Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen
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919 - Dienstanweisung für das Vergabewesen an der Hochschule Düsseldorf
Aufgrund des § 5 Abs. 2 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein- Westfalen (Hochschulgesetz - HG) vom 16.09.2014 (GV. NRW. S. 547) in der aktuell gültigen Fassung i. V. m. § 8 der Verordnung über die Wirtschaftsführung der Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulwirtschaftsführungsverordnung - HWFVO) vom 11. Juni 2007 (GV. NRW S. 246) zuletzt geändert mit Fassung vom 30. Juni 2018 (GV. NRW S. 392) hat die Vizepräsidentin für Wirtschafts- und Personalverwaltung der Hochschule Düsseldorf folgende Dienstanweisung erlassen
930 - Erste Satzung zur Änderung der Praxisordnung für den Masterstudiengang Soziale Arbeit und Pädagogik mit Schwerpunkt Psychosoziale Beratung (PraxisO MaPB) am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften an der Hochschule Düsseldorf vom 14.03.2024
Aufgrund der §§ 2 Abs. 4, 64 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz - HG) vom 16.09.2014 (GV. NRW. S. 547) in der aktuell gültigen Fas-sung hat die Hochschule Düsseldorf die folgende Ordnung als Satzung erlassen
937 - Prüfungsordnung (Studiengangspezifische Bestimmungen) für den Masterstudiengang Kommunikations-, Multimedia- und Marktmanagement an der Hochschule Düsseldorf vom 21.03.2024
Aufgrund der §§ 2 Abs. 4, 64 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (HG NRW) vom 16.09.2014 (GV. NRW. S. 547) in der aktuell gültigen Fassung hat die Hochschule Düsseldorf die folgende Prüfungsordnung als Satzung erlassen. Diese Ordnung gilt nur in Verbindung mit der Rahmenprüfungsordnung für Masterstudiengänge im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule Düsseldorf vom 18.02.2016 in der jeweils gültigen Fassung
Tabuisierung weiblicher Täterschaft im Kontext sexualisierter Gewalt in der Kindheit: Die Rolle patriarchal geprägter Wahrnehmungsmuster
Der sexuelle Kompass der Gen Z in Deutschland
Ziel dieser Arbeit ist es, ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie sich junge Menschen im Alter von 18 bis 25 Jahren in einer sich schnell verändernden Welt sexuell „orientieren“, insbesondere hinsichtlich ihrer Beschaffung und Verarbeitung von Informationen über Sexualität. Denn um ein möglichst ganzheitliches Bild von Sexualität zu zeichnen, ist es erforderlich sie nicht isoliert zu betrachten, sondern im Kontext sozialer Rahmenbedingungen der Gesellschaft, der man angehört. Auf Grundlage dessen wurde die Forschungsfrage für die vorliegende Arbeit formuliert: Welche Einflüsse formen den sexuellen Kompass der Generation Z und wie spiegeln sich diese in ihrem Umgang mit Sexualität wider
Zivilgesellschaftliches Engagement und Freiwilligendienste
Das Handbuch gibt einen Überblick über zentrale Erkenntnisse zu zivilgesellschaftlichem Engagement und Freiwilligendiensten. Autor:innen aus verschiedenen Disziplinen, wie z.B. Soziologie, Politologie, Pädagogik, Soziale Arbeit, Kultur-, Verwaltungs- und Rechtswissenschaft, führen verständlich und kompakt in zentrale Wissensbestände ein. Das Handbuch vereint wissenschafts- und praxisorientierte Beiträge in acht Abschnitten: Diskurse, Geschichte, Formen und Organisation, Felder, Bildung und Begleitung, Rahmenbedingungen und Förderung, globale und transnationale Perspektiven sowie Forschung. Aktuelle Entwicklungen wie Digitalisierung und Diversifizierung von Engagement werden ebenso betrachtet wie kritische Perspektiven, die Engagement in seinen Ambivalenzen und Verstrickungen mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen sichtbar machen
Plurales Publikum oder homogene Interpretations-gemeinschaft? Ist die Analyse der passiven Rezipierendenqualität ein Kriterium für eine Medienregulierung?
Dynamic Sound Sources for Virtual Acoustic Reality: Description, Implementation and Evaluation
terns, especially those presented by natural sources such as musical instruments or human voices, is crucial. While static sound sources, such as loudspeakers, have a relatively consistent acoustic footprint, dynamic sources present a multi-faceted set of challenges. Musical instruments, for example, have dynamic radiation patterns. The directivity of these instruments changes not only with frequency, but also with the specific note being played, and with the performer's gestures. These dynamic effects of directivity influences both the perceived loudness and the timbre at a given location within the audience and shapes the spatial characteristics of the sound field produced. This modulation is crucial when recreating authentic acoustic environments, whether in a virtual environment or in real-world architectural designs. Essentially, for an acoustic simulation to be considered accurate, it must capture these nuances. The intricate interplay of directivity, pitch and motion significantly shapes the listening experience and requires deeper integration of these elements into future simulations and designs.Die computergestützte Akustiksimulation ist zu einem wichtigen Instrument für die Gestaltung verschiedener akustischer Umgebungen geworden. Das Verständnis der komplexen Abstrahlungsmuster, insbesondere von natürlichen Quellen wie Musikinstrumenten oder menschlichen Stimmen, ist dabei von entscheidender Bedeutung. Während statische Schallquellen, wie z. B. Lautsprecher, einen relativ konsistenten akustischen Fußabdruck haben, stellen dynamische Quellen eine Reihe von Herausforderungen dar. Musikinstrumente zum Beispiel haben dynamische Abstrahlungsmuster. Die Richtwirk- ung dieser Instrumente ändert sich nicht nur mit der Frequenz, sondern auch mit der gespielten Note und mit den Gesten der Interpret*innen. Diese dynamischen Effekte der Richtcharakteristik beeinflussen sowohl die wahrgenommene Lautstärke als auch die Klangfarbe an einem bestimmten Ort im Publikum und formen die räumlichen Eigenschaften des erzeugten Klangfeldes. Diese Modulation ist entscheidend für die Nachbildung authentischer akustischer Umgebungen, sei es in einer virtuellen Umgebung oder in realen architektonischen Designs. Damit eine akustische Simulation als akkurat gelten kann, muss sie diese Nuancen erfassen. Das komplexe Zusammenspiel von Richtwirkung, Tonhöhe und Bewegung prägt signifikant das Hörerlebnis und erfordert eine tiefere Integration dieser Elemente in künftige Simulationen und Designs