Universität Osnabrück: Open Journal Systems
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    230 research outputs found

    Textiles Gestalten an der Universität Osnabrück

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    Einen ersten Überblick bietet der Artikel Textiles Gestalten an der Universität Osnabrück. Auf bebilderten Doppelseiten präsentieren sich die Highlights Hands on - Textile Praxis in den Werkstätten, StichLab - Textiler Makerspace, Kooperation mit der Biologie – Botanische Farben, Exkursion – Zur Biennale nach Venedig, Internationale Partnerschaften – Studierende aus Osnabrück zu Gast in Finnland sowie Einblicke ins Studium – Studien- und Prüfungsarbeiten. &nbsp

    Textildesign an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

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    Im Textildesign an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle beeindrucken die Einblicke in studentische Bachelor- und Masterprojekte genauso wie individuelle Studienschwerpunkte, eine grundlegende gestalterische Ausbildung, exzellent ausgestattete Studienwerkstätten und Forschungsprojekte im Designbereich. Das Ziel des Studiums ist es, Textildesigner:innen mit einer eigenen künstlerischen Handschrift auszubilden. Der Aufbau des Studiums ist vor allem konzeptionell, künstlerisch und materialorientiert

    Vorschau und Impressum

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    Hoping for Others: Entangled Emotional States of ›Russian Germans‹ and the Multi-faceted Aspects of ›Successful‹ Migration

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    In this article I seek to analyze migrants’ worlds and explore how hope shapes the trajectories of their lives. My central question is this: What is the role of migration as an enactment of hope for those whose lives change due to the move? While I agree that hope is a crucial driving force for finding or achieving a better future, ›a good life‹, it is necessary to distinguish whose vision of the future that hope is tailored to. The stories I present are those of persons who emigrated from the former USSR to Germany about 30 years ago.Currently, ›Russian Germans‹ (Russlanddeutsche) are perceived in Ger-many as an ›established‹ group compared to those who arrived in Germany mainly after the ›long summer of migration‹ in 2015. The »establishment« of this group in Germany is often seen as a model success story (Klingenberg 2019). But what exactly does success or establishment look like? And for whom (see Elias and Scotson 1993)? Here, I would like to counter the model minority narrative by uncovering the more complicated realities at stake. Based predominantly on biographical interviews, I offer finer reflections on the lives of migrants from the former USSR in Western Europe, on their per-sonal experience of decision-making and its consequences, and their entan-gled emotional states. Multiple belongings, as well as nostalgia, it transpires play a key role in their stories. Like Pettit and Ruijtenberg (2019), my contri-bution points to feelings of being stuck »on the other side« in the destination country after migration. Hoffen für andere: Verschränkte Gefühlslagen von ›Russlanddeutschen‹ und die vielfältigen Aspekte ›erfolgreicher‹ Migration In diesem Artikel versuche ich, die Lebenswelten von Migranten zu analysie-ren und zu untersuchen, wie die Hoffnung den Verlauf ihres Lebens be-stimmt. Meine zentrale Frage lautet wie folgt: Welche Rolle spielt die Migra-tion als Ausdruck der Hoffnung für diejenigen, deren Leben sich durch die Migration verändert? Ich stimme zwar zu, dass Hoffnung eine entscheidende Triebkraft ist, um eine bessere Zukunft, ein ›gutes Leben‹, zu finden oder zu erreichen, aber es muss unterschieden werden, auf wessen Vision der Zu-kunft diese Hoffnung zugeschnitten ist. Die von mir vorgestellten Geschich-ten stammen von Personen, die vor etwa 30 Jahren aus der ehemaligen UdSSR nach Deutschland ausgewandert sind. Derzeit werden ›Russland-deutsche‹ in Deutschland als ›etablierte‹ Gruppe wahrgenommen, im Gegen-satz zu denjenigen, die vor allem nach dem »langen Sommer der Migration« im Jahr 2015 nach Deutschland gekommen sind. Die »Etablierung« dieser Gruppe in Deutschland wird oft als vorbildliche Erfolgsgeschichte gesehen (Klingenberg 2019). Doch wie genau sieht Erfolg oder Etablierung aus? Und für wen (see Elias und Scotson 1993)? Hier möchte ich dem Narrativ der vorbildlichen Minderheit etwas entgegensetzen, indem ich die komplizierte-ren Realitäten aufdecke, um die es geht. Auf der Grundlage überwiegend biografischer Interviews biete ich genauere Überlegungen zum Leben von Migranten aus der ehemaligen UdSSR in Westeuropa, zu ihren persönlichen Erfahrungen mit Entscheidungen und deren Folgen sowie zu ihren ver-schränkten Gefühlslagen. Es stellt sich heraus, dass Mehrfachzugehörigkei-ten und Nostalgie eine Schlüsselrolle in ihren Geschichten spielen. Wie Pettit und Ruijtenberg (2019) verweist auch mein Beitrag auf das Gefühl, nach der Migration im Zielland »auf der anderen Seite« festzusitzen

    Craft teacher education – Rauma Campus at University of Turku, Finland

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    Craft teacher education mit textilen Komponenten bietet der Rauma Campus der University of Turku in Finnland an. Das Studium in Rauma bietet neben handwerklichen, gestalterischen und technologischen Bestandteilen eine Bandbreite von textilen Komponenten an. Craft wird in Rauma als elementare Notwendigkeit betrachtet und als Basis für ein selbstbestimmtes, eigenverantwortliches Leben. Zu den Studieninhalten gehören ganzheitliche gestalterische Prozesse genauso wie materielle Kultur, gemeinschaftliche kreative Prozesse, partizipatorisches Lernen, kritisches Konsumdenken und nachhaltige Entwicklung

    Reputation und Ausweis. Die Feststellung nationaler Zugehörigkeit in Hispanoamerika

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    ›Ausländer‹ ist keine Wesensbestimmung, sondern eine relationale Kategorie. Eine Person wird in einem bestimmten Zusammenhang als Ausländer bezeichnet, um ihre Nichtzugehörigkeit zu verdeutlichen. Die Zuordnung zur Kategorie des Ausländers (extranjero) war im kolonialen Hispanoamerika von besonderer Bedeutung, denn hier verboten die Gesetze den extranjeros den Aufenthalt. Dennoch lebten viele Migranten nichtspanischer Herkunft in Hispanoamerika. Aus der Spannung zwischen der de facto Duldung und der Exklusion de jure resultierten zahlreiche Konflikte um Personen, deren Aufenthalt als Ausländer in Frage gestellt wurde. Für die kolonialen Behörden war es alles andere als einfach zu bestimmen, wer als extranjero und wer als Spanier zu gelten hatte. In diesem Beitrag werden sowohl die Praktiken der kolonialen Verwaltung zur Identifikation von Personen analysiert als auch die Strategien nichtspanischer Migranten, sich einer für sie nachteiligen Kategorisierung als extranjero zu entziehen. Ausgangspunkt ist dabei die Frage, in welchen Situationen die Kategorie des extranjero überhaupt aktiviert und die nationale Zugehörigkeit einer Person relevant wurde. Reputation and Credentials. Determining National Belonging in Hispano‐America ›Foreigner‹ is a relational, not an essentialist category. In any specific context, a person is categorized as a foreigner to indicate their nonbelonging. The category of foreigner (extranjero) was of particular importance in colonial Hispano‐America because the laws prohibited extranjeros from residing there. Nevertheless, there were many migrants of non‐Hispanic origin living in Hispano‐America. Tension between the de facto tolerance and the de jure exclusion resulted in numerous conflicts around those people whose residence as foreigners was questioned. However, it was difficult for the colonial authorities to determine who should be treated as a foreigner and who as a Spaniard. This article analyses both the practices of the colonial administration when identifying people’s national belonging and the strategies of the non‐Spanish migrants in avoiding being discriminated against and categorized as extranjero. For this, the starting point is to determine those situations in which the category extranjero was activated so that a personʹs national belonging became relevant

    Negotiating Freedom of Movement through Ethnic Recategorization: Strategies of ›German‹ Special Settlers from Riga, 1945–1972

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    On February 5–6, 1945, within the so‐called German operation, Soviet authorities deported 675 people from Riga in the Latvian Soviet Socialist Republic to the region of Syktyvkar in the Komi Autonomous Soviet Socialist Republic. Most of them were categorized as ›German‹ by the Soviet Latvian People’s Commissariat for Internal Affairs responsible for the deportation. This article qualitatively analyzes the deportation files of those supposedly German ›special settlers‹ and focuses on how they and Soviet institutions used the national category of ›German‹ in the wake of the deportation. At issue is the discrepancy between the ascription of Germanness by authorities and the self-identification as ›non-Germans‹ put forward by the deportees in the vast majority of the files examined. For these Soviet citizens deprived of their rights and assigned to special settlements, recognition as being ›non-German‹ had significant positive consequences for the recovery of their freedom of movement. By focusing on the initiatives undertaken by the ›special settlers‹ and how repressive authorities reacted, the article addresses Soviet ›nationality‹ from the perspective of its production, implementation, and consequences for (im)mobilities. In doing so, the article highlights such ›nationality‹’ s reversible, relational nature and that it was not only ascribed but also negotiated. Freizügigkeit durch ethnische Re-Kategorisierung verhandeln. Strategien von ›deutschen‹ Sondersiedler*innen aus Riga (1945–1972) Im Zuge der sogenannten Deutschen Operation am 5. und 6. Februar 1945 deportierten die Sowjetbehörden 675 Menschen von Riga (Lettische Sozialistische Sowjetrepublik) aus in die Umgebung von Syktywkar (Autonome Sozialistische Sowjetrepublik der Komi). Die Mehrheit der Deportierten wurde vom zuständigen sowjetlettischen Volkskommissariat für innere Angelegenheiten als ›Deutsche‹ eingeordnet. Auf der Basis einer qualitativen Analyse der Deportationsakten dieser vermeintlich deutschen ›Sondersiedler* innen‹ wird in dem Artikel die Art und Weise untersucht, mit der individuelle Akteure und Sowjetbehörden die nationale Kategorie ›deutsch‹ nach der Deportation verwendeten. Es geht um die Diskrepanz zwischen dem durch die repressiven Institutionen zugeschriebenen Deutsch-Sein und der Selbstidentifikation als Nicht-Deutsche, die die Deportierten den meisten Akten zufolge vorbrachten. Die Anerkennung des Nicht-Deutsch-Seins wirkte sich für die Sowjetbürger*innen, denen die Rechte entzogen und Sondersiedlungen als Wohngebiet zugewiesen worden waren, bemerkenswert positiv auf die Wiedererlangung der Freizügigkeit aus. Der Aufsatz untersucht die Strategien der ›Sondersiedler*innen‹ sowie die Reaktionen der Repressionsorgane. Im Zentrum stehen also die Produktion und die Verwendung der sowjetischen Kategorie der ›Nationalität‹ sowie ihre Auswirkungen auf (Im)mobilitäten. Deutlich wird der umkehrbare und relationale Charakter der Nationalität, die nicht nur zugeschrieben, sondern auch verhandelt wurde

    Co-producing Urban Infrastructures of Solidarity

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    Responding to the Respondents: Taking the Research Agenda Forward

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    Advancing Our Understanding of Local Responses to Precaritized Migrants

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