Journal of Alevism – Bektashism Studies
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    Tartışmalar Işığında Hacı Bektâş Velî’nin Hayatı

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    Das Leben von Hacı Bektaş Veli ist bereits seit langem Forschungsgegenstand in der Türkei. Unterdessen hat es in der Forschung immer wieder erhebliche Divergenzen gegeben, wobei sich selbst in Bezug auf die Frage, welchen Glauben er Hacı Bektâş Velî, unterschiedliche Meinungen herauskristallisiert haben.Angefangen von seinem Wirken vor und direkt nacht seiner Ankuft in Anatolien über seine Rolle im Babaî-Aufstand bis zu den Tagen, die er in Sulucakaraöyük verbrachte, befasst sich diese Studie mit dem Leben und Wirken Hacı Bektaş Velis. Andererseits wird auch auf seinen Kontakt zu anderen wichtigen Persönlichkeiten, die zur selben Zeit lebten, eingegangen.Anhand der wesentlichen themenbezogenen Quellen und unter Berücksichtigung der verschiedenen Phasen im Leben Velis werden die unterschiedliche in der Forschung vorgebrachte Positionen diskutiert. In diesem Zusammenhang fördert insbesondere die Frage der Heirat von Hacı Bektaş Veli bemerkenswerte Erkenntnisse zutage. Andererseits wird versucht, zu erörtern, welchen Einfluss die im Zusammenhang mit Hacı Bektâş Velî häufig thematisierte Yesevi-Lehre auf Hacı Bektâş Velî und sein Umfeld hatte. Gleichermaßen setzt sich der vorliegende Artikel aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit dem Einfluss der Vefa-Lehre auseinander, die in neueren Studien als Antithese zur Yesevi-Tradition verstanden wird. Zu diesem Zweck werden verschiedene Standpunkte in der Forschung und die relevanten Quellen ausgewertet.Zudem werden einige der Hacı Bektaş Veli zugeschriebenen Werke diskutiert (u.a. Maqâlât, Fevâid, Sharh-i Besmele, Nesâyih-i Hacı Bektâş-ı Velî). Selbst heutzutage finden zahlreiche Konferenzen statt, auf denen versucht wird, das Denken Hacı Bektaş Velis auf Grundlage dieser Werke erklären. Es gibt jedoch keine gesicherte Erkenntnis darüber, ob er wirklich der Verfasser dieser Abhandlungen ist. Dies sorgt für Zweifel in Bezug auf viele Ansichten, die für jene des Hünkâr („Großmeister“) gehalten werden. Deshalb nimmt diese Studie vor allem auch eine kurze Bewertung anhand dieser Werke vor und greift einige der ursprünglich von Irène Mélikoff und Ahmet Yaşar Ocak aufgeworfenen Fragen, die seit langem nicht thematisiert wurden, erneut auf.Trotz der vielen Artikel und Bücher, die über Hacı Bektâş Velî geschrieben wurden, gibt es selbst bis in die Gegenwart keine Studie, die seine historische Biografie aus verschiedenen Blickwinkeln erörtert. Ziel dieser Studie ist es daher, sowohl die jüngsten Debatten anhand der Hauptquellen zu analysieren als auch umfassende Daten über das Leben von Hacı Bektâş Velî zu präsentieren und damit die vorhandene Lücke in der Literatur zu schließen, wobei unter anderem auch auf einige Fehler im derzeitigen Forschungsstand hingewiesen werden soll.Haci Bektashi Veli’s life has been discussed by many researchers in Turkey for a long time. There have been significant divergences over time in these studies, and different ideas have emerged, up to the question on his belief. This study discusses Haci Bektashi Veli’s first activities in Anatolia, his role in the Babai uprising, and the days he spent in Sulucakaraoyuk, starting from his life before he came to Anatolia. On the other hand, the study also emphasizes his communication with distinguish persons, his contemporaries. The ideas that the researchers put forward over time were discussed based on main sources, considering every stage of Hunkar’s life. In this context, especially the matter of Haci Bektashi Veli’s marriage has produced remarkable results. On the other hand, our study also emphasizes the effects of Yesevi order, which is often discussed when it comes to Haci Bektashi Veli, on him and people around him. Along with recent studies, the influences of the Vefai order, which started to be evaluated as an antithesis to the Yesevi teachings, were also discussed from various aspects, and the comments of the researchers and the information from the main sources were evaluated. Some works attributed to Haci Bektashi Veli, such as Makalat, Fevaid, Şerh-i Besmele, Nesayih-i, were also analysed. Today, Haci Bektashi Veli’s ideas are tried to be explained through these works, even at many conferences. However, there is no exact evidence showing that he wrote these works. This raises doubts about many of Hunkar’s views, which are thought to be his ideas. This is why our study includes a brief evaluation of these works. For the same reason, some of the questions asked by Irène Mélikoff and Ahmet Yaşar Ocak, which have not been raised for a long time, have been brought to light again. Although many papers and books have been written about Haci Bektashi Veli till today, there has been no study discussing his historical life through various views, especially in recent times. Therefore, this study aims to discuss the recent debates around main sources, to provide a gathered data on the life of Haci Bektashi Veli, and to close this gap in literature by revealing some misconceptions.Hacı Bektâş Velî’nin hayatı uzun dönemdir Türkiye’de pek çok araştırmacı tarafından çalışılmıştır. Bu çalışmalarda zamanla belirgin ayrışmalar yaşanmış, onun nasıl bir inanca sahip olduğuna kadar varan farklı fikirler ortaya çıkmıştır. Çalışmada; Hacı Bektâş Velî’nin Anadolu’ya gelene kadar neler yaptığından başlanarak, Anadolu’daki ilk faaliyetleri, Babaî İsyanı’ndaki rolü, Sulucakaraöyük’te geçirdiği günler ele alınmıştır. Diğer taraftan onunla çağdaş olan, önemli simâlarla iletişimi üzerinde de durulmuştur. Araştırmacıların zamanla ortaya attıkları fikirler, Hünkâr’ın hayatının her aşaması ele alınarak ana kaynaklar etrafında tartışılmıştır. Bu bağlamda özellikle Hacı Bektâş Velî’nin evliliği meselesi dikkate değer sonuçlar ortaya çıkarmıştır. Diğer taraftan konu o olduğunda, sıklıkla tartışmaya açılan Yesevîliğin, Hacı Bektâş Velî ve onun etrafındaki insanlara etkileri hususu üzerinde de durulmaya çalışılmıştır. Son çalışmalarla birlikte Yesevîliğin anti tezi gibi değerlendirilmeye başlanan Vefaîliğin tesirleri de yine aynı şekilde çeşitli yönlerden ele alınmış, araştırmacıların yorumları ve ana kaynaklarda geçen bilgiler değerlendirilmiştir.Hünkâr’a atfedilen Makâlât, Fevâid, Şerh-i Besmele, Nesâyih-i Hacı Bektâş-ı Velî gibi bazı eserler de ele alınmıştır. Günümüzde birçok konferansta dahi bu eserler üzerinden Hacı Bektâş Velî’nin düşünceleri anlatılmaya çalışılmaktadır. Ancak risâleleri onun yazdığına dair kesin veriler yoktur. Bu durum, Hünkâr’ın fikirleri olduğu düşünülen birçok görüş konusunda şüphe uyandırmaktadır. Bu yüzden bu eserler üzerinde, özellikle kısa bir değerlendirme yapılmıştır. Irène Mélikoff ve Ahmet Yaşar Ocak tarafından sorulan ve uzun zamandır dillendirilmeyen bazı sorular ise yine bu sebepten, yeniden gün yüzüne çıkarılmıştır. Şimdiye kadar Hünkâr hakkında pek çok makale, kitap kaleme alınsa da özellikle son zamanlarda onun tarihî hayatını çeşitli görüşler etrafında tartışan bir çalışma yoktu. Bu yüzden, bu çalışma son tartışmaları ana kaynaklar etrafında tartışarak hem Hacı Bektâş Velî’nin hayatı hakkında derli toplu bir veri sunmayı hem de bazı hataları ortaya koyarak literatürdeki bu eksikliği kapatmayı amaçlamaktadır

    Alevi Ritüelleri İktisadi Zihniyet Hakkında Bize Ne Söyler?

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    In Studien zur Wirtschaftsgeschichte der Türkei wird die Beziehung zwischen Religion und wirtschaftlicher Struktur in der Regel aus einer Weberschen Perspektive analysiert. Demzufolge nahmder Kapitalismus als System erst dann konkrete Gestalt an, als ein gewinnorientierter, rationaler Menschentypus (der homo oeconomicus) die Bühne der Geschichte betrat. Maßgeblich geprägt sind dieser Menschentypus und seine wirtschaftliche Mentalität durch die protestantische Ethik. DieWebersche Sichtweise verortet den Kapitalismus ineinem Wertesystem, das sich aus Werten wie Selbstbeherrschung, ehrlicher harter Arbeit und kontinuierlicher Investition des Einkommens zusammensetze, und erklärt das Nichtvorhandenseineines solchen Menschentypus in den östlichen Gesellschaften durch die dort vorherrschende und primär von Bescheidenheit geprägte wirtschaftliche Mentalität. Das Defizitvon Studien zur wirtschaftlichen Geschichte der Türkei, die sich mit dieser im Sufismus gründenden Mentalität beschäftigen, liegt darin, dass sich diese Arbeiten auf den „orthodoxen Sufismus“ konzentrieren und heterodoxe sufistischeLehren wie z.B. das Alevitentum, dasBektaschitentumoder den Melâmismus aus der Analyse ausklammern. Diese heterodoxen Lehren, die man als Widerstand gegen den Kapitalismus betrachten kann, sind bisweilen im Schatten der durchaus berechtigten Frage, warum dem Osmanischen Reich der Übergang zum Kapitalismus nicht gelang, verblieben. Die moderne Wirtschaftswissenschaft hat die Analyse präkapitalistischer Gesellschaftenindessenden Anthropologen überlassen, da sie dieseGesellschaftsformen aufgrund der zentralen Rolle, die Religion oder Glauben für deren Organisation spielen, als „irrational“ betrachtet. Der wichtigste Grund dafür ist, dass die Wirtschaft in den vormodernen Gesellschaften kein von der Gesellschaft losgelöstes Element, sondern direkt in diese eingebettet war, während in der Moderne eine Loslösung der Wirtschaft von der Gesellschaft stattgefunden hat.In dieser Studie werden die Institutionen und Rituale des traditionellen Alevitentums, das sich in der präkapitalistischen Phase als alternativer Typus gesellschaftlicher Organisation herausgebildet hat, hinsichtlich der wirtschaftlichen Mentalität untersucht. Dabei wird die These vertreten, dass bis heute fortbestehende alevitische Rituale, beispielsweiseder Cem-Gottesdienst (cem), die Opfergabe (kurban), die Weggemeinschaft (musahiplik) und der Besuch heiliger Orte (ziyaret), sich nicht alleindurchspirituelle Überzeugungen und Werte zu erklärensind, sondern auch die materiellen Grundlagen für die praktische Umsetzung einer egalitären Gesellschaftsstruktur enthalten. Vielfach findet in Analysen der ökonomischen Mentalität jedoch frei nach dem Motto „einen Bissen zu essen und ein Jäckchen, was will man mehr“eine Romantisierungdes Alevitentums statt, dem hierbei eine passive Rolle zugeschrieben wird. Im vorliegenden Artikel wird gegen solche Annahmen argumentiert, dass das sozioökonomische Fundament der heterodoxen sufistischenSchulen imTerritorium des Osmanischen Reichs in einer staatenlosen, auf Blutsverwandtschaft beruhenden Sozialstruktur liegt, die auf einer Praxis des gegenseitigen Schenkens basiert.In Turkey’s economic history studies, the relationship between religion and economic structure is generally analyzed from the Weberian point of view. From this point of view, the incarnation of capitalism as a system; It became possible with the emergence of the profit-oriented, rational human type (homo economicus) on the stage of history. It is the Protestant ethic that shapes the human type in question and its economic mentality. According to the Weberian view, which approaches capitalism with a system of values such as self-control, honest hard work, and continuous investment of the earned income, the absence of this type of person in Eastern societies is explained by the economic mentality of these societies that emphasizes frugality. The missing aspect of the Turkish economic history studies that deal with this Sufi-based mentality is that they put the understanding of “orthodox Sufism” in the center and exclude heterodox Sufi teachings such as Alevism, Bektashism and Melâmî culture. Righteous inquiries about why the Ottomans could not pass to capitalism unfortunately overshadowed heterodox teachings that could be seen as resistance to capitalism. Modern economics has left the analysis of these societies to anthropologists, as it sees such organizations as “irrational” due to factors such as religion or belief, which have a high impact on the organizational forms of pre-capitalist societies. The most important reason for this is that while in pre-modern societies, the economy is not immune from society and is inherent in it, in the modern era, the economy is dissembedded.In this study, the institutions and rituals of traditional Alevism, which emerged as an alternative social organization in the pre-capitalist period, will be discussed in terms of economic mentality, and Alevi rituals such as cem, sacrifice, companionship, visits are not a phenomenon that can be understood only with spiritual beliefs and values, but are egalitarian. It will also be claimed that it contains the material foundations of achieving a social structure. As an objection to the economic mentality analyzes that are often romanticized and pacified with the motto of “one bite, one cardigan”, it will be argued that the socio-economic basis of the heterodox Sufi schools in the Ottoman geography is the stateless, mutual gift-based kinship society structure.Türkiye iktisat tarihi çalışmalarında din ve iktisadi yapı arasındaki ilişki genellikle Weberyen bakış açısına göre analiz edilir. Bu bakış açısına göre, kapitalizmin bir sistem olarak ete kemiğe bürünmesi; kazanç odaklı, rasyonel insan tipinin (homo economicus) tarih sahnesine çıkmasıyla mümkün olmuştur. Söz konusu insan tipini ve onun iktisadi zihniyetini şekillendiren de Protestan ahlâktır. Kendine hâkim olmak,dürüstçe çok çalışmak ve elde edilen kazancın sürekli yatırıma dönüştürülmesi gibi değerler sistemi ile kapitalizme yaklaşan Weberci görüşe göre, Doğu toplumlarında bu insan tipinin olmaması, bu toplumların kanaatkârlığı ön plana çıkaran iktisadi zihniyetiyle açıklanır. Tasavvuf kaynaklı bu zihniyeti ele alan Türkiye iktisat tarihi çalışmalarının eksik yönü “ortodoks tasavvuf” anlayışını merkeze alıp Alevilik,Bektaşilik, Melâmilik gibi heterodoks tasavvuf öğretilerini analiz dışı bırakmalarıdır. Osmanlı’nın neden kapitalizme geçemediğine dair haklı sorgulamalar ne yazık ki kapitalizme direniş olarak görülebilecek heterodoks öğretileri gölgede bırakmıştır. Modern ekonomi bilimi de pre-kapitalist toplumların örgütlenme biçimlerinde etkisi yüksek olan din veya inanç gibi unsurlar nedeniyle bu tarz örgütlenmeleri “akıl dışı” (irrational) gördüğünden bu toplumların analizini antropologlara bırakmıştır. Bunun en önemli nedeni, modernite öncesi toplumlarda ekonomi, toplumdan bağışık bir unsur olmayıp ona içkinken, modern çağda ekonominin toplumdan koparılması (disembeddedness) söz konusudur.Pre-kapitalist dönemde alternatif bir toplumsal örgütlenme tipi olarak ortaya çıkan geleneksel Aleviliğin kurum ve ritüellerinin iktisadi zihniyet açısından ele alınacağı bu çalışmada, cem, kurban, musahiplik, ziyaretler gibi günümüzde de devam eden Alevi ritüellerinin salt manevi inanç ve değerlerle anlaşılacak bir olgu olmayıp, eşitlikçi bir toplum yapısına ulaşmanın maddi temellerini barındırdığı da iddia edilecektir. Sıklıkla “bir lokma bir hırka” düsturuyla romantize ve pasifize edilen iktisadi zihniyet analizlerine itiraz olarak, Osmanlı coğrafyasındaki heterodoks tasavvuf ekollerinin sosyo-ekonomik temelinin devletsiz, karşılıklı armağanlaşmaya dayalı kandaş toplum yapısı olduğu iddia edilecektir

    Virânȋ Abdal´ın “Elif U Mim´Den Aldık Sırr-I Kuranı” Matlaı ile Başlayan Deyişi İçin Bir Tevcih (Yorum)

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    In der Literatur des Aleviten- und Bektaschitentums haben die Volksdichter die Zustände, die sie während spiritueller Reisen durchlaufen haben, in symbolischer Form mittels weiser Gedichte ausgedrückt. Dies liegt vor allem daran, dass sich diese im Innern erlebten Zustände lassen nur durch Symbole und literarische Stilmittel wie Lugaz (Rätsel), Teşbih (Gleichnis) und Tevriye (Doppeldeutigkeit) an die Oberfläche, in die materielle Welt tragen lassen. Zahlreiche Tevil (Intepretation), Şerh (Erläuterung) und Tevcih (Kommentar) sind verfasst worden, um den wahren Bedeutungsgehalt hinter der symbolischen Sprache der innerhalb dieser literarischen Tradition entstandenen verschiedenen Gedichtformen wie Nefes, Deyiş, Nutuk usw. zu erklären. Bei der Lektüre eines Textes, der zur Erläuterung eines literarischen Werks geschrieben wurde, sei es ein Tevil, Şerh oder Tevcih, fragen wir uns unweigerlich: “Hat der Dichter das wirklich so gemeint?” Die Bedeutung jedes literarischen Textes entwickelt sich jedoch von dem Moment an, in dem er seine Quelle verlässt, entsprechend der Wahrnehmungsebene seines Adressaten/Lesers. Doch auch wenn die Erläuterungen und Interpretationen all dieser Gedichte, deren Ursprung die göttliche Inspiration ist, deren Wahrheit nicht vollständig erfassen können, stellen sie hinsichtlich der Analyse der tieferen Bedeutungsschichten der betreffenden Gedichte dennoch eine wertvolle Quelle dar. Auf Grundlage des glaubensbezogenen Wissensschatzes des Autors wird in dem vorliegenden Artikel der Versuch unternommen, ein Gedicht von Virânî Abdal, einem der sieben großen Dichter bzw. der sieben Poeten des Inneren, wie sie im Kanon genannt werden, in der Dichtungstradition des Aleviten- und Bektaschitentums, die gewissermaßen das Manifest des alevitisch-bektaschitischen Glaubens formt, auf seine Bedeutung hin zu interpretieren.Within the Alevi-Bektashi literature, ashiks have symbolically expressed the states they accepted during their spiritual journeys in an enlightened style, in the form of poetry. This is because these states, occurring in the unseen, can overflow or can be transferred into the external, material world only within the scope of the symbols enabled by the poetry genre and literary devices, such as lugaz (riddle written in verse), teşbih (simile), tevriye (double entendre). Works, such as Tevil (Interpretation), Şerh (Explanation) and Tevcih (Comment), were written in order to express the core meanings of the symbolic language of forms –nefes, deyiş, nutuk, etc.- created in this literary tradition. Usually, the question “Did the poet/ashik really mean what was said?” will inevitably arise while reading the text written for the explanation of any literary work, whether it is Tevil, Şerh or Tevcih. However, every literary text takes shape according to the level of reader’s comprehension from the moment it leaves its source. Although the explanations and commentaries of all these poems, whose source is divine inspiration, do not fully cover their essence, they are valuable in terms of decoding the layers of deep meaning. In this paper, a poem by Virani Abdal, who belongs to the canon called the seven great poets in the system of deyiş (which is a manifesto of the Alevi-Bektashi belief) or more traditionally the seven unique ashiks, was interpreted in terms of meaning with inspiration from the intellectual competence of the belief.Alevi Bektaşi edebiyatı içerisinde âşıklar, tecrübe etmiş oldukları manevi seyahatler esnasında yüklendikleri hâlleri sembolik olarak arifane bir tarzda, şiir şeklinde ifade etmişlerdir. Çünkü bâtında yaşanan bu hâllerin zahire, maddi dünyaya taşması ve de taşınması ancak şiir türünün imkân verdiği semboller ve lugaz, teşbih, tevriye gibi edebî sanatlar çerçevesinde mümkün olabilmektedir. Bu edebiyat geleneği içerisinde yazılmış nefes, deyiş, nutuk vb. türlerin sembolik dillerinin altında yatan asıl anlamlarını beyan etmek amacıyla Tevil, Şerh ve Tevcih gibi eserler kaleme alınmıştır. Genelde herhangi edebî bir eserin açıklanmasına yönelik olarak yazılmış olan bir metin ister Tevil ister Şerh isterse de Tevcih (Yorum) olsun, okunduğunda “Acaba şair/âşık gerçekten de bu söylenenleri kastetmiş midir?” sorusu kaçınılmaz olacaktır. Ancak her edebî metin, kaynağından çıktığı andan itibaren muhatabının/okuyucunun idrak mertebesine göre şekillenir. Kaynağı Tanrısal feyz olan tüm bu şiirlerin şerhleri ve yorumları, söz konusu şiirlerin hakikatini bütünüyle kapsayıcı olmasa da derininde yatan anlam katmanlarının çözümlenmesi açısından kıymetlidir. Bu makalede, Alevi Bektaşi inancının adeta manifestosu niteliğinde olan deyiş evreninde yedi ulu ozan ya da gelenekteki ifadesiyle yedi bâtın aşığı olarak adlandırılan kanon içerisinde yer alan Virânî Abdal´a ait bir şiir, inancın irfânî müktesebatından ilhamla mana yönünden yorumlanmaya çalışılmıştır

    Ahmet Yaşar Ocak (2020). Türk Folklorunda Kesik Baş

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    Fichte ve Yunus Emre'de Arı Ben’in İfadesi

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    In dieser Studie werden die Gemeinsamkeiten in der Betrachtungs- und Ausdrucksweise des absoluten Ich bei Fichte und Yunus Emre herausgearbeitet. Zu diesem Zweck konzentriert sich die Studie auf die bei Descartes beginnende und im Deutschen Idealismus kulminierende allmähliche Verwandlung des modernen Subjekts im abendländischen Denken in ein absolutes Subjekt und den Begriff des absoluten Ich, der bei Fichte zur Grundlage aller Dinge wird. Fichtes machte es sich zur Hauptaufgabe, die Dualität von Subjekt und Objekt in einer Einheit aufzulösen und das Sein aufgrund eines einzigen Prinzips als Handlungsfeld und - produkt des Ich zu erklären. Ähnlich diesem philosophischen Grundsatz bei Fichte behandelt der vorliegende Artikel die Begründung des Seins durch das absolute Ich bei Yunus Emre entlang ihrer diskursiven Gemeinsamkeiten. Diesbezüglich beschäftigt sich der Artikel mit der Setzung beider Denker, dass das Ich sich über das Nicht-Ich vermittle und der Mensch sich in ein ethisches Wesen verwandle, und ihrer Behauptung, dass die Selbsterkenntnis des Ichs gerade durch diese Vermittlung möglich werde. Die Idee, dass der Mensch durch einen anderen Menschen zum Menschen werde und dass das Willenssubjekts aufgrund seiner eigenen Handlungen zur Selbsterkenntnis gelangen könne, stellt das Hauptthema des Artikels dar. Fichte und Yunus Emre sprachen davon, dass ein ethisches Subjekt und eine ideale gesellschaftliche Existenz nur unter dem Ideal der gemeinsamen Menschlichkeit möglich seien, und stellten fest, dass sich das absolute/göttliche Ich durch endliche und begrenzte Ich-Erscheinungen offenbare. Aus beiden Blickwinkeln wird betont, dass ein Ansatz, der den Menschen und die Menschlichkeit nicht berücksichtige, eine göttliche Existenz nicht begreifen und diese nicht als eine Moral an sich erfahren könne. Da im Denken von Fichte und Yunus alles Sein durch das Ich gesetzt ist, ist es eine notwendige Voraussetzung des Menschseins, die Verantwortung für jedes Sein zu übernehmen. Dabei gilt als zweifelhaft der Glaube und die Moral eines Willens, der den Menschen nicht ernst nimmt, der nicht jedes andere Ich als wertvoller als oder zumindest genauso wertvoll wie sich selbst erachtet und der sich auf dem Gebiet der praktischen Vernunft nicht als ein handelndes Wesen für einen anderen Menschen einsetzt. Bei beiden Denkern wird der Mensch als ein freies und einzigartiges Wesen gedacht und gefordert, dass er seinen eigenen wesentlichen Inhalt auch außerhalb seiner selbst konstruiere.This paper covers the common themes in Fichte’s and Yunus Emre’s discourse concerning discussion and expression of “pure I”. For that end, the paper focuses on the transformation of the modern subject, which began with Descartes in the Western mindset, into the absolute subject in the process leading up to German Idealism, and on the expression of “pure I”, the foundation of everything in the Fichte’s system. The Fichte’s main goal will be to unify the duality of subject and object, to explain the existence as the domain and product of I on the basis of a single principle. Similarly, the establishing of being by pure I will be discussed and treated as a common discourse for Yunus Emre as well as for Fichte. The paper will emphasize, in the discourse of both thinkers, the mediation of self with non-self and the transformation of man into an ethical being, and that it will be possible for the self to become conscious of itself through this mediation. The main theme of the paper will be the idea that the human being can become human with one/another human being, and that the voluntary subject’s self-consciousness will substantiate through its own actions. Fichte and Yunus Emre expressed that an ethical subject and an ideal social life may be possible only under the ideal of common humanity and indicated that Pure/Divine I reveals itself through finite and limited selves. Both points of view emphasize that an approach that does not take cognizance of human being and humanity cannot comprehend a divine life and cannot experience it as a morality in itself. According to Fichte and Yunus, it is an imperative necessity of being human to assume the responsibility for every existence since all existence is the manifestation of the I. It is considered that the belief and morality of a will that does not take human being seriously, does not see every I (self) as precious as itself and does not reveal itself for another human being as an act of being in the practical reason, will be suspicious. Both thinkers considered human being as a free and unique being and requested that human being should also build its own essential content outside of itself.Bu çalışma Fichte ve Yunus Emre’de Arı Ben’in ele alınış ve ifade ediliş tarzlarındaki ortak temalara yer vermektedir. Bu amaçla çalışma, Batı zihin dünyasında Descartes’le başlayan modern öznenin Alman İdealizmine kadar varılan süreçte giderek saltık özneye dönüşmesine ve Fichte’de her şeyin temeline konan Arı Ben’in ifadesine yoğunlaşmaktadır. Özne nesne dualitesi birliğe kavuşturmak, varoluşu Ben’in etkinlik alanı ve ürünü olarak tek bir ilkeye dayalı olarak açıklamak Fichte’nin önüne koyduğu temel amaç olacaktır. Benzer şekilde varlığın Arı Ben tarafından kurulması, Fichte’de olduğu üzere Yunus Emre için de ortak bir söylem olarak ele alınıp işlenecektir. Her iki düşünürde de Ben’in ben olmayanla kendini dolayımlaması ve insanın etik bir varlığa dönüşmesi, Ben’in kendisini bilmesinin bu dolayımla mümkün olacağının vurgulanması üzerinde durulacaktır. İnsan’ın bir/başka insanla insanlaşabileceği, iradi öznenin kendini bilmesinin ise kendi yapıp etmeleri üzerinden gerçekleşeceği düşüncesi makalenin üzerinde düşündüğü temel tema olacaktır. Fichte ve Yunus Emre, ancak ortak insanlık ideali altında etik bir öznenin ve ideal toplumsal yaşantının mümkün olabileceğine dönük bir söylemde bulunmuş ve Arın/ilahi Ben’in sonlu ve sınırlı benler aracılığıyla kendini açığa vurduğunu belirtmişlerdir. Her iki bakış açısından da insanı ve insanlığı göz önüne almayan bir yaklaşımın Tanrısal bir yaşantıyı kavrayamayacağı ve kendinde bir ahlak olarak deneyimleyemeyeceği vurgulanır. Fichte ve Yunus’un düşüncesinde tüm varoluş Ben’in kendisini koyması olması bakımından her varoluşun sorumluluğunun üstlenilmesi de insan olmanın zorunlu gereğidir. İnsanı ciddiye almayan, her Ben’i kedinden ve kendi kadar kıymetli görmeyen, pratik aklın alanında kendini bir eylem varlığı olarak bir başka insan için ortaya koymayan bir iradenin inancının ve ahlakının şüpheli olacağı düşünülür. Her iki düşünürde de insan özgür ve biricik bir varlık olarak düşünülmüş ve insanın kendi asli içeriğini dışarda da inşa etmesi isteminde bulunulmuştur

    İç Kapak

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    “Kutsal”dan “Kurgu”ya: Alevi-Bektaşi Ziyaret Kültürünün Talip Apaydın Romanlarına Yansıması

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    Im alevitischen Glaubenssystem werden traditionelle rituelle Praktiken ähnlich wie bei Cem-Gottesdiensten, Niyaz, Semah-Tänzen, den zwölf Diensten, dem Überstreifen des Hemdes, und dem Aşure auch in Bezug auf den Besuch heiliger Orte stark gepflegt. Hierbei handelt es sich darum, dass bestimmte Orte, die aufgrund von Ahnen- und der Naturkult (Baum, Feuer, Wasser, Erde, Fels, Berg) als heilig gelten, mit verschiedenen Bitten und Wünschen aufgesucht werden. Teil dieser Besuchskultur sind an heiligen Orten begangene Rituale, Narrative über den Glauben, das Erleben heiliger Orte und die Motivation zur Teilnahme. Dabei zeigt sich, dass die Besuchskultur nicht nur im traditionellen Leben der Aleviten sondern auch in der fiktionalen Welt sehr lebendig ist und dass Autoren, die sich gut mit der alevitischen Glaubenskultur auskennen, ihre Figuren und fiktionalen Orte entlang von Glauben, Erzählung, Ritual und Erfahrung in Anlehnung an echte heilige Orte gestalten. Diese Studie untersucht, wie sich die Besuchskultur als wichtiger Ausdruck des traditionellen Kontextes im alevitisch-bektaschitischen Glauben im Hinblick auf Rituale an heiligen Orten, Glaubenserzählungen und Volksglauben in den Romanen des Schriftstellers Talip Apaydın, der als Schüler eines der sogenannten Dorfinstitute besuchte, widerspiegeln. Sowohl qualitativ als auch quantitativ liegt die Bedeutung der Besuchsorte in den Romanen von Talip Apaydın darin, dass seine Figuren an diesen heiligen Orten interagieren. Geprägt durch die glaubenskulturelle Kontinuität vom Ahnenkult bis zum Heiligenkult wird die Besuchskultur in der mündlichen Überlieferung, die Ausdruck der Tradition von Narrativen über den Glauben ist, und in den Ritualen der heiligen Orte symbolisiert. In Apaydıns Romanen wird diese Kultur mittels ausführlicher Beschreibungen detailliert dargestellt. In dieser Studie wird für die Orte Ballı-Baba-Tekke, Tacım-Dede-Tekke und Keçecidede-Grab aus einer raum- und erfahrungsorientierten Perspektive und unter Berücksichtigung des Kosmos an Narrativen und Ritualen analysiert, wie sich die alevitisch-bektaschitische Tradition des Besuchs heiliger Orte in Apaydıns Romanen widerspiegelt. Dabei wird deutlich, dass die Volkskultur, die im schriftstellerischen Werk Apaydıns durch viele reiche materielle und spirituelle Beispiele eingefangen ist, als Glaubenskultur im Kontext von Glauben, Narrativ, Ritual, Erfahrung und Motivation in der Fiktion umfassend verarbeitet wird.In the Alevi belief system, the traditional ritual context is also observed in the visiting culture similar to rituals such as cems (Musahip cem, Görgü cem, Muharrem cem, etc.), prayer, semah, twelve services, passing through the collar of one’s shirt, ashura. The visiting culture, which expresses visits to places believed to be sacred owing to the cults of ancestors and nature (tree, fire, water, earth, rock, mountain), with various wishes and requests, forms a wholeness with the rituals of sacred places, belief narratives, experience of sacred place and motivation to participate. It appears that writers who understand Alevi belief culture, in which the pilgrimage culture with its vivid profile in Alevi traditional life is also very lively in the fictional world depending on the plot, create their characters and fictional places around the pilgrimage sites in terms of belief, narrations, ritual and experience. This study focuses on the reflections of the visiting culture, an important expression of the traditional context in the Alevi-Bektashi belief circle, in Talip Apaydin’s novels within the scope of sacred place rituals, belief narratives and folk beliefs. The quality and quantity of the visiting sites in Talip Apaydın’s novels are important because the sacred sites in question are places where characters interact. The visiting culture, shaped within the continuity of the belief culture from ancestral to saint cult, has become symbol in the oral tradition, which is the expression of belief narrative tradition, and in the rituals of sacred site. This culture is included in detail in Apaydın’s novels, with very large descriptions. In this scope, the study discusses the reflection of the Alevi-Bektashi visiting culture on Apaydın’s novels based on the sacred places of Balli Baba tekke, Tacim Dede tekke and Kececidede tomb, with a perspective focusing on narrative and ritual system as well as place and expirience, and observes that folk culture, which can be followed with very diverse and rich both material and spiritual examples that have an important place in Apaydın’s novels, is largely processed within fiction in the context of belief, narrative, ritual, experience and motivation in terms of belief culture.Alevi inanç sisteminde; Cemler (Musahip Cemi, Görgü Cemi, Muharrem Cemi vb.), niyaz, semah, on iki hizmet, yakadan geçirme, aşure gibi ritüellerle benzer şekilde geleneksel ritüel bağlamı ziyaret kültüründe de yoğun olarak gözlemlenir. Atalar ve tabiat kültleri (ağaç, ateş, su, toprak, kaya, dağ) inanışlarıyla kutsal olduğuna inanılan mekânları türlü istek ve dileklerle ziyaret etmeyi ifade eden ziyaret kültürü, halk inanışlarının kaynaklık ettiği kutsal mekân ritüelleri, inanç anlatıları, kutsal mekân deneyimi ve katılım motivasyonuyla bir bütünlük teşkil eder. Alevi geleneksel yaşamında oldukça canlı bir profil çizen ziyaret kültürünün olay örgüsüne bağlı olarak kurgusal dünyada da oldukça canlılık gösterdiği Alevi inanç kültürüne hâkim yazarların inanış, anlatı, ritüel ve deneyim noktasında karakterleri ve kurgusal mekânları ziyaret yerleri çevresinde şekillendirdikleri görülür. Bu çalışmada, Köy Enstitülü bir yazar olan Talip Apaydın’ın romanlarında Alevi-Bektaşi inanç dairesinde geleneksel bağlamın önemli bir ifadesi olan ziyaret kültürünün kutsal mekân ritüelleri, inanç anlatıları, halk inanışları çerçevesinde yansımalarına odaklanılmıştır. Talip Apaydın’ın romanlarında yer alan ziyaret yerlerinin niteliği ve niceliği, söz konusu kutsal mekânların karakterlerin etkileşim içerisinde bulunduğu yerler olması sebebiyle önemlidir. Ata kültünden veli kültüne inanç kültürünün sürekliliği içerisinde şekillenen ziyaret kültürü, inanç anlatı geleneğinin ifadesi olan sözlü gelenekte ve kutsal mekân ritüellerinde sembolleşmiştir. Söz konusu bu kültür, Apaydın’ın romanlarında oldukça geniş tasvirlerle, detaylı bir şekilde yer alır. Bu kapsamda çalışmada, Ballı Baba Tekkesi, Tacım Dede Tekkesi ve Keçecidede Türbesi kutsal mekânlarından hareketle Alevi-Bektaşi ziyaret kültürünün Apaydın’ın romanlarına yansıması, anlatı ve ritüel evreninin yanı sıra mekân ve deneyim odaklı bir bakış açısıyla ele alınarak incelenmiş, Apaydın’ın romancılığında önemli yeri olan maddi ve manevi örnekleriyle oldukça çeşitli ve zengin örnekleriyle takip edilebilen halk kültürü; inanç kültürü yönüyle inanış, anlatı, ritüel, deneyim ve motivasyon bağlamında kurgu içerisinde geniş bir şekilde işlendiği görülmüştür

    Editörlerden

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    Viranî Divanı’nın Yazma Nüshaları

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    Virani (auch bekannt als Aşık Virani, Viran Abdal, Virani Baba) ist ein Logen-Dichter, der im frühen siebzehnten Jahrhundert lebte und beim Volk so beliebt war, dass er zu den sieben großen Dichtern des Alevitentums zählt. Er zeichnete sich besonders durch seinen Glauben an den Hurufismus und die Göttlichkeit Alis aus. Bis heute gibt es jedoch nur äußerst begrenzte, ungenaue, unvollständige oder ungenaue Studien und Informationen über das Leben Viranis.Verschiedene Schriftwerke, in denen sich die Gedichte und Weisheiten finden, die er zeitlebens verfasste, sind bis in die Gegenwart erhalten geblieben. Diese Werke werden im Allgemeinen in zwei Hauptkategorien eingeteilt: Divan („Gedichte“) und Risale („Sendschriften“). Die als Divan bekannte Gedichtsammlung Viranis enthält Verse über den Hurufismus und den Glauben an die Göttlichkeit Alis, sowie religiöse und sufistische Gedichte zu verschiedenen Themen. Virani verwendet in seinem Divan diverse Muster des Aruz und verschiedene Versformen der Divan-Dichtung und der Volksdichtung (Ghazal, Musammat Ghazal, Müstezat Ghazal, Dörtleme, Murabba, Muhammes, Museddes, Tercî-Bend, Masnavi), und demonstriert auf diese Weise, dass er in Bezug auf die Form mindestens so begabt ist wie ein durchschnittlicher Divan-Dichter. Bei der Risale handelt es sich dagegen um eine zusammengefasste und kommentierte türkische Version der Cavidanname von Fazlullah, dem Gründer des Hurufismus. Obwohl Virani gelegentlich auf die Versform zurückgreift, um seine Ansichten zu untermauern, ist das Werk im Allgemeinen in Prosaform verfasst. In der Risale stehen der Hurufismus, die Lehren sufistischer Bruderschaften und andere Themen des Sufismus im Vordergrund.Das Hauptziel dieses Artikels ist es, die handgeschriebenen Ausgaben von Viranis Divan vorzustellen und auszuwerten. Zu diesem Zweck wurde zunächst eine umfassende Literaturrecherche durchgeführt und staatliche, universitäre und kommunale Bibliotheken in der Türkei, allen voran die Nationalbibliothek, sowie Archive in staatlichen und universitären Bibliotheken im Ausland und verschiedene Privatarchive gesichtet, um die handgeschriebenen Divane zu identifizieren, bei denen anzunehmen ist, dass sie von Virani verfasst wurden. Anschließend wurden die verschiedenen Exemplare des Divans hinsichtlich ihrer Form und ihres Inhalts analysiert. Angesichts der Tatsache, dass bisherige Arbeiten zu Viranis Divan in der Regel darauf beschränkt waren, ein bestimmtes Exemplar in das moderne Alphabet zu übertragen, leisten die neuen handschriftlichen Divan-Exemplare eine wichtige Hilfestellung für künftige Forschungsarbeiten zu Virani.Virani (also known as Ashik Virani, Viran Abdal, Virani Baba) was a tekke poet who lived at the beginning of the 17th century, was loved by the people enough to be shown among the Seven Great Poets of Alevism, and stood out with his Hurufi and Ali-ilahi belief. The studies and information to date about Virani’s life are extremely limited, inaccurate, incomplete or incorrect. The poems and advices he gave during his lifetime have survived to this day as various literary works. These works are collected in general under two basic headings: Divan and Risale. Virani’s work known as Divan includes verses on Hurufism and the belief of Ali-ilahi, that divinises Hz. Ali, and religious and Sufi poems on various subjects. Virani has shown that he is as least successful as an average divan poet in terms of from by using a great number of prosody patterns, and different forms of verses of divan and folk poetry (gazel, musammat gazel, müstezat gazel, dörtleme, murabba, muhammes, müseddes, terci-bend, mesnevi). Virani’s Risale is a summarized and interpreted version of Cavidanname in Turkish, written by Fazlullah who is considered to be the founder of Hurufism. Although he uses verses to support his views in between, the work in general is written in prose. Hurufism, this order teachings and Sufi subjects stand out in the Risale. The main purpose of this study is to introduce the manuscript copies of the Virani’s Divan and to evaluate them. For this purpose, we done our research in the archives belonging to the state, university and municipal libraries, especially National Library, in Turkey, the state and university libraries abroad, and the private archives belonging to individuals; we identified divans thought to belong to Virani that have characteristics of manuscript. Afterwards, we analysed the copies of the Virani’s Divan in terms of form and content. Since the studies on the Virani’s Divan carried out to date generally consist of transliteration of a copy, the new manuscripts will provide convenience to future researchers of the Virani’s works.Viranî (diğer adlarıyla Âşık Viranî, Viran Abdal, Viranî Baba) XVII. yüzyıl başlarında yaşamış, Aleviliğin Yedi Büyük Ozan’ı arasında gösterilecek kadar halk tarafından sevilip ilgi görmüş, Hurufilik ve Ali-ilahilik inancıyla ön plana çıkan bir tekke şairidir. Günümüze değin Viranî’nin hayatına dair yapılmış olan çalışmalar ve sunulan bilgiler son derece kısıtlı, kesin olmayan, eksik veya yanlış mahiyettedir. Hayatı boyunca söylediği şiirler ve öğütler, çeşitli edebî ürünler olarak bugüne ulaşmıştır. Bu ürünler genel olarak Divan ve Risale olmak üzere iki temel başlıkta toplanmaktadır. Viranî’nin Divan adıyla bilinen eserinde Hurufilik ve Hz. Ali’nin tanrılaştırıldığı Ali-ilahilik inancının işlendiği manzumeler ile çeşitli konularda dinî ve tasavvufi şiirler bulunmaktadır. Viranî, Divan’ında aruzun çok sayıda kalıbını, divan şiiri ve halk şiirinin farklı nazım şekillerini (gazel, musammat gazel, müstezat gazel, dörtleme, murabba, muhammes, müseddes, tercî-bend, mesnevi) kullanarak şekil yönünden en az ortalama bir divan şairi kadar başarılı olduğunu göstermiştir. Viranî Risalesi ise Hurufiliğin kurucusu sayılan Fazlullah’ın Cavidanname adlı eserinin Türkçe özetlenmiş ve yorumlanmış şekli niteliğindedir. Aralarda görüşlerini desteklemek için manzumeler kullansa da genel olarak eser, mensur niteliktedir. Risale’de Hurufilik, tarikat öğretileri ve tasavvufi konular ön plana çıkmaktadır.Bu çalışmanın temel amacı Viranî’nin Divan adlı eserinin el yazması nüshalarını tanıtmak ve bunların üzerine değerlendirmelerde bulunmaktır. Bu amaç doğrultusunda öncelikle geniş bir literatür taraması yapılarak Millî Kütüphane başta olmak üzere Türkiye’deki devlet, üniversite ve belediye kütüphaneleri, yurt dışındaki devlet ve üniversite kütüphanelerinde bulunan arşivler ve şahıslara ait özel arşivler incelenmiş, Viranî’ye ait olduğu düşünülen, yazma eser niteliğindeki divanlar tespit edilmiştir. Sonrasında, ulaşılan Viranî Divanı nüshaları, şekil ve içerik açısından incelemeye tabi tutulmuştur. Bugüne kadar yapılan Viranî Divanı çalışmalarının genel olarak bir nüshanın günümüz alfabesine aktarılmasından ibaret olması sebebiyle alana kazandırılacak yeni yazma divan nüshaları gelecekteki Viranî çalışmaları için araştırmacılara kolaylık sağlayacaktır

    Halil Öztoprak (2012). Kur’an’da Hikmet Tarihte Hakikat ve Kur’an’da Hikmet İncil’de Hakikat

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    Halil Oztoprak (2012). Die Weisheit im Koran ist die Wahrheit in der Geschichte und die Weisheit im Koran ist die Wahrheit in der Bibel. Istanbul: Demos-Veröffentlichungen. ISBN: 978-9944-387-01-1. 232 Seiten.Halil Oztoprak (2012). The Wisdom in the Qur'an is the Truth in History and the Wisdom in the Qur'an is the Truth in the Bible. Istanbul: Demos Publications. ISBN: 978-9944-387-01-1. 232 Pages.Halil Öztoprak (2012). Kur’an’da Hikmet Tarihte Hakikat ve Kur’an’da Hikmet İncil’de Hakikat. İstanbul: Demos Yayınları. ISBN: 978-9944-387-01-1. 232 Sayfa

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