Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen

Institutionelles Repositorium der Hochschule Düsseldorf
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    Die Kinder- und Jugendarbeit im Ganztag

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    Sowohl die offene als auch die verbandliche Kinder- und Jugendarbeit engagieren sich bereits seit rund 20 Jahren als Kooperationspartner von Ganztagsgrundschulen. Trotzdem scheint ihr Verhältnis zur Schule bis heute nicht grundsätzlich geklärt, was unter anderem daran ersichtlich wird, dass sich die Zusammenarbeit gleichzeitig in einer Annäherung an Schule und in einer Abgrenzung von ihr vollzieht. Angesichts dieses ambivalenten Verhältnisses und angesichts der Einführung des Rechtsanspruchs auf einen Ganztagsschulplatz ab dem Schuljahr 2026/2027 sowie dem dadurch steigenden Bedarf der Grundschulen an Kooperationspartnern, stellt sich (erneut) die Frage, inwieweit sich die Kinder- und Jugendarbeit im Ganztag einbringen sollte

    UmwG § 40 Inhalt des Verschmelzungsvertrags [Kommentar]

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    UmwG § 41 Widerspruch gegen den Beschluss der Gesellschafterversammlung [Kommentar]

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    Einfluss von Open Source Web Frameworks auf die Nachhaltigkeit von Webseiten

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    In den letzten Jahren wurden Webseiten immer umfangreicher und der Einsatz von Open Source Web Frameworks ist mittlerweile ein integraler Bestandteil bei der Umsetzung von Webanwendungen. Welchen Einfluss diese Frameworks auf die Nachhaltigkeit von Webanwendungen haben, ist noch nicht ausreichend geklärt. Deshalb wird die Architektur einiger Open Source Web Frameworks untersucht und deren Auswirkungen auf den Energieverbrauch von Webanwendungen betrachtet. Mit einer empirischen Studie werden verschiedene Anwendungen umgesetzt und der Energieverbrauch ermittelt. Im Rahmen von Interviews werden die Ergebnisse der Studie in Unternehmen präsentiert und dabei untersucht, welche Bedeutung die Ergebnisse für die Webentwicklung haben. Es zeigt sich, dass sich die Auswahl eines Frameworks auf den Energieverbrauch auswirkt. Unternehmen in der Webentwicklung berücksichtigen diesen Aspekt aktuell noch nicht in ihren Projekten

    Reduced reproduction levels of outdoor soundscapes are deemed appropriate - even after real-world exposure

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    Laboratory experiments in psychoacoustical and soundscape research indicate that participants perceive a reproduction sound level lowered by 8-10 dB as more plausible than the original level. This bias supposedly roots in an adaptation of perceptual loudness scaling to the laboratory environment, that is overall quieter than urban outdoor soundscapes. To gain further insights into the nature of such loudness bias, we conducted a listening experiment in both field and laboratory using a within-subjects design. Thirty-one participants visited a street and listened to the environmental sounds for one minute, while these sounds were also recorded using a dummy head. Thereafter, they listened to the recording in a quiet laboratory nearby and adjusted its level as they remembered it. About half of the sample did this immediately, the other half about 20 minutes after the recording. Results confirm a bias towards lower levels with a mean of about 8.9 dB, regardless of the time between the recording and the reproduction in the laboratory. Also, participants with higher musical abilities tended to select higher, more accurate levels, whereas noise-sensitive participants deemed lower levels appropriate. Results suggest that the hypothesized adaptation of perceptual scaling to the laboratory happens immediately and is affected by individual factors

    1039 - Zweite Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung (studiengangspezifische Bestimmungen) für den Masterstudiengang Elektro- und Informationstechnik an der Hochschule Düsseldorf vom 25.11.2025

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    Aufgrund der §§ 2 Abs. 4, 64 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz - HG) vom 16.09.2014 (GV. NRW. S. 547) in der aktuell gültigen Fassung hat die Hochschule Düsseldorf die folgende Ordnung als Satzung erlassen

    Bericht zur Vorstudie: IMAI Intermediale Sammlungsforschung mit Artificial Intelligence 2024

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    Modelle der sogenannten Künstlichen Intelligenz (KI) ermöglichen eine systematische Strukturierung von riesigen Datenmengen zum Zweck der Erkenntnisgewinnung aus bestehenden Informationen. Ein Verfahren wie das Maschinelle Lernen kann dabei unterstützen, einen neuen Blick auf vorhandenes Wissen in digitalen Archiven zu werfen. Diese lernfähigen Maschinen sollen im Projekt „IMAI – Intermediale Sammlungsforschung mit Artificial Intelligence“ untersucht werden, um Archivar*innen sowie Kunst- und Medienhistoriker*innen bei der Sichtung des audiovisuellen Materials zu unterstützen und den Umgang mit Sammlungen zeitbasierter Medien effizienter sowie komfortabler zu machen. In einer ersten Projektphase (2024) sollten durch die Erprobung verfügbarer Prototypen und durch die Sichtung des Videoarchivs des Inter Media Art Institute Anwendungsoptionen abgewogen werden. Die bislang genutzten Werkzeuge zur Erschließung von Archiven wurden dabei genauso betrachtet wie die Arbeitsweisen weiterer betroffener Anwender*innen. Der Bericht fasst die Erkenntnisse aus der Vorstudie zusammen

    § 1 Berichtigung von Einkünften

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