Journal of Alevism – Bektashism Studies
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II. Abdülhamit Döneminde Bektaşi Meselesi (1876-1908)
Die Osmanische Regierung versuchte im 19. Jh. eine moderne Identität zu schaffen, wobei diese moderne Identität sich größtenteils auf die sunnitischen und hanefitischen sowie auf die türkischen Wurzeln gründete. Für das Bektaschitum aber in der von der Osmanischen Regierung vorgesehenen modernen Identität kein Raum vorgesehen, vielmehr sollte das Bektaschitum in der sunnitischen und hanefitischen Konfession assimiliert werden. Diese Politik begann offenkundig 1826 mit dem Janitscharen-Gemetzel und mit dem Verbot des Bektaschi-Ordens und umfasste sowohl die Regierungszeit von Abdülhamit II. als auch das gesamte 19. Jahrhundert. Der Bektaschi-Orden versuchte ab 1826 gegen die Unterdrückungs- und Assimilierungspolitik seitens der Osmanischen Regierung ihre eigenen Traditionen, ihren Glauben und ihre Rituale zu schützen. Dieser Artikel geht auf das Bektaschi-Problem in der Herrschaftsperiode von Abdülhamit II. ein und bewertet die moderne Identitätspolitik der Regierung und den Überlebenskampf des Bektaschi-Ordens.In the 19th century, Ottoman Empire tried to create a modern identity and based it largely on the Sunni Hanafi Madhab and Turkish origin. Bektashism wasn’t included in this modern identity that Ottoman Empire wanted to create; it was desired to dissolve Bektashism within the Sunni Hanafi Madhab. This policy openly started with the abolition of Janissaries and Bektashi order and spread throughout 19th century, including the period of Abdulhamid II. The Bektashi order has tried to preserve its own tradition, belief and rituals against the oppression and the policy of dissolution applied by Ottoman Empire since 1826. This paper evaluates the Bektashi issue in the period of Abdulhamid II, the Empire’s modern identity policy and the struggle of the Bektashi order to survive.19. yüzyılda Osmanlı iktidarı, modern bir kimlik meydana getirmeye çalışmış, modern kimlik büyük oranda Sünni-Hanefi mezhep ile Türk kökene dayanmıştır. Osmanlı iktidarının meydana getirmek istediği modern kimlik içinde Bektaşilik yer almadığı gibi, Bektaşilik, Sünni-Hanefi mezhep içinde eritilmek istenmiştir. Bu politika, 1826’da Yeniçeri Kırımı ve Bektaşi tarikatının kapatılmasıyla açık bir biçimde başlamış, II. Abdülhamit dönemi de dahil tüm 19. yüzyıla yayılmıştır. Bektaşi tarikatı, 1826’dan itibaren Osmanlı iktidarından gördüğü baskı ve eritme politikasına karşı, kendi geleneklerini, inanç ve ritüellerini korumaya çaba göstermiştir. Bu makale, II. Abdülhamit döneminde görülen Bektaşi meselesini, iktidarın modern kimlik politikasını ve Bektaşi tarikatının var olma mücadelesini değerlendirmektedir
Hatâyiler: Etimoloji, Tarih ve Kültür
Die Forscher haben des Öfteren das Wort Hatâyi in Zusammenhang mit dem Schah Ismail interpretiert und dieses Wort abhängig von den arabischen Schreibregeln als “fehlerhaft” (“Hatalı”) gelesen und gedeutet. Diese Lesart scheint der Grund für die Entstehung eines Gerüchts (Überlieferung) in dieser Richtung zu sein. Dieses von dem Aserbaidschanischen Autor Abbaslı verbreitete Gerücht ist auch von jenen Autoren, die sich auf die Gedichte von Schah Ismail konzentriert haben, kontinuierlich wiederholt worden.
Hinter dem Wort Hatâyi steckt jedoch eine sehr reichhaltige Hatayi-Kultur, welche die Geschichte und Kultur des Ostens geprägt hat. Diese Kultur, die nach Westen gebracht wurde, bildete den Kern der Schönen Künste des Islams. Schah Ismail gehört zu den türkischen Herrschern und Dichtern, die diese Kultur schützten und förderten. Der wahre Grund dafür, warum er sich in seinen Gedichten das Pseudonym “Hatayi” aussuchte, hängt wohl damit zusammen, dass die Hatâyi-Kultur von den Schönen Künsten geprägt ist.Researchers usually evaluate the word “Hatâyi” related with Shah Ismail and read the word “Hatayi” as “Hatalı” according to the Arabic writing rules. This reading seems to be caused such a rumor. This rumor issued by Azerbaijani writer Abbaslı for the first time and constantly repeated by the writers who focused on Shah Ismail poems.
Behind the word “Hatâyi”, there is a very rich “Hatâyi” culture which effected Eastern history and culture. This culture is carried to the west and became the yeast of the islamic fine arts. Shah Ismail is one of the famous Turkish sovereigns and poets who protected and improved this culture. The real reason for him to choose Hatayi pseudonym in his poets should be Hatâyi history and culture which is molded by fine arts.Araştırmacılar genellikle Hatâyi sözcüğünü Şah İsmail ile bağlantılı olarak değerlendirmişler ve Arapça yazım kurallarına bağlı olarak Hatayi sözcüğünü “Hatalı” olarak okumuşlardır. Bu okuma, bu yönde bir söylentiye (rivayet) sebep olmuş görünüyor. Azerbaycanlı yazar Abbaslı’nın yayınladığı bu söylenti, Şah İsmail şiirlerine odaklanan yazarlar tarafından sürekli tekrarlanmıştır.
Hatâyi sözcüğünün ardında Doğu tarih ve kültürünü etkileyen çok zengin bir Hatayi kültürü vardır. Bu kültür batıya taşınarak, İslâmi güzel sanatların mayası olmuştur. Şah İsmail de bu kültürü himaye eden, geliştiren ünlü Türk hükümdarı ve şairlerindendir. Şiirlerinde “Hatayi” mahlâsını seçmesinin asıl sebebi, güzel sanatlarla yoğrulmuş Hatâyi kültürü olmalıdır
Topuz Baba’dan Ali Koç Baba’ya Alvanlar Köyündeki Alevilik Üzerine Yeni Belge ve Bilgiler
Dass die charismatischen Glaubensführer des Alevitisch-Bektaschi-Denkens und ihnen treu ergebenen Derwisch-Gemeinschaften im Prozess der Türkisierung und Islamisierung des Balkans einen wichtigen Beitrag geleistet haben, ist durch zahlreiche wissenschaftliche Publikationen dokumentiert worden. Die von Ömer Lütfi Barkan als “Kolonisatorische Türken-Derwische” bezeichneten Glaubensführer haben bei der Eroberung des Balkans sowohl mit ihren Schwertern zum Sieg in der Schlacht beigetragen als auch danach mit ihren Denksystemen bei der Eroberung der Herzen eine Rolle gespielt. Die in ihrem Namen gestifteten alevitischen Geistlichenhäuser (ocak) übernahmen nach den Eroberungen während der Besiedlung und Islamisierung der Region wichtige Funktionen. Informationen über die Aktivitäten der als Dede, Baba, Abdal, Ata und Sultan bezeichneten Vertreter des Alevitisch-Bektaschi-Glaubenssystems liefern uns die über sie geschriebenen Heiligenviten und Frommen Taten, ferner die Archiv-Unterlagen sowie die in ihren persönlichen Archiven aufbewahrten Dokumente wie Stammbäume, Genehmigungen, Erlasse, Urkunden u.ä. und ferner die bis in die Gegenwart mündlich überlieferten Quellen von alevitischen Geistlichen (dede) und von Gemeinschaften der Strebenden (talip), von denen man glaubt, dass sie vom Geschlecht der charismatischen Glaubensführer abstammen. Es ist bekannt, dass über einen Teil der bekannten Glaubensführer, über die in den offiziellen Archiven und Urkunden Informationen vorliegen, Studien verfasst wurden. Wenn auch nicht in ausreichendem Ausmaße, so konnten diese Arbeiten für neue Forschungsarbeiten und Neuerscheinungen richtungsweisend sein. In den letzten zwanzig Jahren konnten Studien gestartet werden, die sich mit Dokumenten befassten, die in den persönlichen Archiven der charismatischen Glaubensführer und der Geistlichen und der Gemeinden der Strebenden aufbewahrt wurden. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Archiv- und Literatur zentrierten Analyse von sieben Dokumenten und von ihren Feldforschungen, welche in persönlichen Archiven registriert sind.
Das Zentrum von Ali Koç Baba Ocağı, von dem man glaubt, dass es im Namen des in Nikopol (Niğbolu) beigesetzten Ali Koç Baba gegründet wurde, ist das in Bulgarien liegende Dorf İslimiye (Sliven) Alvanlar (Yablanovo). Alle Geistlichen aus den Geistlichenhäusern (ocakzade), die erklärten, dass sie vom Geschlecht des Geistlichenhauses Ali Koç Baba abstammen, waren im historischen Prozess im Dorf Alvanlar wohnhaft, einige von ihnen wanderten jedoch im Zuge politischer und sozialer Entwicklungen im 20. Jahrhundert in die Türkei aus, allen voran nach Thrakien und nach Eskişehir. Die dem Geistlichenhaus Ali Koç Baba Ocağı verbundenen Gemeinschaften der Strebenden (talip toplulukları) haben sich heute in Bulgarien in Alvanlar, in der Türkei in Tekirdağ, Kırklareli, Edirne, Yalova, İzmit, Eskişehir, Kütahya niedergelassen. Ali Koç Baba Ocağı ist ein alevitisches Geistlichenhaus, worüber Wissenschaftlerkreise Studien verfasst haben. Die vorliegende Arbeit liefert eine Bewertung der sieben Dokumente, die wir im Rahmen unserer Arbeiten über das Geistlichenhaus von Ali Koç Baba Ocağı in Bulgarien und in der Türkei gefunden und registriert haben, wobei die Bewertung im Kontext der von uns gesammelten mündlichen Daten und der Archivunterlagen und der vorhandenen Literatur geschieht. Diese Dokumente erreichten uns über die Geistlichen des Ali Koç Baba Ocağı. Vier Dokumente wurden uns von Mehmet Ali Koç und drei Dokumente von dem Geistlichen Hasan Özyiğit Dede übergeben.
Über das Datum und den Inhalt dieser Urkunden können folgende Informationen gegeben werden: Das 1. Dokument kann als ein “siyadetnâme” ohne Datum akzeptiert werden, wobei sein Inhalt sehr in Mitleidenschaft gezogen und ein Teil davon gerissen ist (Ein “siyadetnâme” ist im Verständnis der Aleviten und der Bektaschi eine Urkunde, welche über die Ahnenreihe dokumentiert, dass man ein “seyit” ist, d.h. ein Abkömmling aus dem Geschlecht des Propheten Muhammed und seines Enkelkindes Hüseyin. Anm. der Übersetzers). Nach Zustand seines Blattes und seiner gegenwärtigen Situation zu beurteilen, verfügt der Text die Qualität einer Schrift mit alter Geschichte. Das 2. Dokument konnte in Form eines Textes aufbewahrt werden, da man zwei siyadetnâme- Texte aneinander geklebt hat. Bei den beiden Texten handelt es sich um die Ahnentafel von Seyyid Nureddin, dessen Beiname Topuz Baba ist. Der erste Text stammt aus dem Monat Zilhicce 814 (März 1412), während der zweite Text auf den Monat Zilkade 840 (Mai 1437) zurückgeht. Beide Texte sind Ausfertigungen des Original-Textes, die im 18. Jahrhundert schriftlich verfasst wurden. Das 3. Dokument ist ebenfalls ein siyadetnâme. Es ist ausgestellt worden, um zu bestätigen, dass Seyyid Hasan als seyyid aus dem Geschlecht von Topuz Baba abstammt. Es trägt das Datum des Monats 4. Ramadan 1038 (27. April 1629). Das 4. Dokument handelt als siyadetnâme davon, dass Seyyid Ömer als seyyid vom Geschlecht von Topuz Baba abstammt. Es trägt das Datum vom 29. Rebiülahir 1040 (5. Dezember 1630). Das 5. Dokument ist ein siyadetnâme, das von der Abstammung Seyyid Saltıks als seyyid aus dem Geschlecht von Topuz Baba handelt. Es trägt das Datum 9. Zilkade 1309 (5. Juni 1892). Das 6. Dokument ist ein Brief-Dokument mit Datum vom 17. Schawwāl 1129 (24. September 1717), welches an den Richter (Kadi) von Şumnu verfasst wurde, nach dem sich herausstellte, dass die Privilegien der Koca Baba Sufizelle ignoriert und Steuern verlangt wurden. Das 7. Dokumente ist ein an den Kadi von Şumnu geschickter Ferman (Erlass). Die Verordnung enthält den Befehl, dass keine Steuern für den Ankauf und Verkauf sowie für das Schlachten von Opfertieren in der Sufizelle Koca Baba im Zentrum des Dorfes Elvanlar erhoben werden sollten. Das Dokument trägt das Datum des 10. Ramadan 1229 (26. August 1814).
Drei der sieben Dokumente, die aus den persönlichen Archiven der Familien der Geistlichen stammen, stehen in Zusammenhang mit dem Geistlichen Ali Koca Baba und der Sufizelle (zaviye), die in seinem Namen gegründet wurde. Während eines der Dokumente vom Inhalt her einen Bezug zu siyadetnâme aufweist, handelt es sich bei den anderen beiden Dokumenten inhaltlich um amtliche Akten, welche die Privilegien der Koca Baba Sufizelle bestätigen. Bei allen anderen vier Dokumenten handelt es sich um mehrere siyadetnâme, welche in verschiedenen Phasen bestätigen, dass die Kinder von Topuz Baba Abkömmlinge aus dem Geschlecht des Propheten Muhammed und seines Enkels Hüseyin (seyid) sind. Dass in den siyadetnâme, die vor unserer Arbeit über die Trägerfamilie Ali Koç Baba erschienen, die Rheinfolgen der seyyid, welche sich auf den Stammbaum von Seyyid Topuz stützen, nicht ausreichend behandelt wurden oder gar ignoriert wurden, führte dazu, dass viele Fragen über die Glaubensorganisation in Bulgarien-Alvanlar und in der Gemeinde Topuzlar unbeantwortet blieben. Die vorliegende Arbeit zeigt, dass im Kontext der genannten Dokumente und Daten, die wir während unserer Feldforschungen gesammelt haben, in der Gemeinde Alvanlar außerhalb des Ali Koç Baba Geistlichenhauses eine alevitische Trägerfamilie existierte, die wir als Topuz Baba Geistlichenfamilie bezeichnen können. Im Lichte der in diesem Artikel gewonnenen neuen Erkenntnisse und in Bewertung aller verfügbaren Fakten wird in einem ganzheitlichem Sinne dargestellt, wie sich die beiden alevitischen Geistlichenfamilien, die in den Dörfern Alvanlar und Topuzlar ansässig waren, im historischen Prozess in ein Dorf und in eine Geistlichenhaus zentrierte Struktur verwandeln konnten.Many scientific publications set forth that Alevi-Bektashi charismatic religious leaders and their dervish communities had had an important part in the process of Turkification and Islamization of Balkans. Religious leaders, described as “Colonizer Turkish Dervishes” by Omer Lutfi Barkan, played roles both in winning a war with their swords and in winning hearts with their thought system. Alevi ocaks, founded on behalf of these leaders, took an important role in the process of resettlement and Islamization of the conquered region. We learn of the activities done by religious leaders who represented the Alevi belief system and were referred to as Dede, Baba, Abdal, Ata and Sultan, from “velayetname” and “menakıpname” written in their names, archival documents, documents from personal archives such as family trees, diplomas (“icazet”), edicts (“ferman”), certificates (“berat”), and from oral knowledge of dede and aspirant communities, which are believed to descend from charismatic religious leaders. It is known that there are studies on some religious leaders mentioned above, about whom official archives keep information and documents. These studies, although not being satisfactory, have provided directions for new studies and publications. Publications on documents kept in personal archives of “dede” and aspirant communities has started to be published for the last twenty years. This paper focuses on field studies, archive and literature-based analysis of seven documents recorded in personal archives.
The centre of Ali Koc Baba “ocak” (hearth), believed to be founded on behalf of Ali Koc Baba entombed in Nigbolu/Nikopol, is in Yablanovo village in Sliven region, Bulgaria. While all the “dedes”, who were stated to be descended from the Ali Koc Baba “ocak”s lineage, were inhabitants of Yablanovo village throughout history, a number of them have immigrated to Eskisehir and particularly to Thrace region in Turkey in the 20th century due to political and social developments. Today, aspirant communities connected with the “ocak” of Ali Koc Baba are also settled in Yablanovo, in Bulgaria, and in Tekirdag, Kirklareli, Edirne, Yalova, Izmir, Eskisehir, Kutahya, in Turkey. The “ocak” of Ali Koc Baba is an Alevi “ocak” that was discussed in studies by scientific circles. This paper will evaluate seven documents, which we determined and recorded in our field-work on Ali Koc Baba “ocaks” in Turkey and Bulgaria, in the context of collected oral data, archive records and available literature. The documents have reached us through “dedes” of the Ali Koc Baba “ocak”. Mehmet Ali Koc gave us four and “dede” Hasan Ozyigit gave us three documents.
We can give following brief information about dates and contents of these documents: The 1st undated document that could be accepted as a “siyadetname” according to its content is very worn-out and torn in one part. It owns characteristics of an old-dated text along with paper and current condition. The 2nd document is preserved in the form of one text by attaching two “siyadetnâme” text one under the other. Both documents are genealogy of Seyyid Nureddin nicknamed Topuz Baba. The first one is dated Zulhijja 814 (Mart 1412), and the second one Zulqida 840 (May 1437). Both texts are copies from the 18th century. The 3rd document is a “siyadetnâme”. It confirms Seyyid Hasan, descended from Topuz Baba, is a sayyid. It is dated 4 Ramadan 1038 (27 April 1629). The 4th document is a “siyadetnâme” of Seyyid Omer descended from Topuz Baba. It is dated 29 Rabi al-Akhir 1040 (5 December 1630). The 5th document is a “siyadetnâme” of Seyyid Saltik descended form Topuz Baba. It is dated 9 Zulqida 1309 (5 June 1892). The 6th document is a “murasele” dated 17 Shawwal 1129 (24 September 1717) and written to the kadi of Sumnu upon tax claim ignoring the privileges of Koca Baba zawiya. The 7th document is an edict (“ferman”) sent to the kadi of Sumnu. The edict includes an order not to collect tax from religious sacrifices and merchandise in Koca Baba zawiya based in Yablanovo village. The document is dated 10 Ramadan 1229 (26 August 1814).
The three of seven documents, taken from personal archives of “dede” families, are related to Ali Koca Baba and zawiya founded on his behalf. While one of these three documents have content of a “siyadetname”, the other two are official documents which contain confirmation of the Koca Baba zawiya’s privileges. Other four documents are “siyadetnâme” which contain confirmation from different periods about Topuz Baba’s descents becoming sayyid. The reason why many questions about religious organization in Yablanovo and Topuzevo villages remain unanswered is ignoring or lack of emphasis on Seyyid Topuz’s lineage, seen in “siyatednames” that were published before our paper on Ali Koc Baba “ocaks”. This paper reveals, in the context of the data collected from documents mentioned above and during our field-work, the existence of an Alevi “ocak” which we can define as Topuz Baba “ocak”, apart from Ali Koc Baba “ocak”, in the village of Yablanovo. In the light of new documents, the paper will present, with an integrative interpretation of the available data, how the two Alevi “ocaks”, based in Yablanovo and Topuzevo villages, took one village/one “ocak”-centred form throughout history.Balkanların Türkleşmesi ve İslamlaşması sürecinde Alevi-Bektaşi düşüncesinin karizmatik inanç önderlerinin ve onlara tâbi derviş topluluklarının önemli katkılarının olduğu birçok bilimsel yayımla ortaya konulmuştur. Ömer Lütfi Barkan’ın “Kolonizatör Türk Dervişleri” olarak tanımladığı inanç önderleri, Balkanların fethinde; hem savaşın kazanılmasında kılıçları ile hem de savaştan sonra gönüllerin fethinde düşünce sistemleri ile rol oynamışlardır. Fetih sonrası bölgenin iskanı ve İslamlaşması sürecinde adlarına kurulu Alevi ocakları önemli işlevler üstlenmişlerdir. Dede, Baba, Abdal, Ata ve Sultan gibi unvanlarla anılan inanç önderlerinin Alevi inanç sisteminin temsilcileri olarak yaptıkları faaliyetleri; adlarına yazılmış velayetnâme ve menakıpnâmelerden, arşiv belgelerinden, şahsi arşivlerinde sakladıkları şecere, icazet, ferman, berat vb. belgelerden ve karizmatik inanç önderlerinin soyundan geldiğine inanılan dede ve talip topluluklarının sözlü aktarımla günümüze taşıdıkları bilgilerden öğrenmekteyiz. Adı geçen inanç önderlerinden hakkında resmi arşivlerde bilgi ve belge bulunanlardan bir kısmı üzerine çalışmaların yapıldığı bilinmektedir. Yeterli olmamakla birlikte bu çalışmalar yeni araştırma ve yayımlara yön gösterici olmuştur. Son yirmi yılda karizmatik inanç önderlerinin dede ve talip topluluklarının şahsi arşivlerinde sakladıkları belgeler üzerine de yayımlar yapılmaya başlanmıştır. Bu makalede şahsi arşivlerde kayıt altına alınan yedi belgenin saha çalışmaları, arşiv ve literatür merkezli analizi konu edilmektedir.
Niğbolu’da (Nikapol) medfun Ali Koç Baba’nın adına kurulduğuna inanılan Ali Koç Baba Ocağı’nın merkezi Bulgaristan İslimiye’ye bağlı (Sliven) Alvanlar (Yablanovo) köyüdür. Ali Koç Baba Ocağı’nın soyundan geldiğini belirten ocakzade Dedelerin tamamı tarihsel süreçte Alvanlar köyünde mukim iken siyasal ve sosyal gelişmelerle bir kısmı 20. yüzyılda Türkiye’de Trakya bölgesi başta olmak üzere Eskişehir’e göç etmişler. Ali Koç Baba Ocağı’na bağlı talip toplulukları da günümüzde Bulgaristan Alvanlar, Türkiye’de Tekirdağ, Kırklareli, Edirne, Yalova, İzmit, Eskişehir, Kütahya’da yerleşiktir. Ali Koç Baba Ocağı, ilmî mahfillerce çalışmalara konu olmuş bir Alevi ocağıdır. Bu çalışmada, Ali Koç Baba Ocaklılar üzerine Bulgaristan ve Türkiye’de gerçekleştirdiğimiz saha çalışmalarımızda tespit edip kayıt altına aldığımız yedi belge, topladığımız sözlü veriler, arşiv kayıtları ve mevcut literatür bağlamında değerlendirilecektir. Belgeler Ali Koç Baba Ocağı Dedeleri kanalıyla bize ulaştırılmıştır. Dört belge Mehmet Ali Koç, üç belge Hasan Özyiğit Dede tarafından bize teslim edilmiştir.
Bu belgelerin tarih ve içerikleri hakkında kısaca şu bilgiler verilebilir: 1. belge tarihsiz bir siyadetnâme olarak kabul edilebilecek içeriğe de sahip çok yıpranmış ve bir kısmı yırtılmıştır. Kağıt ve mevcut durumu ile eski tarihli bir metin özelliklerine sahiptir. 2. belge, iki siyadetnâme metninin alt alta yapıştırılması ile tek metin şeklinde muhafaza edilmiştir. Belgelerin her ikisi de Topuz Baba lakaplı Seyyid Nureddin’in soy şeceresidir. İlki Zilhicce 814 (Mart 1412), ikincisi Zilkade 840 (Mayıs 1437) tarihlidir. Her iki metin de orjinal metinden 18. yüzyılda yazıya geçirilmiş suretlerdir. 3. belge de siyadetnâmedir. Topuz Baba soyundan Seyyid Hasan’ın seyyidliğini tasdik için verilmiştir. 4 Ramazan 1038 (27 Nisan 1629) tarihlidir. 4. belge Topuz Baba soyundan Seyyid Ömer’in seyyidliğini konu edinen siyadetnâmedir. 29 Rebiülahir 1040 (5 Aralık 1630) tarihlidir. 5. belge, Topuz Baba soyundan Seyyid Saltık’ın seyyidliği ile ilgili siyadetnâmedir. 9 Zilkade 1309 (5 Haziran 1892) tarihlidir. 6. belge Koca Baba zaviyesinden imtiyazları görmezden gelinerek vergi talep edilmesi üzerine Şumnu kadılığına yazılan 17 Şevval 1139 (7 Haziran 1727) tarihli bir mürâsele belgesidir. 7. belge Şumnu kadısına gönderilen fermandır. Ferman, Elvanlar köyü merkezli Koca Baba Zaviyesi’nde alınan satılan ve zaviye için kesilen kurbanlardan vergi alınmaması emrini içermektedir. Belge 10 Ramazan 1229 (26 Ağustos 1814) tarihlidir.
Dede ailelerinin şahsi arşivlerinden alınan yedi belgeden üçü Ali Koca Baba ve onun adına kurulan zaviye ile ilgilidir. Bu üç belgeden biri siyadetnâme içeriğine sahipken diğer ikisi Koca Baba Zaviyesi’nin imtiyazlarının tasdiğini içeren resmi evraklardır. Diğer dört belgenin hepsi Topuz Baba evlatlarının seyyidliklerinin farklı dönemlerde tasdiğini içeren siyadetnâmelerdir. Ali Koç Baba Ocaklılar hakkında bizim çalışmamızdan önce yayımlanan siyadetnâmelerde de görülen Seyyid Topuz’dan gelen seyyidlik silsileleri üzerinde yeterince durulmaması ya da görmezden gelinmesi Bulgaristan Alvanlar ve Topuzlar köyündeki inançsal örgütlenme hakkında birçok sorunun cevapsız kalmasına neden olmuştur. Bu çalışma, adı geçen belgeler ve saha çalışmamızda topladığımız veriler bağlamında Alvanlar köyünde Ali Koç Baba Ocağı dışında Topuz Baba Ocağı olarak tanımlayabileceğimiz bir Alevi ocağının varlığını ortaya çıkarmaktadır. Makalede elde ettiğimiz yeni belge bilgiler ışığında Alvanlar köyü ve Topuzlar köyünde yerleşik iki Alevi ocağının tarihsel süreçte tek köy ve tek ocak merkezli yapıya nasıl büründüğü eldeki verilerin bütünlükçü bir şekilde yorumlanması ile sunulacaktır
Nusayriliğin Tarihi Kökeni ve Gelişmesi
Seit Jahrhunderten leben in Anatolien verschiedene religiöse und ethnische Gesellschaften in Toleranz miteinander und der beste Weg, die Kontinuität dieser Atmosphäre nachhaltig zu sichern besteht zweifellos darin, dass man gut über die verschiedenen kulturellen Identitäten informiert ist. In diesem Sinne ist es notwendig, Untersuchungen mit wissenschaftlichem Charakter durchzuführen, um Menschen, die nach verschiedenen Traditionen, Bräuchen, Glaubensvorstellungen und Praktiken leben, zu verstehen. Die politische, wirtschaftliche und sozialräumliche Entwicklung der Bevölkerung ist nämlich nur dann möglich, wenn man Kenntnisse über jene Beweggründe hat, die den Einstellungen, Verhaltensweisen, Überzeugungen und Praktiken der Menschen zugrunde liegen. In diesem Kontext haben die die Kulturanthropologie und die Soziologie die größte Verantwortung. Die Nusayriten (arabische Aleviten) leben im Vergleich zu anderen ethnischen Gruppen isolierter und auch ihr Netzwerk scheint viel geheimnisvoller zu sein als die der Anderen. Die Nusayriten haben sich für die „Geheimhaltung“ und für das geschlossene Gemeinschaftsleben deswegen entschieden, weil sie darin einen Weg sahen, der die Aufbewahrung der Tradition und des Glaubens sowie die Fortsetzung des Lebens ermöglicht. Zu den Besonderheiten des Nusayritentums zählt die Vergötterung des Imam Ali, der hohe Stellenwert des Hızır- Glaubens sowie der Mauloeum-Verehrung, der Glaube an die Seelenwanderung (tenasüh), die willkürliche Auslegung (tevil) und die Verstellung (takiyye) und die Tradition der Onkelschaft (amcalık geleneği). All diese Eigenschaften, die untereinander in einem Funktionszusammenhang stehen, bilden das Glaubenssystem des Nusayritentums.
Dieser Artikel diskutiert die Entstehung des Wortes Nusayri, die Entstehung und Gründung des Nusayritentums nach der Spaltung des Islam und die Unterdrückungen der Nusayriten. All diese Informationen tragen auch zur Klärung der Debatte zur ethnischen Wurzeln der Nusayriten bei. Um Informationen über die Nusayriter zu erhalten, hielt man sich unter den Hatay Nusayriten auf und führte partizipative Teilnehmerbeobachtungen und Interviews durch. Darüber hinaus wurden jene wissenschaftlichen Arbeiten herangezogen, die sich durch eine objektive Herangehensweise an die Thematik auszeichnen. Die vorliegende Feldstudie basiert auf die Technik der „field work”. In dieser Studie wird die Entstehung des Nusayritentums und seine historische Entwicklung anhand von Erkenntnissen aus zuverlässigen Quellen und anhand der aus den Feldarbeiten gewonnenen Fakten kurz erläutert und diskutiert.The Social and Cultural Anthropology, which aims to research different cultures without the limitation of time and place, can be defined, in its narrow sense, as “the Science of the Other”. Surely, the best way to ensure various groups of different religion and ethnic roots live in harmony is to get to know these different cultural identities in other words the identity of the other. It has undoubtedly been the best way to ensure the survival of various religious and ethnic societies in peace and tolerance. Among several religious and ethnic groups living in Turkey are Nusayries who adhere to a particular religious sect based on the principle of secrecy. Nusayries have a more isolated and confidential organizational structure compared to other ethnic groups. The protection of tradition and believes which they see as a way to survive a confidently and closed community life. Among prominent features of Nusayriye are deification of Caliph Ali, the strength of Khezr and the shrine beliefs, reincarnation belief, tevil and takiyye and the unclehood tradition. All of those traits which connected to each other as functionally compose of Nusayriye belief system. In this article the emergence of the word Nusayri, the emergence and establishment of Nusayrism after the division of Islam, the pressures on Nusayris are discussed. All this information has also clarified the debate about the ethnic origins of Nusayris. In order to get information about Nusayris, participant observations and interviews were held between Hatay Nusayris. In addition, it has benefited from scientific studies that show an objective approach to the subject. In this review emerge and history of Nusayriye was explained and discussed based on reliable sources and field work.Çeşitli dini ve etnik toplulukların yüzyıllardır birlikte ve hoşgörü içinde yaşadığı Anadolu’da bu ortamın sürekliliğini sağlamanın en iyi yolu, elbette ki, farklı kültürel kimlikleri iyi tanımaktan geçer. Bu anlamda farklı gelenek, görenek, inanç ve uygulamaları sergileyen insanları tanımak amacıyla yapılacak bilimsel nitelikli araştırmaların yapılması gereklidir. Halkı siyasal, ekonomik ve sosyal alanlarda geliştirmek, onun tutumlarının, davranışlarının, inanç ve uygulamalarının temelinde yatan nedenleri bilmekle mümkündür. Bu konuda en önemli görev ise kültürel antropolojiye ve sosyolojiye düşmektedir. Nusayriler (Arap Alevileri), diğer etnik gruplara göre, daha izole ve daha gizli bir örgütlenmeye sahiptirler. Geleneklerini ve inançlarını korumanın, yaşamlarını sürdürmenin bir yolu olarak gördükleri “gizliliği” ve kapalı cemaat yaşamını benimsemişlerdir. Nusayriliğin belirgin özellikleri arasında Hz. Ali’nin tanrılaştırılması, Hızır inancının güçlülüğü, türbe inancının güçlülüğü, tenasüh inancı, tevil ve takiyye ile amcalık geleneği bulunmaktadır. Fonksiyonel olarak birbirine bağlı olan bu özelliklerin tümü Nusayri inanç sistemini oluşturmaktadır. Bu makalede Nusayri sözcüğünün ortaya çıkması, İslam’ın bölünmesi sonrasında Nusayriliğin ortaya çıkması ve kurulması, Nusayrilere yapılan baskılar tartışılmıştır. Tüm bu bilgiler Nusayrilerin etnik kökenleri konusundaki tartışmalara da açıklık getirmiştir.
Nusayriler hakkında bilgi edinmek için Hatay Nusayrileri arasında bulunarak katılımlı gözlemler ve görüşmeler yapılmıştır. Ayrıca, konuya objektif bir yaklaşım sergileyen bilimsel çalışmalardan yararlanılmıştır. Çalışmada alan araştırması “field work” tekniği temel alınmıştır. Bu çalışmada Nusayriliğin ortaya çıkması ve tarihi gelişmesi güvenilir kaynaklara ve alan çalışmasından elde edilen bulgulara dayanarak kısaca anlatılmış ve tartışılmıştır
Ahmed El Eflaki’nin Menâkıbü’l-Arifin Adlı Eserine Göre Mevlevilik-Ahilik-Bektaşilik İlişkisi
Dieses von Şemseddîn Ahmed el Eflâkî verfasste Werk “Fromme Taten der Weisen” (Menâkıbu’l Ârifin) besteht aus zehn Kapiteln und handelt inhaltlich vom Leben von Mevlana und von denen, die in seinem Umfeld wirkten, wobei das Werk das Ergebnis der sechsunddreißigjährigen Arbeit des Autors Şemseddîn Ahmed el Eflâkî bildet. Die Existenz gemeinsamer Vorstellungen über den ehrenwerten Imam Ali wurde in der Sufi-Kultur des XIII. Jahrhunderts durch wissenschaftliche Untersuchungen, die sich mit den Sufi-Strukturen der Akbariyya, der Achiyya, des Bektaschitums, der Qādirīya, der Mevlewi, der Halveti, der Bairami u.ä befassen, hervorgehoben. Dieser Umstand zeigt, dass Vorstellungen über den Ehrenwerten Imam Ali und über die Familie und Nachkommen des Propheten Muhammed (Ahl al-bait) innerhalb dieser Kultur eine Wahrheit zum Ausdruck bringen, die sich jenseits der Sorge um die Konfession begreift. Trotz inhaltlicher Unterschiede, die sich in den Rahmenvorstellungen kundtun, handelt es sich bei der “Liebe zur Familie und zu den Nachkommen des Propheten Muhammed” und zu den “Zwölf Imamen” um ein wichtiges und gemeinsames Thema bei dem Bektaschitum und dem Mevlevi-Orden und deren Schriften, welche den Objektbereich der vorliegenden Arbeit bilden. Wenn sich auch zur Zeit von Mevlana und Hadschi Bektasch Veli die Anhängerschaft zur Liebe der Familie und des Nachkommens des Propheten Muhammed noch nicht wie im Sinne der Safawiden zu einer politischen und ideologischen Identität entwickelt hatte, so war sie bei Hadschi Bektasch Veli und unter seinen Anhängerschaft genauso verbreitet wie bei Mevlana und unter seinen Anhängern. In – den Werken - Mathnawi, Divâni Kebir und in den Vierzeilern (Rubai) gibt es eine Vielzahl von Verszeilen, die allen voran den ehrenwerten Imam Ali und die ehrenwerten Herren Hasan und Hussein loben und wohingegen Muʿāwiya und vor allem aber den Yazid tadeln. In einigen Untersuchungen wird zum Ausdruck gebracht, dass die Konzeption Muhammed als Licht (Nur-i Muhammedi) in den beiden Sufi-Strukturen vorkommt und dass es sogar im Zuge der Einflussnahme durch die Schia/Kizilbasch im XVI. Jahrhundert zu einer Beeinflussung der beiden Sufi-Wege kam und dass die Charakteristiken im Bektasschitum und in der Achiyya im Hinblick auf Methode und Sitte weites gehend ähnlich sind, dass viele Rituale sogar buchstäblich übereinstimmen. „Einen Gürtel an die Taille binden“ (Bel bağlama), d.h. „şed kuşanma“, welches als Thema zu den wichtigsten Ritualen der Achiyya zählt, nimmt eine wichtige Rolle in dem Erlass über Glaubensinhalte (Buyruk) von Imam Cafer ein. Die vorliegende Arbeit beschreibt unter Berücksichtigung des Werks “Fromme Taten der Weisen” und der Gestaltung der türkischen Politikgeschichte zwischen dem XIII.-XVI. Jahrhundert die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem Bektaschitum, der Achiyya und dem Mevlevi-Orden.Menakibu’l Arifin, written by Shemseddin Ahmed el Eflaki, consists of 10 chapters, describes the life of Mevlana and his circle, and represents the result of the writer’s 36- year work.The presence of common concepts about Ali in Sufi culture in the 13th century and after, is put forth through scientific researches in the forms such as Ekberi, Ahi, Bektashi, Kadiri, Mevlevi, Halveti, Bayrami understandings. This case shows that the concept of Ali and Ehl-i Beyt has found its expression with a truth beyond denominational concern within this cultural environment. Despite different frameworks in their contents, the issue of “Ehl-i Beyt” and “the Twelve Imams” is an important and common theme of the Bektashi-Mevlevi understandings and their texts, which are our subject of research. In the time of Mevlana and Haji Bektash Veli, the advocacy of ehl-i beyt, which hadn’t yet gained a political or ideological identity in the sense of Safaviyya, was prevalent among Haji Bektash Veli and his followers as well as among Mevlana and his followers. There is quite a number of the Mesnevi, Divan-i Kebir and Rubais verses that praise imams, especially Ali, Hasan and Huseyn, and, on the other hand, condemn Muaviye and especially Yazid. Some researches imply that the Nur-i Muhammedi understanding occurs in the Ahi and Bektashi understandings, and even that these two understandings were influenced by Shia/Qizilbash in the 16th century, so the rule (erkan) and moral (adab), features of the Ahi and Bektashi understandings, largely resemble each other, in fact most of rituals exactly match each other. The matter of “şed kuşanma” (the ceremony of becoming a master), one of the most important rituals of the Ahi understanding, takes an important place in the Imam Jafar’s Command. This paper shows the similarities and differences of the Bektashi, Ahi and Mevlevi understandings, which took part in shaping of the Turkish political history between 13th and 16th centuries, according to Menakibu’l Arifin.Şemseddîn Ahmed El Eflâkî tarafından kaleme alınan Menâkıbu’l-Ârifin adlı eser 10 bölümden oluşmakla birlikte Mevlâna ile çevresindekilerin hayatları anlatılmakta olup, yazarın 36 yıllık çalışmalarının sonucunda ortaya çıkmıştır. XIII. asır ve sonrası tasavvuf kültüründe Hz. Ali’ye dair müşterek tasavvurların varlığı, Ekberîlik, Ahîlik, Bektaşîlik, Kâdirîlik, Mevlevîlik, Halvetîlik, Bayramîlik vb. yapılarda ilmi araştırmalarla ortaya konulmuştur Bu durum, bu kültür çevresinde, Hz. Ali ve Ehl-i Beyt tasavvurunun mezhep kaygısı ötesinde bir gerçeklikle ifadesini bulduğunu gösterir. Muhtevalarındaki değişik çerçevelere karşın “Ehl-i Beyt” ve “On iki imam” muhabbeti, mevzumuz olan Bektaşilik–Mevlevilik ve onların metinlerinde önemli ve ortak bir temadır. Mevlâna ve Hacı Bektaş Velî zamanında, henüz Safevîlik manasında siyasî veya ideolojik bir kimlik kazanmamış bulunan Ehl-i Beyt taraftarlığı Hacı Bektaşi Velî ve müritleri arasında olduğu kadar, Hz. Mevlâna ve müritleri arasında da yaygındır. Mesnevî’de, Divan-ı Kebir’de ve Rubaîler’de başta Hz. Alî, Hz. Hasan ve Hz. Hüseyin olmak üzere imamları metheden; buna karşılık Muaviye ile özellikle Yezid’i de kınayan mısralar oldukça fazladır. Nur-ı Muhammedî anlayışının her iki yapıda da görüldüğü ve hatta XVI. asırda Şii/Kızılbaş etkisiyle her iki yolda da etkilenmelerin olduğu bazı araştırmalarda ifade edilip Ahilik ve Bektaşilikteki erkân ve âdâb hususiyetleri büyük oranda benzeşmekte, hatta çoğu ritüeller aynen örtüşmektedir. Ahiliğin en önemli ritüellerinden olan “bel bağlama”, yani “şed kuşanma” konusu, İmam Cafer Buyruğu’nda önemli bir yer işgal etmektedir. Bu çalışma ile XIII-XVI. yüzyıl arasındaki Türk siyasi tarihinin şekillenmesinde Bektaşilik, Ahilik ve Mevleviliğin benzerlikleri ve farklılıkları Menâkıbu’l- Ârifin adlı esere göre anlatılmıştır
Alevilerin Müzik Aktarımlarında Öğreti ve İcra Farklılığı: Şah Sultan Örneği
Das Alevitentum, welches als Glaube, Philosophie und Lebensstil alle Geschöpfe entsprechend der Vorstellung der Einheit des Seins (Vahdet-i Vücut) als eine Einheit begreift, basiert auf menschliche Vernunft und Gewissen. Die Kernlehre des Alevitentums handelt vom Frieden, Gleichheit, Liebe und Respekt. In Anbetracht dessen verfolgt die alevitische Lehre das Ideal, dass die “vollkommenen Menschen”, die als das Wertvollste unter den Geschöpfen verstanden werden, die Phasen des Konzepts der “Vier Pforten und Vierzig Stufen” bekannt machen und in die Lebenspraxis übertragen.
Die alevitische Lehre wurde über Jahrhunderte hinweg generationenübergreifend durch mündliche Überlieferungen und kulturelle Performance weitergegeben und wird auch gegenwärtig weitergegeben. Musik kann als eine kulturelle Performance- Einheit der Lehre definiert werden und gilt daher wegen ihrer Wirkung auf die Vernunft und auf das Gewissen als der wichtigste Faktor bei der Schaffung des idealen Menschenmodells. In diesem Kontext erweist sich die Musik als unverzichtbar in der Tradition der freundschaftlichen Unterhaltung, die vom Standpunkt der Selbstaufklärung des Individuums bis hin zum Konsensus über den Gesellschaftsfrieden reicht. Die enge Verbindung der Musik zur mündlichen Kultur führt zu einer starken Reflexion der Lehre in der Bevölkerung und zur Schaffung und Weitergabe eines gesellschaftlichen Gedächtnisses. Dabei tragen die Volksdichter und -sänger (âşık) die Hauptverantwortung bei der Neuproduktion und der Übertragung der Erinnerung, welche die Struktureinheit der Kultur und der historischen Erfahrung ist. Durch die Übertragung des sozialen Gedächtnisses über die alevitische Lehre von den Volkssängern und der -Dichtern zeigt sich das Verhältnis des Alevitentums zu religiösen, politischen, juristischen, historischen, philosophischen Themen und hierdurch wird auch seine Einstellung zu vielen Themen wie Rasse, ethnische Zugehörigkeit, Religion, Politik, Recht, sozialem Geschlecht bestimmt.
Die alevitische Lehre behandelt das Thema des sozialen Geschlechts im Kontext der Chancengleichheit von Frauen und Männern. Deswegen basieren auch die von der alevitischen Lehre gebildeten Musikpraktiken aus Sicht des sozialen Geschlechts wie auf allen anderen Gebieten auch auf Chancengleichheit. Es muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass die Überprüfung der schriftlichen und der gedruckten Quellen sowie der Musikpraktiken zeigt, dass die Chancengleichheit, wie sie in der alevitischen Lehre vorausgesetzt wird, in der Praxis praktisch kaum zu finden ist. Die Spuren dies Entwicklung in der Tradition der Volkssänger und -dichter lassen sich auch im Leben von Şah Sultan vorfinden.
Unsere vorliegende Arbeit untersucht das Leben und die Werke von Şah Sultan (Sultan Hatun), die eine weibliche Vertreterin der Tradition der Volkssänger und -dichter ist sowie die Volksmythen über ihr Leben aus Sicht des sozialen Geschlechts. Der Prozess des Erwerbs der literarischen und musikalischen Erfahrung von Şah Sultan, die in Arguvan ihr Leben verbracht hat, wo Glaubensaspekte über das Alevitentum sehr präsent sind, ist sehr wichtig, um den Unterschied zwischen der Lehre und der Praxis aufzuzeigen.Alevism is a faith, philosophy and way of living that is based on the unity of existence which accepts all living creatures as one body and human conciousness and reason. Its main teachings are on peace, equality, love and respect. The teachings ideally aim at presenting the stages of four gates, fourty levels through the the perfect human beings who are accepted as the most superior beings and at applying this knowledge to practices of daily life.
Alevi teachings were for centuries (and still are) transfered from one generation to the next through oral tradition and cultural performances. We can define music as unit of cultural performance of the teachings. By appealing to reason and consciousness music is the most significant factor in the creation of the model of a human ideal. In the tradition of conversation music is essential on different levels from enlightening the individual to an social peace agreement. The close connection between music and oral culture lead to a strong reflection of the teachings by the people and to the creation and transmission of an oral memory. Minstrels have the main responsibility in recreating and transfering the memory, the most important instrument of cultural and historical accumulation. Owing to the circumstance that minstrels include the social memory concerning the teachings in music performances, Alevism has close relations to religious, political, legal, historical and philosophical topics. At the same time its attitude to issues such as race, ethnicity, religion, politics, law and gender is defined.
Alevi teaching sees women and men as having the same opportunities. Musical practices shaped by the teachings are based on an equal rights approach in regard to gender as well as in regard to other areas. It nevertheless needs to be noted that the review of written sources and music practices shows that equal opportunities as put forth in the teachings are virtually not found in practice. Şah Sultan is one of the oldest examples where the differences between essence and practice can be traced in terms of Aşıklık (Minstrelsy) Tradition.
Our research investigates life and works of Şah Sultan a female representative of the Aşıklık (Minstrelsy) Tradition and myths about her from a gender perspective. The process of gaining access to the literary and musical achievements of Şah Sultan who lived in Arguvan a region where elements of Alevi faith are very present is very important in revealing the difference between teachings and performance.
Alevilik, yaratılan tüm canlıların tek vücut kabul edildiği Vahdet-i Vücut anlayışıyla insan aklı ve vicdanının esas alındığı inanç, felsefe ve yaşam biçimidir. Temel öğretisi, barış, eşitlik, sevgi ve saygı üzerinedir. Bu bakımdan öğreti, yaratılan en üstün varlık olarak kabul edilen kâmil insanlar aracılığıyla dört kapı, kırk makam evrelerinin tanıtılması, yaşam pratiğine aktarılması idealini taşımaktadır.
Alevilik öğretisi yüzyıllar boyunca sözlü bellek ve kültürel performanslarla nesilden nesile aktarılmıştır, aktarılmaktadır. Öğretinin kültürel performans birimi olarak tanımlayabildiğimiz müziği, akla ve vicdana hükmetmesi bakımından ideal insan modeli oluşturmada en belirgin faktördür. Bu bağlamda müzik, bireyin kendi içerisinde aydınlanması noktasından toplumsal barış mutabakatına uzanan muhabbet geleneğinin âdeta olmazsa olmazıdır. Müziğin sözlü kültürle olan yakın teması, öğretinin halk kesiminde geniş yankı bulmasına, toplumsal belleğin oluşması ve aktarılmasına sebep olmaktadır. Kültürel ve tarihsel birikimin yapı birimi olan belleğin yeniden üretimi ve taşınmasında başlıca sorumluluk âşıklarındır. Öğretiye dair toplumsal belleğin âşıklar vasıtasıyla müzik performansına aktarılması sayesinde Aleviliğin dinî, siyasî, hukukî, tarihî, felsefî konularla münasebeti görülmekte; ırk, etnisite, din, siyaset, hukuk, toplumsal cinsiyet gibi birçok meseleye yaklaşımı da belirlenmiş olmaktadır.
Alevilik öğretisi toplumsal cinsiyet meselesine kadının ve erkeğin fırsat eşitliği üzerinden yaklaşmaktadır. Bu sebeple, öğreti ile şekillenen müzik pratikleri de toplumsal cinsiyet açısından diğer tüm alanlarda olduğu gibi fırsat eşitliğini temel alır. Ancak, yazılıbasılı kaynaklar ve müzik pratikleri incelendiğinde öğretide var olan fırsat eşitliğinin uygulamada pek de bulunmadığını belirtmek gerekmektedir. Bu durumun Âşıklık Geleneği’ndeki izlerini Şah Sultan’ın yaşamında bulmak mümkündür.
Çalışmamızda Âşıklık Geleneği’nin kadın temsilcilerinden Şah Sultan’ın (Sultan Hatun) yaşamı ve eserleri; yaşamı hakkındaki halk söylenceleri toplumsal cinsiyet açısından incelenecektir. Aleviliğe dair inanç unsurlarının yoğun olarak görüldüğü Arguvan’da yaşamını sürdürmüş olan Şah Sultan’ın edebî ve müzikal birikimini elde etme süreci öğreti ve uygulamadaki farklılığın ortaya konması bakımından büyük bir öneme sahiptir.
 
Sarı Saltuk ile İlgili Bazı Arşiv Vesikaları
In letzter Zeit ist ein Anstieg von Studien von zahlreichen Forschern aus dem In- und Ausland zu verzeichnen, die sich mit den verschiedenen Aspekten des Alevitentums-Bektaschitums befassen. Es ist als ein besonders wichtiges Thema zu erwähnen, dass sich viele dieser Studien im besonderen auf Dokumente und Urkunden stützen, die persönlich von Aleviten-Bektaschiten zur Verfügung gestellt wurden, während welche sich auch im Allgemeinen auf Urkunden und Dokumente beziehen, die aus den offiziellen Archiven abstammen. Auf diese Weise wird neben der mündlich überlieferten Übertragung des Alevitentums-Bektaschitums, wie wir sie sonst kennen, auch jene Seite des Alevitentums-Bektaschitums auf einem akademischen Niveau präsentiert, welche von der offiziellen Ideologie her reflektiert oder verstanden wurde.
Freilich führte dieses Ergebnis auch zur Falsifizierung jener Vorstellungen, die in ganz frühen Zeiten fälschlicherweise als wahr angenommen wurden, wonach die Archive kaum Informationen und Dokumente über die Geschichte des Alevitentums-Bektaschitums liefern. Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, Ideen und Ansichten, die aus dieser Richtung stammen, einem Beispiel folgend in den Hintergrund zu stellen und ähnliche Studien – wie oben genannt - zu fördern.
Vor diesem Hintergrund ist die Wahl auf das Beispiel mit Sarı Saltuk nicht zufällig gefallen, sie resultiert eher aus dem Bemühen, sich umfassende Gedanken um eine religiös und kulturell vielschichtige Identität zu machen. Im Kern handelt die Arbeit auch förmlich von der Fragestellung: „ wie hat der offizielle Diskurs des Osmanischen Staates Sarı Saltuk beschrieben und definiert?“ Aus diesem Grund müssen wir zum Ausdruck bringen, dass die vorliegende Arbeit weit von einer eingehenden Archivstudie entfernt ist, aber den Dokumenten einen Raum gibt, die sich als Annahme um eine bestimmte Ansicht herum formieren.
Nach der Untersuchung werden wir speziell in der Region Rumelien des Osmanischen Imperiums, allen voran in Dobruca und in der Umgebung einige Erkenntnisse allen voran über die Definitionen und Beschreibungen in Verbindung mit Sarı Saltuk sowie über die Sufizellen (zaviye), Derwischklöster (tekke) und über die Arbeiten, Verfahren dort und über das kulturelle und religiöse Leben vor Ort gewinnen.There has been an increase in the number of studies dealing with Alevilik and Bektaşilik in different aspects, which have been recently revealed by many domestic and foreign researchers. Most of these studies are documented in person, especially from Alevilik and Bektaşilik, documents on the other hand in general, the document obtained from the official archives is also an important issue if it is fed from the vestibule. In this way, besides the verbal-based transmission of Alevism-Bektashism we are accustomed to, the direction reflected or understood in the official ideology is expressed in an academic plane.
This result has, of course, been a breakthrough in the archives of Alevism-Bektashism as a well-known mistake that is far more precise than the earlier ones. The study in your hand is aimed at encouraging the further thought and similar work to be carried out through a sample of the thoughts and the voices in this direction.
It is a coincidence that the focus of the work on Sarı Saltuk is that it is considered more religiously and culturally around a multi-faceted identity. And how is the definition and description of Sarı Saltuk in the official discourse of the empire? It is shaped around the questionnaire. For this reason, we must extend from an in-depth archival study and express that there are vocabularies of fiction that are formed around a certain thought.
At the end of the study, we will be able to get some clues about the zaviye, tekkeleri, business activities and cultural and religious life, especially in the geography of the empire, especially in Rumeli geography, especially in Dobruja.Son dönemlerde yerli ve yabancı pek çok araştırmacı tarafından ortaya konulan ve Alevilik-Bektaşiliği farklı yönleriyle ele alan çalışmaların sayısında artış gözlenmektedir. Bu çalışmaların pek çoğunun ise; özelde bizzat Alevi-Bektaşilerden temin edilmiş belge ve vesikalardan, genelde ise resmi arşivlerden elde edilmiş belge ve vesikalardan beslenmiş olması ise ayrıca önemli bir konudur. Bu vesileyle Alevi-Bektaşiliğin alışkın olduğumuz sözel temelli aktarımının yanısıra resmi ideolojiye yansıyan veya anlaşılan yönü akademik bir düzlemde ortaya konulmaktadır.
Bu sonuç elbette çok daha önceleri doğru bilinen bir yanlış olarak Alevilik-Bektaşilik tarihine dair arşivlerde fazla bilgi ve belgenin olmadığı yönündeki düşüncelerin de kırılmasına vesile olmuştur. Elinizdeki çalışma bu yöndeki düşünce ve kanıların bir örnek üzerinden gidilerek daha da arka plana atılması ve benzer çalışmaların yapılmasını teşvik amacını gütmektedir.
Bu maksatla Sarı Saltuk örneğinin seçilmesi de bir tesadüften öte çok dini ve kültürel olarak çok yönlü bir kimlik etrafında düşünülmesinden ileri gelmektedir. Ve temele de acaba imparatorluğun resmi söyleminde Sarı Saltuk ile ilgili tarif ve tanımın şekli nasıldır? sorusu etrafında şekillenmiştir. Bu nedenle derinlemesine bir arşiv çalışmasından uzak ve fakat belli bir düşünce etrafında şekillenen kurguya ait vesikaların yer bulduğunu ifâde etmeliyiz.
Çalışma sonunda bizler; imparatorluğun özellikle Rumeli Coğrafyasında, bilhassa Dobruca’da, Sarı Saltuk ile ilgili tanım ve tarifleri başta olmak üzere zaviye, tekkeleri, buralara ait iş ve işlemler ile kültürel ve inançsal yaşama dair bazı ipuçları elde edebileceğiz
Bektaşi Tekkelerinin Kapatılması ve Hamdullah Efendi
Es ist bekannt, dass es eine starke Bindung zwischen dem Bektaschitum, welches im 13. Jahrhundert von der Sufi-Philosophie des Hadschi Bektasch Veli gegründet wurde und dem Janitscharen Orden, dem ersten regulären Heer des Osmanischen Staates, gegeben hat. Einen der stärksten Beweise für diese intensive Beziehung liefert die Tatsache, als der damalige Osmanische Sultan Mahmut II. im Jahre 1826 zwecks Abschaffung des ineffizienten Militärwesens den Janitschari-Orden auflöste und im Anschluss danach auch als Ergänzung dieses Programms das Bektaschitum verbot. In diesen - in der Literatur - als segensreiches Ereignis (Vaka-i Hayriye) bekannten Geschehnissen wurde der Janitscharen-Orden schwer massakriert und der Bektaschi Orden, der für die Ineffizienz des Militärwesens mitverantwortlich gemacht wurde, unmittelbar nach deren Auflösung dem Zorn des Sultan Mahmut II. zum Opfer gefallen. Bei diesen Ereignissen wurden viele Bektaschi-Konvente vollständig aufgelöst, einige von ihnen wurden bis auf den Mausoleum-Bereich zerstört, während einige als “geschichtlich” angesehen wurden und intakt blieben, die aber unter die Obhut der Naqschbandīya-Scheichs gestellt wurden, um sie so unter Kontrolle zu halten. Die vorliegende Arbeit geht zum einen auf die Beziehung zwischen dem Bektaschitum und dem Janitschari Orden ein und untersucht die gesamten Ereignisse, die als segensreiches Ereignis (Vaka-i Hayriye) bekannt sind, und analysiert zugleich auch das Leben und das literarische Wirken von Hamdullah Efendi, welcher als Vorsteher (postnişin) des zentralen Klosters in der Zenrale in Nevşehir/Hacıbektaş tätig war.It is a known fact that there was a strong bond between Bektashism, formed with the Sufi philosophy of Haji Bektash Veli in the 13th century, and the Janissaries, the first Ottoman regular army. One of the most important evidences of this strong bond is, shortly after abolition of the Janissaries, the prohibition of Bektashism in 1826 by Sultan Mahmud II in order to complete his plan to abolish broken military system. In this incident known as the auspicious incident, the Janissaries were exposed to serious mistreatment and the Bektashi order, seen as a reason for the broken military structure, felt the fury of Mahmud II right after the disbanding of military formation. During these events, many Bektashi lodges were destroyed completely, some were ruined and only the tomb parts stayed intact, and some of them considered “ancient” remained untouched and, as required, they were kept under the control of Naqshbandi sheiks. Beside the Bektashism-Janissaries relation and the events known as the auspicious events, this paper will discuss the life and the literay aspect of Hamdullah Efendi, the sheik of the central tekke in Nevshehir/Hajıbektash.13. yüzyılda Hacı Bektaş-ı Velî’nin tasavvuf anlayışıyla kurulan Bektaşîlik ile Osmanlı’nın ilk düzenli ordusu olan Yeniçeri Ocağı arasında güçlü bir bağ olduğu bilinmektedir. Bu güçlü ilişkinin en önemli kanıtlarından biri de 1826 yılında dönemin padişahı II. Mahmud’un bozulan askerî sistemi ortadan kaldırmak için yapığı çalışmalarda, Yeniçeri Ocağı’nı lağvettikten hemen sonra bu programı tamamlamak adına Bektaşîliği de yasaklamasıdır. Vaka-i Hayriye adıyla bilinen bu olaylarda Yeniçeri Ocağı ağır bir kıyıma maruz kalmış ve bozulan askerî yapının suçlusu olarak görülen Bektaşî tarikatı da askerî oluşumun bertaraf edilmesinden hemen sonra II. Mahmud’un müdahalesine maruz kalmıştır. Bu olaylarda pek çok Bektaşî dergâhı tamamen ortadan kaldırılmış, bazıları tahrip edilerek sadece türbe kısmı sağlam bırakılmış, bir kısmı da ‘kadîm’ addedilerek dokunulmamış ancak başına Nakşibendî şeyhleri atanarak kontrol altında tutmak istenilmiştir. Bu çalışmada Bektaşîlik-Yeniçeri Ocağı ilişkisi ve Vaka-i Hayriye adıyla anılan olaylar bütününün yanında, Nevşehir/Hacıbektaş’taki merkez tekkeye postnişinlik yapan Hamdullah Efendi’nin yaşamı ve onun edebî yönü ele alınacaktır