Journal für Psychologie (Neuen Gesellschaft für Psychologie - NGfP)
Not a member yet
    386 research outputs found

    Dreaming together: Social Dreaming in self-experience groups

    No full text
    Im folgenden Artikel wird der Frage nachgegangen, inwieweit sich die Methode des Social Dreamings zur Anwendung in Selbsterfahrungsgruppen der Gestalttheoretischen Psychotherapie eignet. Um diese Fragestellung zu beantworten, setzten sich die Autorinnen mit den theoretischen Hintergründen der jeweiligen Methoden auseinander und führten eine explorative Studie durch, bei der Social Dreaming in einer gestalttheoretischen Selbsterfahrungsgruppe zum Einsatz kam.In this article the topic is discussed if Social Dreaming is suitable for self-experience groups based on the approach of Gestalttheoretical Psychotherapy. To answer that question, the authors discussed the different theoretical backgrounds of these methods and conducted an exploratory study. First, Social Dreaming and its emergence are presented, as well as its references to Sigmund Freud’s Dream Theory. This is followed by a comparison with the theoretical assumptions in Gestalttheoretical Psychotherapy, with a particular focus on Kurt Lewin’s Field Theory

    Object and Reality: Paul Ferdinand Linke as an Early Pioneer of a Phenomenological Psychology

    No full text
    Paul Ferdinand Linke (1876–1955) war ein Philosoph und Psychologe an der Universität Jena, der angeregt durch Bernard Bolzano, Gottlob Frege und Franz Brentano eine fruchtbare Verbindung zwischen Psychologie und Phänomenologie suchte. Linke arbeitete selbst experimentell über Bewegungswahrnehmung und entwickelt eine eigene Wahrnehmungslehre. Er unterscheidet eine phänomenologische von einer empirischen Betrachtungsweise: Wahrnehmung ist aus der phänomenologischen Perspektive intentional strukturiert und ist in einem Akt gegeben. Demgegenüber gilt aus der empirischen Perspektive, dass Personen über eine dispositional strukturierte psychophysische Organisation verfügen, die es ihnen ermöglicht, Erfahrungsgegenstände zu konstituieren. Linkes Kernanliegen war es, den Subjektivismus in der Philosophie, und hier besonders in der Transzendentaloder Erlebnisphänomenologie Edmund Husserls, zu überwinden. Dieser setzt Linke seine Gegenstandsphänomenologie entgegen, die ontologisch verfährt und einen anderen Erlebnisbegriff entwickelt. Linke problematisiert insbesondere die transzendentale Egologie der Erlebnisphänomenologie. Ihr gegenüber entwickelt die Gegenstandsphänomenologie eine realistische Grundauffassung. Dieser Artikel möchte Linkes erkenntnistheoretischen Weg in der Unterscheidung von Beobachten und Schauen zu einer realistischen Psychologie nachzeichnen und diskutieren, welcher Stellenwert seiner Auffassung in der phänomenologischen Psychologie zukommt.Paul Ferdinand Linke (1876–1955) was a philosopher and psychologist at the University of Jena who, inspired by Bernard Bolzano, Gottlob Frege, and Franz Brentano, sought a fruitful connection between psychology and phenomenology. Linke himself worked experimentally on motion perception and developed his own theory of perception. He distinguished a phenomenological from an empirical approach: Perception, from the phenomenological perspective, is intentionally structured and is given in an act. In contrast, from the empirical perspective, persons have a dispositionally structured psychophysical organization that enables them to constitute objects of experience. Linke’s core concern was to overcome subjectivism in philosophy and here especially in Edmund Husserl’s transcendental or experiential phenomenology. Linke opposes this with his so-called object phenomenology, which proceeds ontologically and develops a different concept of experience. Linke problematizes the transcendental egology of transcendental phenomenology. In contrast, object phenomenology has a realist foundation. This article wants to trace Linke’s epistemological path in the distinction between observing and looking to a realist psychology and to discuss which significance his conception has in phenomenological psychology

    Learning to Teach Qualitative Researching: Perspectives for a Balancing Act in Times of Institutionalization and Neoliberal Study Conditions

    No full text
    In unserem Beitrag reflektieren wir zunächst die institutionellen, curricularen und hochschulpolitischen Transformationsprozesse qualitativer Methodenlehre, wie wir sie in unseren jeweiligen universitären Arbeitskontexten wahrnehmen. Anlass unserer Erkundungen war eine Serie von offenen Diskussionsund Intervisionssitzungen, in denen wir gemeinsam über Lehrkrisen, die wir in den letzten Jahren durchlaufen haben, aber auch über Momente des Gelingens resonanter Anverwandlung einer qualitativen Forschungshaltung nachgedacht haben. Wir greifen diesen Diskussionsprozess anhand einer Fallvignette aus der Lehrpraxis auf und arbeiten daran anknüpfend entlang von drei Grundprinzipien, die für den qualitativen Forschungszugang stilprägend sind (Offenheit, Zirkularität, Reflexivität), heraus, welchen Widersprüchlichkeiten und Herausforderungen qualitative Methodenlehre angesichts der gegenwärtigen Studienbedingungen begegnet. In der kritischen Reflexion dieser Verhältnisse loten wir Perspektiven für die Gratwanderung aus, die das Lehren und Lernen qualitativer Forschung darstellt.In our article we reflect the institutional, curricular, and policy-related transformations in the field of qualitative method training that we face in our respective academic environments. Our reflections originated in a series of open discussions and intervision meetings in which we collectively tackled teaching crises we went through in recent years, but also exchanged moments of successful and resonant engagement with students. We pick up on this discussion process by presenting a narrative account from one author’s experience. On this basis, we explore paradoxes and challenges for teaching and learning qualitative methods along three key principles – openness, circularity, and reflexivity – which define the qualitative research paradigm in the contemporary academic landscape. In our critical reflexion of this landscape, we look out for perspectives that might guide the risky ridge walk of teaching qualitative methods

    Qualitative Method Centers: A Rescue for the Curricular Teaching of Methods?

    No full text
    Qualitative Methodenzentren sind universitäre Organisationseinheiten, die quer zu Studiengängen und curricularen Lehrveranstaltungen liegen. Sowohl im deutschsprachigen Raum als auch international, sind sie etablierte Orte der qualitativen Methodenberatung (Cabrera und McDougall 2002; Kalkstein und Mey 2021). Ihre Aufgabenbereiche sind mannigfaltig: von der Lehre innerhalb der methodischen Curricula bis zur Ausrichtung von Workshops und diversen Summer, Spring und Winter Schools. Vermehrt sind sie auch in relevanten Gremien, etwa Ethikbeiräten, tätig. Eigene Forschung gehört auch dazu. In diesem Beitrag gehe ich zum einen der Frage nach, welche Transformationen des Lehrens und Lernens aus der Notwendigkeit der Etablierung solcher Methodenzentren ableitbar sind. Zum anderen zeichne ich nach, welche Rolle die Methodenzentren bei der Verankerung qualitativer Forschung an Universitäten und Hochschulen spielen können.Qualitative method centres are academic organisational units that are situated at the intersection of study programmes and curricular courses. Both in German-speaking countries and internationally, they are established places of qualitative methodological consultation (Cabrera and McDougall 2002; Kalkstein and Mey 2021). Their areas of responsibility are manifold, from teaching within methodological curricula to organising workshops and various summer, spring and winter schools. Increasingly, they are also active in relevant committees, such as ethics advisory boards. In this article, I explore the question of which transformations of teaching and learning can be derived from the necessity of establishing such methodological centres. In addition, I trace the role that the work of the method centres can play in anchoring qualitative research at universities

    Psychology - A Science of a Distorted World Relation?

    No full text
    Davon ausgehend, dass die psychologische Forschung nur wenig alltagstaugliches Wissen hervorzubringen vermag, wird im ersten Teil des Textes das naturwissenschaftliche Selbstverständnis des Faches einer prinzipiellen Kritik unterzogen: Weil das Weltbild der Naturwissenschaften letztlich auf der Abstraktion von personalen Bezügen basiert, entstehen für eine sich als Naturwissenschaft verstehende Psychologie notwendigerweise Schwierigkeiten, sinnstrukturiertes Alltagshandeln adäquat zu erfassen. Dies wird in der Folge erkenntnistheoretisch argumentiert. Mit der Durchsetzung des naturwissenschaftlichen Weltbilds geht die Durchsetzung einer Erkenntnistheorie einher, die wir mit Dreyfus und Taylor als vermittlungsgebunden bezeichnen: Die physikalische Welt wird erkannt, indem wir sie mental repräsentieren. In der Folge wird gezeigt, dass und wie die gegenwärtig das Fach dominierende kognitiv-neurowissenschaftliche Psychologie sich diesem epistemologischen und ontologischen Dualismus verbunden hat. Gegen diese epistemologischen Vorannahmen der Mainstream-Psychologie wird mit Bezug auf Heidegger und Merleau-Ponty für ein nicht-dualistisches Grundverständnis plädiert, das von einer unmittelbaren Eingebundenheit der Menschen in die Welt, in der sie »leben, weben und sind«, ausgeht. Am Schluss wird eine Art Synthese angedeutet: Der Repräsentationalismus ist zur Beschreibung von Situationen geeignet, bei denen wir uns angesichts von Störungen aus unserer Alltagsverhaftetheit, aus einem ursprünglichen Engagiert-Sein mit der Welt lösen und unser Verhältnis zur Welt neu adjustieren. Die Reflexion dieses Vorgangs vermag die lebensweltlichen Voraussetzungen unserer alltäglichen Handlungsvollzüge sichtbar zu machen – ohne dabei jedoch den gestörten Weltbezug epistemologisch auf Dauer stellen zu müssen.Departing from the fact that psychological research can produce only limited knowledge that is useful in everyday life, the first part of the article subjects the natural scientific self-conception of the discipline to a fundamental critique: Since the world view of the natural sciences is ultimately based on the exemption of first-personal reference, any psychology that sees itself as a natural science, inevitably has difficulties to adequately understand meaning-structured everyday action. Subsequently, this is discussed from an epistemological point of view. The establishment of the natural-scientific view of the world is accompanied by the establishment of a ›mediational‹ theory of knowledge (in the sense of Dreyfus and Taylor), according to which we recognise the physical world by representing it mentally. We then demonstrate that and how today’s dominant cognitive-neuroscientific strand of psychology is imbued with this epistemological and ontological dualism. Against these epistemological presuppositions of mainstream psychology and with reference to Heidegger and Merleau-Ponty, a case is made for a non-dualistic basic understanding that has at its starting point our immediate involvement in the world in which we ›live and move and have our being‹. In conclusion, we hint at a tentative synthesis: Representationalism is suitable for describing situations in which – in the face of disruptions – we detach ourselves from our original being involved with, our being embedded in the world, in order to readjust our relationship with the world. Reflecting on this process may serve to render visible lifeworldly preconditions of our everyday actions – but without the necessity to epistemologically solidify the disrupted reference to the world

    Micro-Phenomenology as Experientially Based Access to Consciousness: Phänomenale Erfahrungen, methodologische Fragen und Herausforderungen

    No full text
    Auch wenn bewusste Erfahrungen in der zeitgenössischen Psychologie mit verschiedenen Methoden untersucht werden, bleibt eine bedeutende Frage bestehen: Können erstpersonale Erfahrungen mit gerechtfertigten und reliablen Methoden erforscht werden? Warum sollte man solchen erstpersonalen Berichten überhaupt vertrauen? Und ist nicht das artikulierte Resultat solcher Erfahrungen das Produkt eines bloßen Konstruktionsprozesses und nicht nur einer methodischen Transformation? Es ist das Ziel dieses Aufsatzes zu untersuchen, wie die Mikro-Phänomenologie diese Fragen und Herausforderungen zu beantworten sucht. Um dies zu erreichen, konzentriere ich mich im ersten Abschnitt darauf, wie der Erstund Zweitpersonale Zugang zu Bewusstseinserfahrungen im mikro-phänomenologischen Interview gerechtfertigt wird. Der nächste Abschnitt handelt dann besonders von der Frage, ob in der Mikro-Phänomenologie ein Zugang zu Bewusstseinserfahrungen selber und nicht nur zu einem artikulierten und kategorisierten sprachlichen Artefakt erreicht wird. Abschließend wird untersucht, ob die explanatorische Reichweite der Mikro-Phänomenologie durch eine Integration sogenannter gemischter Methoden (mixed method approaches) verbessert werden kann.Even though conscious experiences are explored in contemporary psychology with different methodological approaches significant questions remain: Can we explore first-person experiences with reliable methods? Why and in which circumstances should we trust first person reports? And how can we ensure that the process of verbalising mental experiences is not only a construction process but a methodological transformation, which enables intersubjective access to them. It is the aim of this paper to analyse how micro-phenomenology, understood as a simultaneously phenomenological and also empirical applied research method, tries to answer the questions and challenges mentioned above. To accomplish this, I focus in the first section on how firstand second-person access to conscious experiences is ensured and justified within the micro-phenomenological interview research procedure. In the second section, I concentrate on the question of whether micro-phenomenology has access to phenomenal experiences themselves given that they are mediated by interviews and complex processes of categorization and evaluation. In the final step, I analyse whether the explanatory scope of micro-phenomenology can be enhanced by integrating mixed method approaches to study mental phenomena qualitatively and quantitatively

    The Struggle to Distinguish Transcendental Phenomenology and Psychology

    Full text link
    Dieser Beitrag widmet sich Husserls Differenzierungsversuch von transzendentaler Phänomenologie und eidetischer Psychologie. Die These lautet: Die Unterscheidung blieb problematisch, sodass Husserls Analysen oftmals zwar wertvolle, aber als Erkenntnistheorie missverstandene Beiträge zur Psychologie sind. Es wird aufgezeigt, inwiefern die Verwechslung von erkenntnistheoretischen und psychologischen Untersuchungen die Gefahr eines Psychologismus birgt. Der Beitrag zeigt, wie die Bewusstwerdung des Bewusstseins zu einer Art Reduplikation der Welt führt und warum dies Husserl veranlasste, der Psychologie einen auch epistemologischen Vorrang einzuräumen. Dagegen werden Überlegungen angestellt, wo und wie das Anliegen der Erkenntnistheorie und psychologische Untersuchungen zur Bewusstseinsgenese methodologisch zu separieren sind. Abschließend wird erwogen, wie Husserls eigentlich psychologische Beiträge für das Anliegen einer phänomenologischen Psychologie fruchtbar zu machen sind.This article addresses Husserl’s attempt to differentiate between transcendental phenomenology and eidetic psychology. The thesis is: The distinction remained problematic so that Husserl’s analyses are often valuable contributions to psychology that, however, are mistaken to be epistemology. It is shown how and why the confusion of epistemological and psychological investigations harbors the danger of a psychologism. The article shows how becoming conscious of consciousness leads to a kind of reduplication of the world and why this led Husserl to give psychology an epistemological priority. On the other hand, it considers where and how the concern of epistemology and psychological investigations on the genesis of consciousness can be methodologically separated. Finally, it offers perspectives on how Husserl’s psychological contributions can be made fruitful for the project of a phenomenological psychology

    Making the Invisible Visible: Does the Depth-Psychological Unconscious Pose a Problem to First-Person-Perspective Methods in Psychology

    No full text
    Vertreter:innen der Erste-Person-Perspektive-Methoden (EPPM) fordern die deskriptive Fundierung aller psychologischen Konzepte. Es wird jedoch häufig davon ausgegangen, dass das Unbewusste inkompatibel mit dieser Forderung ist. Dieser Ansicht liegt die Annahme zugrunde, dass entweder EPPM generell keinen Zugang zum Unbewussten haben, oder nicht für dessen systematische Eigenständigkeit argumentieren können. In diesem Artikel soll gezeigt werden, dass a) die Phänomenologie Zugriff auf das Unbewusste hat, b) die Phänomenologie der systematischen Eigenständigkeit des Unbewussten Rechnung tragen kann, und c) dass das Unbewusste den fundamentalen Anspruch der EPPM nicht bedroht.Advocates of first-person-perspective-methods (FPPM) claim that any psychological concept must be grounded in a descriptive analysis (first-person-foundationalism). It is often assumed that the concept of the unconscious is incompatible with FPPM, and that its acceptance implies the rejection of first-person-foundationalism. This view is based on the following assumption: either FPPM are generally incapable of engaging with the unconscious, or FPPM are incapable of accounting for the systematic independence of the unconscious. It is the aim of this paper to show that this assumption is wrong. I argue that a) phenomenology has access to the unconscious, b) phenomenology can account for the systematic independence of the unconscious, and c) accepting the concept of the unconscious does imply the rejection of first-person-foundationalism

    Dealing with Emotions in Qualitative Teaching Research Projects: Occasions, Challenges and Design Possibilities

    No full text
    Im Beitrag wird der Umgang mit Emotionen in der qualitativen Forschung fokussiert. Ausgangspunkt ist die Vorstellung, dass Emotionen integraler Bestandteil qualitativ-hermeneutischer Verstehensprozesse sind, die über Reflexivität zugänglich gemacht werden können. Ziel der Lehre qualitativer Forschung ist unter anderem die Einsozialisation in eine qualitative Weltsicht und Haltung. Lehrforschungsprojekte sind ein geeignetes Veranstaltungsformat sowohl für die Einsozialisation als auch – im Zuge dessen – für die reflexive Erschließung forschungsbezogener Emotionen seitens der Studierenden. In unserem Beitrag unterscheiden und systematisieren wir hierzu forschungsund lehrsettingbezogene in Abgrenzung zu feldbezogenen Anlässen, bei denen Emotionen relevant und herausfordernd werden können. Zugleich betrachten wir Gestaltungsmöglichkeiten und -erfordernisse studentischer Forschungsprozesse hinsichtlich der Sichtbarmachung und reflexiven Bearbeitung von Emotionen. Es werden Anforderungen an Lehrende bei der Gestaltung emotionssensibler Räume sowie für die Reflexion von Emotionen anschlussfähige qualitative Methodologien und Methoden vorgestellt.This article focuses on the dealing with emotions in qualitative research. The starting point is the idea that emotions are an integral part of qualitative hermeneutic processes of understanding, which can be made accessible through reflexivity. The aim of teaching qualitative research is, among other things, the socialization into a qualitative worldview and attitude. Teaching research projects are a suitable format, both for socialization and – in the course of this – for the reflexive exploration of research-related emotions on the part of the students. In our article we distinguish and systematize researchand teaching-setting-related from field-related occasions in which emotions can become relevant and challenging. At the same time, we consider design possibilities and requirements of student research and learning processes with regard to making emotions perceptible and processing them reflexively. Requirements for teachers in the design of emotion-sensitive spaces that consciously shape the diverse demands on novices are presented, as well as qualitative methodologies and methods that can be applied to the reflection of emotions

    183

    full texts

    386

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Journal für Psychologie (Neuen Gesellschaft für Psychologie - NGfP)
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇