Journal of Alevism – Bektashism Studies
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    Halil İbrahim ŞAHİN (2019). Âşıklık Yolunda Bir Kamber Matemî

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    Tarihi Bulgular ve Hakîki’nin Bilinmeyen Şiirlerinden Hareketle Karakoyunluların Mezhebi Eğilimleri Üzerine Yeni Tespit ve Görüşler

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    Die Glaubensstruktur und die Tendenzen der konfessionellen Bekenntnisse der Qara Qoyunlu haben schon immer die Aufmerksamkeit sowohl europäischer als auch türkischer und persischer Forscher auf sich gezogen und die betreffenden Forscher haben über dieses Thema verschiedene Erkenntnisse geliefert und Ansichten kund getan. Unter den Ansichten, die über dieses Thema kund getan worden sind, herrscht – jedoch - kein Konsensus; während einige Forscher der Ansicht waren, dass die Qara Qoyunlu der “Schia” oder dem “Gali Schia” gehörten, behaupteten andere Forscher hingegen, dass dieser Staat dem “sunnitischen” Glauben verbunden war. Dies führte zu widersprüchlichen Vorstellungen darüber, welchen Glauben und welche konfessionellen Bekenntnisse der Qara Qoyunlu Staat gehabt hätte. Diese Studie, die ausgehend von den differenzierten Ansichten und Feststellungen über die konfessionellen Bekenntnisse des Qara Qoyunlu Staates, die bis heute ihren etablierten Platz in der Literatur haben, erstellt wurde, befass sich prioritär mit den Erkenntnissen und Vorstellungen der Historiker, deren Untersuchungsgebiet Europa, Türkei und Persien umfassen. Im Anschluss+ an die Bewertung dieser Erkenntnisse und der Ideen erfolgt eine Bewertung der Erkenntnisse in den Werken der zeitgenössischen Historiker des Qara Qoyunlu Staates, um die Leser darauf aufmerksam zu machen. Die Forschungen, die sowohl während der Periode der Qara Qoyunlu als auch später durchgeführt wurden, wurden mittels einer kritischen Betrachtung im Rahmen der Disziplinen der Geschichte und der Volkskunde bewertet. Zusätzlich zu den bereits gewonnenen Erkenntnissen und Bewertungen haben wir im Rahmen unserer Feldstudie eine Sammlung (cönk) eines alevitischen Geistlichen mit neuen Liebesgedichten (gazel) festgestellt, welche höchstwahrscheinlich dem Qara Qoyunlu Herrscher Cihan Şah Hakiki gehörten und aus deren Inhalt neue Erkenntnisse und Ideen gewonnen wurden, über die diskutiert werden sollte. Mit dem Ergebnis dieser von uns neu gelieferten Erkenntnissen und der kritischen Bewertung der vorhandenen Literatur, welche als Ganzes berücksichtigt wurde, ist beabsichtigt worden, die Wissensverwirrung, die über die Glaubensstruktur des Qara Qoyunl Staates besteht und die daraus resultierende Ungenauigkeit und Unklarheit zu beseitigen.The belief system and denominational tendencies of Karakoyunlus have always interested both European and Turkish and Iranian researchers. These researches have set forth various findings and views on this subject. It is surely that there is no consensus within these views; while some researchers qualify the beliefs of Karakoyunlus as “Shia” or “Ghali Shia”, some of them have brought forward the view that this state belonged to the Sunni denomination. This situation has led to contradictory ideas on the question of the belief or denomination of the State of Karakoyunlu. This paper, based on various findings and views on the denominational tendencies of the State of Karakoyunlu which have figured in the literature to date, discusses findings and ideas set forth by historians from Europe, Turkey and Iran. After assessing these findings and ideas, the paper presents to reader findings which figure in the works of historians who lived concurrently with the State of Karakoyunlu. The researches, done both in the era of Karakoyunlus and in later periods, were assessed within the scope of history and folklore from a critical point of view. In addition to these findings and assessments, new findings and ideas, that need to be addressed, are set forth on the basis of the content of nine ghazals which we found in the “conk” of an Alevi “dede” during our fieldwork and which are likely to belong to Cihan Shah Hakiki, the ruler of Karakoyunlu. As a result of these new findings, that we made, and the critical analysis of the existing literature, it is aimed to eliminate the confusion about the belief system of the Karakoyunlu State, and ambiguity and uncertainty arising from it.Karakoyunluların inanç yapısı ve mezhepsel eğilimleri öteden beri gerek Avrupalı gerekse de Türkiye ve İranlı araştırmacıların dikkatini çekmiş ve söz konusu araştırmacılar bu konu hakkında çeşitli tespit ve görüşler ortaya koymuşlardır. Bu görüşlerde ise bir fikir birliğine varılamadığı görülmüş; bazı araştırmacılar Karakoyunluların inançları ile ilgili “Şii” ya da “Gali Şia” inancında olduklarını değerlendirirken, birtakım araştırmacı ise onların bu devletin “Sünni” inancına mensup olduğu görüşünü ileri sürmüştür. Bu durum Karakoyunlu Devleti’nin inanç yapısının nasıl olduğu hususunda çelişkili fikirlerin ortaya koyulmasına sebebiyet vermiştir. Karakoyunlu Devleti’nin mezhepsel eğilimlerine yönelik bugüne kadar literatürde yerini almış birbirinden farklı tespit ve görüşlerden hareketle hazırlanan bu makalemizde, öncelikle Avrupa, Türkiye ve İran sahası tarihçilerinin ortaya koymuş oldukları tespit ve fikirler ele alınmıştır. Bu tespit ve fikirlerin değerlendirilmesinin ardından ise Karakoyunlu Devleti’nin çağdaşı olan müverrihlerin eserlerinde yer alan tespitler değerlendirilerek okuyucunun dikkatine sunulmuştur. Gerek Karakoyunlular döneminde gerekse de sonraki dönemlerde yapılan araştırmalar eleştirel bir bakış açısıyla tarih ve halk bilimi disiplinleri çerçevesinde değerlendirmeye tabii tutulmuştur. Söz konusu tespit ve değerlendirmelere ilave olarak saha çalışmalarımızda bir Alevi dedesi cönkünde tespit ettiğimiz ve Karakoyunlu hükümdarı Cihan Şah Hakiki’ye ait olma olasılığı yüksek bir ihtimal olan sekiz gazelin içeriğinden yola çıkarak konu ile ilgili üzerinde düşünülmesi gereken yeni tespitler ve fikirler ortaya koyulmuştur. Yaptığımız bu yeni tespitler ve mevcut literatürün bir bütün olarak eleştirel bir gözle ele alınması neticesinde Karakoyunlu Devleti’nin inanç yapısı ile ilgili bilgi karmaşası ve bundan kaynaklı oluşan bulanıklık ve belirsizliğin giderilmesi hedeflenmiştir

    Hz. Ali Cenknamelerinde Toplumsal Konumlandırmalar: ‘Kan Kalesi Cengi Örneklemi’

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    Literarische Texte enthalten unabhängig ihrer mündlichen oder schriftlichen Überlieferung Spuren der Zeit, in der sie entstanden sind. Diese Spuren offenbaren sich manchmal direkt, manchmal durch Allegorien und Symbole. Dabei liegt insbesondere die mündliche Überlieferung zum Zwecke der Weitergabe gesellschaftlicher Codes an die nächsten Generationen nicht weit entfernt vom betreffenden sozialen Inhalt. Jedoch begräbt der mehrere Jahrhunderte andauernde Entstehungsprozess oft diese Spuren tief im Erzählstrom. Wenn auch die Erzählung in diesen Fällen durch Aktivierung des kollektiven Unterbewußtseins weiterhin ihre Funktion erfüllt, so ist es aber dennoch nicht leicht zu verstehen, wie eine solche Funktion realisiert wird. Die Moderne Wissenschaft versucht mit Begriffen wie Psychoanalyse, Mythos, Archetyp, kollektivem Unterbewusstsein diesen Teil der Funktion des literarischen Textes, der das Individuum und die Gesellschaft gleichzeitig beeinflußt, zu beleuchten. Sowohl der Strukturalismus als auch die psychoanalytische Literaturtheorie versuchen, den genannten Mechanismus der Literatur zu begreifen. In diesem Zusammenhang handelt es sich bei den Hz. Ali Cenkname (Kriegsbücher über Imam Ali) um unschätzbare Quellen, die dazu beitragen, den Zeitraum, in dem sie entdeckt wurden, zu verstehen. Die vorliegende Arbeit versucht den als “Schlacht um die Festung Kan” genannten Text über seine strukturellen Eigenschaften zu analysieren. Die Art und Weise, wie der Islam, Prophet Muhammed und Imam Ali hierin positioniert wurden, wurde in unserer Analyse rund um das Handlungsgeflecht untersucht. In diesem Zusammenhang versucht die Analyse zu bestimmen, auf welche Form der gesellschaftlichen Positionierung die Erzählung hinweist. Über konkrete Beispiele wird konstatiert, wie Imam Ali die Annahmen des Textes beeinflußt hat. Zuerst wird die zentrale Rolle von Prophet Muhammed, die er in der islamischen Gesellschaft einnimmt, seine Auserwähltheit durch Allah über das Handlungsgeflecht behandelt. Die Bestimmung von Imam Ali durch den Propheten Muhammed und durch Allah, seine Funktion als Vertreter des Islam wird in ähnlicher Weise dargelegt. Die Demonstration der Überlegenheit des Islam gegenüber dem Götzendienst, dem Christentum und dem Judentum durch die Aktionen des Imam Ali wird in der Studie analysiert. Die Analyse erwähnt auch die Feststellung, dass Imam Ali nach Angaben des Textes den Islam über zwei Dimensionen vertritt, zum einen über die Dimenision des Kriegs und zum anderen über die Dimension der Wissenschaft. Der Stellenwert des Bildes, das aus dieser zweidimensionalen Erzählung resultiert, wurde im Handlungsgeflecht ebenfalls anaylisiert. Man erlangte über das Bild der Ehli Beyt genannten Prophetenfamilie im Text eine hierarchische Reihenfolge. Ebenso verdeutlicht die Studie auch, dass in dem analysierten Text der Unterschied zwischen dem Prophet Muhammed und anderen Muslimen genauso fiktionalisiert wurde wie der Unterschied zwischen Imam Ali und den übrigen Weggefährten von Prophet Muhammed und dass die im Ereignisse im Text weniger mit der Entstehungs- und Expansionschronik des Islam als vielmehr mit dem Leben von Imam Ali parallel verliefen. Die Analyse behandelte auch die Intertextualität zwischen den Erlebnissen von Imam Ali und den Erlebnissen von Prophet Moses. Wenn man sich den Islam von der Behandlungsperspektive her als eine Religion vorstellt, die sich auf eine zweiteilige Struktur stützt und zwar auf die Dimension des Glaubensbekenntnisses (itikat) und auf die Dimension des religiösen Verhaltens (amel), so ist in dem ganzen zugrundegelegten Text zu sehen, dass die erste Dimenision mit dem Begriff “Märtyrertod” (şehadet) und die zweite Dimension mit dem Begriff “Glaubenskrieg” (cihat) symbolisiert wird. In diesem Zusammenhang wurde auch darauf hingewiesen, dass literarische Erzählungen wie Cenkname (Kriegsbücher), die eine der historischen Quellen bilden, welche sich mit dem aus heutiger Sicht immer noch ernsthaft problematischen Verhältnis zwischen Islam-Jihad befassen, die gesellschaftlichen Codes bestimmen und diese an die nächsten Generationen weitergeben. Mit der Studie wurde wurde ein Beitrag in Lesungen geleistet, die sich mit der Nomadengesellschaft, dem kriegerischen Führer und der Kriegsökonomie befassen. Am Ende all dieser Feststellungen stellte sich heraus, dass die Kriegsbücher über Imam Ali bei der Feststellung und Analyse des islamischen Bewusstseins eine sehr wichtige Funktion haben.Literary texts, belonging either to oral or written tradition, bear the traces of a period in which they have emerged. These traces sometimes manifest themselves directly, and sometimes trough allegory and symbols. Especially oral tradition is not far from social context in question, in order to pass social codes down to the next generations. However, formation process, which has usually continued for centuries, embeds these traces into the depths of narrative material. In such cases, although narrative continues to fulfil the mentioned function by stimulating collective subconscious, it is not easily understandable how such function occurs. Modern science tries to illuminate this part of the functioning of literary text, which affects simultaneously individual and society, through concepts such as psychoanalysis, myth, archetype, collective subconscious etc. Both structuralism and psychoanalytic literary theory try to comprehend the above-mentioned mechanism of literature. In this context, Hz. Ali’s Cenknames are unique source for comprehending the period in which they were emerged. In our paper, we tried to analyse the text titled Blood Castle Cenk (Kan Kalesi Cengi) over its structural properties. We analysed how Islam, Prophet Muhammed, and Imam Ali were positioned in the text around storyline. In this context, we tried to determine what kind of social positioning narrative has pointed out. We determined Imam Ali’s influence on the construct of the text through concrete examples. Firstly, we addressed Prophet Muhammed’s position in the centre of Islamic society and his chosennness by Allah over the storyline. In a similar manner, we showed Imam Ali’s function, which had been chosen by Prophet Muhammed and Allah and which represents Islam. Superiority of Islam to Idolatry, Christianity and Judaism were showed by Imam Ali’s actions and analysis of this was made. We dwelt upon determination that Imam Ali’s representation of Islam was addressed bilaterally as jihad (holy war) and scholarship (science) in the text. We analysed the appearance of this bilateral narration in the storyline. We reached to a hierarchical order of the prophet family, named Ahl al-Bayt, from their appearances within the text. Similarly, we determined that the difference between Prophet Muhammed and other Muslims in Islamic society was fictionalized exactly the same within the text between Imam Ali and other sahabas (companions of Prophet Muhammed), and that the events in the texts go parallel with Imam Ali’s own life rather than chronology of Islam’s emergence and spread. We dwelt upon intertextuality between Imam Ali’s and Prophet Musa’s adventures. If we think of Islam as a religion in a two-piece structure as itiqad (faith) and amal (action), we see, throughout the text, that the former was symbolized by the kalima shahadah (the word/the declaration of testimony of faith), and the latter by the concept ‘jihad’. We have shown that literary narratives, such as cenknames that are one of historical sources treating the Islam-jihad relationship, which is even today a serious issue, determined social codes in this context and passed them down to the next generations. We prepared ground for the future readings on nomadic society, warrior leader and war economy, in particular. As a result of all of these, it was seen that Imam Ali’s Cenknames had an important function in determining and analysing collective consciousness of Islamic society.Edebi metinler ister sözlü isterse yazılı geleneğe ait olsunlar ortaya çıktıkları dönemin izlerini taşırlar. Bu izler kimi zaman doğrudan kimi zaman alegori ve semboller aracılığıyla kendini gösterir. Özellikle sözlü gelenek, toplumsal kodların nesiller boyu aktarılabilmesi amacıyla söz konusu toplumsal içeriğe uzak değildir. Ne var ki çoğu zaman asırları bulan oluş süreci, bu izleri anlatı malzemesinin derinliklerine gömer. Bu durumlarda anlatı, kolektif şuuraltını harekete geçirerek bahsedilen işlevini yerine getirmeye devam etse de böylesi bir işlevin nasıl gerçekleştiği kolayca anlaşılamaz. Modern bilim, psikanaliz, mit, arketip, kolektif şuuraltı vb. kavramlarla edebi metnin bireyi ve toplumu eşzamanlı etkileyen işleyişinin bu kısmını aydınlatmaya çalışır. Gerek yapısalcılık gerekse psikanalist edebiyat kuramı, edebiyatın sözü edilen mekanizmasını kavramaya çalışır. Bu bağlamda Hz. Ali Cenknameleri, ortaya çıkarıldıkları dönemi kavrayabilmek adına eşsiz kaynaklardır. Çalışmada “Kan Kalesi Cengi” adlı metin yapısal özellikleri üzerinden analiz edilmeye çalışıldı. İslam, Hz. Muhammed ve İmam Ali’nin nasıl konumlandırıldıkları olay örgüsü etrafında incelendi. Bu bağlamda anlatının nasıl bir toplumsal konumlandırmayı işaret ettiği belirlenmeye çalışıldı. İmam Ali’nin metnin kurgusuna ne şekilde tesir ettiği somut örnekler üzerinden tespit edildi. İlk olarak Hz. Muhammed’in İslam toplumunun merkezindeki konumu, Allah tarafından seçilmişliği olay örgüsü üzerinden ele alındı. İmam Ali’nin Hz. Muhammed ve Allah tarafından seçilmiş, İslam’ı temsil eden işlevi benzer şekilde gösterildi. İslam’ın putperestlik, Hristiyanlık ve Musevilikten üstünlüğünün Hz. Ali’nin eylemleriyle gösterilmesi tahlil edildi. Hz. Ali’nin İslam’ı temsil edişinin metinde cihat ve ilim şeklinde iki yönlü ele alındığı tespiti üzerinde duruldu. Söz konusu iki yönlü anlatımın olay örgüsündeki görünümü analiz edildi. Ehli Beyt olarak adlandırılan peygamber ailesinin metin içerisindeki görünümlerinden hiyerarşik bir sıralamaya ulaşıldı. Benzer bir şekilde İslam toplumunda Hz. Muhammed ve diğer Müslümanlar arasındaki farkın İmam Ali ve diğer sahabeler arasında metin içerisinde aynen kurgulandığı, metindeki olayların İslam’ın ortaya çıkış ve yayılma kronolojisinden çok İmam Ali’nin kendi hayatıyla paralel ilerlediği görüldü. İmam Ali’nin macerası ile Hz. Musa’nın macerası arasındaki metinlerarasılık üzerinde duruldu. İslam’ın bir din olarak ele alınışı itikat ve amel olarak iki parçalı bir yapı şeklinde düşünülecek olursa metin boyunca ilkinin “şehadet” kelimesi ile ikincisinin ise “cihat” kavramıyla sembolize edildiği görüldü. Günümüzde de ciddi bir mesele olmaya devam eden İslâm-cihat ilişkisini işleyen tarihi kaynaklardan biri olan cenknameler gibi edebi anlatıların da bu bağlamda toplumsal kodları belirlediği ve sonraki kuşaklara aktardığı gösterilmiş oldu. Özellikle göçebe toplum, savaşçı lider ve savaş ekonomisi üzerinden yapılacak okumalara katkı sunuldu. Bütün bunların sonunda Hz. Ali Cenknameleri’nin İslam toplumunun kolektif bilincinin tespit ve tahlilinde çok önemli bir işleve sahip olduğu görüldü

    Buyruk ve İmam Cafer Hz. Ali’nin Ezoterik Bilgisi: The Esoteric Knowledge of Ali

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    Die inneralevitischen Diskussionen zum Alevitum lassen sich zu einer Grundsatzfrage zur Identität bündeln: Ist das Alevitum innerhalb oder außerhalb des Islam zu verorten? Für viele alevitische Erbpriester der älteren Generation ist diese Frage einfach zu beantworten: Das Alevitum ist der wahre Kern des Islam. Es ist der auf Geheimwissen aufbauende, wahre Islam, den Ali und seine Abkömmlinge gelehrt und innerhalb ihrer eingeschworenen Gemeinschaften tradiert haben. Einige alevitische Erbpriester (Dede / Pir) beziehen ihr geistiges Amt und das damit verbundene Wissen aus einer Abstammung von Ali und lassen die Lehre des Alevitums in der Frühphase des Islam beginnen. In den Buyruk sollen deutliche Hinweise bestehen, dass die Lehre mit den ersten treuen Anhängern Muhammeds entstanden sei und nur Abkömmlinge Ali´s berechtigt sind, auf dieses schriftlich fixierte aber mündlich gelehrte Wissen zuzugreifen. Die gegenteilige Sicht sieht die Ursprünge des Alevitums nicht in der Frühphase des Islams und lehnt bezüglich der Entstehung des Alevitums eine geographische Verortung in der arabischsprachigen Welt kategorisch ab. Betrachtet man diesen Grundsatzstreit als Folge einer Identitätskrise, so müssen die Ursachen in der Entwicklungsgeschichte der Aleviten gesucht werden. Hier scheint das Verhältnis zu Schriftlichkeit und Schriften an sich ein wichtiger Faktor zu sein. Auch wenn unter den Aleviten die weit verbreitete Annahme dominiert, dass das Alevitum auf mündlicher Überlieferung basiert, bilden zahlreiche Schriften die Grundlagen jener mündlichen Überlieferungen aus denen Aleviten ihre religiösen, soziokuluturellen und auch politischen Grundsätze ableiten. Besonders hervorzuheben sind die als Buyruk bekannten Schriften, die inhaltlich bisher kaum analysiert wurden. Die Buyruk sind Träger eines speziellen Narratives, in denen Muhammed und Ali die Hauptfiguren sind und als Begründer der Religion dargestellt werden. Der Glaube, dass von Muhammed an Ali diktiertes esoterisches Wissen sich über die 12 Imame tradiert und erhalten haben soll, spiegelt sich letztendlich in der mündlichen wie auch schriftlichen Überlieferung des Alevitums wider. Auch wenn diese Schriften in der Tradition der Aleviten ihren festen Platz hatten, so scheinen sie seit Mitte des 20. Jahrhunderts an Bedeutung und Präsenz verloren zu haben. In dieser Untersuchung werden Ursachen für den Verlust der Bedeutung der Buyruk kurz skizziert und das Narrativ von esoterischem Wissen im Besitz der Ali´s dargelegt.The debates done on Alevism among Alevis on the aspect of whether Alevism lies inside or outside of Islam, can be combined through identity, which is a principal question. Many Alevi “dedes”, members of the older generation, will give a simple answer to this question: “Alevism is the true essence of Islam.” Alevism is true Islam which is based on secret knowledge, taught by Ali and his descendants, and bequeathed to devout community. Some Alevi “dedes” and “pirs” ground their spiritual positions and their knowledge related to this on the fact that they are Ali’s descendants, and they also believe that Alevi dogma arose in the early period of the Islam religion. There are clear signs in “Buyruks” that Alevi dogma arose together with companions who sincerely believed in Prophet Muhammad from the beginning, and that only Ali’s descendants are entitled to use verbally this dogmatic knowledge, which is however in writing form. The view opposing this assessment indicates that Alevism does not originate from the early period of Islam and categorically refuses to relate the origin of Alevism to Arabic-speaking world. The fact that this principal debate is seen as a manifestation of an identity crises necessitates a research of the causes in the developmental history of Alevism. In this context, the relation between textuality and written works seems to be an important factor in essence. Although the idea that Alevism is based on oral narratives is widely accepted among Alevis, many written works from which Alevis derived their religious, socio-cultural and political principles form the basis of these oral knowledge. The written works known as “Buyruk”, which content has been subject to very limitted analysis to date, shoould be especially emphisezed. “Buyruk” is a special narration which presents Prophet Muhammad and Ali as the most important characters of Alevism and as founders of this belief. The belief concerning preserving and handing down through the Twelve Imams secret knowledge that Prophet Muhammad taught Ali, reflects consequently the written and oral tradition of Alevism. Even if these writings have a steady place in Alevi tradition, they seem to have lost their importance and existence since the mid-20th century. This paper will briefly analyse the reasons why “Buyruks” lost their importance and will describe the narration concerning secret knowledge saved by Ali.Aleviler arasında ‘Alevilik İslam’ın içinde mi yoksa dışanda mı?’ cihetinde Aleviliğe dair yapılan tartışmalar ilkesel bir soru olan kimlik üzerinden birleştirilebilir. Yaşlı nesle mensup birçok Alevi dedesi bu soruya “Alevilik İslam’ın gerçek özüdür” şeklinde basit bir cevap verecektir. Alevilik, gizli bilgiye dayalı, Hz. Ali ve onun soyundan gelenler tarafından öğretilen ve buna candan inanmış cemaate miras bırakılan gerçek İslam’dır. Bazı Alevi dede ve pirleri, sahip oldukları manevi makamlarını ve bununla ilintili olarak bilgilerini Hz. Ali’nin soyundan gelmelerine dayandırıp, keza Alevi dogmasının da İslam dininin ilk döneminde ortaya çıktığına inanmaktadırlar. Buyruk’larda, Alevi dogmasının Hz. Muhammed’e baştan beri samimi olarak inanan sahabelerle birlikte ortaya çıktığına ve sadece Hz. Ali’nin soyundan gelenlerin bu yazılı olarak düzenlenmiş lakin sözlü olarak dogmatik bilgiyi kullanmaya yetkili olduğuna dair belirgin işaretler vardır. Bu değerlendirmeye karşı çıkan muhalif görüş ise, Aleviliğin köken olarak İslam’ın ilk dönemi ile münasebeti olmadığını belirtip, Aleviliğin ortaya çıkışını coğrafi olarak Arapça konuşan dünya ile ilişkilendirmeyi kategorik olarak reddetmektedirler. Bu esasa dayalı tartışmanın bir kimlik krizinin tezahürü olarak görülmesi sonuç olarak Aleviliğin gelişim tarihindeki sebeplerin araştırılmasını elzem kılar. Bu bağlamda metinsellik ve yazılı eserler arasındaki ilişki esas itibariyle önemli bir etken gibi görünüyor. Aleviler arasında yaygın bir şekilde Aleviliğin nakli temelllere dayalı olduğu fikri hakim olsa da, Alevilerin dini, sosyo- kültürel ve siyasi ilkelerini türettiği birçok yazılı eser bu nakli bilgilerin temelini oluşturur. Bugüne kadar içerik olarak ancak çok sınırlı bir analize tabi tutulan Buyruk ismi adı altında bilinen yazılı eserlere özellikle vurgu yapılması gerekir. Buyruklar, Hz. Muhammed ve Hz. Ali’nin Aleviliğin en önemli karakterleri olduğunu ve onları bu dinin kurucusu olarak gösteren özel bir anlatımın taşıyıcısıdır. Hz. Muhammed tarafından Hz. Ali’ye öğretilen gizli bilginin 12 İmam üzerinden aktarıldığı ve korunduğuna dair inanç sonuç itibariyle Aleviliğin yazılı ve sözlü geleneklerini yansıtır. Bu yazılı eserler Alevi geleneğinde sağlam bir yere sahip olsalar bile, 20. yüzyılın ortalarından itibaren önemlerini ve mevcudiyetlerini kaybetmiş görünüyorlar. Bu çalışmada Buyrukların önemlerini yitirmelerinin sebebleri kısaca irdelenecek ve Hz. Ali’nin tasarrufunda bulunan gizli bilgiye dair anlatı betimlenecektir

    Teresa Bernheimer (2016). Ali’nin Ailesi: Ehlibeyt ve İlk Aleviler

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    Pir Sultan Abdal, Dönemi ve O’nu Yaratan Koşullar

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    Pir Sultan Abdal ist eines der sieben bedeutenden Barden des alevitischen Glaubens, der im 16. Jahrhundert in der Osmanischen Gesellschaft gelebt hat und mit seinen Gedichten und Aktionen eine berühmte Persönlichkeit wurde. Informationen über sein Leben beruhen eher auf Erzählungen, die in der Sprache der Menschen zu Legenden geworden sind. In den Osmanischen Archiven gibt es keine zuverlässigen Informationen über seine Lebzeit, über sein Leben und seine Aktionen. Manche Forscher haben trotz dieser Unzulänglichkeiten in den Osmanischen Archiven geforscht und sind eher auf partielle als auf vollständige Informationen gestoßen, ohne dass diese Informationen jedoch erhellende und überzeugende Angaben sowohl über sein Leben, seine Persönlichkeit, sein Geburts- und Todesdatum als auch darüber lieferten, ob es auch wirklich Hızır Pascha war, der ihn hängen ließ, der wohl zuvor sein Novize gewesen war und später dann zum Gouverneur von Sivas wurde. Darüber werden wir nur in den Gedichten von Pir Sultan Abdal informiert. Um Pir Sultan Abdal richtig zu deuten, um die gesellschaftlichen Bedingungen seiner Lebzeit gut zu begreifen, um das Wesen seiner Gedichte, welche die wichtigste Waffe seiner Aktionen waren, zu verstehen, bedarf es prioritär des Verständnisses der materiellen und der kulturellen Textur der Osmanischen Gesellschaft des 16. Jahrhunderts. Gelingt es uns, dieses Gefüge gut verständlich darzustellen, dann können wir auch die Geschichte um Pir Sultan Abdal besser verstehen und bewerten. Pir Sultan Abdal als Dichter ist das Produkt dieser gesellschaftlichen Voraussetzungen. Er hat die Vorstellungen, Sehnsüchte und Forderungen des Volkes, in dessen Mitte er aufgewachsen ist, mit religiösen Parolen geschmückt und diese als religiöse Gedichte mit seinem Saiteninstrument saz gesungen und sie als ein Anführer-Dichter zusammen mit seinem Volk in einen Kampf umgewandelt. Wenn wir seinem Kampf Gehör schenken, dürfen wir nicht mal einen Augen blick lang aus den Augen verlieren, dass er das Produkt der Atmosphäre und der Voraussetzungen ist, worauf wir von Anfang hinweisen haben und dass er gemäß der Philosophie, die ihn geprägt hat, in allen Bereichen konträr zu den Osmanen stand.Pir Sultan Abdal, who lived in 16th century Ottoman society and became a public character with his poems and acts, is one of the seven great Alevi bards. The knowledge about his life is based mostly upon legendary narratives. There is no reliable information on his life and acts in the Ottoman records concerning the era in which he lived. Despite this inadequacy, certain researchers have reached some, if not all, information in the Ottoman archives, but these information also do not give enlightening and persuasive knowledge about the life of Pir Sultan Abdal, his personality, dates of his birth and dead, whether Hizir Pasha, who was Pir Sultan’s follower and then the governor of Sivas, really had him executed by hanging . Nevertheless, we learn from the poems of Pir Sultan. First of all, the material and cultural texture of the 16th century Ottoman society should be set forth in order to interpret Pir Sultan Abdal correctly, to analyse the social conditions of the era he lived in, and to understand the essence of his poems which are the greatest weapon of his struggle. When we set forth this texture in the right way, we will have interpreted and understood the case of Pir Sultan Abdal correctly. Pir Sultan Abdal is a poet who is product of these circumstances. He has become a leader-bard who expressed the thoughts, aspirations and demands of the community he was brought up in, with saz and expressions adorned with various religious mottos, and transformed them together with his community into struggle. While paying attention to his struggle, we should not disregard, even for a moment, that he is the product of the environment and conditions we have tried to explain from the beginning and that the philosophy that produced him contradicts the Ottoman Empire in every field.Pir Sultan Abdal, 16. yüzyıl Osmanlı toplumunda yaşamış ve şiirleri ve eylemiyle halka mal olmuş olan Alevi inancındaki yedi ulu ozandan biridir. Yaşamı hakkındaki bilgiler daha çok halk dilinde efsaneleşmiş anlatımlara dayanmaktadır. Yaşadığı dönemle ilgili olan Osmanlı kayıtlarında yaşamı, eylemleri hakkında sağlıklı bilgilere rastlanmamaktadır. Bu yetersizliğe karşın kimi araştırmacılar, Osmanlı arşivlerine girerek tam olmasa da bazı bilgilere ulaşmışlardır, ama bunlar da Pir Sultan Abdal’ın yaşamı, kişiliği, doğum-ölüm tarihleri, gerçekten kendini astıranın daha önce müridi, sonra Sivas valisi olan Hızır Paşa mı olduğu hakkında aydınlatıcı ve ikna edici bilgiler vermemektedir. Bunları ancak Pir Sultan’ın şiirlerinden öğreniriz. Pir Sultan Abdal’ı doğru değerlendirmek, yaşadığı dönemin toplumsal koşullarını iyi irdelemek, mücadelesinin en büyük silahı olan şiirlerinin özünü iyi algılamak için öncelikle 16. yüzyıl Osmanlı toplumunun maddi ve kültürel dokusunu ortaya koymak gerekir. Bu dokuyu iyi bir biçimde ortaya koyduğumuz zaman Pir Sultan Abdal olayını da doğru bir biçimde kavramış ve değerlendirmiş oluruz. Pir Sultan Abdal, bu koşulların ürünü bir ozandır. İçinde yetiştiği halkın düşüncelerini, özlemlerini ve taleplerini, çeşitli dini parolalarla süslenmiş deyişlerle, sazıyla dile getirmiş ve halkıyla birlikte mücadeleye dönüştüren bir lider-ozan olmuştur. Onun mücadelesine kulak verirken, onun baştan beri anlatmaya çalıştığımız ortamın ve koşulların ürünü olduğunu ve kendisini yetiştiren felsefenin gereği her alanda Osmanlı’yla ters düştüğünü bir an için bile olsa gözden ırak tutmamalıyız

    Mucizenin İkonografisi: Miraç ve Miraçnameler

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Prozedur, die sich vom Begriffselement der Auffahrt in den Glaubensvorstellungen der Antike hin zum Wunder der Himmelfahrt im islamischen Glauben entwickelt hat und zeigt die Behandlungsformen des Themas der islamischen Himmelfahrt in der islamischen Bildmalerei. Das Miraçname genannte Werk wurde im Jahre 1436 in Herat nach einer Anweisung von Şahruh, dem Sohn des Herrschers Tamarland (Emir Timur), in die osttürkische Sprache übersetzt, wobei der Text kalligrafisch von Malik Bahşi verfaßt wurde. Die vorliegende Studie zeigt die Notwendigkeit, dass die Forschungen auf diesem Gebiet mit viel umfassenderen interdisziplinären Methoden – wie Theologie, Soziologie und Kunstgeschichte - unterstütz und durchgeführt werden müssen. Wir sind der Meinung, dass die Studien, die wir mit der Unterstützung von ADO (Alevi Düşünce Ocağı/Alevitisches Philosophie-Zentrum) durchführen, in letzter Konsequenz auch der ikonografischen Lesart über islamische Kunst und Literatur, die entwickelt werden, eine neue Dimension und ein neues Verständnis verleihen und eine Plattform für noch größere Studien ermöglichen werden. Das Interesse an einer Auffahrt gen Himmel, Fimamaent und Paradies läßt sich bis an die ältesten Mythen und Glaubensvorstellungen zurückverfolgen, welche auf Spuren der Menschheit hindeuten. Wie bekannt, konnten sich Menschen im Maßstab ihrer Mythenbildung sozialisieren. Wie man dies auch in den von unseren Neandertaler Cousins vor 65.000 Jahren gemalten Höhlenbildern sehen kann, zählte jegliches Bild der Himmelfahrt und/oder jegliche Phantasi daran zu den wichtigsten Faktoren der Mythenbildung der Meschheit. Die ikonograrische Lesung der Himmelfahtbilder führt uns quasi zu einer Reise innerhalb der Menschheitsgeschichte. Zum Beispiel ähnelt das doppelköpfige Reittier-Bild (Burak imgesi), das in dem ersten Bild über die Himmelfahrt (miraç) zu sehen ist, hinsichtlich einiger seiner Aspekte, von denen angenommen wird, dass sie in Verbindung mit dem altäygptischen Gott Tithoes (Tutu) stehen, mythologischen Wesen wie Chimaira (Kimera), Karkemish Sphinx (Kargamış sfenksi), Mutter Umai (Umay Ana), Vogel Phönix (Hüma kuşu), Schahmaran (Şahmeran) u.ä. Es ist umstritten, ob das in der Geschichte der muslimischen Völker stellenweise vorkommende Bilderverbot aus den Primärtexten des Islam hervorgeht oder ob es aus den unterschiedlichen kulturellen Eigenschaften der muslimischen Völker abzuleiten ist. Dabei zeigt sich deutlich, dass einige Vertreter, die dieses Verbot in Zusammenhang mit dem Islam erwähnen, aufgrund der Zugangsprobleme, die sie gegenüber den Primärquellen des Islam haben, unzureichende Informationen liefern. Wir sind der Meinung, dass die Untersuchungen über diese Themen nicht nur einen einfach gehaltenen disziplinären Rahmen erfordern, sondern interdisziplinäre Arbeitsperspektiven und vielseitig begabte Forscher bedürfen. Geprägt von diesen Vorstellungen, freuen wir uns, die Öffentlichkeit auf unsere Arbeit aufmerksam zu machen.This paper addresses approaches to the Miraj problem in Islamic art by discussing the period from the ascension element in ancient beliefs to the Miraj miracle in Islam. Mirajnameh, translated into East Turkish by Mir Haydar in Herat in 1436 by command of Shahrukh son of Timur, was written down by Malik Bahshi. Our paper puts forward the necessity of carrying out larger researches with interdisciplinary methods, supported by disciplines such as theology, sociology and art history. We think that these researches, carried out with the support of Alevi Philosophy Centre, have brought a new dimension and perspective to iconographic readings developed as to Islamic art and literature in the last analysis, and have set ground for more extended researches. The interest in ascension to heaven/paradise goes to the earliest myths/beliefs. As is well known, humans became socialized to the degree that they could create myths. As it is seen in 65 000-year-old cave paintings done by Neanderthals, the image and/or dream of ascension to heaven was one of the most important elements of the human’s myth-creation process. The iconological reading of the paintings of Miraj takes us on a journey through the history of mankind. For example, the image of two-headed “Burak” in the first painting of Miraj resembles mythological creatures, such as Chimera, sphinx from Karkamish, harpy- siren, Umay- the Huma, Shahmaran etc., that can be related in some aspects to the image of Tutu, ancient Egyptian god. Aniconism, that partly occurs in the history of Muslim societies, is a question of debate whether aniconism comes from the core texts of Islam or different cultural characteristics of Muslim people. It is seen that some of those who mention this prohibition together with Islam, deduce from outdated knowledge due to access problems to the core sources of Islam. We think that researches on these subjects need researchers who are polymath and can use interdisciplinary perspectives in their work rather than only one discipline. We are pleased to present our research with these ideas to public opinion.Bu çalışmada antik inanışlardaki uruç ögesinden İslam inancındaki Miraç mucizesine gelen süreç ele alınarak Müslüman resminde Miraç meselesinin ele alınma şekilleri görülecektir. Emir Timur’un oğlu Şahruh’un emri ile Mir Haydar tarafından 1436 yılında Herat’ta Doğu Türkçesine tercüme edilen Miraçname Malik Bahşi’nin hattıyla yazılmıştır. Elinizdeki çalışmamız, alana dair çok daha geniş araştırmaların disiplinlerlerarası yöntemlerle -ilahiyat, sosyoloji ve sanat tarihi gibi bilim dallarından da desteklenerek- yürütülmesi gerekliliğini de ortaya koymuştur. ADO Alevi Düşünce Ocağı destekleri ile yürüttüğümüz bu çalışmaların son tahlilde İslam sanat ve edebiyatına dair geliştirilen ikonografik okumalara yeni bir boyut ve anlayış getirdiği ve daha geniş araştırmalara zemin hazırladığını düşünüyoruz. Göğe/semaya/Cennete yükselmeye olan ilgi, insanın izleri takip edilebilen en eski mitlerine/inançlarına kadar gitmektedir. Malum olduğu üzere, insanlar mit üretebildiği ölçüde toplumsallaşmıştır. Neandertal kuzenlerimizin yaptığı 65.000 yıllık mağara resminde görüleceği üzere, göğe yükselme imgesi ve/veya hayali her türüyle insanın mit üretme süreçlerinin en önemli ögelerinden biri olmuştur. Miraç resimlerinin ikonolojik okuması bizi adeta insanlık tarihinde seyahate çıkarmaktadır. Mesela ilk Miraç resminde bulunan çift başlı Burak imgesi, bazı yönleri itibariyle Eski Mısır Tanrısı Tutu imgesiyle bağlantılı olduğu varsayılabilecek Kimera, Kargamış sfenksi, Harpy- Siren, Umay Ana- Hüma kuşu, Şahmeran vs. gibi mitolojik varlıklara benzemektedir. Müslüman toplumların tarihinde yer yer görülen tasvir yasağının İslam’ın temel metinlerinden mi, Müslüman halkların farklı kültürel özelliklerinden mi geldiği tartışma konusudur. Bu yasağı İslam ile birlikte ananlardan bir kısmının İslam’ın temel kaynaklarına erişim sorunları yüzünden eksik bilgilerle çıkarım yaptığı görülmektedir. Bu konulardaki araştırmaların salt bir disiplin çerçevesinden değil de, interdisipliner çalışma perspektiflerine ve hezarfenane çalışabilecek araştırmacılara ihtiyaç duyduğunu düşünüyoruz. Bu düşüncelerle çalışmamızı, kamuoyunun dikkatine de sunmaktan mutluluk duymaktayız

    Uluslararası İzmir Alevilik-Bektaşilik Günleri ve Uluslararası Alevi Ritüelleri Sempozyumu’ndan Akılda Kalanlar

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    Ali’den Yar Ali’ye, Şah Kulu’ndan Allah Kulu’na: XVI. Yüzyıl Erzincan ve Kemah Şehirleri Kişi Adları Hakkında

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    Es zeigt sich, dass die Studien über Namenforschungen in den letzten Jahren insbesondere auf der Grundlage der Steuerregister (tahrir defteri), die eine der Quellen der Stadtgeschichte in der Osmanischen Periode darstellen, an Schwung gewonnen haben. Es ist jedoch immer noch nicht möglich zu sagen, dass analytische Studien über Namenkunde betrieben werden, obwohl Yılmaz Kurt durch seine vor vielen Jahren veröffentlichten Studien in den Entwicklungsprozess der Namenfsforschung beigetragen hat und Mehdi İlhan mit einigen seiner Arbeiten den Studien im Kontex ihrer Entwicklung die notwendige Richtung gegeben hat und eine Literatur darüber vorhandenen ist. Zur Durchführung dieser Art von Studien ist es vielleicht notwendig, dass mehr Beispiele - wie in diesem vorliegenden Fall – präsentiert werden. Den Gegenstand der vorliegenden Arbeit bilden zwei Städte, die verhältnissmäßig spät in den Herrschaftsbereich der Osmanen und zwar zu Anfang des XVI. Jahrhunderts und im Zuge des Çaldıran Krieges, einbezogen wurden. Die Steuerregister, die drei Jahre nach der Eroberung erstellt wurden und die ausführlichen Steuerverzeichnisse (mufassal defterleri) aus dem Jahre 1530 bilden die verwendeten Quellen in dieser Arbeit. Am Ende der Arbeit haben wir eine kleine Liste gebildet, um die Aufmerksamkeit auf die Verwendung von einigen Namen zu lenken, wobei wir anders als in ähnlichen Studien von dem Stil abgesehen haben, die in Prozenten ausgedrücke Verwendung von Namen und ähnlichem anzugeben. Die vorliegende Studie bezweckt, das Thema um Namen hervorzuheben und untersucht in diesem Zusammenhang die qualifizierten Namen unter den Personennamen in den beiden Safawidischen/Osmanischen Städte, die Anfang des XVI. Jahrhunderts aus dem Herrschaftsbereich des Safawidischen Staates in den Besitz des Osmanischen Staates übergingen sowie jene Namen, die in der selben Zeit in vielen Osmanischen Provinzen häufig verwendet wurden, die jedoch in diesen Osmanischen Gerichtsbezirken (kaza) selten gegeben wurden. Von diesem Standpunkt aus betrachtet kann auch die These entwickelt werden, dass der Brauch der Namensgebung wahrscheinlich eine safawidisch/persisch/türkische Tradition ist, da ein Großteil der Bevölkerung in diesen beiden Städten in späteren Perioden jene Community bildete, die man als Aleviten bezeichnet hat. Wie hinlänglich bekannt ist, lebten die turkmenischen Sippen und Gemeinschaften im XVI. Jahrhundert in fast ganz Anatolien. Wenn wir uns jedoch die in diesen Gruppen gegebenen Namen ansehen, so stellen wir fest, dass die Namen, die von den in diesen genannten Städten lebenden Menschen gegeben wurden, nicht in dem selben Verhältnis bevorzugt wurden. Aus diesem Grunde zielt die vorliegende Arbeit darauf ab, festzustellen zu können, dass die Personennamen neben ihrer ethnisch-religiösen Zugehörigkeit auch eine geografisch-politische Bedeutung haben.In recent years, it seems that onomastics studies based especially on cadastral record books, which are the sources of urban history of the Ottoman period, have gained a new acceleration. Despite available literature, especially numerous papers of Yilmaz Kurt who contributed to the development of onomastics and Mehdi Ilhan’s several studies that showed in which direction onomastics studies should evolve, it is not possible to say that analytic studies have been done. Perhaps, a number of examples should be increased a little bit more, as it is done in this paper, for such studies to be done. The subject of this paper are two cities that fell under the Ottoman rule relatively late, at the beginning of XVIth century during the battle of Chaldiran. The sources used in the paper are a cadastral record book dated 1518, three years after the conquest, and tax record book dated 1530. Although, at the end of the paper, we gave a short list of the usage of some names that we want to draw attention to, we haven’t preferred the method of giving the percentages of names etc., as done in some similar studies. The aim of this paper is to emphasize the subject of some eligible names that are among personal names in the two Safavid/Ottoman cities passed from Safavids to Ottomans at the beginning of the XVIth century, and names widely used in many other Ottoman cities in the same period, but not frequent in the two cities in question. Thus, it is possible to develop an argument that this tradition of name giving could be considered probably as a Safavid/Iran/Turkmen tradition due to the fact that a significant part of the population of those two cities belonged to the community which will be called Alevi in the later period of Ottoman society. As is known, Turkmen tribes and communities has lived in almost every part of the Anatolia in XVIth century. However, when we look at the names used within these groups, we can see that some names, used among the population of the cities in question, are not preferred that much. Therefore, this paper aims to confirm the opinion that personal names together with an ethnic/religious belonging also have a geographical/political meaning.Adbilim çalışmalarının son yıllarda özellikle Osmanlı dönemi şehir tarihinin kaynaklarından olan tahrir defterlerine dayalı olarak yeni bir ivme kazandığı görülmektedir. Özellikle yıllar önce Yılmaz Kurt’un çok sayıda makalesi ile gelişme seyrine katkıda bulunduğu ve Mehdi İlhan’ın birkaç çalışma ile çalışmaların evrilmesi gereken yön bağlamında katkı sağladığı adbilim konusunda, mevcut literatüre rağmen, halen analitik çalışmaların yapıldığını söylemek mümkün değildir. Belki bu tür çalışmaların yapılması için burada olduğu gibi örneklerin biraz daha artması gerekmektedir. Bu çalışmanın konusunu, Osmanlı hâkimiyetine nispeten geç, XVI. yüzyılın başlarında ve Çaldıran Savaşı sürecinde dâhil olan iki şehir oluşturmaktadır. Çalışmada kullanılan kaynaklar fetihten üç yıl sonra hazırlanan 1518 tarihli tahrir defteri ile 1530 tarihli mufassal defterlerdir. Çalışmanın arkasında dikkat çekmek istediğimiz bazı isimlerin kullanımı hakkında küçük bir liste veriyor olmakla beraber benzer bazı araştırmalarda yapıldığı gibi isimlerin kullanım yüzdeleri vs. gibi bir tarzı tercih etmedik. Bu çalışmanın amacı XVI. yüzyılın hemen başlarında Safevîlerden Osmanlılara intikal eden iki Safevî/Osmanlı şehrindeki kişi adları içerisinde yer bulan bazı nitelikli isimler ile hemen aynı tarihlerde diğer birçok Osmanlı şehrinde yaygın olarak kullanılmakta olup bu kazalarda pek tesadüf edilmeyen isimler konusunun altını çizmektir. Buradan hareketle, bu iki şehir ahalisinin önemli bir kısmı itibariyle, Osmanlı toplumunda daha sonraki dönemlerde Alevi olarak adlandırılacak zümreleri oluşturmakta oldukları, dolayısıyla bu ad verme geleneğinin muhtemelen bir Savefî/İran/Türkmen geleneği olarak değerlendirilebileceği savı da geliştirilebilir. Türkmen aşiret ve cemaatleri, bilindiği gibi XVI. yüzyılda Anadolu’nun hemen her tarafında yaşamaktadır. Ancak bu gruplar içerisinde kullanılan isimlere baktığımız zaman bahse konu şehirlerin ahalilerinin kullanmakta oldukları bazı isimleri bu oranda tercih etmedikleri görülür. Dolayısıyla bu çalışma, kişi isimlerinin etnik/dinsel bir aidiyetle beraber, coğrafi/siyasi bir anlam da taşıdığı kanaatini de tespit edebilmeyi amaçlamaktadır

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