Journal of Alevism – Bektashism Studies
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Bektaşi Geleneğinde Gizli Bir Mirasın Keşfi: Bedri Noyan Dedebaba’nın Yayımlanmamış Şiirleri ve Tasavvufi Derinlikleri Üzerine Bir İnceleme
Das Ziel dieser Studie besteht darin, 23 bisher unveröffentlichte Gedichte von Bedri Noyan Dedebaba hinsichtlich ihrer inhaltlichen, sprachlichen und stilistischen Merkmale zu analysieren. Bedri Noyan Dedebaba, der als 36. Meister des bektaschitischen Babagan-Ordens eine bedeutende Rolle einnimmt, hat mit seinen mystischen Gedichten einen weitreichenden Einfluss ausgeübt. Die Untersuchung zeigt, dass Dedebabas Verständnis von Mystik sich vor allem um Themen wie göttliche Liebe, den Kampf mit dem eigenen Selbst, moralische Ratschläge und Selbsterkenntnis dreht. Seine Gedichte sind von spirituellen und philosophischen Elementen geprägt und zeichnen sich durch eine einfache Sprache aus. Während der Dichter die göttliche Liebe und die Reise zu Gott betont, unterstreicht er zugleich die Bedeutung eines tugendhaften Lebens innerhalb der Gesellschaft. Ebenso werden in den findet in den Gedichten durch Bilder eine darstellende Auseinandersetzung mit den metaphysischen Verbindungen zwischen Natur, Universum und Mensch statt.
In der Studie wurden zudem Wortwahl, Satzstruktur, Metrik und Rhythmus der Gedichte analysiert, die Bedri Noyan unter den Pseudonymen Âşık Noyan, Bedri Noyan Dedebaba und Bedri Noyan verfasste. Diese Gedichte, die Teil der traditionellen türkischen mystischen Dichtung sind, wurden als Sechs-, Sieben- und Achtsilber verfasst und fallen durch Reime, Redif (Reimformeln) sowie rhythmische Pausen innerhalb der Verse auf. Drei der 23 Gedichte verwenden das Aruz-Metrum und sind im Schema Mef’ûlü mefâîlü mefâîlü fa’ûlün verfasst. Durch die Verwendung einfacher Sätze, sich wiederholender Ausdrücke und direkter Ansprache vermittelt der Dichter die spirituelle Tiefe seiner Werke auf wirkungsvolle Weise. In den Gedichten werden die Herausforderungen des Derwischs auf seinem Weg zur göttlichen Liebe, die Läuterung des eigenen Selbst und die Erreichung der göttlichen Wahrheit mit poetischer Harmonie dargestellt.
Die unveröffentlichten Gedichte von Bedri Noyan Dedebaba spiegeln mit ihrem originellen Stil die spirituelle Tiefe und didaktischen Merkmale der mystischen Tradition wider. Die in einfacher Sprache und rhythmischer Harmonie verfassten Gedichte können als bedeutende Werke angesehen werden, die die Lehren der bektaschitischen Tradition an zukünftige Generationen weitertragen.This study aims to analyze 23 previously unpublished poems by Bedri Noyan Dedebaba, focusing on their content, language, and stylistic features. Bedri Noyan Dedebaba, as the 36th leader (mürşid) of the Babagan branch within the Bektashi tradition, holds a significant place and has had a wide-reaching influence through his mystical poetry. In this study, Dedebaba’s understanding of Sufism is observed to center around themes such as divine love, the struggle with the self (nafs), moral guidance, and self-awareness.
Noyan’s poems are notable for containing deep spiritual and philosophical elements expressed in a simple and accessible language. While emphasizing the journey of reaching divine love and closeness to Hakk (Truth, God), the poet also highlights the importance of being a virtuous individual within society. Additionally, the metaphysical connections between nature, the universe, and humanity are depicted through vivid imagery in these poems.
The study further examines word choice, sentence structures, meter, and rhythm in Bedri Noyan’s poems, written under the pen names “Âşık Noyan”, “Bedri Noyan Dedebaba” and “Bedri Noyan.” As part of the traditional Turkish Sufi poetry genre, these poems, written in 6-, 7-, and 8-syllable meters, stand out with their rhythm and harmony created through rhyme, repeated words, and pauses within the lines. Out of the 23 poems studied, three were written using the aruz meter, following the pattern of Mef’ûlü mefâîlü mefâîlü fa’ûlün The poet employs simple sentences, recurring expressions, and direct addresses to effectively convey spiritual depth to the reader. In Noyan’s work, the challenges faced by the dervish in reaching divine love, the discipline of the self, and the path to divine truth are supported by a harmonious poetic structure.
These unpublished poems of Bedri Noyan Dedebaba are crafted with an original style that reflects the spiritual depth and didactic nature of the Sufi tradition. Presented with simplicity, rhythm, and harmony, these poems can be regarded as significant works for conveying Bektashi teachings to future generations.Bu çalışma, Bedri Noyan Dedebaba’nın daha önce yayımlanmamış 23 şiirini ve bu şiirlerin içerik, dil ve üslup özelliklerini analiz etmeyi amaçlamaktadır. Bedri Noyan Dedebaba, Bektaşilik geleneğinin Babagan kolunun 36. mürşidi olarak önemli bir konuma sahip olup tasavvufi şiirleriyle geniş bir etki yaratmıştır. Çalışmada, Dedebaba’nın tasavvuf anlayışının; ilahi aşk, nefs mücadelesi, ahlaki öğütler ve insanın kendini bilmesi gibi temalar etrafında yoğunlaştığı gözlemlenmiştir.
Noyan’ın şiirleri, manevi ve felsefi unsurlar barındırması ve sade bir dille ifade edilmesi bakımından önemlidir. Şair, ilahi aşkı ve Hakk’a ulaşma yolculuğunu vurgularken toplum için erdemli bir birey olmanın önemini de konu almaktadır. Ayrıca, doğa, evren ve insan arasındaki metafizik bağlantılar da bu şiirlerde betimleyici imgelerle işlenmiştir.
Çalışmada, Bedri Noyan’ın ‘Âşık Noyan, Bedri Noyan Dedebaba ve Bedri Noyan’ mahlaslarıyla yazdığı şiirlerdeki kelime seçimleri, cümle yapıları, ölçü ve ahenk özellikleri de analiz edilmiştir. Geleneksel Türk tasavvuf şiirinin bir parçası olan bu şiirler, 6’lı, 7’li ve 8’li hece ölçüleriyle yazılmış olup kafiye, redif ve mısra içi duraklarla sağlanan ahenk ve ritmik yapılarıyla dikkat çekmektedir. Üzerinde çalışılan 23 şiirden 3 tanesinde aruz vezni kullanılmış ve Mef’ûlü mefâîlü mefâîlü fa’ûlün kalıbı ile yazılmıştır. Şair, sade cümleleri, tekrarlayan ifadeleri ve doğrudan hitapları tercih ederek manevi derinliği okuyucuya etkili biçimde sunmuştur. Noyan’ın şiirlerinde ilahi aşka ulaşmada dervişin karşılaştığı zorluklar, nefsin terbiyesi ve ilahi hakikate erişim, şiirsel ahenkle desteklenmektedir.
Bedri Noyan Dedebaba’nın yayımlanmamış bu şiirleri, tasavvuf geleneğinin manevi derinliğini ve didaktik özelliklerini yansıtan özgün bir üslupla şekillenmiştir. Sade dil, ritim ve ahenkle sunulan bu şiirler, Bektaşilik öğretisini gelecek kuşaklara aktaran önemli eserler olarak değerlendirilebilir
Azerbaycan Şii Akademisi’nin Aleviliğe Yaklaşımı
Die Beziehungen zwischen Aserbaidschan und der Türkei sind für die Kaukasusregion von entscheidender Bedeutung. Wie stark diese sind, hat sich vor allem während des jüngsten Karabach-Krieges erneut gezeigt. Zwar haben die beiden Länder ihre Beziehungen bislang auf dem Fundament des „Nationalismus“ aufgebaut, doch ist auch bekannt, dass sie verschiedenen Glaubensrichtungen des Islams anhängen, dem Schiitentum und dem Sunnitentum. Es kann dabei allerdings nicht behauptet werden, dass diese Glaubensunterschiede die Beziehungen zwischen den beiden Ländern bis heute negativ beeinflusst hätten. Insbesondere im jüngsten Konflikt zwischen Israel und Palästina gilt es allerdings als ungewöhnlich, dass die beiden Länder jeweils unterschiedliche Seiten unterstützen. Bemerkenswert ist zudem, dass zum ersten Mal in der jüngeren Geschichte ein Anschlag auf das aserbaidschanische Staatsunternehmen SOCAR in der Türkei verübt wurde. Dieser Vorfall ereignete sich vor dem Hintergrund des anhaltenden Konflikts zwischen Israel und Palästina und ist deshalb besonders bedeutsam, weil es sich hierbei um den ersten dokumentierten Fall eines Angriffs auf eine aserbaidschanische Institution in Anatolien handelt. Nicht zuletzt wird dadurch die interessante Frage aufgeworfen, wie sich dieses beispiellose Ereignis künftig auf die bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Ländern auswirken könnte, insbesondere im Hinblick auf regionale Dynamiken der Sicherheit.
Auch wird dieses außergewöhnliche Phänomen sich auf die Wahrnehmung des Schiitentums im Kontext der alevitisch-sunnitischen Beziehungen auswirken. Obwohl es viele Studien über die Schiiten in der Türkei gibt, finden sich in der Literatur nicht genügend Informationen über die diese. Insbesondere gilt dies für die in der Türkei lebenden Aleviten. Diese Lücke in der Literatur verweist auf einen Forschungsbedarf in diesem Gebiet.
Bekanntermaßen wird das Alevitentum in der Türkei von einigen Sunniten als schiitisch angesehen. Allerdings scheinen Schiitentum und Alevitentum außer der Liebe zu Kalif Ali und den Zwölf Imamen kaum Gemeinsamkeiten aufzuweisen. Das Alevitentum ähnelt dem Schiitentum weder in Bezug auf seine Institutionen und religiösen Praktiken noch auf seine Quellen. Welchen Kenntnisstand haben aserbaidschanischen Schiiten über das Alevitentum und die Aleviten in der Türkei? Diese Studie möchte der Antwort auf diese Frage nachgehen.Relations between Azerbaijan and Turkey are of vital importance for the Caucasus region. It has been seen once again how strong this is, especially during the recent Karabakh-War. Although these two countries have built their relations on the axis of the concept of “nationalism” until now, it is also known that these two countries adhere to different branches of Islam such as Sunni-Shia. It cannot be said that this difference of belief has negatively affected the relations between the two countries until today. Especially in the recent conflict between Israel and Palestine, it is seen as an unusual situation that the two countries support different sides. It is noteworthy that, for the first time in recent history, the Azerbaijani state-owned enterprise, SOCAR, experienced an attack in Turkey. This incident occurred in the context of the ongoing conflict between Israel and Palestine. The significance lies in the fact that this represents the first recorded instance of an assault on an Azerbaijani institution within Anatolia. An intriguing aspect to consider is how this unprecedented event may impact bilateral relations between the two countries moving forward, especially concerning regional security dynamics.
Another important thing that will trigger this extraordinary phenomenon is the perception of Shiism in the context of Alevi-Sunni relations. Although many studies on Shiites in Turkey, there is not enough information in the literature about Shiites, especially Alevis living in Turkey. Therefore, this gap in the literature highlights this issue as an alternative worthy of study in this field.
As it is known, Alevism in Turkey is perceived as Shiism by some Sunnis. However, Shia and Alevism seem to have almost nothing in common except the love for Caliph Ali and the Twelve Imams. Neither the institutions and religious practices nor the sources of Alevism resemble Shism. What is the level of knowledge of Azerbaijani Shias about Alevism and Alevis in Turkey? This study is designed to investigate the answer to this question.Azerbaycan ve Türkiye arasındaki ilişkiler Kafkasya bölgesi için hayati öneme sahiptir. Özellikle son Karabağ Savaşı sırasında bu ilişkilerin ne kadar güçlü olduğu bir kez daha görülmüştür. Bu iki ülke bugüne kadar ilişkilerini “milliyetçilik” kavramı ekseninde inşa etmiş olsalar da bu iki ülkenin Sünni-Şii gibi farklı İslam mezheplerine bağlı olduğu da bilinmektedir. Bu inanç farklılığının bugüne kadar iki ülke arasındaki ilişkileri olumsuz etkilediği söylenemez. Özellikle son dönemde İsrail ve Filistin arasındaki çatışmada, iki ülkenin farklı tarafları desteklemesi alışılmadık bir durum olarak görülmektedir. Yakın tarihte ilk kez, Azerbaycan devletine ait olan SOCAR’ın Türkiye’de bir saldırıya uğraması dikkat çekicidir. Bu olay, İsrail ve Filistin arasındaki devam eden çatışma bağlamında meydana gelmiştir. Bu olayın önemi, Anadolu’da bir Azerbaycan kurumuna yönelik ilk saldırı olmasında yatmaktadır. Bu benzeri görülmemiş olayın, iki ülke arasındaki ikili ilişkileri özellikle bölgesel güvenlik dinamikleri açısından nasıl etkileyeceği merak konusudur.
Bu olağanüstü durumu tetikleyecek bir diğer önemli konu ise, Alevi-Sünni ilişkileri bağlamında Şiiliğin algılanışıdır. Türkiye’deki Şiiler hakkında birçok çalışma yapılmış olmasına rağmen, özellikle Türkiye’de yaşayan Aleviler hakkında literatürde yeterli bilgi bulunmamaktadır. Bu nedenle, literatürdeki bu boşluk, bu konuyu bu alanda çalışmaya değer bir alternatif olarak öne çıkarmaktadır.
Bilindiği gibi, Türkiye’deki Alevilik bazı Sünniler tarafından Şiilik olarak algılanmaktadır. Ancak Şiilik ve Alevilik, Halife Ali ve On İki İmamlar sevgisi dışında neredeyse hiçbir ortak noktaya sahip gibi görünmemektedir. Ne Aleviliğin kurumları ve dini uygulamaları ne de kaynakları Şiiliğe benzemektedir. Azerbaycanlı Şiilerin Türkiye’deki Alevilik ve Aleviler hakkındaki bilgi düzeyi nedir? Bu çalışma, bu sorunun cevabını araştırmak üzere tasarlanmıştır
Karacadağ Sufileri ve Şah İsmail Hatayi’nin Talipleri
Um die Entstehung eines Staates besser zu verstehen, gilt es, die Methode zu analysieren, mit der der Gründer dieses Staates seine Macht erlangte, und die daraus resultierenden Zusammenhänge zu erkennen. Auch der Safawidenstaat bildet hierbei keine Ausnahme. Denn dieser Staat entstand zunächst als eine mystische Bewegung, die sich um eine Tekke formierte, und trat erst nach einer etwa zweihundertjährigen Ausweitung seines Wirkungsfeldes als Staat auf die historische Bühne. Eine Kenntnis der Gemeinschaften, die in diesem Prozess, insbesondere bei der Gründung, eine Rolle gespielt haben, ist daher unerlässlich. Nur so lassen sich die Eigenschaften und die Natur dieses Staates, insbesondere in seiner Gründungsphase, verstehen.
Das Hauptziel dieser Studie besteht daher darin, die Rolle der in der Region Karacadağ ansässigen Sufis in der Gründungsphase des Safawidenstaates durch Schah Ismail I. zu analysieren. In der bisherigen Forschung zur Safawiden-Ära wurden die Sufis von Karacadağ zwar immer wieder neben den Kizilbasch und Talyisch erwähnt, ihre Rolle im Aufstieg des Safawiden-Staates wurde dabei jedoch nie eingehend untersucht. Darin liegen die Bedeutung und die neue Perspektive dieses Beitrags.
Die Studie beruht auf einem qualitativ-analytischem Ansatz. Sie stützt sich einerseits auf Originalschriften, Archivdokumente und Feldforschungsdaten und trägt andererseits in Primärquellen und Dokumenten verstreut vorhandene Informationen zusammen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Karacadağ-Sufis, ähnlich wie die anatolischen Turkmenen, zu den ältesten Anhängern des Safawiden-Ordens gehörten, Schah Ismail und seine Babas in verschiedener Weise unterstützten und auch nach der Gründung des Staates den Safawiden-Herrschern weiterhin loyal dienten. Es scheint, dass die geringe geografische Größe von Karacadağ sowie die im Vergleich zu den Kizilbasch-Stämmen Anatoliens geringere Bevölkerungsdichte der Region dazu geführt hat, dass ihre Rolle beim Aufstieg des Safawidenstaates übersehen oder als unbedeutend angesehen wurde.
Diese Studie versucht, diese Lücke zu schließen, indem sie zugleich die Glaubensmerkmale der in der Region lebenden turkmenischen Gemeinschaften aufzeigt. So werden auch die religiösen Gründe erkennbar, die ihre Unterstützung bei der Gründung des Safawidenstaates untermauerten.To better understand the formation process of a state, it is both important and necessary to analyze the methods the founder of that state used to seize power and to evaluate the outcomes of these methods. The Safavid State is no exception to this. The Safavids initially formed around a Sufi order as a mystical movement, and after almost two centuries of expanding their activity, they ultimately succeeded in emerging as a state on the historical stage. Indeed, it is essential to recognize the groups involved in the formation process, especially during its establishment. This will help clarify the characteristics and nature of the state during its formative stage.
In this context, the main aim of this study is to examine the role of the Sufis settled in the Karacadağ region and their involvement in the process of Shah Ismail I’s establishment of the Safavid State. Research related to the Safavid period generally mentions the Karacadağ Sufis alongside the Kızılbaş and Talish tribes, but no detailed study has been conducted so far on their influence in the rise of the state. Therefore, this article carries significant and innovative importance.
In this study, information obtained from primary sources, archival documents, and fieldwork is utilized to gather scattered data and analyzed using a qualitative-analytic method. The findings reveal that, like the Anatolian Turkmens, the Karacadağ Sufis were among the earliest disciples of the Safavi Order. They supported Shah Ismail and his father in various ways and continued to serve the Safavid kings with loyalty even after the establishment of the state. It seems that the small geographical size of the Karacadağ region and its relatively low population compared to the densely populated Anatolian Kızılbaş tribes led to the overshadowing or even neglect of their role in the emergence of the Safavid State.
While addressing this gap in the research, the study will also identify the religious characteristics of the Turkmens still living in the region and reveal the underlying religious reasons for their assistance in the establishment of the Safavid State.Bir devletin oluşum sürecini daha iyi anlamak için, o devletin kurucusunun iktidarı ele geçirme yönteminin analiz edilmesi ve bu yöntemlerin sonuçlarının değerlendirilmesi hem önemli hem de zorunludur. Safevi Devleti de bu durumdan istisna değildir. Zira Safeviler, başlangıçta bir tasavvufi hareket olarak bir dergâh etrafında teşekkül etmiş, yaklaşık iki asır boyunca faaliyet alanını genişleterek nihayetinde bir devlet olarak tarih sahnesine çıkmayı başarmıştır. Nitekim bu süreç içerisinde ve özellikle kuruluşu aşamasında teşekkülünde rol oynayan kitleleri tanımak gerekmektedir. Bu vesile ile söz konusu devletin özellikle oluşum aşamasındaki özellikleri ve mahiyeti açıklığa kavuşabilir.
Bu bağlamda, çalışmanın temel amacı, Karacadağ bölgesinde yerleşmiş sufilerin ve bu sufilerin I. Şah İsmail’in Safevi Devleti’ni kurma sürecindeki rollerini incelemektir. Safevi dönemiyle ilgili yapılan araştırmalarda genellikle sadece Kızılbaş ve Talış oymakları ile birlikte anılan Karacadağ Sufilerinin, devletin yükselişindeki etkileri üzerine şimdiye kadar dertaylı bir araştırma yapılmamıştır. Bu nedenle bu yazı, önemli ve yenilikçi bir nitelik taşımaktadır.
Bu çalışmada, telif eserler, arşiv belgeleri ve saha çalışmalarından elde edilen bilgilerden yararlanılarak birinci el kaynak ve belgelerde dağınık halde bulunan veriler derlenmiş ve nitelemeli-analitik bir yöntemle incelenmeye çalışılmıştır. İncelemelerin sonucunda elde edilen bulgular, Anadolu Türkmenleri gibi Karacadağ Sufilerinin de Safevi Tarikatı’nın en eski müritlerinden olduklarını, Şah İsmail ve babalarını çeşitli şekillerde desteklediklerini ve devletin kurulmasından sonra bile Safevi şahlarına sadakatle hizmet etmeye devam ettiklerini göstermektedir. Öyle görünüyor ki Karacadağ’ın coğrafi alanının küçüklüğü ve Anadolu Kızılbaş boylarından müteşekkil yoğun nüfusa kıyasla bu bölgenin nüfusunun az olması Safevi Devleti’nin ortaya çıkışındaki rollerinin silik görülmesine ve hatta göz ardı edilmesine neden olmuştur.
İncelemede, belirtilen eksiklik giderilmeye çalışılırken aynı zamanda hâlen ilgili bölgede yaşayan Türkmenlerin inanç özellikleri tespit edilecek ve bu vesileyle Safevi Devleti’nin kurulmasına yardım etmelerinin temelinde yatan inançsal sebepler ortaya konulacaktır
Tanrı-Evren-İnsan Tasavvuru Çerçevesinde Hurufilik ile Alevi-Bektaşi İnanç Sisteminin Kesişim Noktaları
Seit ihren Anfängen denkt die Menschheit über das Wesen Gottes und die Stellung des Menschen gegenüber dem Universum und Gott nach. Diese Frage ist eines der Hauptthemen von Philosophie und Religionen. Auch in den türkischen und islamischen Denktraditionen stellt diese Frage seit jeher ein grundlegendes Problem dar. In diesem Kontext entstanden der Hurufismus und das alevitisch-bektaschische Glaubenssystem in einem Prozess wechselseitiger religiöser, historischer und politischer Beeinflussung als zwei Ausprägungen derselben Gedanken- und Glaubenswelt. Die gemeinsame Glaubenswelt beider Glaubenssysteme manifestierte sich im Wesentlichen in ihrer Konzeption des Verhältnisses von Gott, Universum und Mensch. In beiden Glaubenssystemen ist die grundlegende Prämisse dieser Konzeption, dass alle Existenz aus dem „Einen“ hervorgeht und dass insbesondere die Menschen das Erscheinungsbild der göttlichen Manifestation sind.
Obwohl die Idee der vahdet-i vücut („Einheit des Seins“), im Wesentlichen also die Lehre der Einheit aller Existenz, die Ansichten jeder Konfession und Doktrin in der islamischen Tradition beeinflusst hat, wurde diese Lehre im Hurufismus und im alevitisch-bektaschitischen Glaubenssystem auf einzigartige Weise interpretiert. Die Grundlage dieser einzigartigen Interpretation ist der beiden Systeme gemeine Blick auf das menschliche Wesen. Es handelt sich dabei um ein Verständnis, das auf der Einzigartigkeit des Menschen und seiner Stellung vor Gott beruht. In dieser Studie werden die Schnittpunkte des Hurufismus und des alevitisch-bektaschitischen Glaubenssystems erörtert, wobei argumentiert wird, dass die Konzeptionen beider Glaubenssysteme von Gott, Universum und Mensch, wenngleich hier unterschiedliche Methoden und jeweils eigene Ideen entwickelt wurden, letztlich doch auf demselben geistigen Fundament aufbauen. Zur Erläuterung dieses Ansatzes werden in der Studie Beispiele aus prosaischen und lyrischen Werken, die die Glaubenswelt sowohl des Hurufismus als auch des alevitisch-bektaschitischen Glaubenssystems widerspiegeln, angeführt und einer kritischen Betrachtung unterzogen. Im Ergebnis wird versucht, den gemeinsamen Traditionsschwerpunkt beider Glaubenssysteme im Kontext der Gott-Universum-Mensch-Konzeption konkret zu belegen.From ancient times to the present, humanity has pondered the nature of God and the human position in the universe and in relation to God. This issue has constituted one of the main subjects of both philosophy and religions.This issue has been a fundamental problematic in Turkish and Islamic thought traditions. The Hurufi and Alevi-Bektashi belief systems have interacted within a religious, historical, and political framework, and as a result, both belief systems have emerged as two aspects of the same world of thought and belief. The common world of belief in both systems has primarily manifested itself in the conception of God-universe-human. The fundamental proposition of the conception of God-universe-human in both belief systems is that existence emanates from the “one” and especially that the human is the manifestation of the divine.
The thought known as vahdet-i vücûd (unity of existence), which proclaims the unity of beings, has influenced the views of every sect and school of thought in Islamic tradition, yet in the Hurufism and Alevi-Bektashi belief system, this view has been uniquely interpreted. At the core of this unique thought lies a shared understanding of the human. In this study, the intersections of the Hurufism and Alevi-Bektashi belief system are examined, thereby arguing that, despite developing different methods and original ideas, the conception of God-universe-human in the two belief systems is built upon the same conceptual foundation. İn order to explain this approach, in this study examples were given and evaluated from literature and works that reflect the belief world of both Hurufism and the Alevi Bektashi belief system. As a result, the emphasis on common tradition in the context of both beliefs bas been tried to be concretely proven.İlk çağlardan bugüne insanlık, Tanrı’nın mahiyeti ve insanın evren ve Tanrı karşısındaki konumuna ilişkin kafa yormuştur. Bu mesele hem felsefenin hem dinlerin başlıca konularından birini teşkil etmiştir. Türk ve İslam düşünce geleneklerinde de bu konu, temel bir problematik olagelmiştir. Bu çerçevede Hurufilik ve Alevi-Bektaşi inanç sistemi; dinî, tarihî ve politik bir süreç çerçevesinde bir etkileşime girmiş ve neticede her iki inanç sistemi aynı düşünce ve inanç dünyasının iki veçhesi olarak temayüz etmiştir. Her iki inanç sisteminin ortak inanç dünyası kendisini temelde, Tanrı-evren-insan tasavvuruna bakışta göstermiştir. Her iki inanç sisteminde yer alan Tanrı-evren-insan tasavvurunun temel önermesi ise varlığın “bir”den neşet ettiği ve özellikle insanın tanrısal mazharın tecellisi olduğudur.
Esasen varlıkların birliği öğretisini vazeden ve vahdet-i vücûd olarak bilinen düşünce, İslam geleneğinde her mezhep ve meşrepten görüşü etkilemiş olmakla birlikte Hurufilik ile Alevi-Bektaşi inanç sisteminde bu görüş, özgün bir şekilde yorumlanmıştır. Bu özgün düşüncenin temelinde ise insana bakıştaki ortak anlayış bulunmaktadır. İnsanın biricikliği ve Tanrı karşısındaki konumu, her iki inanç sisteminde de ortak bir anlayıştan beslenmektedir. Bu çalışmada, Hurufilik ile Alevi-Bektaşi inanç sisteminin kesişim noktaları ele alınmış, böylelikle farklı metotlar ve özgün fikirler geliştirseler de iki inanç sisteminin Tanrı-evren-insan tasavvurunun aynı düşünsel temelin üzerine inşa edildiği savunulmuştur. Çalışmada, bu yaklaşımı açıklamaya yönelik olarak gerek Hurufiliğin gerek Alevi-Bektaşi inanç sisteminin inanç dünyasını yansıtan mensur ve manzum eserlerden örnekler verilerek bu örnekler kritik edilmiştir. Sonuç olarak her iki inanç sisteminin Tanrı-evren-insan tasavvuru bağlamındaki ortak gelenek vurgusu, somut olarak delillendirilmeye çalışılmıştır
Yıldırım, Cengiz (2020). Şah İsmail Safevî Kızılbaş Devleti. Ankara: Dorlion Yayınları. 356 sayfa. ISBN: 978-605-249-703-6.
Garnett, Lucy Mary Jane (2010). Osmanlı Toplumunda Dervişler ve Abdallar (Çev. Hanife Öz) İstanbul: Dergâh Yayınları. ISBN: 978-975-995-844-2. 164 sayfa.
Metinlerarasılık/Göstergelerarasılık Bağlamında “Bir Ses Böler Geceyi” Film ve Romanının Halk Bilimsel Açıdan Değerlendirilmesi
Der Begriff der Intertextualität, welcher die Präsenz eines Textes in einem anderen bezeichnet, ist im Laufe der Zeit angesichts der Verwobenheit von Text und bildenden Künsten, die sich in wechselseitigen Beziehungen von etwa Film und Literatur, Schreiben und Musik oder Bildhauerei und Malerei feststellen lässt, um jenen der Intersemiotik erweitert worden. Da jedoch nach der Theorie der Intertextualität alles als Text betrachtet wird, wird die Beziehung zwischen dem Roman Bir Ses Böler Geceyi („Eine Stimme durchdringt die Nacht “) und der gleichnamigen filmischen Adaption in diesem Artikel als Text analysiert und entlang von Begriffen wie Palimpsest, Adaption, Montage, narrativer Wandel, Anspielung, Binnenerzählung, Parafilmizität/Paratextualität und Linearität/Tabularität aus volkskundlicher Perspektive unter den Hauptgesichtspunkten Mythos und Ritual untersucht. Auf diese Kulturprodukte, in denen die traditionellen Codes einer Gesellschaft enthalten sind, wird in volkskundlichen Studien oft als wichtiges Mittel zur Erklärung der Struktur und der Gedankenwelt von Gemeinschaften zurückgegriffen. Da die Alltagspraxis des alevitischen Glaubenssystems, das den Hauptgegenstand des hier behandelten Romans und Films darstellt, fast ausschließlich auf Ritualen und Mythen aufbaut, eignen sich letztere besonders gut als Schlüsselkategorien für diese Studie.
Will man untersuchen, wie zunächst im Bereich der Literatur folkloristische Produkte aus der Tradition geschaffen und diese literarischen Abwandlungen der Tradition anschließend filmisch rekonstruiert werden, erfordert dies eine zweidimensionale Perspektive. Der reiche kulturelle Unterbau des alevitischen Glaubenssystems kann mithilfe der Methoden verschiedener Disziplinen untersucht werden, was auch die Verwendung interdisziplinärer Ansätze in Studien in diesem Gebiet begünstigt hat. Im Rahmen der Erörterung der Neuerfindung des Alevitentums, die in dem behandelten Roman und Film stattfindet, werden auch Tradition und Gegenwart verglichen. Die alevitischen Rituale und Mythen, die sowohl im Roman als auch im Film enthalten sind, werden als Text behandelt und im Rahmen der Intertextualität aus semiotischer und semantischer Sicht betrachtet. Während Zeichen, die sich auf Buchdeckeln, in Inschriften und auf Filmplakaten finden, häufig als externe Elemente von Filmen und Romanen gesehen werden, werden sie hier im Kontext des alevitischen Glaubenssystems unter dem Aspekt der Parafilmizität/Paratextualität untersucht, da auch sie den Lesern und Zuschauern wichtige Hinweise liefern.Intertextuality, which is defined as the inclusion of one text in another text, is intertwined with visual arts by interacting with cinema-literature, literature-music, sculpture-painting, etc., within the developments in the process Intersemiotics concept has occurred. However, according to the theory of intertextuality, since everything is considered as a text, it constitutes the scope of our subject. A Noıse In The Nıght The relationship between the work, which was adapted from the novel of the same name and turned into a film format, is analyzed like a text and the intertextuality of palempsest, adaptation, montage, narrative change, allusion, intra-narrative, side-filminess/side-textuality and Linearity- Tabularity which are the products of folklore within its methods such as myth and ritual It has been examined under the main headings. These products, which contain the traditional codes of the society; It has also been used as an important tool in explaining the structure of the community to be examined in folklore studies and the world of thought. Therefore, he builds his daily life almost entirely on rituals and myths; It has been more functional to examine the Alevi belief system, which is also the main subject of the novel and the movie, under these headings. The creation of folk knowledge products taken from the tradition in the literary field and then the construction of their transformation in the literary field in the context of cinema required a two-dimensional perspective. The rich cultural infrastructure of the Alevi belief system, which can be examined with the methods of many different disciplines, has opened the door to interdisciplinary methods for studies in the context of this belief system, and the situation of both tradition and the current has been compared while dealing with the recreation of Alevism by adapting it to cinema and novels. The rituals and myths of the Alevi faith in the novel and the film are considered as a text and evaluated within the framework of the relationship of intertextuality in semiotic and semantic dimensions. Finally, although they are seen as external elements in films and novels, the indicators on book covers, epigraphs and movie posters, which give important clues to the reader and the audience, are explained within the framework of the Alevi belief system within the framework of the side-filming/side-textuality method.Bir metnin başka bir metnin bünyesinde yer alması olarak tanımlanan metinlerarasılık; süreç içerisindeki gelişmeler dahilinde sinema-edebiyat, yazın-müzik, heykel-resim gibi türler arası etkileşimler sayesinde görsel sanatlarla iç içe geçtiğinden dolayı göstergelerarasılık kavramı meydana gelmiştir. Ancak metinlerarasılık kuramına göre her şey bir metin olarak ele alındığından konumuzun kapsamını oluşturan Bir Ses Böler Geceyi romanından aynı isimle uyarlanarak film formatına dönüştürülen yapıt arasındaki ilişki de bir metin gibi çözümlenip metinlerarasılığın palempsest, uyarlama, montaj, öyküsel değişim, anıştırma, iç-anlatı, yan-filmsellik/yan-metinsellik ve çizgisellik- tablosallık gibi yöntemleri dahilinde halk biliminin ürünleri olan mit ve ritüel ana başlıklarında incelenmiştir. Toplumun geleneksel kodlarını içeresinde bulunduran bu ürünler; halk bilimsel çalışmalarda da incelenecek topluluğun yapısını, düşünce dünyasını açıklamada önemli bir araç olarak kullanılmıştır. Dolayısıyla gündelik yaşamını neredeyse baştan sona ritüeller ve mitler üzerine kuran; roman ve filmin de ana konusunu oluşturan Alevi inanç sistemini bu başlıklarda incelemek daha işlevsel olmuştur.
Gelenekten alınan halk bilgisi ürünlerinin önce edebî alanda yaratımı, ardından da edebî alandaki dönüşümünün sinema bağlamındaki inşası iki boyutlu bir bakış açısını gerektirmiştir. Alevi inanç sisteminin birçok farklı disiplinin yöntemleriyle incelenebilecek zengin kültürel alt yapısı, bu inanç sistemi bağlamındaki çalışmalara disiplinler arası yöntemlerin kapısını aralamış, Aleviliğin sinema ve romana uyarlanarak yeniden yaratımını ele alırken hem geleneğin hem de güncelin durumu karşılaştırılmıştır. Romanın ve filmin içerisinde yer verilen Alevi inancına dair ritüeller ve mitler, bir metin gibi ele alınarak göstergebilimsel ve anlambilimsel boyutlarda metinlerarasılık ilişkisi çatısında değerlendirilmiştir. Son olarak da film ve romanlarda dış unsur olarak görülse de okuyucuya ve izleyiciye önemli ipuçları veren kitap kapakları, epigraf ve film afişlerindeki göstergeler Alevi inanç sistemi çerçevesinde yan-filmsellik/yan-metinsellik yöntemi dahilinde açıklanmıştır
Baharlu, İlgar (2023). “Arznâme” ve “Hulâsatü’t-tevârîh” Eserlerinde Akkoyunlu ve Safevi Ordularının Resmigeçitleri (Çeviri-Tıpkıbasım-İnceleme) Çanakkale: Paradigma Akademi Yayınları. 162 sayfa ISBN: 978-625-6957-67-1.
Kusar-Hazra Köyü (Azerbaycan) Şeyh Cüneyd Türbesi: Restersasyon Hataları ve Bu Kültür Mirasını Korumanın Önemi Üzerine Düşünceler
Die von den Türken über Jahrhunderte geschaffene Kunst zeichnet sich durch eine eigenständige Identität und charakteristische Originalität aus. Von Zentralasien ausgehend und vor allem in Anatolien sowie in Aserbaidschan, Turkmenistan, Kasachstan, Kirgisistan, Syrien, Irak, Nordafrika und weiteren Regionen hinterließen sie architektonische Werke, die lebendige Zeugen dieser Kultur sind. Um das architektonische Erbe, das sich über eine so große geografische Region erstreckt, wirklich zu verstehen, ist es notwendig, die Spuren seiner Entwicklung zu untersuchen und die frühen Beispiele dieser Entwicklungen außerhalb Anatoliens zu kennen und bekannt zu machen. In diesem Zusammenhang nimmt Aserbaidschan wie andere Regionen, in denen Türken lebten, eine bedeutende Stellung ein. Antworten und Hinweise auf viele Fragen zur Identität und Herkunft der türkischen Architektur finden sich in der kulturellen, zivilisatorischen und architektonischen Entwicklung, die mit der Gründung von Staaten durch die Seldschuken und Safawiden auf diesen Gebieten begann. Diese Epoche, die einen wichtigen Beitrag zur charakteristischen Entwicklung der türkischen Kunst leistete, hat auch großes wissenschaftliches Interesse geweckt. Die architektonischen Werke in Aserbaidschan, insbesondere aus dem Zeitraum zwischen dem 11. und 16. Jahrhundert, sind zwar weniger zahlreich als jene in Anatolien, bilden jedoch eine wertvolle Brücke und Übergangsphase für die weitere Entwicklung. Daher ist es von zentraler Bedeutung, diese Werke richtig zu interpretieren, zu verstehen, zu bewahren und lebendig zu halten. Das Verschwinden dieser Werke würde nicht nur den Verlust einiger architektonischer Monumente in Aserbaidschan bedeuten, sondern auch den Bruch einer wichtigen Kette in der Geschichte unserer Zivilisation.
Basierend auf langjährigen Forschungen und Studien behandelt dieser Artikel das Mausoleum Scheich Dschunaids. Dabei wird die Bedeutung dieses kulturellen Erbes aus dem 16. Jahrhundert, das in die Safawiden-Ära datiert, für die türkische Architektur hervorgehoben. Zudem wird dargelegt, wie dieses unschätzbar wertvolle historische und kulturelle Erbe adäquater geschützt und an zukünftige Generationen weitergegeben werden sollte und weshalb dies von größter Wichtigkeit ist.The art produced by the Turks for centuries has a unique identity and characteristic originality. Starting from Central Asia, the architectural works left behind primarily in Anatolia, Azerbaijan, Turkmenistan, Kazakhstan, Kyrgyzstan, Syria, Iraq, North Africa, and some other regions are the most vivid witnesses of this culture. The only way to truly understand our architectural heritage, which spans a vast geography, is to trace its developmental history, recognize and introduce the precursor examples outside Anatolia. In this regard, Azerbaijan, like other regions inhabited by the Turks, holds significant importance. Many answers and clues regarding the identity and origins of Turkish architecture can be found in the process that began with the establishment of the Seljuk and Safavid states in these lands, and in the cultural, civilizational, and architectural examples they produced during this period. This era, which made a significant contribution to the characteristic development of Turkish art, has also attracted great interest in the academic world. Azerbaijan’s architectural works, particularly those dating from the 11th to 16th centuries, although fewer in number compared to Anatolia, form a valuable bridge and transitional phase for the next stage of development. Therefore, it is of vital importance to correctly interpret, understand, protect, and preserve these works. The destruction of these works today does not only mean the disappearance of a few architectural monuments in Azerbaijan. It should also be understood as the severing of an important link in the great chain of our civilization.
This article is based on the impressions and observations obtained through extensive research and studies conducted on the Sheikh Junayd Tomb. It emphasizes the place and significance of this architectural heritage from the 16th century, which dates to the Safavid period in Azerbaijan, within Turkish architectural art. Additionally, it discusses how this invaluable cultural heritage, with its historical and cultural significance, should be preserved more accurately and properly for future generations and why this is of critical importance.Türklerin, yüzyıllardır üretmiş oldukları sanatın kendine has bir kimliği ve karakteristik orijinalliği vardır. Orta Asya’dan başlayarak başta Anadolu olmak üzere Azerbaycan, Türkmenistan, Kazakistan, Kırgızistan, Suriye, Irak, Kuzey Afrika’nın yanı sıra kimi bazı bölgelerde geriye bıraktıkları mimari eserler bu kültürün en canlı tanıklarıdır. Geniş bir coğrafyaya dağılan mimarlık mirasımızı gerçekten anlayabilmenin tek yolu ise gelişim sürecindeki izlerine inmek, mevcut gelişmelerin Anadolu dışındaki öncül örneklerini tanımak ve tanıtmaktır. Bu noktadan hareketle Türklerin yaşadıkları diğer bölgeler gibi Azerbaycan da büyük bir öneme sahiptir. Türk mimarisinin kimliğine ve kökenine ilişkin pek çok sorunun cevabı ve ipuçları, Selçuklu ve Safevilerin söz konusu topraklarda devlet kurmalarıyla başlayan süreç, bu süreçte ortaya koydukları kültür, medeniyet ve mimarlık örneklerindedir. Türk sanatındaki karakteristik gelişmeye önemli bir katkı sağlayan bu devir bilim dünyasında da büyük ilgi çekmiştir. Azerbaycan’ın sahip olduğu, özellikle XI-XVI. yüzyıllara tarihlenen mimarlık eserleri, bugün Anadolu’ya göre sayıları çok olmamakla birlikte, bir sonraki gelişme süreci açısından değerli bir köprü ve geçiş aşaması teşkil etmektedir. Onun için bu eserleri doğru okumak, anlamak, korumak ve yaşatmak hayati önem arz etmektedir. Bugün söz konusu eserlerin yok olması demek, sadece Azerbaycan’daki birkaç mimari eserin ortadan kalkması anlamına gelmez. Bunu aynı zamanda, medeniyetimizdeki büyük bir zincirin önemli parçalarından birinin kopması olarak da yorumlamak gerekir.
Bu makale Şeyh Cüneyt Türbesi özelinde, üzerinde uzun zamandır yapılan araştırma ve çalışmalar sonucunda edinilen izlenimler ve belirlenen tespitler çerçevesinde ele alınmıştır. Azerbaycan’da yer alan ve Safeviler dönemine tarihlenen XVI. yüzyıla ait bu mimarlık mirasının, Türk mimarlık sanatındaki yeri ve önemine vurgu yapılmıştır. Ayrıca tarihi ve kültürel değeri paha biçilemez boyuttaki bu kültür mirasının daha sağlıklı ve doğru bir şekilde korunarak gelecek nesillere nasıl aktarılması gerektiği ve bunun neden hayati derecede önem taşıdığı açıklanmaya çalışılmıştır