Journal of Alevism – Bektashism Studies
Not a member yet
365 research outputs found
Sort by
Şatıroğlu Sülalesinin Peşinden
Das Jahr 2023 wurde in der Türkei zum Âşık-Veysel-Jahr erklärt. Der Volksdichter Âşık Veysel ist weltweit bekannt für seine klar und schlicht verfassten Gedichte, in denen sich Botschaften von Patriotismus, Toleranz, Lebensfreude und Liebe widerspiegeln und die nicht nur seiner eigenen Zeit, sondern auch kommenden Generationen als Orientierung dienen. Der Einfluss der alevitischen Lehre, der er angehörte, auf sein Schaffen ist unbestreitbar. Als eine der herausragenden Persönlichkeiten des anatolischen Alevitentums existiert zu Âşık Veysel eine umfangreiche wissenschaftliche Literatur, die sich intensiv mit seiner Biografie, seiner Stimme, seiner Musik, seiner Bedeutungswelt und seinem kulturellen Erbe befasst. In nahezu allen einschlägigen Studien wird zwar auf das Umfeld verwiesen, in dem er geboren wurde und aufwuchs, die Ausführungen zu seinem Dorf, seiner Familie und seinen Verwandten bleiben jedoch meist auf wenige Sätze beschränkt, bevor zur eigentlichen Thematik übergegangen wird. Dabei sollten gerade in Bezug auf Persönlichkeiten, die den alevitischen Glauben und seine Kultur derart umfassend geprägt haben, die genealogischen Verbindungen und historischen Dimensionen im Rahmen der verfügbaren Archivquellen untersucht werden. Solche Bemühungen versprechen im Wesentlichen zwei zentrale Erkenntnisgewinne: Zum einen ermöglichen sie die Rekonstruktion von Informationen über die familiären, sippen- oder stammesbezogenen Lebenswelten der betreffenden Personen. Dadurch werden zugleich deren historisch-geografische Verortung sowie ihre wirtschaftlichen und kulturellen Lebenszusammenhänge und ihre Wurzeln sichtbar gemacht. Zum anderen lassen sich auf diese Weise Rückschlüsse auf die Glaubenswelt ziehen, von der die jeweilige Persönlichkeit umgeben war. Die vorliegende Studie kann als eine praktische Umsetzung dieser Überlegungen am Beispiel Âşık Veysels verstanden werden. Mit einem Schwerpunkt auf dem ersten Erkenntnisziel – den individuellen genealogischen Erkenntnissen – zielt die Arbeit darauf ab, unter Heranziehung von Quellen aus dem Osmanischen Archiv Informationen über die Familie und die Abstammungslinie von Âşık Veysel zu gewinnen. Im Fokus steht hierbei eine Rekonstruktion der Abstammungslinie seiner Familie, deren Nachkommen bis in die Gegenwart existieren. Zu diesem Zweck wurden die Bevölkerungs-, Temettuat- und Tahrir-Register der Region Emlak, zu der das Dorf Sivrialan administrativ gehörte, ausgewertet und im Rahmen eines historischen Ansatzes ein räumlich und individuell fundierter genealogischer Rekonstruktionsversuch unternommen. Die aus dem Archivmaterial gewonnenen Erkenntnisse wurden stellenweise mit heutigen Informationen verglichen, um eine möglichst kohärente Deutung der Abstammungslinie zu gewährleisten. Dabei wird deutlich, dass es sowohl Übereinstimmungen als auch Diskrepanzen zwischen diesen beiden Informationsquellen gibt. Ungeachtet dessen verfolgt die Studie darüber hinaus das Ziel, auf die in der Forschung zum Alevitentum bislang weitgehend vernachlässigten Register und Fonds des Osmanischen Archivs aufmerksam zu machen und anhand des Beispiels Âşık Veysel zu weiteren vergleichbaren Untersuchungen anzuregen.In our country, 2023 was declared the Year of Âşık Veysel because he was a world-renowned folk artist whose messages of patriotism, tolerance, joy of life, and love, reflected in his poems written in a clear and pure language, illuminate both his own life and the future. The significance of the Alevi teachings embedded in these qualities is undeniable. A rich literature exists about Âşık Veysel, a prominent figure in Anatolian Alevism with his saz, words, and heartfelt beauty. Explanations of his life story, voice, music, world of meaning, and heritage occupy a significant place in this literature. Almost every study of his listed characteristics refers to the environment in which he was born and raised. After a limited overview of his village, family, and relatives, the main topic is explored. However, the genealogical ties and historical depths of these individuals, who have such a significant place in Alevi belief and culture, must be explored to the extent that archival sources allow. It is believed that efforts in this direction will yield two fundamentally important results. The first is to uncover information about individuals’ past lives, whether as families, clans, or tribes. This will naturally bring into contact the historical, geographical, economic, and cultural worlds, as well as the deep-rooted past of the individual. The second is to uncover some traces of the individual’s religious world.
The study can be seen as an application of the above ideas in the context of the Âşık Veysel case. Focusing primarily on the first objective, individual achievements, the study aims to access information about Âşık Veysel’s family and lineage, using sources in the Ottoman Archives. Establishing the lineage of his family, which includes generations of members today, constitutes the focus of the study. For this purpose, a historical approach was undertaken by examining the population, dividend, and census records of the Emlak district, to which his village, Sivrialan, is administratively affiliated, to establish a spatial and individual lineage. By occasionally comparing archival material with current information, a certain understanding of lineage was sought. The study will highlight the points where these two sources of information intersect and disagree. Nevertheless, the study also aims to draw attention to the Ottoman Archive registers and funds, which have been virtually ignored in the Alevism field, and to encourage interested parties to conduct similar studies through the example of Âşık Veysel.Ülkemizde 2023 yılı, duru ve arı bir dille yazdığı şiirlerinde yansıttığı vatanseverlik, hoşgörü, yaşama sevinci ve sevgi mesajlarıyla hem kendi hem de yarınlara ışık tutan dünya çapında bir halk sanatkârı olmasından dolayı Âşık Veysel yılı ilan edilmişti. Onun bu özelliklerinde içerisinde bulunduğu Alevi öğretisinin yeri yadsınamaz.
Sazıyla, sözüyle ve kalbî güzelliğiyle Anadolu Aleviliğinin önemli simalarından biri olan Âşık Veysel hakkında oldukça zengin bir literatür bulunmaktadır. Yaşam öyküsü, sesi, müziği, anlam dünyası ve mirasına dair izahlar bu literatürde oldukça yoğun bir yer kaplamaktadır. Onun sıralanan özelliklerine ait hemen hemen her çalışmada doğup büyüdüğü çevreye atıf yapılmaktadır. Köyü, ailesi ve akrabalarına dair oldukça sınırlı cümlelerin akabinde esas konuya giriş yapılmaktadır. Oysa Alevi inanç ve kültüründe bu denli yer edinmiş kişilerin soy bağlarının ve tarihsel derinliklerinin arşiv kaynaklarının el verdiği ölçüde irdelenmesi gerekmektedir. Bu yöndeki gayretlerin temelde iki önemli sonucunun olacağı düşünülmektedir. Bunlardan ilki kişilerin aile, boy veya kabile olarak dün dünyalarına dair bilgilerin ortaya çıkarılmasıdır. Haliyle bireysel anlamda ele alınan kişinin tarihî coğrafyası, ekonomik ve kültürel dünyaları ile köklü mazilerine temas edilmiş olunacaktır. İkincisi ise söz konusu kişinin içinde bulunduğu inanç dünyasının izlerine dair bazı bilgilere erişilebilecektir.
Çalışma, Âşık Veysel örneği bağlamında yukarıdaki düşüncelerin bir uygulaması olarak görülebilir. Ağırlıklı olarak ilk amaca, yani bireysel anlamdaki kazanımlara, odaklanan çalışma, Osmanlı arşivindeki kaynakları referans alarak Âşık Veysel’in ailesi ve soy bağı hakkında bilgilere erişmeyi amaçlamaktadır. Günümüzde mensubu kuşakların bulunduğu ailesinin soy bağının tesisi çalışmanın odak noktasını oluşturmaktadır. Bu amaçla köyü Sivrialan’ın idarî olarak bağlı bulunduğu Emlak havalisi nüfus, temettuat ve tahrir kayıtları incelenerek tarihsel bir yaklaşım dahilinde mekânsal ve bireysel bir soy bağı denemesi yapılmıştır. Arşiv malzemesinden elde edilenler ile günümüzdeki bilgiler yer yer kıyaslanarak soy bağına ait belirli bir anlam bütünlüğü sağlanmaya çalışılmıştır. Bu iki bilgi kaynağının kesiştiği veya uyuşmadığı noktaların olduğu çalışmada görülecektir. Buna rağmen çalışmanın Alevilik alanında neredeyse görünmezden gelinen Osmanlı arşivi defter ve fonlarına dikkati çekmek ve Âşık Veysel örneği üzerinden ilgilileri benzer çalışmalara sevk etmek gibi gayeleri de bulunmaktadır
Yakapınar Köyü Tahtacı Alevilerinde Ölüm ile İlgili İnanış ve Ritüeller
Der Tod gehört seit Beginn der Menschheitsgeschichte zu den Naturereignissen, denen sich Individuen und Gesellschaften nicht entziehen können. Während er aus wissenschaftlicher Sicht als irreversibler Stillstand von Kreislauf und Atmung definiert wird, betrachten menschliche Gesellschaft den Tod zugleich als ein kulturelles Phänomen. Als kulturelles Ereignis drückt sich der Tod durch die Rituale aus, die Gesellschaften um dieses Phänomen herum entwickelt haben. In einigen Gesellschaften wird der Tod nicht als Ende, sondern als Beginn eines neuen Lebens verstanden. Er wird als der Anfang der unendlichen Reise der menschlichen Seele nach ihrem Abschied von der irdischen Welt beschrieben. Gesellschaften haben Rituale rund um den Tod entwickelt, um die Ohnmacht, die dieses unabwendbare Naturereignis auslöst, wie auch den mit dem Tod einhergehenden Schmerz zu lindern. Hauptziel dieser Rituale ist es, den Übergang bzw. die Reise der verstorbenen Person in die „jenseitige Welt“ zu erleichtern und zugleich den Schmerz der Hinterbliebenen zu lindern.
Zu den Gesellschaften, die gegenwärtig die Vorstellung bewahren, dass der Tod kein Ende bedeutet, zählen die Tahtacı-Aleviten. Bei den Tahtacı wird der Tod nicht nur als ein neuer Anfang, sondern auch als eine Rückkehr zum Ursprung verstanden. Dieser Auffassung liegt der Glaube zugrunde, dass der Mensch aus dem göttlichen Licht Allahs erschaffen wurde und nach dem Tod wieder zu ihm, also zu seinem Ursprung, zurückkehrt. Dass der Tod in der Tahtacı-Gemeinschaft zugleich als „Gang zu Gott“ (Hakk’a yürümek) bezeichnet wird und die tröstenden Worte, die im Todesfall geäußert werden, Bezug auf diese Reise des Verstorbenen nehmen, kann als Beleg dafür gelten, dass diese Glaubensvorstellungen bis in die Gegenwart fortbestehen. Neben dem Glauben an die Rückkehr zum Ursprung findet sich in der Tahtacı-Gemeinschaft auch die Vorstellung, dass die menschliche Seele nach dem Tod in anderen Existenzformen weiterbesteht. Darüber hinaus unterscheiden die Tahtacı zwischen zwei unterschiedliche Arten des Todes.
In diesem Beitrag werden die Definitionen des Todes bei den Tahtacı sowie die in diesem Zusammenhang praktizierten Rituale am Beispiel des Dorfes Yakapınar, eines von drei Dörfern im Landkreis Bayındır der Provinz Izmir, in dem Tahtacı-Aleviten beheimatet sind, unter Anwendung quantitativer Forschungsmethoden untersucht. Die um den Tod herum vollzogenen Rituale werden vergleichend mit den Todesvorstellungen und -ritualen der alttürkischen Tradition analysiert. Zudem werden ihre heutigen Ausprägungen sowie Veränderungen in der Ritualpraxis erläutert. Zu Zwecken der verständlichen Darstellung und auf Grundlage der in dieser Studie vorgenommenen Literaturrecherche werden die Todesrituale in drei Phasen gegliedert: Rituale vor dem Tod, während des Todes und nach dem Tod.Death has been one of the natural phenomena that individuals and societies have been unable to resist since the beginning of human history. While it is scientifically defined as the cessation of the functions of the circulatory and respiratory systems, societies perceive death primarily as a cultural phenomenon. Beyond its biological dimension, death occupies a significant cultural sphere of meaning and is expressed through the rituals that societies have developed around it. In some cultures, death is not understood as an absolute end; rather, it is interpreted as the beginning of a new state of existence in which the human soul departs from the lived world and embarks on an eternal journey. In the face of this inevitable natural event, societies experience a sense of helplessness and have therefore created rituals surrounding death in order to alleviate this helplessness and ease the pain brought about by loss. The primary purpose of these rituals is to facilitate the deceased’s migration or journey to the “other world” and to mitigate the grief of those left behind.
Among the communities that continue to vividly sustain the belief that death is not an end, the Tahtacıs occupy a prominent place. In Tahtacı belief, death is regarded not only as a new beginning but also as a representation of a return to the essence. This understanding is grounded in the belief that human beings were created from God’s own light and, upon death, reunite with Him—that is, with their essence. The fact that death is defined as “walking toward the Truth” (Hakk’a yürümek) in Tahtacı society, and that the consolatory expressions uttered after death symbolically describe the deceased’s migration or journey, demonstrates that this belief continues to be preserved to the present day. In addition to the belief in a return to the essence, the Tahtacı community also maintains the belief that the human soul continues to exist in different realms after death; moreover, it is known that two distinct types of death are recognized within Tahtacı belief.
In this article, the Tahtacı community’s interpretations of death and the rituals performed around this phenomenon are examined through the case of Yakapınar Village, one of the three Tahtacı villages located in the Bayındır district of İzmir, using quantitative research methods. The death-related rituals are analyzed comparatively with the death beliefs and rituals of ancient Turkic tradition, and both their contemporary forms of practice and the changes they have undergone are discussed. In order to provide a clearer understanding of the subject and in light of the findings of the literature review, the rituals related to death that constitute the focus of this study are examined under three main headings: pre-death, death, and post-death.Ölüm, insanlık tarihinin başlangıcından beri bireylerin ve toplumların karşı koyamadığı doğa olaylarından biri olmuştur. Bu olay, bilimsel açıdan dolaşım ve solunum sitemlerinin işlevini kaybetmesi olarak tanımlanırken toplumlar tarafından kültürel bir olay olarak görülmektedir. Ölüm, biyolojik bir olgu olmanın ötesinde kültürel bir anlam alanına sahiptir ve toplumların bu olgu etrafında geliştirdikleri ritüeller aracılığıyla ifade edilir. Bazı toplumlarda ölüm, mutlak bir son olarak değil; insan ruhunun yaşanan dünyadan ayrılarak sonsuz bir yolculuğa çıktığı, yeni bir varoluş hâlinin başlangıcı olarak anlamlandırılmaktadır. Bu karşı koyulamayan doğa olayı karşısında toplumlar çaresizdir ve bu çaresizliği gidermek, ölüm ile birlikte gelen acı hissini hafifletmek için ölüm çevresinde ritüeller oluşturmuştur. Bu ritüellerin başlıca gerçekleştirilme amacı, ölen kişinin “öte dünyaya” olan göçünü/yolculuğunu kolaylaştırmak ve ölen kişinin ardında kalan bireylerin acısını hafifletmektir.
Ölümün bir son olmadığına dair düşünceyi günümüzde canlı bir şekilde yaşatan toplumların başında Tahtacılar gelmektedir. Tahtacılarda ölüm yeni bir başlangıç kabul edilmesinin yanı sıra öze dönüşün bir temsilidir. Bu kabulün temelinde insanı Allah’ın kendi nurundan yarattığı ve öldüğünde tekrar ona yani özüne kavuşacağı inancı vardır. Tahtacı toplumunda ölümün aynı zamanda “Hakk’a yürümek” olarak tanımlanması ve bu bağlamda ölüm olayından sonra söylenen avutucu sözlerin ölen kişinin göçünü/yolculuğunu ifade etmesi Tahtacıların bu inancı günümüzde dahi koruduklarının kanıtı niteliğindedir. Öze dönüş inancının yanı sıra insan ruhunun öldükten sonra yeniden başka ortamlarda var olacağı inancına da Tahtacı toplumunda rastlanılmakta ayrıca bütün bunların yanı sıra Tahtacı toplumunda iki çeşit ölüm tanımlaması yapıldığı bilinmektedir.
Bu makalede, Tahtacıların ölüm olayını tanımlamaları ve bu olay etrafında gerçekleştirdiği ritüeller İzmir ilinin Bayındır ilçesinde bulunan üç Tahtacı köyünden biri olan Yakapınar köyü örnekleminde nicel araştırma yöntemleri kullanılarak incelenmiştir. Ölüm etrafında gerçekleştirilen bu ritüeller eski Türk geleneğindeki ölüm inancı ve ritüelleri ile karşılaştırılmalı olarak incelenmiş, ritüellerin günümüzde uygulanma biçimleri ve bu ritüellerdeki değişimler açıklanmıştır. Konunun daha iyi anlaşılması ve yapılan literatür taramalarında elde edilen bilgiler doğrultusunda çalışmaya konu olan ölüm ile ilgili ritüeller; ölüm öncesi, ölüm sırası ve ölüm sonrası olmak üzere üç başlık altında açıklanmıştır
Akbulut, Ahmet (2022). Sahabe Dönemi İktidar Kavgası Alevi Sünni Ayrışmasının Arka Planı. Ankara: Otto Yayınları. 298 sayfa ISBN: 978-625-7236-50-8
Horasan’dan Anadolu’ya “Birlik, İrilik, Dirilik”: Alevi-Bektaşi Sazın ve Sözün Sultanlarında Toplumsal Bütünleşme
Der türkisch-islamische Mystiker Hünkar Hadschi Bektasch Weli, einer der „Heiligen von Chorasan“, der Bote der Freundschaft und Liebe, der in den Grenzen der historischen Region Chorasan geboren wurde und sich später in Anatolien niederließ, und die alevitisch-bektaschitischen Volksdichter (ozan), die in seine Fußstapfen traten und Gedichte über eine Vielzahl von Themen verfassten, zeichneten sich durch ihr starkes Interesse am gesellschaftlichen Leben aus, das sich an den zahlreichen Verweisen auf das Thema des sozialen Zusammenhalts in ihren musikalischen und lyrischen Schöpfungen erkennen lässt. Die Sultane der Musik und Dichtung verschrieben sich schon früh der Tradition von Volksgesang und -dichtung, behandelten in ihren Gedichten und Liedern den alevitisch-bektaschitischen Glauben und die alevitische Kultur und standen mit ihren zutiefst berührenden Botschaften für Einheit und Zusammenhalt und gegen Zwietracht und Spaltung ein.
Im Fokus dieser Studie stehen die Lehren von Hacı Bektaş Veli und die alevitisch-bektaşische Dichtungstradition, wobei hervorgehoben wird, dass die Sultane der Musik und Dichtung in vielerlei Hinsicht ein starkes Modell für den sozialen Zusammenhalt geschaffen haben. Die Studie nutzt die Methode der Dokumentenanalyse, um anhand von Beispielen aus alevitisch-bektaschitischen Gedichten die Position der Volksdichter in Bezug auf den sozialen Zusammenhalt zu verorten. Im Ergebnis zeigt sich, dass in den Gedichten der Volksdichter, an denen sich die Lebendigkeit der Tradition der Volksdichtung im Alevitentum und Bektaschitentum und ihre Verbreitung in den Talip-Gemeinden ablesen lässt, der Aspekt des sozialen Zusammenhalts stark in den Vordergrund tritt. Das Zusammenwachsen und Zusammenhalten der Gesellschaft, in der sie leben, ist für die Dichter eine Problematik, der sie keineswegs gleichgültig gegenüberstehen. So betonen sie in ihren Gedicht Themen wie Einheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Frieden, die Vermeidung von Zwietracht und Spaltung und die Ablehnung von Diskriminierung aufgrund von Religion, konfessioneller Zugehörigkeit und ethnischer Herkunft. Diese Gedichte erfüllen eine wichtige Funktion bei der Sicherstellung des sozialen Zusammenhalts und der intergenerationellen Vermittlung und Weitergabe des Glaubensweges und seiner Praxis in der alevitisch-bektaschitischen Dichtungstradition. Daher können das Vermächtnis von Hadschi Bektasch Weli und die Werke der alevitisch-bektaschitischen Dichter als universelle, zeitlose, äußerst integrative und wirksame Instrumente zum Abbau aller Arten von Polarisierung gelten. Während die Person Bektasch Welis in ihrer Heiligekeit an sich bereits zur Stärkung und Aufrechterhaltung des sozialen Zusammenhalts beizutragen vermag, hat die alevitisch-bektaschitische Dichtungstradition angesichts ihrer unverminderten Relevanz in der heutigen Welt das Potenzial, Solidarität und Zusammenhalt in der Gesellschaft zu fördern.Hünkâr Hacı Bektaş Veli, a Turkish-Islamic mystic born within the historical borders of Khorasan and who settled in Anatolia, is a messenger of friendship and love. Poets who followed his path and grew within the Alevi-Bektashi belief system, writing poems on a wide variety of topics, are notable for the strong social references in their works. Known as the “sultans of saz and word,” they adopted the tradition of minstrel and folk poetry from a young age, infusing their works with the Alevi-Bektashi faith and culture. They emphasized messages of social cohesion and unity, standing against division and segregation.
This study highlights how the teachings of Hacı Bektaş Veli and the Alevi-Bektashi poetic tradition provide a robust model for social integration from multiple perspectives. Utilizing the documentation analysis technique, the study includes examples from poems to focus on the role of minstrels in social cohesion. The findings underscore the strong social cohesion aspect of the poems by Alevi-Bektashi poets, who represent the vibrancy and prevalence of the minstrel tradition among follower communities. These poets, who did not remain indifferent to the issues of unity and integration within their society, emphasized themes of unity, equality, brotherhood, peace, and the absence of division based on religion, sect, and race in their poems.
These poems not only contribute to social integration but also play a significant role in ensuring the intergenerational continuity of the Alevi-Bektashi poetic tradition. Thus, the legacy of Hacı Bektaş Veli and the works of Alevi-Bektashi poets serve as universal, timeless, inclusive, and effective tools for reducing polarization. While the revered personality of Hünkar himself is a factor that strengthens and sustains social solidarity, the Alevi-Bektashi poetic tradition retains its relevance in today’s world, continuing to promote solidarity and integration within society.Tarihî Horasan sınırları içerisinde doğan ve Anadolu’ya yerleşen, “Horasan Erenleri”nden dostluk ve sevgi elçisi, Türk-İslam mutasavvıfı Hünkâr Hacı Bektaş Veli ve onun izinde Alevi-Bektaşi inanç sistemi içerisinde yetişen ve geniş konu çeşitliliğiyle şiirler yazan ozanlar, saz ve sözlerinde toplumsal bütünleşme referanslarına zengin biçimde yer vermeleri sonucunda toplumsal yönlerinin kuvvetli olmalarıyla dikkatleri üzerlerine çekmişlerdir. Sazın ve sözün sultanları, küçük yaştan itibaren aşıklık ve halk şairliğini benimsemiş, şiirlerinde Alevi-Bektaşi inancını ve kültürünü işlemiş, derinden hissedilen toplumsal bütünleşme iletilerini vurgulayarak birliği, bütünlüğü teşvik etmiş, ikiliğe, ayrı-gayrılığa karşı durmuşlardır.
Bu çalışmada, Hacı Bektaş Veli’nin öğretileri ve Alevi-Bektaşi şiir geleneğine odaklanılarak sazın ve sözün sultanlarının birçok açıdan toplumsal bütünleşme için güçlü bir model oluşturduğunun altı çizilmiştir. Dokümantasyon analizi tekniğiyle yürütülen çalışmada, şiirlerden örneklere yer verilerek aşıkların toplumsal bütünleşme içerisindeki yerine odaklanılmıştır. Çalışma sonucunda, Alevi-Bektaşilikte aşıklık geleneğinin canlılığının ve Türkmen Alevileri arasındaki yaygınlığının temsilcisi olan ozanların şiirlerinin toplumsal bütünleşme yönünün kuvvetli olduğuna dikkat çekilmiştir. İçerisinde bulunduğu toplumun birleşmesi, kaynaşması, bütünleşmesi problematiğine kayıtsız kalmayan ozanların incelemeye konu olan şiirlerinde; birliğin sağlanması ve ikiliğin, ayrı-gayrının olmaması, din ve ırk ayrımının yapılmaması, bayrak, vatan ve millet vurgusu dikkat çeker. Söz konusu şiirler, toplumsal bütünleşmenin sağlanmasının yanı sıra Alevi Bektaşi şiir geleneğindeki yol ve süreğin kuşaklararasılığının sağlanmasında önemli bir işleve sahiptir. Dolayısıyla Hacı Bektaş Veli’nin mirası ve Alevi-Bektaşi ozanlarının verimleri, her türlü kutuplaşmayı azaltmak için evrensel ve zamana meydan okuyan, oldukça kapsayıcı, etkili araçlardır. Onun kutlu şahsiyeti başlı başına toplumsal dayanışmayı pekiştiren ve sürdüren bir faktör iken Alevi-Bektaşi şiir geleneği, günümüz dünyasında da güncelliğini koruyarak, toplumda dayanışmayı ve bütünleşmeyi teşvik edebilecek potansiyele sahiptir
Avcu, Ali (2020). İslam’ın İlk Marjinalleri Gulat–ı Şia. Ankara: Fecr Yayınları. 390 sayfa. ISBN: 978-605-7570-91-8.
Şah İsmail Hatâyî’nin Şiirlerinde Dile Gelen İman Esasları Üzerine Bir Değerlendirme
Schah Ismail ist im Zusammenhang der osmanisch-safawidischen Beziehungen aufgrund der Tatsache, dass ein Großteil seiner Anhänger osmanische Untertanen waren, und wegen seines historischen Wirkens und seiner religiösen Zugehörigkeit eine zentrale und viel diskutierte Persönlichkeit. Seine Gegner hielten ihm vor allem vor, die Grundprinzipien des Islam – wie die von den Anhängern der Ahl as-Sunna definierten islamischen Scharia, die Autorität des Propheten Muhammad und die Bestimmungen des Korans – untergraben oder gar aufheben zu wollen. Zeitgenössische osmanische Gelehrte beschuldigten ihn, die Gedanken der anatolischen Turkmenen zu manipulieren, sie seiner Führung zu unterwerfen und zum Schiitentum zu bekehren. Zudem wird Schah Ismail, dem siebten Scheich des ursprünglich sunnitischen Safawiyya-Ordens, vorgeworfen, diesen in eine schiitische Missionsbewegung umgewandelt zu haben. Während sunnitische Gelehrte Schah Ismail bezichtigen, Schiit zu sein, ist er unter schiitischen Autoren ebenfalls umstritten. So wirft der moderne schiitische Denker Ali Schariati Schah Ismail und dem von ihm gegründeten Safawidenstaat vor, das Schiitentum beschädigt und es von der ursprünglichen, um Ali zentrierten Lehre entfremdet zu haben.
Für seine Anhänger hingegen nimmt Schah Ismail eine herausragende Stellung ein. In den Augen der Aleviten verkörpert er die Tapferkeit, Weisheit, Großzügigkeit und den Mut, die sie mit Ali verbinden. Er gilt ihnen nicht nur als ein vollkommener Mensch und spiritueller Führer, sondern auch als ein Wegweiser, der den Glauben an kommende Generationen weiterträgt. Schah Ismail ist einer der großen Dichter, dessen Verse in nahezu jeder Cem-Zeremonie rezitiert werden. Daher ist es von großer Bedeutung, seinen Glauben und seine Überzeugungen näher zu untersuchen. Die Vorwürfe, Schah Ismail habe die Grundpfeiler des Islam erschüttert und die Scharia des Propheten Muhammad zu untergraben versucht, scheinen politisch motiviert zu sein. Dies kann jedoch nur durch eine detaillierte Analyse seiner Glaubensauffassungen geklärt werden. In der vorliegenden Arbeit wurden mittels einer Dokumentenanalyse die in seinen Gedichten zum Ausdruck kommenden Glaubensgrundsätze untersucht. Dabei wurden sowohl die von verschiedenen Forschern transliterierten Verse seiner Gedichtsammlung als auch weitere relevante Quellen wie Bücher, Artikel und Archivdokumente inhaltlich analysiert, um festzustellen, ob die unterschiedlichen Behauptungen über Schah Ismail der Wahrheit entsprechen. Besondere Aufmerksamkeit galt der Frage, ob die in seinen Gedichten betonten Glaubensgrundsätze mit den Traditionen des schiitischen und sunnitischen Islam übereinstimmen oder im Widerspruch zu ihnen stehen.Shah Ismail is a highly debated figure, both for his historical personality and religious affiliation, especially in the context of Ottoman-Safavid relations and the fact that a large portion of his followers were Ottoman subjects. Among the issues placed at the center of the debate by his adversaries are accusations that he disregarded fundamental principles of Islam, such as the abolition of Islamic law (Sharia) as established by the Ahl al-Sunnah, undermining the religious authority of Prophet Muhammad, and nullifying the teachings of the Qur’an, which are considered core beliefs of Islam. The Ottoman scholars of his time, who saw him as an enemy and marginalized him, claimed that he led the Turkmen in Anatolia astray, making them his followers and turning them to Shia Islam. Additionally, it is claimed that Shah Ismail, the seventh leader of the Safavi Sufi order, transformed the originally Sunni Safavi order into a structure that promoted Shia missionary activities. Shah Ismail, who Sunni scholars accused of being a Shia, was not accepted by Shia Muslims either. Even modern Shia writers, like Ali Shariati, accuse him and the Safavid State he established of distorting Shia Islam and deviating from the true Shia faith centered around Ali.
In the eyes of his followers, however, he occupies a completely different position. It can even be said that all the attributes such as heroism, wisdom, courage, and charity, which Alevi people associate with Ali, have been embodied in Shah Ismail. For Alevis, he is not only the perfect human (İnsan-i Kâmil) and a spiritual guide but also one of the pioneers who carried their belief to future generations. He is a revered figure whose sayings are recited in almost every Alevi cem ritual. Therefore, understanding his beliefs is a crucial aspect. The claims made by his adversaries about him attempting to undermine the core principles of Islam and abolish Prophet Muhammad’s Sharia can be understood as politically motivated. Investigating his belief system is necessary to comprehend the nature of these accusations. In this study, the belief principles reflected in his poetry are analyzed using document analysis, a qualitative research method from the social sciences. By examining the belief principles emphasized in his divan, which has been Latinized by various researchers, and analyzing documents such as books, articles, and archival records through content analysis, this study explores whether the allegations made against Shah Ismail hold any truth. The study also highlights the alignment or contradictions between the belief principles he emphasized in his poetry and the Shia and Sunni Islamic traditions.Şah İsmail, Osmanlı-Safevi ilişkileri bağlamında ve taraftarlarının büyük bir kısmının Osmanlı tebaası olması hasebiyle hem tarihi kişiliği hem de dini aidiyeti itibariyle çokça tartışılan bir isimdir. Onun muarızları tarafından tartışmanın merkezine yerleştirilen konuların başında, başta Ehl-i Sünnet mensuplarınca esasları belirlenmiş olan İslam şeriatını ortadan kaldırmak olmak üzere, Hz. Muhammed’in dini otoritesini sarsmak ve Kur’an-ı Kerim’in naslarını hükümsüz kılmak gibi İslam’ın temel iman esasları arasında görülen hususları yok saydığına yönelik suçlamalar yer almaktadır. Onu düşman olarak gören ve ötekileştiren döneminin Osmanlı uleması, onun Anadolu’daki Türkmenlerin akıllarını çelerek kendisine tabi kıldığını ve Şiileştirdiğini ileri sürmektedir. Ayrıca Safeviyye Tarikatının yedinci şeyhi olan Şah İsmail’in, temelde Sünni bir tarikat olan Safeviyye Tarikatını Şia misyonerliği yapan bir yapıya büründürdüğü de iddialar arasındadır. Sünni ulemanın Şii olmakla itham ettiği Şah İsmail, Şiiler tarafından ise kabul görmüş bir isim değildir. Hatta modern dönem Şii yazarlardan Ali Şeriati, onu ve onun önderliğinde kurulan Safevi Devleti’ni, Şiiliği tahrip ederek Hz. Ali etrafında şekillenen gerçek Şia’dan uzaklaştırmakla suçlamaktadır.
Taraftarlarının gözünde ise o bambaşka bir konumdadır. Hatta denilebilir ki, Alevilerin Hz. Ali adına zihinlerinde var olan yiğitlik, bilgelik, cesaret, yardımseverlik vb. niteliklerin tamamı Şah İsmail özelinde kendisine vücut bulmuştur. Aleviler için o, İnsan-ı kâmil bir mürşid olmanın yanı sıra, inancı gelecek kuşaklara taşıyan yol önderlerindendir. Neredeyse her cemde kendisinden bir deyiş okunan Ulu Ozandır. Dolayısıyla onun ne şekilde inandığı üzerinde durulması gereken önemli bir husustur. Zira muarızlarının ona dair ortaya attığı İslam’ın temel inanç esaslarını sarsmak ve Hz. Muhammed’in şeriatını ortadan kaldırmaya çalışmak gibi iddiaların, siyasi kökenli olduğunun anlaşılması, onun inanç algısının araştırılmasıyla mümkün olacaktır. Onun şiirlerinde görünür olan inanç esasları üzerinde durulan makalede, sosyal bilimlerin nitel araştırma yöntemlerinden doküman analizi metodu kullanılmıştır. Hem müellifin farklı araştırmacılarca Latinize edilmiş divanındaki deyişlerinde ön plana çıkan inanç esasları üzerinde durularak hem de konu hakkında yazılmış, kitap, makale, arşiv belgesi vb. dokümanlar içerik analizine tabi tutularak Şah İsmail hakkında ileri sürülen savların karşılığının olup olmadığı ortaya konulmuştur. Bu çerçevede, şiirlerinde vurguladığı iman esaslarının Şii ve Sünni İslam geleneği ile birleşen veya çelişen durumlarına da dikkat çekilmiştir
Şah İsmail Safevî’nin Siyasi Portresi
Im Laufe der Jahrhunderte gab es in der Geschichte unseres Volkes viele Persönlichkeiten, die Hunderte von Stämmen und Clans und Millionen von Menschen, die in einem gemeinsamen geografischen Gebiet lebten, dieselbe Sprache sprachen und dieselben spirituellen Werte teilten, um ein Ideal herum zu vereinen suchten.
Eine dieser historischen Persönlichkeiten ist Schah Ismail. Für renommierte Wissenschaftler und einflussreiche Historiker bleibt Schah Ismail ein großer Staatsmann und begnadeter Heeresführer. Aus der Sicht der Aserbaidschaner ist Schah Ismail die Person, die die Gebiete Aserbaidschans vereinte und den aserbaidschanischen Zentralstaat gründete.
In Primärquellen finden sich zahlreiche Betrachtungen über den Gründer des Safawidenstaates, die deutlich zeigen, wie unzertrennlich dieser mit den aserbaidschanischen und anatolischen Türken verbunden war. Besonders bekannt und versinnbildlichend ist hierbei ein Satz, den Ismail Safawi während der Belagerung der Gulistan-Festung, einer der am stärksten befestigten Festungen Schirwans, äußerte. Als die Belagerung sich in die Länge zog, fragte Ismail die einflussreichen Emire, mit denen er sich beriet: „Wollt ihr die Gulistan-Festung oder den Thron von Aserbaidschan?“ Diejenigen, die an die heilige Safawiden-Dynastie glaubten, antworteten daraufhin: „Den Thron von Aserbaidschan.“
Dieser historische Dialog ist aus mehreren Gründen bedeutend: Ismail, für den die Gründung eines mächtigen Staates als höchstes Ziel galt, das ihn zu militärischem Handeln antrieb, sah schon in jungen Jahren voraus, dass das Zentrum dieses Staates in Aserbaidschan zu liegen habe. Als der junge Safawiden-Schah 1499 mit sieben Anhängern von Gilan nach Ardabil aufbrach, ließ er sich von seinen Beratern leiten, doch vor der Gulistan-Festung versammelte er Emire und Notabeln und präsentierte ihnen nun höchstpersönlich seine großen historischen Ziele. Dies macht ihn zu einer der historischen Persönlichkeiten Aserbaidschans, die unabhängige Entscheidungen trafen.Throughout the history of our nation, there have been many figures who, by uniting hundreds of tribes and communities that lived in the same geographical area, spoke the same language, and shared spiritual values, called for unity and solidarity around a common ideal, gathering millions of people.
One of these historical figures is Shah Ismail. For scholars and historians, Shah Ismail remains a great statesman and a talented commander. In the eyes of Azerbaijanis, Shah Ismail is the person who unified the lands of Azerbaijan and established the central Azerbaijani state.
In the primary sources, numerous considerations about the founder of the Safevid state show his inherent ties with the Turks and Azerbaijan. Undoubtedly, the most notable and convincing of such facts are the words of Ismail Safevi when the Gulustan fortress in Shirvan was besieged. As the siege of the Gulustan fortress, one of the most strong fortifications of Shirvan, was prolonged, Ismail called the great emirs to him and said: “Do you need the Gulustan fortress or the throne of Azerbaijan?” Followers of the Holy Safavid dynasty answered “The throne of Azerbaijan”.
This historical discourse is important in the following ways: at first, Ismail saw his highest goal, which pushed him to military campaigns from an early age, to establish a new and powerful state. Secondly, Ismail declared this polity as the state of Azerbaijan. Thirdly, while Ismail moved from Gilan to Ardabil with his seven followers in 1499, he acted under the influence of his advisors, however, under the Gulustan fortress, he was already an independent personality who set great historical goals for his nobles and emirs.
The study of Shah Ismail’s political portrait is essential, first and foremost, for understanding his extraordinary personality. Shah Ismail managed to sustain the Safavid sectarian movement, mobilized Safavid followers around him despite his young age, initiated a movement with a small group that altered the political landscape of the region, successfully concluded this movement, and laid the foundations of a great and powerful state like the Safavid Empire, ensuring its longevity.Milletimizin tarihinde asırlar boyunca ortak coğrafyada yaşayan, aynı dili konuşan ve manevî değerleri paylaşan yüzlerce boy ve aşiretleri, milyonlarca insanı bir ülkü etrafında toplayarak birlik ve beraberlik çağrısında bulunan pek çok şahsiyet olmuştur.
Bu tarihi şahsiyetlerden biri de Şah İsmail’dir. Bilim adamları ve tarihçiler için Şah İsmail, büyük bir devlet adamı ve yetenekli bir komutan olmaya devam etmektedir. Azerbaycanlıların gözünde Şah İsmail, Azerbaycan topraklarını birleştiren ve merkezi Azerbaycan devletini kuran kişidir.
Ana kaynaklarda Safevî Devleti’nin kurucusu hakkında yapılan çok sayıda değerlendirme, onun Azerbaycan ve Anadolu Türkleri ile ayrılmaz bağını göstermektedir. Bu gerçeklerin en bilineni ve ikna edicisi şüphesiz İsmail Safevî’nin Şirvan’daki Gülistan kalesinin kuşatıldığı sırada söylediği sözlerdir. Şirvan’ın en müstahkem kalelerinden olan Gülistan kalesinin kuşatması uzadıkça İsmail nüfuzlu emirleri ile müşavere ederek şöyle dedi: “Gülistan kalesine mi, yoksa Azerbaycan tahtına mı ihtiyacınız var?” Kutsal Safevî hanedanının inananları cevap verdi... “Azerbaycan tahtına”.
Bu tarihî diyalog birkaç açıdan önemlidir: Daha erken yaşlarından itibaren kendisini askerî faaliyetlere sevk eden en yüksek amacını kudretli bir devletin kurulması olarak kabul eden İsmail inşa olunacak devletin Azerbaycan merkezli olacağını öngörüyordu. 1499 yılında yedi müridiyle birlikte Gilan’dan Erdebil’e yola çıkarken danışmanlarının etkisi ile harekete geçen gencecik Safevî şeyhi Gülistan kalesinin önünde emir ve ayanları toplayarak artık bizzat kendisi onların karşısına büyük tarihî hedefler koymaktadır. Bu onu Azerbaycan tarihinin bağımsız kararlar alan tarihî şahsiyetlerinden biri yapmaktadır.
Şah İsmail’in siyasi portresinin incelenmesi, öncelikle onun olağanüstü bir şahsiyet olarak karakterinin ortaya konulması açısından gereklidir. Şah İsmail, Safevi mezhebi hareketinin ayakta kalmasını nasıl sağladı, genç yaşına rağmen Safevi müridlerini çevresinde seferber etmeyi başardı, çevresinden birkaç kişiyle birlikte bölgenin siyasi manzarasını değiştirebilecek bir hareket başlattı, bu hareketi başarıyla tamamladı, Safevi Devleti gibi büyük ve güçlü bir devletin temellerini atmış, uzun ömürlü olmasını sağladı
Şah İsmail Hatayi Şiirlerine Dair
In dieser Arbeit wird das sprachliche und kulturelle Erbe des alevitisch-bektaschitischen Glaubenssystems untersucht, insbesondere die mündlichen Traditionen und Nefes (spirituelle Lieder). Die Analyse zielt darauf ab, die theologischen und historischen Hintergründe des alevitisch-bektaschitischen Glaubenssystems im Zusammenhang mit den Zentren des sufistischen Islam in Westeuropa anhand von Feldforschungsdaten zu erläutern.
Im Rahmen von Feldstudien, die 1999 in Thrakien durchgeführt wurden, konnten durch die gesammelten Nefes Einblicke gewonnen werden, wie das alevitisch-bektaschitische Glaubenssystem durch mündliche Überlieferung lebendig geblieben ist und im Laufe der Zeit Veränderungen unterlaufen hat. Basierend auf den analysierten Nefes wird festgestellt, dass deren zentrale Botschaften Gastfreundschaft, spirituelle Verbundenheit und die Begrenztheit des Menschen gegenüber göttlicher Macht hervorheben. Darüber hinaus widmet sich die Studie den Ähnlichkeiten zwischen den vorislamischen kulturellen Elementen der Türken und den vorchristlichen Traditionen der Ungarn.
Sprachwissenschaftlich betrachtet spiegeln die in den Nefes verwendeten Ausdrücke und Wörter die historische Entwicklung der türkischen Sprache sowie ihre Wechselwirkungen mit dem Ungarischen wider. Insbesondere türkischstämmige Wörter und Strukturen, die sich im Ungarischen wiederfinden, sind ein greifbarer Beweis für diese Interaktionen. In der Untersuchung zeigt sich, dass Khatai in seinen Nefes Mitteltürkisch verwendet, das sowohl sprachliche Merkmale der damaligen Zeit als auch Elemente der vorislamischen türkischen Kultur aufweist.
Das alevitisch-bektaschitische Glaubenssystem bietet, wie in Khatais Nefes deutlich wird, ein reiches theologisches und sprachliches Erbe. Ziel der Studie ist es, die historischen, literarischen und sprachlichen Dimensionen dieses Glaubenssystems zu beleuchten und so zur Bewahrung und zum Verständnis dieses kulturellen Erbes beizutragen.The study examines the linguistic and cultural heritage within the Alevi-Bektashi belief system, focusing particularly on oral traditions and hymns (nefes). The analysis aims to explain the theological and historical background of the Alevi-Bektashi belief system in relation to Sufi Islam centers in Western Europe, supported by field data.
The fieldwork conducted in Thrace in 1999 reveals how the Alevi-Bektashi belief system has maintained its vitality and adapted to changes over time through oral transmission, particularly via the hymns collected during this research. These hymns emphasize key messages such as hospitality, spiritual devotion, and human limitations in the face of divine power. Additionally, the study explores the similarities between the Turks’ pre-Islamic cultural elements and the Hungarians’ pre-Christian traditions.
From a linguistic perspective, the expressions and vocabulary used in these hymns reflect the historical evolution of the Turkish language and its interactions with Hungarian. Specifically, traces of Turkish-origin words and structures in Hungarian provide concrete evidence of these interactions. The research highlights the use of Middle Turkish in Hatayi’s hymns, which embodies the linguistic characteristics of the period and elements of pre-Islamic Turkish culture.
The Alevi-Bektashi belief system, as illustrated in Hatayi’s hymns, offers a rich theological and linguistic heritage. This study aims to shed light on the historical, literary, and linguistic dimensions of this belief system, contributing to the preservation and understanding of its cultural legacy.Çalışmada Alevi- Bektaşi inanç sistemindeki dilsel ve kültürel miras, özellikle de sözlü gelenekler ve nefesler incelenmektedir. İnceleme, Batı Avrupa’daki Sufi İslam merkezleriyle ilişkili olarak Alevi-Bektaşi inanç sisteminin teolojik ve tarihsel arka planını, sahada elde edilen verilerle açıklamaya yöneliktir.
1999 senesinde Trakya’da yapılan saha çalışmalarında derlenen nefesler vasıtasıyla Alevi-Bektaşi inanç sisteminin sözlü aktarım yoluyla canlılığını nasıl koruduğu ve zaman içerisinde değişimlere nasıl ev sahipliği yaptığını ortaya koymaktadır. Söz konusu nefeslerden yola çıkarak nefeslerdeki temel mesajın misafirperverlik, manevi bağlılık ve insanın ilahi güç karşısında sınırlılığını vurguladığı belirtilmiştir. Bunun yanı sıra, Türklerin İslamiyet öncesi kültürel öğerleri ile Macarların Hristiyanlık öncesi gelenekleri arasındaki benzerlikler de çalışmanın konusunu oluşturmaktadır.
Dil bilimsel olarak nefeslerde kullanılan ifadeler ve kelimeler, Türkçenin tarihsel gelişimi ve Macarca ile olan etkileşimlerini yansıtmaktadır. Bilhassa da Türkçe kökenli kelimeler ve yapıların Macarcadaki izleri, bu etkileşiminlerin somut bir göstergesini oluşturmaktadır. Araştırmada, söz konusu olan Hatayi’nin nefeslerinde kullandığı Orta Türkçe, hem dönemin dil özelliklerini hem de İslamiyet öncesi Türk kültürüne dair unsurları içermektedir.
Alevi- Bektaşi inanç sistemi, Hatayi’nin nefeslerinde olduğu gibi teolojik ve dil bilimsel açıdan zengin bir miras sunmaktadır. Çalışma, bu inanç sisteminin tarihsel, edebî ve dilsel boyutlarına ışık tutarak kültürel mirasın korunmasına ve anlaşılmasına katkıda bulunmayı amaçlamaktadır
Ambrosio, Alberto Fabio (2012). Dervişler Tarihi, Antropolojisi, Mistik Yönü. (çev. Buğra Poyraz) İstanbul: Kabalcı Yayıncılık. ISBN 978-605-5272-22-7. 236 Sayfa.
Bedahşan İsmaililerine Ait Şifahi Bir Metin: Guharriz
Die Tradition der Badachschan-Ismailiten, die ihren Ursprung in den südöstlichen Teilen Zentralasiens, in den Hindukusch-, Pamir- und Karakorum-Gebirgen hat, hat nicht nur jahrhundertelang verschiedene schriftliche orthodoxe ismailitische Texte intern reproduziert, sondern auch, wie die anatolische alevitische Tradition, eine Vielzahl mündlicher Werke hervorgebracht, die charakteristisch für heterodoxe (d. h. eher der „Peripherie“ als dem „Zentrum“ zuzuordnenden) Gemeinschaften sind. In dieser Studie soll das aus der Ursprungsregion hervorgegangene Werk Guharriz untersucht werden.
Das literarische und intellektuelle Niveau des Guharriz kann nicht als sonderlich hoch bezeichnet werden. Es enthält viele Rechtschreibfehler. Obwohl es im Prosastil geschrieben ist, enthält es auch Gedichte, von denen die meisten Nasser al-Husrev zugeschrieben werden. Die Bedeutung des Werks liegt darin, dass es nicht nur theologische Ausführungen enthält, sondern auch historische Anhaltspunkte liefert, und somit unter den in der Region entstandenen Schriftwerken am meisten dazu beiträgt, ein besseres Verständnis der in den Bergen lebenden, heterodoxen alevitisch-ismailitischen Gemeinschaft zu erlangen, die sich ansonsten durch eine mündliche Tradition auszeichnete. Ebenso wichtig ist die Tatsache, dass einige Elemente des Textes, wie z.B. die Schöpfungsgeschichten, denen der alevitischen Buyruk-Texte ähneln. Dies eröffnet uns eine andere Perspektive auf das anatolische Alevitentum. Beide Traditionen sehen in Ahmad Yassawi einen Heiligen – bei den Badachschan-Ismailiten findet sich dies in der Çerağname, die bei Beerdigungszeremonien rezitiert wird, und bei den Aleviten/Bektaschiten in der Vilayetname. In diesem Artikel wird die Meinung vertreten, dass der einzige Unterschied zwischen den Badachschan-Ismailiten und dem anatolischen Alevitentum darin besteht, dass erstere offiziell einem ismailitischen Staat angehören und daher in Bezug auf ihre religiöse Identität als „schiitisch“ gelten, wobei es auch in der Forschung keinen Zweifel an ihrer Zugehörigkeit gibt, während letzteres nach den Mongoleninvasionen in einem Umfeld des Mystizismus entstanden ist und offiziell keinem schiitischen Staat angehört, weshalb die Frage der Zugehörigkeit in Bezug auf die religiöse Identität nach wie vor umstritten ist. Doch abgesehen von der Debatte darüber, welcher religiösen Identität sie angehören, sind lassen sich große Ähnlichkeiten in Bezug auf die Tradition und das mündliche Material, das sie produzieren, konstatieren. Der Guharriz-Text ist eines der wichtigsten Artefakte, die uns heute zur Verfügung stehen.The Badakhshan Ismaili tradition, which originated in the south-eastern parts of Central Asia, in the region of the Hindu Kush, Pamir and Karakorum mountain ranges, not only copied various written orthodox Ismaili texts internally over the centuries, but also produced various oral works like the Anatolian Alevi tradition, belonged to a heterodox (belonging to the “periphery” rather than the “center”) community. In this study, I will try to analyze Guharriz among these texts. Guharriz’s literary and intellectual level is not high, as it is a work that emerged from the region itself. It contains many spelling mistakes. Although it is written in prose, it also contains poems, most of which are attributed to Nasir- i Khusraw. Its importance for us is that it is the most useful work produced in the region in terms of providing not only theological but also historical clues for our understanding of a mountainous heterodox Alevi-Ismaili society dominated by oral tradition. The fact that some of the elements in the text, such as the stories about creation, are just like those in the Alevi Buyruk texts, is also important for us, as it provides us with a kind of laboratory that can enable us to look at Anatolian Alevism from another perspective. Both traditions ascribe divinity to Ahmad Yassawi - the Badakhshan Ismaili tradition in Cheraghname, the Alevi-Bektashi tradition in Vilayetname-. In our opinion, the only difference between Bedakhshan Ismailism and Anatolian Alevism is that one is officially affiliated to an Ismaili state and therefore its religious identity is registered as Shiite and there is no doubt among scholars about its affiliation, whereas the other emerged historically in a Sufi environment after the Mongol invasions and therefore is not officially affiliated to any Shiite state and there is still controversy about which religious identity it belongs to. Apart from the debate over which religious identity they belong to, they are very similar in terms of tradition and the oral material they produce. Guharriz is one of the main works that provides us with this.Orta Asya’nın güneydoğu kesimlerinde, Hindikuş, Pamir ve Karakurum sıradağları bölgesinde ortaya çıkmış Bedahşan İsmailî geleneği, çeşitli yazılı ortodoks İsmailî metinlerini asırlardır kendi içlerinde sürekli kopyalamanın yanı sıra, tıpkı Anadolu Alevi geleneği gibi, heterodoks (“merkez”den çok “çevre”ye ait olan anlamında) bir topluma mahsus çeşitli şifahi eserler de üretmiştir. Biz bu çalışmada bu şifahi metinlerden Guharriz’i irdelemeye çalışacağız.
Bölgenin kendi içinden çıkan bir eser olan Guharriz’in edebî ve entelektüel düzeyi yüksek değildir. İçerisinde birçok yazım yanlışı vardır. Nesir tarzında yazılmış olmasıyla birlikte içinde çoğu Nasır-ı Hüsrev’e atfedilen şiirler de bulunmaktadır. Bizim açımızdan önemi, sözlü geleneğin hâkim olduğu dağlı heterodoks bir Alevi-İsmailî toplumu anlamamız bakımından, sadece teolojik mahiyette olmayıp tarihsel ipuçları da sunması açısından, bize göre bölgede üretilmiş en kullanışlı eser olmasıdır. Metnin içerisindeki bazı unsurların, örneğin yaratılış ile ilgili hikayelerin tıpkı Alevi Buyruk metinlerindeki gibi olması da bizlere Anadolu Aleviliğine bir başka açıdan bakmamızı sağlayabilecek bir tür laboratuvar sunması özelliğiyle, bizim için ayrıca önem taşır. Her iki gelenek de -Bedahşan İsmailîliği, cenaze töreni sırasında okunan Çerağname’de; Alevi-Bektaşi geleneği ise Vilayetname’de- Ahmed Yesevi’ye kudsiyet atfetmektedir. Bize göre Bedahşan İsmailîliği ve Anadolu Aleviliği arasındaki tek fark, birinin resmi olarak bir İsmailî devlete bağlı olması dolayısıyla dinî kimliğinin “Şii” olarak tescillenmiş olması bakımından aidiyeti konusunda akademisyenler arasında bir tereddüt söz konusu olmazken; diğerinin tarihsel açıdan Moğol istilaları sonrası tasavvufi bir ortamda ortaya çıkması ve resmî olarak herhangi bir Şii devlete bağlı olmaması dolayısıyla hangi dinî kimliğe ait olduğu konusunda hala tartışmalı olmasıdır. Hangi dinî kimliğe ait oldukları tartışması dışında, geleneksel açıdan ve ürettikleri şifahi malzeme açısından birbirlerine çok benzemektedirler. Guharriz metni, bize bunu sunan elimizdeki başlıca eserlerden biridir