Journal of Alevism – Bektashism Studies
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Gizemli Bir Din (19. Yüzyıl Osmanlı Çukurovası’nda Nusayrî Alevîleri Üzerine Bir Saha Araştırması)
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Alkıştan Gülbanga Türk Kültüründe Dua Verme Geleneği
Gebete sind eine zu einer festen Komposition geronnene Ansammlung von Worten, die der Mensch ausspricht, um ein transzendentes Wesen mit der Bitte nach Zuflucht, Vergebung, und Schutz oder bestimmten Wünschen und Bitten anzurufen. Im türkischen Kulturkreis haben Gebete neben einer individuellen auch eine gesellschaftliche Dimension. Nämlich hat sich eine Tradition des gemeinsamen oder wechselseitigen Betens herausgebildet. Die gesellschaftliche Dimension von Gebeten ergibt sich aus ihrer Verwendung als Andachtstexte in kollektiven Ritualen und ihren Funktionen im Rahmen dieser Rituale. Die Befugnis, in solchen Ritualen ein Gebet zu sprechen, ist denjenigen vorbehalten, denen man theologische Autorität zuspricht. Ein Gebet, das von Personen mit theologischer Autorität gehalten wird, wird als Antwort auf eine direkt oder indirekt geäußerte Bitte gesprochen. Im türkischen Kulturkreis herrscht die Auffassung vor, dass Menschen mit theologischer Autorität mit spirituellen Kräften ausgestattet sind, die eine Gabe des Schöpfers sind. Die Gesamtheit dieser besonderen Kräfte, deren Ursprung man im Schöpfer selbst vermutet, wird kut (“Segen”) genannt. Die Tatsache, dass Gebete von einer Person gesprochen werden, von der man glaubt, dass sie einen solchen Segen in sich trägt, gibt den Gläubigen das Gefühl, dass sie dank dieser stärkeren Brücke den Schöpfer mit ihren Anliegen erreichen können. Die spirituelle Kraft der Person, die das Gebet spricht, speist den Glauben, dass die im Gebet geäußerten Wünsche und Anliegen vom Schöpfer angenommen werden. In der türkischen Kultur wurden die Personen, die befugt sind, Gebete zu sprechen, im Laufe der Geschichte mit besonderen Begriffen bedacht. Gleiches gilt für ihre Gebete. So verlieh man denjenigen, die befugt waren, Rituale zu leiten und Gebete zu sprechen, Ehrentitel wie kam, dede, oder baba, während die von ihnen vorgetragenen Gebete als alkış, hayırlı, und gülbank bezeichnet wurden. Das Thema dieser Studie ist die Tradition des Betens in der türkischen Kultur. Die Auseinandersetzung mit dieser Tradition geschieht anhand ihrer grundlegenden Bestandteile. Dazu zählen die Gebetstexte, die Personen, die die Gebete ausführen und die Funktion von Gebeten. Auf diese Weise soll die historische Entwicklung der Gebetstradition samt ihrer konstanten und variablen Elemente vom mythischen Zeitalter bis in die Gegenwart dargestellt werden.Prayers are formulaic word strings which person uses to invoke a transcendental entity, to seek asylum, to ask for mercy, to request protection, to express requests and wishes. In the Turkish cultural universe, a social dimension has been added to the individual dimension of prayers; the tradition of praying together or mutually branched out. This dimension results from the use of prayers as a text of religious service during rituals performed collectively, and from the functions they undertake in these rituals. The authority to pray during the rituals in question, is in the hands of persons who agree that there is a theological authority. Prayer performed by someone with the theological authority, is given as an answer to a request sent directly or indirectly. The view that the creative gift of persons with the theological authority is equipped with a number of spiritual powers dominates Turkish cultural universe. The sum of these special forces, which are believed to originate from the creator, is called “kut”. The praying by someone believed to bear “kut”, engender in the believer the feeling that he will reach the creator through a stronger bridge. The spiritual power of the person praying, is the source of the belief that the requests and wishes, expressed in the prayer, will be accepted by the creator. In Turkish culture, persons who are authorized to give a prayer, and their prayers were named with special terms throughout history. Persons authorized to lead the ritual and to pray are given titles such as “kam”, “dede”, “baba”; as for their prayers, they are called “alkish”, “hayirli”, “gulbank”. The subject of this paper is the tradition of praying in Turkish culture. The traditional structure in question, will be analysed through the basic components of the tradition, such as prayer texts, performers, functional dimension; thus, the historical journey of this tradition from the mythical period to the present day will be clarified together with the constant and variable elements.Dualar, insanın aşkın bir varlığa yakarma; sığınma, af dileme, himaye talep etme, istek ve dileklerini bildirme amacıyla kurduğu kalıplaşmış sözler toplamıdır. Türk kültür evreninde duaların bireysel boyutlarının yanına, toplumsal bir boyut eklenmiş; birlikte yahut karşılıklı dualaşma geleneği gelişmiştir. Bu boyut, duaların toplu halde icra edilen ritüellerde ibadet metni olarak kullanılmalarından ve bu ritüellerde üstlendikleri işlevlerden ileri gelir. Söz konusu ritüellerde dua verme yetkisi, teolojik temsil gücü olduğu görüşü üzerinde uzlaşılan kişilerin özelindedir. Teolojik temsil gücü bulunan kimseler tarafından edilen dua, doğrudan yahut dolaylı şekilde iletilen bir talebe karşılık olarak verilir. Türk kültür evreninde, teolojik temsil gücü bulunan kişilerin yaratıcı armağanı birtakım manevi güçlerle donatıldığı görüşü hâkimdir. Yaratıcı öz kaynaklı olduğuna inanılan bu özel güçlerin toplamı, “kut” şeklinde adlandırılır. Duanın kut taşıdığına inanılan bir kimse tarafından verilmesi, inanan insanda yaratıcıya daha güçlü bir köprü ile ulaşacağı hissini doğurur. Dua veren kişinin sahip olduğu manevî güç, duada ifade edilen istek ve dileklerin yaratıcı tarafından kabul edileceği inancına kaynaklık eder. Türk kültüründe, dua verme yetkisi olan kişiler ve verdikleri dualar, tarih boyunca özel terimlerle karşılanmıştır. Ritüeli yönetme ve dua verme yetkisine sahip kimselere, “kam”, “dede”, “baba” gibi unvanlar verilmiş; onlar tarafından edilen dualar ise “alkış”, “hayırlı”, “gülbank” şeklinde adlandırılmıştır. Bu çalışmanın konusu, Türk kültüründe dua verme geleneğidir. Söz konusu geleneksel yapı, dua metinleri, icracı kadro, işlevsel boyut gibi geleneği oluşturan temel bileşenler üzerinden ele alınacak; bu sayede, mitik dönemden günümüze dua verme geleneğinin tarihsel seyri; sabit ve değişken unsurları ile birlikte aydınlatılmış olacaktır
XV. Yüzyılda Bir Kuzey Orta Anadolu Nahiyesi: Mecitözü
Mecitözü, heute ein Landkreis in der Provinz Çorum, liegt in der Region Nordzentralanatolien. In der Vergangenheit beherbergte die Gegend um Mecitözü verschiedene Zivilisationen, darunter die Hethiter, die Römer, die Byzantiner, die Seldschuken und die Osmanen. Durch ihre Lage an der Route von Kayseri über Sivas und Tokat nach Samsun war die Region seit jeher ein Anziehungspunkt. Dies machte sich auch bei der Ankunft der Türken in Anatolien bemerkbar. Ab dem 11. Jahrhundert ist in Mecitözü ein reger Zustrom von nomadischen Turkmenen zu verzeichnen. Nachdem nomadische Turkmenen in der Gegend ansiedelten, entstanden verschiedene religiöse Rückzugsorte (zaviye). Insbesondere in den Dörfern Balım Sultan, Elvan Çelebi, Şeyh Kutluca und İlyas wurden zaviyes gegründet, die im Laufe der Zeit weiterentwickelt wurden. Einige dieser zaviyes wurden von Bektaschiten gegründet. Informationen über diese zaviyes sind hauptsächlich in den Katasterbüchern zu finden. Finanziell und administrativ betrachtet, existierten sie bis zum Ende des Osmanischen Reiches fort.
Das erste Katasterbuch, das sich in den Archiven von Mecitözü finden lässt, stammt aus dem Jahr 1482. Obwohl in diesem Buch einige Dörfer des Bezirks und die Aufteilung zwischen privatem und staatlichem Besitz aufgeführt sind, enthält es ansonsten keine detaillierten Informationen. Es scheint, dass solche Informationen für die Region erst drei Jahre später, nämlich 1485, erstellt wurden. Auf der Grundlage der erwähnten Katasterbücher, soll der Bezirk Mecitözü im Rahmen dieser Studie in seinen finanziellen, administrativen, militärischen und soziokulturellen Facetten zur Zeit des 15. Jahrhunderts nachgezeichnet werden. Darüber hinaus wird auf einige wichtige Informationen eingegangen, die die Katasterbücher in Bezug auf die zaviyes enthalten, die mehrheitlich von Bektaschiten gegründet wurden. Die zaviyes spielten eine wichtige Rolle während der Siedlungsprozesse im Osmanischen Reich. Am Beispiel von Mecitözü aufzuzeigen, wie sehr die zaviyes zur Besiedlung der Region beitrugen, ist daher ein wichtiges Unterfangen. Diese Studie befasst sich zunächst mit der Bevölkerungs- und Siedlungsstruktur von Mecitözü und geht dabei im Zusammenhang mit der Frage, welchen Einfluss die tekkes und zaviyes auf diese hatten, auf weitere Aspekte ein. So soll beispielsweise geklärt werden, wie viele Dörfer und Weiler es im 15. Jahrhundert gab und in was für einer Lage und in welcherlei finanziellen und kulturellen Beziehungen sich diese zu den tekkes und zaviyes befanden. Die Studie thematisiert weiterhin die ersten Versuche – ob sie nun aus siedlungstechnischen oder landwirtschaftlichen Motiven heraus unternommen wurden –, in der Gegend heimisch zu werden. Es wird zudem der Frage nachgegangen, womit die Menschen zu jener Zeit primär beschäftigt waren, und schließlich werden auch die Themen Produktion und Steuerpolitik gestreift.Mecitozu, today a district of Corum, is located in the North Central Anatolia. The region, that include Mecitozu, has been home to Hittite, Roman, Byzantine, Seljuk and Ottoman civilization throughout history. Being on the route to Kayseri, Sivas, Tokat and Samsun, the region became a centre of attraction. This position of the region shows its effect during the arrival of Turks to Anatolia. Therefore, an effective exodus of nomadic Turkmens to Mecitozu had occurred since the XI century. The settling of these nomadic Turkmens has paved the way for the establishment of some zawiyas. They were established and developed over time particularly in the villages of Balim Sultan, Elvan Celebi, Sheikh Kutluca and Ilyas. Some of these zawiyas were founded by Bektashi order. These zawiyas, about which we obtained the first information from the cadastral record books, continued to exist in financial and administrative terms until the dissolution of the Ottoman Empire.
The first cadastral record book, that we were able to detect in the archives of the Mecitozu region, is dated 1482. Although this record book contains information about some villages and the land tax shares of the subdistrict, there are no detailed information. It seems that a source of this nature was prepared only three years later, in 1485. With reference to the record books mentioned in the study, we aim to present the Mecitozu region with its financial, administrative and socio-cultural dimensions in the XV century. Besides, we found some important information in the record books about zawiyas, many of which were established by Bektashi order. It is a very important matter to discuss the zawiyas that played an important role in the resettlement policy of the Ottoman Empire, in the case of Mecitozu, and to reveal how much the zawiyas have contributed to the settlement of the region. Briefly, in the paper, we will touch on the very colourful pages of Mecitozu, such as its population and settlement structure, the number of villages and hamlets in the XV century within the problem of the effect of tekkes and zawiyas to this situation, their places toward tekkes and zawiyas and their financial, cultural relations, the first efforts to acquire a home for settlement or agricultural purposes, life occupations, manufacturing and tax policy.Bugün Çorum’a bağlı bir ilçe olan Mecitözü, Kuzey Orta Anadolu bölgesinde yer almaktadır. Mecitözü’nün de içinde bulunduğu bölge, tarihsel olarak Hitit, Roma, Bizans, Selçuklu ve Osmanlı medeniyetlerine ev sahipliği yapmıştır. Kayseri, Sivas, Tokat ve Samsun yolu güzergâhında yer alması, bölgeyi cazibe merkezi haline getirmiştir. Bölgenin bu durumu Türklerin Anadolu’ya gelişleri sırasında da etkisini hissettirir. Nitekim XI. yüzyıldan itibaren Mecitözü’nde etkin bir konar-göçer Türkmen akınına rastlanır. Bu konar-göçer Türkmen unsurlarının iskânı bazı zaviyelerin de kurulmasına zemin hazırlamıştır. Özellikle Balım Sultan, Elvan Çelebi, Şeyh Kutluca ve İlyas köylerinde zaviyeler kurulmuş, zamanla geliştirilmiştir. Bu zaviyelerden bazılarının Bektaşîler tarafından kurulduğu bilinmektedir. Haklarında ilk bilgilere tahrir defterlerinde eriştiğimiz bu zaviyeler, malî ve idarî bakımdan Osmanlı İmparatorluğu’nun sonlarına kadar varlığını devam ettirmiştir.
Mecitözü havalisine ait arşivlerde tespit edebildiğimiz ilk tahrir defteri 1482 tarihlidir. Bu defterde her ne kadar nahiyenin bazı köyleri ile malikâne-divâni hisseleri yer almaktaysa da mufassal mahiyette bilgiler bulunmamaktadır. Bölgeye ait bu mahiyette bir kaynağın ancak üç yıl sonra yani 1485 yılında hazırlandığı anlaşılmaktadır. Çalışmada bahsedilen defterlerden hareketle XV. yüzyılda Mecitözü havalisinin malî, idarî, askerî ve sosyo-kültürel boyutlarıyla ortaya konulması amaçlanmaktadır. Ayrıca pek çoğunun Bektaşîler tarafından kurulduğunu bildiğimiz zaviyeler hakkında da defterde bazı önemli bilgilere temas edilmiştir. Osmanlı İmparatorluğu’nun iskân faaliyetlerinde önemli bir rol oynayan zaviyeleri Mecitözü özelinde ele almak ve zaviyelerin bölgenin iskânına ne denli katkı sunduğunu ortaya koymak oldukça önemli bir konudur. Ezcümle çalışmada ilk olarak Mecitözü’nün nüfus ve iskân yapısı, bu duruma tekke ve zaviyelerin etkisi problematiği dahilinde XV. yüzyıldaki köy, mezra sayısı, buraların tekke ve zaviyelere olan konumu ve malî, kültürel ilişkileri, iskân ya da ziraat maksatlı ilk yurt edinme gayretleri, hayat iştigalleri ile nihayet üretim ve vergilendirme politikası gibi oldukça renkli sayfalarına temas edilecektir
Modern Zamanlarda Dedelerin Rolünün Dönüşümü
Dieser Artikel behandelt die Transformation, die die Institution des Dedetums (Dedelik), die zu den primären Institutionen des Alevitentums gehört, aufgrund der Urbanisierung durchlaufen hat. Die Institution des Dedetums spielte die Hauptrolle beim Überleben des Alevitentums bis heute. Aus diesem Grund wäre es keine Übertreibung zu sagen, dass diese Institution eine Schlüsselbedeutung beim Verstehen des Alevitentums in Anatolien einnimmt. Die Dedes haben sich aufgrund der Urbanisierung von den Dede- Talib-Beziehungen, die im traditionellen Leben auf den Ocaks (Geistlichenfamilien) basieren, und ihren Funktionen entfernt.
Cem-Häuser und Kulturzentren in städtischen Zentren in der Türkei und Europa werden heute größtenteils von Vereinen und Stiftungen geleitet. Heute ist es klar, dass sich traditionelle Institutionen, die in der Vergangenheit über signifikante Macht verfügten, wie die Ocak-Institution, transformiert haben. Die sozioökonomische Transformation, verursacht durch die Urbanisierung, bewirkte erheblichen Einfluss auf das Leben der Aleviten. Um diese Situation besser verstehen zu können, muss die Situation der Institution des Dedetums in der Vergangenheit mit ihrer heutigen Situation verglichen werden. In der neuen Gesellschaftsordnung lassen sich bedeutende Unterschiede zwischen den neuen und alten Qualifikationen und Funktionen der Dedes finden. Die Funktionen der Institution des Dedetums sind mit der Zeit entweder vollständig verschwunden oder wurden unter Veränderung gemäß den neuen Bedingungen und neuen Bedürfnissen der Gesellschaft fortgeführt. Die Veränderung hält bis heute an.This article deals with the transformation of the dede institution, one of the basic institutions of Alevism, throughout the urbanization. Dede institution played a primary role in the survival of Alevism until today. That is why it wouldn’t be an exaggeration to say that this institution is of key importance for an understanding of Alevism in Anatolia. Dedes have moved away from their roles in dede-talib relations, which are based on ocaks in traditional life, and also from their traditional functions due to urbanization.
Today, cemevis and cultural centers in Turkey and the urban centers around Europe are widely run by associations and foundations. It is now clear that traditional institutions which had a significant power in the past, such as ocak institution, have been transformed. The socio-economic transformation caused by urbanization has also caused significant effects on the life of Alevis. It is necessary to compare the status of dede institution in the past with its current status in order to better understand this situation. There are great differences between the new and the old qualifications and functions of dedes in the new social order. The functions of Dede institution have either disappeared with time, or have continued with various changes along with the new conditions and new needs of the society. The change is still continuing.Bu makale Aleviliğin temel kurumlarından olan Dedelik Kurumunun kentleşme ile yaşadığı dönüşümü ele almaktadır. Dedelik kurumu Aleviliğin günümüze ulaşmasında temel rol sahibidir. Öyle ki bu kurum Anadolu’da Aleviliği anlamak bakımından anahtar bir öneme sahiptir denilmesi abartılı olmayacaktır. Dedeler, kentleşmeye bağlı olarak geleneksel yaşamda ocaklara dayanan dede-talip ilişkilerinden ve işlevlerinden uzaklaşmışlardır.
Bugün Türkiye’de ve Avrupa’daki kent merkezlerindeki var olan Cemevleri ve Kültür Merkezleri büyük ölçüde dernekler ve vakıflar tarafından yönetilmektedir. Bugün artık açıktır ki eski ocak kurumu gibi geçmişte önemli güce sahip geleneksel kurumlar dönüşmüşlerdir. Kentleşmenin yarattığı sosyo-ekonomik dönüşüm, Alevilerin yaşamında önemli etkiler yaratmıştır. Bu durumu daha iyi anlayabilmek için Dedelik Kurumunun geçmişteki durumu ile günümüzdeki durumunu karşılaştırmak gerekmektedir. Yeni toplum düzeninde dedelerin yeni ile geçmişteki nitelikleri ve işlevleri arasında büyük farklılıklar bulunmaktadır. Dedelik kurumunun işlevleri zaman içerisinde ya tamamen ortadan yok oldu, ya da yeni koşullar ve toplumun yeni ihtiyaçları doğrultusunda değişerek yoluna devam etti. Değişim bugün hala sürmektedir