Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen
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Substanzkonsum, gesundheitliche Situation und psychosozialer Unterstützungsbedarf von Menschen in offenen Drogenszenen
Offene Drogenszenen stellen ein Risikoumfeld für drogenbedingte Schäden dar. Durch das Aufkommen von Crack hat sich die Situation in vielen Drogenszenen stark verändert und stellt die niedrigschwellige Suchthilfe vor große Herausforderungen. Ziel des „Open Drug Scene NRW-Surveys“ war es, die Lebensumstände, Konsummuster und den psychosozialen Unterstützungsbedarf von Menschen in offenen Drogenszenen in vier Städten in Nordrhein-Westfalen zu analysieren.In einer multizentrischen Querschnittserhebung wurden 525 Personen in Köln, Düsseldorf, Essen und Münster befragt. Die Datenerhebung erfolgte über Fragebögen in niedrigschwelligen Einrichtungen der Suchthilfe und im öffentlichen Raum. Erfasst wurden soziodemographische Daten, Substanzkonsum, gesundheitliche Situation und Nutzung des Hilfesystems. Die Auswertung erfolgte deskriptiv und mittels Chi-Quadrat-Tests.Die Befragten waren im Durchschnitt 44 Jahre alt, 76,4% waren männlich. Crack war mit 55,8% die am häufigsten konsumierte Substanz, gefolgt von Heroin (36,2%). Mit 64,0% war ein Großteil der der Teilnehmenden wohnungslos und 44,6% berichteten von mindestens einer drogenbedingten Überdosierung. In Substitutionstherapie befanden sich 57,9% der Befragten. Die Nutzung von Hilfsangeboten variierte zwischen den Städten.Der Anstieg des Crackkonsums und die hohe Wohnungs- und Obdachlosenrate erfordern gezielte, interdisziplinäre Maßnahmen. Lokale Unterschiede verdeutlichen den Bedarf an regional abgestimmten Hilfsangeboten und Drogenszeneerhebungen
Wie lässt sich die Nutzung von Pokémon-Sammelkarten in die pädagogische Zielsetzung der offenen Kinder- und Jugendarbeit integrieren?
1029 - Richtlinie über die Vergabe von Leistungsbezügen an der Hochschule Düsseldorf vom 09.10.2025
Gemäß der Verordnung über die Gewährung und Bemessung von Leistungsbezügen sowie über die Gewährung von Forschung- und Lehrzulagen für Hochschulbedienstete (Hochschul-Leistungsbezügeverordnung - HLeistBVO) vom 17. Dezember 2004 (GV. NRW. S. 790) in der aktuell geltenden Fassung hat das Präsidium der Hochschule Düsseldorf folgende Richtlinie erlassen
Jugendberufsagenturen als Mittler im 'Förderdschungel' zwischen Schule und Beruf
Da in Deutschland ein Berufsabschluss vor Arbeitslosigkeit und Armut schützt, geht die Arbeitsmarktpolitik gegen Ausbildungslosigkeit mit vielfältigen Angeboten der Jugendberufshilfe vor. So ist ein 'Förderdschungel' am Übergang von der Schule in den Beruf entstanden, der für junge Menschen erhebliche Risiken birgt. Jugendberufsagenturen sollen zur Risikominimierung beitragen, was jedoch nur einigen von ihnen gelingt
Social possibilities, auto ethnography and community music with Kathleen Turner [Podcast]
1035 - Dienstvereinbarung zur Einführung eines cloudbasierten Bibliotheksmanagementsystems an der Hochschule Düsseldorf vom 18.11.2025
Dienstvereinbarung
zur Einführung eines cloudbasierten Bibliotheksmanagementsystems
zwischen dem Personalrat für wissenschaftlich Beschäftigte - im Folgenden Personalrat genannt - und der Hochschule Düsseldorf, vertreten durch die Präsidentin - im Folgenden Dienststelle genannt - beide gemeinsam im Folgenden Parteien genannt -
Die vorgenannten Parteien schließen nach §70 LPVG NRW folgende Dienstvereinbarung
1038 - Vierte Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang „Transforming Digitality“ (MaPO TRADY) an der Hochschule Düsseldorf vom 20.11.2025
Aufgrund der §§ 2 Abs. 4, 64 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein- Westfalen (HG NRW) vom 16.09.2014 (GV.NRW S. 547) in der aktuell gültigen Fassung hat die Hochschule Düsseldorf die folgende Ordnung als Satzung erlassen