Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen
Institutionelles Repositorium der Hochschule DüsseldorfNot a member yet
4344 research outputs found
Sort by
968 - Neubekanntmachung der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Medieninformatik an der Hochschule Düsseldorf vom 29.08.2024
Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Medieninformatik an der Hochschule Düsseldorf vom 27.08.2018 (Verkündungsblatt der Hochschule Düsseldorf, Amtliche Mitteilung Nr. 623) neu bekannt gemacht. Die Neubekanntmachung berücksichtigt die Erste Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Medieninformatik an der Hochschule Düsseldorf vom 12.02.2021 (Verkündungsblatt der Hochschule Düsseldorf, Amtliche Mitteilung Nr. 731), die Zweite Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Medieninformatik an der Hochschule Düsseldorf vom 28.10.2021 (Verkündungsblatt der Hochschule Düsseldorf, Amtliche Mitteilung Nr. 801) sowie die Dritte Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Medieninformatik an der Hochschule Düsseldorf vom 22.08.2024 (Verkündungsblatt der Hochschule Düsseldorf, Amtliche Mitteilung Nr. 967)
Gendersensible Pädagogik in Kindertagesstätten: Herausforderungen am Beispiel muslimischer Eltern
Statistiken zeigen, dass zwischen 5,3 und 5,6 Millionen muslimische Menschen in Deutschland leben, die fester Bestandteil der Gesellschaft sind (vgl. Statista, 2024). Diese Zahlen wecken das Interesse, sich mit den Erziehungsstilen muslimischer Eltern auseinanderzusetzen. Dabei wird im Hinblick auf die gendersensible Pädagogik folgende Frage untersucht:
„Inwiefern stellt die aktuelle gendersensible Bildung und Erziehung in Kitas eine Herausforderung für Eltern muslimischen Glaubens dar?“
Ziel dieser Arbeit ist es, Einblicke in die Gedankengänge, Perspektiven und Herausforderungen der muslimischen Eltern zu gewinnen, die für die Arbeit mit Eltern unterschiedlicher Erziehungsstile in Kitas wichtig sind (vgl. Edelbrock, Biesinger & Schweitzer, 2012, S. 71).
Dafür umfasst die Arbeit einen theoretischen Teil, der sich mit grundlegenden Begriffen der gendersensiblen Pädagogik, den Perspektiven auf das Geschlecht, den verschiedenen Geschlechtsidentitäten, der geschlechtersensiblen Arbeit in Kitas, die Lebenswelt und Erziehungsstile der muslimischen Familien in Deutschland, beschäftigt. Besonderer Fokus wird auf die Zusammenarbeit der Eltern und der pädagogischen Fachkräfte gelegt.
Im empirischen Teil der Arbeit wird eine qualitative Forschung durchgeführt, bei der muslimische Eltern befragt werden. Die Ergebnisse werden dargestellt, im Bezug auf die theoretischen Grundlagen diskutiert interpretiert sowie die Forschungsfrage beantwortet. Zum Schluss werden Handlungsempfehlungen für die Praxis und der Forschungsausblick dargestellt
Ihr habt gar nichts zu sagen! Oder doch?! - Eine qualitative Analyse der Erfahrungen junger Klimaaktivist*innen in Bezug auf Adultismus
Das Ziel dieser Arbeit ist daher herauszufinden, inwiefern Adultismus in Bezug auf jungen Klimaaktivismus eine Rolle spielt. Die gewählte Forschungsfrage lautet: Wie erleben junge Klimaaktivist*innen Adultismus? Es wird sich bewusst auf die Sichtweise von jungen Klimaaktivist*innen beschränkt, da die Betroffenenperspektive hervorgehobenen werden soll und die Sichtweisen junger Menschen in Forschungen kaum vorkommen. Meade forschte 2020 bereits im Rahmen einer Diskursanalyse zum Thema Adultismus und junger Klimaaktivismus (Meade 2020). Es wird aufbauend auf Meades Ergebnisse geforscht, indem die Ergebnisse durch die Sichtweise junger Klimaaktivist*innen ergänzt werden. Dafür wurden problemzentrierte Interviews nach Witzel und Reiter (2022) mit sechs jungen Klimaaktivist*innen zwischen 15 und 19 Jahren geführt. Diese wurden anschließend mithilfe der inhaltlich strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz und Rädiker (2022) ausgewertet. Die Masterarbeit startet mit dem theoretischen Teil, indem zunächst genauer auf den geschichtlichen Rahmen von Adultismus eingegangen wird und Adultismus als Diskriminierungs- und Machtverhältnis beschrieben wird. Zudem werden alltägliche, institutionelle und strukturelle Formen von Adultismus aufgezeigt und es wird erläutert, inwiefern sich Adultismus auf junge Menschen auswirkt und wie sie damit umgehen. Anschließend werden Wege aufgezeigt, wie Adultismus entgegengewirkt werden kann. In Kapitel 3 wird näher auf jungen Klimaaktivismus eingegangen, indem einerseits die Bedeutung der Klimakrise für junge Menschen aufgezeigt wird und junge Klimaaktivist*innen vorgestellt werden. Ergänzend wird Fridays for Future (FFF) als ein Beispiel für jungen Klimaaktivismus skizziert. Im folgenden Kapitel werden die Themen Adultismus und junger Klimaaktivismus verknüpft und es wird sich intensiv mit den elf Kategorien aus Meades Diskursanalyse (2020) auseinandergesetzt. In diesem Kapitel wird ebenfalls darauf eingegangen wie Erwachsene zu Verbündeten von jungen Klimaaktivist*innen werden können. Im Methodik Kapitel der Masterarbeit werden die Forschungsfrage und die dazugehörigen Unterfragen genannt und es wird auf die Besonderheiten beim Forschen mit jungen Menschen und Adultismus in diesem Kontext hingewiesen. Anschließend werden die Erhebungs-, Aufbereitungs- und Auswertungsverfahren beschrieben und es folgt die forschungsmethodische Reflexion inklusive der Grenzen der Forschung. In Kapitel 6 werden die Forschungsergebnisse dargestellt und diskutiert. Zuletzt folgt eine Zusammenfassung der Ergebnisse sowie ein Ausblick auf zukünftige Forschungsfragen. Im Anhang befinden sich relevante Dokumente der Arbeit, u.a. der Codierleitfaden, welcher für die Auswertung der Interviews erstellt und angewendet wurde, sowie die
Transkripte der sechs Interviews
Reliability and Validity of the Comprehensive Assessment of Psychopathic Personality—Self-Report—German Version (CAPP-SR-GV) in a German Non-Criminal Sample
The structure of psychopathy is conceptualized differently in various models and no consensus has yet been reached. This study aimed to further clarify psychopathy’s content and structure by validating the German Comprehensive Assessment of Psychopathic Personality—Self-Report (CAPP-SR). For this purpose, we used a sample of n = 458 participants. The CAPP’s six factors were replicated in an exploratory factor analysis. Further confirmatory analysis revealed recommendations for optimizing the CAPP. Thus, both an optimized version and the original CAPP-SR were examined. The construct validity of both versions was then examined using a different self-rating instrument for psychopathy, the Triarchic Psychopathy Measure. The implications of the findings and further research directions are discussed
Gerontologisches Gutachten zu fachlich begründeten Einzelleistungen nach § 71 SGB XII
Hintergrund
Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege des Landes Berlin hat im 2. Halbjahr 2023 ein explizit gerontologisches Gutachten beim Autor*innen-Team in Auftrag gegeben; dieses sollte Anregungen zu Modernisierung und Konkretisierung des § 71 SGB XII, der zentralen sozialrechtlichen Grundlage für die sog. Altenhilfe, liefern. Es wurde zum Jahresende 2023 fertiggestellt. Die Zielsetzung war, über die Identifizierung, Analyse und Beschreibung von Einzelleistungen fachlich fundierte Anregungen zu formulieren für ein Berliner Altenhilfestrukturgesetz, das der Differenziertheit und Diversität der Lebensphase Alter Rechnung trägt.
Ziel des Beitrags
Vorgehensweise und zentrale Ergebnisse des Gutachtens werden vorgestellt und diskutiert.
Material und Methoden
In einem mehrschrittigen Vorgehen, verbunden mit einem multimodalen Forschungsansatz, wurden verschiedene Methoden miteinander verknüpft, um ein umfassendes Verständnis der aktuellen Situation der sog. Altenhilfe und gerontologische Begründungen ihrer Leistungen zu generieren. Gearbeitet wurde mit kritischen und selektiven Literaturreviews, Dokumentenanalysen und qualitativ-leitfadengestützten Expert*innen-Interviews.
Ergebnisse und Diskussion
Das Gutachten enthält konkrete Empfehlungen zu altersphasen- und lebenslagenorientierten Entwicklung von Einzelleistungen nach § 71 SGB XII, die sich zum einen auf Zugänge, Formen und Themen der Beratung, die ein gelingendes Altern für alle alten Menschen ermöglichen und unterstützen, beziehen. Benannt werden zum anderen explizit notwendige und im methodischen Vorgehen identifizierte Geld- und Sachleistungen, die auch in prekären Lebenslagen im Alter Fähigkeiten zur Selbsthilfe stärken und Betroffenen ermöglichen sollen, selbstbestimmt am Leben in der Gemeinschaft teilzunehmen
Fachkräftemangel und De-Professionalisierung in der Sozialen Arbeit – Ausgangspunkte und leitende Fragestellungen
Impact of chimney divergence and sloped absorber on energy efficacy of a solar chimney power plant (SCPP)
A numerical study is carried out meticulously to scrutinize the impact of different shapes of chimneys like circular (outer dia, dc), convergent (outer dia, 0.5dc), divergent (outer dia, 1.5dc), sudden contraction (outer dia, 0.5dc), and sudden expansion (outer dia, 1.5dc) on the performance of an SCPP. Furthermore, the parametric impact with different chimney divergence angles (CDA, ϕ), and ground absorber slope angle (GSA, γ) on the SCPP performance is also scrutinized. Optimum divergence angle (ϕ=+0.75◦) enhances the power generation up to ~ 47% (76 kW) with a horizontal ground absorber surface. An increase or decrease in CDA lessens the power generation. With a sloped ground absorber angle γ=0.6◦, the gain in power generation is 60% (82 kW). The study of combination of ground sloped absorber (γ=0.6◦) and divergent chimney (ϕ=+0.75◦) shows enhancement of the power generation upto 80% (92 kW) more than the classical Manzaranes plant
914 - Zweite Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für die Bachelorstudiengänge „Energie- und Umwelttechnik“ (EUT), „Umwelt- und Verfahrenstechnik“ (UVT), „Maschinenbau Produktentwicklung“ (MPE), „Maschinenbau Produktionstechnik“ (MPT) und „Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau“ (WIM) an der Hochschule Düsseldorf vom 14.02.2024
Aufgrund der §§ 2 Abs. 4, 64 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz - HG) vom 16.09.2014 (GV. NRW. S. 547) in der aktuell gültigen Fassung hat die Hochschule Düsseldorf die folgende Ordnung als Satzung erlassen
918 - Neubekanntmachung der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang „Umweltingenieurwesen“ an der Hochschule Düsseldorf vom 29.02.2024
Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang „Simulations- und Experimentaltechnik“ an der Hochschule Düsseldorf vom 17.06.2021 (Verkündungsblatt der Hoch-schule Düsseldorf, Amtliche Mitteilung Nr. 786) unter ihrer neuen Überschrift neu bekannt gemacht. Die Neubekanntmachung berücksichtigt die Erste Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang „Simulations- und Experimentaltechnik“ an der Hochschule Düsseldorf vom 02.03.2022 (Verkündungsblatt der Hochschule Düsseldorf, Amtliche Mitteilung Nr. 829) sowie die Zweite Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang „Simulations- und Ex-perimentaltechnik“ an der Hochschule Düsseldorf vom 14.02.2024 (Verkündungsblatt der Hochschule Düsseldorf, Amtliche Mitteilung Nr. 915)
925 - Zweite Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für die Bachelorstudiengänge „Sozialarbeit/Sozialpädagogik“ und „Sozialarbeit/Sozialpädagogik (Teilzeit)“ (BaPO Soz) an der Hochschule Düsseldorf vom 14.03.2024
Aufgrund der §§ 2 Abs. 4, 64 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz - HG) vom 16.09.2014 (GV. NRW. S. 547) in der aktuell gültigen Fassung hat die Hochschule Düsseldorf die folgende Ordnung als Satzung erlassen