Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen
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Navigating Repression: Social Space-oriented Social Work with Immigrants during the first Trump Era
Influence of mental effort on sound evaluations in virtual and real experimental environments
Psychoacoustic research increasingly relies on virtual reality (VR) to account for the complexity of acoustic scenarios and enhance the ecological validity of laboratory findings. However, recent studies suggest that virtual environments can alter mental effort compared to real-world settings, for example, through increased perceptual complexity which in turn may affect auditory perception.This could bias experimental outcomes and compromise the ecological validity of studies conducted in VR. To investigate this, a 2 × 2 between-subjects experiment was conducted to assess whether VR environments increase mental effort and thereby influence auditory perception. A real office environment was visually reconstructed in Unity and presented to the participants via a head-mounted display (HMD) and compared to its real counterpart. Participants in both environments were asked to retrospectively rate the loudness and unpleasantness of dynamically rendered binaural office noise scenarios presented via headphones and to report perceived sound sources. Moreover, participants were divided into two groups to induce different levels of mental effort. One group was asked to listen only to the sounds, while the other performed the Stroop Color-Word interference test in parallel. The results show no significant difference in the overall induced mental effort between environment conditions. Furthermore, performing the Stroop test had an effect on loudness and unpleasantness that was mediated by subjective effort. The results also suggest that auditory jugment depend primarily on individual sound properties, regardless of the visual environment
Effect of hydrodynamic and thermal anisotropy on convective heat transfer in a fluid saturated porous duct: A finite volume approach
Zur Situation in offenen Drogenszenen in NRW: Ergebnisse einer multizentrischen Szenebefragung [Abstract]
Hintergrund und Fragestellung
Offene Drogenszenen stellen ein Risikoumfeld für drogenbedingte Schäden dar. Durch das Aufkommen von Crack hat sich die Situation in vielen Drogenszenen stark verändert und stellt die niedrigschwellige Suchthilfe vor große Herausforderungen. Ziel des „Open Drug Scene NRW-Surveys" war es, die Lebensumstände, Konsummuster und den psychosozialen Unterstützungsbedarf von Menschen in offenen Drogenszenen in vier Städten in Nordrhein-Westfalen zu analysieren.
Methoden
In einer multizentrischen Querschnittserhebung wurden insgesamt 525 Personen in offenen Drogenszenen in Köln, Düsseldorf, Essen und Münster befragt. Die Datenerhebung erfolgte über Interviews in niedrigschwelligen Einrichtungen und im öffentlichen Raum. Es wurde ein Fragebogen mit 55 Items genutzt und Daten zur Soziodemographie, Substanzkonsum, Erfahrungen von Überdosierungen, Hafterfahrungen, Wohnsituation, gesundheitlichen Situation, Nutzung des Hilfesystems sowie Unterstützungsbedarfe abgefragt.
Ergebnisse
Die Befragten waren im Durchschnitt 44 Jahre alt, 76,4 % waren männlich. Crack war mit 55,8 % die am häufigsten konsumierte Substanz, gefolgt von Heroin (36,2 %). Mit 64,0 % war ein Großteil der der Teilnehmenden wohnungslos und von Obdachlosigkeit waren 36,6 % betroffen. Von mindestens eine drogenbedingte Überdosierung berichteten 44,6 % der Konsument*innen mindestens. In Substitutionstherapie befanden sich 57,9 % der Befragten. Zum Zeitpunkt der Befragung waren 16,9 % der Drogenkonsument*innen nicht krankenversichert.
Diskussion und Schlussfolgerung
Crack ist am häufigsten konsumierte Substanz in den vier offenen Drogenszenen. Die befragten Menschen befinden sich in stark ausgeprägten multiplen Problemlagen, die sich gegenseitig bedingen. Der Anstieg des Crackkonsums und die hohe Wohnungs- und Obdachlosenrate erfordern gezielte, interdisziplinäre Maßnahmen. Lokale Unterschiede in den Daten der Studienstädte verdeutlichen den Bedarf an regional abgestimmten Hilfsangeboten und lokalen Drogenszeneerhebungen.
Interessenskonflikte sowie Erklärung zur Finanzierung
Ich bzw. die Koautorinnen und Koautoren erklären, dass während der letzten 3 Jahre keine wirtschaftlichen Vorteile oder persönlichen Verbindungen bestanden, die die Arbeit zum eingereichten Abstract beeinflusst haben könnten.
Erklärung zur Finanzierung: Die zugrunde liegende Studie wurde durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) finanziert
Jugend. Klima. Rechtsextremismus. Perspektiven junger Menschen auf Herausforderungen der Gegenwart
Der Klimawandel und das Erstarken der äußersten Rechten fordern die Zukunft der Demokratie heraus. Welche Strategien der äußersten Rechten lassen sich in Bezug auf den Klimawandel beobachten? Und wie blicken diejenigen darauf, um deren es Zukunft hier geht? Die Autor*innen haben junge Menschen in einer deutschlandweiten Studie befragt. Deutlich wurde: Viele junge Menschen lehnen rechte Narrative zu Klimathemen ab, doch einige rechte Positionen stoßen auch auf Zustimmung