Journal für Psychoanalyse (Psychoanalytisches Seminar Zürich - PSZ)
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Angst – Wissen und Nicht-Wissen.: Settingkonstruktionen in der Psychoanalytischen Sozialarbeit
Es wird versucht, aus einer durch Jacques Lacan angeregten Interpretation von Autismus und Psychose Settingkonstruktionen in der Psychoanalytischen Sozialarbeit mit jungen Menschen mit diesen Störungen abzuleiten. Diese Settingkonstruktionen arbeiten mit differenzierten und differenzierenden Orten.Als Beispiel der Settingkonstruktionen wird die Struktur und Funktion des Wartezimmers in der ambulanten Psychoanalytischen Sozialarbeit skizziert und am Beispiel von zwei Fallvignetten junger Menschen (mit autistischen und psychotischen Symptomatiken) beschrieben
Heinz Stefan Herzka: Kinder – anders und gleich, Fotobegegnungen in vier Kontinenten: Verlag Huber, Frauenfeld Stuttgart Wien 2009
Buchbesprechun
Bemerkungen über den Unterschied von psychoanalytischer Sozialarbeit und Psychoanalyse
Die psychoanalytische Sozialarbeit wird hier, in Abgrenzung vom klassischen analytischen Setting und von den traditionellen Formen der Sozialarbeit, als ein eigenständiges Praxisfeld der Psychoanalyse beschrieben. Der Schwerpunkt wird dabei auf den Bedeutung des institutionellen Rahmens, die flexible Gestaltung des Settings, die Handhabung der Übertragung und die Funktion der Supervision gelegt
«Studio und Archiv Paul Parin» an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
Kein Abstract vorhanden
Verein für psychoanalytische Sozialarbeit Zürich, vpsz
Der vpsz wurde gegründet, um konkrete Tätigkeiten von psychoanalytisch orientierten SozialarbeiterInnen institutionell zu verankern. Im Zentrum steht sozialpädagogische Familienbegleitung, umrahmt von Projekten sowie Vernetzung mit verwandten Institutionen. Es werden Entstehung, Aufbau und Weiterentwicklung geschildert