Journal of Alevism – Bektashism Studies
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Alevi-Bektaşi Geleneğinde Âşık-Zakir İlişkisi:Sivaslı Âşık Ummanî Örneği
Der Dienst des Zakir (Sazspieler und Sänger) gehört in der Alevi- Bektaşi- Tradition zu den rituellen “zwölf Diensten”, welcher einen der unverzichtbaren Hauptbestandteile der alevitischen Gottesdienste (cem) bildet. Der Zakir nimmt während der Gottesandacht (cem) gleich neben dem Dede (Geistlicher, der die rituelle Cem-Andacht leitet) Platz und trägt mit seinen religiösen Liedern und Gedichten (nefes), die er mit seiner Saz (Saiteninstrument) begleitet, dazu bei, dass der Gottesdienst vollzogen wird. Traditionell werden die Zakir in zwei Gruppen betrachtet: zum einen handelt es sich um die Gruppe derer, die als Zakir nur die religiösen Cem-Gedichte und Cem-Lieder der Volksdichter Şah Hatayî, Pir Sultan Abdal, Kul Himmet o.ä. vortragen und zum anderen gibt es darüber hinaus noch die Zakir-Gruppe derer, welche die oben erwähnten religiösen Lieder und Gedichte singen und zugleich auch noch den Titel des Aşıklık (wandernde Volkssänger und -dichter, die selbstlos lieben) mit sich führen. Diejenigen Zakir, die in die zweite Gruppe fallen und sich durch einen mystisch - verstandenen Liebestrunk (bade içme) im Traum auf den Weg des leidenschaftlich Liebenden Volkssängers (âşıklık) begeben oder mit anderen Worten, jene Zakir, deren Inspirationsquelle heilig ist und die im Laufe der Zeit bei den Zakir-Diensten eingesetzt werden, haben ein großes Ansehen in der Gesellschaft.
Âşık Ummani, der in diesem Artikel untersucht wird, ist ein alevi-bektaşi Volksdichter, der in der Region Sivas zur Welt kam und nach einem Liebestrunk, den er im Traum aus der Hand eines Heiligen (pir) trank, anfing, als Volkssänger zu wirken. Âşık Ummanî hat in den Cem-Andachten als Zakir mitgemacht und war der Trägerfamilie Ağuiçen verbunden, welche zu den alevitischen Trägerfamilien zählt. Er nimmt seit 1992 in den Gottesandachten als Zakir der Trägerfamilie Hacı Bektaş Veli (Hacı Bektaş Veli Ocağı) teil.
Die vorliegende Arbeit befasst sich prioritär mit der Untersuchung des Leben des Volksdichters- und -sängers Âşık Ummanî, seiner selbstlosen Liebe, seiner literarischen Persönlichkeit sowie seiner Gedichte und behandelt darüber hinaus auch seinen Einsatz als Zakir in den Gottesandachten. Die Informationen über das Leben und über die Gedichte dieses selbstlos liebenden Volkssängers und -dichters stammen aus den Gesprächen, die man mit ihm geführt hat. Diese Gedichte wurden hinsichtlich ihrer Eigenschaften in Form, Sprache, Stil und Inhalt untersucht. Ummanî behandelt generell in seinen Gedichten neben sozialen Themen des Lebens auch hauptsächlich Inhalte, die von der Glaubensstruktur der Alevi-Bektaschi Tradition, ihrer Lehren, ihrer Sitten und Bräuche, ihrer Weltbilder handeln.
Die vorliegende Untersuchung befasst sich mit dem Stellenwert dieser Gedichte in der alevi-bektaşi Literatur und mit ihren Einflüssen auf das soziokulturelle Leben und liefert darüber hinaus Erkenntnisse über den Prozess der Zakir-Werdens von Volkssängern und -dichtern (âşıklar), die der alevi-bektaşi Tradition verbunden sind.In the Alevi-Bektashi tradition, the service of “zakir”, one of the twelve services, is one of the key elements of “cem”s. During a “cem”, “zakir” stands right beside “dede” and takes an effective part in the “cem” saying hymns (“nefes”) accompanied by “saz”. Within tradition, “zakirs” are separated into two groups: “zakir”s who just say hymns that belong to folk poets as Shah Hatayi, Pir Sultan Abdal, Kul Himmet, and “zakirs” who both say hymns and are poets (“asik”). Especially those from the second group who are led by a sacred dream to become an “asik”, in other words, whose source of inspiration is sacred and who will become “zakir”in due course, are very respected within community.
Asik Ummani, who is the subject of this paper, is an Alevi-Bektashi folk poet born and raised in Sivas region, and he was led by a sacred dream to become an “asik”. Connected to Aguicen “ocak” (one of the Alevi “ocak”s), AsıkUmmani served as “zakir” at “cem”s. Since 1992, he has been serving as “zakir” of Haci Bektash Veli “ocak” at “cem”s
In this paper, we begin with an analysis of Asik Ummani’s life, his “asik” and literary identity and his poetry, and then, we focus on his service as “zakir” at “cem”s. Information about his life and poems was gathered from the interview with him. His poems were analyzed in terms of their form, language, style and content. While dealing with the subjects concerning social life in his poems, Ummani focuses usually on the subjects such as belief structure, doctrines, customs, and worldview of the Alevi-Bektashi tradition. In the course of our analysis, the focus was on the place of these poems in Alevi-Bektashi literature and their effect on the socio-cultural life. Also, some points are made about the period in which “asik”sof the Alevi-Bektashi tradition are becoming “zakir”s.Alevi-Bektaşi geleneğinde, on iki hizmet sıralaması içerisinde yer alan zakirlik hizmeti, cemlerin temel unsurlarından birisidir. Zakir, cem süresince dedenin hemen yanı başında oturur ve saz eşliğinde söylediği nefeslerle cemin yürütülmesinde etkili olur. Gelenekte zakirler, sadece Şah Hatayî, Pir Sultan Abdal, Kul Himmet vb.’ye ait cem nefeslerini okuyanlar; ayrıca hem söz konusu nefesleri okuyan hem de âşıklık kimliği taşıyanlar olmak üzere iki gruba ayrılmaktadır. İkinci grupta yer alıp da özellikle rüyada bade içme yoluyla âşıklığa yönelen ve zaman içerisinde zakirlik hizmetinde görevlendirilenlerin toplum içerisinde itibarı büyüktür.
Bu makalede incelemeye alınan Âşık Ummanî, Sivas yöresinde doğup büyümüş, rüyasında aşk badesi içerek âşıklığa başlamış Alevi-Bektaşi halk şairidir. Alevi ocaklarından Ağuiçen Ocağı’na bağlı olan Âşık Ummanî, cemlerde zakirlik hizmetinde bulunmuştur. 1992 yılından itibaren de Hacı Bektaş Veli Ocağı’nın zakiri olarak cemlerde görev almaktadır.
Çalışmamızda öncelikle Âşık Ummanî’nin hayatı, âşıklığı, edebi kişiliği ve şiirleri ele alınıp incelenmiş, bunun yanı sıra cemlerde zakir olarak görevlendirilmesi üzerinde durulmuştur. Âşığın hayatı ve şiirleriyle ilgili bilgiler, kendisiyle yapılan görüşme yöntemiyle elde edilmiştir. Bu şiirler, biçim, dil ve üslup, içerik özellikleri yönünden incelenmiştir. Ummanî, şiirlerinde sosyal hayatla ilgili konulara değinmekle birlikte genellikle Alevi-Bektaşi geleneğinin inanç yapısı, öğretileri, gelenek ve görenekleri, dünya görüşü gibi konulara ağırlık vermiştir. İncelememiz sırasında bu şiirlerin Alevi-Bektaşi edebiyatındaki yeri ve sosyokültürel hayata etkileri üzerinde durulmuş, ayrıca Alevi-Bektaşi geleneğine bağlı âşıkların zakir olma süreci üzerine tespitlerde bulunulmuştur
Seyyid Gazi Zaviyesi ve Yıllık Merasimleri Hakkında
Seyyid Gazi Sufiwinkel (Seyyid Gazi Zaviyesi) zählt unter den ältesten gegründeten religiösen Zentren in Anatolien zu den ersten Adressaten. Sowohl der Name des Heiligen Seyyid Gazi, als auch dieser in seinem Namen gegründete Sufiwinkel konnten vom XIII. Jahrhundert bis in die Gegenwart hinein ihr Wahrzeichen, ein ununterbrochenes Religionszentrum weiterzubestehen, beibehalten. Dieser Sufiwinkel fiel insbesondere in der klassischen Zeit als das wichtigste Zentrum der wandernde Derwisch der Osmanen auf.
Wir können die Praxis der Zeremonien in diesem Sufiwinkel anhand der Informationen in den schriftlichen Quellen ab dem ersten Viertel des XV. Jahrhunderts zurückverfolgen. Osmanische Quellen berichten von Zeremonien, die jedes Jahr im Herbst unter dem Namen “Seyyid Gazi Mâhiyesi” veranstaltet wurden. Soweit uns bekannt ist, wurden diese Zeremonien unter Einsatz von einigen Musikinstrumenten durchgeführt. Die Teilnehmer der Zeremonie oder ein Teil von ihnen tanzte zugleich auch den Semah.
Natürlich gaben die hier praktizierten Zeremonien von Zeit zu Zeit auch Anlass zu einigen Streitigkeiten mit den Mainstream-Vertreten unter den Sunniten der Osmanischen Welt. Einerseits erkannte die osmanische Regierung Seyyid Gazi als einen Heiligen an und sicherte dem in seinem Namen gebauten Sufiwinkel und den dort anwesenden Derwischen gewisse Befreiungen zu und ermöglichte sogar, dass die Derwische ihre eigenen Scheichs wählen konnten, andererseits erlaubte sie aber die Ausübung gewisser Rituale nicht, die von der sunnitischen Wahrnehmung nicht akzeptiert waren und äußerte ihren Willen darüber, diese Rituale zu verbieten. Wenn dies auch paradox erscheint, so kann man sagen, dass dies dem elementaren Verhaltensmuster der osmanischen Zentralregierung in ähnlichen Fällen entsprach.
Wir werden in unserer kleinen Arbeit versuchen, einen Blickwinkel über den Stellenwert des Sufiwinkels in der osmanischen Welt zu eröffnen und den Sufiwinkel mit ähnlichen Mustern zu vergleichen, indem wir Dokumente und Quellen berücksichtigen, die diese beiden Wahrnehmungen zum Ausdruck bringen.The Seyyid Gazi zawiya is the leading religious center among the first religious centers formed in Anatolia. The zawiya and the name of Seyyid Gazi, sacred person to whom was dedicated the zawiya, have maintained the characteristic of being a religious center without an interruption since 13th century. The zawiye draws attention, especially in the Classical era, as the most important center of Kalandars in the Ottoman Empire.
With the data from written sources, we can trace back ceremonies practiced in this zawiya to the first half of 15th century. In the Ottoman records, there are references to the ceremonies practiced every year in the autumn in the name of Seyyid Gazi. As we know, these ceremonies are also performed using some music instruments. In the same time, participants in ceremony or some of them whirl the “semah”.
Certainly, ceremonies performed in this place were occasionally causing some discussions with Sunni Muslims who were generally accepted in the Ottoman world. On the one hand, the Ottoman administration granted some exemptions for the zawiya, founded in the name of Seyyid Gazi by accepting him as a sacred person, and for dervishes situated there, and even allowed dervishes to select their own sheikh. But on the other hand, it didn’t tolerate some rituals which were not acceptable by Sunni perception and made decision to prohibit these acts. Despite contradiction, it must be pointed out that the Ottoman central administration was taking the same approach in similar cases.
In this short paper, we will try to open a window into the position of the zawiya in the Ottoman world by using documents and sources concerning these two perceptions, and to compare it with similar examples.Seyyid Gāzi Zâviyesi Anadolu’da en erken oluşturulan dini merkezlerin başında gelmektedir. Zâviyenin adına kurulmuş olduğu aziz kişi olan Seyyid Gāzi adı ve onun adına oluşturulmuş olan Zâviye XIII. Yüzyıldan bu güne kadar hiç kesintisiz dini bir merkez olma özelliğini muhafaza etmiştir. Zâviye özellikle klasik dönemde Osmanlı Kalenderîliğinin en önemli merkezi olarak dikkat çekmektedir.
Burada yapılmakta olan merasimleri yazılı kaynaklardaki bilgilerle XV. yüzyılın ilk çeyreğinden itibaren takip edebilmekteyiz. Osmanlı kayıtlarında her sene güz eyyamında Seyyid Gāzi Mâhiyesi adıyla yapılmakta olan merasimlerden bahsedilmektedir. Bu merasimler bildiğimiz gibi bazı musiki aletleri de kullanılarak icra edilmekte idi. Merasime katılanlar ya da bunlardan bir kısmı aynı zamanda semah da yapmaktadırlar.
Burada yapılan merasimler elbette Osmanlı dünyasının genel geçer sünni kesimleri ile zaman zaman bazı tartışmaların yaşanmasına da sebebiyet vermektedir. Osmanlı yönetimi, bir taraftan Seyyid Gāzi’yi bir aziz kişi olarak kabul ederek onun adına tesis edilmiş olan Zâviyeye ve orada bulunan dervişlere bazı muafiyetler tanıyıp, dervişlerin kendi şeyhlerini bile seçmelerini mümkün kılarken öte taraftan sünni algının kabul etmediği bazı ritüellerin yerine getirilmesi konusuna cevaz göstermemekte ve bu davranışların men edilmesi iradesini ortaya koymaktadır. Çelişki gibi görünmekle beraber Osmanlı merkez yönetiminin benzer vakalardaki temel yaklaşım kalıbının böyle olduğu ifade edilmelidir.
Biz küçük çalışmamızda bu iki algıyı ifade eden belgeler ve kaynakları kullanmak suretiyle Zâviyenin Osmanlı dünyasındaki konumuna bir pencere açmaya ve benzer örnekler ile mukayese etmeye çalışacağız
Tanzimat Döneminde Bir Bektaşi’nin Hikâyesi Hüseyin Yaşar Baba Nasıl Mülhid Oldu?
In diesem Artikel liegt der Fokus, vor dem Hintergrund der im Osmanischen Reich zum Zeitpunkt der Reformperiode implementierten osmanischen Identitätspolitik, auf dem bektaschitischen Geistlichen sowie dem bektaschitischen-Tekke (ähnelt strukturell dem Kloster) angehörigen Hüseyin Yaşar. Dass im Jahre 1826 u.a. durch Janitscharen-Soldaten geräumte bektaschitische-Tekke, dessen Sunnitisierung ab diesem Zeitpunkt im Rahmen der zentral durchgesetzten modernen Identitätspolitik angestrebt wurde, sah sich mit dem Vorwurf ungläubig, gottlos und ablehnend gegenüber dem Islam zu sein konfrontiert. Auch während der Reformperiode hielt die angeführte Identitätspolitik des Osmanischen Reiches an; bektaschitische- Tekke’s sowie Bektaschiten wurden erneut mit Ungläubigkeit und Gottlosigkeit beschuldigt mit dem Ziel sie aus dem politischen und gesellschaftlichen Leben zu isolieren. Der Artikel beschäftigt sich zunächst mit der Analyse der Identitätspolitik während der Reformperiode im Osmanischen Reich. Darauf aufbauend wird die in dieser Zeit gegenüber den Bektaschiten angewandte Identitätspolitik und die Politik bzw. Methode der Sunnitisierung auf Basis von osmanischen Archivdokumenten und Quellen näher untersucht. Ziel des Artikels ist es, der Frage, warum und mit welchen Gründen der bektaschitische Geistliche Hüseyin Yaşar Baba während der Reformperiode als ungläubig und gottlos beschuldigt wurde, nachzugehen. Ferner soll diskutiert werden, inwiefern diese Thematik aus religiöser und politischer Perspektive für das Osmanische Reich relevant ist. Denn nach der osmanischen Macht hätten die Bektaschiten sowohl die Grenzen des sunnitischen Glaubens als auch eine politische rote Linie überschritten. Aus diesem Grund wurden die Bektaschiten nach der 1826 eingeführten modernen Identitätspolitik als nicht loyal zur osmanischen Regierung angesehen und als religiöse sowie politische Bedrohung wahrgenommen. Die Beschuldigung von Hüseyin Yaşar Baba als ungläubigen und die Durchführung und Anwendung der osmanischen Identitäts- sowie Sunnitierungspolitik am Beispiel der Bektaschiten zeigt, dass diese Thematik im Kontext des Laizismus neu betrachtet und interpretiert werden sollte.The Bektashi lodge, which was liquidated with the Janissary in 1826, has been tried to be sunnificated within the modern identity policy that the center implements from this date and it has been confronted with accusations such as being hypocrite and atheist. In the Tanzimat period, the identity politics continued, and the Bektashi lodge and the Bektashis were faced with accusations such as hypocrite and atheist, and it was desired to be liquidated from political and social life. In this article, firstly the identity policies applied in the Tanzimat period were evaluated briefly and then the identity politics and Sunnification policies applied to Bektashis in this period were examined based on Ottoman archival documents. The basic problem which has been stressed in this article is to discuss how and for what reasons Huseyin Yasar Baba, a Bektashi reverend, was accused during the Tanzimat era and to point out how the political aspects of the religious aspects of that matter constitute an intersection for Ottoman rule. According to the Ottoman rule, the Bektashis were both out of the Sunni understanding and beyond the political circle. The fact that Huseyin Yasar Baba was accused of being an imprisoned person and that the Ottoman policies applied during the Tanzimat period, along with the Sunnification policies as seen in the example of Bektashi, show that these policies should be reassessed within the framework of secularism.Bu makalede, Osmanlı iktidarının Tanzimat dönemimde, Osmanlıcılık bağlamında uyguladığı kimlik politikası, Bektaşi tekkesi ve bir Bektaşi din adamı olan Hüseyin Yaşar Baba özelinde incelenmiştir. 1826’da Yeniçeriler ile birlikte tasfiye edilen Bektaşi tekkesi, bu tarihten itibaren merkezin uyguladığı modern kimlik politikası içinde Sünnileştirilmek istenmiş, mülhidlik ve zındıklık gibi suçlamalarla karşı kaşıya kalmıştır. Tanzimat döneminde de söz konusu kimlik politikası sürmüş, Bektaşi tekkesi ve Bektaşiler yine mülhidlik, zındıklık gibi suçlamalarla karşı karşıya kalmış, siyasal ve toplumsal yaşamdan tasfiye edilmek istenmiştir. Bu makalede, öncelikle Tanzimat döneminde uygulanan kimlik politikaları kısaca değerlendirilmiş, ardından bu dönemde Bektaşilere yönelik uygulanan kimlik politikaları ve Sünnileştirme politikaları, Osmanlı arşiv belgelerine dayanarak incelenmiştir. Makalenin üzerinde durduğu temel sorunsal, Tanzimat döneminde bir Bektaşi din adamı Hüseyin Yaşar Baba’nın nasıl ve hangi gerekçelerle mülhidlikle suçlandığını tartışmak ve meselenin dini yönleriyle siyasi yönlerinin Osmanlı iktidarı için nasıl bir kesişim oluşturduğuna işaret etmektir. Osmanlı iktidarına göre Bektaşiler hem Sünni anlayışın dışına çıkmış hem de siyasi çemberin ötesine taşmıştır. Böylece Bektaşiler, modern kimlik politikasının şekillendiği 1826’dan itibaren Osmanlı iktidarına itaatkâr görülmemiş ve hem dini hem de siyasi bir tehdit biçiminde değerlendirilmişlerdir. Hüseyin Yaşar Baba’nın mülhidlikle suçlanması, Tanzimat döneminde uygulanan Osmanlıcı politikaların Bektaşi örneğinde görüldüğü gibi Sünnileştirme politikalarıyla birlikte sürdürülmesi, meselenin laiklik çerçevesinde yeniden değerlendirilmesi gerektiğini göstermektedi
Sivas’ın Koyulhisar İlçesi, Bahçe Köyü’nde Sarı Saltuk Makamı
The sanctuary tombs of Sarı Saltuk increase day by day and this shows the importance of his personality as a Saint. The newly registered tomb in Sivas, among his other sanctuary tombs around Anatolia and the Balkans, is in Bahçe village of Koyulhisar district in Sivas. The tomb is on a hill called Sarı Saltuk. The villagers claim that there are other infra-structures around the tomb. The villagers believe that he is a Saint, a Hero who is sent here by Ahmed Yesevî for Islamization of Anatolia. They also believe that he is in the same rank before Pir Sultan and Hacı Bektas-ı Velî. Around the sanctuary, there are Sultan Baba and Erdem Baba Sanctuaries. This study examines the oral stories and praying practices in Sarı Saltuk Sanctuary in Sivas.Sarı Saltuk’un makam mezarlarının sayısı her geçen gün artmakta, bu da onun ne kadar önemli bir eren olduğunu ortaya koymaktadır. Başta Anadolu ve Balkanlar olmak üzere birçok ülkede bulunan bu makam mezarları içerisinde ilk defa tespit edilenlerden biri de Sivas ilinin Koyunhisar ilçesi, Bahçe köyü yaylasında bulunmaktadır.
Bahçe köylüleri ile birlikte yöre halkının hemen tamamının önem verdiği bu makam mezarı, sık ziyaret edilen mekânlar arasında bulunmakla birlikte, Ağustos ayının ikinci haftasında daha büyük bir katılımla ziyaret edildiği görülmektedir. Kurbanlar kesilen özel birtakım etkinlikler düzenlenen bu makamla ilgili yöre halkı tarafından birçok rivayet anlatılmaktadır. Sarı Saltuk makam mezarı, Kelkit vadisinin sol tarafında yer alan Bahçe köyünün güney - batısında ve dokuz kilometrelik bir mesafededir Bu makamın bulunduğu zirveye Üç Merek Mezrası ve Delmece yaylasından geçilerek gidilmektedir Tepenin ismi köylüler tarafından “Sarı Saltuk Tepesi” olarak bilinmektedir. Köylüler, makamın etrafında geçmiş zamanlara ait bina temellerinin olduğunu ileri sürmektedirler. Yöre halkının inanmalarına göre Sarı Saltuk, Ahmed Yesevi’nin Anadolu’yu ve Balkanları Müslümanlaştırmak için Horasan’dan gönderdiği erenlerdendir. İnanışa göre, askerleriyle birlikte burada savaşmış ve şehit düşmüştür. Bu makamın etrafında, Sultan Baba ve Erdem Baba makamları da bulunmaktadır. Köylüler Sarı Saltuk için, “Bizim nezdimizde Pir Sultan nasılsa, Hacı Bektaş Veli efendimiz, diğer erenler nasılsa onların bir önünde Sarı Saltuk var... Biz de sürekli bu ziyareti sürdüreceğiz. “ demektedirler. Sivas ili, Koyulhisar ilçesi, Bahçe köyünde bulunan Sarı Saltuk Makamı etrafında anlatılanlar ve uygulamalar dikkat çekicidir
Macar Türkologları’nın Balkanlardaki Alan Araştırmasında Alevi ve Bektaşiler
Die ungarischen Turkologen sind seit geraumer Zeit auf der Suche nach türkischen Einflüssen auf die ungarische Ethnie. Bei der Formierung bzw. Entstehung des ungarischen Volkes spielten die Türken eine Rolle. Es ließen sich türkische Stämme und Völker auffinden, die die im Karpatenbecken ansässigen Ungarn begleiteten, und beide Seiten lehrten einander sogar Sprachen. Es gibt zahlreiche Feldforschungen zu Türken, die sich in der Geschichte am Balkan niedergelassen haben. Wir haben eine zweitägige Konferenz zu den orientalischen Einflüssen in der ungarischen Kultur in Budapest organisiert und versuchten diese herauszuarbeiten.For a long time, Hungarian Turkologists have been in search of Turkish traces in Hungarian ethnicity. Turkish people, too, played a role in the ethnic formation of Hungarians. Turkish tribes and clans that lived together with Magyars settled in the Carpathian Basin were discovered. Moreover, researchers working on this subject, indicate that Turks and Magyars learned each other’s languages.
Throughout history, many Hungarian researchers carried out studies on Turks settled in the Balkans. As a Hungarian Turkologist, we organized a twoday conference on oriental influences in Hungarian culture in Budapest. On this conference, researches presented and argued their findings on oriental influences in Hungarian culture.Macar Türkologları çok eskiden beri Macar etniğindeki Türk izlerinin peşindedir. Macar halkının oluşumunda Türklerin payı da vardır. Karpatlar Havzasına yerleşmiş Macarlara refakat eden Türk boy ve kavimleri bulunmuş hatta her iki taraf birbirine dilini öğretmiştir.
Balkanlar’da tarih boyunca yerleşmiş Türklerin arasında birçok Macar alan araştırması gerçekleştirmiştir. Budapeşte’de Macar kültüründe bulunan şarkî etkileri üzerine iki günlük bir konferans organize edilip bunların tespitine girişilmiştir
Hünkâr’ın Aslanları (Hünkâr Hacı Bektaş-ı Veli’nin Aslanları): - Aslanlar, Kaplanlar ve Luristan Aslan Mezartaşları -
In der türkischen Forschung wurde bisher die Legende, dass Hünkâr Hacı Bektâş-ı Veli, während seiner Reisen von der heutigen iranischen Stadt Nişabur bis Anatolien, Löwen versteinerte, nicht untersucht. Der folgende Beitrag basiert u.a. auf zwei Erkundungsreisen in das Gebiet. Es wurden die Entstehung und die Historie der Löwengrabsteine untersucht. Die Region, die besonders für Orientalisten interessant ist, ist ein Teil unserer Kulturgeschichte.Turkish researches usually standed clear from the subjects like lions area where Hünkâr Hacı Bektâş-ı Veli run across during its journey from Horasan-Nişabur city of Iran to Anatolia, legend about lions that he gorgonized. This research writing of ours includes two exploration journeys to the area. Formation and history of the lion tomb Stones, located in Luristan region, are examined. The area which is a field of interest of orientalists is a part of our cultural history.Ülkemiz araştırmacıları, Hünkâr Hacı Bektâş-ı Veli’nin Horasan- Nişabur’dan Anadolu’ya seyahati sırasında uğradığı Aslanlı Sahra’dan, orada taşa çevirdiği aslanlardan genellikle uzak durmuşlardır. Bu araştırma yazımız, bölgeye yapılan iki keşif gezisini de kapsamaktadır. Luristan bölgesindeki aslan mezar taşlarının oluşumu ve tarihi incelenmiştir. Oryantalistlerin sürekli ilgi alanında bulunan bölge, kültürel tarihimizin bir parçasıdır
Mi’raca Dair İki Farklı Yaklaşım
Die Himmelfahrt des Propheten nimmt im Islam einen zentralen Stellenwert ein und führte nicht nur zu einer Vielzahl an kontrovers diskutierter Literatur, sondern ebenso zu vielen Interpretationen. Dabei stechen besonders die im 16. Jahrhundert verfassten Werke wie Mi’râciyye und Buyruk sowie die im 19. Jahrhundert veröffentlichte Quelle Risâla-yi Chihil Dunyâ hervor, die die Himmelfahrt mit unterschiedlichen Herangehensweise beschreiben bzw. eine divergierende Betrachtungsweise aufzeigen. Auch wenn diese angeführten Werke thematisch die Himmelfahrt von Hz. Muhammed und seine geistige Reise aufgreifen, gehen sie alle auf Hz. Ali, Selmân-ı Fârisî, die 40 heiligen Männer und die Figur des Löwen ein. In diesem Zusammenhang wird der Fokus insbesondere auf Hz. Ali und seine unterschiedlichen Eigenschaften gelegt. Zudem kann in diesen Werken, die eine Reflexion des Alevitentums, Bektaschitentums und Pamir Glaubens sind, ebenso eine Vielzahl von mystischen Bedeutungen wie beispielsweise vahdet-i vücûd bis hin zum hulûl-Glauben vorgefunden werden. Deshalb werden die Ausführungen zur Thematik der Himmelsfahrt des Propheten in den bereits erwähnten Werken mit einer symbolischen Lesart untersucht und hinsichtlich ihrer Beziehung zur Kunst und zu Ritualen analysiert.“Mirac”, having an important place in the religion of Islam, with its different interpretations has yielded a rich literature. Among this literature, “Mi’raciyye” and “Buyruk”, which belong to the 16th century, and “Risala-yi Chihil Dunya” written in the 19th century, came into prominence with their different approaches to the journey of mirac. Although mirac is the Prophet Muhammed’s ascension, these pieces include figures such as Ali, Selman-i Farisi, “kırklar” (forties), “kırk kutsal adam” (forty holy men), lion. Ali, with his various qualities, is at the forefront of those figures. It is possible to see many meanings belonging to Sufism, from “unity of existence” to “incarnation”, in these sources which represent the Alevi, Bektashi and Pamir Ismaili believes. Therefore, the narratives of mirac in the mentioned sources are analyzed symbolically and it is touched upon their relation with art and rituals in this paper.İslam inancında önemli bir yere sahip olan mi’rac çeşitli yorumlamalarla birlikte zengin bir literatüre yol açmıştır. Bunlardan 16. yüzyılda üretilen Mi’râciyye ve “Buyruk” ile 19. yüzyılda kaleme alınan Risâla-yi Chihil Dunyâ mi’rac yolculuğuna getirdikleri farklı yaklaşımlarla ön plana çıkmaktadır. Söz konusu bu eserlerde mi’rac; Hz. Muhammed’in göksel ya da manevi yolculuğu olmasına rağmen Hz. Ali, Selmân-ı Fârisî, kırklar, kırk kutsal adam, aslan gibi figürlere de yer verilmiştir. Bunlar Hz. Ali çeşitli özellikleri ile ön plana çıkarılmıştır. Alevî, Bektaşî ve Pamir İsmâiliği inancının yansıması olan bu kaynaklarda vahdet-i vücûddan hulûl inancına kadar pek çok tasavvufî yaklaşımları görmek mümkündür. Yapılan bu çalışmada bahsi geçen kaynaklardaki mi’rac anlatıları daha çok sembolik çözümlemeyle okunmuş, bunların sanatla veya ritüellerle olan ilişkisine bakılmıştır
Avusturya’da Alevi Din Dersleri
Die Alevitische Glaubensgemeinschaft in Österreich (ALEVI) ist eine seit 2013 in Österreich staatlich anerkannte Religionsgemeinschaft für alle in Österreich lebenden AlevitInnen. Die Erteilung des Alevitischen Religionsunterrichtes als reguläres Unterrichtsfach an den öffentlichen und privaten Schulen stellt für die Alevitische Glaubensgemeinschaft in Österreich (ALEVI) eine historische und gesellschaftspolitische Errungenschaft dar. ALEVI hat damit eine grundlegende gesellschaftliche Herausforderung bzw. Aufgabe übernommen, dessen Tragweite nicht zu unterschätzen ist. Die in kurzer Zeit gesammelten Erfahrungen zeigen, dass der Alevitische Religionsunterricht nicht nur bei den alevitischen Kindern bzw. der alevitischen Gemeinschaft identitätsstiftend gewirkt hat, sondern letztendlich auch die Beziehungsfähigkeit zu nichtalevitischen SchülerInnen fördert. Hier treffen das öffentliche Interesse an dem Alevitischen Religionsunterricht mit dem alevitischen Grundsatz „im Einvernehmen mit der Gemeinschaft sein“ zusammen. Für die Zukunft erwarten die ALEVI, dass die Anzahl an SchülerInnen steigt, da auch seitens der Schulverwaltung mehr daran gesetzt wird, dass die Schulen ein zusätzliches Unterrichtsfach – nämlich den Alevitischen Religionsunterrischt nicht als Belastung, sondern als Bereicherung sehen.Since 2013 the Alevi Community in Austria (ALEVI) is a state-recognized religious community for all Alevi people living in Austria. Alevi religious education as a regular teaching subject at public and private schools represent a historical and socio-political achievement for the Alevi religious community in Austria (ALEVI). ALEVI has thus assumed a fundamental social challenge or task whose scope is not to be underestimated. The experience gained over a short period of time shows that the Alevi religious instruction has not only had an impact on identity of Alevi children or the Alevi community, but also ultimately promotes the ability to get along with non-Alevi peoples. Here the public interest in Alevi’s religious education coincides with the Alevi principle of “being in agreement with the community”. For the future, the ALEVI expect the number of Alevi students to rise, since the school administration is also more concerned about the fact that the schools see an additional teaching subject - namely the Alevi religious education not as a burden but as an enrichment.Avusturya’ daki Alevi topluluğu (ALEVİ) 2013 yılından itibaren devlet tarafından tanınmiş ve Avusturya’da yaşayan bütün Aleviler iҫin geҫerli olan bir topluluktur. Hem özel hem devlet okullarında düzenli bir eğitim konusu olarak yer alan Alevi din dersleri, Avusturya Alevi topluluğu iҫin (ALEVİ) tarihi, siyasi ve toplumsal büyük bir kazanımdır. Böylece ALEVİ sadece Avusturya’da yaşayan Aleviler iҫin değil, toplumsal alanda da önemli ve kolay olmayan bir görev üstlenmiştir. Kısa süre iҫerisinde edinilen tecrübeler, Alevi din derslerinin hem Alevi ҫoҫuklarının kendi Alevi kimlik bilincini geliştirmeleri, hem de Alevi olmayan öğrenciler ile ilişkilerini desteklemek açısından ҫok yararlı oldugunu göstermiştir. Dolayısıyla kamunun Alevi din derslerine olan ilgisi ile Aleviliğin temel taşı olan toplum rızalığı burda birleşiyor. İleriye yönelik ALEVİ öğrenci sayısının artmasını umuluyor, ҫünkü okul yönetimlerinin çabası, Alevi din derslerinin okullarda ayriyetten bir yük olarak değil de daha ҫok yararlarının görülmesinden yana olmaktadır
Çorum Kayı Köyü Alevilerinde Evlenme
In Arbeiten, die auf der Disziplin der Volkskunde basieren, spricht man von “Übergangsperioden”, die als Phasen des menschlichen Lebens definiert werden. Es gibt viele Rituale und Glaubenspraktiken, die basierend auf Übergangsperioden ausgeübt werden. Aus Sicht türkischer Kultur übernehmen Rituale mit Fokussierung auf die Übergangsperiode die tragende und lebensbejahende Rolle für viele Faktoren. In diesem Zusammenhang fallen die Erkenntnisdaten, die in den Arbeiten über Übergangsperioden gewonnen werden, in den Arbeitsbereich vieler Disziplinen. Sowohl die Rituale als auch die mit diesen Ritualen entstandenen Texte und Praktiken geben insbesondere einem Forscher, dessen Arbeitsgebiet die Volkskunde ist, die Möglichkeit, sie in vielerlei Hinsicht zu untersuchen. In diesem Zusammenhang wurden im Rahmen der Volkskunde zum Thema Übergangsperioden viele Arbeiten veröffentlicht. Eines der Inputs aus diesen Veröffentlichungen weist darauf hin, dass die Tradition, die sich aus der Fokussierung der Übergangsperioden herausbildet, je nach Region und Zugehörigkeit zur Glaubensgruppe wandelt. Bei dem Dorf Kayı in der Kreisstadt Mecitözü der Provinz Çorum, welches den Untersuchungsstand unserer Arbeit bildet, handelt es sich um eine alevitische Siedlung. Alevitische Gemeinschaften, die den Charakter einer geschlossenen Gesellschaft aufweisen, zählen wegen ihrer Glaubenssystem fokussierten Struktur zu den Gesellschaften, die die traditionelle Struktur am stärksten leben und tragen. Aus diesem Grund ist es möglich, die Existenz vieler Rituale, die sich durch das moderne Leben schnell verändern und ihre Funktionalität verlieren, in den alevitischen Gesellschaften vorzufinden. Alevitische Gesellschaften machen einen Wandel durch, der auf die Migration der letzten fünfzig Jahre zurückzuführen ist. Durch die Auswanderung sowie Migration nach Ausland und im Inland gehen viele Faktoren verloren oder verändern sich, die vor allem in einem Dorf basierten Lebensraum praktikabel waren. In der vorliegenden Abhandlung werden die “Ehe” basierten Rituale und Glaubenspraktiken in den Übergangsperioden der sesshaften Alevitischen Gemeinde im Dorf Kayı durch Feldarbeiten gesammelt und im Kontext des Alevitischen Glaubenssystems und der geographischen Einflüsse beschrieben und analysiert. Jene Elemente, die heute nicht mehr praktiziert werden, werden im Kontext des Wandels festgestellt und analysiert.In folklore-based studies, there are stages of human life defined as “transitional periods”. Many rituals and belief practices are performed on the basis of these stages. The rituals in question play a role as carrier and sustainer of many elements in Turkish culture. In this context, the data assembled from studies done on transitional periods, is the subject matter of different academic disciplines. Rituals along with texts and performances concurred with these rituals especially enable folklore research specialists to make researches in many aspects. In fact, there are many published studies on transitional periods in the context of folklore. And, these studies show that tradition formed on the basis of transitional periods, changes according to regions and religious group active in a region.
The village of Kayi situated in Mecitozu, a district of Corum Province, which is the subject of our paper, is an Alevi village. Alevi communities, expressing a characteristic of a closed society, are communities which are the strongest sustainer and carrier of traditional structure due to their belief system-based organization. Therefore, many rituals, rapidly changing with the modern way of life and losing their functions, exist in Alevi communities. But, Alevi communities have been changing with migration for the last fifty years. Many elements, especially those applicable in village-based life, are getting lost or are changing with migrations across countries and within country. In this paper, rituals and belief practices performed on the basis of “marriage” within transitional periods of the Alevi community in the village of Kayi, which are collected in fieldworks, will be described and analyzed within the context of Alevi belief system and geographic influences. As to elements which are not being performed anymore, they will be determined and analyzed in the context of change.Halkbilimi literatüründe “geçiş dönemleri” terimi insan yaşamının önemli değişim evreleri için kullanılır. Bu evrelerden birisi evlenmedir. Evlenme toplumun en küçük birimi sayılan ailenin oluşturulmasında ilk aşamadır. Dolayısıyla toplumda çok önem verilen bu olguyla ilgili birçok ritüel ve uygulama söz konusudur. Türkiye’de Alevi topluluklarının “evlenme” merkezli oluşturulan ritüel ve uygulamaları bunun güzel örneklerini teşkil etmektedir. Kapalı toplum özelliği gösteren Alevi topluluklar, inanç sistemine bağlı yapılanmaları sayesinde geleneksel yapıyı en güçlü yaşatan ve taşıyan topluluklardır. Bu sebeple modern hayat ile hızla değişen ve işlevini kaybeden birçok ritüelin varlığını Alevi topluluklarında bulmak mümkündür. Alevi topluluklar da son elli yılda göç ile birlikte değişim yaşamaktadırlar. Yurt dışı ve yurt içinde göç ile özellikle köy merkezli yaşam alanında uygulanabilirliği olan birçok unsur kaybolmakta ya da değişmektedir. Bu makalede, Çorum’un Mecitözü ilçesine bağlı Kayı köyünde yerleşik Alevi topluluğun “evlenme” ile ilgili ritüel ve uygulamaları Alevi inanç sistemi ve coğrafi etkiler bağlamında tasvir ve tahlil edilmiştir. Tahlilde kullandığımız veriler saha çalışmasıyla elde edilmiştir