Zeitschrift Hochschule und Weiterbildung (ZHWB - Universität Bielefeld)
Not a member yet
    374 research outputs found

    Die Ableitung von Management- und Führungskompetenzen für das digitale Zeitalter

    Get PDF
    Die Digitalisierung der Wirtschaft stellt Führungskräfte und die Managementweiterbildung vor neue Herausforderungen. Um Nachwuchsführungskräfte in der professionellen Weiterbildung auf diese Herausforderungen vorzubereiten, werden in diesem Beitrag entsprechende Kompetenzen abgeleitet: Aufbauend auf etablierten sowie modernen Erkenntnissen der Managementforschung werden relevante Kompetenzbereiche definiert. Ergänzt werden Inhalte aus der aktuellen Diskussion um die so genannte Digitale Führung. Zudem werden die Perspektive von Arbeitgeber_innen sowie Ergebnisse aus der Forschung zur Beschäftigungsfähigkeit integriert. Diese theoretischen Erkenntnisse werden abschließend durch Expert_inneninterviews mit Personalentscheider_innen aus der Berliner Digitalszene validiert. Im Ausblick dienen diese Kompetenzen als Rahmen für die Entwicklung von Weiterbildungsprogrammen für Nachwuchsführungskräfte an der Berlin Professional School

    Heinrich Diekmann & Holger Zinn (2017). Geschichte des Fernunterrichts. Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag.

    Get PDF

    Zielgruppen wissenschaftlicher Weiterbildung. Eine empirische Analyse auf Basis von Studierendendaten

    Get PDF
    Zu  Zielgruppen  wissenschaftlicher  Weiterbildung  werden u.a. Personen gezählt, die einer Berufstätigkeit nachgehen, die  Familienpflichten  haben  oder  arbeitslose  Akademiker sind. Diese Typisierungen spiegelt die mögliche Vielfalt von Studierenden  nur  bedingt  wider.  So  können  auf  Basis  der Beschreibung kaum Rückschlüsse für eine Angebotsentwicklung gewonnen werden, die den zukünftigen Anforderungen und Bedürfnissen der Zielgruppen gerecht werden. Das Projekt E B  hat es sich zur Aufgabe gemacht, wissenschaftliche Weiterbildungsangebote auf Basis von Daten evidenzbasiert zu entwickeln. Zu den Zielgruppenanalysen zählt u.a. eine Studierendenbefragung,  deren  Ergebnisse  Gegenstand  des vorliegenden Beitrages sind. Konkret wird die Zusammensetzung der Fernstudierenden der TU Kaiserslautern analysiert sowie deren Bewertung des Studiums dargestellt. Übergeordnetes  Projektziel  ist  es,  auf  Basis  unterschiedlicher  Datenquellen Aussagen für eine bedarfs- und nachfrageorientierte Gestaltung von Studienangeboten zu treffen

    Alumni von Hochschulen als heterogene Zielgruppe akademischer Weiterbildung

    Get PDF
    Alumni sind eine bedeutende Zielgruppe der Hochschulen für ihre Weiterbildungsangebote. Ein Großteil der Alumni bleibt nach dem Studium in der Hochschulregion wohnhaft, oder nimmt  im  näheren  Umfeld  der  Hochschule  eine  Erwerbstätigkeit auf. Zudem besteht aufgrund ihres Studiums eine gewisse Verbindung zwischen Alumni und Hochschule. Die Gruppe  ‚Hochschulalumni‘  ist  jedoch  keinesfalls  homogen. Der vorliegende  Beitrag zeigt  anhand einer Befragung der Alumni  der  Hochschule  Niederrhein,  dass  mit  der  Heterogenität dieser Gruppe unterschiedliche Bedarfslagen einhergehen. Möchte eine Hochschule bei der Vermarktung ihrer Angebote möglichst viele Alumni gemäß ihrer spezifischen Interessen ansprechen, lohnt sich daher eine Segmentierung der Zielgruppe. In der Gestaltung der Angebote sowie in deren Kommunikation gilt es diese differenzierten Interessen zu  berücksichtigen.  Hierfür leitet der vorliegende Beitrag Empfehlungen ab

    Theorie-Praxis-Vernetzung und Kompetenzentwicklung in dualen Studiengängen

    Get PDF
    Das duale Studium verbindet eine theoriebasierte Wissensvermittlung mit dem Auf- und Ausbau praxisbasierter Erfahrungen in Betrieben und wird sowohl in ausbildungs-/praxisintegrierenden als auch berufsintegrierenden Studienformaten angeboten. Ziel ist es, duale Studiengänge dahingehend zu analysieren, ob und inwiefern aus der Theorie-Praxis-Vernetzung ein erweiterter Beitrag zur Kompetenzentwicklung ableitbar ist. In besonderem Fokus steht dabei, die Wissenschaftlichkeit in diesen eher als praxisnah wahrgenommenen Studiengangsformen herauszuarbeiten. Grundlage hierzu ist ein Kompetenzmodell für duale Studiengänge, das auf einem potenziellen Spannungsfeld zwischen der Kompetenz zum wissenschaftlichen Denken und Handeln und den instrumentalen Kompetenzen als Erklärungsansatz fußt. Erste Erfahrungen in der Anwendung des Modellansatzes werden anhand empirischer Ergebnisse reflektiert.

    Arbeitslose Ingenieur_innen. Weiterbildung als Chance zur Integration in den Arbeitsmarkt

    Get PDF
    Im  Rahmen  des  Projektes  „OTH  mind:  modulares  innovatives  Netzwerk  für  Durchlässigkeit“  wurde  das  Phänomen „Arbeitslosigkeit bei Ingenieur_innen“ durch zwei qualitative und eine quantitative Befragung untersucht. Die Erhebung sowie  deskriptive  Auswertungen  stellen  u.a.  das  Klientel „Arbeitslose  Ingenieur_innen“,  Gründe  von  Arbeitslosigkeit, Anforderung der Unternehmen sowie die Relevanz von Weiterbildung bei arbeitslosen Ingenieur_innen dar. Dabei ist festzustellen, dass die Gründe für Arbeitslosigkeit nicht durch mangelnde Qualifikation bedingt sind. Vielmehr sind strukturelle Gründe, z.B. persönliche Lebensumstände, dafür verantwortlich. Weiterbildung, vor allem im technischen Bereich, scheint kein probates Mittel zur Re-Integration arbeitsloser Ingenieur_innen in das Berufsleben

    322

    full texts

    374

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Zeitschrift Hochschule und Weiterbildung (ZHWB - Universität Bielefeld)
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇