Journal of Alevism – Bektashism Studies
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    Cemevlerinin Hukuki Statüsü: Kültür Mü, İnanç Mı? Kaybedilen Yüzyıllar Üzerine Analitik Bir Düşünme Denemesi

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    1461 Jahre sind seit dem Tod des vierten Kalifen, Ali, vergangen. Beide seiner Söhne wurden getötet und infolgedessen ging das Kalifat gemäß den islamischen Grundsätzen von einem Stamm auf den anderen über. Das Zusammentreffen dieser Ereignisse innerhalb von 30 Jahren führte zu einem großen Trauma und einer tiefen Spaltung in den Anfangsjahren einer neuen Religion. Obwohl die Situation in allen Regionen, in denen sich der Islam ausbreitete, die gleiche war, traten unterschiedliche Formen des Glaubens und der Anbetung zutage.In Anatolien waren die Anhänger des Weges von Ali mit ihrem auf der Triade „Gott-Muhammad-Ali“ basierenden Glaubenssystem jahrhundertelang mit Problemen konfrontiert, die zumeist politischer Natur waren, manchmal aber auch die religiöse Praxis betrafen, und haben als menschliche und familiäre Gemeinschaft bis heute mit Gerüchten innerhalb der Gesellschaft zu kämpfen. Mit der Ausrufung der Republik wurde der alevitischen Gemeinschaft, die aus den ländlichen Gebieten in die Städte abwanderte und begann, sich in das städtische Leben zu integrieren, bewusst, dass der ihrem Glauben und ihren Gebräuchen entsprechende Ort der Verehrung die Cemevis sind, und sie begannen schriftlich und mündlich zum Ausdruck zu bringen, dass der Staat ihnen im Sinne der Gleichberechtigung aller Staatsbürger Cemevis bereitstellen sollte. Die alevitischen Gemeinschaften, die der Lehre von „Gott-Muhammad-Ali“ folgen, fordern eine rechtliche Institutionalisierung und wollen wie die Sunniten mit einem Anteil und einer Garantie aus dem gemeinsamen Staatshaushalt repräsentiert werden. Denn sie haben nicht nur die türkische Sprache in Anatolien jahrhundertelang am Leben erhalten, sondern auch den Unabhängigkeitskrieg maßgeblich unterstützt.In diesem Artikel werden einerseits die politischen und religiösen Veränderungen und Transformationen der dem alevitischen Glaubenssystem angehörenden Gesellschaften im historischen Prozess analysiert und andererseits anhand verschiedener Modelle hinsichtlich der bislang ungelösten Frage der rechtlichen Ausgestaltung der Cemevis praktische Lösungsvorschläge und deren möglicher Nutzen aufgezeigt.1461 years have passed since the death of the 4th Caliph Ali, both of his sons were killed and the caliphate in Islam, at that time, was passed from one tribe to another tribe. The fact that these events took place within 30 years created great trauma and deep divisions for the beginning years of religion. Although the situation is the same in all geographical regions where Islam has spread, it has revealed different forms of belief and worship.Those who follow the path of Hazrat Ali with the motto of “Haqq-Muhammad-Ali” have survived to this day with moral rumors and slanders in their daily and family lives, while being discriminated against mostly politically and sometimes religiously over long centuries. While the Alevi faith community was an uneducated mass before, it started to urbanize with the proclamation of the Republic. As the education levels increased, they expressed in writing and orally that instead of mosques, the place of worship following their beliefs and customs was Djemevis based on equal citizenship and that the state should meet this. Like the Alevis and Sunni masses, they demand a share from a common state budget, to be secured, to be represented, and to legally institutionalize their faith communities. The belief community in question provided great support in the War of Independence as well as keeping the Turkish language alive in Anatolia for centuries.In this article, the political and religious drifts of the Alevi faith communities within the historical chronology are examined and the solution proposals regarding the different models of the unresolved legal structure of the Djemevi and their possible benefits are put forward in practice, not in theory.Dördüncü Halife Hz. Ali’nin vefatı üzerinden 1461 yıl geçmiş, her iki oğlu öldürülmüş ve bunun sonucunda da İslam esaslarına göre o zamanki halifelik bir kabileden diğer bir kabileye geçmiştir. Bu olayların 30 yıl içinde yaşanması bir dinin başlangıç yılları için büyük bir travma ve derin ayrılıklar yaratmıştır. İslam’ın yayıldığı bütün coğrafyalarda durum aynı olsa da içerisinde farklı inanç ve ibadet şekillerini ortaya koymuştur.Anadolu topraklarında. Hz. Ali yolundan gidenler “Hak-Muhammed-Ali” temelinde oluşan inanç sistemleri ile uzun yüzyıllar içerisinde çoğu kez siyasi, bazen de dinî uygulamada sorunlar yaşarken, beşerî ve ailevi yapı olarak yaşantılarında da toplum içindeki söylentilerle bugüne kadar mücadele ederek gelmişlerdir. Cumhuriyetin ilanı ile kırsaldan şehirlere göç eden ve şehir hayatına entegre olmaya başlayan Alevi toplumu kendi inanç ve törelerine uygun ibadet yerinin eşit yurttaşlık temelli cemevleri olduğunu konusunda bilinçlenmiş ve bunun da devlet tarafından karşılanması gerektiğini yazılı ve sözlü olarak ifade etmeye başlamışlardır. “Hak-Muhammed-Ali” söylemine bağlı olan Alevi toplulukları, hukuki olarak kurumsallaşma, ortak devlet bütçesinden Sünni kitleler gibi bir pay ve güvence alarak temsil edilmek istemektedirler. Bu inanç sistemine mensup topluluklar, asırlarca Anadolu’da Türk dilini yaşatmasının yanında Kurtuluş Savaşı’na da büyük destekler vermişlerdir. Bu makalede Alevi inanç sistemine mensup toplumların, bir yandan tarihi süreç içerisinde siyasi ve dini değişim ve dönüşümleri incelenecek, diğer taraftan da çözümlenemeyen cemevilerinin hukuki yapılanmasındaki farklı modeller üzerinde teoride değil, uygulamada çözüm önerileri ve bunların olası yararları ortaya koyulacaktır

    Nusayrilerin Etnik Kökeni

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    Die Nusairier (arabische Aleviten), die in Hatay, Adana und Mersin beheimatet sind, weisen in ihrer Organisation im Vergleich zu anderen ethnischen Gruppen einen höheren Grad der Isolation und Diskretion auf. Im Volksmund werden sie Fellah („Bauer“) und Arap Uşağı („Diener der Araber“) genannt. Der Begriff „Nusairier“ ist in der breiten Öffentlichkeit kaum bekannt und wird nur in der wissenschaftlichen Literatur verwendet. Die Nusairier betrachten „Geheimhaltung“ und ein geschlossenes Gemeinschaftsleben als Mittel zum Schutz ihrer Traditionen, ihres Glaubens und ihrer Existenz und beherzigen diese Praxis als Schutz- und Verteidigungsmechanismus bis heute. Die nusairische Religion ist eine esoterische islamische Sekte, die sich auszeichnet durch die Vergöttlichung vom Propheten Ali, einen starken Glauben an Hızır, einen starken Glauben an die Heiligkeit von Grabstätten, den Glauben an die Wiedergeburt, den Glauben, dass alle Religionen, alle Propheten und sogar all diejenigen, die Wissen erzeugen, als heilig gelten, eine geschlossene Gemeinschaftsorganisation und Geheimhaltung. All diese Merkmale, die funktional miteinander verbunden sind, machen das Glaubenssystem der Nusairier aus. Die bevölkerungsmäßig größte ethnische Gruppe in Hatay sind die türkischen Sunniten. Die Nusairier sind die zweitgrößte ethnische Gruppe in Hatay. Arabische Sunniten und arabische Christen sind ebenfalls sehr zahlreich vertreten. Die Hauptsprache der türkischen Sunniten ist Türkisch. Die Muttersprache der arabischen Aleviten, der arabischen Sunniten und der arabischen Christen ist Arabisch, doch sie sprechen auch Türkisch zur Verständigung im Alltag. Der Grund, warum die Nusairier Fellah genannt werden, was im Arabischen so viel wie Bauer bedeutet, ist, dass sie seit Jahrhunderten als Arbeitskräfte oder Handlanger für Großgrundbesitzer Landwirtschaft betreiben. Durch den Ausdruck „Diener der Araber“ soll ihre arabische Herkunft unterstrichen werden. Obwohl viele Quellen kurze Darstellungen zur Geschichte der Nusairier enthalten, stimmen die meisten von diesen nicht miteinander überein. Tatsächlich herrscht Unklarheit sowohl über die ethnischen Ursprünge der Nusairier als auch über ihre Geschichte. In dieser Studie wird die ethnische Identität der in Hatay lebenden Nusairier auf der Grundlage der untersuchten Quellen und der vor Ort gewonnenen Erkenntnisse diskutiert und erläutert.The Nusayris (Arab Alevis), who live in Hatay, Adana, and Mersin, have a more isolated and secretive organization than other ethnic groups. They are known and recognized as “Fellah” and “Arab Uşağı” among the people. The term “Nusayri” is not commonly used among the general public, but only in scientific literature. They have continued their secrecy and closed community life, which they see as a way to protect their traditions and beliefs and to sustain their lives, as a completely protective and defensive mechanism until today. Nusayrism is a batini Islamic sect based on the deification of Ali, the strength of the belief in Khidr, the strength of the belief in the tomb, the belief in transmigration, the belief that all religions, all prophets, and even those who produce knowledge are sacred, and the closed community organization and secrecy. All of these characteristics, which are functionally interconnected, constitute the Nusayri belief system. In Hatay, the most populous ethnic group in terms of population is Turkish Sunnis. Nusayris (Arab Alevis) constitute the second largest ethnic group in terms of population. Arab Sunnis and Arab Christians are also a significant number in terms of population. The mother tongue of Turkish Sunnis is Turkish. The mother tongue of Arab Alevi, Arab Sunni, and Arab Christian outside of this group is Arabic, but they also use Turkish as a spoken language. They are known and recognized as “Fellah” and “Arab Uşağı” among the people. “Fellah” means farmer in Arabic. The reason for being called Fellah is that these people have been farming for centuries by working as laborers or associates alongside large landowners. “Arab Uşağı” means emphasizing their Arab ethnic origin, and the word “Nusayri” is not known to the people, but is only used in scientific literature. Although many sources provide brief information about the history of the Nusayris, most of them are also inconsistent information. There is uncertainty about their ethnic origin, as well as about the history of the Nusayris. In this study, the ethnic identity of the Nusayris living in Hatay will be discussed and explained based on the sources studied and the findings obtained from the field.Hatay, Adana ve Mersin’de yoğun olarak yaşayan Nusayriler (Arap Alevileri), diğer etnik gruplara göre, daha izole ve daha gizli bir örgütlenmeye sahiptirler. Halk arasında “Fellah” ve “Arap Uşağı” olarak bilinir ve tanınırlar. “Nusayri” kelimesi ise halk tarafından bilinmemekte, sadece bilimsel literatürde kullanılmaktadır. Geleneklerini ve inançlarını korumanın, yaşamlarını sürdürmenin bir yolu olarak gördükleri “gizliliği” ve kapalı cemaat yaşamını, tamamıyla bir korunma ve savunma mekanizması olarak bugüne kadar sürdürmüşlerdir. Nusayrilik Hz. Ali’nin tanrılaştırılması, Hızır inancının güçlülüğü, türbe inancının güçlülüğü, tenasüh inancı, bütün dinlerin, bütün peygamberlerin ve hatta bilgi üretenlerin kutsal sayıldığı, kapalı cemaat örgütlenmesi ve gizlilik esasına dayanan, batıni İslami bir mezheptir. Fonksiyonel olarak birbirine bağlı olan bu özelliklerin tümü Nusayri inanç sistemini oluşturmaktadır. Hatay’da nüfusça en kalabalık etnik grup Türk Sünnilerdir. Nusayriler (Arap Aleviler) ise nüfus oranı itibariyle ikinci etnik grubu oluştururlar. Arap Sünniler ve Arap Hristiyanlar ise nüfusça azımsanmayacak sayıdadırlar. Türk Sünnilerin ana dilleri Türkçedir. Bu grubun dışında kalan Arap Alevi, Arap Sünni ve Arap Hristiyanların ana dilleri Arapçadır ama Türkçeyi de konuşma dili olarak kullanmaktadırlar. Halk arasında “Fellah” ve “Arap Uşağı” olarak bilinir ve tanınırlar. “Fellah” Arapçada çiftçi anlamına gelmektedir. Fellah denmesinin nedeni bu insanların yüzyıllarca büyük toprak ağalarının yanında ırgat ya da yanaşma olarak çalışarak çiftçilik yapmalarıdır. “Arap Uşağı” ise onların Arap etnik kökenlerinin vurgulanması anlamında, “Nusayri” kelimesi ise halk tarafından bilinmemekte, sadece bilimsel literatürde kullanılmaktadır. Nusayrilerin tarihiyle ilgili birçok kaynakta kısa bilgiler verilmesine karşın, bunların çoğu da birbirleriyle tutarlı olan bilgiler değildir. Aslında Nusayrilerin tarihi konusunda olduğu gibi, etnik kökenleri konusunda da bir belirsizlik vardır. Bu çalışmada Hatay’da yaşayan Nusayrilerin etnik kimliği, incelenen kaynaklara ve alandan elde edilen bulgulara dayanarak tartışılacak ve açıklanmaya çalışılacaktır

    Sultan II. Bayezid-Şah İsmail Safevi İlişkisine Yakın Tanıklık: Birincil Kaynak Olarak İki Mektup

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    Diplomatische Korrespondenzen sind historische Dokumente, die eine wichtige Quelle darstellen, wenn es darum geht, die Beschaffenheit der Beziehungen zwischen zwei Staaten, die Agenda der Staaten zum Zeitpunkt des Schriftverkehrs, die soziokulturelle Atmosphäre der jeweiligen Epoche und die Hintergründe fortlaufender/nachfolgender Ereignisse zu beleuchten. Im Falle der historischen Forschung zu den Safawiden handelt es sich bei den wichtigsten Briefen, die aus den etwa zweieinhalb Jahrhunderten der Herrschaft des Safawidenstaates erhalten geblieben sind, um jene aus der Ära Schah Ismails, dem ersten Sultan des Staates, die Aufschluss über die Gründungsphase des Staates geben. Die Bedeutung dieser Korrespondenzen liegt darin, dass sie die Entstehung einer Dynastie dokumentieren, deren Herrschaft lange Jahre andauern sollte. Darüber hinaus kommt den Briefen eine noch größere Bedeutung zu, da Schah Ismail nicht nur eine politische Figur, d. h. der Herrscher des Safawidenstaates, sondern als Murshid einer großen Kizilbasch-Gemeinde auch in religiöser Hinsicht eine herausragende Persönlichkeit war. Damit sind die Briefe aus der Zeit Schah Ismails nicht nur politische Korrespondenz, sondern spiegeln zugleich die sozialen und religiösen Besonderheiten ihrer Zeit wider. Noch heute liegen zahlreiche diplomatische Korrespondenzen zwischen dem Osmanischen Staat und dem Safawidenstaat vor, der nach seiner Entstehung an den östlichen Grenzen des Osmanischen Reiches innerhalb kurzer Zeit eine Machtposition etablieren konnte und ähnlich wie das Osmanische Reich seit seiner Gründung überwiegend mit den Turkmenen-Stämmen im Austausch stand. Unter diesen Korrespondenzen werden vor allem die Briefwechsel zwischen Schah Ismail und den osmanischen Sultanen jener Zeit weiterhin diskutiert. Zum einen sind dies die Korrespondenz zwischen Schah Ismail und Sultan Bayezid II. und zum anderen die häufig erwähnte Korrespondenz zwischen Schah Ismail und Yavuz Sultan Selim. In dieser Studie werden die ersten beiden Briefe zwischen Schah Ismail Safawi und Sultan Bayezid II. untersucht. Bei dem ersten Brief handelt es sich um ein Schreiben von Schah Ismail an Bayezid II., in dem ersterer letzteren bittet, den Anhängern des Ardabil-Ordens den Besuch ihrer Talip und Murshid zu gestatten. Bei dem zweiten Brief handelt es sich um die Antwort von Bayezid II. auf diese Bitte. Bemerkenswert ist dabei unter anderem, dass Schah Ismail auf die große Zahl von Talips des Ardabil-Ordens in Anatolien hinweist und Bayezid II. die Situation realistisch einschätzt und erklärt, dass man, um eventuelle Unruhen zu vermeiden, die Reâyâ nicht an einem Besuch hindern würde, sofern sie danach in die Region zurückkehrten, in der sie lebten.Diplomatic correspondence is a primary source of historical documents that sheds light on the nature of relations between states, the agenda of states at the time of writing, the socio-cultural atmosphere of the period, and the background of events that have occurred or will occur. In terms of Safavid historiography, the most important letters that have survived from the period when the state ruled for approximately two and a half centuries are those that reflect the founding period of the state and the letters from the era of Shah Ismail, the first sultan of the state. What makes these correspondences important is that they serve as documents that contribute to the emergence of a state that will rule for many years. Furthermore, the fact that Shah Ismail was not only a political figure as the ruler of the state but also a spiritual leader of a large Kızılbaş community enhances the importance of these letters. This situation transforms the letters from the era of Shah Ismail into documents that reflect not only political correspondence but also the social and religious characteristics of the period. Since its formation and rapid rise to a powerful position on the eastern borders of the Ottoman Empire, the Safavid State, whose main constituents have generally been Turkmen people, has had numerous diplomatic letters with the Ottoman Empire, which have survived to the present day. Among these correspondences, the ones that are still maintain their importance are the ones that took place between Shah Ismail and the Ottoman sultans of that time. The first of these is the letters between Shah Ismail and Sultan Bayezid II, followed by the well-known letters between Shah Ismail and Sultan Selim I. However, this study focuses on the first two letters that took place between Shah Ismail Safavi and Sultan Bayezid II. The first letter is written by Shah Ismail to Bayezid II, requesting ease of access for the followers and disciples of the Erdebil Tekke during their visits. The second letter is the response given by Bayezid II to this request. In the letters, it is noteworthy that Shah Ismail refers to the large number of Erdebil followers who have been present in the Anatolian region for a long time, and Bayezid, with a realistic perspective, mentions that he will not hinder them from returning to the region where they live to maintain order.Diplomatik yazışmalar; devletler arasındaki ilişkilerin mahiyetini, yazıldığı dönemde devletlerin gündemini, dönemin sosyokültürel atmosferini ve gerçekleşen/gerçekleşecek olayların arka planını aydınlatması açısından temel kaynak niteliğindeki tarihî belgelerdir. Safevi tarihçiliği dikkate alındığında, devletin yaklaşık iki buçuk asır hüküm sürdüğü dönemden kalan mektuplardan en önemlileri devletin kuruluş dönemini aktaran ve devletin ilk sultanı olan Şah İsmail döneminden kalan mektuplardır. Bu yazışmaları önemli kılan husus, uzun yıllar hüküm sürecek bir devletin tarih sahnesine çıkışına kaynaklık eden belgeler olmasıdır. Ayrıca Şah İsmail’in siyasî bir şahsiyet yani devletin yöneticisi olmasının yanı sıra itikadî açıdan da büyük bir Kızılbaş kitlesinin mürşit konumunda olması, mektupların ehemmiyetini daha da arttırmaktadır. Bu durum ise Şah İsmail döneminden kalan mektupları, sadece siyasî bir yazışma olmaktan çıkararak dönemin sosyal ve itikadî özelliklerini de yansıtan belgeler haline getirmektedir. Osmanlı Devleti’nin doğu sınırlarında zuhur ederek kısa bir sürede güçlü bir konuma gelen ve oluşumunu tamamladığı günden beri Osmanlı Devleti’nde olduğu gibi muhatabının genel itibarıyla Türkmenlerden oluştuğu Safevi Devleti ile Osmanlı arasında birçok diplomatik mektup mevcut olup günümüze kadar ulaşabilmiştir. Bu yazışmalardan henüz gündemden düşmeyenleri ise Şah İsmail ile dönemin Osmanlı padişahları arasında gerçekleşenlerdir. Bunlardan ilki Şah İsmail ile Sultan II. Bayezid Han arasında gerçekleşen devamında ise sıkça zikredilen Şah İsmail ile Yavuz Sultan Selim arasında şekillenen mektuplardır. Bu çalışmada ise incelemeye konu edilen yazışmalar, Şah İsmail Safevi ile Sultan II. Bayezid arasında gerçekleşen ilk iki mektuptur. İlk mektup, Şah İsmail’den Erdebil Tekkesi’nin talip ve müritlerine ziyaretleri sırasında kolaylık sağlaması için II. Bayezid’e yazılan mektuptur. İkinci mektup ise, II. Bayezid’in bu istek mukabilinde verdiği cevaptır. Mektuplarda, Şah İsmail’in Anadolu coğrafyasında eskiden beri mevcut olan kalabalık Erdebil taliplerine işaret etmesi ve II. Bayezid’in ise gerçekçi bir bakış ile durumu değerlendirerek intizamın bozulmaması için reayanın tekrardan yaşadıkları bölgeye dönmeleri halinde engel olmayacaklarını zikretmesi dikkat çeken hususlardandır

    Alevilikte Bir Sürek: Adıyaman Aleviliğinde Sofiler ve Müzik

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    In dieser Studie wird die kollektive kulturelle Struktur der alevitischen Glaubensgemeinschaft der sogenannten Sufisten, die in der türkischen Provinz Adıyaman vertreten sind, anhand der Beziehung zwischen Ritual und Musik analysiert. Diese alevitisch-kurdische Gemeinschaft unterscheidet sich von anderen alevitischen Gruppen in der Türkei durch ihre einzigartige kulturelle, religiöse und musikalische Struktur. Grundsätzlich kann bei den Aleviten nicht von einer vollständigen Homogenität in Bezug auf religiöse und nicht-religiöse Rituale gesprochen werden, was auf Faktoren wie Ethnizität, Sprache, Ocak-Zugehörigkeit und Geographie zurückzuführen ist. Musik und Semah- und Dem-Rituale, die zu den wichtigsten kulturellen Elementen des Alevitentums gehören, weisen bei den Sufisten einzigartige Charakteristika auf. Diese Struktur ist Ausdruck und Träger des kollektiven und kulturellen Gedächtnisses und sichert auf diese Weise den Fortbestand der Tradition. Es gibt keine schriftlichen und wissenschaftlichen Quellen über die Tradition des Sufismus in der Region Adıyaman. Dazu kommt, dass die Sufisten von Adıyaman bis heute ihren Glauben als geschlossene Gemeinschaft praktizieren. Die vorliegende Studie ist daher die erste auf diesem Gebiet. Die Studie ist geografisch auf die Provinzen Adıyaman und Istanbul begrenzt. Die durch persönliche Interviews während der Feldforschung gewonnenen Daten werden in den entsprechenden Teilen der Studie ausgewertet. Der Artikel unternimmt eine Analyse und Bewertung der im Rahmen der Feldforschung aufgezeichneten historischen und religiösen Erzählungen sowie der Beobachtungen zur Rolle von Musik und Semah/Dem in dem Ritual, das seitens der Sufisten von Adıyaman Möhbet/Muhabbet nennt. Darüber hinaus wurde versucht, die Erschaffung des Universums, die Stellung der Frau im Glauben, die Heiligkeit von Ali, die Schlacht von Karbala und die Stellung von Hüseyin in der Glaubenshierarchie, Ansichten bezüglich der zwölf Dienste und den Kult des Wallfahrtsortbesuchs entlang der bei der Feldforschung gewonnenen Daten zu erläutern. Die Musik, die in der Tradition des Sufismus einen wichtigen Platz einnimmt, wird nicht in ihrer technischen, sondern in ihrer sozialen und kontextuellen Dimension dargestellt.In this study, the collective cultural structure of the Alevi belief structure, which appears under the name of Sofilik in Adıyaman province of Turkey, will be analyzed through the relationship between ritual and music. This community, which has an Alevi-Kurdish identity, differs from other Alevi groups living in Turkey with its unique cultural, belief and musical structure. It is not possible to talk about complete homogeneity among Alevis in terms of belief and non-belief rituals. This is due to factors such as ethnicity, language, ocak and geography. Music and semah/dem, one of the most important cultural elements of Alevism, exhibit a unique structure among the Sofis. This unique structure, like the Sofis within the Alevi belief, ensures the continuity of the tradition by carrying collective and cultural memory. There are no written sources on the tradition of sofism in Adıyaman province. For this reason, the study we have conducted has the characteristic of being a first in this field, as well as being difficult due to the lack of scientific resources on the group we have identified and the fact that they continue their belief structure as a closed community. The geographical limitation of the study is the provinces of Adıyaman and Istanbul. The data obtained through face-to-face interviews with the people reached are subjected to evaluation in the relevant parts of the study. The study includes the analysis and evaluation of the historical and belief narratives obtained as a result of the field research, as well as the analysis and evaluation of the determinations about the music and semah/demand in the ritual they call möhbet/muhabbet. In addition, the creation of the universe, the place of women in the faith, the sanctity of Hz. Ali, Hz. Hussein’s position in the hierarchy of beliefs, the Karbala incident and the position of Hz. Hussein in the hierarchy of beliefs, their perspective on the twelve ministries and the cults of visitation were tried to be conveyed in line with the data obtained from field research. Music, which has an important place in the Sofism tradition, is presented with its social and contextual dimension rather than its technical dimension.Bu çalışmada, Türkiye’nin Adıyaman ilinde Sofilik adı altında karşımıza çıkan Alevi inanç yapılanmasının ritüel ve müzik ilişkisi üzerinden kolektif kültür yapısı analiz edilecektir. Alevi-Kürt kimliğine sahip olan bu topluluk, kendine özgü kültürel, inançsal ve müzikal yapısıyla, Türkiye’de yaşayan diğer Alevi gruplardan farklılık göstermektedir. Aleviler içerisinde inançsal ve inanç dışı ritüeller konusunda tamamen homojenlikten bahsetmek pek de mümkün değildir. Bunun sebepleri içerisinde etnisite, dil, ocak ve coğrafya faktörleri gibi etkenler sayılabilir. Aleviliğin en önemli kültürel unsurlarından olan müzik ve semah/dem, sofiler arasında kendine özgü bir yapı sergilemektedir. Alevi inancının içerisindeki Sofiler gibi bu kendine özgü yapı, kolektif ve kültürel bellek taşıyıcılığıyla geleneğin sürekliliğini sağlamaktadır. Adıyaman bölgesindeki sofîlik geleneği üzerine herhangi bir yazılı kaynak bulunmamaktadır. Bu sebeple yapmış olduğumuz çalışma, tespit ettiğimiz grupla ilgili bilimsel kaynak eksikliği ve kapalı cemiyet olarak inanç yapılarını sürdürmeleri sebebiyle içerisinde zorluğu barındırmış olmasının yanı sıra bu alanda bir ilk olma özelliğine sahiptir. Çalışma coğrafi olarak Adıyaman ve İstanbul illeri ile sınırlandırılmıştır. Saha araştırması sırasında yapılan yüz yüze görüşmeler ile elde edilen veriler, çalışmanın ilgili yerlerinde değerlendirilmeye tabi tutulmaktadır. Makale içerisinde saha araştırmaları sonucunda elde edilen tarihsel ve inançsal anlatılar ile möhbet/muhabbet adını verdikleri ritüelde yer alan müzik ve semah/dem hakkında tespitlerin analizi ve değerlendirmesi yer almaktadır. Bununla birlikte sofilik geleneğine bağlı olup muhabbetlerde yer alan kişilerin anlattığı evrenin yaratılışı, kadının inanç içerisindeki yeri, Hz. Ali’nin kutsiyeti, Hz. Hüseyin’in kerbelâ vakası ve inanç hiyerarşisindeki konumu, on iki hizmete bakış açıları ve ziyaret kültleri saha araştırmalarında elde edilen veriler doğrultusunda aktarılmaya çalışılmıştır. Sofilik geleneğinde önemli bir yeri olan müzik ise teknik boyutundan ziyâde sosyal ve bağlamsal boyutuyla ele alınarak sunulmuştur

    Safeviler Etrafında İleri Sürülen Görüşler, Tartışmalar

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    Aufgrund ihrer historischen Identität und ihrer Philosophie ist der Einfluss der Safawiden, die als Pioniere des Kizilbasch-Alevitentums gelten, in der Türkei und in der Welt bis heute ungebrochen. Vom Anfang des 14. Jahrhunderts bis in die Gegenwart haben die Safawiden für die im Iran, in Aserbaidschan, Nordsyrien, Anatolien und auf dem Balkan beheimateten Kizilbasch-Aleviten eine wichtige Rolle gespielt. Derweil ist man jedoch in der Forschung zu den Safawiden bei der Diskussion zahlreicher Fragen noch zu keinem endgültigen Ergebnis gelangt. Was es an dieser Stelle braucht, ist zum einen ein Überdenken der Antworten auf die Frage „Wer sind die Safawiden?“, da im Fokus diesbezüglicher Diskussionen bislang das Leben, die Werke und die Ideen der safawidischen Scheichs und Schahs gestanden haben, und zum anderen neue Studien, die verschiedene Perspektiven auf das Kizilbasch-Alevitentum eröffnen. Auf Grundlage der Literatur, die um den Namen der Safawiden entstanden ist, soll in diesem Artikel eine Auseinandersetzung mit der Genealogie (nesebname) der Safawiden stattfinden, die eine der am meistdiskutierten Fragen in Bezug auf den Ardabil-Orden und seine Scheichs und Schahs darstellt. Die konfessionelle Zugehörigkeit der Familie (Schiiten, Sunniten, Schafiiten) und die Politisierung des Ordens haben die Frage der Abstammung bei den Safawiden in den Vordergrund gerückt. Für ein zusätzliches Interesse sorgt die Frage deshalb, weil man die Abstammung der Safawiden auf vier verschiedene ethnische Gruppen zurückführt, nämlich Sayyiden/Araber, Perser/Iraner, Türken und Kurden. In Anbetracht all dessen ist es das Ziel dieser Studie, darauf hinzuweisen, dass der prägende Einfluss der Safawiden auf den Glauben der Kizilbasch und auf die türkische Identität nicht in dem Maße erforscht und untersucht wurde, wie er es verdient hätte, und aufzuzeigen, dass solche Studien notwendig sind, um ein besseres Verständnis der von den safawidischen Scheichs und Schahs entwickelten Ideen und ihrer Anhänger (die Kizilbasch-Aleviten) zu entwickeln.The Safavids, the precursors of the Kızılbaş-Alevi tradition, have maintained their influence in our country and around the world, both in terms of their historical identity and philosophy. The Safavids have played a significant role over the Kızılbaş-Alevi communities living in Iran, Azerbaijan, northern Syria, Anatolia, and the Balkans from the beginning of the 14th century until today. However, many discussions regarding various aspects of the Safavids in the literature have yet to reach a definitive conclusion. Therefore, the debates surrounding the lives, works, and ideas of the Safavid Sheikhs and Shahs should be reexamined, the answers to the question “Who are the Safavids?” should be reconsidered, and new studies reflecting different perspectives on Kızılbaş-Alevism should be conducted. The aim of this article is to discuss the issue of the Safavid genealogy (nesebname), which is among the most debated topics concerning the Edebil Tekke, its Sheikhs, and the Safavid Shahs, by utilizing Safavid literature as a source. Additionally, the family’s religious affiliation (Shi’a, Sunni, Shafi’i) and the politicization of the order have made the issue of lineage significant among the Safavids. The attribution of Safavid lineage to four different ethnic origins, namely Seyyid/Arab, Fars/Ajam, Turk, and Kurd, has further increased interest in the subject. Given the existing literature and discussions, it will be emphasized that the relationship between the Kızılbaş-Alevi belief system, created by the Safavids, and the Turkish identity has not been adequately addressed in the literature. It will be highlighted that studies prepared from this perspective are necessary to understand the ideas developed by the Safavid Sheikhs and Shahs and the communities (Kızılbaş-Alevis) living in accordance with these ideas.Kızılbaş-Aleviliğin öncüleri olan Safeviler gerek tarihsel kimliği gerekse ortaya koyduğu felsefesi ile dün olduğu gibi bugün de ülkemizde ve dünyada etkisini sürdürmektedir. Safeviler, XIV. yüzyılın başından günümüze İran, Azerbaycan, Kuzey Suriye, Anadolu ve Balkanlarda yaşayan Kızılbaş-Alevi halkının üzerinde önemli rol oynamıştır. Fakat Safevilerle ilgili literatürde ele alınan birçok konuda yapılan tartışmalar henüz bir neticeye bağlanmış değildir. Bu da bir taraftan Safevi Şeyhleri ve Şahlarının isimleri etrafında yapılan tartışmaların odağında yaşamları, eserleri ve fikirleri yer aldığı için “Safeviler kimdir?” sorusuna verilen cevapların gözden geçirilmesini ve mevcut sorunun yeniden cevaplandırılmasını, diğer taraftan Kızılbaş-Alevilikle ilgili farklı bakış açılarını yansıtan yeni çalışmaların gerekliliğini ortaya koymaktadır. Bu makalenin amacı, Safevilerin ismi etrafında oluşan literatürden yararlanarak, Edebil Tekkesi, bu tekkenin Şeyhleri ve Şahları hakkında en çok tartışılan konuların başında gelen Safevilerin soyağacı (nesebname) meselesidir. Aynı zamanda ailenin mezhebi durumu (Şii, Sünni, Şafi) ve tarikatın politize olunması Safevilerde soy meselesini ön plana çıkarmıştır. Safevi soyunun Seyyid/Arap, Fars/Acem, Türk ve Kürt olmak üzere dört farklı etnik kökene dayandırılması konuya olan ilgiyi daha da artırmıştır. Bütün bunlar göz önüne alındığında Safevilerin oluşturdukları Kızılbaş-Alevi inancının, Türk kimliğinin hak ettiği düzeyde araştırma ve inceleme konusunun yapılmadığına dikkati çekmek ve bu nitelikteki çalışmaların, Safevi Şeyhleri ve Şahlarının geliştirdikleri fikirlerini ve fikirler etrafında yaşayan bağlılarını (Kızılbaş-Alevileri) anlamak için gerekli olduğunu ortaya koymaktır

    Alevi-Bektaşi Kültürünün Simgeleri “Dede Türbeleri”nin Korunmasına Bir Örnek: Isparta-İsmail Dede Türbesi

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    Isparta ist einer der zahlreichen Orte in der Türkei, an denen die alevitisch-bektaschitische Kultur beheimatet ist. In Isparta gibt es zahlreiche Grabmale von Dede, die im Rahmen des Veli-Kultes errichtet wurden. Eines davon ist das Ismail-Dede-Grabmal im Dorf Yakaören, das an die Stadt Isparta angebunden ist und neben Orten wie Gümüşgün, Aliköy und Uluğbey in der Provinz zu den alevitisch-bektaschitisch geprägten Siedlungen gehört. Da es weder ein Fundament noch eine Inschrift gibt, ist das genaue Datum der Errichtung des Grabmals nicht bekannt. Zwar sind das Grab von Scheich İsmail Efendi auf das Jahr 1617 n. Chr. (H. 1026) und der Grabstein des Gehilfen des Dede im Hof auf das Jahr 1891 n. Chr. (H. 1309) datiert, aber der Grundriss des Baus, die Fassadenarchitektur und die beim Bau verwendeten Materialien und Bautechniken legen nahe, dass das Baudatum des Grabmals nicht mit diesen Daten übereinstimmt. Das Grabmal, von dem man annimmt, dass es in den 1960er Jahren repariert oder weitgehend rekonstruiert wurde, sollte unter Wahrung seiner originalen Merkmale restauriert werden. Infolge des Verfalls, der sowohl durch fehlerhafte Reparaturen als auch durch den direkten Kontakt des Bauwerks mit ungünstigen klimatischen Bedingungen (unzureichende Abdeckung und Entwässerungssysteme im Garten) verursacht wurde, haben sich jedoch tiefe Risse an den Hauptwänden gebildet. Insbesondere die Bewegungen der Steine an der Nordfassade des Gebäudes deuten darauf hin, dass das Gebäude jederzeit nach Norden hin einzustürzen droht und dringend einer umfassenden Instandsetzung bedarf.Das Gouverneursamt von Isparta hat Restaurierungsarbeiten an dem Grabmal in die Wege geleitet, die von der Provinzdirektion für Kultur und Tourismus durchgeführt werden. Die Provinzdirektion für Kultur und Tourismus beauftragt in Absprache mit den zuständigen Institutionen und Organisationen Restaurierungsexperten und Architekten mit der Ausarbeitung der Projekte, um diese für die Allgemeinheit so günstig und einfach wie möglich zu gestalten. Die Projekte für die Vermessung, Instandsetzung und Restaurierung des İsmail-Dede-Grabmals wurden von den Autoren dieses Artikels in Absprache mit der Provinzdirektion für Kultur erstellt. Nach Feststellung der räumlichen und strukturellen Probleme des Gebäudes wurden Interventionsentscheidungen getroffen, um diese Probleme zu beseitigen und sicherzustellen, dass das Gebäude seine ursprüngliche räumliche Struktur so weit wie möglich wiedererlangt und seine derzeitige Funktion weiter erfüllen kann. Unser Ziel ist es, einen Beitrag zur Literatur über die Erhaltung des kulturellen Erbes zu leisten und das Ismail-Dede-Grabmal als eines der wenigen Dede-Grabmäler in der Region mit seiner ursprünglichen Funktion und seinen ursprünglichen Strukturelementen an künftige Generationen weiterzugeben.Isparta hosted the Alevi - Bektashi Culture and has many Dede Tombs built within the framework of the Veli Cult. İsmail Dede Tomb, located in Yakaören Village of Isparta Provincial Center, which is one of the settlements with Alevi-Bektashi culture such as Gümüşgün, Aliköy and Uluğbey, is one of these tombs. Since there is no foundation charter or inscription, the exact date the building was built is unknown. Although it is known that the tomb of Şeyh İsmail Efendi is dated 1617 A.D. (H. 1026) and the tombstone belonging to the grandfather’s assistant in the courtyard is dated 1891 M. (H. 1309), the plan type of the building, its façade architecture and the materials and structural techniques used in its construction indicate the date of construction of the building. shows that it does not coincide with these dates. The tomb, which is thought to have been repaired or largely reconstructed in the 1960s, needs to be restored while preserving its originality. However, deep cracks have formed in the body walls as a result of both the deterioration caused by faulty repairs and the direct contact of adverse climatic conditions with the structure (insufficient top cover and drainage systems in the garden). In particular, the movement of the stones on the northern façade of the building indicates that the building is in danger of collapsing towards the north at any moment, and it urgently needs comprehensive repairs.Tomb restoration works initiated within the scope of Isparta Governorship are carried out by the Provincial Directorate of Culture and Tourism. The Provincial Directorate of Culture and Tourism consults with relevant institutions and organizations and assigns the preparation of projects in the most comfortable and easy way for the public benefit to restoration expert architects. The survey, restitution and restoration projects of the Ismail Dede Tomb were also drawn by authors who made an agreement with the Provincial Directorate of Culture. The spatial and structural problems of the building were mentioned, and then the intervention decisions were given to eliminate these problems and to ensure that the building could continue its current function as close to the original space as possible. It is aimed to transfer the Ismail Dede Tomb, one of the few Dede Tombs in this region where the Alevi - Bektashi people live, to future generations with its original function and structural elements, and to contribute to the literature on the conservation of cultural heritage.Isparta Alevi – Bektaşi Kültürüne ev sahipliği yapmış, Veli Kültü çerçevesinde inşa edilmiş birçok Dede Türbesine sahiptir. Gümüşgün, Aliköy, Uluğbey gibi Alevi-Bektaşi kültürüne sahip yerleşmelerden biri olan ve Isparta İl Merkezine bağlı Yakaören Köyünde yer alan İsmail Dede Türbesi de bu türbelerden biridir. Herhangi bir vakfiye ya da kitabesi bulunmadığından, yapının inşa edildiği tarih tam olarak bilinmemektedir. Şeyh İsmail Efendi’nin mezarının M. 1617 (H.1026), avluda dedenin yardımcısına ait mezar taşının ise M. 1891 (H. 1309) tarihli olduğu bilinse de yapının plan tipi, cephe mimarisi ve inşasında kullanılan malzeme ve strüktür tekniği yapının inşa tarihinin bu tarihlerle örtüşmediğini göstermektedir. 1960’lı yıllarda onarıma uğradığı ya da büyük oranda yeniden inşa edildiği düşünülen türbenin özgünlüğünün korunarak restorasyonunun sağlanması gerekmektedir. Ancak gerek hatalı onarımlardan kaynaklanan bozulmalar gerek ise olumsuz iklim koşullarının yapıya direkt temas etmesi (üst örtünün ve bahçedeki drenaj sistemlerinin yetersiz olması) sonucu oluşan bozulmalar neticesinde beden duvarlarında derin çatlaklar oluşmuştur. Özellikle, yapının kuzey cephesinde yer alan taşların hareket etmesi her an yapının kuzey yönüne doğru yıkılma tehlikesine sahip olduğunu göstermekte olup, acilen kapsamlı onarıma ihtiyaç duymaktadır. Isparta Valiliği kapsamında başlatılan türbe restorasyonları çalışmaları, İl Kültür ve Turizm Müdürlüğü tarafından yürütülmektedir. İl Kültür ve Turizm Müdürlüğü ilgili kurum ve kuruluşlarla görüşerek kamu yararına en rahat ve kolay olacak şekilde projelerin hazırlanması işlerini restorasyon uzmanı mimarlara vermektedir. İsmail Dede Türbesi’nin rölöve, restitüsyon ve restorasyon projeleri de İl Kültür Müdürlüğü ile anlaşma yapan yazarlar tarafından çizilmiştir. Yapının mekânsal ve yapısal sorunlarına değinilmiş ve sonrasında da bu sorunların giderilmesi ve yapının özgün mekâna en yakın haliyle mevcut işlevini sürdürebilmesine yönelik müdahale kararları aktarılmıştır. Alevi – Bektaşi halkının yaşadığı bu bölgede az sayıdaki Dede Türbelerinden biri olan İsmail Dede Türbesi’nin özgün işlevi ve yapısal öğeleriyle gelecek nesillere aktarılması ve kültürel mirasın korunması ile ilgili literatüre katkı sağlamak amaçlanmıştır

    Sivas/Zara Habeş Bölgesi Alevi Köylerinde İcra Edilen Cenaze Hizmeti

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    Da der Tod ein universelles Ereignis ist und jeder weiß, dass er eines Tages sterben wird, waren der Tod und die damit verbundenen Rituale im Laufe der Geschichte eines der vorrangigen Themen der Menschen. Im Zusammenhang mit dem Gedenken, dem Erinnern und dem Leben nach dem Tod werden eine Reihe religiöser und/oder anderer Rituale innerhalb der Grenzen des Glaubens, dem man angehört, und unter der Mitwirkung der vom Verstorbenen zurückgelassenen Angehörigen durchgeführt. Bei der Durchführung dieser Rituale wird darauf geachtet, dass die traditionellen und religiösen Regeln eingehalten werden. Die Faktoren wie der soziale Status des Verstorbenen, sein Testament, der Bestatter usw. führen zu geringfügigen Änderungen bei den Ritualen nach der Beerdigung, aber der Hauptteil des Rituals bleibt gleich. Aufgrund der schwierigen Bedingungen, unter denen Aleviten leben, und in dem Bestreben, mögliche negative Auswirkungen zu minimieren, mussten sie ihre religiöse Sichtbarkeit oft verbergen. So haben sie nur Aleviten zur Teilnahme an Gottesdiensten zugelassen und die Anwesenheit von Außenstehenden bei Cems und ähnlichen Ritualen eingeschränkt. Einige religiöse Rituale, die für die breite Öffentlichkeit von Interesse sind und an denen auch Sunniten teilnehmen, sind jedoch für die Öffentlichkeit zugänglich. Eine dieser wenigen religiösen Traditionen, die das Alevitentum sichtbar machen, ist die “Trauerfeier”. Obwohl die Trauerfeier für die Öffentlichkeit zugänglich ist, fehlt es in vielen Teilen der Gesellschaft an Informationen über das Bestattungsritual im Alevitentum. Diese mangelnde Kenntnis hat zur Folge, dass sunnitische Bürger in der Region, die wir als Thema für unseren Artikel gewählt haben, das Begräbnis nicht kennen: “Es gibt eigentlich keinen Unterschied zwischen Aleviten und Sunniten”, ist zu hören und wird mit Erstaunen zur Kenntnis genommen.Unser Artikel beschränkt sich auf die Bestattungspraktiken in alevitischen Dörfern in der Region Habeş (Şerefiye) im Bezirk Zara der Provinz Sivas. In diesem Zusammenhang wurden nach allgemeinen Informationen über die Region Habeş die in den alevitischen Dörfern praktizierten Bestattungsrituale unter Einbeziehung der unter Aleviten als “Hoca” bekannten Personen und unserer alevitischen Interviewpartner zusammengestellt. Zusätzlich zu den alevitischen Quellenwerken wurde eine Schlussfolgerung unter Verwendung der uns vorgelegten Studien gezogen. In unserer Studie, in der wir die qualitative Forschungsmethode der Sozialwissenschaften angewandt haben, wurde der phänomenologische Ansatz als Design bevorzugt. Darüber hinaus wurden durch die teilnehmende Beobachtung und die Interviewmethode auch die Erfahrungen der Befragten genutzt.Due to the nature of death and the awareness that everyone will eventually experience it, death and related rituals have been among the prevailing concerns among people throughout history. Based on beliefs tied to remembrance, being remembered, and the afterlife, various religious and/or other rituals are conducted within the confines of the embraced faith, often with the contributions of the deceased’s remaining relatives. While performing these rituals, utmost effort is exerted to adhere to traditional and religious rules. Factors such as the social status of the deceased, their will, and the person conducting the funeral service may lead to minor variations in post-death rituals, but the core of the ritual is kept constant.Communities adhering to the Alevi belief system, influenced by challenging circumstances and striving to minimize potential adversities, have often found themselves in the need to conceal their religious visibility. Consequently, participation in worship has been restricted to include only Alevi community, and limitations have been imposed on the presence of outsiders in ceremonies such as ‘cem.’ However, certain religious rituals that concern the broader community and where Sunni participants are also present have been conducted openly. One of the few religious traditions that make Alevism visible is the ‘Funeral Service.’ Despite the public nature of funeral services, there are some informational gaps regarding the Alevi funeral ritual in many segments of society. As a result of this lack of knowledge, statements expressing surprise and the misconception that there is no actual difference between Alevis and Sunnis have been encountered among Sunni citizens residing in the region we have chosen as the subject of our article. Our study is limited to the funeral services practiced in Alevi villages in the region known as Habeş (Şerefiye) in the Zara district of Sivas province. Within this scope, after providing general information about the Habeş region, funeral services practiced in Alevi villages were compiled with the contributions of individuals known as ‘Hoca’ among Alevites and Alevi communicators. In addition to Alevi source works, conclusions were drawn by benefiting from previous studies. Employing the qualitative research method of social sciences, our study applied a phenomenological approach as its design. Furthermore, participant observation and interview methods were utilized to gather insights from the experiences of individuals we interviewed.Ölümün evrensel bir olay olması ve herkesin bir gün öleceğini bilmesinden kaynaklı sebeplerle, tarih boyunca ölüm ve ölümle ilgili ritüeller insanlar arasında öncelik kazanan meselelerden biri olmuştur. Hatırlama, hatırlanma ve ölümden sonraki yaşama bağlı olarak, tabi olunan inancın sınırları içerisinde, ölünün geride kalan yakınlarının da katkısıyla birtakım dini ve/veya diğer ritüeller gerçekleştirilmektedir. Bu ritüeller gerçekleştirilirken, geleneksel ve dini kuralların sürdürülmesine azami gayret gösterilmektedir. Ölenin toplumsal statüsü, vasiyeti, cenaze hizmetini gerçekleştiren kişi vb. etkenler ölüm sonrası ritüellerde küçük değişikliklere yol açmakla birlikte, ritüelin ana gövdesi sabit tutulmaktadır. Aleviler, içinde bulundukları zor koşulların etkisiyle ve karşılaşılması muhtemel olumsuzlukları en aza indirmek gayretiyle, çoğunlukla dini görünürlüklerini gizlemek zorunda kalmışlardır. Hal böyle olunca ibadetlere katılımı yalnızca Alevileri kapsayacak şekilde daraltmışlar ve yabancıların cem vb. erkânlarda bulunmasına sınırlama getirmişlerdir. Ancak toplumun genelini ilgilendiren ve Sünni katılımcıların da hazır bulunduğu bazı dini ritüeller umuma açık gerçekleşmiştir. Aleviliği görünür kılan bu az sayıdaki dini geleneklerin başında ise “Cenaze Hizmeti” gelmektedir. Cenaze hizmeti umuma açık olmasına rağmen toplumunun birçok kesiminde Alevilikteki cenaze ritüeline yönelik birtakım bilgi eksiklikleri bulunmaktadır. Bu bilgi eksikliğinin bir sonucu olarak, makalemize konu olarak seçtiğimiz bölgede yaşamını sürdüren Sünni vatandaşlarımızın: “Alevilerle Sünniler arasında aslında bir fark yokmuş.” şeklinde dile dökülen ve şaşkınlık barındıran ifadeleriyle karşılaşılmaktadır.Makalemiz, Sivas ili Zara ilçesinde Habeş (Şerefiye) olarak bilinen bölgedeki Alevi köylerinde uygulanan Cenaze hizmetleriyle sınırlandırılmıştır. Bu kapsamda Habeş bölgesiyle ilgili genel bilgiler verildikten sonra Alevi köylerinde uygulanan cenaze hizmetleri, Aleviler arasında “Hoca” olarak bilinen isimler ve Alevi görüşmecilerimizin katkısıyla derlenerek oluşturulmuştur. Alevi kaynak eserlerinin yanı sıra bizden önce ortaya konulan çalışmalardan da yararlanılarak bir sonuca varılmıştır. Sosyal bilimlerin Nitel araştırma yöntemini uyguladığımız çalışmamızda, desen olarak fenomenolojik yaklaşım tercih edilmiştir. Ayrıca katılımcı gözlem ve görüşme yöntemi kullanılarak görüştüğümüz isimlerin deneyimlerinden de istifade edilmiştir

    Gelenekselleşmenin Eşiğinde: III: Uluslararası Alevi Ritüelleri Sempozyumu (16-16 Eylül 2022)

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    Journal of Alevism – Bektashism Studies
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