Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen
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Optimization of hybrid solar chimney power plants (HSCPPs): A review of multi-objective approaches
Computation Special Issue Reprint: Computational Methods in Wind Engineering
In wind engineering, in parallel to all other engineering disciplines, the impact of computational methods is rapidly increasing. As far as computational aspects are concerned, wind engineering embodies a series of specific challenges, including the availability of suitable validation data, the definition of boundaries and boundary conditions, scale disparities, and fluid–structure interaction. The present Special Issue shows recent advances in the development and application of computational methods in wind engineering
Real Time Self-Tuning Adaptive Controllers on Temperature Control Loops using Event-based Game Theory
This paper presents a novel method for enhancing the adaptability of Proportional-Integral-Derivative (PID) controllers in industrial systems using event-based dynamic game theory, which enables the PID controllers to self-learn, optimize, and fine-tune themselves. In contrast to conventional self-learning approaches, our proposed framework offers an event-driven control strategy and game-theoretic learning algorithms. The players collaborate with the PID controllers to dynamically adjust their gains in response to set point changes and disturbances. We provide a theoretical analysis showing sound convergence guarantees for the game given suitable stability ranges of the PID controlled loop. We further introduce an automatic boundary detection mechanism, which helps the players to find an optimal initialization of action spaces and significantly reduces the exploration time. The efficacy of this novel methodology is validated through its implementation in the temperature control loop of a printing press machine. Eventually, the outcomes of the proposed intelligent self-tuning PID controllers are highly promising, particularly in terms of reducing overshoot and settling time
Kinderstädte als beteiligungsorientierte Bestandteile einer Bildungslandschaft – Kooperationen und Anregungen für die Ganztagsschule
„Und damit kam die Angst …“: Der rechtsterroristische Anschlag am S-Bahnhof Düsseldorf-Wehrhahn
"Sie wollen unser Bestes – unser Geld!" Antisemitische Demagogie in Medien der extremen Rechten
Digitalstrategie der Hochschule Düsseldorf
Die digitale Transformation der Gesellschaft betrifft auch und in besonderem Maße Hochschulen, die Studierende auf eine digitale Gesellschaft vorbereiten, Digitalisierung zum Gegenstand von Forschung und Transfer machen und einen wesentlichen Beitrag zur kritischen Reflexion von Digitalität leisten. Vor diesem Hintergrund möchte die Hochschule Düsseldorf (HSD) Chancen ergreifen, die sich für unsere Mitglieder und Angehörigen und für Hochschule als Organisation ergeben. Gleichzeitig will die HSD Risiken vermeiden, die aus einer undifferenzierten Adaption technischer Möglichkeiten folgen. Zu den Risiken gehören die sozialen, politischen und ökologischen Effekte des flächendeckenden Einsatzes von Technologie. Im Zuge der Entwicklung der Digitalstrategie haben sich Mitglieder und Angehörige der HSD aus allen Statusgruppen intensiv mit den Chancen und Risiken der Digitalisierung auseinandergesetzt, um einen Beitrag zur erfolgreichen Gestaltung der digitalen Transformation an der HSD zu leisten
Sterbehilfe in Deutschland: Das Spannungsfeld zwischen dem Recht auf Leben und dem Recht auf Selbstbestimmung – eine rechtswissenschaftliche und ethische Analyse
Die Auseinandersetzung um die Sterbehilfe in Deutschland hat eine lange rechtshistorische Entwicklung durchlaufen: Von ökonomisch motivierten Ansätzen und ideologisch motivierten Verbrechen bis hin zu Liberalisierungstendenzen, die durch Gerichtsurteile vorangetrieben wurden. Dennoch kam es ab 2015 durch die Einführung des Verbots der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung gem. § 217 Strafgesetzbuch (StGB) zur Kriminalisierung bestimmter Formen der Suizidassistenz. Einen Höhepunkt erreichte die Diskussion schließlich mit der wegweisenden Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) von 2020 (vgl. BVerfG, Urteil v. 26.02.20, 2 BvR 2347/15), die § 217 StGB für verfassungswidrig erklärte. Mit diesem Urteil hat die Selbstbestimmung des Einzelnen am Lebensende eine neue verfassungsrechtliche Bedeutung erlangt, indem das Grundrecht auf ein selbstbestimmtes Sterben ausdrücklich anerkannt wurde. Gleichzeitig bringt die Entscheidung neue rechtliche Herausforderungen mit sich, da sie den Gesetzgeber verpflichtet, eine verfassungskonforme Regelung zur Suizidassistenz zu schaffen. Wie die Entwicklungen der Vergangenheit gezeigt haben, bleibt die Suizidassistenz ohne eine angemessene gesetzliche Regelung nicht nur problembehaftet, sondern auch schwer kontrollierbar (Borasio, Jox, Taupitz & Wiesing, 2020, S. 22). Eine entsprechende gesetzliche Neuregelung wurde bisher allerdings nicht umgesetzt (vgl. Korzilius, 2025, S. 25).
Deshalb beschäftigt sich die vorliegende Bachelorarbeit mit der folgenden Frage:
Welche rechtlichen und insbesondere verfassungsrechtlichen Herausforderungen entstehen aus der Zulässigkeit der Suizidassistenz in Deutschland in Hinblick auf das Urteil des BVerfG aus dem Jahr 2020 zur „Sterbehilfe als Ausdruck des Rechts auf selbstbestimmtes Sterben“