4926 research outputs found
Sort by
Dataset: Refugee Policy Preferences in Germany
This data set contains a subset of variables of a population survey that was conducted in September 2022 using an online access panel. The data set contains all variables that were part of the topic "Refugee Policy Preferences in Germany" as well as control variables (age, gender, educational level, migration background, religious affiliation, region of living, and voting intention)
Anthropomorphic AI: A Toolkit for Authoring and Interacting with Intelligent Virtual Agents for Extended Reality
Intelligent Virtual Agents (IVAs), which embody an artificial intelligence (AI) in a humanoid representation, have enormous potential for immersive extended reality (XR) environments to enable natural and engaging human-AI interactions. With recent advances in large language models (LLMs) in simulating human-like text responses, interest in anthropomorphic embodied IVAs has grown across XR research and application domains. However, toolkits for authoring and interacting with IVAs in research remain sparse.
Therefore, we present Anthropomorphic AI, a flexible and scalable open-source research toolkit for authoring and interacting with embodied IVAs with rich multimodal capabilities, including speech, gaze, gestures, facial expressions, and vision. Our system enables developers to create various embodied anthropomorphic IVAs by customizing behavior through expressive nonverbal cues, selecting and combining different foundation models, speech-to-text (STT) and text-to-speech (TTS) methods, and adapting the system prompt to guide interaction. We also integrate various features such as proximity detection, trajectory-based action recognition, and vision-based multimodal prompting for supporting natural human-IVA interaction in immersive XR. We evaluate the toolkit through four use case demonstrations, a pilot developer evaluation, and an end-user study in immersive VR, showing its capability in generating socially engaging, highly usable, and likable anthropomorphic IVAs for immersive XR applications
Multispectral Data of manuscript "Petermann II Nachtr. 24" of the Staatsbibliothek zu Berlin - Preussischer Kulturbesitz
The multispectral imaging campaign to recover the damaged writing (palimpsest) in 'SBB Peterman II Nachtrag 24', was performed in November 2016. The imaging was carried out at the Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz (https://ror.org/02ysgg478). The campaign was co-organised by the Early Manuscript Electronic Library (EMEL), the Centre for the Study of Manuscript Cultures (CSMC), the Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), the Evangelisch-Theologische Fakultät, Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) and the Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz. Imaging was carried out using the CSMC Megavision E7 multispectral imaging system, which, prior to the imaging campaign, was overhauled and upgraded (new LED, transmissive light sheet) by Megavision senior engineer Ken Boydston. The MSI system was operated by Damianos Kasotakis (EMEL) and Ivan Shevchuk (CSMC).
Original, high quality, CIELAB TIF images can be found in the Color and PROCESSED folders within the zip file. Preview JPEGs in sRGB color space are compressed and of lower quality and are only intended for quick previewing. For information about filenames and folder structure as well as MSI system related info, please read the Brief Descriptions of Multispectral Imaging (MSI) Datasets .
Currently only the flattened and color images are uploaded. Raw images are not part of this dataset to reduce the size of this upload. Raw images are stored internally on the servers of CSMC. Image processing results of the acquired data will be made available in near future.
Link to digitized manuscript (Digitalisierte Sammlungen SBB)
Links to publications:
Erho, Ted. "Ethiopic Palimpsests". Palimpsests and Related Phenomena across Languages and Cultures, edited by Jost Gippert, José Maksimczuk and Hasmik Sargsyan, Berlin, Boston: De Gruyter, 2025, pp. 393-432.
Knox, Keith T. "When Erased Iron Gall Characters Misbehave". Manuscript Cultures Nr 15, p. 105, 201
Stuckenbruck, Loren T., and Ira Rabin. “Die Entdeckung verlorener Text: Foto- und Textarbeiten am Untertext einer altäthiopischen Handschrift.“ In Bibliotheksmagazin 13 n.2 (2018), Ss. 72-76
Knox, Keith T. (2023), ‘Image Processing Methods that Reveal Erased Handwriting: Developments of the Last Two Decades’, in Rapp, Claudia, Giulia Rossetto, Jana Grusková and Grigory Kessel (eds) (2023), New Light on Old Manuscripts:The Sinai Palimpsests and Other Advances in Palimpsest Studies (Veröffentlichungen zur Byzanzforschung, 45), Vienna: Austrian Academy of Sciences, 395–406
Additional, selected manuscritps were captured at the end of this multispectral imaging campaign. The link to the dataset can also be found in related identifiers
Wehrpflicht oder Freiwilligendienst? Einstellungen der Bevölkerung zur Bundeswehr und einer "Neuen Wehrpflicht" nach der Zeitenwende. UHH MOTRA Spotlight No. 14. Hamburg: Universität Hamburg.
Mitte 2024 wurde durch das Bundesverteidigungsministerium in Reaktion auf die Entwicklungen des Kriegs in der Ukraine sowie der weiteren Zuspitzungen militärischer Konflikte in verschiedenen Regionen der Welt über die Notwendigkeit der Verbesserung der eigenständigen militärischen Verteidigungsfähigkeit in Deutschland diskutiert. Bundesverteidigungsminister Pistorius brachte Anfang Juni 2024 erstmals Überlegungen und Pläne für die Ausgestaltung eines „Neuen Wehrdienstes“ in die öffentliche Debatte ein. Anlass seiner Überlegungen und Pläne waren unter anderem Einschätzungen von Militärexperten, wonach Russland „in fünf bis acht Jahren“ in der Lage sein könnte, einen NATO-Staat anzugreifen und Deutschland dieser Herausforderung nur begegnen könne, wenn es darauf „sehr gut vorbereitet“ und „verteidigungsbereit“ sei.
Kurz nach diesen Äußerungen des Bundesverteidigungsministers fand im Juni 2024 im Rahmen der 10. Erhebungswelle der MOTRA-Studie "Menschen in Deutschland International" (MiDInt) eine repräsentative Umfrage statt, in der auch Einstellungen gegenüber einer Dienstpflicht und zur Einführung eines von Verteidigungsminister Pistorius in die Debatten eingebrachten „Neuen Wehrdienstes“ erfasst wurden.
Die Daten dieser Studie erlauben Feststellungen zur Akzeptanz einer Dienst- bzw. Wehrpflicht seitens der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland und die Einschätzung des Potenzials derer, die freiwillig bereit wären, eine militärische Grundausbildung zu absolvieren und anschließend der Reserve zur Verfügung zu stehen. In diesem Spotlight 14 werden die zentralen Ergebnisse dieses Teils der Studie – die offensichtlich auch im Sommer 2025 nichts an ihrer politischen Aktualität verloren haben – hier im Gefolge des ersten Nationalen Veteranentages öffentlich vorgestellt.
Die Erhebungen fanden in Form von Online-Befragungen einer geschichteten Stichprobe eines Online-Access-Panels in der Zeit vom 28. Juni bis zum 8. Juli 2024 statt. Dabei wurden N = 2 430 Personen zwischen 18 und 69 Jahren erreicht. Die Verteilung der wichtigsten soziodemografischen Daten dieser Stichprobe entspricht den Verteilungen, wie sie in Deutschland für Personen über 18 Jahren auch in der Wohnbevölkerung nach den Daten des Statistischen Bundesamtes insgesamt zu finden sind.
Etwa ein Viertel der Befragten lehnte jegliche Form einer Dienstpflicht ab; dies gilt insbesondere für Frauen und jüngere Menschen unter 30 Jahren. Knapp die Hälfte der Gesamtstichprobe befürwortet jedoch eine einjährige allgemeine Dienstpflicht für Personen unter 21 Jahren, die entweder bei der Bundeswehr oder in einer zivilen Einrichtung abgeleistet werden kann.
Interesse an einer militärischen Grundausbildung bei der Bundeswehr äußerten 14% der Befragten; bei den unter 30-Jährigen liegt diese Rate bei knapp 19%.
Eine solche Bereitschaft zu einer militärischen Grundausbildung bei der Bundeswehr findet sich in ähnlichen Größemnordnungen quer durch die politische Landschaft der Bundesrepublik, wenn die Sonntagsfrage als Kriterium der politischen Orientierung zugrunde gelegt wird. Lediglich bei Wählern der Partei Die Linke ist die Zustimmungsrate diesbezüglich besonders niedrig.
Die subjektive Wahrnehmung einer Bedrohung durch einen möglichen Krieg beeinflusst das Interesse an einer solchen militärischen Grundausbildung deutlich. Den entscheidenden Grund für die Bereitschaft, an einer militärischen Grundausbildung bei der Bundesweht teilzunehmen, stellt dies aber nur bei etwa 20% der Gruppe der Interessenten an einer solchen Grundausbildung dar.
Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass die Bereitschaft zu einem freiwilligen Dienst, auch im militärischen Bereich der Bundeswehr, relativ hoch ist. Das Potenzial der Personen, die freiwillig zu einem solchen Dienst bzw. auch zu einer militärischen Grundausbildung grundsätzlich bereit wäre, hat einen Umfang, der den gegenwärtig diskutierten Größenordnungen, die für erforderlich erachtet werden, um die Bundeswehr zu ertüchtigung, gut zu entsprechen vermag. Insofern spräche einiges dafür, eine Variante einer auf freiwilliger Basis erfolgenden Aufstockung der Bundeswehr in personeller Hinsicht den Vorzug gegenüber einer nicht auf Freiwilligkeit beruhenden allgemeinen Wehrpflicht zu geben
Georgian Manuscripts of the Korneli Kekelidze Georgian National Centre of Manuscripts
Georgian Manuscripts of the Korneli Kekelidze Georgian National Centre of Manuscript
VL17 Informationsmappe zu Bibliotheksbeständen für die Autoren Orlandi-Sbarra (Handschriften, gedruckte Briefe)
Verfasserlexikon 1620-1720 (VL17) Informationsmappe zu Bibliotheksbeständen für die Autoren Orlandi-Sbarra (Handschriften, gedruckte Briefe)
Nähere Informationen siehe in der beiliegenden Datei "Autoren - Bibliotheken - Übersicht - VL17 - Orlandi-Sbarra.pdf
Udmurt dialectal dataset: postpositions / relational nouns
This is a dataset that contains sentences in various dialects of Udmurt / Beserman (Permic < Uralic; ISO 639-3 code udm). It mainly contains questionnaire responses collected for the research of the morphosyntax of Udmurt relational nouns and postpositions, annotated for several parameters.
This data was collected in 2019-2024 by Timofey Arkhangelskiy. Part of the data was collected in Udmurtia, Tatarstan and Bashkortostan (Russia); another part was collected in the Estonian Udmurt community (Tallinn and Tartu). Data collection, annotation and publishing were supported by the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) grant — project no. 428175960.
Before proceeding to the dataset, please keep in mind that:
Although I provide the questionnaire stimuli, the responses do not always contain their exact translations. Sometimes consultants forgot what exactly they were supposed to translate, added something to their translation, or translated only a part of the stimulus. It was not my goal for the translations to be close to the original. Therefore the stimulus and the response should not be treated as translation pairs.
The speakers were instructed to make translations in their own dialect rather than in the standard language. My transcriptions of their oral responses reflect all dialectal features and deviate from the standard language (sometimes significantly).
As a consequence:
If you want to use this dataset for its original purpose, you can just take the annotation and do not look at the actual examples. If you need it for anything beyond that purpose, you will only be able to do so if you have a good command of Udmurt. There are English translations of the stimuli, but they won't help you much.
DO NOT USE THIS DATASET FOR TRAINING MACHINE TRANSLATION OR UDMURT LANGUAGE MODELS!
The dataset has a TSV format (tab-delimited values). Please refer to readme.txt for further information.
If you have any questions or require help with processing the data, please feel free to contact Timofey Arkhangelskiy: [email protected]
Another Khanmeti Palimpsest from Mount Sinai
Gippert, Jost (2023): “Another Khanmeti Palimpsest from Mount Sinai”. Mravaltavi 28, 20-35
Large Language Models for Research Data Management?! 2025 (LLMs4RDM 2025)
Research data management (RDM) has become an important discipline that enables researchers to effectively organise, preserve and share their research results.
RDM is a new development that aims to prepare researchers for the future by building on the principles of open science. It utilises innovative approaches such as generative artificial intelligence (genAI), which is powered by large language models (LLMs), to complement traditional research methods.
As data-driven research becomes increasingly complex, researchers often have to spend a lot of time learning how to manage, analyse and interpret large amounts of information. Traditional data literacy training can be time-consuming and doesn't always keep pace with evolving technologies and methods of analysis.
Foundation models based on generative AI offer the potential to streamline this learning process. By automating data pre-processing, pattern recognition and even hypothesis generation, these models can lower the technical barriers to entry, allowing researchers to focus more on insights and discovery rather than spending excessive amounts of time mastering data skills.
The objective of this workshop is an exchange of perspectives regarding the implementation of novel RDM approaches using LLMs or not, both past and prospective, in research and practice.
The presentations of the Large Language Models for Research Data Management?! workshop were as follows:
Magnus Bender
Aarhus University, Denmark
Welcome
Ralf Möller
University of Hamburg, Germany
Keynote: Advancing RDM: From Immersion to Argumentation in Science
(download pdf)
Jens Dörpinghaus1,2,3, Michael Tiemann1,2
1University of Koblenz, Germany; 2Federal Institute for Vocational Education and Training (BIBB), Germany; 3Linnaeus University, Sweden
Large Language Models in Labor Market Research Data Management: Potentials and Limitations
Edyta Jurkiewicz-Rohrbacher1,2, Thomas Asselborn2
1University of Regensburg, Germany; 2University of Hamburg, Germany
Challenges in Automatic Speech Recognition in the Research on Multilingualism
(download pdf)
Florian Marwitz, Marcel Gehrke
University of Hamburg, Germany
Improving Accessibility and Reproducibility by Guiding Large Language Models
(download pdf)
Maximilian Plazotta, Meike Klettke
University of Regensburg, Germany
Talk to your database: An open-source in-context learning approach to interact with relational databases through LLMs
(download pdf)
Thomas Asselborn, Magnus Bender, Florian Marwitz, Ralf Möller, Sylvia Melzer
University of Hamburg, Germany
Verbalisation Process of a RAG-Based Chatbot to Support Tabular Data Evaluation for Humanities Researchers
(download pdf)
Magnus Bender
Aarhus University, Denmark
Farewel
Menschen in Deutschland: International (MiDInt). Untersuchungsdesign, Stichprobe, Erhebungsinstrument und Codebuch zu Welle 15 (April 2025). MOTRA Forschungsbericht No. 19 aus dem Institut für Kriminologie an der Fakultät für Rechtswissenschaft. Hamburg: Universität Hamburg.
Der Forschungsverbund MOTRA (Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung) ist ein bundesweites Spitzenforschungscluster, in dem sich neun Institutionen aus ganz Deutschland in einem interdisziplinären und multimethodalen Ansatz der Analyse von Radikalisierungsprozessen und der Verbreitung politischer Extremismen verschiedener Formen in Deutschland widmen. Seit März 2025 befindet sich MOTRA in einer zweiten Förderphase. Das Institut für Kriminologie an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg (UHH) ist innerhalb des MOTRA-Verbundes in dieser zweiten Förderphase für die Durchführung von zwei regelmäßig wiederkehrenden Bevölkerungsbefragungen verantwortlich. Dazu gehört die Studie „Menschen in Deutschland“ (MiD; vgl. Brettfeld et al. 2021a; Brettfeld et al. 2025) sowie die hier im Mittelpunkt stehende Studie „Menschen in Deutschland: International“ (MiDInt), die in Kooperation mit dem German Institute for Global and Area Studies (GIGA) in Hamburg gestaltet wird.
MiDInt legt einen besonderen thematischen Schwerpunkt auf internationale Ereignisse, politische Entscheidungen und Krisensituationen sowie deren mögliche Rückwirkungen auf Einstellungen, Wahrnehmungen und Radikalisierungsprozesse in Deutschland. Auch die Thematisierung politischer Reaktionen innerhalb Deutschlands bzw. der deutschen Außenpolitik auf solche internationalen Geschehnisse im Hinblick und deren Einschätzung seitens der Bevölkerung ist Bestandteil der MiDInt-Befragungen.
Die erste Welle der Studie MiDInt fand im November 2022 statt. Im Jahr 2023 wurden sechs Befragungen (Februar, April/Mai, Juli/August, Oktober, November und Dezember) durchgeführt. Im Jahr 2024 folgten weitere sechs Erhebungen in den Monaten März, April, Juni, August, Oktober und Dezember. Im laufenden Jahr 2025 liegen bisher Datensätze aus den Monaten Januar und April vor.
Der vorliegende Forschungsbericht dokumentiert die 15. Welle von MiDInt, die im April 2025 stattfand. Dazu werden das Erhebungsdesign, die erreichte Stichprobe sowie die erhobenen Konstrukte und die zugehörigen Messinstrumente beschrieben. Im Anhang finden sich zudem der verwendete Fragebogen im Original-Wortlaut sowie das Codebuch zum Datensatz, dem die Bezeichnungen der Variablen, deren Inhalt und Codierung entnommen werden können