OPUS - Publikationenserver der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
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Videotechnik: Kameratechnik
Es wird auf die Wiedergabe auf Monitoren und damit die verschiedenen Monitor-Technologien (LCD, Quantum-Dots, OLED, Micro-LED) mit deren Vor- und Nachteilen eingegangen. Die entsprechenden Videoeingänge (SDI, HDMI, etc.) werden vorgestellt. Zudem wird die Thematik „Full-Range“ (0-255) bzw. „limited-Range“ (16-235) vertieft, was auf Inhalte der Lehreinheit „Videopegel“ kurz eingeht. Der Monitorabgleich (Schwarzwert-, Weißwert-, Farbwiedergabe) für Produktionsumgebungen wird ebenso vorgestellt. Die Norm „EBU Tech: 3320“ wird ebenfalls thematisch kurz angesprochen
Vom Beobachter zum Aktivisten? Veränderungen der journalistischen Berufsrolle und der Kompetenzen im Kontext der gesellschaftlichen Transformation
Aufgrund globaler Herausforderungen, allen voran die Klimakrise, verändern sich nicht nur die Strukturen und Bedingungen der Weltgesellschaft, sondern es wächst auch der Druck auf den Journalismus. Seine Funktionen, Leistungen, Aufgaben und Rollen wandeln sich angesichts der gesellschaftlichen Transformation, die wesentlich von der Digitalisierung beschleunigt wird. Vor diesem Hintergrund werden im Folgenden primär die alten journalistischen Berufsbilder und Rollen mit Blick auf ihr Potenzial zur Neujustierung betrachtet: Sind noch die neutralen, distanzierten Beobachter gefragt? Oder ist nicht inzwischen von Journalistinnen und Journalisten gefordert, sich aktiv für die „gute Sache“, wie Klimaschutz und Nachhaltigkeit, einzusetzen? Vorgestellt und unter ethischen Prämissen diskutiert werden aktuelle Konzepte eines aktivierenden Nachhaltigkeitsjournalismus
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Track 3/16 für die Bachelorarbeit "Gestaltung und technische Umsetzung von interaktiver Musik für ein Computerspiel
Selbsthilfe und Profis – Ein starkes Team
Das gemeinsame Ziel der Genesungsförderung und die Ausgangssituation, sich um eine gute Beziehung kümmern zu müssen, sind bei Profis und Mitarbeitenden in der Selbsthilfe gleich. Beides stellt die notwendige Grundlage dar, auf der dann das Spezifische, was die Profis und die Selbsthilfe anbieten, zur vollen Geltung kommen kann
Securing Housing. Wohnen, Wohnraumverluste und Wohnungslosigkeit in Nürnberg und Wien
Das qualitative Forschungsprojekt Securing Housing. Wohnen, Wohnraumverluste und Wohnungslosigkeit in Nürnberg und Wien leistet einen Beitrag zum Verstehen des sozialen Phänomens der Wohnungslosigkeit und versucht auf der Grundlage von Daten aus den Städten Nürnberg (Deutschland) und Wien (Österreich) Faktoren zu identifizieren, die
Wohnraumverluste und Wohnungslosigkeit verhindern und somit Wohnraum sichern. Im Sinne einer empirischen und methodischen Triangulation wurde auf drei Forschungsebenen gearbeitet: Erstens wurde eine wissenssoziologische Diskursanalyse anhand von städtischen Tageszeitungen (Nürnberger Nachrichten & Wiener Zeitung) durchgeführt, zweitens Gruppendiskussionen mit Leitungs- und Fachkräften der städtischen Wohnungslosenhilfe und drittens Gruppendiskussionen mit wohnungslosen Menschen. Die Ergebnisse der Diskursanalyse legen nahe, dass in beiden Städten Nürnberg und Wien ein Diskurs von Wohnungslosigkeit geführt wird. Anhand der Problemdefinitionen System, Krankheit, Tragödie und Krise, Migration, abweichendes oder abgrenzendes Verhalten und Entscheidungsfreiheit handeln die Sprecher*innen im Diskurs aus, ob Wohnungslosigkeit als strukturelles Problem, als individuelles Problem oder als kein Problem zu verstehen ist und welche individuellen oder kollektiven Akteur*innen die Verantwortung tragen. Die Leitungs- und Fachkräfte der Wohnungslosenhilfe deuten Wohnungslosigkeit als mehrdimensionales
Problem, dessen drei Problemdimensionen die strukturellen Rahmenbedingungen (gesellschaftlich, ökonomisch, politisch), die wohlfahrtsstaatliche Bearbeitung (Wohnungslosenhilfe) und jene Menschen, die selbst in Wohnungslosigkeit leben, umfasst. Eine gelungene Bearbeitung von Wohnungslosigkeit deuten sie unterschiedlich: manche verstehen
darunter die Bearbeitung von Individuen (z.B. Selbstwertgefühl stärken oder
Wohnfähigkeit aufbauen), während andere die Relevanz der Bearbeitung von Strukturen (Veränderung der strukturellen Rahmenbedingungen) betonen. Auch der Zeitpunkt der Bearbeitung (präventiv, intervenierend, nachsorgend) unterscheidet sich. Daraus konnten sechs sozialarbeiterische Deutungsmuster gelungener Bearbeitung von Wohnungslosigkeit rekonstruiert werden. Die wohnungslosen Diskutant*innen in Wien deuten Wohnungslosigkeit in der Mehrzahl als ein persönliches Scheitern, welches durch die Überwindung
von Schamgefühlen und der eigenmächtigen Annahme von Hilfe gelöst werden kann. Konterkariert wird diese Deutung von einer Diskutant*in, die keine rechtlichen Ansprüche auf Hilfe in der Stadt hat und ihre Situation deshalb als strukturelles Problem markiert. Die Diskutant*innen in Nürnberg hingegen kritisieren die strukturellen Gegebenheiten (z.B. eine mangelnde Klarheit in den Verantwortlichkeiten von Behörden), äußern aber auch Dankbarkeit für die vorhandenen Hilfen, die sie erhalten haben. Aus den Ergebnissen der drei Forschungsebenen wurden folgende Faktoren identifiziert, die Wohnraumverluste und Wohnungslosigkeit verhindern könnten: 1. Recht auf Wohnen, 2. Menschenwohlorientierte Wirtschaftssysteme, 3. Politisierung der Sozialen Arbeit, 4. Präventive
Intervention im Kindes- und Jugendalter, 5. Einfache Zugänge und klare Zuständigkeitsbereiche und 6. Leerstandsbesteuerung. Die Ergebnisse zeigen, dass die Sicherung von Wohnraum und die Verhinderung von Wohnungslosigkeit nur durch das Zusammenwirken struktureller und individueller Ansätze nachhaltig gelingen können. Dies gilt sowohl für Nürnberg als auch für Wien
Selective Agglomeration and Separation from Heterogeneous Suspensions of Submicron Particles by Controlling Electrostatic Particle Interactions
As part of the so-called interfacial separation techniques, selective particle ag-
glomeration is one of the few options that are suitable for the separation of heterogeneous, multicomponent systems of particles smaller than 1 μm. In this regard, the component to be separated is exclusively transferred into a coarser size range, so that a material selective size separation by traditional mechanical methods can be achieved. In the presented study, this is demonstrated using heterogeneous suspensions of ceramic and organic particles, from which the separation of the inorganic material is pursued subsequent to the targeted control of the material-specific, electrostatic particle–particle interaction. Resulting from theoretical considerations on these interactions, favorable conditions for the selective agglomeration can be predicted. Experimental data reveal that for suitable param-
eters, resulting from variations in interfacial particle properties, particle size, and the composition of the dispersions, a separation efficiency of up to 97% can be obtained. Thereby, the importance of the particle-number fraction as an adjustable parameter needs to be clearly emphasized. Since a separation of the agglomerates can be achieved by simply using centrifugal forces, the shown technique is easy to apply and valuable for various industrial fields such as chemical and pharmaceutical engineering or recycling processes. In addition, no external additives are required for selective agglomeration, eliminating the risk of secondary contamination
Gameaudio_Stimulus_14
Track 14/16 für die Bachelorarbeit "Gestaltung und technische Umsetzung von interaktiver Musik für ein Computerspiel