Zeitschrift Hochschule und Weiterbildung (ZHWB - Universität Bielefeld)
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„Hochschulräume: physische und konzeptionelle Verortung der Hochschulen in der Wissensgesellschaft “: Bericht zur Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf), 2. bis 13. April 2018 in Speyer
Von Datenlücken und saftigen Zitronen: Bericht zum 6. Forschungsforum wissenschaftliche Weiterbildung der DGWF AG Forschung 20. bis 21. April 2018 an der Universität Bielefeld
Wolfgang Seitter, Marianne Friese & Pia Robinson (Hrsg.). (2018). Wissenschaftliche Weiterbildung zwischen Entwicklung und Implementierung. WM3 Weiterbildung Mittelhessen. Wiesbaden: Springer VS.
„Transferorientierung in der wissenschaftlichen Weiterbildung – Wissen gesellschaftlich wirksam machen“ Bericht zur DGWF Jahrestagung 2018: 5. bis 7. September 2018 in Köln
Auswahl einer Lernplattform für wissenschaftliche Weiterbildung
Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit der Auswahl einer geeigneten Plattform für wissenschaftliche Weiterbildung. Nach Einordnung der Themenrelevanz werden zunächst die Grundfunktionalitäten von sieben Lernplattformen miteinander verglichen sowie deren Vor- und Nachteile gegenübergestellt. Im Hauptteil werden die zwei Lernplattformen moodle und Ilias anhand eines Kriterienkataloges mit zehn Einzelkriterien gegenübergestellt und weiteren Usability Tests unterzogen, um die Eignung als Lernplattform für wissenschaftliche Weiterbildung zu prüfen. Abschließend werden die Ergebnisse diskutiert
25 Jahre Kontaktstudium „Studieren ab 50“ an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg – ein Rückblick
Wissenschaftliche Weiterbildung als „Transfer“: Erweiterung eines Bedeutungshorizontes
Wissenschaftliche Weiterbildung im Sinne eines Transfers zu konzeptualisieren, erfordert, so die eingenommene Perspektive in dem Beitrag, eine nähere Auseinandersetzung mit den Voraussetzungen des Verständnisses von Transfer. Im Rahmen einer begriffshistorischen Perspektive wird daher Transfer als ein forschungsrelevanter Begriff in den Blick genommen, der nicht terminologisch im Sinne einer Nominaldefinition festzulegen ist, sondern im Sinne einer „Begrifflichkeit“ selber einem historisch-epistemischen Wandel unterworfen ist. Unter Berücksichtigung eines relationslogischen Zugangs wird im Beitrag dafür plädiert, die bislang unbeachtete Mehrdeutigkeit des Transferbegriffs aus der Latenz zu heben, ihn darüber kontingent zu setzen und als „transformativen Transfer“ zu respezifizieren