OPUS - Publikationenserver der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
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Game Audio: Accept UI Sound
User Interface Sound, welcher im Rahmen meiner Bachelorarbeit "Design and
Evaluation of User Interface Sounds in Computergames" im SoSe 2025
entstanden ist
Wer weiß, was Klientinnen und Klienten brauchen?
Hilfebedarf aus Sicht der Fachleute und der psychisch kranken Betroffene
Was kommen für Anforderungen an die Akustik von Unterrichtsräumen – ein Literatur Review
Der Beitrag wurde in einem Peer-Review-Verfahren anhand des folgenden Abstracts begutachtet und als Posterbeitrag angenommen:
"Was kommen für Anforderungen an die Akustik von Unterrichtsräumen - ein Literatur Review Prof. Dr. Alexander von Hoffmann, Tom Schmid, Prof. Dr. Christine Niebler
TH-Nürnberg Georg Simon Ohm / Fakultät efi / Kompetenzzentrum OHM-UX
Es ist das Ziel der Hochschule, die hohe Qualität der Lehre aufrecht zu erhalten und, wenn möglich, zu verbessern [4].Die Evaluierungsordnung der TH-Nürnberg Georg Simon Ohm [4] sieht vor, dass jede Lehrveranstaltung mindestens einmal während eines Zeitraums von zwei Jahren zu evaluieren ist. Der Inhalt der Befragung von Studierenden im Rahmen der Evaluation von Lehrveranstaltungen soll sich an dem vom jeweiligen Fakultätsrat beschlossenen Vorschlag orientieren [4]. Die akustischen Eigenschaften der Unterrichtsräume sind dabei bisher regelmäßig nicht ausdrücklich Gegenstand der Lehr-Evaluation.In diesem Beitrag soll der Stand der Literatur zum Thema "Akustik von Unterrichtsräumen" zusammenfassend dargestellt werden. Ebenfalls soll der Frage nachgegangen werden, in welche Richtung sich die Anforderungen an die Raumakustik bei zunehmend interaktiven Lehr-Lernräumen, wie zum Beispiel Scale-Up-Räumen, oder bei hybriden Unterrichtsformaten verändern könnten?
Quellen:
[1] Klatte, M., Hellbrück, J.: Wirkungen von Hintergrundschall auf das Arbeitsgedächtnis Z. Lärmbekämpfung 40 (1993), S. 91–98
[2] Klatte, M., Sukowski, H., Meis, M., Schick, A. : Effects of irrelevant speech on speech perception and phonological short-term memory in children aged 6 to 7 years. Proceedings of the Joint Congress CFA/DAGA, Strasbourg 2004
[3] Maue, H.: Raumakustik - Akustische Gestaltung von Klassenzimmern. Sicherheitsingenieur 6/2012
[4] Evaluierungsordnung der TH-Nürnberg Georg Simon Ohm
[5] W. Schönig, „Der Raum als dritter Pädagoge“, 2024."
Nach der Begutachtung wurde im Rahmen der textlichen Ausarbeitung des Posterinhalts das Abstract ohne erneute Begutachtung angepasst
Wohnungslosigkeit (Living reference work entry)
Die Verfügbarkeit von Behausungen in Form von zeitlich und rechtlich abgesicherten eigenem, im Eigentum befindlichen oder gemieteten Wohnraum ist ein menschliches Grundbedürfnis. Eine Nicht-Verfügbarkeit hat für Menschen gravierende Konsequenzen, die zu einer Neubewertung ihrer Person (master status), Stigmatisierungsprozessen und Ausschlüssen aus der Gesellschaft führen. Die fehlende Behausung wird als Abweichung von gesellschaftlichen Normen und als soziales Problem betrachtet, für das Organisationen der Problembearbeitung wie Kommunen und Einrichtungen der Sozialen Arbeit beauftragt werden. In der rechtlichen Problematisierung des sozialen Phänomens Wohnungslosigkeit (bzw. im Speziellen: des sozialen Phänomens Obdachlosigkeit) steht überraschenderweise nicht die fehlende Behausung im Zentrum der Bearbeitung. Vielmehr werden Menschen, die unter der Personenkategorie unbehaust gesehen werden, gesellschaftlich in den Sozialfiguren Störer*innen der Gesellschaft, Schutzbedürftige in der Gesellschaft und abhängige, sich verletzlich-verhaltende Exkludierte mit Leistungsanspruch imaginiert. Die derzeitige Kritik an der staatlichen Bearbeitung der sozialen Probleme Obdach- und Wohnungslosigkeit führt zu einer alternativen, auf Menschenrechten basierenden Problematisierung. Hier könnte die Nicht-Verfügbarkeit von Behausungen in das Zentrum von Doing Social Problems geraten. Menschen, die keine Behausung zur Verfügung haben, würden dann in der Sozialfigur Bürger*innen mit Anspruch auf angemessenen Wohnraum repräsentiert werden