Journal of Alevism – Bektashism Studies
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    Âşık Kul Semaî’de Alevilik Edep ve Erkânı

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    Das Umfeld, in dem die Volksdichter und -sänger sozialisiert werden, das Glaubenssystem, zu dem sie sich bekennen und die Rahmenbedingungen, in denen sie ihre Gedichte vortragen, sind wichtig für die Entstehung der Inhalte ihrer Gedichte. Bei der Entstehung der Gedichte des Volksdichters und -sängers Âşık Kul Semaî, der im alevitischen Glaubenssystem und in der Tradition des alevitischen Hymnensängers (zâkirlik) sozialisiert wurde, sind die Einflüße des Umfelds, unter denen er aufgewachsen ist, nicht zu übersehen. Âşık Kul Semaî, der seit seiner Kindheit an den alevitischen Gottesdiensten (cem) teilnahm und die Gelegenheit bekam, das Alevitentum zu praktizieren und theoretisch zu ergründen, drückte in seinen Gedichten die Bindung und die Liebe zum Prophet Muhammed und zu Imam Ali, zu den Zwölf Imamen und zu der Nachkommenschaft des Propheten Muhammed und des Imams Ali aus und betonte in seinen Gedichten auch die Bedeutung der Anstand und Würde im Alevitentum, welche die alevitischen Strebenden (talip), die der alevitischen Tradition verbunden sind, verfolgen sollten. Nach dem alevitischen Glauben gibt es für den Menschen, der sich dem Weg der Gerechtigkeit (hak yolu) anschließt, bestimmte Stufen, die er passieren muss und einige Vorschriften, die einzuhalten sind. Diese Stufen und Vorschriften werden als Anstand und Würde (edep ve erkân) bezeichnet. Damit der alevitische Strebende (talip) zum moralisch vollkommenen Menschen (kamil insan) wird und zu Gott findet, ist es erforderlich, dass er sich einem ihm den rechten Weg weisenden religiösen Führer (mürşid) anschließt und Selbsterkenntnis ausübt und sich von seinen Gelüsten befreiet und der Reihe nach die Regeln des Konzepts der Vier Tore und der Vierzig Pforten beachtet. Der Volkssänger und -dichter Âşık Kul Semaî, der in der Alevitisch-Bektaschi Tradition beheimatet war, betonte in seinen Gedichten die Bedeutung der Anstand und Würde im Alevitentum. Nach dem alevitischen Glauben muss der Mensch die geistigen Stufen des Konzepts der Vier Tore und der Vierzig Pforten zurücklegen, um Gott zu erreichen und sich mit ihm zu vereinigen. Darüber hinaus beschreibt das Konzept der Vier Tore und Vierzig Pforten die geistigen Stufen, die der Strebende (talib) passieren muss, welche zugleich auch die Grundvoraussetzung dafür bilden, dass der Strebende den Rang des moralisch vollkommenen Menschen erlangt. Semaî bringt in seinen Gedichten zum Ausdruck, dass die als Scharia (das Religionsrecht), als mystischer Pfad (Tarikat), als Erkenntnis des Nächtsten (Marifet) und Wahrheit (Hakikat) bezeichneten Vier Tore und Vierzig Pforten, jene Regeln sind, an die sich der alevitische Strebende, der auf dem Pfad der Gerechtigkeit Fortschritte erzielen will, halten soll und dass nur der Strebende, der sich genau an all diese Regeln hält, Erfolge auf dem Pfad zu Gott erzielen kann. Darüber hinaus betont Semaî, dass der Strebende, der sich dem Pfad der Gerechtigkeit widmet und dafür alles in Kauf nimmt, nur dann ein moralisch vollkommener Mensch werden kann, wenn er sich an all diese Regeln hält. Nach alevitischem Glauben können die Menschen in die göttlichen Geheimnisse nur dann eingeweiht werden, wenn sie sich zu moralisch vollkommenen Menschen entwickeln. Aus diesem Grunde spielt es in dem alevitischen Glaubenssystem eine besondere Rolle, die Regeln des Konzepts der Vier Tore und Vierzig Pforten zu befolgen.The upbringing of ashiks, belief system they belong to and the context in which they performed poems, have influenced the content of their poems. The influences of upbringing are also clearly seen in the poetry of Ashik Kul Semai, who was brought up within Alevi belief system and “zakirlik” tradition. By expressing his commitment and love for Muhammad-Ali, Twelve Imams and Ehlibeyt in his poems, Ashik Kul Semai, who participated in “cem” ceremonies as a child and had opportunity to learn Alevism through experience and in theory, emphasized in his poetry the importance of propriety (edep) and rule (erkan) which aspirants belonging to Alevi tradition have to hold to. According to Alevi belief, there are certain norms and specific stages which the person who enters “the right path” needs to hold to and pass through. These stages and norms are called “edep” (propriety) and “erkan” (rule). In order to become perfect human being and reach God, aspirant needs to pass through these stages: to get connected to a mentor/guide, to know yourself, self-denial and four-graded forty maqam. Therefore, Ashik Kul Semai, member of Alevi-Bektashi tradition, emphasized the propriety and rule in Alevism in his poems. According to Alevi belief, aspirant must pass through four-graded forty maqam to reach and commune with God. Furthermore, four-graded forty maqam that specifies stages which aspirant must pass through, is a sine qua non for reaching the stage of becoming perfect human being. Semai expressed in his poems that there are stages of four-grated forty maqam, called sharia, tariqa, marifa and haqiqa, which aspirant has to pass through on “the right path” and that only the aspirant who passes properly through this stages can advance on the path of God. Furthermore, Semai emphasized that the aspirant who enters “the right path” and risks everything for this purpose, can become a perfect human being only by passing though these stages. According to Alevi belief, humans can reach God’s secret only when they become a perfect human being. Therefore, it is highly important in Alevi belief system to pass through four-grated forty maqam.Âşıkların yetiştikleri ortam, mensubu oldukları inanç sistemi ve şiirlerini icra ettikleri ortamlar şiirlerinin içeriğinin oluşmasında önemli olmuştur. Alevi inanç sistemi ve zâkirlik geleneği içerisinde yetişen Âşık Kul Semaî’nin şiirlerinin oluşmasında da yetiştiği ortamın etkileri açık bir şekilde görülmektedir. Küçük yaşlardan itibaren cemlere katılan ve Aleviliği hem yaşayarak hem de teorik olarak öğrenme fırsatı bulan Âşık Kul Semaî, şiirlerinde Muhammet-Ali, On İki İmam ve Ehlibeyt’e olan bağlılığını ve sevgisini dile getirirken Alevi geleneğine mensup taliplerin izlemesi gereken edep ve erkânın önemini de şiirlerinde vurgulamıştır. Alevilik inancına göre; Hak yoluna giren kişinin geçmesi gereken belirli aşamalar ve uyması gereken birtakım kurallar vardır. Bu aşama ve kurallara ise edep ve erkân denilmektedir. Talip, kâmil insan olup Hakk’a ulaşabilmek için; bir mürşide bağlanmak, kendini bilmek, nefsinden arınmak ve dört kapı kırk makam aşamalarını sırasıyla geçmek zorundadır. Alevi-Bektaşi geleneğine mensup Âşık Kul Semaî de şiirlerinde, Alevilikte edep ve erkânın önemini belirtmiştir. Alevilik inancına göre; Allah’a ulaşıp onunla bütünleşmek için dört kapı kırk makamdan geçmek gerekir. Ayrıca talibin geçmesi gereken aşamaları belirten dört kapı kırk makam talibin kâmil insan olma mertebesine ulaşmasının temel şartıdır. Semaî şiirlerinde şeriat, tarikat, marifet ve hakikat olarak adlandırılan dört kapı kırk makamın Hak yolunda ilerlemek isteyen talibin geçmesi gereken aşamalar olduğunu, bu aşamalardan hakkıyla geçen talibin ancak Allah yolunda ilerleyebileceğini ifade etmiştir. Ayrıca Semaî, Hak yoluna giren ve bu uğurda her şeyi göze alan talibin ancak bu aşamalardan geçerek kâmil insan olabileceğini vurgulamıştır. Alevilik inancına göre insanlar Allah’ın sırrına ancak kâmil insan olduklarında varabilirler. Bu nedenle Alevilik inanç sistemi içerisinde dört kapı kırk makamı geçmek oldukça önemlidir

    Tahtacı Yol ve Erkânında Dört Kapılı Ahiret Kardeşliği

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    Damit die Individuen ein wahres Mitglied der alevitischen Gemeinschaft werden können und an den Gottesdiensten (cem), insbesondere an den Gottesdiensten der Rechenschaft (görgü cemi) teilnehmen können, ist es nach dem anatolischen Alevitentum notwendig, dass man Weggemeinschaften einrichtet (musahiplik). Die Weggemeinschaft als eine Art religiöse und soziale Wahlverwandtschaft beruht auf das zeremonielle Ablegen eines Versprechens (ikrar) in Gegenwart der Geistlichen (dede) und der alevitischen Strebenden (talip) und bedeutet, dass zwei verheiratete Personen zusammen mit ihren Ehefrauen bis zum Jüngsten Gericht einen Bund als Brüdern und Schwestern schließen und dass sie sich unter allen Bedingungen des Lebens gegenseitig helfen und aneinander schützen und in Einheit und Zusammenhalt leben werden. Dieser Bund, der im Leben nur einmal geschlossen werden kann, kann auch nicht durch Umstände des Todes, des Fehlverhaltens (düşkünlük) und der Trennung erneuert werden. Insofern diese Wahlverwandtschaft bis zum Tode andauert, wird musahiplik auch als “Jenseitsbruderschaft” (“ahiret kardeşliği”) oder als “Wegbruderschaft” (“yol kardeşliği”) bezeichnet. Nach der Tradition geht die – Praxis der - Weggemeinschaft auf die Zeit des Propheten zurück und man glaubt, dass der Ehrenwerte Imam Ali der Weggefährte von Prophet Muhammed war. Dadurch, dass sich die Religionsführer (pir) und die Strebenden (talip) einen Weggefährten bis zum Jüngsten Gericht genommen haben, “vermehrten sie ihren Besitz und erhöhten Ihre Lebenskraft” und daher gelten sie als Leute, die sich vollends dem alevitischen Weg gewidmet haben. Nach dem alevitischen Glauben haben Leute, die nicht geheiratet haben und keinen Bund mit einem Weggefährten geschlossen haben, nicht das Recht, an der Gottesandacht (cem) teilzunehmen. Aus diesem Grunde hat die Weggemeinschaft eine große Rolle bei der Erhaltung und Fortsetzung des alevitischen Weges und des Ritus. In diesem Artikel wurden die Rituale der Weggemeinschaft der Tahtacı Aleviten untersucht, die eine Untergruppe der Aleviten-Turkmenen bilden. Die Geistlichen (dede) der Tahtacı Aleviten stammen aus dem “Ocak” (Geistlichen-Trägerfamilien) genannten Geschlechtern ab, die - unter den Aleviten- ein heiliges Ansehen genießen. Bei einer dieser Geistlichen-Trägerfamilie (Ocak) handelt es sich um Yanyatır Ocağı in der Kreisstadt Narlıdere in der Provinz İzmir, bei der anderen Geistlichen-Trägerfamilie handelt es sich um Hacı Emirli Ocağı, welcher sich in der Gemeinde Kızılcapınar Köyü, der Kreisstadt Germencik und der Provinz Aydın befindet. Die Rituale der Weggemeinschaft unter den Tahtacı Aleviten von Yanyatır Ocağı weisen dabei größere Unterschiede sowohl zu den Sippen des Hacı Emirli Ocağı aus als auch gegenüber den alevitischen Untergruppen, die in Anatolien anderen Geistlichen-Trägerfamilien (ocak) verbunden sind. Danach wird im anatolischen Alevitentum als Wegbruderschaft nur “muhasiplik” akzeptiert. Unter den Yanyatır Tahtacıları Aleviten wird “musahiplik” zwar als die erste Wegbruderschaft anerkannt, danach folgen aber der Reihe nach im Rahmen der vierstufigen Jenseitsbruderschaft die weiteren Stufen, die “aşinalık, peşinelik und çığıldaşlık” heißen. (Vertraulichkeit / der Respektstatus, der als Folge der moralischen Vervollkommnung entsteht / Kameradschaft zwischen den Gefährten.) Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit der Jenseitsbruderschaft, die wir unter den Untergruppen der Tahtacı Aleviten festgestellt haben, welche dem Yanyatır Ocağı verbunden sind. Die folgende Untersuchung liefert prioritär Erkenntnisse über die Bedeutung des Glaubens der vierstufigen Wegbruderschaft innerhalb der Tradition und über deren Rolle, Voraussetzungen, Inhalte und Prozesse. Darüber hinaus erfolgen Bewertungen über die Funktionen des Glaubens an die Wegbruderschaft im religiösen und soziokullturellen Leben, die von Generationen zu Generationen in einem mündlich überlieferten Umfeld ihre klaren Bestimmungen erfahren hat und sich dank ihrer Duchsetzungskraft institutionalisieren und eine Struktur gewinnen konnte.In Anatolian Alevism, individuals need to make their own companion (“musahip”) in order to be fully members of the community and participate in “cem” and especially “gorgu cem” rituals. “Musahiplik” is a type of religious and social relationship based on the vow of two married persons, in the presence of dede and aspirants, to remain companions till eternity together with their spouses, to protect each other in every situation and live in unity and solidarity. This companionship, which can only be realised once in lifetime, cannot be renewed in situations like death, indulgence, separation. “Musahiplik” is also called “eternal companionship” or “companionship of the path” because this relationship lasts until death. In tradition, “musahiplik” traces back to the period of Prophets and it is believed that the Prophet Muhammad’s “musahip” is Ali. According to this, “pir” and aspirants “join their hearts and goods” with another family making them companion (“musahip”), and they are accepted in every sense into the path of Alevism. People who are single and have no companion (“musahip”) do not have the right to join the “cem” according to the belief. Therefore, “musahiplik” plays a great role in maintaining the path and rite of Alevism. This paper discusses and analyses “musahiplik” rituals of the Tahtacis, one of the Alevi-Turkmen clans. The Tahtaci “dede”ler are descended from two hearths (“ocak”). One of these is the Hacı Emirli Hearth in the Kızılcapınar village of the Germencik district of Aydın, and the other is the Yanyatır Hearth in the Narlıdere District of Izmir. “Musahiplik” rituals among Tahtaci tribes affiliated with the Yanyatır Hearth show considerable differences both from the Tahtaci tribes connected to the Haci Emirli Hearth and the Alevi tribes connected to other clans in Anatolia. According to this, in Anatolian Alevism, only the “musahiplik” is accepted as the companionship of the path. However, while the “musahiplik” is accepted as the first path among the Yanyatır Tahtacis, it is followed by the four-graded eternal companionship, which is organized, respectively, as “aşinalık”, “peşinelik” and “çığıldaşlık “. In our paper, we stressed the eternal companionship among Tahtacı tribes of the Yanyatır Hearth. Firstly, we gave insight into the importance, place, conditions, content and stages of the “four-graded path companionship” belief within the tradition. In addition, we evaluated the religious and sociocultural functions of the “path companionship” belief, which has become an institutionalized structure with rules that have been clarified in the oral culture environment for generations and with the power of sanction.Anadolu Aleviliğinde bireylerin gerçek anlamda topluluk mensubu olabilmeleri, cemlere ve özellikle de görgü cemine katılabilmeleri için kendilerine musahip edinmeleri gerekmektedir. Musahiplik, ikrar vermiş evli iki kişinin eşleriyle beraber ahirete kadar kardeş kalacaklarına, birbirlerini her türlü durumda koruyup kollayacaklarına, birlik ve beraberlik içerisinde yaşayacaklarına dair dede ve talipler huzurunda söz vermeleri temeline dayalı dinî ve sosyal akrabalık türüdür. Yaşam boyu sadece bir defa gerçekleştirilebilen bu kardeşliğin ölüm, düşkünlük, ayrılık gibi durumlarda yenilenmesi mümkün değildir. Bu akrabalığın ölünceye kadar devam etmesi nedeniyle musahipliğe, “ahiret kardeşliği” ya da “yol kardeşliği” de denilmiştir. Gelenekte musahipliğin kökeni peygamber dönemine dayandırılmakta ve Hz. Muhammed’in musahibinin Hz. Ali olduğuna inanılmaktadır. Buna göre pir ve talipler, kendilerine musahip edinerek bir başka aile ile “malı mala, canı cana katmakta” ve her anlamda Alevi yoluna girmiş kabul edilmektedir. İnanca göre evlenmemiş ve musahip edinmemiş kişilerin ceme katılma hakkı bulunmamaktadır, bu sebeple Alevi yol ve erkânının sürdürülmesinde musahipliğin rolü büyüktür. Bu makalede, Alevi-Türkmen zümrelerinden birisi olan Tahtacıların musahiplik ritüelleri ele alınıp incelenmiştir. Tahtacı dedeleri “ocak” denen ve kutsal saygınlığı olan iki soydan gelmektedir. Bunlardan birisi İzmir’in Narlıdere ilçesindeki Yanyatır Ocağı, diğeri Aydın’ın Germencik ilçesine bağlı Kızılcapınar Köyü’ndeki Hacı Emirli Ocağı’dır. Bu ocaklardan Yanyatır Ocağı’na bağlı Tahtacı oymakları arasında musahiplik ritüelleri, hem Hacı Emirli Ocağı’na bağlı Tahtacı oymaklarından hem de Anadolu’daki diğer ocaklara bağlı Alevi zümrelerinden önemli farklılıklar göstermektedir. Buna göre Anadolu Aleviliğinde yol kardeşliği olarak sadece “musahiplik” kabul edilmektedir. Ancak Yanyatır Tahtacıları arasında “musahiplik” birinci yol kardeşliği kabul edilmekle birlikte bunu sırasıyla “aşinalık, peşinelik ve çığıldaşlık” şeklinde sıralanan dört kapılı ahiret kardeşliği takip etmektedir. Bildirimizde Yanyatır Ocağı’na bağlı Tahtacı oymakları arasında tespit ettiğimiz söz konusu ahiret kardeşliği üzerinde durulmuştur. Çalışmamızda öncelikle dört kapılı yol kardeşliği inancının gelenekteki önemi ve yeri, şartları, içeriği ve aşamaları hakkında bilgi verilmiştir. Ayrıca kuşaklar boyu sözlü kültür ortamında belirgin hale getirilmiş kuralları ve yaptırım gücüyle kurumsallaşmış bir yapı görünümüne kavuşmuş yol kardeşliği inancının dinî ve sosyokültürel yaşamdaki işlevleri konusunda değerlendirmelerde bulunulmuştur

    Gojal (Yukarı Hunza) Wahileri: Bedahşan İsmaililiği Bağlamında Tarihsel Bir Analiz

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    Diese Studie bezweckt eine historische Analyse darüber zu liefern, wann und wie die Wahi von Ober Hunzukuc zu Ismailiten geworden sind. Ober Hunzukuc, in der einheimischen Sprache als Gojal bekannt, bezeichnet seit dem Mittelalter den in der Region als Badachschan bekannten Teil des in Pakistan liegenden Karakurum Gebirges. Die Wahi gehören wie alle übrigen Völker aus Badachschan der ostiranischen Sprachfamilie. In dieser Hinsicht sollten die Wahi aus Gojal genauso wie die Wahi aus Afghanistan, Tadschikistan und China-Turkestan im Rahmen des zentralasiatischen Kulturkreises bewertet werden. Wenn ihre Identität zur Hälfte durch das Wahitum gebildet wird, dann wird wohl die andere Hälfe durch die Tradition der Davet-i Nasır gebildet, die eine Interpretation des zentralasiatischen Ismailitentums ist. Wenn auch die Völker des Oberen Hunzukuc abhängig von ihrer Glaubensart unter differenzierten Namen wie Nasıri, Penctani, Mevlevi, Aga Khan bezeichnet werden, so lautet die Bezeichnung, welche ihnen selbst bekannt ist, Davet-i Nasır, welche auf Nasır-ı Hüsrev zurückgeht. Die Tradition von Davet-i Nasır, welche die markanteste Eigenschaft ihrer Glaubensart ist, überlässt in der Gegenwart ihren Platz langsam der Nizari Hodscha Tradition, die eine noch institutionalisierte Organisationsform darstellt, welche unter den Ismailiten in Gojal das wichtigste Diskussionsthema bildet. Eines der wichtigen Merkmale der Region, die im Rahmen sowohl der zentralasiatischen als auch der Ismailitischen Studien bildet, betrifft die Existenz der türkischsprachigen kirgisischen Stämme, die in Gojal zu Ismailiten und als Folge davon auch zu Wahi geworden sind. Anders als die sunnitischen Kirgisen, die in die ismailitischen Siedlungsgebiete nach Tasgurkan (China), Murgab (Tadschikistan) und Wahan (Afghanistan) umgezogen sind, wurden die Kirgisen, die nach Gojal umsiedelten, ismailisiert. Es sieht danach aus, als ob ihre Ismailitisierung zugleich auch ihre Wahitisierung mit sich gebracht hätte. Es zeigt sich, dass sich die sämtliche Geschichte dieser Völker sowie der Tadschiken aus den Bergregionen und die der Wahi, die zu keiner Zeit in der zentralasiatischen Politik Persiens eine zentrale Rolle eingenommen haben, fast auf die mündlich überlieferte Tradition stützt. Aus diesem Grunde stützt sich diese Arbeit jenseits von ganz wenigen historischen Quellen größtenteils auf die Feldstudie, die wir im Jahr 2015 in Ober Hunzukuc durchgeführt haben.This paper aims to present an historical analysis of when and how the Wakhis of Upper Hunza became Ismaili. Upper Hunza, known locally as Gojal, is a part of Badakhshan located in the Karakoram Mountains in Pakistan. The Wakhis belong to the Eastern Iranian language group like all the other nations of Badakhshan. This is why we have to consider the Wakhis living in Gojal in the scope of the Central Asian cultural circle, just like the Wakhis of Afghanistan, Tajikistan and Eastern Turkestan of China. Part of their identity stems from the Wakhi culture and the other part from the Dawat-i Nâsir tradition which can be defined as the Central Asian interpretation of Ismailism. The peoples of Upper Hunza have been named according to their belief system as Nâsiri, Panjtani, Mawlavi or Agha Khani. However the name they acknowledge and use is Dawat-i Nâsir, stemming from Nâsir-i Khusraw. Dawat-i Nâsir, their local belief system, which is one of the most prominent characteristics of their identity, now gives way to the Nizari Khoja tradition of India. This is the most striking point of conflict among the intellectuals of Gojal today. Another important characteristic of the region for both Central Asian studies and Ismaili studies is the existence of Turkish speaking Ismaili Kyrgyzs in Gojal who have completely converted to Ismailism and adopted Wakhi culture. Unlike the Sunni Kyrgyz who moved to the Ismaili settlements in Tashkurgan (China), Murgab (Tajikistan), and Wakhan (Afghanistan) yet retained their Sunni faith, those who moved to Upper Hunza converted to Ismailism. Their conversion to Ismailism seems to have paved the way for their assimilation into Wakhi culture. The mountainous Tajiks of Badakhshan, and the Wakhi branch of them, have never been central to the main narratives of Central Asian and Iranian political history, and much of it comes down to us only in the form of oral tradition. For this reason, besides few historical sources, this study based largely on fieldwork I carried out in Upper Hunza in 2015.Bu çalışma, Yukarı Hunza Wahilerinin ne zaman ve nasıl İsmaili oldukları hakkında tarihsel bir analiz sunmayı amaçlamaktadır. Yerel dilde Gojal olarak bilinen Yukarı Hunza, ortaçağlardan beri Bedehşan olarak adlandırılan bölgenin Pakistan’daki Karakurum dağlarında kalan kısımlarıdır. Wahiler, diğer bütün Bedehşan halkları gibi Doğu İran dil ailesine mensuptur. Bu yönüyle, Gojal’deki Wahileri, tıpkı Afganistan, Tacikistan ve Çin Türkistanı’ndaki Wahiler gibi Orta Asya kültür dairesi içerisinde değerlendirmek gerekmektedir. Kimliklerinin bir yarısını Wahilik oluşturuyorsa, diğer yarısını da, İsmaililiğin Orta Asya yorumu olarak kabul edeceğimiz Davet-i Nasır geleneği oluşturmaktadır. Yukarı Hunza’daki halklar, inanç biçimlerine bağlı olarak, farklı adlarla, Nasıri, Penctani, Mevlevi, Ağa Hani gibi, adlandırılsalar da, onların bildiği ad, adını Nasır-ı Hüsrev’den alan, Davet-i Nasır’dır. Kimliklerinin en belirgin özelliği olan yerel inanç biçimleri Davet-i Nasır geleneği, günümüzde yavaş yavaş yerini, daha kurumsal bir örgütlenme biçimi olan Hindistanlı Nizari Hocalar geleneğine bırakmaktadır ki, bu durum bugün, Gojal İsmailileri arasındaki en önemli tartışma konusudur. Hem Orta Asya çalışmaları, hem de İsmaililik çalışmaları açısından bölgenin önemli sayılabilecek bir özelliği de, Gojal’deki İsmailileşmiş, bunun sonucu olarak da artık Wahileşmiş, Türk dilli Kırgız kabilelerin varlığıdır. Taşkurgan’daki (Çin), Murgab’taki (Tacikistan), Wahan’daki (Afganistan) İsmaili yerleşim bölgelerine göç eden Sünni Kırgızların aksine, Gojal’e göç etmiş olan Kırgızlar İsmailileşmişlerdir. İsmailileşme aynı zamanda onların Wahileşmesini de beraberinde getirmiş görünmektedir. Orta Asya İran siyasi tarihinin hiçbir zaman merkezinde yer almamış olan bu halkların, dağlı Taciklerin ve onların önemli bir kolu olan Wahilerin, tarihlerinin neredeyse tamamı sözlü geleneğe dayandığını görmekteyiz. Bu nedenledir ki, bu çalışma elimizdeki az sayıdaki tarihi kaynak dışında, büyük ölçüde 2015 yılında Yukarı Hunza’da gerçekleştirdiğimiz saha araştırmasına dayanmaktadır

    Varto Alevilerindeki Ziyaret Fenomeni Üzerine Bir Araştırma

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    Das Besuchsphänomen bildet innerhalb des religiös-sozialen Lebens eine wichtige Dimension des Volksglaubens. Diese werden generell als Grabstätten der alevitischen Geistlichen pir/dede/baba oder als Wallfahrt (Berg, Baum, Stein und heiligem Ort mit Wasser) bezeichnet. Hinter dem Besuch der heiligen Orte steckt die Absicht, mit Unterstützung von einigen heiligen Menschen Gott um Hilfe zu bitten und dabei diese heiligen Menschen als Vermittler für die Realisierung der eigenen Wünsche zu verstehen. Im Kontext des Verhältnisses zwischen den Menschen und den heiligen Orten kam bei den Untersuchungen der Wahllfahtrsorte in Varto und den Ritualen, die in Verbindung damit dort entstanden sind, heraus, dass zwischen diesen Wahllfahrtsorten und den Menschen im allgemeinen eine psycho-soziale Beziehung besteht. Ursprünglich gehen die Rituale, die im Rahmen des Besuchsphänomens praktiziert werden, auf Glaubenswahrheiten zurück, die dem kulturellen Gedächtnis der Gemeinschaften gehören, in denen sie entstanden sind. Die Wahllfahrtsorte der Aleviten in Varto sind eher mit Kultvorstellungen besetzt, die eine Verbindung zu den Bergen, Bäumen und Steinen aufweisen, mit den Grabstätten der Heiligen. Dieser Glaube, dessen Ursprünge auf die Zeit vor den Buchreligionen zurückgeht, zeugt noch heute von Vitalität. Der Mensch, der sich psychologisch entspannen und seine Probleme lösen möchte, braucht heilige Orte, in denen er den Kontakt zum Heiligen sucht. Diese heiligen Orte sind zugleich auch Orte, in denen das was heilig ist, in Erscheinung tritt. Aus diesem Grunde werden die Wahllfahrtsorte, von denen in der Gesellschaft angenommen wird, dass sie heilig wären, besucht. Diese Besuche sind zugleich auch ein Mittler zwischen Gott und Mensch. Das eigentliche Ziel dabei besteht darin, Gott zu erreichen und ihn in allen Tönnen anzuflehen. Diese Arbeit befaßt sich mit dem Besuchsphänomen, welches in dem Glaubenssystem der Aleviten in Varto etabliert ist und ihre Lebensart weitesgehend formt. Es wurde festgestellt, dass die Wahllfahrtsorte/heiligen Orte ein wichtiges religiöses Phänomen bei der kulturellen Gestaltung der Gesellschaft bilden. In diesem Beitrag wurden das Besuchsphänomen und die Ursprünge der Rituale, die sich um diesen Glauben herum gebildet haben, durch Anwendung phänomoligischer Methode untersucht. In Varto gibt es insgesamt 96 Dörfer. Da sich drei dieser Dörfer in der Nähe des Varto-Zentrums befanden, wurden sie in ein Stadviertel umgewandelt. Aus diesem Grunde gibt es nach offiziellen Angaben 93 Dörfer. 44 dieser Dörfer sind alevitisch geprägt, während 5 von ihnen alevitisch-sunnitisch gemischte Dörfer sind. Die Grundgesamtheit der Arbeit umfaßt diese 49 Dörfer. Nach der Bestimmung des theoretischen Rahmens der Arbeit wurden die heiligen Orte in Varto bestimmt. Bei den Besuchen der heiligen Orte verhielt man sich innerhalb der Besuchsgruppe als teilnehmerder Beobachter und die Rituale wurden persönlich vor Ort erfahren und beobachtet.The pilgrimage phenomenon is an important aspect of folk belief within religious-social life. These pilgrimages are usually called “pir”/“dede”/“baba” tombs or “ziyaret” (sacred places where mountain, tree, stone, and water occur). The aim of the pilgrimage to these sacred places is to ask God for help with the help of some sacred sprits and ensure the help of these sacred spirits in making pilgrims’ wishes come true. After discussing and analysing pilgrimages in Varto and rituals formed around them in the context of relation between sacred places and human, it is ascertained that there is, in general terms, a psychosocial relation between these places and humans. Beliefs belonging to the cultural memory of societies in which rituals practiced around pilgrimage phenomenon are created, figure in the basis of these rituals. The pilgrimages of Varto Alevis are full of elements belonging to mountain, tree, stone and water cults rather than tomb cult. Today, this belief, whose origins lay before monotheistic religions, preserves its liveliness. A person who wishes to relax psychologically and overcome problems, needs sacred places where he will make contact with the divine. These sacred places are, at the same time, places where the divine appears. Pilgrimages, accepted as sacred by society, are made for this purpose. These pilgrimages are also a tool between God and human. The main purpose is to reach Him, to beg and pray Him. This paper discusses and analyses the pilgrimage phenomenon that figures in Varto Alevis’ belief system and largely forms their way of life. It is determined that these pilgrimages/sacred places are an important religious phenomenon in the cultural forming of society. In the paper, the bases of the pilgrimage phenomenon and rituals formed around this belief are discussed by using the phenomenological method. There are 96 villages in Varto. 3 of them, being close to centre of Varto, have become quarters. Therefore, according to official records, there are 93 villages. Alevis live in 44, and in 5 villages live both Alevis and Sunni Muslims. These 49 villages are frame of the study. After presenting the theoretical framework of the study, sacred places in Varto are determined. The author of the paper has participated in pilgrimages as an observer and has personally observed rituals.Ziyaret fenomeni dini-sosyal hayat içerisinde halk inancının önemli bir boyutunu oluşturmaktadır. Bunlar genellikle pir/dede/baba mezarı veya ziyaret (dağ, ağaç, taş ve su bulunan kutsal mekân) şeklinde adlandırılır. Bu kutsal mekânların bulunduğu yerin ziyaret edilmesindeki amaç bazı kutsal ruhlar yardımıyla Tanrı’dan yardım isteme ve dileklerinin gerçekleşmesi için bu ruhların aracı olmasını sağlamaktır. Kutsal mekân insan ilişkisi bağlamında Varto’da bulunan ziyaretler ve bunların etrafında teşekkül eden ritüeller ele alınıp incelendiğinde bu mekânlar ve insanlar arasında genel anlamda psiko-sosyal bir ilişkinin bulunduğu tespit edilmiştir. Ziyaret fenomeni çevresinde gerçekleşen ritüellerin temelinde bu ritüellerin yaratıldığı toplumların kültürel belleğine ait inançlar yer almaktadır. Varto Alevilerine ait ziyaretler yatırlardan daha ziyade dağ, ağaç, taş ve su kültüne ait unsurlarla doludur. Kökeni kitabî dinlerden öncesine dayanan bu inanç günümüzde tüm canlılığını korumaktadır. Psikolojik olarak rahatlamak ve sorunlarını halletmek isteyen insan kutsalla temasa geçeceği kutsal mekânlara ihtiyaç duyar. Bu kutsal mekânlar aynı zamanda kutsalın tezahür ettiği yerlerdir. Toplum tarafından kutsal olduğu kabul edilen ziyaretler işte bu amaçla ziyaret edilmektedir. Bu ziyaretler aynı zamanda Tanrı ile kul arasında aracıdır. Asıl amaç O’na ulaşmak, yalvarıp yakarmaktır. Bu çalışmada, Varto Alevilerinin inanç sistemi içinde yer alan ve onların yaşam biçimini büyük ölçüde şekillendiren ziyaret fenomeni ele alınıp incelenmiştir. Bu ziyaretlerin/kutsal mekânların toplumun kültürel olarak şekillenmesinde önemli bir dinsel fenomen olduğu tespit edilmiştir. Makalede, ziyaret fenomeni ve bu inanç çevresinde şekillenen ritüellerin temellerinin nereye dayandığı fenomenolojik yöntem kullanılarak ele alınmıştır. Varto’da toplam 96 köy bulunmaktadır. Bu köylerden 3’ü Varto merkeze yakın olduklarından mahalleye dönüştürülmüştür. Bu sebepten resmi kayıtlara göre 93 köy vardır. Bu köylerden 44’ü Alevi, 5’i Alevi-Sünni karışık köylerdir. Çalışmanın evreni bu 49 köydür. Çalışmanın teorik çerçevesi ortaya konulduktan sonra Varto’daki kutsal mekânlar tespit edilmiştir. Kutsal mekânlar ziyaret edilirken ziyaret grubu içinde katılımcı gözlemci olarak yer alınmış, ritüeller bizzat yerinde yaşanarak gözlemlenmiştir

    Aydın Yılmazköy Tahtacı Alevilerinde Doğum Âdetleri

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    In der mündlich überlieferten und in der existierenden schriftlichen Literatur werden die als Tahtacı bezeichneten alevitischen Gemeinschaften, die von Zentral-Asien nach Anatolien umsiedelten, als Oghus-Türken (Oğuz Türkleri) erwähnt. Die Gemeinschaft, die aufgrund ihrer ausgeübten Beschätigung mit dem Holz als “Tahtacı” und “Ağaçeri” bezeichnet wurde, lebt gegenwärtig verstreut in den Regionen des Mittelmeeres, der Ägäis und des Marmara Gebiets. Die Gemeinden, die im historischen Prozess ihren Lebensunterhalt mit Holzbeschäftigung verdienten und sich in den Waldgebieten als Nomadenfamilien niederließen, sind gegenwärtig auch mit anderen Arbeiten beschäftigt, die über die Forstwirtschaft hinausgehen und sie haben auch angefangen, ein Leben in den Stadtzentren oder in den Regionen, die den Städten nah sind, zu führen. Man kann bei den Tahtacı Alevi-Gemeinschaften die Ordenshaus (Ocak) zentrierte Organisation beobachten, welches als Gründer und Lebensspender des alevitischen Glaubenssystems verstanden wird. Die Tahtacı-Aleviten, die verstreut in sehr weiten Regionen leben, sind zwei alevitischen Ordenshäusern (Alevi Ocağı) verbunden: das Ordenshaus Yanyatır und das Ordenshaus Hacı Emirli. Von diesen beiden alevitischen Ordenshäusern verfügt das Yanyatır Ordenshaus über die meisten Strebenden (talip). Das historische Zentrum des Yanyatır Ordenshauses (Yanyatır Ocağı) befindet sich im Dorf Durhasan Köyü in Adana-Ceyhan, welches seine Existenz unter dem Namen des charismatischen Glaubensführers und Gründers fortsetzt. Das Zentrum des Hacı Emirli Ordenshauses (Hacı Emirli Ocağı), welches unter der charismatischen Glaubensführung von İbrahim Sâni gegründet wurde, befindet sich im Dorf Çerçi Köyü in Gaziantep-İslahiye. Die Ansiedlung der Tahtacı Alevi-Gemeinschaften in der Stadt Aydın geht nach historischen Dokumenten bis in das 14. Jahrhundert zürück. Die Gemeinden, die den Ordenshäusern Yanyatır und Hacı Emirli verbunden sind, leben in den Grenzen der Stadt Aydın. In dem Dorf Yılmazköy, welches den Gegenstand unserer Studie bildet, leben Strebende (talip), die dem Yanytatır Ordenshaus verbunden sind. In lakonischen Erzählungen wird berichtet, dass das Dorf Yılmazköy vor zwei Hundert Jahren gegründet worden ist. Die Tahtacı-Aleviten, die ihr Leben als geschlossene Gemeinschaften weitergeführt haben, haben es auch geschafft, ihr traditionelles Leben bis in die Gegenwart hinein aufrechtzuerhalten. In diesem Kontext bestehen viele traditionellen Elemente im Dorf Yılmazköy in Aydın in lebendiger Form weiter. Wir haben über das Dorf Yılmazköy, wo wir festgestellt haben, dass die traditionelle Strukutur hier in intensiver Form fortgesetzt wird, eine Masterarbeit geschrieben, deren Gegenstand die Übergangszeiten bildete. Wir werden in diesem Artikel die “Geburt”, die wir im Rahmen der Übergangszeiten in unserer Studienarbeit behandelt haben, im Lichte der Beschreibungen und Analysen, die wir über die Literatur und über die Feldstudien gewonnen haben, präsentierten.The oral and available written literature remarks Alevi communities called Tahtaci as Oghuz Turks who migrated from Central Asia to Anatolia. Today, the community called “Tahtaci” and “Ağaçeri”, since they are engaged in woodwork, is scattered across Mediterranean, Aegean and Marmara regions. The communities settled as nomad groups in forest areas because they have been engaged in woodcraft throughout history, have started today to live near urban centres and regions and do different jobs other than woodwork. It is possible to see the hearth (ocak) centred structure, which is the creating and sustaining institution of the Alevi belief system, among Tahtaci Alevis. Tahtaci Alevis scattered across a very large area, are belonging to the two Alevi hearth (ocak): Yanyatir and Hadji Emirli. The hearth with the highest number of aspirants is the Yanyatir hearth. The historical centre of the Yanyatir hearth is the village of Durhasan, in Ceyhan district, Adana, which continues to exist under the name of its founder, charismatic religious leader. The centre of the Hadji Emirli hearth, founded under the religious leadership of Ibrahim Sani, is the village of Cerci, in Islahiye district, Gaziantep. The settlement of the Tahtaci Alevi communities in Aydin can be traced to the 14th century in historical documents. Communities belonging to the Yanyatir end Hadji Emirli hearths are living within the city borders of Aydin. Aspirant communities belonging to the Yanyatir hearth are living in the village of Yilmazkoy which is the subject of our paper. It is said that the village was founded two hundred years ago with oral narratives. Tahtaci Alevis, who have been living as closed communities, have succeeded to maintain their traditional lives until today. In this context, many elements of the tradition continue to exist in Yilmazkoy, Aydin. We conducted a master’s thesis on transitional periods in Yilmazkoy where we determined that the traditional structure continues to exist strongly. In this paper, we will present the “birth”, as one of the transitional periods that we discussed in our thesis, with descriptions and analyses in the light of literature, current field researches and collected data.Tahtacı olarak adlandırılan Alevi toplulukların sözlü ve mevcut yazılı literatürde Orta Asya’dan Anadolu’ya göç eden Oğuz Türklerinden oldukları belirtilmektedir. Ağaç işleri ile uğraştıkları için “Tahtacı” ve “Ağaçeri” olarak adlandırılan topluluk günümüzde Akdeniz, Ege ve Marmara Bölgelerinde dağınık hâlde yaşamaktadırlar. Tarihsel süreçte ağaç işleri ile uğraştıkları için ormanlık alanlarda obalar halinde yerleşik olan topluluklar günümüzde orman işçiliği dışında farklı işlerle de uğraşmaya başlayarak kent merkezlerine ya da şehirlere yakın bölgelere yerleşmişlerdir. Çok geniş bir coğrafyada dağınık olarak yaşayan Tahtacı Alevileri iki Alevi Ocağı’na bağlıdırlar: Yanyatır ve Hacı Emirli. Bu Alevi ocaklarından en fazla talibe sahip olanı Yanyatır Ocağı’dır. Yanyatır Ocağı’nın merkezi kurucu karizmatik inanç önderinin adıyla varlığını sürdüren Adana Ceyhan Durhasan köyüdür. İbrahim Sâni’nin karizmatik inanç önderliğinde kurulan Hacı Emirli Ocağı’nın merkezi ise Gaziantep İslahiye Çerçi köyüdür. Tahtacı Alevi toplulukların Aydın’da iskanları tarihi belgelerle 15. yüzyıla indirilmiştir. Aydın şehri sınırları içerisinde Yanyatır ve Hacı Emirli Ocaklarına bağlı topluluklar yaşamaktadır. Bu çalışmaya konu olan Yılmazköy’de Yanytatır Ocağı’na bağlı talip toplulukları yaşamaktadır. Sözlü kaynaklardan edinilen bilgilere göre köyün iki yüz yıl önce kurulduğu söylenmektedir. Geleneksel yapının güçlü bir şekilde varlığını sürdürdüğünü tespit ettiğimiz Yılmazköy üzerine geçiş dönemlerini konu alan bir yüksek lisans çalışması yürüttük. Bu çalışmada tez çalışmamızın konusunu oluşturan geçiş dönemlerinden “doğum”u literatür ve güncel saha araştırmaları ile topladığımız veriler ışığında ele alacağız. Bağlam merkezli saha çalışmamızda kaynak kişilerle mülakatlar gerçekleştirilmiş, bu görüşmeler ses kaydına alınmıştır. “Doğum” etrafında devam ettirilen törenlere katılım sağlanarak gerçekleştirilen ritüeller tespit edilmiş ve toplanan bu veriler yazıya aktarılmıştır. Yılmazköy’de bugün “doğum” etrafında birçok inanç ve uygulama tespit edildiğinden ve yapılan literatür taraması sonucunda Yılmazköy üzerine böyle bir çalışma tespit edilmediğinden bu çalışmanın konusu Aydın Yılmazköy Tahtacı Alevilerinde doğum âdetleri olarak belirlenmiştir

    Alevi-Bektaşi Kültür Enstitüsü Arşivi Yazma Eserler Kataloğu I

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    Das Alevi-Bektaschi Kulturinstitut wurde im Jahre 1997 unter dem Ehrenvorsitz von Prof. Dr. Irene Melikoff in Köln-Deutschland gegründet, um wissenschaftliche, kulturelle und glaubensbezogene Arbeiten über das Alevitentum-Bektaschitum herauszugeben. Als Kernauftrag des Alevi-Bektaschi Kulturinstitus wurde “die ideelle, historische und glaubensbezogene Beibehaltung der Linie des Alevi-Bektaschi Glaubenssystems, deren Übertragung in die Zukunft sowie deren wissenschaftliche Erforschung” definiert. Aus diesem Grunde hat das Alevi-Bektaschi Kulturinstitut in Übereinstimmung mit seinem Gründungszweck Aktivitäten mit wissenschaftlichen, kulturellen und glaubensbezogenen Inhalten durchgeführt. Das Institut organisiert in diesem Rahmen Symposien, Panels, Konferenzen, Workshops und Seminare und veröffentlicht Bücher und gibt die akademische “Forschungszeitschrift über das Alevitentum-Bektaschitum” heraus, die von einem Gutachterrat begutachtet und von internationalen Indexen erfaßt wird. Zu den wichtigsten Reichtümern des Instituts auf dem wissenschaftlichen Gebiet zählt die Bibliothek, die über ein spezielles Archiv zum Thema Alevitentum verfügt. Die Bibliothek des Instituts enthält ein Archiv über die handschriftlichen Manuskripte und gedruckte Werke zum Thema Alevitentum sowie ein digitales Archiv. In der Bibliothek des Alevi-Bektaschi Kulturinstitus befinden sich Werke und Dokumente, die aus dem Privat-Archiv der Aleviten-Bektaschi stammen, ferner eine Kopie des Digital-Archivs des Forschungszentrums Hadschi Bektasch Veli der Universität Gazi über schriftliches und visuelles Material und ein Digital-Archiv von Ayhand Aydın, welches sich aus den Daten seiner Feldforschungen zusammensetzt. Die Verfasser dieses Artikels haben ab Februar 2019 damit angefangen, die handgeschriebenen Manuskripte, die sich in der Bibliothek des Alevi-Bektaschi Kulturinstitus befinden, zu identifizieren und zu klassifizieren. Während der Prüfung der Werke wurden auch die digitalen Kopien dieser Werke zusammen mit den Informationsformularen erstellt und registriert. Der vorliegende Artikel, der als erster einer Reihe von Artikeln entworfen ist, verfolgt das Ziel, das Gesamtwerk an schriftlich verfassten Manuskripten, die dem Institut gehören (- sofern vorhanden – das Urheberrechtsdatum und die Registrierung, - sofern vorhanden - das Kopierdatum und die Registrierung, den physischen Status, die strukturellen Merkmale, die inhaltlichen Informationen usw. ) der wissenschaftichen Welt vorzustellen. Ein bedeutender Teil der handgeschriebenen Manuskripte, die sich im Archiv des Institus befinden, besteht aus Werken, die seitens der Familie von Mehmet Yaman dem Institut gestiftet wurden. Bei der Untersuchung dieser aus dem Privat-Archiv von Mehmet Yaman stammenden Werke stellt man fest, dass es sich dabei um ein persönliches Archiv handelt, welches aus jenen Werken gebildet wird, die in den verschiedenen Regionen gesammelt wurden, in denen die alevitischen Gemeinschaften, insbesondere in der Region Erzincan, gelebt haben. Neben dem persönlichem Archiv von Yaman sind in der Bibliothek des Instituts auch einzelne handgeschriebene Manuskripte untergebracht, die von alevitischen Personen gestiftet wurden. Bei allen handgeschriebenen Manuskripten handelt es sich um Werke, die von den Angehörigen der Alevi-Bektaschi Gemeinschaften verfaßt wurden. Daher kann leicht gesagt werden, dass die Werke vom Glaubenssystem als heilig angesehene Texte akzeptiert werden. Einen Großteil der identifizierten Werke bilden die Anthologien (cönk). In Anbetracht des Umfangs des Artikels wurde es als angemessen erachtet, dreizig handgeschriebene Manuskripte in dieser Studie vorzustellen.The Institute of Alevi-Bektashi Culture was founded in Cologne, Germany, in 1997 under the honorary presidency of Prof. Dr. Irene Melikoff with the goal to conduct scientific, cultural and religious studies on Alevism and Bektashism. The main mission of the Institute of Alevi-Bektashi Culture is “to carry into future the Alevi-Bektashi belief system by preserving its intellectual, historical and religious line and to research it scientifically”. In this context, the Institute of Alevi-Bektashi Culture, since its foundation, has carried out scientific, cultural and religious activities in accordance with its founding purpose. Within the same framework, the Institute organizes symposiums, panels, conferences, workshops and seminars in the scientific field, publishes books and an academic peer-reviewed journal, entitled Journal of Alevism-Bektashism Studies, covered by international indexes. One of the most important scientific accumulations of the Institute is a library containing a special archive on Alevism. The Institute’s library consists of a manuscript archive, printed works on Alevism and a digital archive. Manuscripts and documents obtained from the personal archives of Alevi-Bektashis, a copy of the digital archive of written and visual materials from the Haji Bektashi Veli Research Centre, Gazi University, and a digital archive of data collected in field works by Ayhan Aydin are in the library of the Institute of Alevi-Bektashi Culture. The authors of this paper have started to determine and classify manuscripts from this library since February, 2019. During the analysis of the scripts, they recorded their digital copies by creating information forms. Planed as the first of a series of papers, this paper aims to present the entire corpus of manuscripts (if available- copyright date and record, if available- copy date and record, material condition, structural features, content information, etc.) that belong to the Institute to the science world. An important part of the manuscripts in the Institute’s archive are the scripts donated to the Institute by Mehmet Yaman’s family. After the analysis of these manuscripts, it appears that it is a personal archive gathered from different places inhabited by Alevi communities, especially from the Erzincan region. Apart from Yaman’s personal archive, there are separate manuscripts donated to the Institute’s library by Alevi individuals. The authors of all manuscripts are members of Alevi-Bektashi communities. It can be easily said that the manuscripts are accepted as sacred texts by the belief system. An important part of these manuscripts are “conks”. Considering the length of the paper, its authors considered appropriate to present thirty manuscripts in this paper.Alevi-Bektaşi Kültür Enstitüsü, Alevilik ve Bektaşilik üzerine bilimsel, kültürel ve inançsal çalışmalar gerçekleştirmek amacıyla, 1997 yılında Prof. Dr. İrene Melikoff’un onursal başkanlığında Almanya’nın Köln kentinde kurulmuştur. Alevi-Bektaşi Kültür Enstitüsü’nün temel misyonu, “Alevi-Bektaşi inanç sisteminin düşünsel, tarihsel ve inançsal çizgisini koruyarak geleceğe taşınması ve bilimsel açıdan araştırılması” olarak belirlenmiştir. Bu bağlamda Alevi-Bektaşi Kültür Enstitüsü, kuruluşundan itibaren kuruluş amacına uygun bir biçimde bilimsel, kültürel ve inançsal içerikli faaliyetler gerçekleştirmiştir. Enstitü, yine bu çerçevede, bilimsel alanda sempozyum, panel, konferans, çalıştay ve seminerler düzenlemekte, kitaplar basmakta ve uluslararası indekslerce taranan “Alevilik-Bektaşilik Araştırmaları Dergisi” adlı akademik hakemli dergiyi yayımlamaktadır. Enstitü’nün bilimsel alanda en önemli birikimlerinden biri de Alevilik konulu özel bir arşiv içeren bir kütüphaneye sahip olmasıdır. Enstitü’nün bu kütüphanesi, yazma eserler arşivi ile Alevilik konulu basılı eserler ve dijital arşivden oluşmaktadır. Alevi-Bektaşilerin şahsi arşivlerinden toplanan yazma eserler ve belgeler, Gazi Üniversitesi Hacı Bektaş Veli Araştırma Merkezi’nin yazılı ve görsel materyal dijital arşivi kopyası ile Ayhan Aydın’ın saha araştırmaları ile topladığı verilerden oluşan dijital arşivi Alevi-Bektaşi Kültür Enstitüsü’nün kütüphanesinde yer almaktadır. Alevi-Bektaşi Kültür Enstitüsü’nün kütüphanesinde bulunan yazma eserler, 2019 yılı Şubat ayından itibaren bu makalenin yazarları tarafından tespit ve tasnif edilmeye başlanmıştır. Eserlerin incelenmesi sırasında dijital kopyaları da bilgi formları oluşturularak kayıt altına alınmıştır. Bir dizi makalenin ilki olarak tasarlanan bu makale, enstitünün sahip olduğu yazma eser külliyatını; (-varsa- telif tarihi ve kaydı, -varsa- istinsah tarihi ve kaydı, fiziki durumu, yapısal özellikleri, içerik bilgisi vb.) bilim dünyasına tanıtmayı amaçlamaktadır. Enstitü arşivinde bulunan yazma eserlerin önemli bir bölümü Mehmet Yaman’ın ailesi tarafından Enstitü’ye bağışlanan eserlerden oluşmaktadır. Mehmet Yaman’ın şahsi arşivindeki bu eserler incelendiğinde, Erzincan yöresi başta olmak üzere Alevi toplulukların yaşadığı farklı yerleşim birimlerinden toplanmış bir şahsi arşiv olduğu anlaşılmaktadır. Enstitü kütüphanesinde, Yaman’ın şahsi arşivi dışında da Alevi bireylerin bağışladığı münferit yazmalar bulunmaktadır. Yazmaların tamamı Alevi-Bektaşi topluluklarının üyelerince kaleme alınmış eserlerdir. Eserlerin, inanç sistemince kutsal kabul edilen metinler olduğu rahatlıkla söylenebilir. Tespit edilen eserlerin önemli bir kısmını cönkler oluşturmaktadır. Makale hacmi göz önünde bulundurularak bu çalışmada otuz yazma eserin tanıtımına yer verilmesi uygun görülmüştür

    Osmanlı Arşiv Kaynakları Çerçevesinde Şahkulu Ayaklanması’nın Sebepleri

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    Die letzte Herrschaftsperiode des Sultan Bayezid II. war aufgrund der Thronkämpfe unter den Prinzen und der Aufstände eine äußerst instabile Periode. Die Krankheit des Sultan Bayezid II. ist in den letzten Jahren seines Lebens allmählich immer stärker geworden. Aus diesem Grund hielt sich der Sultan im Allgemeinen in Istanbul und in Edirne auf und kümmerte sich um diese Provinzen und überließ die Verwaltung Anatoliens den Ministern (Wesiren) und den Generalgouverneuren (Beylerbeyi). Infolgedessen war der Padischah (Sultan) über die entstandenen sozio-ökonomischen Schwierigkeiten in Anatolien nicht informiert. Dass in dieser Zeit in Anatolien die Gerechtigkeit nicht wieder hergestellt werden konnte, die Bestechung und die Unterdrückung zunahmen und von den abgabepflichtigen Untertanen (reaya) zahlreiche drückende Steuern erhoben wurden und dass es auch bei der Steuertreibung zu zahlreichen Korruptionen kam, kann in den Quellen der damaligen Zeit gelesen werden. Aus diesem Grunde führte die schwierige Lage, in der sich der Osmanische Staat befand und die Besiedlungspolitik sowie die drückenden Steuern, die von den abgabepflichtigen Untertanen erhoben wurden, dazu, dass im Jahre 1511 die nomadisierenden turkmenischen Gruppen, die Reiter (sipahi), denen die Pfründe (dirlik) weggenommen wurden und die verarmten Bauern zusammenfanden und es als Folge davon kam es zum Start einer gesellschaftlichen Bewegung. Diese gesellschaftliche Bewegung präsentiert sich uns in den Archivunterlagen auf einer eigenartigen Weise als Alevitentum (Alevilik), Häretikertum (Rafızîlik) oder als Kizilbaschtum (Kızılbaşlık) oder unter einer anderen Bezeichnung als Apostat (mülhit). Diese Bewegung, die in den letzten Herrschaftsjahren des Sultan Beyazit II. entstand, zeigte sich in der Region Tekeli als eine Rebellion unter der Führung von Şahkulu. Der Şahkulu-Aufstand entstand während der Thronkämpfe, als es an Autorität mangelte. Man kann sagen, dass dieser von Şahkulu geführte Aufstand eine Art direkt gegen die politische Regierung gerichtete Rebellion war, die von den Massen mit sozio-ökonomischen Problem sowie von den Novizen (mürid) von Şahkulu getragen wurde. Die Tatsache, dass Menschen aus allen Gesellschaftsschichten an dem Aufstand teilnahmen, zeigt, dass der Aufstand einen Klassencharakter hatte. Ausgehend von den Chroniken wurde festgestellt, dass der Şahkulu-Aufstand keine Bewegung war, die ausschließlich aus Glaubensunterschieden resultierte. Aus diesem Grunde kann man sagen, dass es keine richtige Feststellung wäre, die Ursachen dieses Aufstandes als einen Konflikt zwischen dem Glaubenssystem des Kizilbaschtums und der religiösen Überzeugung der sunnitischen Konfession zu bewerten und dabei die sozio-ökonomischen Realitäten außer Acht zu lassen. In diesem Kontext lässt sich sagen, dass unter den wichtigsten Ursachen dieses Aufstandes die sozioökonomischen Grundlagen zu den schwerwiegensten zählen.The last period of the Bayezid II’s sultanate was an extremely unstable period due to the rebellions and the fights over the throne among Shahzads. Bayezid II’s illness has gradually increased in the last years. It is probably for this reason that the sultan usually stayed in Istanbul and Edirne and dealt with them, while he left the administration of Anatolia to viziers and governors (“beylerbeyi”). Therefore, the sultan was unaware of the socio-economic problems that arose in Anatolia. The sources of that period show that justice was not established, corruption and oppressions increased, many heavy taxes were collected from rayah and many malpractices occurred in the collection of taxes in Anatolia within that time period. Consequently, the difficult situation of the Ottoman Empire, resettlement policy and collecting heavy taxes from the rayah brought nomadic Turkmen clans, soldiers whose payments were taken away, and poor peasants together and as a result, caused a social movement in 1511. This social movement appears in archival documents, with its distinctive content, as Alevism, Rafizism or Qizilbash or as Unbeliever (“Mulhit”). This movement, that began in the last years of the Bayezid II’s sultanate, appeared as a rebellion under the leadership of Shahkulu in the Tekeli region. The rebellion of Shahkulu arose during fights over the throne, in the period of the absence of authority. It is surely that this rebellion was some kind of revolt of masses, having socio-economic difficulties, and Shahkulu’s followers directed towards political power. Participation of people from all walks of life shows that the rebellion has a class character. Accordingly, chronicles confirm that the rebellion of Shahkulu was not a movement that arose entirely from belief differences. Therefore, it is possible to say that ignoring the socio-economic facts while assessing the essentials of this rebellion as a conflict between the Qizilbash belief system and Sunni denomination is not a correct evaluation. In this context, it would be correct to say that socio-economic bases predominate among the most important causes for this rebellion.II. Bayezid’in saltanatının son dönemi, şehzâdeler arasında yaşanan taht kavgalarından ve meydana gelen ayaklanmalardan dolayı son derece istikrarsız bir dönemi teşkil etmiştir. II. Bayezid’in son yıllarında hastalığı giderek artmıştır. Bu nedenle olsa gerek padişah genellikle İstanbul ve Edirne’de kalıp oralarla ilgilenmiş ve Anadolu’nun yönetimini vezirlerin ve beylerbeylerinin idaresine bırakmıştı. Dolayısıyla padişah Anadolu’da meydana gelen sosyo-ekonomik sıkıntıların baş gösterdiğinden bîhaber kalmıştı. Bu zaman zarfında Anadolu’da adaletin tesis edilmediği, rüşvetin ve baskıların arttığı, reayadan birçok ağır vergilerin alındığı ve vergilerin toplanmasında birçok yolsuzluğun olduğu dönemin kaynakları doğrultusunda görülmektedir. Dolayısıyla Osmanlı Devleti’nin içinde bulunduğu zor durum, iskân politikası ve reayadan ağır vergilerin alması; 1511 yılında Konargöçer Türkmen zümreleri, dirlikleri ellerinden alınan sipahileri ve yoksul köylüleri bir araya getirmiş ve neticesinde toplumsal bir hareketliliği başlatmıştır. Bu toplumsal hareketlilik arşiv belgelerinde kendisine has bir muhtevayla Alevilik, Rafızîlik ya da Kızılbaşlık veyahut başka bir adlandırma olan Mülhit şeklinde karşımıza çıkmaktadır. II. Bayezid’in saltanatının son yıllarında meydana gelen bu hareketlilik, Tekeli bölgesinde Şahkulu önderliğinde bir ayaklanma şeklinde tezahür etmiştir. Şahkulu Ayaklanması taht kavgaları esnasında, otoritesizliğin baş gösterdiği dönemde ortaya çıkmıştır. Bu ayaklanma Şahkulu önderliğinde sosyo-ekonomik sıkıntılar yaşayan kitleler ve Şahkulu’nun müritleri tarafından doğrudan siyasal iktidara yönelik bir çeşit başkaldırı olduğu söylenebilir. Her kesimden insanların ayaklanmaya katılması ise ayaklanmanın sınıfsal bir karaktere sahip olduğunu göstermektedir. Bu doğrultuda kroniklerden yola çıkılarak Şahkulu Ayaklanması’nın tamamıyla inanç farklılığından ortaya çıkan bir hareket olmadığı tespit edilmiştir. Dolayısıyla bu ayaklanmanın esaslarını Kızılbaşlık inanç sistemi ve Sünni mezhebin itikadi çatışması olarak değerlendirerek sosyo-ekonomik gerekçeleri göz ardı etmenin doğru bir tespit olmadığını söylemek mümkündür. Bu bağlamda söz konusu ayaklanmanın en önemli sebepleri arasında sosyo-ekonomik temellerinin ağır bastığını söylemek doğru olacaktır

    İç Kapak

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    Anadolu Alevî-Bektaşî İnanç Dünyasında Kurban Anlayışı Ve Kurbanla İlgili Ritüeller

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    Das Opfertierritual ist ein wichtiges Ritual, welches seit den Urzeiten zu allen Zeiten nahezu fast in allen Religionen und Traditionen in unterschiedlichen Formen praktiziert wurde. Dieses Ritual, welches mit Abel und Kain (Habil ve Kabil), den Kindern des Ehrenwerten Propheten Adam begann, wurde insbesondere in den altertümlichen Zeiten von Menschen praktiziert, die Angst vor überirdischen Mächten hatten und den Zorn dieser Mächte nicht auf sich ziehen und damit die Heimsuchung von Katastrophen vermeiden wollten. Obwohl es gegenwärtig als ein Ritual bekannt ist und verstanden wird, welches nur noch von den Muslimen praktiziert wird, kann man in ganz verschiedenen Glaubensrichtungen und Kulturen differenzierte Beispiele von Opfertierritualen beobachten. Auch bei den Alevitisch-Bektaschi Gemeinschaften, die zu den wichtigsten in Anatolien lebenden Religionsgemeinschaften zählen, stellt man fest, dass sie sehr oft das Opfertierritual praktizieren. Dabei fällt es auf, dass neben einigen religiösen Motiven, welche die Verbreitung dieses Rituals in den Alevitisch-Bektaschi Gemeinschaften ermöglicht haben, auch soziokulturelle und traditionelle Motive gibt’s, die Einfluss auf dieses Ritual ausüben. Es ist nämlich ersichtlich, dass dieses Ritual in alevitischen Kreisen neben einem engen Verhältnis zur islamischen Religion auch seine Hintergründe und Wurzeln in der alttürkische Kultur hat. Dieses Ritual, welches in den Alevitisch-Bektaschi Kreisen vorzugsweis in Form von içeri, Gottesdienst und draußen ( cem ve dışarı), Die Schlachtung eines Opfertieres zwecks Einlösung eines Gelöbnisses (adak kurbanı) bezeichnet werden, werden unter verschiedenen Bezeichnungen wie Muharrem, Abdal Musa, öffentliche Beichte (görgü), Wegggefährte (musahip), religiöses Fest (Bayram), Rehabilitierung des Verhaltens verbunden mit der Schlachtung eines Opfertiers, das an die Armen verteilt wird (Düşkün kaldırma), Schlachtung eines Opfertieres für den Kauf eines Hauses (dâr) und Traueropfer (kabir kurbanı) in verschiedenen Ritualen praktiziert. Die vorliegende Arbeit versucht, das Opfertierverständnis und die Opfertierrituale in der Glaubenswelt der Aleviten und der Bektaschi unter generellen Aspekten zu behandeln. In diesem Rahmen wird zuerst auf die Rolle, Bedeutung und auf den Sinn des Opfertierrituals in der Glaubenswelt der Aleviten und der Bektaschi eingegangen und darüber hinaus werden die differenzierten Opferrituale in den Alevitisch-Bektaschi Kreisen untersucht. Im Anschluss daran wird durch Heranziehung von Beispielen aus den verschiedenen Regionen Anatoliens erklärt, wie dieses Ritual praktiziert wird. Die in dieser Studie verfolgte Methode umfasst eher einen beschreibenden und analytischen als einen vergleichenden und kritischen Ansatz.The ritual of sacrificing which has existed in almost all religions and traditions since ancient times is an important ritual. It seems that especially the ancient people have performed the sacrificing ritual in order to prevent the wrath of supernatural power and not to encounter the disasters that may occur. Also, it can be seen the samples of blood sacrifice in the various communities and cultures of human history with the same factors. It seems that Alevi-Bektashi communities which live in the region of Anatolia have fulfilled the sacrificing ritual widely. It is understood that some cultural and traditional motifs as well as some religious motifs are effective on the currency of this ritual in Alevi-Bektashi communities. This ritual in Alevi-Bektashi communities has a close relevance with Islam. Furthermore, it has the roots based on ancient Turkish culture. This ritual is called indoor/Jam sacrifices and outdoor/vow sacrifices in Alevi-Bektashi communities basically. It is fulfilled like Abdal Musa, Gorgu, Muharram, Friendship, dar/grave and holiday sacrifice. In this paper, we will try to evaluate the conception of sacrifice in Anatolian Alevi-Bektashi faith world and sacrificing rituals with the general outline. In this framework, first of all, it is discussed that the place, importance and meaning of this sacrificing ritual in Alevi-Bektashi faith world. Furthermore, it is described the different sacrificing rituals in Alevi-Bektashi communities. Then it is presented the fulfillment of this ritual with the samples from different regions in Anatolia. The method we used in the working process implys the descriptive and analytic point of view rather than the critical and comparative point of view.Kurban ritüeli, eski çağlardan beri tüm zamanlar boyunca hemen bütün din ve geleneklerde değişik biçimlerde hayata geçirilen önemli bir ritüeldir. İlk olarak Hz. Adem’in çocukları olan Habil ve Kabil ile başlayan bu ritüeli, özellikle Eski Çağ insanlarının doğa üstü güçlerden çekindikleri için, onların gazabını üzerlerine çekmemek ve bu yüzden meydana gelebilecek felaketlerle karşılaşmamak amacıyla icra ettikleri görülür. Günümüzde sadece Müslümanların yerine getirdiği bir ritüel olarak bilinse ve anlaşılsa da, çok çeşitli inanış ve kültürlerde kurban ritüelinin değişik örneklerini görmek mümkündür. Anadolu coğrafyasında yaşayan önemli dinî topluluklardan biri olan Alevî-Bektaşî topluluklarının da çok yaygın bir şekilde kurban ritüelini yerine getirdikleri görülür. Alevî-Bektaşî toplulukları arasında bu ritüelin yaygın oluşunda dinî bazı motifler kadar, sosyo-kültürel ve geleneksel motiflerin de etkili olduğu anlaşılmaktadır. Zira Alevî çevrelerde bu ritüelin İslam dini ile yakın ilişkisi olduğu gibi, Eski Türk kültürüne dayanan bir arka plan ve kökleri olduğu anlaşılır. Alevî-Bektaşî çevrelerde temelde içeri/cem ve dışarı/adak kurbanları şeklinde adlandırılan bu ritüel, Abdal Musa Cemi, Görgü Cemi, Muharrem Cemi, Musahip Cemi, Düşkün kaldırma Cemi, Dâr/Kabir Cemi ve Bayram kurbanı gibi genellikle cemlerle birlikte ve cemlerin yapısal bir parçası olarak birbirinden farklı isimlerle ve değişik ritüeller halinde yerine getirilir. Bu çalışmamızda, genel hatlarıyla Anadolu Alevî-Bektaşî inanç dünyası içerisinde kurban anlayışı ve kurbanla ilgili ritüeller üzerinde durmaya çalışacağız. Bu çerçevede öncelikle kurban ritüelinin Anadolu Alevî-Bektaşî inanç dünyasındaki yeri, önemi ve anlam boyutlarına değinilecek, ayrıca Alevî-Bektaşî çevrelerdeki farklı kurban ritüelleri üzerinde durulacaktır. Arkasından, Anadolu coğrafyasında değişik yörelerden verilen örneklerle bu ritüelin nasıl yerine getirildiği ifade edilecektir. Makalede takip edilen yöntem ise, mukayeseli ve eleştirel bir bakış tarzından çok, betimleyici ve çözümleyici bir yaklaşımı içermektedir

    Ahmet Yaşar Ocak Kitabı, Arı Kovanına Çomak Sokmak, Taşra Kökenli Bir Tarihçinin Sıradan Meslek Hayatı

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