerisch-gestalterischen Eignung für die Master-Studiengänge „Kommunikationsdesign“ und „New Craft Object Design“ an der Hochschule Düsseldorf vom 20.03.2024
Aufgrund der §§ 2 Abs. 4, 49 Abs. 7, 59 Abs. 2. S. 1, 64 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz - HG) vom 16.09.2014 (GV. NRW. S. 547) in der aktuell gültigen Fassung hat die Hochschule Düsseldorf die folgende Ordnung als Satzung erlassen
939 - Vierte Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Architektur und Innenarchitektur an der Hochschule Düsseldorf vom 08.04.2024
Aufgrund der §§ 2 Abs. 4, 64 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz - HG) vom 16.09.2014 (GV. NRW. S. 547) in der aktuell gültigen Fassung hat die Hochschule Düsseldorf die folgende Ordnung als Satzung erlassen
Dataset related to the paper "The vibe of musical and social reward: Listening to beat-based music acts as a surrogate for socioemotional support during the Covid-19 pandemic"
The set includes data related to the paper "The vibe of musical and social reward: Listening to beat-based music acts as a surrogate for socioemotional support during the Covid-19 pandemic"
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Dataset of the related text publication: https://doi.org/10.21203/rs.3.rs-2529116/v
Habitus, Ressourcen und Studienstrukturen: Passungen und Nicht-Passungen im Fachhochschulstudium
Die Relevanz, Ausrichtung und Organisation des Marketings in Theorie und Praxis unter veränderten Rahmenbedingungen
Wie wir ohne Panik aus dem brennenden Haus kommen: Konstruktiver Klimajournalismus mindert Angst und Resignation
Mediennutzung – eine Frage der sozialen Klasse? Aktivierung einer soziologischen Kategorie für die Kommunikationswissenschaft am Beispiel des Klassenmodells von Andreas Reckwitz
In den Sozialwissenschaften wird seit geraumer Zeit wieder von einer Klassengesellschaft gesprochen. Lange dominierten in den Sozialstrukturanalysen die Thesen von Individualisierung, Differenzierung und Entproletarisierung als Ergebnis der Modernisierung der Gesellschaften. Vor allem infolge der zunehmenden sozialen Ungleichheit in den westlichen Industriegesellschaften erleben Klassenkonzepte derzeit eine Renaissance. Ein besonders in der deutschen Soziologie kontrovers diskutierter Vorschlag stammt von Andreas Reckwitz. Der Soziologe hat vor dem Hintergrund der ökonomischen, politischen und sozialen Transformationen der letzten Jahrzehnte ein neues Klassenschema entwickelt. Wir nutzen sein Drei-Klassen-Modell, um am Beispiel der Kettenhypothese der Fragmentierungsforschung zu demonstrieren, dass sozialstrukturelle und klassentheoretische Ansätze auch für die Kommunikationswissenschaft fruchtbar sind und wiederentdeckt werden sollten. Die Befunde unserer Analyse zeigen, dass hinsichtlich der Informationsquellen, Themenhorizonte und Netzwerke interpersonaler Kommunikation deutliche Unterschiede zwischen den Klassen bestehen. Zwar sind diese nicht derartig gravierend, dass von einer Fragmentierung entlang von Klassenlinien gesprochen werden kann, jedoch bergen die Differenzen durchaus das Potenzial, gesellschaftliche Spaltungstendenzen zu intensivieren