University of Ulm

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    Decision making in management accounting

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    This cumulative doctoral thesis examines how cognitive processes influence decision-making in management accounting. Three studies examine the use of algorithmic information in performance evaluation, the effects of management controls on behaviour in inter-organizational collaborations, and the role of task complexity in decision-making. Using experiments, survey data, and a meta-analysis, the dissertation shows that black-box algorithms are not systematically underweighted when presented as reliable, that impaired cooperation promotes authoritarian behaviour reinforced by results controls, and that higher task complexity leads to more deliberate and extreme decisions. Overall, the findings provide new insights into how information characteristics, control systems, and task complexity jointly influence managers' judgements and behaviour

    Korrelation der SUV-Aktivität in der 18F-FDG-PET/CT bei Patienten mit hepatischer alveolärer Echinokokkose unter Berücksichtigung der Echinococcus multilocularis Ulm Klassifikation-Ultraschall (EMUC-US)

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    Die alveoläre Echinokokkose (AE) ist eine in Süddeutschland endemische Erkrankung, welche durch das Larvenstadium des Fuchsbandwurmes (Echinococcus multilocularis) hervorgerufen wird und in den letzten Jahren an Inzidenz und Prävalenz zugenommen hat. Die AE zeichnet sich durch ein lokal destruierendes Wachstum aus und kann unbehandelt bei schwerem Krankheitsverlauf zum Tod führen. Oftmals fallen erst nach Jahren der Symptomfreiheit unklare Leberläsionen in Routineuntersuchungen auf. Die B-Bild-Sonographie hat als initiales diagnostisches Tool eine besondere Bedeutung. Das variable morphologische Erscheinungsbild der AE führt häufig zu Fehldiagnosen. Um die heterogene Morphologie der AE systematisch zu beschreiben, wurde die Echinococcus multilocularis Ulm Klassifikation–Ultraschall (EMUC-US) konzipiert. Die 18F-Fluordeoxyglukose-Positronen-Emissions-Tomographie (18F-FDG-PET) gilt als aktuell einziges etabliertes Tool zur Bestimmung der Stoffwechselaktivität von hepatischen AE-Läsionen und als indirekter Wert für die parasitäre Aktivität. Dies ist die erste Studie, welche die B-Bild-Morphologie von hepatischen AE-Läsionen, eingeteilt nach der EMUC-US, im Zusammenhang mit der metabolischen Aktivität in der 18F-FDG-PET/CT untersucht. Ziel der Studie ist es, zu untersuchen, ob Unterschiede in der SUV-Aktivität (standardized uptake value) je nach EMUC-US-Muster bestehen. Im Rahmen der Studie wurde eine retrospektive Analyse mit Daten aus der nationalen Echinokokkose Datenbank Deutschland durchgeführt. Insgesamt wurden 121 Patienten aus dem Datenpool anhand von Studienkriterien ausgewählt. Zu den Einschlusskriterien zählten eine B-Bild-Sonographie mit Einteilung der Läsionen analog der EMUC-US sowie eine 18F-FDG-PET/CT im Untersuchungszeitraum. In der 18F-FDG-PET/CT wurde die maximale SUV-Aktivität (SUVmax) der einzelnen Läsionen sowie ein SUV-Ratio mit dem Leberhintergrund bestimmt (SUVTLR= Tumor-to-liver-Ratio). Zusätzlich wurden die Computertomographie (CT)-Bilddaten anhand der EMUC–Computertomographie (EMUC-CT) klassifiziert. Eine Zeitspanne von über 12 Monaten zwischen der B-Bildsonographie und der 18F-FDG-PET/CT führte zum Studienausschluss. Alle Untersuchungen wurden am Universitätsklinikum Ulm durchgeführt. Ferner erfolgte eine statistische Auswertung der durchgeführten serologischen Tests und eine Gegenüberstellung dieser mit der EMUC-US-Klassifikation sowie der SUV-Aktivität. Die Auswertung der Ergebnisse zeigte statistisch signifikant niedrigere SUVmax-Werte und SUV-Ratios (SUVTLR) für Leberläsionen des metastasenartigen Musters nach EMUC-US im Vergleich zu den anderen Mustern (p = <0,001). Raumforderungen des pseudozystischen Musters wiesen wiederum die höchsten SUVmax-Werte und SUV-Ratios (SUVTLR) auf. Die Studie ergab zugleich signifikante Unterschiede für die Größe der Leberraumforderungen, wobei sich Läsionen des pseudozystischen Musters am größten und Läsionen des metastasenartigen Musters am kleinsten darstellten (p= <0,001). Läsionen des Verknöcherungsmusters konnten aufgrund der zu geringen Fallzahl nicht in der Auswertung berücksichtigt werden. Des Weiteren konnte eine Korrelation zwischen der maximalen SUV-Aktivität der Leberläsionen mit der E. multilocularis (Em2+)- und Echinococcus-Immunglobulin G (IgG)- Konzentration im Serum gefunden werden; eine Seronegativität für Em2+ und Echinococcus-IgG korrelierte stark mit einer niedrigen SUV-Aktivität. Läsionen des metastasenartigen Musters wiesen mit je 70,37% und 59,26% eine hohe seronegative Rate von Em2+ und Echinococcus-IgG im Patientenserum auf. Auch für Immunglobulin E (IgE) konnten bei Patienten mit Läsionen des metastasenartigen Musters im Vergleich zu den anderen Mustern die niedrigsten Mengen im Serum bestimmt werden. Dies ist die erste Arbeit, welche die B-Bild-sonographische Darstellung von AE-Läsionen mit der metabolischen Aktivität in der 18F-FDG-PET/CT unter Einbezug der EMUC-US-Klassifikation vergleicht. Unsere Daten zeigen, dass sich Läsionen des metastasenartigen Musters nach EMUC-US häufig als sogenannte PET-negative Läsionen darstellen. Aufgrund der niedrigen SUV-Aktivität, der niedrigen SUV-Ratios (SUVTLR) und der hohen Rate an Seronegativität für Em2+ und Echinococcus-IgG kommen wir zu folgendem Schluss: Das metastasenartige Muster scheint am ehesten eine inaktive Läsion der AE zu sein. Unsere Studienergebnisse liefern zudem Hinweise auf eine mögliche Überschneidung mit den Klassifikationssystemen für Computertomographie (EMUC-CT) und Magnetresonanztomographie (Kodama). Unsere Studie zeigt auf, dass die B-Bild-Sonographie mehr als nur eine beschreibende Methode ist: Sie kann bei Verwendung der EMUC-US in Kombination mit der Serologie wertvolle Zusatzinformationen liefern. Es könnte nun diskutiert werden, ob ein Auslassversuch der Behandlung mit Benzimidazolen bei Läsionen des metastasenartigen Musters bei Vorliegen einer negativen AE-Serologie möglich wäre

    Zeitvariante Architekturen und Stabilitätskriterien für Inkrementelle Sigma-Delta Modulatoren / DFG / 678450

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    OR245/10-3 war die Fortsetzung des zuvor durchgeführten Projekts OR245/10- 1, in dem wir einen systematischen Entwurfs- und Optimierungsfluss für I-DSMs etablierten, der die Synthese optimaler Schleifenfilter unter realistischen Nichtidealitäten und die Abbildung dieser Filter auf inkrementelle Architekturen ermöglichte. Die Fortsetzung des Projekts war darauf aus- gerichtet, die verbleibenden offenen Forschungsfragen zu beantworten. Das Folgeprojekt trieb den Entwurf von I-DSMs voran, indem innere Zustandsübertragungsfunktionen hergeleitet wurden, die Reset und angepasste Rekonstruktionsfilter einbezogen, und indem diese Methoden in einem öf- fentlich zugänglichen Entwurfswerkzeug bereitgestellt wurden. Es etablierte eine Zeitbereichstheo- rie zur Unterdrückung von Offset unter Nutzung sogenannter Chopping-Sequenzen, überprüfte und validierte dynamische Rekonfigurationsverfahren (Integrator-Slicing, variable Bitbreite, Rekupera- tionsphase), analysierte linear-exponentielle Verfahren und verglich erweiterte Architekturen (z. B. MASH, Extended Counting). Die Arbeiten klärten die Stabilität, indem gezeigt wurde, dass die Sig- nalübertragungsfunktion im Zusammenhang mit der Rauschübertragungsfunktion entworfen wer- den muss; in CT-I-DSMs mit Excess-Loop-Delay wurde die Performanz durch neue Einspeisepfade vom Eingang zu internen Zuständen vollständig wiederhergestellt; zudem wurde erklärt, warum die maximal stabile Amplitude nicht der Amplitude mit maximaler SNDR entspricht, und es wur- den entsprechende Lösungsansätze aufgezeigt. Schließlich beschleunigte das Projekt den Entwurf durch eine ANN-basierte Stabilitätsvorhersage in einem genetischen Optimierer und reduzierte die Rechenzeit um etwa 50%

    Studentisches Erleben von Professionalität und Rollenmodellen in einem zahnheilkundlichen OP-Praktikum

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    Einleitung: Zahnmedizinstudierende verfügen über ein klares Verständnis von Professionalität und der Bedeutung von Rollenmodellen. Ziel dieser Arbeit war es zu untersuchen, wie Zahnmedizinstudierende ihr erstes zahnheilkundliches OP-Praktikum im Hinblick auf ihr Konzept von Professionalität und ihre Wahrnehmung von Rollenvorbildern erleben. Methoden: Von Juni bis August 2020 wurden semi-strukturierte Telefoninterviews mit 22 Zahnmedizinstudierenden im achten und neunten Semester an der Medizinischen Fakultät der Universität Ulm durchgeführt. Die Interviews wurden transkribiert und mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Ergebnisse: Das Konzept zahnärztlicher Professionalität der Studierenden wurde durch die Elemente eines guten Umgangs mit Patientinnen und Patienten, fachlicher Kompetenz und manueller Fertigkeiten geprägt. Diese Wahrnehmung wurde durch das Praktikum nicht verändert. Das Vorhandensein von Rollenmodellen wurde als wichtige Lernstrategie angesehen, wobei Rollenmodelle sowohl positiv als auch negativ wahrgenommen wurden. Rollenmodelle wurden als positiv bewertet, wenn sie dem eigenen Professionalitätsverständnis der Studierenden entsprachen, und als negativ, wenn sie diesem nicht entsprachen – insbesondere im Hinblick auf soziale Interaktion oder den Umgang mit Patientinnen und Patienten. Die Reaktionen der Studierenden auf Diskrepanzen zwischen ihren eigenen moralischen Werten und dem Verhalten der Rollenmodelle waren durch Passivität und Rückzug gekennzeichnet. Es gab erhebliche Auswirkungen auf die zukünftige Karrierewahl der Studierenden, ausgelöst durch Rollenmodelle und Erlebnisse im Praktikum. So kann es im negativen Sinn durchaus zur kompletten Abwendung von Karriereoptionen kommen, im positiven Sinn aber auch zur Entdeckung neuer Karriereoptionen. Schlussfolgerung: Die Reaktionen der Studierenden auf Konflikte zwischen der Realität und ihren eigenen Werten erscheinen nicht konstruktiv. Um negative Effekte zu minimieren, welche hauptsächlich durch das Erleben von „Lapses in professionalism“ ausgelöst werden und um positive Effekte zu stärken, muss das Bewusstsein der Zahnärzte dahingehend geschärft werden, dass sie als Rollenmodelle wahrgenommen werden und damit eben auch entsprechende Effekte auslösen. Die Themen Professionalität und Professionalitätsentwicklung sollten deshalb in den studentischen Curricula, aber eben auch in der ärztlichen Weiterbildung besser verankert werden

    Serumbiomarker als Prädiktoren des klinischen Verlaufs nach Ablationstherapie zur Behandlung von Vorhofflimmern

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    Hintergrund: Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung und nimmt mit steigendem Lebensalter deutlich zu. Die Katheterablation stellt eine etablierte Therapieoption dar, dennoch bleibt die Rezidivrate klinisch relevant. Verlässliche Serum-Biomarker zur Vorhersage des Ablationserfolgs sind bislang nicht ausreichend etabliert. Zielsetzung: Ziel dieser Arbeit war die Identifikation von Serum-Biomarkern, die das Risiko eines Vorhofflimmerrezidivs nach linksatrialer Kryoablation vorhersagen können, um eine verbesserte Patientenselektion und Therapieindividualisierung zu ermöglichen. Methoden: In der prospektiven Beobachtungsstudie ATRIUM wurden 332 Patient:innen mit paroxysmalem oder persistierendem Vorhofflimmern eingeschlossen, die sich einer linksatrialen Kryoablation unterzogen. Serum-Biomarker wurden vor der Ablation sowie im Verlauf bis zu 24 Monate bestimmt. Die statistische Auswertung erfolgte mittels univariater und multivariater logistischer Regressionsanalysen sowie ROC-Analysen. Ergebnisse: Innerhalb von 24 Monaten traten bei 42 % der Patient:innen Rezidive auf. Niedrigere Leptin-Serumspiegel waren mit einem geringeren Rezidivrisiko assoziiert. Erhöhte Fibrinogenwerte zwölf Monate nach Ablation zeigten eine negative Korrelation mit Rezidiven. Veränderungen der Phosphatidylinositol-3-phosphat-Konzentration sechs Monate nach Ablation erwiesen sich als prädiktiv für den weiteren klinischen Verlauf. Die ROC-Analysen zeigten eine moderate Trennschärfe der untersuchten Biomarker. Schlussfolgerung: Bestimmte Serum-Biomarker könnten zur Prognose des klinischen Verlaufs nach Kryoablation bei Vorhofflimmern beitragen. Eine klinische Anwendung erfordert jedoch eine Validierung in größeren Kohorten

    Das Erkennen von Vernachlässigung anhand der Zahngesundheit bei Kindern : eine Umfrage unter niedergelassenen Zahnärzten/-innen in Baden-Württemberg

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    Vernachlässigung ist die mit Abstand häufigste Form der Kindeswohlgefährdung. Intraorale Anhaltspunkte können einen wichtigen Indikator einer Vernachlässigung darstellen und sind lediglich Zahnmedizinern/-innen direkt zugänglich. Sie können außerdem ein Indiz für das Vorliegen weiterer Misshandlungsformen sein. Es sollte daher oberstes Ziel sein, durch ein frühes Erkennen gefährdete Kinder zu schützen. Wenn im Rahmen der zahnmedizinischen Behandlung Hinweise auf eine Vernachlässigung – welche den Fachbereich der Zahnmedizin übersteigt – aufkommen, sollte auf entsprechende zusätzliche Hilfen hingewirkt werden. Ziel dieser Arbeit war es daher, herauszufinden, wie Zahnärzte/-innen mit dem Thema Vernachlässigung umgehen und wie diese im konkreten Verdachtsfall handeln. Hierzu wurden mit Hilfe von Fragebögen Zahnärzte/-innen, welche in freier Praxis in Baden-Württemberg tätig sind, befragt. In einem allgemeinen Fragebogenteil wurden Angaben zur Praxis, den Patienten, dem/der Zahnarzt/-ärztin selbst und dessen/deren Vorwissen bezüglich dentaler Vernachlässigung von Kindern, wie auch vergangene Berührungspunkte mit dem Thema Vernachlässigung abgefragt. Zusätzlich konnten mit Hilfe eines spezifischen Fragebogenteils Angaben zu kürzlich beobachteten Verdachtsfällen – im Zeitraum der letzten 3 Monate vor Teilnahme an der Befragung – erhoben werden. Dort wurden anonyme, personenbezogene Daten zum Kind erhoben, das elterliche Fürsorgeverhalten beschrieben, die Gründe für den Verdacht ermittelt und die zahnärztlichen Befunde, sowie das jeweilige Handeln des/der Zahnarztes/-ärztin erfragt. Die Stichprobe der befragten Zahnärzte/-innen bestand dabei aus 243 in freier Praxis tätigen Behandlern/-innen. Insgesamt wurde nur für 18 Verdachtsfälle ein spezifischer Fragebogenteil ausgefüllt. Im allgemeinen Fragebogenteil fühlte sich der Großteil der befragten Zahnärzte/-innen (63,4%) grundsätzlich in der Lage, Vernachlässigung adäquat zu erkennen. Trotz dieser Einschätzung wurde bei Beantwortung der Frage, nach möglichen Gründen für die Unterlassung einer Meldung, am häufigsten die Unsicherheit bezüglich der Diagnose einer Vernachlässigung (57,6%), genannt. Dies zeigt deutlich die Komplexität der Thematik auf. Neben der Unsicherheit bezüglich der Diagnose wurde ebenfalls häufig fehlendes Wissen bezüglich des Meldeweges und -vorgangs (55,6%) genannt. Beide Punkte verdeutlichen, dass eine grundlegende Unsicherheit aufgrund von fehlendem Wissen innerhalb der Zahnärzteschaft besteht. Es wurde daher ausgewertet, was sich auf die selbstwahrgenommene Kompetenz von Zahnärzten/-innen, Vernachlässigung zu erkennen, auswirkt. Es zeigte sich jedoch, dass weder die Anzahl der behandelten Kinder, die Berufserfahrung, noch das Vorwissen aus Fortbildungen und dem Studium einen signifikanten Effekt herbeiführen. Zahnärzte/-innen sollten vermehrt über Anlaufstellen und Beratungsmöglichkeiten informiert werden, um im Falle eines Verdachts schnell Unterstützung zu finden. Nur 11,9% der befragten Zahnmediziner/-innen gaben im Fragebogen an, in der Vergangenheit schon einmal einen Verdachtsfall gemeldet zu haben. Außerdem gaben 25 % der teilnehmenden Zahnärzteschaft an, dass sie schon einmal den Verdacht auf Vernachlässigung bei einem ihrer Patienten hatten und diesen nicht gemeldet haben. Eine repräsentative Aussage zu den einzelnen, kürzlich beobachteten Verdachtsfällen aus dem spezifischen Fragebogenteil zu treffen, war aufgrund deren geringen Anzahl nicht möglich. Berichtet wird von den angegebenen Fällen in dieser Arbeit jedoch trotzdem. Die geringe Anzahl der Verdachtsfälle allein ist bereits ein aussagekräftiges Ergebnis, besonders in Bezug auf die vorliegenden Populationsstudien

    Unleashing the potential of configuration counting for product-line analyses

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    Product lines are part of most areas in our daily lives: cars, smartphones, personal computers, operating systems, and many more everyday commodities are highly customizable allowing users to select from hundreds or thousands of features to derive their tailored products. This large variability introduces various challenges for product-line engineers, management, and even users. One crucial challenge is understanding and managing the complexity of dependencies between features that disallow certain combinations of features (i.e., configurations) in final products. To tackle this complexity, a plethora of automated analyses have been proposed. Over the recent years, several analyses emerged in literature and industry that depend on configuration counting (i.e., computing the number of valid configurations). These counting-based analyses span over the whole product-line development cycle supporting different stakeholders in understanding the configurability. For instance, unexpected changes in the configuration count can be used to detect design errors or the number of valid configurations containing a certain feature can be used to prioritize for resource allocation. Despite the consideration of configuration counting in research and practice over several domains, we identified three substantial hurdles for its applicability in practice which we tackle in this thesis: (1) knowledge on the possibilities facilitated by configuration counting is limited, (2) scalability in practice is largely unknown, and (3) as revealed by our work, scalable solutions for many applications are missing and demanded. Even though some applications of configuration counting have been considered in research and practice, they are scattered across various publications, and computation instructions are often missing. Furthermore, within industry collaborations, we employed various novel applications in practice. As our first major contribution, we provide an overview of applications facilitated by configuration counting and classify the kinds of counting problems the applications depend on. Covering applications from literature and practice, our survey indicates the relevance of configuration counting for product-line engineering. However, configuration counting bases on the computationally complex problem of model counting (aka. #SAT). Even worse, our survey reveals that most applications rely on numerous counting operations. For systems in practice, some applications may require thousands or even millions of counting operations. Thus, to employ the identified applications, scalable solutions are required. The performance of available solutions for configuration counting in practice is largely unknown. As our second major contribution, we examine the scalability of state-of-the-art strategies for configuration counting. In particular, we empirically evaluate the performance of 21 #SAT solvers on computing the number of valid configurations of industrial product lines. The evaluation reveals that available #SAT solvers scale to most industrial systems, but even the fastest solvers require a few seconds for many instances, which exceeds acceptable runtimes for applications depending on many counting operations. The limited scalability of available solutions for applications relying on myriads of queries hinder adoption in practice. With our third contribution, we tackle the scalability for the multitude of counting queries. Our key idea for accelerating many counting queries employs knowledge compilation, which translates the dependencies between features into a format that enables more efficient counting queries. Here, we collect and compare various knowledge-compilation formats and identify d-DNNFs as a sweet spot regarding capabilities for configuration counting and effort required to compile into the respective format. To expand the applicability of d-DNNFs for configuration counting, we provide optimized strategies to query a d-DNNF and two novel strategies to compile dependencies between features into a d-DNNF. Each of our proposals substantially outperforms the previous state of the art, scaling for vastly more systems and reducing runtimes from days to seconds in some cases. We already applied the proposals within industry collaborations enabling analysis of systems within seconds which did not scale at all with the previous state of the art

    Externe und interne Füllungsadaptation mit dualhärtenden Bulk-Fill-Kompositen in dentinbegrenzten Klasse-II-Kavitäten in vitro

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    Besonders bei der herausfordernden Behandlung vulnerabler Patientengruppen gilt es ein Material zur Verfügung zu haben, das den erschwerenden Umständen Rechnung trägt ohne Kompromisse bei der Langlebigkeit der Restaurationen einzugehen. Dabei versuchen die Hersteller durch den dualhärtenden Polymerisationsmechanismus auch jenen klinischen Situationen adäquat zu begegnen, in denen eine optimale Aushärtung des Komposits auch in tiefen Kavitätenabschnitten in möglichst kurzer Zeit gelingen muss. Um sowohl gegenüber den etablierten Microhybridkompositen als auch den lichthärtenden Bulk-Fill-Kompositen bestehen zu können, ist es wichtig, dass dualhärtende Bulk-Fill-Komposite eine vergleichbar gute Randqualität erzielen wie jene, dies jedoch bei möglichst einfacher und effizienter Verarbeitung. Als zusätzliche Anforderung kommt der häufig nicht optimale Abstand des Lichtleiters zur Füllungsoberfläche erschwerend hinzu. Auch stellt sich bei der Verwendung dieser neuen Werkstoffklasse die Frage nach der Kompatibilität mit den dazugehörigen Universaladhäsiven sowie den etablierten Goldstandard-Adhäsivsystemen, da diese einen wesentlichen Beitrag zur Langzeitstabilität der Restaurationen leisten. Im Rahmen dieser In-vitro-Studie wurden 45 extrahierte, kariesfreie humane Molaren ausgewählt und mit jeweils zwei approximalen Klasse-II-Slot-Kavitäten mit zervikalen Dentinrändern präpariert. Nach Vorbereitung der 90 Proben wurden die Kavitäten gemäß einem standardisierten Protokoll unter realitätsnahen Bedingungen in einer künstlichen Zahnreihe mit direkten Kompositfüllungen versehen. Dabei wurden die dualhärtenden Bulk-Fill-Komposite Bulk EZ (Danville Materials) und Fill-UP! (Coltène) dem lichthärtenden Bulk-Fill-Komposit Filtek One Bulk Fill (3M) und einem nanomodifiziertem Microhybridkomposit (Brilliant EverGlow, Colténe) gegenübergestellt und hinsichtlich der externen und internen Spalten untersucht. Für den adhäsiven Verbund wurden sowohl die bewährten Mehrschritt-Bondingsysteme OptiBond FL (Kerr Dental) in der Etch-and-Rinse-Technik und das Self-Etch-Adhäsiv Clearfil SE Bond (Kuraray Noritake) als auch die Universaladhäsive One Coat 7 Universal (Colténe), Prelude One Universal (Denville Materials) und Scotchbond Universal (3M) verwendet. Im Anschluss wurden die Testzähne einer 6-monatigen künstlicher Alterung durch thermische und mechanische Belastung unterzogen. Zur späteren Analyse von externen und internen Spalten im Rasterelektronenmikroskop (REM) wurden von den Proben vor und nach dem Alterungsprozess Kunstharzreplikas hergestellt. Zusätzlich wurde mittels eines Farbstoffpenetrationstests die sogenannte Microleakage bestimmt. Die Spaltbildung vor und nach künstlicher Alterung unterschied sich nicht signifikant beim Vergleich der beiden dualhärtenden Bulk-Fill-Komposite gegenüber dem nanomodifizierten Microhybridkomposit. Auch beim Vergleich des lichthärtenden Bulk-Fill-Komposits mit Brilliant EverGlow war kein signifikanter Unterschied bei den externen und internen Spalten nachweisbar, wobei erst genanntes Komposit signifikant mehr Farbstoff infiltrieren ließ. Das dualhärtende Bulk EZ wies nach der künstlichen Alterung einen signifikant höheren Anteil an Randspalten als das lichtgehärtete Filtek One Bulk Fill auf. Die Ergebnisse der Farbstoffpenetration verhielten sich hierzu konträr. Im direkten Vergleich der beiden dualhärtenden Bulk-Fill-Komposite ergaben sich keine signifikanten Unterschiede. Vor allem die dazugehörigen Universaladhäsive schienen eine Veränderung zu bewirken. Hierbei zeigte das Beimischen eines Dual-Cure-Aktivators zu One Coat 7 Universal eine deutliche Verbesserung hinsichtlich der Randspaltbildung. Der Abstand des Lichtleiters hatte sowohl bei dem lichthärtenden Filtek One Bulk Fill als auch bei den dualhärtenden Bulk-Fill-Kompositen keinen signifikanten Einfluss auf die externen und internen Spalten. Ein bedeutender Effekt hinsichtlich der Randqualität konnte bei der zweifachen Applikation und Lichthärtung des Universaladhäsivs One Coat 7 Universal, wobei im zweiten Schritt ein Aktivator beigemischt wurde, nach der künstlichen Alterung nachgewiesen werden. Hierbei waren signifikant weniger Randspalten erkennbar, woraus sich eine deutliche Empfehlung für den Hersteller ableiten lässt. Keinen Einfluss auf die Spaltbildung des dualhärtenden Komposits Fill-Up! hatte dagegen die Wahl des Adhäsivsystems, wobei insbesondere die Mehrschritt-Adhäsivsysteme OptiBond FL und Clearfil SE Bond keine signifikanten Unterschiede aufwiesen. Fasst man die Ergebnisse dieser Studie zusammen, so wird deutlich, dass die dualhärtenden Bulk-Fill-Komposite eine Alternative zu den etablierten nanomodifizierten Microhybridkompositen darstellen, indem sie eine vergleichbare Randqualität bei stark vereinfachter Verarbeitung ermöglichen. Durch den Einsatz einer zweiten, ebenfalls lichtgehärteten Adhäsivschicht kann eine zusätzlich verbesserte Langzeitstabilität erreicht werden, wobei auch der Einsatz von Universaladhäsiven empfohlen werden kann

    Untersuchung von Patienten im Schockraum eines Level I Traumazentrums mit Schwerpunkt auf dem Einsatz radiologischer Verfahren

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    Hintergrund: Die Versorgung schwerstverletzter und polytraumatisierter sowie kritisch kranker Patienten im Schockraum ist komplex und erfordert Interdisziplinarität. Das Patientenkollektiv ist heterogen. In Abhängigkeit vom Traumamechanismus und der Klinik des Patienten kommen unterschiedliche radiologische Verfahren zum Einsatz. Die Computertomographie (CT) ist ein wesentlicher Bestandteil der modernen Traumaversorgung mit erheblichen Vorteilen für das Überleben der Patienten. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das Patientenkollektiv im Schockraum des Universitätsklinikum Ulm (UKU), einem Level I Traumazentrum, zu beschreiben und den Einsatz der CT als Diagnostikum der Wahl im Schockraum zu evaluieren. Material und Methoden: In der vorliegenden Arbeit wurden 2002 Schockraum-Einweisungen zwischen 2015 und 2021 am UKU monozentrisch, retrospektiv erhoben. Es erfolgte sowohl eine deskriptive als auch eine statistische Auswertung hinsichtlich des Patientenkollektivs, des Unfallmechanismus, der radiologischen Verfahren mit Schwerpunkt auf der CT sowie des weiteren Krankenhausverlaufs und der Mortalität. Ergebnisse: Der Altersdurchschnitt des Patientenkollektivs lag bei 50,67 Jahren und die Mehrzahl der untersuchten Patienten war männlich (65,5 %). Der vorherrschende Traumamechanismus waren Verkehrsunfälle (42,3 %), gefolgt von nicht-traumatologischen Schockräumen (22,3 %) und Stürzen aus Höhe (17,7 %). Zwischen Alter, Geschlecht, Traumamechanismus sowie Mortalität und Krankenhausverlauf lassen sich statistisch, signifikante Zusammenhänge herstellen. Je älter die Patienten sind, desto mehr Frauen und desto mehr nicht-traumatologische Schockräume gibt es. Einlieferungen gab es zu jeder Zeit, wenngleich Häufungen in den Frühlings- und Sommermonaten (Mai 10,5 %) sowie zu den Nachmittags- und Abendzeiten (8,6 % der Fälle zwischen 18 und 19 Uhr) beobachtet werden konnten. Der Zeitpunkt der Einlieferung hatte keinen Einfluss auf das Outcome des Patienten. Intensivpflichtigkeit wurde bei mehr als der Hälfte aller Patienten registriert (58,5 %). Die durchschnittliche Krankenhausverweildauer betrug 9,96 ± 13,49 Tage, wobei der Median bei 5,5 Tagen lag. Die Mortalität lag bei 11,6 %. Der Traumamechanismus (Mortalität bei nicht-traumatologische Schockräume: 18,3 %) und das Patientenalter (Durchschnitt: 69,92 ± 18,67 Jahren) hatten einen signifikanten Einfluss auf die Mortalität. 94,8 % aller Patienten erhielten eine CT-Untersuchung, wovon knapp zwei Drittel (63,9 %) einer Ganzkörpercomputertomographie (GKCT) unterzogen wurden. Die Focused Assessment with Sonography for Trauma (FAST) war signifikant häufiger auffällig bei viszeralchirurgischen Verletzungen des Abdomens (p = 0,039). Diskussion: Wie in vorherigen Studien nachgewiesen, ist auch das vorliegende Patientenkollektiv mehrheitlich männlich und im Durchschnitt eher jung. Das Patientenkollektiv ist dennoch heterogen und jeder Fall ist individuell. Nichtsdestotrotz konnten Zusammenhänge zwischen epidemiologischen Daten und Traumamechanismen sowie weiterem Verlauf und Outcome hergestellt werden. Diese sind als Tendenzen zu betrachten. Trauma ist in seiner Auftretenswahrscheinlichkeit und in seiner Ursache teilweise von externen Faktoren wie der Uhrzeit und der Jahreszeit abhängig. Dies hatte jedoch keinen Einfluss auf die Patientenversorgung in der untersuchten Einrichtung, sodass von einer adäquaten, gleichwertigen Traumaversorgung rund um die Uhr ausgegangen werden kann. Die Mortalität der vorliegenden Studie entsprach annähernd der des DGU-Traumaregisters. Die GKCT bei akuten Traumapatienten ist ein wesentlicher Bestandteil der modernen Traumaversorgung mit Vorteilen für das Überleben des Patienten. Abhängig vom Traumamechanismus und der Klinik des Patienten konnte die bildgebende Diagnostik jedoch modifiziert werden. Im Falle einer GKCT wurde in allen untersuchten Körperregionen signifikant häufiger eine Verletzung festgestellt, verglichen mit CT-Untersuchungen von nur der entsprechenden einzelnen Körperregion bzw. keiner CT-Untersuchung und stattdessen anderen radiologischen Verfahren. Dies spiegelt einen sinnvollen, leitliniengerechten Einsatz der GKCT wider. Weiterhin sind die FAST, das konventionelle Röntgen und die Magnetresonanztomographie (MRT) als alternative oder ergänzende radiologische Verfahren unentbehrlich. Der vom Trauma betroffene Körperbereich hatte Einfluss auf die bildgebenden Maßnahmen. Insbesondere bei Traumata des Hals, des Gesichts, des Gehirns und der Wirbelsäule wurde eine zusätzliche MRT-Untersuchung häufiger registriert, sodass Verletzungen in bestimmte Körperregionen eine erweiterte Diagnostik erfordern

    Multimodales Monitoring der perioperativen Entzündungsantwort neutrophiler Granulozyten bei kardiochirurgischen Eingriffen

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    Die vorliegende Dissertation beleuchtet die dynamische Rolle von Neutrophilen und ihre Aktivierung im Kontext von Herzoperationen und der damit verbundenen ischämisch-reperfusionsbedingten Schädigung (IRI). Herzoperationen lösen eine sofortige Aktivierung der Neutrophilen aus, die der Hochregulierung herkömmlicher Entzündungsmarker wie dem C-reaktiven Protein, Interleukin-6 und Procalcitonin vorausgeht. Diese frühe Aktivierung kann mithilfe der Gruppen immunphänotypischer Oberflächenmarker (CD, Cluster of differentiation) CD11b, CD10 und CD66b quantifiziert werden und bietet somit einen Ansatz zur Überwachung der perioperativen Entzündungsreaktion. Die Biomarker könnten auch zur frühzeitigen Erkennung von Komplikationen wie Infektionen beitragen. Ein zentrales Ergebnis dieser Arbeit ist die Erkenntnis, dass ein chirurgisches Trauma Neutrophile aktivieren kann, ohne signifikante Änderungen in ihrem pH-Wert oder ihrer Zellform hervorzurufen. Es konnte gezeigt werden, dass die Funktion der Neutrophilen in Form der reaktive Sauerstoffspezies (ROS)-Generierung trotz verminderter Membrandepolarisation erhalten bleibt, was auf eine autoregulative Fähigkeit dieser Zellen hinweist. Zudem wurde bestätigt, dass die Bildung von Plättchen-Neutrophilen-Komplexen (PNCs) entscheidend durch Thrombozyten vermittelt wird. Diese spielen eine zentrale Rolle in der Regulation der Immunantwort, indem sie die Reifung und Aktivierung von Neutrophilen fördern. Die durch Thrombozyten aktivierten Neutrophilen stellen eine spezifische Subpopulation dar, die für eine erhöhte ROS-Bildung und gesteigerte Phagozytosefähigkeit konditioniert ist. Diese Subpopulation könnte eine wesentliche Funktion in der Abwehr postoperativer Infektionen übernehmen. Gleichzeitig zeigt die Arbeit, dass die Bildung von PNCs medikamentös gehemmt werden kann. Dies eröffnet neue therapeutische Ansätze zur Kontrolle übermäßiger Entzündungsreaktionen und zur Prävention postoperativer thromboinflammatorischer Komplikationen. Während der Operation verändert sich die Interaktion zwischen Thrombozyten und Neutrophilen, was die Effektorfunktionen der Neutrophilen beeinflusst. Dies betrifft insbesondere die ROS-Bildung und die Phagozytosefähigkeit, die entscheidend für die Kontrolle postoperativer Entzündungen sind. Diese veränderte Interaktion, die in dieser Arbeit durch die Biomarker CD10 und CD11b quantifiziert wurde, könnte potenziell die postoperative Genesung beeinflussen. Insgesamt liefert die vorliegende Dissertation wichtige Erkenntnisse zur Funktion und Regulation von Neutrophilen während und nach Herzoperationen. Sie zeigt, dass die durchflusszytometrische und mikroskopische Überwachung der Neutrophilenaktivität ein nützliches Instrument zur Verbesserung der klinischen Entscheidungsprozesse und zur Individualisierung der Patientenversorgung sein kann. Die Möglichkeit, PNC-Bildung medikamentös zu hemmen, stellt einen vielversprechenden therapeutischen Ansatz dar, um postoperative Entzündungsreaktionen zu modulieren und das Risiko für Komplikationen zu senken. Diese Arbeit liefert somit einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung entzündungsmodulierender Strategien im perioperativen Management chirurgischer Patienten

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